19. bielefelder stadtzeitung

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Ausgabe 19

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  • BOW-Forum am 5. April

    Dem Fachkrftemangel qualifiziert begegnenn Mitte. Der Fachkrfteman-gel ist unstrittig Megathema in Wirtschaft, Gesellschaft und Po-litik. Meldungen ber zu erwar-tende Defizite bestimmen die Schlagzeilen. Experten sind sich einig: In den kommenden Jahren wird sich eine eklatante Lcke zwischen dem Bedarf und der Verfgbar-

    keit an gut ausgebildeten Fach-krften ergeben. Die Grnde sind vielschichtig. Der Wich-tigste: Der Anteil junger Men-schen an der Gesamtbevlke-rung schrumpft. Aber nicht nur die Anzahl der Nachwuchskrfte sinkt, auch ihre persnliche Eignung fr den Einstieg in den Beruf wirft

    Fragen auf. Der Berufsbil-dungsbericht 2010 dokumen-tiert, dass eine erschreckende Zahl von Schulabgngerinnen und Schulabgngern als nicht ausbildungsreif bezeichnet wer-den mssen.

    Bitte lesen Sie weiter auf Seite 2

    Freitag, 1. April 2011 WOCHENZEITUNG FR BIELEFELD UND OSTWESTFALEN-LIPPE Nr. 19, 13. KW, 2011

    Mehr Kinder mit Migrati-onshintergrund in Kitas Westfalen. Knapp jedes drit-

    te Kind, das in Westfalen eine

    Kindertagessttte besucht, hat

    einen Migrationshintergrund.

    Etwa 20 Prozent der Kin-

    der stammen aus Familien, in

    denen kein oder nur wenig

    Deutsch gesprochen wird. Seite 2

    Saisonstart im Kletterpark Bielefeld Mitte. Alltag raus Aben-

    teuer rein! heit es ab dem 2.

    April im Kletterpark Bielefeld

    am Johannisberg. Dieser Klet-

    terpark der Extra-Klasse bietet

    mit ber 50 Kletter-Stationen

    im natrlichen Baumbestand

    Abenteuerhungrigen puren

    Spa, Nervenkitzel und ein

    unvergessliches Naturerlebnis. Seite 3

    IHK zur Streichliste OWL-BndnisMitte. Die vom OWL-Bnd-

    nis gegen berflssigen Stra-

    enbau verbreitete Liste mit

    41 Straenprojekten enthlt

    12 Landesstraen, die nicht im

    Landesstraenbedarfsplan ent-

    halten sind, teilt die Industrie-

    und Handelskammer Ostwest-

    falen zu Bielefeld (IHK) mit. Seite 2

    1. Netzwerktreffen des Frauenbranchenbuch OWLSieker. Fachkrftemangel - de-

    mographischer Wandel - Ver-

    einbarkeit von Frau und Beruf

    - Frauen bentigen keine Dis-

    kussion ber ihr Thema, son-

    dern sie nehmen ihre Belange

    selbst in die Hand! Mit diesen

    Worten starteten Vera Wiehe

    und Michaela Heinze in einen

    starken Vortrags- und Netz-

    werkabend in Bielefeld. Seite 4

    Bielefeld Marketing stellt touristisches Programm fr 2011 vor

    Die Burg ruft!n Mitte. Am 1. April startet die touristische Saison in Bie-lefeld. Nach der Winterpause knnen die Besucher endlich wieder rauf auf die Sparrenburg und vom 37 Meter hohen Turm aus den Ausblick auf die Stadt

    genieen oder sich durch die geheimnisvollen Kasematten fhren lassen. Was neben Bie-lefelds beliebtesten Wahrzei-chen 2011 noch in Bielefeld zu erleben ist, erlutert Hans-Ru-dolf Holtkamp, Geschftsfhrer

    der Bielefeld Marketing GmbH, bei der Vorstellung des touris-tischen Programms. So bietet die Bielefeld Marketing GmbH 40 verschiedene Fhrungen an: mit dem Bus, zu Fu, mit dem Rad oder per Taxi die Stadt er-

    kunden alles ist mglich. Wir freuen uns, dass das Interesse an Stadtfhrungen ungebrochen ist, sagt Hans-Rudolf Holt-kamp.

    Bitte lesen Sie weiter auf Seite 3

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  • Seite 2 Freitag, 1. April 2011

    Kicken um den Museums-CupFamilienturnier im Historischen MuseumMitte. Steile Psse, kein Abseits, schnelle Tore! Beim Tischfu-ball-Turnier im Historischen Museum knnen Familien am Sams-tag, 2. April, um den Museums-Cup kickern. Anpfiff ist von 11 bis 13.30 Uhr. Der Spa ist garantiert, ebenso tolle Preise fr die Siegermannschaften. Mitmachen knnen Familien-Teams, bestehend aus einem Kind zwischen 9 und 12 Jahren und einem Elternteil oder Oma, Opa, Onkel, Tante, ... Anmeldung unter 0521/51-3635. Die Kosten fr die Teilnahme betragen 5 Euro pro Person.

    Wildes Parken: Stadt reagiert umgehend

    Bielefeld . Nach den Berichten ber die Parksituation am Tierpark Olderdissen am vergangenen Wochenende und ber die damit verbundenen negativen Auswirkungen, hat die Stadt umgehend reagiert: Die Zufahrt zur Feuchtwiese wurde mit Steinquadern abgesperrt, damit das wilde Parken auf dieser geschtzten Flche nicht mehr mglich ist. Um die Parksitu-ation im Naherholungsgebiet Tierpark / Bauernhausmuseum etwas zu entschrfen, knnen ab der 14. Kalenderwoche rund 50 Parkpltze im vorderen Bereich des Johannisberges bereit-gestellt werden. Die gesamte Parkflche auf dem neugestal-teten Johannisberg steht ab Sommer 2011 zur Verfgung. Die zustndigen Dienststellen appellieren an die Verantwortung der Autofahrer, auf geschtzten Flchen ebenso wie auf Rad- und Fuwegen nicht zu parken. Gerade bei gutem Wetter an Wo-chenenden wird empfohlen, den PNV zu nutzen. Die Linie 24 hlt direkt am Tierpark. Ab dem 16. April fhrt an Samstagen sowie an Sonn- und Feiertagen auch wieder das Sparrenmobil zum Tierpark Olderdissen.

    Aufruf zur richtigen Glastrennung

    Mitte. Die SITA Mitte GmbH & Co. KG ist seit Januar fr die Sammlung des Altglases in Bielefeld zustndig. Seit dem gilt die getrennte Erfassung von Wei-, Braun- und Grn-Glas im gesamten Stadtgebiet. Fr einen optimalen Ressourcenumgang ist die Unterscheidung zwischen Wei-, Braun- und Grnglas erforderlich. Die korrekte Trennung nach Farben ist ein ganz wichtiges Element im Prozess des Glasrecyclings. Um dies zu gewhrleisten, hat die Stadt Bielefeld das bereits im nrdlichen Stadtgebiet bekannte Erfassungssystem jetzt auf das sdliche Stadtgebiet ausgeweitet. Von der SITA Mitte wurden daher zum Jahresbeginn die bekannten Standpltze mit entspre-chenden neuen Containern ausgestattet. Fr die Brgerinnen und Brger der Sdstadt bedeutet dieses neue System eine Umstellung. Bislang gab es hier nur die Container fr Wei- und Mischglas, jetzt wird nach weiem, braunem und grnem Glas getrennt. Selbstverstndlich kommt da an der ein oder anderen Stelle Unsicherheit auf. Viele Brgerinnen und Brger wissen beispielsweise nicht, dass eine blaue Flasche im Grnglasbehl-ter entsorgt wird. Uns ist daran gelegen, alle Bielefelder fr die richtige, sortenreine Glastrennung nach Farben zu sensibilisie-ren. Bereits der erste Recyclingschritt ist entscheidend fr alle weiteren Stationen, so Wolfgang Strogies, Leiter Kommunaler Vertrieb der SITA Mitte GmbH & Co. KG. Wir beantworten sehr gerne alle Fragen rund um das Thema Glastrennung unter der kostenlosen SITA-Hotline 0800 188 99 66, ergnzt Strogies.

    ImpressumVerleger und Herausgeber: Verlagsgesellschaft Bielefelder Stadt-zeitung UG (haftungsbeschrnkt)AG Bielefeld, HRB 40221Vertreten durch den Geschftsfhrer: George Terzakis

    Jllenbecker Strae 16533613 BielefeldTel. 0521-8949004, Fax. 0521-8949006E-Mail:[email protected]@stadtzeitung-bielefeld.de

    Chefredakteur: George TerzakisVerantwortlicher Redakteur gem. Pressegesetz NWVerantwortlicher Anzeigenleiter gem. Pressegesetz NWJllenbecker Str. 165, 33613 Bielefeld

    Weitere Redakteure: Janin Reineke, Aynur Terzakis, Thorsten Ermel, Friedel Stutzke

    Layout:Aleksandar Nanusevic, www.4dg.de

    Vertriebsleiter: Hans Joachim Gohla

    Herstellung / Druck:Presse-Druck und Verlags GmbHCurt-Frenzel Strae 286167 Augsburg

    Mchten Sie mit uns werben?Fragen Sie nach unseren aktuellen Mediadaten unter: 0521-8949004

    BOW-Forum am 5. April

    Dem Fachkrftemangel qualifiziert begegnenFortsetzung von der Seite 1

    Das Erkennen von Reifedefizi-ten bei Jugendlichen und die Ent-wicklung zu echten Persnlich-keiten im Arbeitsleben muss zur Kernkompetenz in den Betrie-ben werden, fordert der popu-lre Bestsellerautor Dr. Michael Winterhoff, (Persnlichkeiten statt Tyrannen et al.). Der Kin-der- und Jugendpsychiater er-klrt, wie das Umdenken aller Beteiligten - Ausbilder, Chefs, Lehrer, Eltern - die Ausbildungs-reife der Berufsanfnger gezielt frdern kann.Am 5. April 2011 prsentiert der Bestsellerautor auf dem Forum des Bildungswerks der ostwest-

    flisch-lippischen Wirtschaft (BOW) e. V. in der Industrie- und Handelskammer Ostwest-falen zu Bielefeld gemeinsam mit Experten aus Unternehmen, Kammern und Wissenschaft praktische Lsungsanstze zur Sicherung des knftigen Fach-krftebedarfs. Einige Unter-nehmen haben schon jetzt einen Weg gefunden, um sich auf die Herausforderungen der Zukunft einzustellen, beschreibt Regi-na Westerfeld, Geschftsfhrerin des BOW e.V., die Situation in der regionalen Wirtschaft. Ich freue mich, dass wir viele gute Praxisbeispiele auf dem diesjh-rigen BOW-Forum prsentieren knnen.

    Das Bildungswerk der ostwest-flisch-lippischen Wirtschaft als grtes wirtschaftsnahes Wei-terbildungsnetzwerk der Regi-on unter dem Vorsitz von IHK-Prsident Ortwin Goldbeck wird getragen von den regiona-len Wirtschaftskammern, Ar-beitgeberverbnden, Kreishand-werkerschaften und namhaften, wirtschaftsnahen Einrichtungen der beruflichen Weiterbildung. Das BOW-Forum hat eine lan-ge Tradition: zum 21. Mal fin-det der jhrliche Austausch von Entscheidern und Personalver-antwortlichen in Unternehmen statt- Ansprechpartnerinnen sind Regina Westerfeld und Brigitte Drescher, Tel. 0521 787166-0,

    [email protected] Inte-ressenten erhalten weitere Infor-

    mationen auch unter www.bow.de im Internet.

    Projekt zur Deeskalation und Kommunikation

    Tanzerfahrung ist Bildungserfahrung n Mitte. Dass Tanz ein Instru-ment der Kommunikation und der Deeskalation sein kann, wer-den in den kommenden Mona-ten Jugendliche an der Bonifati-usschule erleben. Die Frderschule am Lipper Hellweg kooperiert fr das Pro-jekt Moderner Tanz in Schu-len (MOTS) ab Ende Mrz 2011 fr anderthalb Jahre mit dem Fachbereich Sozialwesen der Fachhochschule (FH) Bie-lefeld. Von dem Angebot sollen sowohl die Studierenden als auch die Schlerinnen und Schler profitieren. Studierende der Ba-chelorstudiengnge Soziale Ar-beit und Pdagogik der Kind-heit erarbeiten gemeinsam mit den Jugendlichen das Tanzpro-jekt und berprfen ihre Arbeit unter sozialwissenschaftlichen Aspekten. Eine von ihnen ist Sarah Jura-schek, die im vierten Semester

    Soziale Arbeitstudiert: Ich habe im letzten Semester bei dem Auftaktworkshop in der

    Bonifatiusschule teilgenommen und war beeindruckt von der Entwicklung einzelner Schler

    und der Gruppendynamik ins-gesamt. Die Jugendlichen ha-ben uns gefragt, wann wir wie-derkommen. Jetzt freue ich mich sagen zu knnen: Bald! Das An-gebot hat Hans Fredewe, FH-Lehrbeauftragter, Choreograph und Tnzer, fr Schulen entwi-ckelt. Immer wieder erfahre ich den modernen Tanz als ein starkes identittsstiftendes Ge-meinschaftserlebnis, das von der Schule mhelos auf den Alltag zu bertragen ist. Kinder und Jugendliche, die sich zusammen bewegen und zusammen tanzen, sind weniger aggressiv und ent-wickeln leichter Zusammenge-hrigkeitsgefhle. Die ersten Erfahrungen mit MOTS fallen laut Fredewe positiv aus: Die Jugendlichen schrfen im Projekt ihre Sinne fr die Wahrnehmung des eige-nen und fremden Krpers, um sich selbst und andere neu und

    positiv zu empfinden. Eine ers-te interne Auffhrung an der Bo-nifatiusschule ist am 15. April ge-plant. Fr die Studierenden der FH Bielefeld ist das Tanzprojekt MOTS ein Teil ihres Studiums, denn fr die Studiengnge So-ziale Arbeit und Pdagogik der Kindheit ist ein dreisemestriges Praxisprojekt vorgesehen. Das heit, eine Fragestellung wird im Seminar erarbeitet und unter fachlicher Anleitung in der kon-kreten beruflichen Ttigkeit er-probt. Die Erfahrungen werden kon-tinuierlich wissenschaftlich re-flektiert und in einem Bericht dokumentiert. Der Fachbereich Sozialwesen veranstaltet schon seit zwei Jahren unter dem Mot-to Move-Your-Self regelm-ig Tanzprojekte in Schulen. Mit der Bonifatiusschule konnte jetzt erstmals ein langfristiges Projekt ausgearbeitet werden.

    IHK zur Streichliste OWL-Bndnis

    Politischen Willen vor Ort beachten n Bielefeld. Die vom OWL-Bndnis gegen berflssigen Straenbau verbreitete Liste mit 41 Straenprojekten enthlt 12 Landesstraen, die nicht im Lan-desstraenbedarfsplan enthal-ten sind, teilt die Industrie- und Handelskammer Ostwestfalen zu Bielefeld (IHK) mit. Die-se Verkehrsprojekte wnscht man sich zwar vor Ort, aller-dings ohne groe Chance der Umsetzung in den nchsten 20 bis 30 Jahren, erlutert Harald Grefe, stellvertretender IHK-Hauptgeschftsfhrer. An min-destens zwlf weiteren Projek-ten des Bundes und des Landes werde derzeit gar nicht gearbei-tet, weil vor Ort die politischen Mehrheiten oder dem Landes-betrieb Straenbau NRW hier-fr die Kapazitten fehlten. Hier habe bereits eine Art Prioritten-setzung stattgefunden. Wir sehen die Gefahr, dass mit der vorliegenden Liste unntig Verunsicherung in der Bevl-kerung geschrt wird, betont Grefe. Er rt zu einer Versach-lichung der Diskussion. Gerade die von dem OWL-Bndnis an-gefhrte B 64 neu, die die bei-den Oberzentren Bielefeld und Mnster verbinden soll, sei kein

    gutes Beispiel fr ein kritisches Straenbauvorhaben. Hier stehe eine Mehrheit von Befrwortern einer kleinen Gruppe von Geg-nern gegenber. In den Rten der drei Anrainergemeinden Herze-brock-Clarholz, Beelen und Wa-rendorf gibt es laut IHK eindeuti-ge Beschlsse fr den Neu- und Ausbau, die beiden Kreise G-tersloh und Warendorf stehen hinter dem Projekt, die Ober-brgermeister von Bielefeld und Mnster sind dafr, ebenso die Vollversammlungen der IHKs Ostwestfalen und Nord West-

    falen. Vor Ort engagiere sich die Unternehmerinitiative B 64 Plus mit ber 120 Mitgliedern. Wir haben dem Landesverkehrsmi-nisterium und der Bundes- und Landespolitik ebenfalls einen ge-meinsamen Brief dieser Bnd-nispartner vorgelegt. Nach gn-gigem Demokratieverstndnis kommen Land und Bund an diesem eindeutigen Votum nicht vorbei, meint Grefe. Das gelte auch fr andere Pro-jekte in der Streichliste des OWL-Bndnisses, wie dem A 33-Zubringer Ummeln und der Verlngerung der Ostwestfalen-strae L 712n. Fr eine nderung der vor dem Abschluss stehen-den A 33-Planung gebe es kei-nen Anlass. Hier sei vieles fr die Bercksichtigung naturschutz-fachlicher Belange und alles fr eine rechtssichere Planung getan worden. Im brigen stehen bei der Diskussion um die Notwen-digkeit von Straenbau die Kos-tenaspekte zu sehr im Vorder-grund. Straen haben vor allem einen volkswirtschaftlichen Nut-zen, der um ein vielfaches hher liegt als die Kosten. Jede Stra-e, die heute nicht gebaut werde, leiste morgen auch keinen Bei-trag zum Wohlstand.

    Mehr Kinder mit Migrationshintergrund in Kitas

    Expertin fordert mehr Erzieher statt Sprachkursen Westfalen (wh). Knapp jedes dritte Kind, das in Westfalen eine Kindertagessttte besucht, hat einen Migrationshintergrund. Etwa 20 Prozent der Kinder stammen aus Familien, in denen kein oder nur wenig Deutsch ge-sprochen wird. Das geht aus einer aktuellen Erhebung des Statisti-schen Landesamtes hervor. Die Zahlen steigen stetig leicht an. Hatten 2008 in Westfalen noch 31,3 Prozent der Kita-Kinder eine Zuwanderungsgeschichte, so wa-

    ren es im vergangenen Jahr 32,3 Prozent. Bei den Kindern ohne deutschsprachigen Hintergrund in der Familie stieg der Anteil von 18,7 Prozent in 2008 auf 19,8 Pro-zent in 2010. Dieser Prozentsatz variiert im Stadt-Land-Vergleich deutlich. So kamen im vergan-genen Jahr in Gelsenkirchen 37,9 Prozent der Kita-Kinder aus ei-ner Familie, in der wenig Deutsch gesprochen wird, im Kreis Coes-feld waren es 8,2 Prozent. Anette Stein, Expertin fr frhkindliche

    Bildung bei der Bertelsmann-Stiftung in Gtersloh, fordert angesichts dieser Entwicklung, einen effektiveren Einsatz der Gelder fr frhkindliche Sprach-frderung. Es wird sehr viel Geld fr flchendeckende Tests ausge-geben, deren Ergebnisse nicht im-mer aussagekrftig sind, sowie fr Sprachkurse. Es ist jedoch wissen-schaftlich belegt, dass Kinder eine Sprache im Alltag lernen, vor al-lem auch durch Gesprche mit Erwachsenen. Deshalb halten wir

    mehr und besser ausgebildete Er-zieher in Kitas fr sinnvoller und nachhaltiger.

    Dr. Michael Winterhoff, Referent zum Thema: Persnlichkeiten statt Tyrannen Oder: Wie junge Menschen in Leben und Beruf ankommen!

    Harald Grefe, stellvertretender IHK-Hauptgeschftsfhrer

    Tanz als Instrument der pdagogischen Arbeit mit Kindern(v.l.n.r.): Sebastian Ibesevic, Hannah Voigtlnder, Celina Grser.

    Fotograf: Christian Burkert

  • Seite 3Freitag, 1. April 2011

    Bielefeld Marketing stellt touristisches Programm fr 2011 vor

    Die Burg ruft!Fortsetzung von der Seite 1

    Wir freuen uns, dass das Inte-resse an Stadtfhrungen unge-brochen ist, sagt Hans-Rudolf Holtkamp. Mit mehr als 10.000 Besuchern bei rund 400 angebo-tenen Fhrungen sind die Zah-len im dritten Jahr hintereinander stabil geblieben. Der Kulinari-sche Spaziergang ist weiterhin die beliebteste Route der 24 ver-schiedenen Themenfhrungen. 2003 startete der Kulinarische Spaziergang entlang des leine-nen Fadens. 2007 kam die zwei-te kulinarische Route durch die Altstadt dazu ein Erfolg: 60 Buchungen. Mit der dritten Va-riante Vom Spinnrad zur Stadt-mauer hat sich die Nachfra-ge verdoppelt: 2010 wurden 130 Kulinarische Spaziergnge ge-

    bucht. Auerdem zhlt die be-queme und wetterunabhngi-ge Stadtrundfahrt im Bus zu den beliebtesten Fhrungen.Fr ein ganz neues Angebot Rund um den Pudding besteht schon jetzt groe Nachfrage. Die Themen-fhrung startet mit einer zwei-stndigen Stadtrundfahrt im Bus. Mittags wartet ein echt westfli-sches Essen in der Altstadt. Und bei der knapp dreistndigen Fh-rung durch die Dr. Oetker Welt erfahren die Teilnehmer alles rund um die Marke Oetker vom Backpulver ber den Pud-ding bis zur Pizza. Auf der Spar-renburg gibt es ebenfalls eine neue thematische Fhrung. Seit 2010 ist die Tour Reisen, Han-del und Verkehr im Programm der Bielefeld Marketing GmbH. Auerdem gibt es die Mglich-

    keit, das Ausgrabungsgelnde zu besichtigen. Vom 1. April bis 31. Oktober kann der Burgturm tg-lich von 10 bis 18 Uhr bestiegen werden. ffentliche Fhrungen durch die Kasematten gibt es in der Sparrenburg-Saison tglich um 11 und um 14.30 Uhr. Seit der Neuauflage der Tourist-Card im Jahr 2009 mit der Erweite-rung der Leistungen von 20 auf 37 Angebote nutzen mehr Bie-lefelder und Gste die Eintritts- und Ermigungskarte. Die Vielfalt der Stadt entdecken und dabei Geld sparen jeder kann von dem Angebot profitieren, so Holtkamp. Die Bielefeld-Card ist als Ein-Tages- oder als Drei-Tages-Karte erhltlich.Wer im vergangenen Jahr noch keine Radtour durch das grne Netz von Bielefeld gemacht, sollte die

    Gelegenheit jetzt nutzen. Die 25 Kilometer lange Strecke rund um die Bielefelder Innenstad ist in der Broschre Das grne Netz be-schrieben, von der die Bielefeld Marketing in Kooperation mit dem Amt fr Verkehr, dem Um-weltamt und dem Allgemeinen Deutschen Fahrradclub Bielefeld (ADFC) bereits die zweite Auf-lage herausgegeben hat. Souve-nirs wie Bielefeld-Schirm oder Frhstcksbrettchen mit Biele-feld-Motiven, die Tourist-Card, Tickets fr Stadtfhrungen und vieles mehr gibt es in der Tou-rist-Information im Neuen Rat-haus am Niederwall 23. Auer-dem knnen Bielefeld-Souvenirs im neuen Online-Shop unter www.bielefeld.de bestellt wer-den. Kontakt unter Tel. (05 21) 51 69 99 oder Tel. 51 61 02.

    Fachtag auch fr knftige Pflegeeltern

    ber Ziele und Frdermglichkeiten

    n Bielefeld. Am morgigen Sams-tag, 2. April, findet im Rochda-le-Raum des Alten Rathauses (2. Etage) von 9.30 bis 14.00 Uhr der 2. Bielefelder Pflegeelterntag statt. Das Thema des Fachtages ist: Pflegekind und Schule eine Herausforderung. Dr. Heinrich Rbe, Diplom-Psychologe aus Augsburg, hlt das Hauptreferat zu diesem Thema. Ziele des Pfle-geelterntages sind zum einen die Frderung der Zusammenarbeit von Pflegeeltern und Fachkrften

    durch eine gemeinsame Fortbil-dung. Zum anderen sollen neue Pflegeeltern gewonnen werden. Interessierte (zuknftige) Pflegeel-tern haben somit an dem Fachtag auch die Mglichkeit, sich umfas-send ber das Thema Pflegekind / Pflegefamilie zu informieren. Sie knnen hierbei mit aktiven Pfle-geeltern oder ehemaligen Pflege-kindern ins Gesprch kommen. Gesucht werden auch Pflegeel-tern, die lteren Pflegekindern die Chance geben, in einer Familie

    aufwachsen zu knnen. Veranstal-ter sind das stdtische Jugendamt, der Bezirksverband der Arbeiter-wohlfahrt OWL, der Evangeli-sche Gemeindedienst, die Evan-gelische Jugendhilfe Schweicheln, die Jugendhilfe Bethel OWL und der Verbund Sozialtherapeutischer Einrichtungen. Diese Dienste ste-hen ebenfalls fr Gesprche zur Verfgung. Untersttzt wird die Veranstaltung durch die Stiftung zum Wohl des Pflegekindes in Holzminden.

    Saisonstart im Kletterpark Bielefeld

    Alltag raus, Abenteurer reinn Mitte. Alltag raus Aben-teuer rein! heit es ab dem 2. April im Kletterpark Bielefeld am Johannisberg. Dieser Kletterpark der Extra-Klasse bietet mit ber 50 Kletter-Stationen im natrli-chen Baumbestand Abenteuer-hungrigen puren Spa, Nerven-kitzel und ein unvergessliches Naturerlebnis. In acht Meter Hhe ber riesige Traktorreifen balancieren oder rasante Seilrut-schenfahrten genieen In 1 bis 14 Meter Hhe findet jeder Besu-cher einen Parcours, der seinem Mut und Knnen entspricht. Ausgerstet mit Gurt und Helm

    geht es nach einer Sicherheitsein-weisung durch das Trainerteam in die Hhe. In 2er- oder 3er-Teams meistert man verschie-denste Kletter- und Balanceauf-gaben und bewegt sich - stndig gesichert durch eine Welt aus Tauen, Balken, Plattformen und Seilrutschen. Durch neu entstehende Parcours wird das Angebot fr Familien und jngere Gste erweitert. Ab dem 8. Mai wird es in der neu-en Anlage fr Kinder ab acht Jah-ren mglich sein ohne Begleitung von Erwachsenen zu klettern. Spezielle Angebote in der neuen

    Anlage fr Kindergeburtstage so-wie Klettertouren fr Schulklas-sen ab dem 4. Jahrgang erweitern das bestehende Angebot. An Wo-chenenden, Feiertagen und wh-rend der Schulferien in NRW ist der Kletterpark Bielefeld von 10 bis 20 Uhr fr Einzelbesucher ge-ffnet. Je nach Verfgbarkeit bietet sich fr Gruppen ab zehn Personen die Mglichkeit, whrend der ffnungstage eine feste Startzeit zu reservieren. Auerhalb der ffnungszeiten kann der Klet-terpark Bielefeld von Gruppen gebucht werden.

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    1

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  • Seite 4 Freitag, 1. April 2011

    n Sennestadt. Die fnf Mona-te alte Mischlingshndin Vivi-an kam Ende Dezember mit ih-rem Bruder Vivo ins Tierheim nach Bielefeld. Beide Hunde waren bei Aufnahme im Tier-heim Bielefeld sehr ngstlich und handscheu. Immer noch ist die kleinere Vivian bei fremden Menschen sehr vorsichtig, sucht aber inzwischen aktiv den Kon-takt zum Menschen und lsst sich gern streicheln. Wie auch ihr Bruder muss sie noch an viele Dinge des tglichen Lebens ge-whnt werden. Ein zweiter, gut sozialisierter Hund knnte dabei sehr hilfreich sein. Vivian ver-trgt sich gut mit anderen Vier-

    beinern und hat inzwischen ge-lernt an der Leine zu laufen. Sie sollte nur in eine ruhige Umge-bung vermittelt werden, da sie bei starkem Straenverkehr ext-rem unter Stress gert. Um eine schnellere Stubenreinheit zu er-reichen wre ein eingezunter Garten von Vorteil. In vertrau-ter Umbebung ist die junge, der-zeit 40 cm hohe kein Kind von Traurigkeit und mchte voller Tatendrang die Welt entdecken. Nhere Info gibt es gerne unter der Rufnummer 05205/ 98430. Das Tierheim ist von montags bis samstags in der Zeit von 15.00 bis 18.00 fr Besucher geff-net.

    Tier der Woche

    Mischlingshndin Vivian

    Sonderschau im Historischen Museum

    Route der Industriekultur

    Bielefeld . Was haben der Gasome-ter Oberhausen, das UNESCO-Welterbe Zollverein in Essen und die Jahrhunderthalle Bochum ge-meinsam? Sie zhlen zu den ins-gesamt 25 Ankerpunkten auf der Route der Industriekultur und sind als lebendige industriekul-turelle Erlebnisorte mit touris-

    tischer Strahlkraft weit ber das Ruhrgebiet hinaus bekannt. Was die Route der Industriekultur sonst noch zu bieten hat, dar-ber informiert noch bis zum 6. Mai eine Sonderschau im His-torischen Museum. Zahlreiche Schautafeln und ausgewhlte Ex-ponate vermitteln einen anschau-

    lichen berblick ber die 400 km lange ausgeschilderte Straenrou-te, die zu den Highlights und ver-borgenen Schtzen der Industrie-kultur an Rhein und Ruhr fhrt. Wie auf einer Perlenschnur sind die heute umgenutzten Indust-riemonumente entlang der Rou-te aufgereiht: ehemalige Htten-

    werke und Gasometer, Zechen und Kokereien, bedeutende Ar-beitersiedlungen und spektakul-re Panoramen der Industrieland-schaft. Sie sind nicht nur wichtige Zeugen der 150-jhrigen indus-triellen Vergangenheit des Re-viers, sondern auch des sich voll-ziehenden Strukturwandels. Die Besucher der Ausstellung knnen sich umfassend ber die Rou-te der Industriekultur informie-ren und sich zu einer persnlichen Entdeckungsreise durch die Me-tropole Ruhr inspirieren lassen, das auch nach dem Kulturhaupt-stadtjahr mehr als eine Reise wert ist. brigens: Auch auf zwei R-dern lsst sich die Route der In-dustriekultur auf einem ca. 700 Kilometer langen Radwegenetz, das mit einer durchgehenden rou-tenorientierten Wegweisung aus-geschildert ist, im wahrsten Sinne des Wortes hervorragend erfah-ren. Der Regionalverband Ruhr (RVR) ist Trger der Route der Industriekultur und zeigt die Ausstellung in Kooperation mit dem Historischen Museum Bie-lefeld.

    Offene Werkstattabende mit der Theaterwerkstatt

    Was glaubst Du?!n Bielefeld-Bethel. Die The-aterwerkstatt Bethel ldt zu drei neuen offenen Werkstattaben-den in den nchsten Tagen alle Bielefelderinnen und Bielefelder ein. Diese Angebote sind Teil des Jahresprojektes Was glaubst Du?! der Theaterwerkstatt Be-thel. Zum Thema: Was glaubst Du wer Du bist? was wird?Woran glaubst Du? - An die Lie-be, an die Gemeinschaft, an Dich selbst, an Gott ... Und woran glaubst Du, wenn Du sagst, dass Du nicht glaubst? Woran hngen die Menschen ihr Herz? Wo-fr setzen sie sich ein? Was sind sie bereit hierfr preiszugeben? Woran man glaubt, beginnt zu existieren schrieb einmal Ilse Aichinger. Glauben scheint dem-nach Teil des schpferischen Ak-tes zu sein. Und was machen die Menschen daraus: im Alltag, in der Begegnung mit Anderen, in

    der Politik, Religion und Kunst? Hinter all diesen Fragen stehen Menschengeschichten rund um das Thema Glauben. Die The-aterwerkstatt Bethel ldt ein zur Spurensuche und zur knstleri-schen Auseinandersetzung mit dem, was den Menschen antreibt, hlt und bewegt. Die nchsten Gelegenheiten bieten hierzu of-fene Werkstattabende an ver-schiedenen Orten In Bielefeld:

    Mo., 28.3., 19:30 21:30 Uhr in der Ssterkirche, Ssterplatz 2

    Do, 31.3., 19.30- 21.30Uhr in der Theaterwerkstatt Bethel, Handwerkerstrae 5

    Mo., 11.4., 19:30 21:30 Uhr im IBZ Friedenshaus, Teutoburger Strae

    Abzocker tuschen Verbraucherzentrale vor

    Einfach auflegen!n Bielefeld. Telefonabzocker probieren es momentan ver-strkt mit der Vortuschung von der Verbraucherzentrale zu sein : Um Vertrauen zu erwe-cken, stellen sie sich unter der Bezeichnung Verbraucherzen-trale und Verbraucherschutz-hilfe vor oder melden sich di-rekt als Verbraucherzentrale Bielefeld. Hufig bieten sie an, gegen Bezahlung etwas ge-gen unerwnschte Werbeanrufe zu unternehmen. So wird etwa versprochen, Name und Num-

    mer auf eine Liste zu setzen, da-mit solche Anrufe knftig un-terbleiben. Andere hoffen, unter dem Deckmantel Verbraucher-zentrale, zu Gewinnspielen verleiten zu knnen. Oder die dubiosen Firmen bieten einen Hausbesuch an, um angeblich smtliche Versicherungen zu berprfen oder den Stromver-trag zu verbessern. Die Verbrau-cher kommen mit immer neuen Varianten in die Beratungsstelle, berichtet das Beratungsteam in Bielefeld. Die Verbraucherzen-

    trale NRW stellt deshalb klar: Wir rufen weder einfach irgend-wo an, um persnliche Daten zu erfragen, noch machen wir am Telefon irgendwelche Verkaufs-angebote. Die beste Devise, wenn keine Geschftsbeziehun-gen bestehen: Einfach Auflegen! Wenn Daten der betrgerischen Anrufer, wie Namen, Tele-fonnummer etc. bekannt sind, nimmt die Verbraucherzentra-le diese zur weiteren Ermittlung gemeinsam mit der Bielefelder Polizei gerne entgegen.

    1.Netzwerktreffen des Frauenbranchenbuch OWL

    Taten statt WorteSieker. Fachkrftemangel - de-mographischer Wandel - Ver-einbarkeit von Frau und Beruf - Frauen bentigen keine Dis-kussion ber ihr Thema, sondern sie nehmen ihre Belange selbst in die Hand! Mit diesen Worten starteten Vera Wiehe und Micha-ela Heinze in einen starken Vor-trags- und Netzwerkabend, der ebenso stark besetzt war - an die 70 Frauen trafen sich im Techno-logiezentrum in Bielefeld.Selbststndige Frauen und sol-che, die sich in der Grndungs-phase befinden, konnten im ers-ten Drittel der Veranstaltung von Profi-Dozentinnen profitieren: Vera Wiehe (WEGE mbH) re-ferierte zu Beginn neueste Un-tersuchungen zur Beschfti-gungssituation von Frauen. Der Anteil von Frauen in Beschfti-gung steigt zwar, jedoch reicht ihre Einkommenssituation hu-fig kaum zur Existenzsicherung: Zwei Drittel aller Niedriglh-ner sind Frauen. Im Topma-nagement stagniert der Frauen-anteil bei 3,2-5,9 Prozent. Die Unterbezahlung von Frauen im Vergleich zu ihren mnnlichen

    Kollegen macht sich im Geldbeu-tel der Frauen deutlich bemerk-bar: sie verdienen 23 Prozent we-niger als Mnner. Ein Drittel aller Selbstndigen in Deutschland sind Frauen - dennoch werden sie bei der Kreditvergabe hu-fig diskriminiert. Alle diese Fak-ten sprechen eine deutliche Spra-che: Frauen mssen mit Frauen in Kontakt treten, um neue Ge-schftsbeziehungen aufzubauen. In Netzwerken knnen Frauen voneinander lernen. Neue Ge-schftsfelder lassen sich auf diesem Weg erschlieen. Und gemein-schaftliche Aktivitten knnen geringere Kosten mit sich fh-ren. Das Pldoyer Vera Wiehes fr aktive Netzwerkarbeit unter-mauerte anschlieend Petra Bier-not (www.kombid.de), indem sie den Nutzen sozialer Netzwerke hervorhob. Sie stellte verschiede-ne Beispiele fr schnell gestiege-ne Kontaktzahlen vor. Facebook sei dabei derzeit mit einem mo-natlichen Zuwachs von 1 Millio-nen Usern das erfolgreichste For-mat. Man knne die Plattform gut zum Ausprobieren neuer Ideen nutzen, bevor Frau richtig startet.

    Mashup (= gemischte) Techno-logien (dazu gehrt neben Xing, und facebook auch skype) dienen der Beziehungspflege und legen unterschiedliche Schwerpunkte in Bezug auf ihre Konsumorien-tierung. Hhepunkt des Abends war, bei aller Theorie und Infor-mation: das Speed-Dating! Man stelle sich das so vor: 70 Frauen sitzen sich in zwei Reihen ge-genber und sollen sich, so ist die Spielregel, innerhalb einer Mi-nute mglichst berzeugend ih-rem Gegenber vorstellen. Nach zwei Minuten kommt ein Platz-wechsel: Zwei neue Frauen stel-len sich im High Speed vor. In-nerhalb krzester Zeit wurde der halbrunde Raum im Tech-nologiezentrum zum lautstarken Marktplatz der Mglichkeiten - wann haben Frauen schon die Gelegenheit in zwanzig Minuten zehn unbekannte Frauen persn-lich kennen zu lernen? Alle Frau-en zeigten ihre Begeisterung ber die neuen Kontakte und mgli-chen Synergien. Und die Organi-satorinnen halten zufrieden fest: Fortsetzung folgt!

    Susanne de Reuter

    Foto: Barbara Franke

    HK-Umfrage zur Fachkrftesicherung:

    Groes Problem mit der Besetzung offener Stellenn Bielefeld-Mitte. Wir wer-den zuknftig strker als bislang wenig genutzte Potenziale er-schlieen mssen, um die sin-kende Zahl an Erwerbspersonen zu kompensieren, zog Ortwin Goldbeck, Prsident der Indus-trie- und Handelskammer Ost-westfalen zu Bielefeld (IHK), ein Fazit aus der aktuellen IHK-Umfrage zur Fachkrftesiche-rung. An der Mitte Februar bis Mitte Mrz vorgenommenen Befragung beteiligten sich 490 ostwestflische Firmen aus In-dustrie, Dienstleistung und Han-del. IHK-Hauptgeschftsfhrer Thomas Niehoff: Knapp zwei Drittel der Unternehmen haben gegenwrtig ein Problem mit der Besetzung offener Stellen.Offenbar kein Problem mit der Besetzung offener Stellen haben nur ein gutes Drittel der Unter-nehmen (34,8 Prozent), 21 Pro-zent der Befragten antworteten auf die Frage, ob sie ein Problem mit der Besetzung offener Stel-len haben mit trifft zu, 44,2 Prozent mit trifft teilweise zu.

    Insbesondere die kleinen Unter-nehmen mit weniger als 50 Be-schftigten seien aktuell betrof-fen: In dieser Gruppe haben sogar 29 Prozent der Unterneh-men Probleme bei der Besetzung offener Stellen, erluterte Nie-hoff. Zudem fragten wir die Unternehmen, wie viele zustzli-che Fachkrfte Sie derzeit einstel-len knnten. Dies ist sicherlich keine reprsentative Zahl, aber Sie gibt uns eine gewisse Vorstel-lung vom Ausma des Problems. Die 360 Unternehmen, die hier Angaben machten, suchen aktu-ell 1.600 Fachkrfte.Das Prob-lem der Fachkrftesicherung liegt laut IHK-Umfrage nicht nur bei Akademikern wie Ingenieuren - rund ein Viertel der Betriebe knnen derartige Stellen nicht oder teilweise nicht besetzen -, sondern vorrangig bei den mitt-leren Qualifikationsniveaus: Im Bereich der Dualen Ausbildung knnen derzeit 46 Prozent der Unternehmen Positionen nicht adquat besetzen, bei Fachwir-ten, Meistern und anderen Wei-

    terbildungsabschlssen sind es sogar mehr als 50 Prozent. Der Schuh drckt vor allem im ge-werblich-technischen Bereich. In den Branchen Metall, Elekt-ro, Mechatronik sowie IT ist die Nachfrage am hchsten, kon-kretisiert der IHK-Hauptgeschftsfhrer.Besorgniserregend sei, dass sich die Situation innerhalb der nchsten fnf Jahre noch er-heblich verschrfen werde. Bei Bachelor- und Masterabsolven-ten beantworten die Frage nach einem deutlichen Fachkrfte-mangel in fnf Jahren jeweils rund 38 Prozent der Unterneh-men mit trifft zu oder trifft teilweise zu. Auch hier sei die Situation mit Blick auf die duale Ausbildung besonders dramatisch: In fnf Jahren erwarteten zumindest teilweise fast 70 Prozent einen Fachkrftemangel auf diesem Qualifikationsniveau. Als ge-eignete Manahmen gegen den Fachkrftemangel nannten 47,3 Prozent der Betriebe mehr In-vestitionen in Weiterbildung,

    und 42,9 Prozent wollen mehr als bisher ausbilden. Angesichts des demografischen Wandels wird es in Zukunft jedoch nicht einfa-cher, geeignete Auszubildende zu finden, erluterte Niehoff. Motivation, Teamfhigkeit und Qualittsbewusstsein seien fr die Unternehmen die wichtigs-ten Einstellungskriterien. Kr-perliche Belastbarkeit, Kreativitt oder Lernbereitschaft finden sich eher am unteren Ende der Ska-la wieder. Eine Chance auch fr ltere, so Niehoff. Ein weiterer abgefragter Aspekt ist die Attrak-tivitt der Region bei der Gewin-nung von Fachkrften. Fast 70 Prozent der Unternehmen ge-ben dabei an, dass es fr sie fast gar nicht (23,5 Prozent) oder nur schwer (45,7 Prozent) mglich sei, Fach- und Fhrungskrfte in Gebieten auerhalb der Regi-on zu gewinnen. Dass das Image Ostwestfalens einen negativen Einfluss auf die Gewinnung von Fach- und Fhrungskrften hat, gaben 26,4 Prozent der Befrag-ten an.

  • Seite 6 Freitag, 1. April 2011

    n Freitag, 1. April

    Ausstellungen

    20.00 Sandra Munzel Kleine Heilige in der Vernissage Galerie 61

    20.00 Sophie von Hayek: Zeichnungen, Lichtobjekte & Skulpturen

    Impressionen aus Afrika Fo-tografien im Haus der Stille

    Kommunale Galerie Albani-sche Landschaften im Alten Rathaus

    Automatenausstellungen im Spiegel der Zeit im Histori-schen Museum

    Rolf Kulhmann in der Samu-elis Baumgarte Galerie

    Samtpfoten, Fell & Fauchen im Bauernhaus-Museum

    Silbertriennale International 16. Weltweiter Wettbewerb im Museum Huelsmann

    Bildgewebe in der Pro-jektartegalerie

    Fester Strich und flssige Farbe in der Raumstation

    Malerei und Videos von Gab-riel Ruget in der Galerie Baal

    Konzerte

    20.00 Ingo Oschmann Wun-derbar - Es ist ja so! im Theaterlabor Tor 6

    20.00 Susan McKeown & Lorin Sklamberg Irische Musik trifft Klezmer in Neue Schmiede

    20.30 Ali Claudi Blues & Latin Band im Bielefelder Jazzclub e. V. Alte Kuxmann- Fabrik

    22.00 Schlagerparty powe-

    red by Birders im Far Out

    Theater

    19:30 Il Barbiere di Siviglia (Der Barbier von Sevilla)im Stadttheater, Niederwall 27

    20:00 Ass-Dur 2. Satz: Largo maggiorein der Rudolf-Oet-ker-Halle, Lampingstrae 16

    20:00 Das Geistige im Men-schenwesen - Das Geistige im Weltenall in der Rudolf-Steiner-Schule

    20:00 Mnnerbeschaffungs-manahmen im TAM FOYER, Alter Markt 1

    Sonstiges

    18.00 Kulinarischer Spazier-gang durch die Altstadt / Altes Rathaus, Niederwall 25

    n Samstag, 2. April

    Ausstellungen

    10.00 - 18.00 The 80s Revi-sited Kunsthalle Bielefeld

    10.00 - 17.00 Unter heier Sonne - Auf Safari durch Sd-afrika im namu Museum

    Impressionen aus Afrika Fo-tografien im Haus der Stille

    Kommunale Galerie Albani-sche Landschaften im Alten Rathaus

    Automatenausstellungen im Spiegel der Zeit im Histori-schen Museum

    Rolf Kulhmann in der Samu-elis Baumgarte Galerie

    Samtpfoten, Fell & Fauchen im Bauernhaus-Museum

    Silbertriennale International 16. Weltweiter Wettbewerb im Museum Huelsmann

    Bildgewebe in der Pro-jektartegalerie

    Fester Strich und flssige Farbe in der Raumstation

    Malerei und Videos von Gab-riel Ruget in der Galerie Baal

    Konzerte

    19.00 - 01.00 Seekrug Kult Radio am Obersee

    19.00 Ten Sing in der Aula des Brackweder Gymnasium

    20.00 ABBA a Dream - die Show in der Rudolf-Oetker-Halle

    20.00 OWL Orientfestival 2011 (Arabische Nchte) im Theaterlabor Tor 6

    20.30 David Liebmann & Jean Marie Machado ( USA/F) im Bunker Ulmenwall

    Theater

    11:00 Stadttheater-Fhrung im Stadttheater

    18:00 Der Kontraba in der Musik- und Kunstschule, Am Sparrenberg 2c

    19:30 Anything Goes Musi-cal Comedy im Stadttheater, Niederwall 27

    19:30 Der Tag an dem der Papst gekidnappt wurde in der RaSpi

    19:30 Mnnerbeschfti-gungsmanahmen im TAM FOYER, Alter Markt 1

    20:00 Ladies Night - Ganz oder gar nicht - Die Kultko-mdie in der Rudolf-Oetker-

    Halle, Lampingstrae 16

    20:30 MusiKabarett im Bun-ker Ulmenwall, Kreuzstr. 0

    Sonstiges

    10.00 - 18.00 Schalwebkurs im Bauernmuseum

    14.00 - 17.00 Flohmarkt rund ums Kind in der Kita Wald-muse e. V. Am Kmpchen 5

    16.00 Brenstarke Geschich-ten im Zentrum Bielefelder Puppenspiele / Ravensberger Str. 12

    19.00 Frhlingsfest in der Mensa der Brackweder Ge-samtschule

    20.00 - 22.00 Moonlights-erenade - Nachtwanderung zur Zeit des Vollmondes am Brands Busch Wanderpark-platz

    n Sonntag, 3. April 2011

    Ausstellungen

    Jdische Kulturtage NRW in der Synagoge

    10.00 - 17.00 Unter heier Sonne - Auf Safari durch Sd-afrika im namu Museum

    Automatenausstellungen im Spiegel der Zeit im Histori-schen Museum

    15.00 - 16.00 Etikettenkult -- vom gewebten Markenzei-chen zum Label im Museum Wschefabrik

    Samtpfoten, Fell & Fauchen im Bauernhaus-Museum

    Silbertriennale International 16. Weltweiter Wettbewerb

    GIORA FEIDMAN & Friends

    Word Klezmer - Tournee 2011

    Vom ruhiger werden kann bei dem Jahrhundert-Klari-nettisten Giora Feidman (* 25. Mrz 1936 in Buenos Aires) auch mit Mitte 70 keine Rede sein, denn sein Ta-tendrang ist ebenso wenig zu bremsen wie seine Spiel-freude. Von Mozart bis Gershwin, vom Nahen Osten bis Lateinamerika, von biblischen Gesngen bis zum modernen jdischen Lied, vom Solo-Auftritt bis zum groen Orchester und fr ein Publikum von jung bis alt hat sich Feidman in einem halben Jahrhundert allen mglichen Herausforderungen gestellt. Dabei brillierte er stets als einzigartige Persnlichkeit und begeisterte Publikum wie Kritiker gleichermaen.ber allem stand stets der Klezmer, nicht nur als Bezeichnung fr einen bestimmten musikalischen Stil, sondern vor allem als Begriff fr eine Haltung gegen-ber der Musik als Weltsprache und fr eine Art des Musizierens, gleich zu welcher Melodie: Ein Klezmer spielt nicht, er singt, sagt Feidman und tut das nicht nur auf seinem Instrument, sondern mit jeder Fa-ser seines Krpers und seiner Seele. Und dies ist das Geheimnis seines immer wieder als unbeschreiblich beschriebenen Tons.

    So., 15.05.2011, 20 Uhr, Bielefeld Rudolf-Oetker-Halle

    JOJA WENDT im Ringlokschup-pen Im Zeichen der Lyra - Eine musikalische Ge-schichte

    Sie gilt als die Urmutter aller Saiteninstrumente, sie ist die Namensgeberin eines Sternbilds, aus den zu ihren Klngen gesungenen Versen wurde spter die Lyrik - und auch das Pedalsystem eines Konzert-flgels ist nach ihr benannt: Die Lyra ist ein Symbol fr die Musik und ihre lange Geschichte, und damit fr Joja Wendt ein perfektes Sinnbild seines neuen Projekts. Er wagt sich erstmals an die Vertonung einer Geschichte: Im Zeichen der Lyra - Eine musikalische Geschichte ist eine Parabel aus der Welt der Musik.Ein Kind verliert die Lust am Klavierspiel, noch bevor sie berhaupt richtig entfacht wurde: Das stndige Notenpauken, die immer gleichen bungen! Als es dem Grovater sein Leid klagt, antwortet er dem gebannt lauschenden Kind mit einer Geschichte: Er erzhlt von der Orgel, der Knigin der Instrumente, die in ihrem alten, versteinerten Turm residiert und ber die anderen Instrumente herrscht. Sie ist eine gestrenge Hterin der Regeln, Rangordnungen und bibelgleichen Partituren, musikalische Freiheit gilt ihr als Blasphemie.

    Do., 19.05.2011, 20.00 Uhr, Bielefeld Ringlok-schuppen

    Veranstaltungen vom Freitag, 1. April bis Donnerstag, 7. April

    Apassionata 2011 in der Seidenstickerhalle

    Im Licht der Sterne

    Bielefeld. Apassionata verzaubert seit Jahren mit magischen Begegnungen zwi-schen Mensch und Pferd! Dafr wurde Europas erfolgreichste Unterhaltungsshow mit Pferden gerade erst mit dem PRG LEA Award 2010 als Show des Jahres ausgezeichnet. Nach dem grandiosen Erfolg der Tour Zauber der Freiheit, die mehr als 450.000 Zuschauer begeistert hat, laufen die Vorbereitungen fr die neue Tournee bereits auf Hochtouren! Denn bereits Ende November 2010 feierte Apas-sionata mit Im Licht der Sterne wieder groe Premiere in Riesa und ist anschlie-end europaweit in ber 30 Stdten zu sehen. Im Licht der Sterne erzhlt die spannende Geschichte von Hauptdarstellerin Leyla. Als sie sich beim Anblick einer Sternschnuppe etwas wnscht, fllt diese auf die Erde und wird zu Sternenstaub. Leyla sammelt ihn auf und fllt ihn in ihr goldenes Amulett. Sie mchte mit dem Sternenstaub alle Menschen glcklich machen. Doch sie wird an ihrem Plan gehin-dert: Eine dunkle Gestalt entwendet Leyla das goldene Amulett. Gemeinsam mit dem geheimnisvollen Garrocha-Reiter Pedro macht sie sich auf Weg den Sternen-staub zurckzuerobern. Eine abenteuerliche Reise beginnt

    Vom 29.04. 01.05.2011 in der Seidenstickerhalle Bielefeld

    DREDG auf Welttournee

    LIVE IN BIELEFELD

    Die US-Amerikaner Dredg zhlen seit eineinhalb Jahrzehnten zu den progressivs-ten Krften des Alternative Genres. Mit einer anspruchsvollen Grundhaltung aus konzeptionellem berbau und komplexer Rockmusik haben sie sich weltweit einen Namen als knstlerisch besonders wertvolle Band erspielt. Ihr letztes Album The Parriah, the Parrot, the Delusion er freute sich insbesondere in Deutschland groer Beliebtheit. Mit dem Nachfolger Chuckles and Mr. Squeezy betritt das experimentier freudige Quartett Neuland. Ziel war es, ein mglichst spontanes Album aufzuneh-men. Im Sommer gehen Dredg damit auf groe Welttournee. Rund um ihre Auftrit-te bei Rock am Ring und Rock im Park spielen sie zwischen dem 3. und 8. Juni nur drei Soloshows in Dortmund, Hamburg und Bielefeld.

    Do., 08.06.2011, 20.30 Uhr, Bielefeld Ringlokschuppen

  • Seite 7Freitag, 1. April 2011

    Autor und Musiker am 6. Mai im Ringlokschuppen

    Sven Regener mal live

    Mitte. Fans von Herr Lehmann wissen die hohe Kunst des ausschweifenden Gedankengangs zu schtzen. Fans der Songtexte von Element of Crime dagegen lieben die Pause zwischen den Zeilen und die przisen, poetischen Miniaturen zwischen mondlosen Nchten und Getrnke-Hoffmann. Bcher und Liedtexte haben einen gemeinsamen Ursprung: Sven Regener. Und dieser Musiker und Literat (oder umgekehrt) hat ber einen Zeitraum von fnf Jahren die dialogreichsten und scharfsinnigsten Logbcher verfasst, die je bei Fahr-ten durch strmische Seen und stehende Gewsser entstanden sind. Kein Hauch von Seemannsroman-tik, wenn es darum geht, sich selbst, die mitfahrende Mannschaft, die vorgefundenen Orte oder Abdriften in tageweise gefhrten Eintrgen zu skizzieren.

    Sven Regener wird am 6. Mai im Ringlokschup-penn zu Gast sein. Karten gibt es bei allen be-kannten Vorverkaufsstellen.

    Gregor McEwan im Verve

    ber die Liebe und das Leben

    Der Singer und Songwriter Gregor McEwan spielt am Freitag, 1. April um 20 Uhr im Verve. Auf seinem aktuelle Album Houses and Homes singt McEwan ber die ganz groen Themen: Die Liebe, das Leben, das Zuhause. Gregor McEwan ist es gelungen ein Album wie eine gute Geschichte zu schreiben und die Skiz-zen der Songs, die ber Jahre in seinem Kopf waren, malerisch umzusetzen. Eingespielt mit groartigen Musikern wie Tess Wiley, Ruby Hartbrich, Markus Surmann, Cyprian Piskurek, Patrick Scheipers und Jonas Knne und produziert mit Dinesh Ketelsen, der es versteht Knstler und Songs in das Licht zu rcken, in dem diese am hellsten strahlen. Seine Musik klingt und fhlt sich an wie der Herbst. Geprgt von Wind, Regen und Melancholie.

    Karten fr das Konzer am Klosterplatz 13 gibt es direkt in der Bar, Informati-onen unter 32910606.

    Murat Topal im Zweischlingen

    Der Mann fr alle Flle

    Als Polizist hat er Verbrecher gejagt. Nebenbei jedoch hat er sein komisches Talent so weit kultiviert, dass er die Polizeiuniform ber kurz oder lang an den Nagel hngen musste: Murat Topal. Mit seinem ersten Solo Getrkte Flle und dessen Nachfolger Tschssi Copski! avancierte Murat zum gefeierten Live-Performer - nicht zuletzt, weil er in seinem von allerhand Spezialauftrgen gespickten Alltag als Gesetzeshter auch in gnzlich polizeiuntypischen Disziplinen wie Bauchtanz zu brillieren vermochte. Was auf der Bhne seinen Anfang nahm, gipfelt vorlufig in der Action-Comedy-Serie Spezialeinsatz. Bei Anne Will oder mit dem Theaterprojekt Comedy Mission (ab Mai auf ZDFkultur) hingegen macht der frischgebackene Vater als Jugendbeauftragter der besonderen Art von sich reden. Fakt ist: Topal ist der Mann fr alle Flle! Aber ist er auch ein ganzer Kerl, ein richtiger Mann? In seinem dritten Soloprogramm MultiTool - Der Mann fr alle Flle berichtet Murat von den alltglichen Anforderun-gen und berforderungen des modernen Mannes.

    Karten fr diesen Einblick in das Leben eines modernen Mannes knnen telefonisch unter (0521) 4042059 bestellt werden.

    im Museum Huelsmann

    The 80s Revisited Kunsthal-le Bielefeld

    11.15 Kunstausstellung - Hobbykstler in Pavillon des Bezirksamtes Brackwede

    Konzerte

    15.00 Youngblood- Rookie-Session (Jazz)im Bunker Ulmenwall

    19.00 - 21.00 Bielefelder Gitarrenforum Anna Pietzak in Musik- und Kunstschule

    Theater

    17:00 Randale im Tierpark im TAM FOYER, Alter Markt 1

    18:00 Theater Cocuyo zeigt: Die Morelle Universitt Bie-lefeld, Universittsstr. 25

    19:30 12 Fuste! - Armbrus-ter trifft Jugendclub im TAM ZWEI, Alter Markt 1

    19:30 The Scarlet Pimpernel (WA) im Stadttheater, Nieder-wall 27

    Sonstiges

    10.00 - 18.00 Schalwebkurs im Bauernmuseum

    12.00 - 23.59 Spezialitten-woche Bielefeld

    15.30 - 16.30 Auf Safari durch Afrika - Familiensnge-bot

    n Montag, 4. April

    Ausstellungen

    Impressionen aus Afrika Fo-

    tografien im Haus der Stille

    Kommunale Galerie Albani-sche Landschaften im Alten Rathaus

    Kommunale Galerie ( foto-grafische Dokumente 1973-2009) im Amerika - Haus

    Heinz Mack - Zum 80. Ge-burtstag in Samuelis Baum-garte

    Jdische Kulturtage NRW in der Synagoge

    16.00 - 19.00 Kunstaus-stellung - Hobbyknstler in Pavillon des Bezirksamtes Brackwede

    Sonstiges

    12.00 - 23.59 Spezialitten-woche Bielefeld

    19.00 McSex - Die Pornofizie-rung unserer Gesellschaft im Theaterlabor Tor 6

    21.00 Kneipenkult in der Gastronomie der Bielefelder Innenstadt

    n Dienstag, 5. April 2011

    Ausstellungen

    Impressionen aus Afrika Fo-tografien im Haus der Stille

    Kommunale Galerie Albani-sche Landschaften im Alten Rathaus

    Kommunale Galerie ( foto-grafische Dokumente 1973-2009) im Amerika - Haus

    Heinz Mack - Zum 80. Ge-burtstag in Samuelis Baum-

    garte

    Jdische Kulturtage NRW in der Synagoge

    Samtpfoten, Fell & Fauchen im Bauernhaus-Museum

    The 80s Revisited Kunsthal-le Bielefeld

    Silbertriennale International 16. Weltweiter Wettbewerb im Museum Huelsmann

    Fester Strich und flssige Farbe in der Raumstation

    16.00 - 19.00 Kunstaus-stellung - Hobbyknstler in Pavillon des Bezirksamtes Brackwede

    Theater

    20.00 12 Fuste! TAM ZWEI (Alter Markt)

    20.00 Dr. med. Eckert von Hirschhausen in Stadthalle Bielefeld

    Sonstiges

    12.00 - 23.59 Spezialitten-woche Bielefeld

    20.30 unscheinBar im Bun-ker Ulmenwall

    21.00 Kneipenkult in der Gastronomie der Bielefelder Innenstadt

    Kinder

    9.15 kulturRucksack Emil und die Detektive im Theater-haus Feilenstrae

    16.00 Hoppla Teddy im Zent-rum Bielefelder Puppenspiele

    16.00 Lesefrhling 2011 in Stadtbibliothek

    n Mittwoch, 6. April 2011

    Ausstellungen

    Impressionen aus Afrika Fo-tografien im Haus der Stille

    Kommunale Galerie Albani-sche Landschaften im Alten Rathaus

    Automatenausstellungen im Spiegel der Zeit im Histori-schen Museum

    Rolf Kulhmann in der Samu-elis Baumgarte Galerie

    Samtpfoten, Fell & Fauchen im Bauernhaus-Museum

    Silbertriennale International 16. Weltweiter Wettbewerb im Museum Huelsmann

    Bildgewebe in der Pro-jektartegalerie

    Fester Strich und flssige Farbe in der Raumstation

    Malerei und Videos von Gab-riel Ruget in der Galerie Baal

    Konzerte

    20.00 Ludwig Gttler in der Oetkerhalle

    20.00 Nightwash Stand Up Comedy im Zweischlingen

    Theater

    20.00 Randale im Tierpark im TAM ZWEI 20.00 Absur-desque im Theaterlabor

    20.30 PoetrySlam im Bunker Ulmenwall

    Kinder

    11.15 kulturRucksack

    Emil und die Detektive im Theaterhaus Feilenstrae

    n Donnerstag, 7. April

    Ausstellungen

    Impressionen aus Afrika Fo-tografien im Haus der Stille

    Kommunale Galerie Albani-sche Landschaften im Alten Rathaus

    Automatenausstellungen im Spiegel der Zeit im Histori-schen Museum

    Rolf Kulhmann in der Samu-elis Baumgarte Galerie

    Samtpfoten, Fell & Fauchen im Bauernhaus-Museum

    Silbertriennale International 16. Weltweiter Wettbewerb im Museum Huelsmann

    Bildgewebe in der Pro-jektartegalerie

    Fester Strich und flssige Farbe in der Raumstation

    Malerei und Videos von Gab-riel Ruget in der Galerie Baal

    Konzerte

    20.30 Schandmaul und Burn im Ringlokschuppen

    20.30 Washington im Bunker Ulmenwall

    Theater

    20.00 12 Fuste Premier im TAM ZWEI

    20.00 Der Leopard im Stadttheater

    20.00 Heinz Strunk in Afrika Lesung im TAM Foyer

    Veranstaltungen vom Freitag, 1. April bis Donnerstag, 7. April

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    Heisse Nacht in der Hechelei

    Salsa tanzen und Poker spielen.

    Am Samstag 9. April findet in der Hechelei die erste Salsa-Poker-Night in Bielefeld statt. Das wird eine lange, heie Nacht, denn der Spa beginnt schon am Vormittag. In mehreren Workshops fhren Top-Lehrer aus der Salsa-Szene in den heien Tanz ein. Auch am Abend ist noch Zeit fr einen Lastminute-Schnupper-kurs. Um 21 Uhr bt Salsa-Matador Ken mit Tanzwil-ligen die Grundschritte ein. So knnen sich ab 21:30 selbst Anfnger auf die Tanzflche wagen und sich zu den schweitreibenden Salsa-Rhythmen von DJ Can-dela und DJ Dave (New York, Rom, Amsterdam und Berlin) drehen. Whrend unten im Saal feurig getanzt wird, wird auf der Empore hei geblufft. Dort sind Pokertische aufgebaut, an denen es zwar kein Geld, aber vie-le Preise zu gewinnen gibt. Erfahrene Profi-Spieler erklren, was es mit dem Texas Holdem auf sich hat, wie richtig gedealt, gesetzt oder geschoben wird. Und whrend es oben zum einen oder anderen hitzigen Showdown kommt, prsentieren unten im Saal die amtierenden deutschen Salsa-Meister Andra und Rebas, sowie die Salsa Vize-Weltmeister Anne und Anichi um 23 Uhr und um 1 Uhr feurige Showeinla-gen. Weitere Tanzvorfhrungen gibt es mit Salsero Gustavo Pepegrino und Salsera Yunaisy Farray, beide aus Kuba, der Heimat des Salsa.

    Workshops von 10:00 bis 18:50, Schnupperkurs von 21:00 bis 21:30, Beginn Party um 21:30 UhrPreise: Einzelworkshop 7 , Eintritt Party 8, Full Pass 35 (Workshops + Party). Weitere Infos unter www.afro-salsa-social-club.de

  • Seite 8 Freitag, 1. April 2011Anzeigen

    Smtliche Beitrge dieser Seite gehren nicht zum redaktionellen Teil unserer Zeitung, sondern stellen Wirtschaftswerbung der betreffenden Unternehmen dar und sind daher als Anzeigen gekennzeichnet.

    Town & Country prsentiert Nachhaltigkeitskonzept beim Eigenheimbau

    Im Einklang mit Mensch, Natur und Umwelt

    n Bielefeld. Unter dem Mot-to Verantwortung kennen und Verantwortung leben prsen-tiert Town & Country Haus erstmals das eigene, umfang-reiche Nachhaltigkeitskonzept. Das Unternehmen verzeichne-te auch im Geschftsjahr 2010 ein dynamisches Wachstum. 2.720 Eigenheime wurden ver-kauft, 18 Prozent mehr als im Jahr zuvor. In der Stadt Biele-feld und Umgebung ist Town & Country durch die Gerhard Schring HausBau GmbH mit einem Musterhaus in Bad Sal-zuflen und einem Verkaufsb-ro an der Gadderbaumer Strae vertreten.Fr unser Unter-nehmen ist Nachhaltigkeit Verpflichtung und Herausfor-derung zugleich, sagt Gerhard Schring. Dabei habe der Be-griff Nachhaltigkeit fr ihn eine Reihe unterschiedliche Aspek-te. Nachhaltigkeit zeige sich im Denken, Handeln und Fh-len. Insbesondere durch den verantwortlichen Umgang mit

    Mensch und Natur, mit Um-welt und Ressourcen. Vor al-lem ist Nachhaltigkeit auch der Respekt vor unseren Mitmen-schen und den nachfolgenden Generationen.Das umfangrei-che Town & Country-Nachhal-tigkeitskonzept geht u.a. auf die Tatsache ein, dass praktisch je-des Town & Country-Haus in einer Energiespar-Variante auf Grundlage der KfW-Frder-systematik angeboten werden kann. berdies bietet Town & Country bereits seit dem Jahr 2010 ein Passivhaus an. Als Umwelt- und Ressourcen scho-nend wertet Gerhard Schring die Tatsache, dass zahlreiche Haustypen auch mit geringer Grundflche angeboten werden bei vergleichsweise viel Wohn-raum dank der platzsparenden Bauweise. Bei der Auswahl seiner Zulieferer und Industriepartner legt Town & Country Haus ebenso groen Wert auf den Nachhaltigkeitsge-danken. Entsprechende Beispie-

    le im Hinblick auf Fassadendm-mung, Tren und Fenstern sowie die Verwendung von Porenbe-ton, was auf Grund seiner sehr guten Wrmedmmung dnne-re Wnde ermglicht, dokumen-tiert dieses.Zudem kooperiert Town & Country Haus seit diesem Jahr mit EUROPARK Deutsch-land e. V., der Dachorganisati-on der Nationalen Naturland-schaften. Deshalb ist ab sofort im Kaufpreis eines jeden Town & Country-Energiesparhauses ein Betrag von rund 200 Euro enthalten, die direkt in Nach-haltigkeits- und Umweltprojek-te eingebracht werden. Dadurch sollen die Folgen, die jeder Haus-bau fr die regionale und globa-le kobilanz hat, weit gehend kompensiert werden, erlutert Gerhard Schring. Zum Beispiel finden Pflanzaktionen in Nati-onalparks und Biosphrenreser-vaten der Nationalen Natur-landschaften statt, die mit der Durchfhrung der UNO-Kam-

    pagne im Jahr der Wlder beauf-tragt sind. Schlielich gibt eine auf Wunsch bei Town & Country verfgbare Nachhaltigkeits-Bro-schre einen Einblick in das so-ziale und kulturelle Engagement von Town & Country Haus. Be-richtet wird unter anderem ber die ansehnlichen Spenden an die McDonalds Kinderhilfe Stiftung in den vergangenen Jahren so-wie ber die firmeneigene Town & Country Stiftung. Diese wur-de am 16. Juni 2009 gegrndet und hilft seitdem unverschul-det in Not geratenen Bauherren und kmmert sich berdies um das Wohl benachteiligter Kinder. Was wir bisher erreicht und noch vorhaben, ist mehr als nur ein An-fang. Auch wenn es nichts Sch-neres gibt als das eigene Heim der Boden, auf dem wir es bau-en, ist von unseren Kindern nur geliehen. Deshalb ist das The-ma Nachhaltigkeit fr Town & Country Haus von bergeord-neter Bedeutung, sagt Gerhard Schring.

    Outdoor Homing mit dem Naturprodukt Holz

    Holz ist die Nummer eins im Garten n Berlin. Die Gartensaison wird bald erffnet. Allerorts sin-gen und trillern die Vgel, denn der Frhling naht mit groen Schritten. Was gibt es da schne-res als im eigenen Garten die Na-tur zu genieen und abzuschal-ten vom oft stressigen Alltag? Das geht am besten dann, wenn auch die Umgebung stimmt. Die Deutschen investieren daher seit Anfang der 2000er Jahre immer mehr in Ideen und Produkte fr drauen. Der einst vernachls-sigte Garten oder Balkon erlebt einen echten Zuspruch. Mit dem natrlichen Wohlfhlwerk-stoff Holz sind eine ganze Reihe von kreativen Ideen mglich, wei Thomas Goebel, Haupt-geschftsfhrer des Gesamtver-bandes Deutscher Holzhandel und ergnzt: ber Geschm-cker lsst sich freilich streiten, nicht aber ber die Vielfalt der Einsatzgebiete fr Holz.So knnen im Garten Terrassen-dielen aus Holz verlegt werden, die immer einen hochwertigen Cha-rakter ausstrahlen. Solche Holz-dielen verlngern das Wohnzim-

    mer ins Freie und bieten einen wetterfesten, schnen und lang-lebigen Untergrund. Holzzune und Holztore bieten eine natr-liche Abgrenzung zu ffentli-chen Wegen oder zum Nachbar-grundstck. Pergolen aus Holz bieten Schatten und einen idyl-lischen Ruhepunkt im Garten. Hlzerne Sichtblenden schtzen vor Wind und Sonne und bie-ten gleichzeitig Schutz vor indis-kreten Einblicken. Rank- und Ziergitter aus Holz sind zur ge-samten Gartengestaltung schn und der berhmte Rosenbogen aus Holz ist immer ein herzli-ches Willkommen. Gartenm-bel aus Holz komplettieren den Anspruch auf Nachhaltigkeit des Materials und warmer Ausstrah-lung. Hat man Kinder und genug Platz bieten sich natrlich noch Spiel- oder Klettertrme, Wip-pen und Schaukeln fr die Frei-luftaktivitten der Kleinen an. So zeigt sich, dass der Werk-stoff Holz enorm vielfltig ein-setzbar ist. Seine Wetterbestn-digkeit wird selbstverstndlich durch unterschiedliche Be-

    handlungsverfahren erzielt. So hat man mit Holz einen gesun-den, natrlichen und langlebi-gen Wohlfhlwerkstoff, der zur persnlichen Kreativitt anregt. Nur der Holzfachhandel bie-tet diese enorme Vielfalt bei der Auswahl der richtigen Garten-produkte an. Er bietet berprf-te Holzqualitt zu einem fairen Preis-Leistungsverhltnis. Bei Kinderspielgerten hat er natr-lich nur TV-geprfte Spielge-rte im Angebot, die die techni-sche Sicherheit zum Wohle der Kinder gewhrleisten. Der Holz-fachhandel steht fr fachkundi-ge Beratung. Bei ihm gibt es al-les Zubehr, wie Schrauben und Beschlge, aber auch sachkundi-ge Hinweise zur richtigen Ober-flchenbehandlung und dauer-haften Holzpflege. Die Serviceleistung des deutschen Holzfachhandels versteht sich als Rundum-Partner, der anliefern kann und auch gerne qualifizier-te Montage- bzw. Handwerksbe-triebe vermittelt Holzfachhand-lungen in Ihrer Region finden Sie unter www.werliefertholz.de.

    Fachvortrag Strahlenfreie Rckenvermessung bei Med in Form

    Befreit vom Schmerzn Bielefeld. Rckenschmerzen kennt fast jeder ob nach stun-denlangem Sitzen im Bro, wh-rend der Schwangerschaft, durch falsche Bewegungsablufe, fal-sches Tragen und Heben oder durch fehlende Bewegung. Scht-zungsweise 60 bis 80 Prozent der deutschen Bevlkerung leiden mindestens einmal im Leben da-runter. Rckenschmerzen sind eine der Volkskrankheiten Num-mer 1 geworden. Nicht jeder fhlt sich zu schweitreibender sport-licher Ertchtigung hingezogen. Das Besondere an der behutsa-men Methode, die im Gesund-heitsstudio Med in Form an der Jllenbeckerstrae 163 ange-wandt wird, verspricht schnel-le Erfolge: Schon nach wenigen Behandlungsschritten mit den sogenannten Meditrimmern, kann eine sprbare Reduzierung der Schmerzen erwirken. Die Meditrimmer hilft den Pa-tienten, ihren Rcken zu str-ken und damit Schmerzen zu be-kmpfen oder vorzubeugen. Die Meditrimmer ermglichen ei-nen behutsamen und wirkungs-vollen Aufbau der gesamten Ske-lettmuskulatur innerhalb einer Stunde. Die Mobilitt des Be-wegungsapparates kann ver-bessert und Schmerzen kn-

    nen reduziert werden. Oft sind es ungleichmige Belastungen des Krpers ber einen lnge-ren Zeitraum, die zu Beeintrch-tigungen bei Bewegungen und starken Schmerzen in der Musku-latur fhren. Speziell hierfr wird das bisher in OWL noch einzig-artige MediTrim-Konzept ge-nutzt. Die Wirbelsule wird mit Computeruntersttzung strah-lenfrei vermessen und anschlie-end ausgewertet. Hierdurch ist es mglich, die Ursachen fr Be-wegungsschmerzen zu erkennen und dagegen mit einem indivi-duellen bungsplan anzugehen. Zu diesem Thema ldt Clau-

    dia Frees am Donnerstag , den 7. April 2011, um 19 Uhr zu einem kostenlosen Fachvortrag im Med in Form Studio ein. Dipl.-Bewe-gungstherapeut Manfred Wein-berg wird ber die schmerz- und strahlungsfreie Wirbelsulenver-messung, der Auswertung und den Behandlungsmglichkei-ten bei Med in Form informie-ren. Des Weiteren knnen alle Interessierten das Studio und die Gerte sowie die weiteren An-wendungsmglichkeiten ken-nenlernen. Aufgrund des be-grenzten Platzangebots wird um telefonische Anmeldung unter Tel. 0521/78 460 460 gebeten.

    Seniorenresidenz Weserbergland SenCura GmbH: Pflege ist Vertrauenssache

    Alt werden und mit Wrde behandelt werdenn In wunderschner Landschaft und in unmittelbarer Nhe zum Wiehengebirge ist die Senioren-residenz Weserbergland gelegen. 80 Bewohner finden hier in fami-lirer Atmosphre und in ber-wiegend Einzelzimmern mit ei-genem Bad, Balkon oder Terrasse ein gemtliches Zuhause.Jeder Bewohner hat seine eige-ne Biografie und Persnlichkeit. Dies wird in der Seniorenresi-denz Weserbergland voll respek-tiert. Ein ganzheitlicher Pflege-prozess wird durchgefhrt, wobei der gesamte Mensch bercksich-tigt wird, also Krper, Geist und Seel und nach dem Prinzip: Die Wrde des Menschen ist unan-tastbar. Unser Ziel ist die Zu-friedenheit der Bewohner und deren Angehrigen. Alle Pflege-stufen finden eine professionel-le Betreuung. Wir bieten auch Kurzzeitpflegen an, wenn An-gehrige Urlaub machen mch-ten, oder anderweitig verhindert sind. Patienten, die nach Kran-kenheitsaufenthalten nicht so-fort nach Hause entlassen wer-den, knnen fr die Nachsorge zur Kurzzeitpflege aufgenom-men werden.

    Im Laufe des Jahres bietet die Seniorenresidenz whrend der Schulferienzeit die Kurzzeitpfle-ge fr die Pflegestufen 1-3 bei ei-nem Mindestaufenthalt von acht Tagen zu Sonderkonditionen an.

    Der eigene Zuzahlungsanteil be-trgt whrend dieser Zeit nur 23 Euro pro Tag.Eine Aktivierende Pflege wird durchgefhrt, so dass alle noch bestehenden Ressourcen genutzt

    werden knnen. Hierbei steht weitestgehend die Selbststndig-keit des Bewohners im Vorder-grund. Ein Ergotherapeut sorgt tglich fr Aktivitten mit den Bewohnern. Gymnastik, Ge-dchtnistraining, Basteln und Malen, kreative Hauswirtschaft, Gesprchskreis und auch Einzel-betreuung stehen auf dem Pro-gramm. Ausflugsfahrten werden einmal wchentlich angeboten, sowie nach Absprache ein Hol- und Bringdienst fr Angehrige eingerichtet.Mit rzten und Therapeuten wird auerhalb der Residenz eine gute Zusammenarbeit gepflegt. Defi-zite von Bewohnern bei der Auf-nahme von Speisen und Getrn-ken werden zu den Mahlzeiten in einer separaten Frdergruppe aufgefangen. Das ganze Jahr ber wird zu den Fest- und Feiertagen ein reichhaltiges Veranstaltungs-programm geboten. Darber hi-naus finden auch immer wieder musikalische Nachmittage, Vor-lesungen, gemeinsame Mittag-essen mit der Kindertagessttte, Grillnachmittage und das jhrli-che Sommerfest mit Angehri-gen und Gsten statt.

  • Aktion Gesunder Rcken e.V.

    Gute Nacht, besserer MorgenRckengerechtes Liegen verbessert die Schlafqualitt

    Ob Frhaufsteher oder Nacht-

    eule - rund ein Drittel unseres

    Lebens verschlafen wir. Einige

    Menschen brauchen neun Stun-

    den Schlaf, um sich fit zu fhlen,

    anderen gengen fnf Stunden.

    Doch wichtiger als Dauer und

    Zeitpunkt der Nachtruhe ist de-

    ren Qualitt. Wer sich morgens

    wie gerdert fhlt, obwohl er ei-

    gentlich lang genug geschlum-

    mert hat, sollte seine Schlaf-

    sttte einmal genauer unter die

    Lupe nehmen. Ein schmerzen-

    des Kreuz und ein verspannter

    Nacken am Morgen sind Hin-

    weise darauf, dass das alte, meist

    hygienisch und mechanisch vl-

    lig verbrauchte Bett, den An-

    forderungen keinesfalls mehr

    gengt. Sowohl eine zu harte

    als auch eine zu weiche Matrat-

    ze sowie ein durchhngender,

    schlecht sttzender Lattenrost

    sind Gift fr die Wirbelsule.

    Optimal liegen -

    entspannt aufwachen

    Rckenschmerzen - etwa

    80 Prozent der Menschen in

    Deutschland haben schon

    einmal in ihrem Leben die-

    se leidige Erfahrung gemacht.

    Da wir einen groen Teil unse-

    res Lebens im Liegen verbrin-

    gen, spielt das richtige Bett eine

    entscheidende Rolle bei der

    Vermeidung und Linderung der

    Beschwerden. Im Schlaf kn-

    nen wir unsere Krperhaltung

    nicht so kontrollieren wie am

    Tag. Fr eine rckengerechte

    Lagerung ist es aber wichtig,

    dass die Wirbelsule auch in

    der Waagerechten ihre natrli-

    che Form weitgehend beibehlt.

    Eine gute Schlafunterlage passt

    sich an, indem sie die unter-

    schiedlichen Rckenpartien

    entsprechend untersttzt bzw.

    entlastet. Zudem muss eine Un-

    terlage auch subjektive Schlaf-

    bedrfnisse befriedigen, der

    Schlfer muss sich wohlfhlen

    in seinem Bett. Anforderungen

    , denen z.B. die innovativen

    Tubes-Schlafsysteme aus dem

    Hause Metzeler in jeder Hin-sicht gerecht werden. Das Besondere: Im Inneren der Matratze bilden so genannte Tubes ein vertikales Rh-rensystem. Je nach Krper-bau werden unterschiedlich feste Rhren vollflchig in den Matratzenkern einge-baut, welche die natrliche Lagerung der Wirbelsule ermglichen. Whrend die Schulter- und Gesparti-en besonders schonend auf weicheren Tubes gebettet werden, sttzen festere

    den Bereich der Hals- und Lendenwirbelsule. Das frdert die Entspannung der Muskulatur und verbessert somit die Schlafqualitt. Die Rckenschonende Wirkung des Metzeler Tubes 126 Schlafsystems wurde von der Aktion Gesunder Rcken e.V. mit dem unabhngigen AGR-Gtesiegel ausgezeich-net - ein besonderes Quali-ttsmerkmal fr rckenge-rechte Alltagsgegenstnde.

    Weiteres Plus: Die Rhren sorgen fr optimale Durch-lftung und Atmungsaktivi-tt der Schlafunterlage. Sie leiten die durch die Haut ver-dunstete Feuchtigkeit nach unten ab und sorgen fr eine hygienische Luftzirkulation und ein trockenes gesundes Bettklima.

    Als tragende Basis fr diese Matratzen kann eine gute flexible, ergonomische Un-terfederung dienen oder die original Tubes Unterfederung Synchro, die perfekt auf die Matratze abgestimmt ist. Hier finden sich in gleicher Anordnung die unterschied-lich festen Tubes, die sich wohltuend der Doppel-S-Form der Wirbelsule anpas-sen. So entsteht ein harmo-nisierendes Schlafsystem - fr eine rundum erholsame Nacht.

    A G R

    Rckengerechtes Liegen verbessert die Schlafqualitt Bild: Metzeler / AGR

    Rckengerechte Untersttzung und optische Belftung sind wichtige Fakto-ren fr einen gesunden Schlaf Bild: Metzeler / AGR

    Weitere Tipps rund ums Thema Bett und Schlaf gibt es auf der AGR-Internetseite unter www.agr-ev.de/bettsys-tem.

    Darber hinaus bietet die AGR weitere Informationen zum Thame Rckengesund-heit und zum AGR-Gtesie-gel, wie die umfangreiche Broschre Einkaufsleit-faden fr rckengerechte Produkte und die Zeitschrift rcken-Signale zum Preis von 9,95 Euro (kann ber 04284/926 99 90 oder www.agr-ev.de/betroffene/medien bestellt werden) an.

    21 Tubes im Gesamt-format 40x80cm bieten eine Sinn-volle Ergnzung zum Bettsystem.

    Bild: Metzeler / AGR

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  • Seite 10 Freitag, 1. April 2011

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    n (djd/pt). Eine groangelegte Umfrage des Deutschen Indus-trie- und Handelskammertags (DIHK) ergab im vergangenen Jahr, dass 70 Prozent der Firmen hierzulande Probleme haben, pas-sende Fachkrfte fr ihre offenen Stellen zu finden. Eine Trend-wende ist nicht in Sicht - ganz im Gegenteil. Professor Dr. Rai-ner Thome, Academic Direc-tor des MBA-Studiengangs und Inhaber des Lehrstuhls fr Be-triebswirtschaftslehre und Wirt-schaftsinformatik an der Univer-sitt Wrzburg: Kurzfristig ist angesichts dieses Mangels vor al-lem eine Weiterqualifizierung der verfgbaren Arbeitskrfte ntig.

    Bereichsbergreifend denkenAuf mittlere und lngere Sicht wagt Professor Thome allerdings eine ganz andere Prognose. Dem-nach werde es knftig zwar weni-

    ger Fachkrfte geben - es werden aber auch viel weniger bentigt. Es ist absehbar, dass Computer zunehmend Aufgaben von Fach-krften vollkommen eigenstn-dig erbringen werden. Der Markt fr ,gewhnliche Fachkrfte wird deshalb zurckgehen und es wer-den immer mehr hochgradig qua-lifizierte Personen als Arbeitskrfte nachgefragt. Genau solche Ar-beitskrfte bildet der MBA (Mas-ter of Business Administration) der Universitt Wrzburg aus: Men-schen, die abstrakt und bereichs-bergreifend denken knnen und moderne Informationssysteme geschickt nutzen knnen, so be-schreibt es Professor Thome.

    Berufsbegleitendes StudiumIm Rahmen eines solchen berufs-begleitend angelegten MBA-Stu-diums werden alle notwendigen Kenntnisse und Methoden ver-mittelt, um die Teilnehmer fr Fhrungsaufgaben in Unterneh-men zu qualifizieren. Nach dem zumeist zweijhrigen Studium be-herrschen die Absolventen smt-liche Bereiche der erfolgreichen Unternehmensleitung wie etwa Finanz- und Geschftsprozess-management, Marketing sowie Personal, Fhrung und Organi-sation im Fokus einer zukunfts-orientierten Betriebswirtschaft. Typische MBA-Kandidaten sind Ingenieure, Naturwissenschaftler und Mediziner, die sich fr Ma-nagementpositionen empfehlen und qualifizieren mchten. Etwa 300 Teilnehmer haben in den elf Jahren des Bestehens bereits ihr MBA-Studium in Wrzburg er-folgreich abgeschlossen. Unter www.mba-wuerzburg.de gibt es dazu alle Informationen.

    Etwa 300 Teilnehmer durften sich in Wrzburg bereits ber den Ti-tel eines Master of Business Ad-ministration freuen.

    Foto: djd/www.mba-wuerzburg.de

    Berufliche Perspektiven im Direktvertrieb

    Ein Job, der mitwchstn (djd/pt). Viele Arbeitswilli-ge in Deutschland sehen nur we-nige Chancen auf dem Arbeits-markt, die ber schlecht bezahlte Jobs in Supermarkt oder Tank-stelle hinausgehen - mit oben-drein geringen Aufstiegschan-cen. Besonders dster stellt sich die Lage fr Frauen dar. Betrach-tet man alle Erwerbsttigen in-klusive Teilzeitkrften und Mi-nijobbern, seien 68 Prozent der Niedriglohnbezieher weiblich, wie jngst die Arbeitsmarktex-pertin Claudia Weinkopf in ei-nem Interview mit der Frank-furter Rundschau feststellte. Eine Alternative ist eine zu-nchst kleine Selbststndigkeit. Ein Job, der sozusagen mitwach-sen kann.

    Serise und nachhaltige Einstiegs- und AufstiegsmglichkeitenWer im professionellen Direkt-vertrieb im Bereich Kosmetik und Gesundheit nach serisen und nachhaltigen Einstiegs- und Aufstiegsmglichkeiten sucht,

    der sollte sich mit dem Konzept von LR Health & Beauty Sys-tems beschftigen, so Dr. Jens Abend, CEO des Unterneh-mens. Die Herangehensweise ist einfach: Interessierte knnen mit einem individuellen Starterpa-ket beginnen. Es beinhaltet eine Produktauswahl, die zum Vor-fhren und Verkaufen bentigt wird, sowie einige Informations-unterlagen. Vielleicht am wich-tigsten fr Neueinsteiger ist die intensive Betreuung: Ein Aus- und Weiterbildungsprogramm trgt zur beruflichen Entwick-lung der Teilnehmer bei (mehr unter www.lrworld.com). Ex-perten des Unternehmens schu-len etwa in Sachen Produkts-ortiment, Steuern, Recht und Vertrieb.

    Kosmetik und DfteDass das System fr alle Betei-ligten funktioniert, zeigen die Zahlen des Jahres 2010. Die LR Health & Beauty Systems GmbH konnte den Nettoumsatz im Ver-gleich zum Vorjahr um etwa elf

    Prozent auf rund 230 Millionen Euro steigern. Die Sparte war ei-ner der Wachstumstreiber in 2010 - vor allem durch den umfang-reichen Relaunch und die Etab-

    lierung der Beautymarken Co-lours und Deluxe. Im Bereich Duft ist besonders das Kernsorti-ment der Starprodukte gewach-sen: Die Marke ,Bruce Willis

    hat sich als Absatzgarant Num-mer eins etabliert und stellt die er-folgreichste Produkteinfhrung in der Historie von LR dar, so Dr. Jens Abend.

    Eine Alternative zum Supermarktjob kann eine kleine Selbststndigkeit sein. Ein Job, der sozusagen mit-wachsen kann. Foto: djd/LR Health & Beauty Systems

    Gegen den Mangel an gut ausgebildeten Mitarbeitern hilft nur die Qualifizierung

    Fachkrfte dringend gesuchtn Deutschland hat ein Problem: Mehr als zwei Drittel der Unter-nehmen knnen nach Angaben des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) offene Stellen nicht besetzen, weil sie keine qualifizierten Fachkrf-te finden. Bei den Kundenun-ternehmen des Personaldienst-leisters Randstad etwa zeigt sich der Mangel vor allem im Feh-len von Facharbeitern im Me-tall- und Elektrobereich sowie von gut ausgebildeten kaufmn-nischen Mitarbeitern. Mit dem wirtschaftlichen Aufschwung wird der Mangel weiter zuneh-men, sagt Unternehmensspre-cherin Petra Timm. Als Markt-fhrer und wichtiger Arbeitgeber in Deutschland liegt es an uns, mit arbeitsmarktnahen und be-darfsgerechten Qualifizierungs-manahmen gegenzusteuern.

    Vielzahl an WeiterbildungenIn Kooperation mit Kundenun-ternehmen, Agenturen fr Ar-

    beit und externen Bildungstr-gern organisiert Randstad eine Vielzahl an Weiterbildungen fr Mitarbeiter jeder Qualifikati-on, von einwchigen Semina-ren bis hin zu mehrmonatigen Vollzeit-Intensivkursen. Zudem wurden eigene berufsbegleiten-de Angebote entwickelt. Petra Timm: Unsere elektronische Lernplattform E-Learning um-fasst zum Beispiel ein breites On-lineangebot von derzeit rund 370 Kursen. So knnen die Teilneh-mer bequem von zu Hause aus Sprachen, EDV- oder SAP-Pro-gramme erlernen. Unter www.randstad.de gibt es mehr Infor-mationen.

    Die passende Fachkraft zur MaschineGeringqualifizierten Mitarbei-tern ermglicht das berufsbe-gleitende Programm Lernen im Job whrend ihrer Kunden-einstze den Erwerb zustzlicher Kompetenzen und ein anerkann-tes Zertifikat der IHK oder des

    TV Rheinland. Daneben wirkt Randstad dem Fachkrftemangel mit kundenspezifischen Qualifi-zierungen entgegen. So wurde gemeinsam mit Deckel Maho Gildemeister (DMG), dem welt-weit fhrenden Hersteller von spanenden Werkzeugmaschinen, das Projekt Die passende Fach-kraft zur Maschine initiiert. Im Rahmen der Kooperation erhal-ten Mitarbeiter und Bewerber eine umfassende und bedarfsge-rechte Qualifizierung an Stand-orten der DMG-Trainings-Aka-demie in ganz Deutschland. Damit stellen wir sicher, dass den Unternehmen qualifizier-te Fachkrfte zur Bedienung ih-rer DMG-Maschinen zur Ver-fgung stehen, erlutert Petra Timm.

    Fhrender PersonaldienstleisterMit etwa 63.000 Mitarbeitern und 500 Niederlassungen in rund 300 Stdten sowie einem Umsatz von rund 1,73 Milliarden Euro

    (2010) ist die Randstad-Gruppe der fhrende Personaldienstleis-ter in Deutschland. Unterneh-men unterschiedlicher Branchen werden umfassende Personalser-vice-Konzepte angeboten. Ne-ben der klassischen Zeitarbeit zhlen zum Portfolio unter an-

    derem die Geschftsbereiche Professional Services, Personal-vermittlung und Inhouse Servi-ces. Spezialisierung und Weiter-entwicklung des Angebots sind Eckpfeiler der Marktstrategie. Unter www.randstad.de gibt es dazu Informationen.

    Der Fachkrftemangel ist eine groe Herausforderung fr die Unter-nehmen in Deutschland. Foto: djd/Randstad Deutschland

  • Seite 11Freitag, 1. April 2011

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