19. bielefelder stadtzeitung

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BOW-Forum am 5. April Dem Fachkräftemangel qualifiziert begegnen n Mitte. Der Fachkräſteman- gel ist unstrittig Megathema in Wirtschaſt, Gesellschaſt und Po- litik. Meldungen über zu erwar- tende Defizite bestimmen die Schlagzeilen. Experten sind sich einig: In den kommenden Jahren wird sich eine eklatante Lücke zwischen dem Bedarf und der Verfügbar- keit an gut ausgebildeten Fach- kräſten ergeben. Die Gründe sind vielschichtig. Der Wich- tigste: Der Anteil junger Men- schen an der Gesamtbevölke- rung schrumpſt. Aber nicht nur die Anzahl der Nachwuchskräſte sinkt, auch ihre persönliche Eignung für den Einstieg in den Beruf wirſt Fragen auf. Der Berufsbil- dungsbericht 2010 dokumen- tiert, dass eine erschreckende Zahl von Schulabgängerinnen und Schulabgängern als nicht ausbildungsreif bezeichnet wer- den müssen. Bitte lesen Sie weiter auf Seite 2 Freitag, 1. April 2011 WOCHENZEITUNG FÜR BIELEFELD UND OSTWESTFALEN-LIPPE Nr. 19, 13. KW, 2011 Mehr Kinder mit Migrati- onshintergrund in Kitas Westfalen. Knapp jedes drit- te Kind, das in Westfalen eine Kindertagesstätte besucht, hat einen Migrationshintergrund. Etwa 20 Prozent der Kin- der stammen aus Familien, in denen kein oder nur wenig Deutsch gesprochen wird. » Seite 2 Saisonstart im Kletterpark Bielefeld Mitte. „Alltag raus – Aben- teuer rein!“ heißt es ab dem 2. April im Kletterpark Bielefeld am Johannisberg. Dieser Klet- terpark der Extra-Klasse bietet mit über 50 Kletter-Stationen im natürlichen Baumbestand Abenteuerhungrigen puren Spaß, Nervenkitzel und ein unvergessliches Naturerlebnis. » Seite 3 IHK zur Streichliste OWL- Bündnis Mitte. Die vom OWL-Bünd- nis gegen überflüssigen Stra- ßenbau verbreitete Liste mit 41 Straßenprojekten enthält 12 Landesstraßen, die nicht im Landesstraßenbedarfsplan ent- halten sind, teilt die Industrie- und Handelskammer Ostwest- falen zu Bielefeld (IHK) mit. » Seite 2 1. Netzwerktreffen des Frauenbranchenbuch OWL Sieker. Fachkräſtemangel - de- mographischer Wandel - Ver- einbarkeit von Frau und Beruf - „Frauen benötigen keine Dis- kussion über ihr Thema, son- dern sie nehmen ihre Belange selbst in die Hand!“ Mit diesen Worten starteten Vera Wiehe und Michaela Heinze in einen starken Vortrags- und Netz- werkabend in Bielefeld. » Seite 4 Bielefeld Marketing stellt touristisches Programm für 2011 vor Die Burg ruft! n Mitte. Am 1. April startet die touristische Saison in Bie- lefeld. Nach der Winterpause können die Besucher endlich wieder rauf auf die Sparrenburg und vom 37 Meter hohen Turm aus den Ausblick auf die Stadt genießen oder sich durch die geheimnisvollen Kasematten führen lassen. Was neben Bie- lefelds beliebtesten Wahrzei- chen 2011 noch in Bielefeld zu erleben ist, erläutert Hans-Ru- dolf Holtkamp, Geschäſtsführer der Bielefeld Marketing GmbH, bei der Vorstellung des touris- tischen Programms. So bietet die Bielefeld Marketing GmbH 40 verschiedene Führungen an: mit dem Bus, zu Fuß, mit dem Rad oder per Taxi die Stadt er- kunden – alles ist möglich. „Wir freuen uns, dass das Interesse an Stadtführungen ungebrochen ist“, sagt Hans-Rudolf Holt- kamp. Bitte lesen Sie weiter auf Seite 3 LOKALES www.club-moon-light.de Lübbecker Str. 172 in HF Tel. 05221-174463 CLUB Moonlight Mo - Fr ab 11h Sa - So ab 14h Sonderseiten in dieser Ausgabe: n Berufliche Perspektiven ........ Seite 10 n Fahrrad-Spezial .................... Seite 11 n Auto-Spezial .......................... Seite 12 n Bauen & Wohnen Spezial Seite 13-15 Minden Bad Oeynhausen Exter Herford Bielefeld Lage Bad Driburg Versmold Gütersloh Paderborn & OWL Der nächste Fachvortrag über die strahlenfreie Rückenvermessung ist am 7. April um 19 Uhr Kurzzeitpflege 23,- € pro Tag 15.04.2011 - 02.05.2011 Neue Freiheit genießen. Unabhängig und mobil. Probe fahren Vor-Ort-Service Neue und gebrauchte Elektromobile/-rollstühle am Lager vorrätig! vom 28. Februar bis 11. März 2011 Lise-Meitner-Straße 1 · 33803 Steinhagen Tel. (0 52 04) 989 - 02 · Fax (0 52 04) 989 -170 Industriegebiet Bielefelder Straße-Ost Nähe Bahnlinie Haller Wilhelm www.boncura.de Frühjahrsaktion verlängert!!!

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Ausgabe 19

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Page 1: 19. Bielefelder Stadtzeitung

BOW-Forum am 5. April

Dem Fachkräftemangel qualifiziert begegnenn Mitte. Der Fachkräfteman-gel ist unstrittig Megathema in Wirtschaft, Gesellschaft und Po-litik. Meldungen über zu erwar-tende Defizite bestimmen die Schlagzeilen. Experten sind sich einig: In den kommenden Jahren wird sich eine eklatante Lücke zwischen dem Bedarf und der Verfügbar-

keit an gut ausgebildeten Fach-kräften ergeben. Die Gründe sind vielschichtig. Der Wich-tigste: Der Anteil junger Men-schen an der Gesamtbevölke-rung schrumpft. Aber nicht nur die Anzahl der Nachwuchskräfte sinkt, auch ihre persönliche Eignung für den Einstieg in den Beruf wirft

Fragen auf. Der Berufsbil-dungsbericht 2010 dokumen-tiert, dass eine erschreckende Zahl von Schulabgängerinnen und Schulabgängern als nicht ausbildungsreif bezeichnet wer-den müssen.

Bitte lesen Sie weiter auf Seite 2

Freitag, 1. April 2011 WOCHENZEITUNG FÜR BIELEFELD UND OSTWESTFALEN-LIPPE Nr. 19, 13. KW, 2011

Mehr Kinder mit Migrati-onshintergrund in Kitas Westfalen. Knapp jedes drit-

te Kind, das in Westfalen eine

Kindertagesstätte besucht, hat

einen Migrationshintergrund.

Etwa 20 Prozent der Kin-

der stammen aus Familien, in

denen kein oder nur wenig

Deutsch gesprochen wird. » Seite 2

Saisonstart im Kletterpark Bielefeld Mitte. „Alltag raus – Aben-

teuer rein!“ heißt es ab dem 2.

April im Kletterpark Bielefeld

am Johannisberg. Dieser Klet-

terpark der Extra-Klasse bietet

mit über 50 Kletter-Stationen

im natürlichen Baumbestand

Abenteuerhungrigen puren

Spaß, Nervenkitzel und ein

unvergessliches Naturerlebnis. » Seite 3

IHK zur Streichliste OWL-BündnisMitte. Die vom OWL-Bünd-

nis gegen überflüssigen Stra-

ßenbau verbreitete Liste mit

41 Straßenprojekten enthält

12 Landesstraßen, die nicht im

Landesstraßenbedarfsplan ent-

halten sind, teilt die Industrie-

und Handelskammer Ostwest-

falen zu Bielefeld (IHK) mit. » Seite 2

1. Netzwerktreffen des Frauenbranchenbuch OWLSieker. Fachkräftemangel - de-

mographischer Wandel - Ver-

einbarkeit von Frau und Beruf

- „Frauen benötigen keine Dis-

kussion über ihr Thema, son-

dern sie nehmen ihre Belange

selbst in die Hand!“ Mit diesen

Worten starteten Vera Wiehe

und Michaela Heinze in einen

starken Vortrags- und Netz-

werkabend in Bielefeld. » Seite 4

Bielefeld Marketing stellt touristisches Programm für 2011 vor

Die Burg ruft!n Mitte. Am 1. April startet die touristische Saison in Bie-lefeld. Nach der Winterpause können die Besucher endlich wieder rauf auf die Sparrenburg und vom 37 Meter hohen Turm aus den Ausblick auf die Stadt

genießen oder sich durch die geheimnisvollen Kasematten führen lassen. Was neben Bie-lefelds beliebtesten Wahrzei-chen 2011 noch in Bielefeld zu erleben ist, erläutert Hans-Ru-dolf Holtkamp, Geschäftsführer

der Bielefeld Marketing GmbH, bei der Vorstellung des touris-tischen Programms. So bietet die Bielefeld Marketing GmbH 40 verschiedene Führungen an: mit dem Bus, zu Fuß, mit dem Rad oder per Taxi die Stadt er-

kunden – alles ist möglich. „Wir freuen uns, dass das Interesse an Stadtführungen ungebrochen ist“, sagt Hans-Rudolf Holt-kamp.

Bitte lesen Sie weiter auf Seite 3

LOKALES

www.club-moon-light.deLübbecker Str. 172 in HF

Tel. 05221-174463

CLUBMoonlight

Mo - Fr ab 11hSa - So ab 14h

Sonderseiten in dieser Ausgabe:

n Berufliche Perspektiven ........Seite 10

n Fahrrad-Spezial ....................Seite 11

n Auto-Spezial ..........................Seite 12

n Bauen & Wohnen Spezial Seite 13-15

Minden

Bad Oeynhausen

Exter

Herford

Bielefeld Lage

Bad Driburg

Versmold

Gütersloh

Paderborn

& OWL

Der nächste Fachvortrag über die strahlenfreie Rückenvermessung ist am 7. April um 19 Uhr

Kurzzeitpflege

23,- € pro Tag

15.04.2011 - 02.05.2011

• Neue Freiheit genießen.Unabhängig und mobil.

• Probe fahren

• Vor-Ort-Service

Neue und gebrauchte Elektromobile/-rollstühle am Lager vorrätig!

vom 28. Februar bis 11. März 2011Mo.–Do. 7.00 bis 15.45 Uhr, Fr. 7.00 bis 13.45 Uhr

Lise-Meitner-Straße 1 · 33803 SteinhagenTel. (0 52 04) 989-02 · Fax (0 52 04) 989-170

Industriegebiet Bielefelder Straße-OstNähe Bahnlinie Haller Wilhelm

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Frühjahrsaktion verlängert!!!

Page 2: 19. Bielefelder Stadtzeitung

Seite 2 Freitag, 1. April 2011

Kicken um den Museums-CupFamilienturnier im Historischen MuseumMitte. Steile Pässe, kein Abseits, schnelle Tore! Beim Tischfuß-ball-Turnier im Historischen Museum können Familien am Sams-tag, 2. April, um den Museums-Cup kickern. Anpfiff ist von 11 bis 13.30 Uhr. Der Spaß ist garantiert, ebenso tolle Preise für die Siegermannschaften. Mitmachen können Familien-Teams, bestehend aus einem Kind zwischen 9 und 12 Jahren und einem Elternteil oder Oma, Opa, Onkel, Tante, ... Anmeldung unter 0521/51-3635. Die Kosten für die Teilnahme betragen 5 Euro pro Person.

Wildes Parken: Stadt reagiert umgehend

Bielefeld . Nach den Berichten über die Parksituation am Tierpark Olderdissen am vergangenen Wochenende und über die damit verbundenen negativen Auswirkungen, hat die Stadt umgehend reagiert: Die „Zufahrt“ zur Feuchtwiese wurde mit Steinquadern abgesperrt, damit das wilde Parken auf dieser geschützten Fläche nicht mehr möglich ist. Um die Parksitu-ation im Naherholungsgebiet Tierpark / Bauernhausmuseum etwas zu entschärfen, können ab der 14. Kalenderwoche rund 50 Parkplätze im vorderen Bereich des Johannisberges bereit-gestellt werden. Die gesamte Parkfläche auf dem neugestal-teten Johannisberg steht ab Sommer 2011 zur Verfügung. Die zuständigen Dienststellen appellieren an die Verantwortung der Autofahrer, auf geschützten Flächen ebenso wie auf Rad- und Fußwegen nicht zu parken. Gerade bei gutem Wetter an Wo-chenenden wird empfohlen, den ÖPNV zu nutzen. Die Linie 24 hält direkt am Tierpark. Ab dem 16. April fährt an Samstagen sowie an Sonn- und Feiertagen auch wieder das Sparrenmobil zum Tierpark Olderdissen.

Aufruf zur richtigen Glastrennung

Mitte. Die SITA Mitte GmbH & Co. KG ist seit Januar für die Sammlung des Altglases in Bielefeld zuständig. Seit dem gilt die getrennte Erfassung von Weiß-, Braun- und Grün-Glas im gesamten Stadtgebiet. Für einen optimalen Ressourcenumgang ist die Unterscheidung zwischen Weiß-, Braun- und Grünglas erforderlich. Die korrekte Trennung nach Farben ist ein ganz wichtiges Element im Prozess des Glasrecyclings. Um dies zu gewährleisten, hat die Stadt Bielefeld das bereits im nördlichen Stadtgebiet bekannte Erfassungssystem jetzt auf das südliche Stadtgebiet ausgeweitet. Von der SITA Mitte wurden daher zum Jahresbeginn die bekannten Standplätze mit entspre-chenden neuen Containern ausgestattet. „Für die Bürgerinnen und Bürger der Südstadt bedeutet dieses neue System eine Umstellung. Bislang gab es hier nur die Container für Weiß- und Mischglas, jetzt wird nach weißem, braunem und grünem Glas getrennt. Selbstverständlich kommt da an der ein oder anderen Stelle Unsicherheit auf. Viele Bürgerinnen und Bürger wissen beispielsweise nicht, dass eine blaue Flasche im Grünglasbehäl-ter entsorgt wird. Uns ist daran gelegen, alle Bielefelder für die richtige, sortenreine Glastrennung nach Farben zu sensibilisie-ren. Bereits der erste Recyclingschritt ist entscheidend für alle weiteren Stationen“, so Wolfgang Strogies, Leiter Kommunaler Vertrieb der SITA Mitte GmbH & Co. KG. „Wir beantworten sehr gerne alle Fragen rund um das Thema Glastrennung unter der kostenlosen SITA-Hotline 0800 188 99 66“, ergänzt Strogies.

ImpressumVerleger und Herausgeber: Verlagsgesellschaft Bielefelder Stadt-zeitung UG (haftungsbeschränkt)AG Bielefeld, HRB 40221Vertreten durch den Geschäftsführer: George Terzakis

Jöllenbecker Straße 16533613 BielefeldTel. 0521-8949004, Fax. 0521-8949006E-Mail:[email protected]@stadtzeitung-bielefeld.de

Chefredakteur: George TerzakisVerantwortlicher Redakteur gem. Pressegesetz NWVerantwortlicher Anzeigenleiter gem. Pressegesetz NWJöllenbecker Str. 165, 33613 Bielefeld

Weitere Redakteure: Janin Reineke, Aynur Terzakis, Thorsten Ermel, Friedel Stutzke

Layout:Aleksandar Nanusevic, www.4dg.de

Vertriebsleiter: Hans Joachim Gohla

Herstellung / Druck:Presse-Druck und Verlags GmbHCurt-Frenzel Straße 286167 Augsburg

Möchten Sie mit uns werben?Fragen Sie nach unseren aktuellen Mediadaten unter: 0521-8949004

BOW-Forum am 5. April

Dem Fachkräftemangel qualifiziert begegnenFortsetzung von der Seite 1

„Das Erkennen von Reifedefizi-ten bei Jugendlichen und die Ent-wicklung zu echten Persönlich-keiten im Arbeitsleben muss zur Kernkompetenz in den Betrie-ben werden“, fordert der popu-läre Bestsellerautor Dr. Michael Winterhoff, („Persönlichkeiten statt Tyrannen“ et al.). Der Kin-der- und Jugendpsychiater er-klärt, wie das Umdenken aller Beteiligten - Ausbilder, Chefs, Lehrer, Eltern - die Ausbildungs-reife der Berufsanfänger gezielt fördern kann.Am 5. April 2011 präsentiert der Bestsellerautor auf dem Forum des Bildungswerks der ostwest-

fälisch-lippischen Wirtschaft (BOW) e. V. in der Industrie- und Handelskammer Ostwest-falen zu Bielefeld gemeinsam mit Experten aus Unternehmen, Kammern und Wissenschaft praktische Lösungsansätze zur Sicherung des künftigen Fach-kräftebedarfs. „Einige Unter-nehmen haben schon jetzt einen Weg gefunden, um sich auf die Herausforderungen der Zukunft einzustellen,“ beschreibt Regi-na Westerfeld, Geschäftsführerin des BOW e.V., die Situation in der regionalen Wirtschaft. „Ich freue mich, dass wir viele gute Praxisbeispiele auf dem diesjäh-rigen BOW-Forum präsentieren können.“

Das Bildungswerk der ostwest-fälisch-lippischen Wirtschaft als größtes wirtschaftsnahes Wei-terbildungsnetzwerk der Regi-on unter dem Vorsitz von IHK-Präsident Ortwin Goldbeck wird getragen von den regiona-len Wirtschaftskammern, Ar-beitgeberverbänden, Kreishand-werkerschaften und namhaften, wirtschaftsnahen Einrichtungen der beruflichen Weiterbildung. Das BOW-Forum hat eine lan-ge Tradition: zum 21. Mal fin-det der jährliche Austausch von Entscheidern und Personalver-antwortlichen in Unternehmen statt- Ansprechpartnerinnen sind Regina Westerfeld und Brigitte Drescher, Tel. 0521 787166-0,

[email protected]. Inte-ressenten erhalten weitere Infor-

mationen auch unter www.bow.de im Internet. «

Projekt zur Deeskalation und Kommunikation

Tanzerfahrung ist Bildungserfahrung n Mitte. Dass Tanz ein Instru-ment der Kommunikation und der Deeskalation sein kann, wer-den in den kommenden Mona-ten Jugendliche an der Bonifati-usschule erleben. Die Förderschule am Lipper Hellweg kooperiert für das Pro-jekt „Moderner Tanz in Schu-len“ (MOTS) ab Ende März 2011 für anderthalb Jahre mit dem Fachbereich Sozialwesen der Fachhochschule (FH) Bie-lefeld. Von dem Angebot sollen sowohl die Studierenden als auch die Schülerinnen und Schüler profitieren. Studierende der Ba-chelorstudiengänge „Soziale Ar-beit“ und „Pädagogik der Kind-heit“ erarbeiten gemeinsam mit den Jugendlichen das Tanzpro-jekt und überprüfen ihre Arbeit unter sozialwissenschaftlichen Aspekten. Eine von ihnen ist Sarah Jura-schek, die im vierten Semester

„Soziale Arbeit“studiert: „Ich habe im letzten Semester bei dem Auftaktworkshop in der

Bonifatiusschule teilgenommen und war beeindruckt von der Entwicklung einzelner Schüler

und der Gruppendynamik ins-gesamt. Die Jugendlichen ha-ben uns gefragt, wann wir wie-derkommen. Jetzt freue ich mich sagen zu können: Bald!“ Das An-gebot hat Hans Fredeweß, FH-Lehrbeauftragter, Choreograph und Tänzer, für Schulen entwi-ckelt. „Immer wieder erfahre ich den modernen Tanz als ein starkes identitätsstiftendes Ge-meinschaftserlebnis, das von der Schule mühelos auf den Alltag zu übertragen ist. Kinder und Jugendliche, die sich zusammen bewegen und zusammen tanzen, sind weniger aggressiv und ent-wickeln leichter Zusammenge-hörigkeitsgefühle.“ Die ersten Erfahrungen mit MOTS fallen laut Fredeweß positiv aus: „Die Jugendlichen schärfen im Projekt ihre Sinne für die Wahrnehmung des eige-nen und fremden Körpers, um sich selbst und andere neu und

positiv zu empfinden.“ Eine ers-te interne Aufführung an der Bo-nifatiusschule ist am 15. April ge-plant. Für die Studierenden der FH Bielefeld ist das Tanzprojekt MOTS ein Teil ihres Studiums, denn für die Studiengänge „So-ziale Arbeit“ und „Pädagogik der Kindheit“ ist ein dreisemestriges Praxisprojekt vorgesehen. Das heißt, eine Fragestellung wird im Seminar erarbeitet und unter fachlicher Anleitung in der kon-kreten beruflichen Tätigkeit er-probt. Die Erfahrungen werden kon-tinuierlich wissenschaftlich re-flektiert und in einem Bericht dokumentiert. Der Fachbereich Sozialwesen veranstaltet schon seit zwei Jahren unter dem Mot-to „Move-Your-Self“ regelmä-ßig Tanzprojekte in Schulen. Mit der Bonifatiusschule konnte jetzt erstmals ein langfristiges Projekt ausgearbeitet werden. «

IHK zur Streichliste OWL-Bündnis

Politischen Willen vor Ort beachten n Bielefeld. Die vom OWL-Bündnis gegen überflüssigen Straßenbau verbreitete Liste mit 41 Straßenprojekten enthält 12 Landesstraßen, die nicht im Lan-desstraßenbedarfsplan enthal-ten sind, teilt die Industrie- und Handelskammer Ostwestfalen zu Bielefeld (IHK) mit. „Die-se Verkehrsprojekte wünscht man sich zwar vor Ort, aller-dings ohne große Chance der Umsetzung in den nächsten 20 bis 30 Jahren“, erläutert Harald Grefe, stellvertretender IHK-Hauptgeschäftsführer. An min-destens zwölf weiteren Projek-ten des Bundes und des Landes werde derzeit gar nicht gearbei-tet, weil vor Ort die politischen Mehrheiten oder dem Landes-betrieb Straßenbau NRW hier-für die Kapazitäten fehlten. Hier habe bereits eine Art Prioritäten-setzung stattgefunden. „Wir sehen die Gefahr, dass mit der vorliegenden Liste unnötig Verunsicherung in der Bevöl-kerung geschürt wird“, betont Grefe. Er rät zu einer Versach-lichung der Diskussion. Gerade die von dem OWL-Bündnis an-geführte B 64 neu, die die bei-den Oberzentren Bielefeld und Münster verbinden soll, sei kein

gutes Beispiel für ein kritisches Straßenbauvorhaben. Hier stehe eine Mehrheit von Befürwortern einer kleinen Gruppe von Geg-nern gegenüber. In den Räten der drei Anrainergemeinden Herze-brock-Clarholz, Beelen und Wa-rendorf gibt es laut IHK eindeuti-ge Beschlüsse für den Neu- und Ausbau, die beiden Kreise Gü-tersloh und Warendorf stehen hinter dem Projekt, die Ober-bürgermeister von Bielefeld und Münster sind dafür, ebenso die Vollversammlungen der IHKs Ostwestfalen und Nord West-

falen. Vor Ort engagiere sich die Unternehmerinitiative B 64 Plus mit über 120 Mitgliedern. „Wir haben dem Landesverkehrsmi-nisterium und der Bundes- und Landespolitik ebenfalls einen ge-meinsamen Brief dieser Bünd-nispartner vorgelegt. Nach gän-gigem Demokratieverständnis kommen Land und Bund an diesem eindeutigen Votum nicht vorbei“, meint Grefe. Das gelte auch für andere Pro-jekte in der Streichliste des OWL-Bündnisses, wie dem A 33-Zubringer Ummeln und der Verlängerung der Ostwestfalen-straße L 712n. Für eine Änderung der vor dem Abschluss stehen-den A 33-Planung gebe es kei-nen Anlass. Hier sei vieles für die Berücksichtigung naturschutz-fachlicher Belange und alles für eine rechtssichere Planung getan worden. „Im Übrigen stehen bei der Diskussion um die Notwen-digkeit von Straßenbau die Kos-tenaspekte zu sehr im Vorder-grund. Straßen haben vor allem einen volkswirtschaftlichen Nut-zen, der um ein vielfaches höher liegt als die Kosten.“ Jede Stra-ße, die heute nicht gebaut werde, leiste morgen auch keinen Bei-trag zum Wohlstand. «

Mehr Kinder mit Migrationshintergrund in Kitas

Expertin fordert mehr Erzieher statt Sprachkursen Westfalen (wh). Knapp jedes dritte Kind, das in Westfalen eine Kindertagesstätte besucht, hat einen Migrationshintergrund. Etwa 20 Prozent der Kinder stammen aus Familien, in denen kein oder nur wenig Deutsch ge-sprochen wird. Das geht aus einer aktuellen Erhebung des Statisti-schen Landesamtes hervor. Die Zahlen steigen stetig leicht an. Hatten 2008 in Westfalen noch 31,3 Prozent der Kita-Kinder eine Zuwanderungsgeschichte, so wa-

ren es im vergangenen Jahr 32,3 Prozent. Bei den Kindern ohne deutschsprachigen Hintergrund in der Familie stieg der Anteil von 18,7 Prozent in 2008 auf 19,8 Pro-zent in 2010. Dieser Prozentsatz variiert im Stadt-Land-Vergleich deutlich. So kamen im vergan-genen Jahr in Gelsenkirchen 37,9 Prozent der Kita-Kinder aus ei-ner Familie, in der wenig Deutsch gesprochen wird, im Kreis Coes-feld waren es 8,2 Prozent. Anette Stein, Expertin für frühkindliche

Bildung bei der Bertelsmann-Stiftung in Gütersloh, fordert angesichts dieser Entwicklung, einen effektiveren Einsatz der Gelder für frühkindliche Sprach-förderung. „Es wird sehr viel Geld für flächendeckende Tests ausge-geben, deren Ergebnisse nicht im-mer aussagekräftig sind, sowie für Sprachkurse. Es ist jedoch wissen-schaftlich belegt, dass Kinder eine Sprache im Alltag lernen, vor al-lem auch durch Gespräche mit Erwachsenen. Deshalb halten wir

mehr und besser ausgebildete Er-zieher in Kitas für sinnvoller und nachhaltiger.“ «

Dr. Michael Winterhoff, Referent zum Thema: Persönlichkeiten statt Tyrannen Oder: Wie junge Menschen in Leben und Beruf ankommen!

Harald Grefe, stellvertretender IHK-Hauptgeschäftsführer

Tanz als Instrument der pädagogischen Arbeit mit Kindern(v.l.n.r.): Sebastian Ibesevic, Hannah Voigtländer, Celina Gräser.

Fotograf: Christian Burkert

Page 3: 19. Bielefelder Stadtzeitung

Seite 3Freitag, 1. April 2011

Bielefeld Marketing stellt touristisches Programm für 2011 vor

Die Burg ruft!Fortsetzung von der Seite 1

„Wir freuen uns, dass das Inte-resse an Stadtführungen unge-brochen ist“, sagt Hans-Rudolf Holtkamp. Mit mehr als 10.000 Besuchern bei rund 400 angebo-tenen Führungen sind die Zah-len im dritten Jahr hintereinander stabil geblieben. Der „Kulinari-sche Spaziergang“ ist weiterhin die beliebteste Route der 24 ver-schiedenen Themenführungen. 2003 startete der „Kulinarische Spaziergang“ entlang des leine-nen Fadens. 2007 kam die zwei-te kulinarische Route durch die Altstadt dazu – ein Erfolg: 60 Buchungen. Mit der dritten Va-riante „Vom Spinnrad zur Stadt-mauer“ hat sich die Nachfra-ge verdoppelt: 2010 wurden 130 „Kulinarische Spaziergänge“ ge-

bucht. Außerdem zählt die be-queme und wetterunabhängi-ge Stadtrundfahrt im Bus zu den beliebtesten Führungen.Für ein ganz neues Angebot „Rund um den Pudding“ besteht schon jetzt große Nachfrage. Die Themen-führung startet mit einer zwei-stündigen Stadtrundfahrt im Bus. Mittags wartet ein echt westfäli-sches Essen in der Altstadt. Und bei der knapp dreistündigen Füh-rung durch die Dr. Oetker Welt erfahren die Teilnehmer alles rund um die Marke Oetker – vom Backpulver über den Pud-ding bis zur Pizza. Auf der Spar-renburg gibt es ebenfalls eine neue thematische Führung. Seit 2010 ist die Tour „Reisen, Han-del und Verkehr“ im Programm der Bielefeld Marketing GmbH. Außerdem gibt es die Möglich-

keit, das Ausgrabungsgelände zu besichtigen. Vom 1. April bis 31. Oktober kann der Burgturm täg-lich von 10 bis 18 Uhr bestiegen werden. Öffentliche Führungen durch die Kasematten gibt es in der Sparrenburg-Saison täglich um 11 und um 14.30 Uhr. Seit der Neuauflage der Tourist-Card im Jahr 2009 mit der Erweite-rung der Leistungen von 20 auf 37 Angebote nutzen mehr Bie-lefelder und Gäste die Eintritts- und Ermäßigungskarte. „Die Vielfalt der Stadt entdecken und dabei Geld sparen – jeder kann von dem Angebot profitieren“, so Holtkamp. Die Bielefeld-Card ist als Ein-Tages- oder als Drei-Tages-Karte erhältlich.Wer im vergangenen Jahr noch keine Radtour durch das grüne Netz von Bielefeld gemacht, sollte die

Gelegenheit jetzt nutzen. Die 25 Kilometer lange Strecke rund um die Bielefelder Innenstad ist in der Broschüre „Das grüne Netz“ be-schrieben, von der die Bielefeld Marketing in Kooperation mit dem Amt für Verkehr, dem Um-weltamt und dem Allgemeinen Deutschen Fahrradclub Bielefeld (ADFC) bereits die zweite Auf-lage herausgegeben hat. Souve-nirs wie Bielefeld-Schirm oder Frühstücksbrettchen mit Biele-feld-Motiven, die Tourist-Card, Tickets für Stadtführungen und vieles mehr gibt es in der Tou-rist-Information im Neuen Rat-haus am Niederwall 23. Außer-dem können Bielefeld-Souvenirs im neuen Online-Shop unter www.bielefeld.de bestellt wer-den. Kontakt unter Tel. (05 21) 51 69 99 oder Tel. 51 61 02. «

Fachtag auch für künftige Pflegeeltern

Über Ziele und Fördermöglichkeiten

n Bielefeld. Am morgigen Sams-tag, 2. April, findet im Rochda-le-Raum des Alten Rathauses (2. Etage) von 9.30 bis 14.00 Uhr der 2. Bielefelder Pflegeelterntag statt. Das Thema des Fachtages ist: „Pflegekind und Schule – eine Herausforderung“. Dr. Heinrich Röbe, Diplom-Psychologe aus Augsburg, hält das Hauptreferat zu diesem Thema. Ziele des Pfle-geelterntages sind zum einen die Förderung der Zusammenarbeit von Pflegeeltern und Fachkräften

durch eine gemeinsame Fortbil-dung. Zum anderen sollen neue Pflegeeltern gewonnen werden. Interessierte (zukünftige) Pflegeel-tern haben somit an dem Fachtag auch die Möglichkeit, sich umfas-send über das Thema „Pflegekind / Pflegefamilie“ zu informieren. Sie können hierbei mit aktiven Pfle-geeltern oder ehemaligen Pflege-kindern ins Gespräch kommen. Gesucht werden auch Pflegeel-tern, die älteren Pflegekindern die Chance geben, in einer „Familie“

aufwachsen zu können. Veranstal-ter sind das städtische Jugendamt, der Bezirksverband der Arbeiter-wohlfahrt OWL, der Evangeli-sche Gemeindedienst, die Evan-gelische Jugendhilfe Schweicheln, die Jugendhilfe Bethel OWL und der Verbund Sozialtherapeutischer Einrichtungen. Diese Dienste ste-hen ebenfalls für Gespräche zur Verfügung. Unterstützt wird die Veranstaltung durch die Stiftung zum Wohl des Pflegekindes in Holzminden. «

Saisonstart im Kletterpark Bielefeld

Alltag raus, Abenteurer reinn Mitte. „Alltag raus – Aben-teuer rein!“ heißt es ab dem 2. April im Kletterpark Bielefeld am Johannisberg. Dieser Kletterpark der Extra-Klasse bietet mit über 50 Kletter-Stationen im natürli-chen Baumbestand Abenteuer-hungrigen puren Spaß, Nerven-kitzel und ein unvergessliches Naturerlebnis. In acht Meter Höhe über riesige Traktorreifen balancieren oder rasante Seilrut-schenfahrten genießen… In 1 bis 14 Meter Höhe findet jeder Besu-cher einen Parcours, der seinem Mut und Können entspricht. Ausgerüstet mit Gurt und Helm

geht es nach einer Sicherheitsein-weisung durch das Trainerteam in die Höhe. In 2er- oder 3er-Teams meistert man verschie-denste Kletter- und Balanceauf-gaben und bewegt sich - ständig gesichert – durch eine Welt aus Tauen, Balken, Plattformen und Seilrutschen. Durch neu entstehende Parcours wird das Angebot für Familien und jüngere Gäste erweitert. Ab dem 8. Mai wird es in der neu-en Anlage für Kinder ab acht Jah-ren möglich sein ohne Begleitung von Erwachsenen zu klettern. Spezielle Angebote in der neuen

Anlage für Kindergeburtstage so-wie Klettertouren für Schulklas-sen ab dem 4. Jahrgang erweitern das bestehende Angebot. An Wo-chenenden, Feiertagen und wäh-rend der Schulferien in NRW ist der Kletterpark Bielefeld von 10 bis 20 Uhr für Einzelbesucher ge-öffnet. Je nach Verfügbarkeit bietet sich für Gruppen ab zehn Personen die Möglichkeit, während der Öffnungstage eine feste Startzeit zu reservieren. Außerhalb der Öffnungszeiten kann der Klet-terpark Bielefeld von Gruppen gebucht werden. «

8 T.BezauberndeToskana – Insel ElbaHotel HP, 27.-29.04. / 7.-14.06. /6.-13.09 ab 579,-8 T. Gardasee – LimoneHotel Caravel ****, 7x HP und Ausflüge21.-28.05. / 18.-25.06. /7.-14.09. / 1.-08.10. ab 569,-8 T. Norwegen mit FjordkreuzfahrtenHotel HP, Gairangerfjord, Bergen – Oslo9.-16.06. / 19.-26.08. 1.059,-10 T. Baltische ImpressionenEstland – Lettland – Litauen – KurischeNehrung, Hotel HP, Reiseleitung17.-26.08. 989,-

10 T. Große geführteKroatien-RundreiseHotel, HP, Sonderausschreibung2.-10.07. / 21.-30.10. ab 947,-13 T. Traumreise Nordkap – Lofoteninkl. 10 Std. Schifffahrt m. d.Hurtigruten, 4. – 16.08. 1.999,-

6 T. Radeln an der Ostsee –Fischland Darß5 x Hotel HP im Ostseebad Wustrow. Be-gleitete Radausflüge: 1 x bis Dirnhagen, 1 xAhrenshoop-Darßer Wald, 1 x Zingst-Pre-row, 1 x Rostocker Heide – Warnemünde.5.-10.06. 499,-6 T. Radeln am Holst.Wattenmeer und Sylt5 x Hotel HP Raum Schleswig, 1 x radelnNord-Ostsee-Kanal u. Kiel, 1 x National-park Wattenmeer- Husum, 1 x Auf denSpuren des Landarztes m. Lunchpacket,1 x Sylt mit Zug – u. Schifffahrt.5.-10.05. 539,-5 T. Der Elbe-Radweg4 x HP in Hotels o. Gasthöfen. Strecke:Dresden – Meißen – Riesa –Mühlberg – Torgau – Wittenberg29.06. – 3.07. 495,-5 T. Radeln im Land derWindmühlen – Holland4 x Hotel HP in Noordwijkerhout. Strec-ke: 1 x Reeuwijkse Plassen Route, 1 xZevenhoven Route.20.-24.07. 429,-6 T. Genussradeln im Elsass5 x HP im guten 3*** Hotel, Schifffahrt a.d.Ill, Rundfahrt Obernai, Weinprobe usw.23.-31.07. 539,-

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6 T. Schweizer BahnenzauberBernina – Glacier-/Montblanc-Express,Hotel HP2.-7. 07. 698,-6 T. Grömitz4**** Carat Sporthotel5 x HP, Ausflüge inkl.4.-9.05. / 25.-30.09. 479,-6 T. Glacier Express – GoldenPass ClassicHotel HP8.-13.06. / 1.-6.08. 689,-6 T. Normandie –Bretagne – Insel JerseyHotel HP26. – 31.08. 649,-8 T. Wein- u. GenussreiseSteiermarkHotel HP, Ausflüge9.-16.07. 649,-8 T. Ostsee – SeebadKühlungsbornMorada Resort – Hotel, HP, Hallenbad22.-29.05. / 19.-26.06. /31.07.–7.08 / 11.–18.09. ab 629,-7 T. Ehrwald – Tirol Zugspitze4**** Hotel HP, Ausflüge14.-20.06 (Sonnwend) 20.-26.08. 559,-8 T. Rom – Pompeji – Golf von GaetaHotel HP, 21.-28.04. / 10.-17.06. /28.10.-4.11. 498,-8 T. Südtirol – St. Ulrich/DolomitenHotel HP, 19.-26.06. / 3.-10.09. /17.-24.09 ab 559,-9 T. Irland – Die grüne InselHotel HP, 18.-26.06.11 999,-8 T. Usedom – HeringsdorfHotel Pommerscher Hof –HP u. Ausflüge06.–13.06 / 11.–18.09.11 749,-8 T. Sagenhaftes SchottlandHotel HP, 27.08. – 3.09.11 874,-

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Page 4: 19. Bielefelder Stadtzeitung

Seite 4 Freitag, 1. April 2011

n Sennestadt. Die fünf Mona-te alte Mischlingshündin Vivi-an kam Ende Dezember mit ih-rem Bruder Vivo ins Tierheim nach Bielefeld. Beide Hunde waren bei Aufnahme im Tier-heim Bielefeld sehr ängstlich und handscheu. Immer noch ist die kleinere Vivian bei fremden Menschen sehr vorsichtig, sucht aber inzwischen aktiv den Kon-takt zum Menschen und lässt sich gern streicheln. Wie auch ihr Bruder muss sie noch an viele Dinge des täglichen Lebens ge-wöhnt werden. Ein zweiter, gut sozialisierter Hund könnte dabei sehr hilfreich sein. Vivian ver-trägt sich gut mit anderen Vier-

beinern und hat inzwischen ge-lernt an der Leine zu laufen. Sie sollte nur in eine ruhige Umge-bung vermittelt werden, da sie bei starkem Straßenverkehr ext-rem unter Stress gerät. Um eine schnellere Stubenreinheit zu er-reichen wäre ein eingezäunter Garten von Vorteil. In vertrau-ter Umbebung ist die junge, der-zeit 40 cm hohe „kein Kind von Traurigkeit“ und möchte voller Tatendrang die Welt entdecken. Nähere Info gibt es gerne unter der Rufnummer 05205/ 98430. Das Tierheim ist von montags bis samstags in der Zeit von 15.00 bis 18.00 für Besucher geöff-net. «

Tier der Woche

Mischlingshündin Vivian

Sonderschau im Historischen Museum

„Route der Industriekultur“

Bielefeld . Was haben der Gasome-ter Oberhausen, das UNESCO-Welterbe Zollverein in Essen und die Jahrhunderthalle Bochum ge-meinsam? Sie zählen zu den ins-gesamt 25 Ankerpunkten auf der „Route der Industriekultur“ und sind als „lebendige“ industriekul-turelle Erlebnisorte mit touris-

tischer Strahlkraft weit über das Ruhrgebiet hinaus bekannt. Was die „Route der Industriekultur“ sonst noch zu bieten hat, darü-ber informiert noch bis zum 6. Mai eine Sonderschau im His-torischen Museum. Zahlreiche Schautafeln und ausgewählte Ex-ponate vermitteln einen anschau-

lichen Überblick über die 400 km lange ausgeschilderte Straßenrou-te, die zu den Highlights und ver-borgenen Schätzen der Industrie-kultur an Rhein und Ruhr führt. Wie auf einer Perlenschnur sind die heute umgenutzten Indust-riemonumente entlang der Rou-te aufgereiht: ehemalige Hütten-

werke und Gasometer, Zechen und Kokereien, bedeutende Ar-beitersiedlungen und spektakulä-re Panoramen der Industrieland-schaft. Sie sind nicht nur wichtige Zeugen der 150-jährigen indus-triellen Vergangenheit des Re-viers, sondern auch des sich voll-ziehenden Strukturwandels. Die Besucher der Ausstellung können sich umfassend über die „Rou-te der Industriekultur“ informie-ren und sich zu einer persönlichen Entdeckungsreise durch die Me-tropole Ruhr inspirieren lassen, das auch nach dem Kulturhaupt-stadtjahr mehr als eine Reise wert ist. Übrigens: Auch auf zwei Rä-dern lässt sich die „Route der In-dustriekultur“ auf einem ca. 700 Kilometer langen Radwegenetz, das mit einer durchgehenden rou-tenorientierten Wegweisung aus-geschildert ist, im wahrsten Sinne des Wortes hervorragend „erfah-ren“. Der Regionalverband Ruhr (RVR) ist Träger der „Route der Industriekultur“ und zeigt die Ausstellung in Kooperation mit dem Historischen Museum Bie-lefeld. «

Offene Werkstattabende mit der Theaterwerkstatt

„Was glaubst Du?!“n Bielefeld-Bethel. Die The-aterwerkstatt Bethel lädt zu drei neuen offenen Werkstattaben-den in den nächsten Tagen alle Bielefelderinnen und Bielefelder ein. Diese Angebote sind Teil des Jahresprojektes „Was glaubst Du?!“ der Theaterwerkstatt Be-thel. Zum Thema: Was glaubst Du … wer Du bist? … was wird?Woran glaubst Du? - An die Lie-be, an die Gemeinschaft, an Dich selbst, an Gott ... Und woran glaubst Du, wenn Du sagst, dass Du nicht glaubst? Woran hängen die Menschen ihr Herz? Wo-für setzen sie sich ein? Was sind sie bereit hierfür preiszugeben? „Woran man glaubt, beginnt zu existieren“ schrieb einmal Ilse Aichinger. Glauben scheint dem-nach Teil des schöpferischen Ak-tes zu sein. Und was machen die Menschen daraus: im Alltag, in der Begegnung mit Anderen, in

der Politik, Religion und Kunst? Hinter all diesen Fragen stehen Menschengeschichten rund um das Thema Glauben. Die The-aterwerkstatt Bethel lädt ein zur Spurensuche und zur künstleri-schen Auseinandersetzung mit dem, was den Menschen antreibt, hält und bewegt. Die nächsten Gelegenheiten bieten hierzu of-fene Werkstattabende an ver-schiedenen Orten In Bielefeld:

Mo., 28.3., 19:30 – 21:30 Uhr in der Süsterkirche, Süsterplatz 2

Do, 31.3., 19.30- 21.30Uhr in der Theaterwerkstatt Bethel, Handwerkerstraße 5

Mo., 11.4., 19:30 – 21:30 Uhr im IBZ Friedenshaus, Teutoburger Straße «

Abzocker täuschen „Verbraucherzentrale“ vor

Einfach auflegen!n Bielefeld. Telefonabzocker probieren es momentan ver-stärkt mit der Vortäuschung von der Verbraucherzentrale zu sein : Um Vertrauen zu erwe-cken, stellen sie sich unter der Bezeichnung „Verbraucherzen-trale“ und „Verbraucherschutz-hilfe“ vor oder melden sich di-rekt als „Verbraucherzentrale Bielefeld“. Häufig bieten sie an, gegen Bezahlung etwas ge-gen unerwünschte Werbeanrufe zu unternehmen. So wird etwa versprochen, Name und Num-

mer auf eine Liste zu setzen, da-mit solche Anrufe künftig un-terbleiben. Andere hoffen, unter dem Deckmantel „Verbraucher-zentrale“, zu Gewinnspielen verleiten zu können. Oder die dubiosen Firmen bieten einen Hausbesuch an, um angeblich sämtliche Versicherungen zu überprüfen oder den Stromver-trag zu verbessern. Die Verbrau-cher kommen mit immer neuen Varianten in die Beratungsstelle, berichtet das Beratungsteam in Bielefeld. Die Verbraucherzen-

trale NRW stellt deshalb klar: Wir rufen weder einfach irgend-wo an, um persönliche Daten zu erfragen, noch machen wir am Telefon irgendwelche Verkaufs-angebote. Die beste Devise, wenn keine Geschäftsbeziehun-gen bestehen: Einfach Auflegen! Wenn Daten der betrügerischen Anrufer, wie Namen, Tele-fonnummer etc. bekannt sind, nimmt die Verbraucherzentra-le diese zur weiteren Ermittlung gemeinsam mit der Bielefelder Polizei gerne entgegen. «

1.Netzwerktreffen des Frauenbranchenbuch OWL

Taten statt WorteSieker. Fachkräftemangel - de-mographischer Wandel - Ver-einbarkeit von Frau und Beruf - „Frauen benötigen keine Dis-kussion über ihr Thema, sondern sie nehmen ihre Belange selbst in die Hand!“ Mit diesen Worten starteten Vera Wiehe und Micha-ela Heinze in einen starken Vor-trags- und Netzwerkabend, der ebenso stark besetzt war - an die 70 Frauen trafen sich im Techno-logiezentrum in Bielefeld.Selbstständige Frauen und sol-che, die sich in der Gründungs-phase befinden, konnten im ers-ten Drittel der Veranstaltung von Profi-Dozentinnen profitieren: Vera Wiehe (WEGE mbH) re-ferierte zu Beginn neueste Un-tersuchungen zur Beschäfti-gungssituation von Frauen. Der Anteil von Frauen in Beschäfti-gung steigt zwar, jedoch reicht ihre Einkommenssituation häu-fig kaum zur Existenzsicherung: Zwei Drittel aller „Niedriglöh-ner“ sind Frauen. Im Topma-nagement stagniert der Frauen-anteil bei 3,2-5,9 Prozent. Die Unterbezahlung von Frauen im Vergleich zu ihren männlichen

Kollegen macht sich im Geldbeu-tel der Frauen deutlich bemerk-bar: sie verdienen 23 Prozent we-niger als Männer. Ein Drittel aller Selbständigen in Deutschland sind Frauen - dennoch werden sie bei der Kreditvergabe häu-fig diskriminiert. Alle diese Fak-ten sprechen eine deutliche Spra-che: Frauen müssen mit Frauen in Kontakt treten, um neue Ge-schäftsbeziehungen aufzubauen. In Netzwerken können Frauen voneinander lernen. Neue Ge-schäftsfelder lassen sich auf diesem Weg erschließen. Und gemein-schaftliche Aktivitäten können geringere Kosten mit sich füh-ren. Das Plädoyer Vera Wiehes für aktive Netzwerkarbeit unter-mauerte anschließend Petra Bier-not (www.kombid.de), indem sie den Nutzen sozialer Netzwerke hervorhob. Sie stellte verschiede-ne Beispiele für schnell gestiege-ne Kontaktzahlen vor. Facebook sei dabei derzeit mit einem mo-natlichen Zuwachs von 1 Millio-nen Usern das erfolgreichste For-mat. Man könne die Plattform gut zum „Ausprobieren“ neuer Ideen nutzen, bevor Frau richtig startet.

Mashup (= gemischte) Techno-logien (dazu gehört neben Xing, und facebook auch skype) dienen der Beziehungspflege und legen unterschiedliche Schwerpunkte in Bezug auf ihre Konsumorien-tierung. Höhepunkt des Abends war, bei aller Theorie und Infor-mation: das Speed-Dating! Man stelle sich das so vor: 70 Frauen sitzen sich in zwei Reihen ge-genüber und sollen sich, so ist die Spielregel, innerhalb einer Mi-nute möglichst überzeugend ih-rem Gegenüber vorstellen. Nach zwei Minuten kommt ein Platz-wechsel: Zwei neue Frauen stel-len sich im High Speed vor. In-nerhalb kürzester Zeit wurde der halbrunde Raum im Tech-nologiezentrum zum lautstarken Marktplatz der Möglichkeiten - wann haben Frauen schon die Gelegenheit in zwanzig Minuten zehn unbekannte Frauen persön-lich kennen zu lernen? Alle Frau-en zeigten ihre Begeisterung über die neuen Kontakte und mögli-chen Synergien. Und die Organi-satorinnen halten zufrieden fest: Fortsetzung folgt! «

Susanne de Reuter

Foto: Barbara Franke

HK-Umfrage zur Fachkräftesicherung:

Großes Problem mit der Besetzung offener Stellenn Bielefeld-Mitte. „Wir wer-den zukünftig stärker als bislang wenig genutzte Potenziale er-schließen müssen, um die sin-kende Zahl an Erwerbspersonen zu kompensieren“, zog Ortwin Goldbeck, Präsident der Indus-trie- und Handelskammer Ost-westfalen zu Bielefeld (IHK), ein Fazit aus der aktuellen IHK-Umfrage zur Fachkräftesiche-rung. An der Mitte Februar bis Mitte März vorgenommenen Befragung beteiligten sich 490 ostwestfälische Firmen aus In-dustrie, Dienstleistung und Han-del. IHK-Hauptgeschäftsführer Thomas Niehoff: „Knapp zwei Drittel der Unternehmen haben gegenwärtig ein Problem mit der Besetzung offener Stellen.“Offenbar kein Problem mit der Besetzung offener Stellen haben nur ein gutes Drittel der Unter-nehmen (34,8 Prozent), 21 Pro-zent der Befragten antworteten auf die Frage, ob sie ein Problem mit der Besetzung offener Stel-len haben mit „trifft zu“, 44,2 Prozent mit „trifft teilweise zu“.

Insbesondere die kleinen Unter-nehmen mit weniger als 50 Be-schäftigten seien aktuell betrof-fen: „In dieser Gruppe haben sogar 29 Prozent der Unterneh-men Probleme bei der Besetzung offener Stellen“, erläuterte Nie-hoff. „Zudem fragten wir die Unternehmen, wie viele zusätzli-che Fachkräfte Sie derzeit einstel-len könnten. Dies ist sicherlich keine repräsentative Zahl, aber Sie gibt uns eine gewisse Vorstel-lung vom Ausmaß des Problems. Die 360 Unternehmen, die hier Angaben machten, suchen aktu-ell 1.600 Fachkräfte.“Das Prob-lem der Fachkräftesicherung liegt laut IHK-Umfrage nicht nur bei Akademikern wie Ingenieuren - rund ein Viertel der Betriebe können derartige Stellen nicht oder teilweise nicht besetzen -, sondern vorrangig bei den mitt-leren Qualifikationsniveaus: Im Bereich der Dualen Ausbildung können derzeit 46 Prozent der Unternehmen Positionen nicht adäquat besetzen, bei Fachwir-ten, Meistern und anderen Wei-

terbildungsabschlüssen sind es sogar mehr als 50 Prozent. „Der Schuh drückt vor allem im ge-werblich-technischen Bereich. In den Branchen Metall, Elekt-ro, Mechatronik sowie IT ist die Nachfrage am höchsten“, kon-kretisiert der IHK-Hauptgeschäftsführer.Besorgniserregend sei, dass sich die Situation innerhalb der nächsten fünf Jahre noch er-heblich verschärfen werde. Bei Bachelor- und Masterabsolven-ten beantworten die Frage nach einem deutlichen Fachkräfte-mangel in fünf Jahren jeweils rund 38 Prozent der Unterneh-men mit „trifft zu“ oder „trifft teilweise zu“. Auch hier sei die Situation mit Blick auf die duale Ausbildung besonders dramatisch: In fünf Jahren erwarteten zumindest teilweise fast 70 Prozent einen Fachkräftemangel auf diesem Qualifikationsniveau. Als ge-eignete Maßnahmen gegen den Fachkräftemangel nannten 47,3 Prozent der Betriebe mehr In-vestitionen in Weiterbildung,

und 42,9 Prozent wollen mehr als bisher ausbilden. „Angesichts des demografischen Wandels wird es in Zukunft jedoch nicht einfa-cher, geeignete Auszubildende zu finden“, erläuterte Niehoff. Motivation, Teamfähigkeit und Qualitätsbewusstsein seien für die Unternehmen die wichtigs-ten Einstellungskriterien. Kör-perliche Belastbarkeit, Kreativität oder Lernbereitschaft finden sich eher am unteren Ende der Ska-la wieder. „Eine Chance auch für Ältere“, so Niehoff. Ein weiterer abgefragter Aspekt ist die Attrak-tivität der Region bei der Gewin-nung von Fachkräften. Fast 70 Prozent der Unternehmen ge-ben dabei an, dass es für sie fast gar nicht (23,5 Prozent) oder nur schwer (45,7 Prozent) möglich sei, Fach- und Führungskräfte in Gebieten außerhalb der Regi-on zu gewinnen. Dass das Image Ostwestfalens einen negativen Einfluss auf die Gewinnung von Fach- und Führungskräften hat, gaben 26,4 Prozent der Befrag-ten an. «

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Seite 6 Freitag, 1. April 2011

n Freitag, 1. April

Ausstellungen

20.00 „Sandra Munzel“ Kleine Heilige in der Vernissage Galerie 61

20.00 Sophie von Hayek: Zeichnungen, Lichtobjekte & Skulpturen

Impressionen aus Afrika – Fo-tografien im Haus der Stille

Kommunale Galerie „Albani-sche Landschaften“ im Alten Rathaus

„Automatenausstellungen im Spiegel der Zeit“ im Histori-schen Museum

„Rolf Kulhmann“ in der Samu-elis Baumgarte Galerie

„Samtpfoten, Fell & Fauchen“ im Bauernhaus-Museum

„Silbertriennale International“ 16. Weltweiter Wettbewerb im Museum Huelsmann

„Bildgewebe“ in der Pro-jektartegalerie

„Fester Strich und flüssige Farbe“ in der Raumstation

Malerei und Videos von Gab-riel Ruget in der Galerie Baal

Konzerte

20.00 Ingo Oschmann „Wun-derbar - Es ist ja so!“ im Theaterlabor „ Tor 6“

20.00 Susan McKeown & Lorin Sklamberg Irische Musik trifft Klezmer in Neue Schmiede

20.30 Ali Claudi Blues & Latin Band im Bielefelder Jazzclub e. V. Alte Kuxmann- Fabrik

22.00 Schlagerparty „powe-

red by Birders“ im Far Out

Theater

19:30 Il Barbiere di Siviglia (Der Barbier von Sevilla)im Stadttheater, Niederwall 27

20:00 Ass-Dur 2. Satz: Largo maggiorein der Rudolf-Oet-ker-Halle, Lampingstraße 16

20:00 Das Geistige im Men-schenwesen - Das Geistige im Weltenall in der Rudolf-Steiner-Schule

20:00 „Männerbeschaffungs-maßnahmen“ im TAM FOYER, Alter Markt 1

Sonstiges

18.00 Kulinarischer Spazier-gang durch die Altstadt / Altes Rathaus, Niederwall 25

n Samstag, 2. April

Ausstellungen

10.00 - 18.00 „The 80s Revi-sited“ Kunsthalle Bielefeld

10.00 - 17.00 „Unter heißer Sonne - Auf Safari durch Süd-afrika“ im namu Museum

Impressionen aus Afrika – Fo-tografien im Haus der Stille

Kommunale Galerie „Albani-sche Landschaften“ im Alten Rathaus

„Automatenausstellungen im Spiegel der Zeit“ im Histori-schen Museum

„Rolf Kulhmann“ in der Samu-elis Baumgarte Galerie

„Samtpfoten, Fell & Fauchen“ im Bauernhaus-Museum

„Silbertriennale International“ 16. Weltweiter Wettbewerb im Museum Huelsmann

„Bildgewebe“ in der Pro-jektartegalerie

„Fester Strich und flüssige Farbe“ in der Raumstation

Malerei und Videos von Gab-riel Ruget in der Galerie Baal

Konzerte

19.00 - 01.00 Seekrug Kult Radio am Obersee

19.00 Ten Sing in der Aula des Brackweder Gymnasium

20.00 ABBA a Dream - die Show in der Rudolf-Oetker-Halle

20.00 OWL Orientfestival 2011 (Arabische Nächte) im Theaterlabor „ Tor 6“

20.30 David Liebmann & Jean Marie Machado ( USA/F) im Bunker Ulmenwall

Theater

11:00 Stadttheater-Führung im Stadttheater

18:00 „Der Kontrabaß“ in der Musik- und Kunstschule, Am Sparrenberg 2c

19:30 „Anything Goes“ Musi-cal Comedy im Stadttheater, Niederwall 27

19:30 „ Der Tag an dem der Papst gekidnappt wurde“ in der RaSpi

19:30 „Männerbeschäfti-gungsmaßnahmen“ im TAM FOYER, Alter Markt 1

20:00 „Ladies Night - Ganz oder gar nicht“ - Die Kultko-mödie in der Rudolf-Oetker-

Halle, Lampingstraße 16

20:30 MusiKabarett im Bun-ker Ulmenwall, Kreuzstr. 0

Sonstiges

10.00 - 18.00 Schalwebkurs im Bauernmuseum

14.00 - 17.00 Flohmarkt rund ums Kind in der Kita Wald-mäuse e. V. Am Kämpchen 5

16.00 „Bärenstarke Geschich-ten“ im Zentrum Bielefelder Puppenspiele / Ravensberger Str. 12

19.00 „Frühlingsfest“ in der Mensa der Brackweder Ge-samtschule

20.00 - 22.00 „Moonlights-erenade - Nachtwanderung zur Zeit des Vollmondes“ am Brand´s Busch Wanderpark-platz

n Sonntag, 3. April 2011

Ausstellungen

Jüdische Kulturtage NRW in der Synagoge

10.00 - 17.00 „Unter heißer Sonne - Auf Safari durch Süd-afrika“ im namu Museum

„Automatenausstellungen im Spiegel der Zeit“ im Histori-schen Museum

15.00 - 16.00 Etikettenkult -- vom gewebten Markenzei-chen zum Label im Museum Wäschefabrik

„Samtpfoten, Fell & Fauchen“ im Bauernhaus-Museum

„Silbertriennale International“ 16. Weltweiter Wettbewerb

GIORA FEIDMAN & Friends

Word Klezmer - Tournee 2011

Vom ruhiger werden kann bei dem Jahrhundert-Klari-nettisten Giora Feidman (* 25. März 1936 in Buenos Aires) auch mit Mitte 70 keine Rede sein, denn sein Ta-tendrang ist ebenso wenig zu bremsen wie seine Spiel-freude. Von Mozart bis Gershwin, vom Nahen Osten bis Lateinamerika, von biblischen Gesängen bis zum modernen jüdischen Lied, vom Solo-Auftritt bis zum großen Orchester und für ein Publikum von jung bis alt hat sich Feidman in einem halben Jahrhundert allen möglichen Herausforderungen gestellt. Dabei brillierte er stets als einzigartige Persönlichkeit und begeisterte Publikum wie Kritiker gleichermaßen.Über allem stand stets der Klezmer, nicht nur als Bezeichnung für einen bestimmten musikalischen Stil, sondern vor allem als Begriff für eine Haltung gegen-über der Musik als Weltsprache und für eine Art des Musizierens, gleich zu welcher Melodie: „Ein Klezmer spielt nicht, er singt“, sagt Feidman und tut das nicht nur auf seinem Instrument, sondern mit jeder Fa-ser seines Körpers und seiner Seele. Und dies ist das Geheimnis seines immer wieder als unbeschreiblich beschriebenen Tons.

So., 15.05.2011, 20 Uhr, Bielefeld Rudolf-Oetker-Halle

JOJA WENDT im Ringlokschup-pen Im Zeichen der Lyra - Eine musikalische Ge-schichte

Sie gilt als die Urmutter aller Saiteninstrumente, sie ist die Namensgeberin eines Sternbilds, aus den zu ihren Klängen gesungenen Versen wurde später die „Lyrik“ - und auch das Pedalsystem eines Konzert-flügels ist nach ihr benannt: Die Lyra ist ein Symbol für die Musik und ihre lange Geschichte, und damit für Joja Wendt ein perfektes Sinnbild seines neuen Projekts. Er wagt sich erstmals an die Vertonung einer Geschichte: Im Zeichen der Lyra - Eine musikalische Geschichte ist eine Parabel aus der Welt der Musik.Ein Kind verliert die Lust am Klavierspiel, noch bevor sie überhaupt richtig entfacht wurde: Das ständige Notenpauken, die immer gleichen Übungen! Als es dem Großvater sein Leid klagt, antwortet er dem gebannt lauschenden Kind mit einer Geschichte: Er erzählt von der Orgel, der Königin der Instrumente, die in ihrem alten, versteinerten Turm residiert und über die anderen Instrumente herrscht. Sie ist eine gestrenge Hüterin der Regeln, Rangordnungen und bibelgleichen Partituren, musikalische Freiheit gilt ihr als Blasphemie.

Do., 19.05.2011, 20.00 Uhr, Bielefeld Ringlok-schuppen

Veranstaltungen vom Freitag, 1. April bis Donnerstag, 7. April

Apassionata 2011 in der Seidenstickerhalle

Im Licht der Sterne

Bielefeld. Apassionata verzaubert seit Jahren mit magischen Begegnungen zwi-schen Mensch und Pferd! Dafür wurde Europas erfolgreichste Unterhaltungsshow mit Pferden gerade erst mit dem PRG LEA Award 2010 als „Show des Jahres“ ausgezeichnet. Nach dem grandiosen Erfolg der Tour „Zauber der Freiheit“, die mehr als 450.000 Zuschauer begeistert hat, laufen die Vorbereitungen für die neue Tournee bereits auf Hochtouren! Denn bereits Ende November 2010 feierte Apas-sionata mit „Im Licht der Sterne“ wieder große Premiere in Riesa und ist anschlie-ßend europaweit in über 30 Städten zu sehen. „Im Licht der Sterne“ erzählt die spannende Geschichte von Hauptdarstellerin Leyla. Als sie sich beim Anblick einer Sternschnuppe etwas wünscht, fällt diese auf die Erde und wird zu Sternenstaub. Leyla sammelt ihn auf und füllt ihn in ihr goldenes Amulett. Sie möchte mit dem Sternenstaub alle Menschen glücklich machen. Doch sie wird an ihrem Plan gehin-dert: Eine dunkle Gestalt entwendet Leyla das goldene Amulett. Gemeinsam mit dem geheimnisvollen Garrocha-Reiter Pedro macht sie sich auf Weg den Sternen-staub zurückzuerobern. Eine abenteuerliche Reise beginnt…

Vom 29.04. – 01.05.2011 in der Seidenstickerhalle Bielefeld

DREDG auf Welttournee

LIVE IN BIELEFELD

Die US-Amerikaner Dredg zählen seit eineinhalb Jahrzehnten zu den progressivs-ten Kräften des Alternative Genres. Mit einer anspruchsvollen Grundhaltung aus konzeptionellem Überbau und komplexer Rockmusik haben sie sich weltweit einen Namen als künstlerisch besonders wertvolle Band erspielt. Ihr letztes Album The Parriah, the Parrot, the Delusion er freute sich insbesondere in Deutschland großer Beliebtheit. Mit dem Nachfolger Chuckles and Mr. Squeezy betritt das experimentier freudige Quartett Neuland. Ziel war es, ein möglichst spontanes Album aufzuneh-men. Im Sommer gehen Dredg damit auf große Welttournee. Rund um ihre Auftrit-te bei Rock am Ring und Rock im Park spielen sie zwischen dem 3. und 8. Juni nur drei Soloshows in Dortmund, Hamburg und Bielefeld.

Do., 08.06.2011, 20.30 Uhr, Bielefeld Ringlokschuppen

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Seite 7Freitag, 1. April 2011

Autor und Musiker am 6. Mai im Ringlokschuppen

Sven Regener mal „live“

Mitte. Fans von Herr Lehmann wissen die hohe Kunst des ausschweifenden Gedankengangs zu schätzen. Fans der Songtexte von Element of Crime dagegen lieben die Pause zwischen den Zeilen und die präzisen, poetischen Miniaturen zwischen mondlosen Nächten und Getränke-Hoffmann. Bücher und Liedtexte haben einen gemeinsamen Ursprung: Sven Regener. Und dieser Musiker und Literat (oder umgekehrt) hat über einen Zeitraum von fünf Jahren die dialogreichsten und scharfsinnigsten Logbücher verfasst, die je bei Fahr-ten durch stürmische Seen und stehende Gewässer entstanden sind. Kein Hauch von Seemannsroman-tik, wenn es darum geht, sich selbst, die mitfahrende Mannschaft, die vorgefundenen Orte oder Abdriften in tageweise geführten Einträgen zu skizzieren.

Sven Regener wird am 6. Mai im Ringlokschup-penn zu Gast sein. Karten gibt es bei allen be-kannten Vorverkaufsstellen.

Gregor McEwan im Verve

Über die Liebe und das Leben

Der Singer und Songwriter Gregor McEwan spielt am Freitag, 1. April um 20 Uhr im Verve. Auf seinem aktuelle Album Houses and Homes singt McEwan über die ganz großen Themen: Die Liebe, das Leben, das Zuhause. Gregor McEwan ist es gelungen ein Album wie eine gute Geschichte zu schreiben und die Skiz-zen der Songs, die über Jahre in seinem Kopf waren, malerisch umzusetzen. Eingespielt mit großartigen Musikern wie Tess Wiley, Ruby Hartbrich, Markus Surmann, Cyprian Piskurek, Patrick Scheipers und Jonas Künne und produziert mit Dinesh Ketelsen, der es versteht Künstler und Songs in das Licht zu rücken, in dem diese am hellsten strahlen. Seine Musik klingt und fühlt sich an wie der Herbst. Geprägt von Wind, Regen und Melancholie.

Karten für das Konzer am Klosterplatz 13 gibt es direkt in der Bar, Informati-onen unter 32910606.

Murat Topal im Zweischlingen

Der Mann für alle Fälle

Als Polizist hat er Verbrecher gejagt. Nebenbei jedoch hat er sein komisches Talent so weit kultiviert, dass er die Polizeiuniform über kurz oder lang an den Nagel hängen musste: Murat Topal. Mit seinem ersten Solo „Getürkte Fälle“ und dessen Nachfolger „Tschüssi Copski!“ avancierte Murat zum gefeierten Live-Performer - nicht zuletzt, weil er in seinem von allerhand Spezialaufträgen gespickten Alltag als Gesetzeshüter auch in gänzlich polizeiuntypischen Disziplinen wie Bauchtanz zu brillieren vermochte. Was auf der Bühne seinen Anfang nahm, gipfelt vorläufig in der Action-Comedy-Serie „Spezialeinsatz“. Bei „Anne Will“ oder mit dem Theaterprojekt „Comedy Mission“ (ab Mai auf ZDFkultur) hingegen macht der frischgebackene Vater als Jugendbeauftragter der besonderen Art von sich reden. Fakt ist: Topal ist der Mann für alle Fälle! Aber ist er auch ein ganzer Kerl, ein richtiger Mann? In seinem dritten Soloprogramm „MultiTool - Der Mann für alle Fälle“ berichtet Murat von den alltäglichen Anforderun-gen und Überforderungen des modernen Mannes.

Karten für diesen Einblick in das Leben eines modernen Mannes können telefonisch unter (0521) 4042059 bestellt werden.

im Museum Huelsmann

„The 80s Revisited“ Kunsthal-le Bielefeld

11.15 Kunstausstellung - Hobbyküstler in Pavillon des Bezirksamtes Brackwede

Konzerte

15.00 Youngblood- Rookie-Session (Jazz)im Bunker Ulmenwall

19.00 - 21.00 Bielefelder Gitarrenforum Anna Pietzak in Musik- und Kunstschule

Theater

17:00 Randale im Tierpark im TAM FOYER, Alter Markt 1

18:00 Theater Cocuyo zeigt: „Die Morelle“ Universität Bie-lefeld, Universitätsstr. 25

19:30 12 Fäuste! - Armbrus-ter trifft Jugendclub im TAM ZWEI, Alter Markt 1

19:30 The Scarlet Pimpernel (WA) im Stadttheater, Nieder-wall 27

Sonstiges

10.00 - 18.00 Schalwebkurs im Bauernmuseum

12.00 - 23.59 Spezialitäten-woche Bielefeld

15.30 - 16.30 „ Auf Safari durch Afrika“ - Familiensnge-bot

n Montag, 4. April

Ausstellungen

Impressionen aus Afrika – Fo-

tografien im Haus der Stille

Kommunale Galerie „Albani-sche Landschaften“ im Alten Rathaus

Kommunale Galerie ( foto-grafische Dokumente 1973-2009) im Amerika - Haus

Heinz Mack - Zum 80. Ge-burtstag in Samuelis Baum-garte

Jüdische Kulturtage NRW in der Synagoge

16.00 - 19.00 Kunstaus-stellung - Hobbykünstler in Pavillon des Bezirksamtes Brackwede

Sonstiges

12.00 - 23.59 Spezialitäten-woche Bielefeld

19.00 McSex - Die Pornofizie-rung unserer Gesellschaft im Theaterlabor „Tor 6“

21.00 Kneipenkult in der Gastronomie der Bielefelder Innenstadt

n Dienstag, 5. April 2011

Ausstellungen

Impressionen aus Afrika – Fo-tografien im Haus der Stille

Kommunale Galerie „Albani-sche Landschaften“ im Alten Rathaus

Kommunale Galerie ( foto-grafische Dokumente 1973-2009) im Amerika - Haus

Heinz Mack - Zum 80. Ge-burtstag in Samuelis Baum-

garte

Jüdische Kulturtage NRW in der Synagoge

„Samtpfoten, Fell & Fauchen“ im Bauernhaus-Museum

„The 80s Revisited“ Kunsthal-le Bielefeld

„Silbertriennale International“ 16. Weltweiter Wettbewerb im Museum Huelsmann

„Fester Strich und flüssige Farbe“ in der Raumstation

16.00 - 19.00 Kunstaus-stellung - Hobbykünstler in Pavillon des Bezirksamtes Brackwede

Theater

20.00 „12 Fäuste!“ TAM ZWEI (Alter Markt)

20.00 Dr. med. Eckert von Hirschhausen in Stadthalle Bielefeld

Sonstiges

12.00 - 23.59 Spezialitäten-woche Bielefeld

20.30 „unscheinBar“ im Bun-ker Ulmenwall

21.00 Kneipenkult in der Gastronomie der Bielefelder Innenstadt

Kinder

9.15 „kulturRucksack“ – Emil und die Detektive im Theater-haus Feilenstraße

16.00 Hoppla Teddy im Zent-rum Bielefelder Puppenspiele

16.00 Lesefrühling 2011 in Stadtbibliothek

n Mittwoch, 6. April 2011

Ausstellungen

Impressionen aus Afrika – Fo-tografien im Haus der Stille

Kommunale Galerie „Albani-sche Landschaften“ im Alten Rathaus

„Automatenausstellungen im Spiegel der Zeit“ im Histori-schen Museum

„Rolf Kulhmann“ in der Samu-elis Baumgarte Galerie

„Samtpfoten, Fell & Fauchen“ im Bauernhaus-Museum

„Silbertriennale International“ 16. Weltweiter Wettbewerb im Museum Huelsmann

„Bildgewebe“ in der Pro-jektartegalerie

„Fester Strich und flüssige Farbe“ in der Raumstation

Malerei und Videos von Gab-riel Ruget in der Galerie Baal

Konzerte

20.00 Ludwig Güttler in der Oetkerhalle

20.00 Nightwash – Stand Up Comedy im Zweischlingen

Theater

20.00 „Randale im Tierpark“ im TAM ZWEI 20.00 „Absur-desque“ im Theaterlabor

20.30 PoetrySlam im Bunker Ulmenwall

Kinder

11.15 „kulturRucksack“ –

Emil und die Detektive im Theaterhaus Feilenstraße

n Donnerstag, 7. April

Ausstellungen

Impressionen aus Afrika – Fo-tografien im Haus der Stille

Kommunale Galerie „Albani-sche Landschaften“ im Alten Rathaus

„Automatenausstellungen im Spiegel der Zeit“ im Histori-schen Museum

„Rolf Kulhmann“ in der Samu-elis Baumgarte Galerie

„Samtpfoten, Fell & Fauchen“ im Bauernhaus-Museum

„Silbertriennale International“ 16. Weltweiter Wettbewerb im Museum Huelsmann

„Bildgewebe“ in der Pro-jektartegalerie

„Fester Strich und flüssige Farbe“ in der Raumstation

Malerei und Videos von Gab-riel Ruget in der Galerie Baal

Konzerte

20.30 Schandmaul und Burn im Ringlokschuppen

20.30 Washington im Bunker Ulmenwall

Theater

20.00 „12 Fäuste“ –Premier im TAM ZWEI

20.00 „Der Leopard“ im Stadttheater

20.00 Heinz Strunk in Afrika – Lesung im TAM Foyer

Veranstaltungen vom Freitag, 1. April bis Donnerstag, 7. April

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Stellenangebot des Verlags Unser junger, dynamischer Verlag mit derzeit zwei Publikationen

- Bielefelder Wirtschaftsmagazin - Bielefelder Stadtzeitung

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Heisse Nacht in der Hechelei

Salsa tanzen und Poker spielen.

Am Samstag 9. April findet in der Hechelei die erste „Salsa-Poker-Night“ in Bielefeld statt. Das wird eine lange, heiße Nacht, denn der Spaß beginnt schon am Vormittag. In mehreren Workshops führen Top-Lehrer aus der Salsa-Szene in den heißen Tanz ein. Auch am Abend ist noch Zeit für einen Lastminute-Schnupper-kurs. Um 21 Uhr übt Salsa-Matador Ken mit Tanzwil-ligen die Grundschritte ein. So können sich ab 21:30 selbst Anfänger auf die Tanzfläche wagen und sich zu den schweißtreibenden Salsa-Rhythmen von DJ Can-dela und DJ Dave (New York, Rom, Amsterdam und Berlin) drehen. Während unten im Saal feurig getanzt wird, wird auf der Empore heiß geblufft. Dort sind Pokertische aufgebaut, an denen es zwar kein Geld, aber vie-le Preise zu gewinnen gibt. Erfahrene Profi-Spieler erklären, was es mit dem Texas Hold’em auf sich hat, wie richtig gedealt, gesetzt oder geschoben wird. Und während es oben zum einen oder anderen hitzigen Showdown kommt, präsentieren unten im Saal die amtierenden deutschen Salsa-Meister Andra und Rebas, sowie die Salsa Vize-Weltmeister Anne und Anichi um 23 Uhr und um 1 Uhr feurige Showeinla-gen. Weitere Tanzvorführungen gibt es mit Salsero Gustavo Pepegrino und Salsera Yunaisy Farray, beide aus Kuba, der Heimat des Salsa.

Workshops von 10:00 bis 18:50, Schnupperkurs von 21:00 bis 21:30, Beginn Party um 21:30 UhrPreise: Einzelworkshop 7 €, Eintritt Party 8€, Full Pass 35 € (Workshops + Party). Weitere Infos unter www.afro-salsa-social-club.de

Page 8: 19. Bielefelder Stadtzeitung

Seite 8 Freitag, 1. April 2011Anzeigen

Sämtliche Beiträge dieser Seite gehören nicht zum redaktionellen Teil unserer Zeitung, sondern stellen Wirtschaftswerbung der betreffenden Unternehmen dar und sind daher als „Anzeigen“ gekennzeichnet.

Town & Country präsentiert Nachhaltigkeitskonzept beim Eigenheimbau

Im Einklang mit Mensch, Natur und Umwelt

n Bielefeld. Unter dem Mot-to „Verantwortung kennen und Verantwortung leben“ präsen-tiert Town & Country Haus erstmals das eigene, umfang-reiche Nachhaltigkeitskonzept. Das Unternehmen verzeichne-te auch im Geschäftsjahr 2010 ein dynamisches Wachstum. 2.720 Eigenheime wurden ver-kauft, 18 Prozent mehr als im Jahr zuvor. In der Stadt Biele-feld und Umgebung ist Town & Country durch die Gerhard Schüring HausBau GmbH mit einem Musterhaus in Bad Sal-zuflen und einem Verkaufsbü-ro an der Gadderbaumer Straße vertreten.„Für unser Unter-nehmen ist Nachhaltigkeit Verpflichtung und Herausfor-derung zugleich“, sagt Gerhard Schüring. Dabei habe der Be-griff Nachhaltigkeit für ihn eine Reihe unterschiedliche Aspek-te. Nachhaltigkeit zeige sich im Denken, Handeln und Füh-len. Insbesondere „durch den verantwortlichen Umgang mit

Mensch und Natur, mit Um-welt und Ressourcen. Vor al-lem ist Nachhaltigkeit auch der Respekt vor unseren Mitmen-schen und den nachfolgenden Generationen.“Das umfangrei-che Town & Country-Nachhal-tigkeitskonzept geht u.a. auf die Tatsache ein, dass praktisch je-des Town & Country-Haus in einer Energiespar-Variante auf Grundlage der KfW-Förder-systematik angeboten werden kann. Überdies bietet Town & Country bereits seit dem Jahr 2010 ein Passivhaus an. Als Umwelt- und Ressourcen scho-nend wertet Gerhard Schüring die Tatsache, dass zahlreiche Haustypen auch mit geringer Grundfläche angeboten werden bei vergleichsweise viel Wohn-raum dank der platzsparenden Bauweise. Bei der Auswahl seiner Zulieferer und Industriepartner legt Town & Country Haus ebenso großen Wert auf den Nachhaltigkeitsge-danken. Entsprechende Beispie-

le im Hinblick auf Fassadendäm-mung, Türen und Fenstern sowie die Verwendung von Porenbe-ton, was auf Grund seiner sehr guten Wärmedämmung dünne-re Wände ermöglicht, dokumen-tiert dieses.Zudem kooperiert Town & Country Haus seit diesem Jahr mit „EUROPARK Deutsch-land e. V.“, der Dachorganisati-on der „Nationalen Naturland-schaften“. Deshalb ist ab sofort im Kaufpreis eines jeden Town & Country-Energiesparhauses ein Betrag von rund 200 Euro enthalten, die direkt in Nach-haltigkeits- und Umweltprojek-te eingebracht werden. „Dadurch sollen die Folgen, die jeder Haus-bau für die regionale und globa-le Ökobilanz hat, weit gehend kompensiert werden“, erläutert Gerhard Schüring. Zum Beispiel finden Pflanzaktionen in Nati-onalparks und Biosphärenreser-vaten der „Nationalen Natur-landschaften“ statt, die mit der Durchführung der UNO-Kam-

pagne im Jahr der Wälder beauf-tragt sind. Schließlich gibt eine auf Wunsch bei Town & Country verfügbare Nachhaltigkeits-Bro-schüre einen Einblick in das so-ziale und kulturelle Engagement von Town & Country Haus. Be-richtet wird unter anderem über die ansehnlichen Spenden an die McDonalds Kinderhilfe Stiftung in den vergangenen Jahren so-wie über die firmeneigene Town & Country Stiftung. Diese wur-de am 16. Juni 2009 gegründet und hilft seitdem unverschul-det in Not geratenen Bauherren und kümmert sich überdies um das Wohl benachteiligter Kinder. Was wir bisher erreicht und noch vorhaben, ist mehr als nur ein An-fang. Auch wenn es nichts Schö-neres gibt als das eigene Heim – der Boden, auf dem wir es bau-en, ist von unseren Kindern nur geliehen. Deshalb ist das The-ma Nachhaltigkeit für Town & Country Haus von übergeord-neter Bedeutung“, sagt Gerhard Schüring. «

Outdoor Homing mit dem Naturprodukt Holz

Holz ist die Nummer eins im Garten n Berlin. Die Gartensaison wird bald eröffnet. Allerorts sin-gen und trillern die Vögel, denn der Frühling naht mit großen Schritten. Was gibt es da schöne-res als im eigenen Garten die Na-tur zu genießen und abzuschal-ten vom oft stressigen Alltag? Das geht am besten dann, wenn auch die Umgebung stimmt. Die Deutschen investieren daher seit Anfang der 2000er Jahre immer mehr in Ideen und Produkte für draußen. Der einst vernachläs-sigte Garten oder Balkon erlebt einen echten Zuspruch. „Mit dem natürlichen Wohlfühlwerk-stoff Holz sind eine ganze Reihe von kreativen Ideen möglich“, weiß Thomas Goebel, Haupt-geschäftsführer des Gesamtver-bandes Deutscher Holzhandel und ergänzt: „Über Geschmä-cker lässt sich freilich streiten, nicht aber über die Vielfalt der Einsatzgebiete für Holz.“So können im Garten Terrassen-dielen aus Holz verlegt werden, die immer einen hochwertigen Cha-rakter ausstrahlen. Solche Holz-dielen verlängern das Wohnzim-

mer ins Freie und bieten einen wetterfesten, schönen und lang-lebigen Untergrund. Holzzäune und Holztore bieten eine natür-liche Abgrenzung zu öffentli-chen Wegen oder zum Nachbar-grundstück. Pergolen aus Holz bieten Schatten und einen idyl-lischen Ruhepunkt im Garten. Hölzerne Sichtblenden schützen vor Wind und Sonne und bie-ten gleichzeitig Schutz vor indis-kreten Einblicken. Rank- und Ziergitter aus Holz sind zur ge-samten Gartengestaltung schön und der berühmte Rosenbogen aus Holz ist immer ein herzli-ches Willkommen. Gartenmö-bel aus Holz komplettieren den Anspruch auf Nachhaltigkeit des Materials und warmer Ausstrah-lung. Hat man Kinder und genug Platz bieten sich natürlich noch Spiel- oder Klettertürme, Wip-pen und Schaukeln für die Frei-luftaktivitäten der Kleinen an. So zeigt sich, dass der Werk-stoff Holz enorm vielfältig ein-setzbar ist. Seine Wetterbestän-digkeit wird selbstverständlich durch unterschiedliche Be-

handlungsverfahren erzielt. So hat man mit Holz einen gesun-den, natürlichen und langlebi-gen Wohlfühlwerkstoff, der zur persönlichen Kreativität anregt. Nur der Holzfachhandel bie-tet diese enorme Vielfalt bei der Auswahl der richtigen Garten-produkte an. Er bietet überprüf-te Holzqualität zu einem fairen Preis-Leistungsverhältnis. Bei Kinderspielgeräten hat er natür-lich nur TÜV-geprüfte Spielge-räte im Angebot, die die techni-sche Sicherheit zum Wohle der Kinder gewährleisten. Der Holz-fachhandel steht für fachkundi-ge Beratung. Bei ihm gibt es al-les Zubehör, wie Schrauben und Beschläge, aber auch sachkundi-ge Hinweise zur richtigen Ober-flächenbehandlung und dauer-haften Holzpflege. Die Serviceleistung des deutschen Holzfachhandels versteht sich als Rundum-Partner, der anliefern kann und auch gerne qualifizier-te Montage- bzw. Handwerksbe-triebe vermittelt Holzfachhand-lungen in Ihrer Region finden Sie unter www.werliefertholz.de. «

Fachvortrag „Strahlenfreie Rückenvermessung“ bei Med in Form

Befreit vom Schmerzn Bielefeld. Rückenschmerzen kennt fast jeder – ob nach stun-denlangem Sitzen im Büro, wäh-rend der Schwangerschaft, durch falsche Bewegungsabläufe, fal-sches Tragen und Heben oder durch fehlende Bewegung. Schät-zungsweise 60 bis 80 Prozent der deutschen Bevölkerung leiden mindestens einmal im Leben da-runter. Rückenschmerzen sind eine der Volkskrankheiten Num-mer 1 geworden. Nicht jeder fühlt sich zu schweißtreibender sport-licher Ertüchtigung hingezogen. Das Besondere an der behutsa-men Methode, die im Gesund-heitsstudio Med in Form an der Jöllenbeckerstraße 163 ange-wandt wird, verspricht schnel-le Erfolge: Schon nach wenigen Behandlungsschritten mit den sogenannten Meditrimmern, kann eine spürbare Reduzierung der Schmerzen erwirken. Die Meditrimmer hilft den Pa-tienten, ihren Rücken zu stär-ken und damit Schmerzen zu be-kämpfen oder vorzubeugen. Die Meditrimmer ermöglichen ei-nen behutsamen und wirkungs-vollen Aufbau der gesamten Ske-lettmuskulatur innerhalb einer Stunde. Die Mobilität des Be-wegungsapparates kann ver-bessert und Schmerzen kön-

nen reduziert werden. Oft sind es ungleichmäßige Belastungen des Körpers über einen länge-ren Zeitraum, die zu Beeinträch-tigungen bei Bewegungen und starken Schmerzen in der Musku-latur führen. Speziell hierfür wird das – bisher in OWL noch einzig-artige – MediTrim-Konzept ge-nutzt. Die Wirbelsäule wird mit Computerunterstützung strah-lenfrei vermessen und anschlie-ßend ausgewertet. Hierdurch ist es möglich, die Ursachen für Be-wegungsschmerzen zu erkennen und dagegen mit einem indivi-duellen Übungsplan anzugehen. Zu diesem Thema lädt Clau-

dia Frees am Donnerstag , den 7. April 2011, um 19 Uhr zu einem kostenlosen Fachvortrag im Med in Form Studio ein. Dipl.-Bewe-gungstherapeut Manfred Wein-berg wird über die schmerz- und strahlungsfreie Wirbelsäulenver-messung, der Auswertung und den Behandlungsmöglichkei-ten bei Med in Form informie-ren. Des Weiteren können alle Interessierten das Studio und die Geräte sowie die weiteren An-wendungsmöglichkeiten ken-nenlernen. Aufgrund des be-grenzten Platzangebots wird um telefonische Anmeldung unter Tel. 0521/78 460 460 gebeten. «

Seniorenresidenz Weserbergland „SenCura GmbH“: Pflege ist Vertrauenssache

Alt werden und mit Würde behandelt werdenn In wunderschöner Landschaft und in unmittelbarer Nähe zum Wiehengebirge ist die Senioren-residenz Weserbergland gelegen. 80 Bewohner finden hier in fami-liärer Atmosphäre und in über-wiegend Einzelzimmern mit ei-genem Bad, Balkon oder Terrasse ein gemütliches Zuhause.Jeder Bewohner hat seine eige-ne Biografie und Persönlichkeit. Dies wird in der Seniorenresi-denz Weserbergland voll respek-tiert. Ein ganzheitlicher Pflege-prozess wird durchgeführt, wobei der gesamte Mensch berücksich-tigt wird, also Körper, Geist und Seel und nach dem Prinzip: „Die Würde des Menschen ist unan-tastbar“. Unser Ziel ist die Zu-friedenheit der Bewohner und deren Angehörigen. Alle Pflege-stufen finden eine professionel-le Betreuung. Wir bieten auch Kurzzeitpflegen an, wenn An-gehörige Urlaub machen möch-ten, oder anderweitig verhindert sind. Patienten, die nach Kran-kenheitsaufenthalten nicht so-fort nach Hause entlassen wer-den, können für die Nachsorge zur Kurzzeitpflege aufgenom-men werden.

Im Laufe des Jahres bietet die Seniorenresidenz während der Schulferienzeit die Kurzzeitpfle-ge für die Pflegestufen 1-3 bei ei-nem Mindestaufenthalt von acht Tagen zu Sonderkonditionen an.

Der eigene Zuzahlungsanteil be-trägt während dieser Zeit nur 23 Euro pro Tag.Eine „Aktivierende Pflege“ wird durchgeführt, so dass alle noch bestehenden Ressourcen genutzt

werden können. Hierbei steht weitestgehend die Selbstständig-keit des Bewohners im Vorder-grund. Ein Ergotherapeut sorgt täglich für Aktivitäten mit den Bewohnern. Gymnastik, Ge-dächtnistraining, Basteln und Malen, kreative Hauswirtschaft, Gesprächskreis und auch Einzel-betreuung stehen auf dem Pro-gramm. Ausflugsfahrten werden einmal wöchentlich angeboten, sowie nach Absprache ein Hol- und Bringdienst für Angehörige eingerichtet.Mit Ärzten und Therapeuten wird außerhalb der Residenz eine gute Zusammenarbeit gepflegt. Defi-zite von Bewohnern bei der Auf-nahme von Speisen und Geträn-ken werden zu den Mahlzeiten in einer separaten Fördergruppe aufgefangen. Das ganze Jahr über wird zu den Fest- und Feiertagen ein reichhaltiges Veranstaltungs-programm geboten. Darüber hi-naus finden auch immer wieder musikalische Nachmittage, Vor-lesungen, gemeinsame Mittag-essen mit der Kindertagesstätte, Grillnachmittage und das jährli-che Sommerfest mit Angehöri-gen und Gästen statt. «

Page 9: 19. Bielefelder Stadtzeitung

Aktion Gesunder Rücken e.V.

Gute Nacht, besserer MorgenRückengerechtes Liegen verbessert die Schlafqualität

Ob Frühaufsteher oder Nacht-eule - rund ein Drittel unseres Lebens verschlafen wir. Einige Menschen brauchen neun Stun-den Schlaf, um sich fit zu fühlen, anderen genügen fünf Stunden. Doch wichtiger als Dauer und Zeitpunkt der Nachtruhe ist de-ren Qualität. Wer sich morgens wie gerädert fühlt, obwohl er ei-gentlich lang genug geschlum-mert hat, sollte seine Schlaf-stätte einmal genauer unter die Lupe nehmen. Ein schmerzen-des Kreuz und ein verspannter

Nacken am Morgen sind Hin-weise darauf, dass das alte, meist hygienisch und mechanisch völ-lig verbrauchte Bett, den An-forderungen keinesfalls mehr genügt. Sowohl eine zu harte als auch eine zu weiche Matrat-ze sowie ein durchhängender, schlecht stützender Lattenrost sind Gift für die Wirbelsäule.

Optimal liegen - entspannt aufwachen

Rückenschmerzen - etwa 80 Prozent der Menschen in Deutschland haben schon einmal in ihrem Leben die-se leidige Erfahrung gemacht.

Da wir einen großen Teil unse-res Lebens im Liegen verbrin-gen, spielt das richtige Bett eine entscheidende Rolle bei der Vermeidung und Linderung der Beschwerden. Im Schlaf kön-nen wir unsere Körperhaltung nicht so kontrollieren wie am Tag. Für eine rückengerechte Lagerung ist es aber wichtig, dass die Wirbelsäule auch in der Waagerechten ihre natürli-che Form weitgehend beibehält. Eine gute Schlafunterlage passt sich an, indem sie die unter-schiedlichen Rückenpartien entsprechend unterstützt bzw. entlastet. Zudem muss eine Un-terlage auch subjektive Schlaf-bedürfnisse befriedigen, der Schläfer muss sich wohlfühlen in seinem Bett. Anforderungen , denen z.B. die innovativen Tubes-Schlafsysteme aus dem Hause Metzeler in jeder Hin-sicht gerecht werden. Das Besondere: Im Inneren der Matratze bilden so genannte Tubes ein vertikales Röh-rensystem. Je nach Körper-bau werden unterschiedlich feste Röhren vollflächig in den Matratzenkern einge-baut, welche die natürliche Lagerung der Wirbelsäule ermöglichen. Während die Schulter- und Gesäßparti-en besonders schonend auf weicheren Tubes gebettet werden, stützen festere

den Bereich der Hals- und Lendenwirbelsäule. Das fördert die Entspannung der Muskulatur und verbessert somit die Schlafqualität. Die Rückenschonende Wirkung des Metzeler Tubes 126 Schlafsystems wurde von der Aktion Gesunder Rücken e.V. mit dem unabhängigen AGR-Gütesiegel ausgezeich-net - ein besonderes Quali-tätsmerkmal für rückenge-rechte Alltagsgegenstände.

Weiteres Plus: Die Röhren sorgen für optimale Durch-lüftung und Atmungsaktivi-tät der Schlafunterlage. Sie leiten die durch die Haut ver-dunstete Feuchtigkeit nach unten ab und sorgen für eine hygienische Luftzirkulation und ein trockenes gesundes Bettklima.

Als tragende Basis für diese Matratzen kann eine gute flexible, ergonomische Un-terfederung dienen oder die original Tubes Unterfederung „Synchro“, die perfekt auf die Matratze abgestimmt ist. Hier finden sich in gleicher Anordnung die unterschied-lich festen Tubes, die sich wohltuend der Doppel-S-Form der Wirbelsäule anpas-sen. So entsteht ein harmo-nisierendes Schlafsystem - für eine rundum erholsame Nacht.

A G R

Rückengerechtes Liegen verbessert die Schlafqualität Bild: Metzeler / AGR

Rückengerechte Unterstützung und optische Belüftung sind wichtige Fakto-ren für einen gesunden Schlaf Bild: Metzeler / AGR

Weitere Tipps rund ums Thema Bett und Schlaf gibt es auf der AGR-Internetseite unter www.agr-ev.de/bettsys-tem.

Darüber hinaus bietet die AGR weitere Informationen zum Thame Rückengesund-heit und zum AGR-Gütesie-gel, wie die umfangreiche Broschüre „Einkaufsleit-faden für rückengerechte Produkte“ und die Zeitschrift „rücken-Signale“ zum Preis von 9,95 Euro (kann über 04284/926 99 90 oder www.agr-ev.de/betroffene/medien bestellt werden) an.

21 Tubes im Gesamt-format 40x80cm bieten eine Sinn-volle Ergänzung zum Bettsystem.

Bild: Metzeler / AGR

Die größte Auswahl an Tubes-Matratzen und -Schlafsyste-men finden Sie nur bei uns. Ihr autorisierter Tubes-Premium-Händler in der Region heißt Sie herzlich Willkommen und findet gemeinsam mit Ihnen Ihr neues Schlafgefühl!

SteinhagenerBetten- undMatratzen-

ServiceWaldbadstr. 9-1333803 Steinhagen

Tel: 05204-3863Fax: 05204-888441

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Tel: 0521-9892192Fax: 0521-9892304

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Page 10: 19. Bielefelder Stadtzeitung

Seite 10 Freitag, 1. April 2011

Berufliche Perspektiven

Wir beraten und qualifizieren

Neustart in den Beruf

Wir bieten: Angebote für einen erfolgreichen Weg ins Berufs-leben für Jugendliche, Erwachsene und Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen und Rehabilitanden.

Unser Ziel ist Ihr ArbeitsplatzWir informieren: über Berufsbilder und Jobchancen

Wir qualifizieren: wohnortnah, mit der Möglichkeit beruflicher Weiterbildung und praxisbezogen in Betrieben und Unternehmen der Region

Lust auf mehr Information? Ihr Ansprechpartner vor Ort:

Fortbildungsakademie der Wirtschaft (FAW) gGmbH Akademie Bielefeld

Zimmerstraße 15, 33602 Bielefeld Tel.: 0521 521 92-0, Fax: 0521 521 92-22www.faw-bielefeld.de

Partner für eine starke berufliche Zukunft

Berufsbegleitendes Masterstudium als Antwort auf be-rufliche Herausforderungen

Den Computer überflügeln

n (djd/pt). Eine großangelegte Umfrage des Deutschen Indus-trie- und Handelskammertags (DIHK) ergab im vergangenen Jahr, dass 70 Prozent der Firmen hierzulande Probleme haben, pas-sende Fachkräfte für ihre offenen Stellen zu finden. Eine Trend-wende ist nicht in Sicht - ganz im Gegenteil. Professor Dr. Rai-ner Thome, Academic Direc-tor des MBA-Studiengangs und Inhaber des Lehrstuhls für Be-triebswirtschaftslehre und Wirt-schaftsinformatik an der Univer-sität Würzburg: „Kurzfristig ist angesichts dieses Mangels vor al-lem eine Weiterqualifizierung der verfügbaren Arbeitskräfte nötig.“

Bereichsübergreifend denkenAuf mittlere und längere Sicht wagt Professor Thome allerdings eine ganz andere Prognose. Dem-nach werde es künftig zwar weni-

ger Fachkräfte geben - es werden aber auch viel weniger benötigt. „Es ist absehbar, dass Computer zunehmend Aufgaben von Fach-kräften vollkommen eigenstän-dig erbringen werden. Der Markt für ,gewöhnliche‘ Fachkräfte wird deshalb zurückgehen und es wer-den immer mehr hochgradig qua-lifizierte Personen als Arbeitskräfte nachgefragt.“ Genau solche Ar-beitskräfte bildet der MBA (Mas-ter of Business Administration) der Universität Würzburg aus: „Men-schen, die abstrakt und bereichs-übergreifend denken können und moderne Informationssysteme geschickt nutzen können“, so be-schreibt es Professor Thome.

Berufsbegleitendes StudiumIm Rahmen eines solchen berufs-begleitend angelegten MBA-Stu-diums werden alle notwendigen Kenntnisse und Methoden ver-mittelt, um die Teilnehmer für Führungsaufgaben in Unterneh-men zu qualifizieren. Nach dem zumeist zweijährigen Studium be-herrschen die Absolventen sämt-liche Bereiche der erfolgreichen Unternehmensleitung wie etwa Finanz- und Geschäftsprozess-management, Marketing sowie Personal, Führung und Organi-sation im Fokus einer zukunfts-orientierten Betriebswirtschaft. Typische MBA-Kandidaten sind Ingenieure, Naturwissenschaftler und Mediziner, die sich für Ma-nagementpositionen empfehlen und qualifizieren möchten. Etwa 300 Teilnehmer haben in den elf Jahren des Bestehens bereits ihr MBA-Studium in Würzburg er-folgreich abgeschlossen. Unter www.mba-wuerzburg.de gibt es dazu alle Informationen. «

Etwa 300 Teilnehmer durften sich in Würzburg bereits über den Ti-tel eines „Master of Business Ad-ministration“ freuen.

Foto: djd/www.mba-wuerzburg.de

Berufliche Perspektiven im Direktvertrieb

Ein Job, der mitwächstn (djd/pt). Viele Arbeitswilli-ge in Deutschland sehen nur we-nige Chancen auf dem Arbeits-markt, die über schlecht bezahlte Jobs in Supermarkt oder Tank-stelle hinausgehen - mit oben-drein geringen Aufstiegschan-cen. Besonders düster stellt sich die Lage für Frauen dar. Betrach-tet man alle Erwerbstätigen in-klusive Teilzeitkräften und Mi-nijobbern, seien 68 Prozent der Niedriglohnbezieher weiblich, wie jüngst die Arbeitsmarktex-pertin Claudia Weinkopf in ei-nem Interview mit der Frank-furter Rundschau feststellte. Eine Alternative ist eine zu-nächst kleine Selbstständigkeit. Ein Job, der sozusagen mitwach-sen kann.

Seriöse und nachhaltige Einstiegs- und Aufstiegsmöglichkeiten„Wer im professionellen Direkt-vertrieb im Bereich Kosmetik und Gesundheit nach seriösen und nachhaltigen Einstiegs- und Aufstiegsmöglichkeiten sucht,

der sollte sich mit dem Konzept von LR Health & Beauty Sys-tems beschäftigen“, so Dr. Jens Abend, CEO des Unterneh-mens. Die Herangehensweise ist einfach: Interessierte können mit einem individuellen Starterpa-ket beginnen. Es beinhaltet eine Produktauswahl, die zum Vor-führen und Verkaufen benötigt wird, sowie einige Informations-unterlagen. Vielleicht am wich-tigsten für Neueinsteiger ist die intensive Betreuung: Ein Aus- und Weiterbildungsprogramm trägt zur beruflichen Entwick-lung der Teilnehmer bei (mehr unter www.lrworld.com). Ex-perten des Unternehmens schu-len etwa in Sachen Produkts-ortiment, Steuern, Recht und Vertrieb.

Kosmetik und DüfteDass das System für alle Betei-ligten funktioniert, zeigen die Zahlen des Jahres 2010. Die LR Health & Beauty Systems GmbH konnte den Nettoumsatz im Ver-gleich zum Vorjahr um etwa elf

Prozent auf rund 230 Millionen Euro steigern. Die Sparte war ei-ner der Wachstumstreiber in 2010 - vor allem durch den umfang-reichen Relaunch und die Etab-

lierung der Beautymarken „Co-lours“ und „Deluxe“. Im Bereich Duft ist besonders das Kernsorti-ment der Starprodukte gewach-sen: „Die Marke ,Bruce Willis‘

hat sich als Absatzgarant Num-mer eins etabliert und stellt die er-folgreichste Produkteinführung in der Historie von LR dar“, so Dr. Jens Abend. «

Eine Alternative zum Supermarktjob kann eine kleine Selbstständigkeit sein. Ein Job, der sozusagen mit-wachsen kann. Foto: djd/LR Health & Beauty Systems

Gegen den Mangel an gut ausgebildeten Mitarbeitern hilft nur die Qualifizierung

Fachkräfte dringend gesuchtn Deutschland hat ein Problem: Mehr als zwei Drittel der Unter-nehmen können nach Angaben des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) offene Stellen nicht besetzen, weil sie keine qualifizierten Fachkräf-te finden. Bei den Kundenun-ternehmen des Personaldienst-leisters Randstad etwa zeigt sich der Mangel vor allem im Feh-len von Facharbeitern im Me-tall- und Elektrobereich sowie von gut ausgebildeten kaufmän-nischen Mitarbeitern. „Mit dem wirtschaftlichen Aufschwung wird der Mangel weiter zuneh-men“, sagt Unternehmensspre-cherin Petra Timm. „Als Markt-führer und wichtiger Arbeitgeber in Deutschland liegt es an uns, mit arbeitsmarktnahen und be-darfsgerechten Qualifizierungs-maßnahmen gegenzusteuern.“

Vielzahl an WeiterbildungenIn Kooperation mit Kundenun-ternehmen, Agenturen für Ar-

beit und externen Bildungsträ-gern organisiert Randstad eine Vielzahl an Weiterbildungen für Mitarbeiter jeder Qualifikati-on, von einwöchigen Semina-ren bis hin zu mehrmonatigen Vollzeit-Intensivkursen. Zudem wurden eigene berufsbegleiten-de Angebote entwickelt. Petra Timm: „Unsere elektronische Lernplattform ‚E-Learning‘ um-fasst zum Beispiel ein breites On-lineangebot von derzeit rund 370 Kursen. So können die Teilneh-mer bequem von zu Hause aus Sprachen, EDV- oder SAP-Pro-gramme erlernen.“ Unter www.randstad.de gibt es mehr Infor-mationen.

Die passende Fachkraft zur MaschineGeringqualifizierten Mitarbei-tern ermöglicht das berufsbe-gleitende Programm „Lernen im Job“ während ihrer Kunden-einsätze den Erwerb zusätzlicher Kompetenzen und ein anerkann-tes Zertifikat der IHK oder des

TÜV Rheinland. Daneben wirkt Randstad dem Fachkräftemangel mit kundenspezifischen Qualifi-zierungen entgegen. So wurde gemeinsam mit Deckel Maho Gildemeister (DMG), dem welt-weit führenden Hersteller von spanenden Werkzeugmaschinen, das Projekt „Die passende Fach-kraft zur Maschine“ initiiert. Im Rahmen der Kooperation erhal-ten Mitarbeiter und Bewerber eine umfassende und bedarfsge-rechte Qualifizierung an Stand-orten der DMG-Trainings-Aka-demie in ganz Deutschland. „Damit stellen wir sicher, dass den Unternehmen qualifizier-te Fachkräfte zur Bedienung ih-rer DMG-Maschinen zur Ver-fügung stehen“, erläutert Petra Timm.

Führender PersonaldienstleisterMit etwa 63.000 Mitarbeitern und 500 Niederlassungen in rund 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 1,73 Milliarden Euro

(2010) ist die Randstad-Gruppe der führende Personaldienstleis-ter in Deutschland. Unterneh-men unterschiedlicher Branchen werden umfassende Personalser-vice-Konzepte angeboten. Ne-ben der klassischen Zeitarbeit zählen zum Portfolio unter an-

derem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personal-vermittlung und Inhouse Servi-ces. Spezialisierung und Weiter-entwicklung des Angebots sind Eckpfeiler der Marktstrategie. Unter www.randstad.de gibt es dazu Informationen. «

Der Fachkräftemangel ist eine große Herausforderung für die Unter-nehmen in Deutschland. Foto: djd/Randstad Deutschland

Page 11: 19. Bielefelder Stadtzeitung

Seite 11Freitag, 1. April 2011

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Das Wangerland ist ein attraktives Ziel für passionierte Radwanderer

Ferien nach Friesenartn Feinsandige Badezonen im Wechsel mit gepflegten Grünstränden und schließlich der Übergang in die reiche Natur des Wattenmeers, das die Unesco 2009 zum Weltkulturerbe erklärt hat: Das Wangerland im Nor-den von Niedersachsen verfügt über eine fast 27 Kilometer lan-ge, landschaftlich einmalige Küs-tenlinie mit der Nordsee. Hinter dem Deich wiederum breiten sich 180 Quadratkilometer länd-liche Idylle nach schönster Frie-senart aus. Äcker und Wiesen, Schafe und Kühe, Windmüh-len und kleine Gehöfte, roman-tische Cafés - und ein Paradies für alle, die eine reizvolle Region am liebsten per Fahrrad entdecken.

Pedalritter in „Plattdeutschland“Die typische Weite der Land-schaft bietet nahezu ideale Vor-aussetzungen für alle Pedalritter. Wie überall in „Plattdeutsch-land“ gibt es kaum Steigun-gen, so dass sich auch ungeüb-te Radfahrer und Familien mit Kindern geeignete Touren zu-sammenstellen können. Mit-bringen muss man das Sportge-rät nicht unbedingt: Überall gibt es Fahrradverleihe mit einem Sortiment, das allen Ansprü-chen genügt. Das ausgeschilder-te Radwanderwegenetz umfasst insgesamt 200 Kilometer. Da-rin eingebunden sind auch die

vier „Perlen“ des Wangerlands: Hooksiel, das einstige Hafen-städtchen und heutige Paradies für Wassersportler; Horumer-siel-Schillig, das gut gelaunte touristische Zentrum; Minsen-Förrien, der malerische, be-schauliche Ort fern jeder Hek-tik; Hohenkirchen, die zentral gelegene Ansiedlung mit ihren vielen Touristenattraktionen.

Historische Wurtendörfer und malerische HäfenBei einer Tour durchs Wanger-land kann man historische Wur-tendörfer und malerische Hä-fen entdecken oder sich einfach nur die gesunde Seeluft um die Nase wehen lassen. Die vielen Gasthäuser am Wegesrand laden zum „Auftanken“ bei einer Tasse friesischen Tees ein. Eine speziel-

le Tour ist der „Wangerländische Pilgerweg“, bei dem die vielen schönen Kirchen in den Dör-fern und Ortschaften besichtigt werden können. Alle Informati-onen gibt es bei der Wangerland Touristik GmbH unter Telefon 04426-987110, per Mail unter [email protected] und unter www.wangerland.de im Inter-net. «

Badefreuden an der Nordsee. Foto: djd/Callies Kommunikation

Bewegung kann ein Stück Lebensqualität bewahren

Wer rastet, der rostetBeim Aufstehen ist es besonders schlimm: Die Schmerzen ziehen durch Hüfte und Leiste, sogar bis in den Oberschenkel. Nach eini-ger Zeit in Bewegung lassen die Beschwerden nach. Eine mor-gendliche Steifigkeit ist typisch für Arthrose, die alle Gelenke betreffen kann. Der Verschleiß der Hüftgelenke entwickelt sich schleichend. Als Ursachen wer-den unter anderem Fehlstellun-gen, Abnutzung, falsche Be-lastungen oder Verletzungen angesehen. Auch ein moderner Lebensstil mit zu wenig Bewe-gung kann maßgeblich zur Ver-schlechterung der Erkrankung beitragen. Vor allem Überge-wicht begünstigt das Fortschrei-ten der Arthrose.Langfristig können starke Schmerzen und Bewegungsein-schränkungen die Lebensquali-tät spürbar verringern. Um dem entgegenzuwirken, sollten Be-troffene so früh wie möglich ak-tiv werden. Obwohl Arthrose nicht heilbar ist, kann ihre Ent-wicklung verlangsamt werden. Wichtige Maßnahmen sind bei-spielsweise gelenkschonende Be-wegungsübungen. Aquajog-ging und Wassergymnastik sind durch den entlastenden Auftrieb im Wasser besonders geeignet. Auch Fahrradfahren und Nordic Walking zählen zu den bevorzug-ten Sportarten. Zudem sollten Alltagsverrichtungen bewusster

ausgeführt werden. Ausführliche Tipps, wie man gelenkschonend sitzen, heben oder Auto fahren kann, finden Interessierte un-ter www.stark-gegen-schmerz.de im Internet. Neben Übungs-vorschlägen zum Download gibt es auf der Website auch zahlrei-che Videos mit Bewegungsanlei-tungen.Um Schmerzen zu lindern, Ent-zündungen zu hemmen und Be-wegungen zu erleichtern, werden häufig Arzneimittel, wie bei-spielsweise nichtsteroidale Anti-rheumatika (NSAR) verordnet. Diese Medikamente können in der Langzeitbehandlung Neben-wirkungen wie Magengeschwü-re verursachen. Nach den Erfah-rungen von Professor Dr. Bernd Simon kann man heute Gelenk-

schmerzen auch mit vergleich-bar wirksamen Arzneimitteln wie beispielsweise den Coxiben behandeln, die für den Magen-Darm-Trakt in der Regel besser verträglich sind.

Morgendliche Steifigkeit ist ty-pisch für Hüftarthrose.

Foto: djd/Arcoxia

Fahrradfahren gehört zu den bevorzugten Sportarten von Arthrosepa-tienten. Foto: djd/Arcoxia

Page 12: 19. Bielefelder Stadtzeitung

Freitag, 1. April 2011Seite 12

Auto-Spezial

Bei steigenden Temperaturen wird es Zeit für Sommerpneus

Richtiger Reifenwechsel im Frühjahr

n Wenn das Frühjahr mit ersten wärmeren Tagen naht, wird es höchste Zeit für den Wechsel von Winter- auf Sommerreifen. Bei steigenden Temperaturen haben Sommerreifen erwiesenermaßen vor allem auf trockener Fahrbahn weitaus bessere Fahr- und Brem-seigenschaften als Winterreifen. Die Gründe: Die Laufflächenmi-schung ist auf höhere Tempera-turen ausgelegt. Das Profildesign, welches stabilere Profilblöcke und einen geringeren Profilne-gativanteil aufweist, bietet insge-samt eine höhere Traktion und mehr Fahrstabilität bei sommer-lichen Bedingungen.

Tausch durch den ProfiSommerreifen verschließen zu-dem auf aufgeheiztem Asphalt nicht so schnell, die „Schlap-pen“ fürs Auto halten somit län-ger durch - schon aus wirtschaft-lichen Gründen ist es also nicht ratsam, noch im Sommer mit Winterreifen unterwegs zu sein. Experten empfehlen daher: Die Winterpneus sollten vom Auto

runter, wenn die Temperaturen dauerhaft auf über sieben Grad Celsius steigen. Wilhelm Höpp-ner, technischer Direktor beim japanischen Reifenhersteller Toyo Tires, rät: „Den Wechsel sollte der Autofahrer von einem zertifizierten Reifenfachhändler durchführen lassen. Heute sind Reifen hochmoderne Technolo-gieprodukte, die Geschwindig-keiten von bis zu 300 Stundenki-lometern meistern. Dies verzeiht keinen Umrüstungsfehler.“

Auf die Lagerung kommt es anWer die Einlagerung nicht seiner Fachwerkstatt überlässt, sollte auf die richtige Lagerung achten. Am besten ist es für die Winterreifen, wenn sie flach, liegend oder hän-gend aufbewahrt werden, auf kei-nen Fall aber stehend - dies kann zu Verformungen führen. Im Laufe der Jahre härtet die Gum-mimischung aus, worunter die Haftung erheblich leidet. Daher wird empfohlen, im Schnitt alle sechs Jahre die Pneus zu wech-

seln. Weisen die Reifen bereits zuvor Beschädigungen auf, ist na-türlich sofort ein Austausch fällig.

Profil regelmäßig prüfenDas wichtigste Kriterium für den Reifenwechsel ist indes die Pro-filtiefe: Der Gesetzgeber schreibt eine Mindestprofiltiefe von 1,6 Millimetern vor, doch man soll-te nicht so lange warten, bis dieses Mindestniveau erreicht ist. Toyo-Tires-Reifenexperte Höppner rät: „Bereits ab einem Restpro-fil von drei Millimetern schnei-den abgefahrene Sommerreifen speziell bei Nässe schlechter ab.“Ein weiterer Tipp vom Profi: Re-gelmäßig den Reifendruck kon-trollieren, idealerweise bei kal-ten Reifen. Die entsprechenden Werte für den richtigen Reifen-druck findet man entweder in der Innenseite des Tankdeckels, am Türholm oder in der Bedie-nungsanleitung des Autos. Fällt der Luftdruck zu niedrig aus, sind neben einem erhöhten Ver-schleiß auch negative Einflüsse beim Handling zu bemerken. «

Darum ist der Wechsel von Winter- auf Sommerreifen so wichtig und das sollte man dabei beachten.djd/Toyo Tire Europe

Mercedes-Benz C-Klasse im Test

Geräumig, schnell und richtig nobelDie neue Generation ist jetzt spürbar agiler, sparsamer und wertvoller als bisher

n (dtd). Egal ob Reise oder Hobby - das eigene Auto bie-tet die Möglichkeit, dem Alltag zu entfliehen, etwas zu erleben. Von allen Verkehrsmitteln ga-rantiert es die eindeutig größte Individualität. Mit der C-Klas-se (32.695 Euro) will Mercedes-Benz hier eine erstklassige Alter-native bieten.Sie ist die volumenstärkste Ster-nen-Baureihe, seit dem Start im März 2007 wurden über eine Mil-lion verkauft. Wird der 190er da-zugerechnet (ab 1982), sind es so-gar über 8,5 Millionen. Nun folgt die neue Generation als Limousi-ne und T-Modell (1.500 Liter La-deraum). Beide sollen nicht nur mit vielseitigen Eigenschaften für Beruf und Freizeit glänzen, son-dern im Alltag Fahrspaß, Funk-tionalität und innere Größe mög-lichst optimal erfüllen.

Elegant-dynamischer AuftrittBeim Thema Design legen die Stuttgarter die Messlatte jetzt ein deutliches Stück höher. Das zeigt schon der erste Eindruck von au-ßen. Dabei schlägt die neue Front geschickt gleich zwei Fliegen mit einer Klappe: Sie drückt bereits auf den ersten Blick Dynamik und Eleganz aus, rückt gleich-zeitig optisch näher zu den grö-ßeren Brüdern E- und S-Klasse. Kühlermaske und Stoßfänger ra-

gen als Einheit imposant aus der Front, seitlich tief platzierte Luft-einlässe im Stoßfänger lassen das Fahrzeug satter auf der Straße ste-hen.

Reichlich KraftAuch innen haben die Desig-ner das Cockpit sowie die Be-dienelemente mit viel Liebe zum Detail fein überarbeitet - sport-lich und hochwertig zugleich. Ein groß dimensioniertes Zier-teil lässt das Armaturenbrett nun viel breiter und eindrucksvoller wirken. Unterstrichen wird der deutlich höhere Anspruch auch vom wertvoll anmutenden Lenk-rad mit verchromter Mittelspei-che in der sportlich orientierten Ausstattungslinie „Avantgarde“. Passend dazu die eingesetz-ten Zierteile: Esche braun oder Wurzelnuss dunkel im „Ele-gance“, gebürstetes Aluminium bzw. schwarz glänzende Esche im „Avantgarde“. „Die neue Ge-neration der C-Klasse gibt auch beim Design die Schlagzahl in ih-rer Klasse vor“, erzählt uns Mer-cedes-Designchef Prof. Gorden Wagener bei ersten Testfahrten auf Teneriffa. „Besonders deut-lich wird das im Innenraum: Edle Materialien bis ins Detail und die großzügige Verwendung von Zierteilen zeigen, dass sich die C-Klasse fein gemacht hat.“Auch das Motorenangebot ist be-

achtlich, die etwas lange Zusatz-bezeichnung „BlueEFFICIEN-CY“ soll darauf hinweisen, dass alle besonders effizient und um-weltschonend mit Kraftstoff um-gehen. Auch ein Stopp-Start-System (schaltet den Motor z.B. vor roten Ampeln automatisch aus) ist serienmäßig an Bord, au-ßer im Allradmodell C 300 CDI 4Matic. Resultat: Verbrauchsre-duzierungen bis 31 (!) Prozent. Die Leistungspalette reicht bei den Benzinern (alle mit Direkt-einspritzung) von 156 PS (C 180) bis 306 PS (C 350). Auf moderns-te Technik setzen auch die Die-sel - vom C 180 CDI (120 PS) bis zum C 300 CDI (231 PS). Am sparsamsten ist der C 220 CDI. Sein vergleichbarer Durch-schnittsverbrauch liegt bei 4,4 Li-ter Diesel auf 100 km (117 g/km CO2). In unserem realitätsna-hen Test notierten wir am Ende 5,6 Liter.

Sicherheit ist TrumpfDie Ausstattung in den Berei-chen Sicherheit sowie Kom-fort ist deutlich umfangreicher als bisher. Mit insgesamt zehn Fahrassistenzsystemen erreicht die C-Klasse ein neues Sicher-heitsniveau. Das reicht von Mü-digkeitserkennung „Attention Assist“ bis Abstandsregelung „Distronic Plus“. Die Assistenz-systeme basieren auf moderns-

ter Radar-, Kamera- und Sen-sortechnik und sind auf häufige Unfallursachen abgestimmt - von zu geringem Abstand und Über-müdung bis Nachtfahren. „Bei Antrieb und Sicherheitssys-temen bietet die neue Generati-on den Komfort und die Sicher-heit unserer Luxusfahrzeuge. Mit vielen wertigen Details im Innen-raum, die an den neuen CLS er-innern, setzt sie bei Wertigkeit und Qualitätseindruck in ihrer Klasse völlig neue Maßstäbe“, sagt uns Vertriebs-Chef Dr. Jo-achim Schmidt. Faszinierend ist die neue Telema-tik-Generation: mit noch mehr Bedienkomfort, größerem Dis-play, Telefonbuchübertragung, SMS-Anzeige, drahtlosem Ab-spielen von Musik per Blue-tooth und USB-Schnittstelle in der Mittelarmlehne. Das Mul-timedia-System „COMAND Online“ bietet zudem einen In-ternetzugang mit integrierten Diensten (z.B. Wetter und Son-derzielsuche über Google), die Navigation glänzt in 3D-Optik mit plastischen Stadt-Modellen.Fazit: Die neue C-Klasse kann mit Optik, Komfort, vorbildli-cher Sicherheitsausstattung und vielen Technik-Highlights über-zeugen. Auch das sparsam-dyna-mische Motorenangebot ist hier trefflich gelungen. «

Autor: Achim Stahn

Die C-Klasse rollt erstklassig ausgerüstet vom Band. Trotz sparsamer Triebwerke kommt hier auch der Fahrspaß nicht zu kurz - egal ob mit 120 PS im C 180 CDI oder 306 PS im C 350 Benziner. Foto: Mercedes-Benz/interPress

Vom Festpreis bei der Kfz-Versicherung profitieren vor allem Fahranfänger

Vor Überraschungen gefeitn (djd/pt). Auch in diesem Jahr müssen sich die deutschen Au-tofahrer wieder auf steigende Kosten einstellen. Dafür sorgen nicht nur die Rekordnotierun-gen an den Zapfsäulen - auch für

die Kfz-Versicherung werden die Verbraucher wahrscheinlich tie-fer in die Tasche greifen. So rech-net der Gesamtverband der Deut-schen Versicherungswirtschaft (GDV) im Jahr 2011 in Erwar-

tung steigender Prämien - insbe-sondere eben bei den Kfz-Poli-cen - mit fünf Prozent höheren Einnahmen. Steigenden Versi-cherungsprämien können Au-tofahrer jedoch zuvorkommen: Der Skoda Versicherungs-Ser-vice beispielsweise bietet seinen Kunden erstmals Kfz-Versiche-rungen zum Festpreis an.Kunden können die „Skoda Cle-ver Versicherung“ in Anspruch nehmen, wenn sie das Mindest-alter von 23 Jahren erreicht ha-ben. Neben dem persönlichen Schadenfreiheitsrabatt entfällt in diesem Tarif die Prämienbe-messung an der Laufleistung des Autos. Vorteil: Über die Lauf-zeit von 24 Monaten ändert sich die Prämie auch im Schadens-fall nicht. Vor allem Fahranfänger mit dem erforderlichen Mindestalter von 23 Jahren profitieren von den ver-gleichsweise geringen und gleich-bleibenden Kosten der Versiche-rung. In Verbindung mit einem Finanzierungs- oder Leasing-vertrag gibt es die Haftpflicht-versicherung bereits für monat-lich 19,90 Euro. Für weitere fünf Euro bekommen Autofahrer den umfangreichen Komplettschutz der Vollkaskoversicherung in-klusive Teilkasko. «

Professionelle Lackpflege fürs Auto zahlt sich aus

Wie frisch vom Band gerolltn Schicke Alufelgen, hochglanz-polierter Chrom und ein Lack-kleid, in dem sich der Besitzer spiegeln kann: So wünschen sich die meisten Autobesitzer ihren geliebten fahrbaren Untersatz. Doch auch moderne Lackie-rungen behalten ihren „schönen Schein“ nur dauerhaft, wenn sie guten Schutz bekommen.

Den Verfall von Anfang an stoppenBei der Trocknung des jungfräu-lichen Lacks entstehen winzige, mit dem Auge nicht erkennbare Poren in der Oberfläche. Das gilt gleichermaßen für die modernen Lacke auf Wasserbasis wie für alte Nitro- oder 2K-Lacke. Die win-zigen Vertiefungen der Oberflä-che aber geben Staub, Ruß und Feuchtigkeit die Möglichkeit, sich festzusetzen. So beginnt langsam, aber sicher der Verfall des Lacks, den UV-Strahlen und heiße Oberflächentemperatu-ren im Sommer noch beschleu-nigen können. Verhindern lässt

sich dieser schleichende Prozess beispielsweise durch eine Ditec-Lackkonservierung, die seit zehn Jahren in Deutschland eine wach-sende Zahl von Autobesitzern für sich gewinnen konnte und sich bereits seit den 70er Jahren in Skandinavien etabliert hat.

Keine Chance für aggressive SchmutzpartikelIn einem aufwendigen Verfah-ren versieht der Ditec-Partner das Fahrzeug mit einer sogenannten TopCoat-Versiegelung. Dabei werden die Lackporen vollstän-dig aufgefüllt, zudem bekommt das Blechkleid einen kompletten Schutzüberzug. So können ag-gressive Schmutzpartikel aus der Luft weit weniger zum eigentli-chen Lack vordringen, und sogar haarfeine Kratzer von den Bürsten der Waschstraße oder der unsanf-ten Begegnung mit einem Ge-büsch werden zunächst von der Versiegelung „aufgefangen“. Falls das Auto einmal verkauft werden

soll, wirkt sich ein gepflegtes Äu-ßeres positiv auf den Wiederver-kaufswert aus. So macht sich der Lackschutz mit Langzeitwirkung

doppelt bezahlt. Unter www.lackkonservierung.de gibt es In-formationen und Anbieteradres-sen in Deutschland. «

Damit der Lack lange glänzt wie am ersten Tag, sollte man ihm eine spezielle Versiegelung gönnen. Foto: djd/Classic Motor Farm

Page 13: 19. Bielefelder Stadtzeitung

Seite 13Freitag, 1. April 2011

Bauen und Wohnen

Wärmepumpe und Sonnenkollektoren müssen zum Haus passen

Neue Energien, neue Problemen Erneuerbare Energien ma-chen unabhängig von Öl und Gas und wirken sich positiv aufs Kli-ma aus. Auch viele Hausbesitzer suchen ihr Heil mittlerweile in Wärme aus Sonne, Boden, Wasser oder Luft. Doch Vorsicht: Nicht alles, was die bunten Prospek-te der Hersteller anpreisen, kann man für bare Münze nehmen. So sollte man etwa bei den Jahres-arbeitszahlen (JAZ) von Wärme-pumpen genau hinschauen. Ab einem Wert von vier arbeiten sie effizient. Allerdings sind die JAZ oft für Heiztemperaturen von ma-ximal 35 Grad ausgelegt. Höhere Vorlauftemperaturen von 55 oder mehr Grad schaffen die meisten Wärmepumpen zwar, doch ihre Effizienz kann durch den rapi-de ansteigenden Strombedarf bis unter die Wirtschaftlichkeitsgren-ze sinken. Auch für die Nutzung von Solar-Wärmekollektoren gibt es keine Patentlösung. Entschei-dend für den Wärmeertrag sind Standort und Lage des Hauses sowie seine Ausrichtung zur Son-ne. Hanglagen oder hohe Bäume spielen ebenfalls eine Rolle.Viele Fachhandwerker wol-len verkaufen und berücksich-tigen bei der Planung von An-lagen nicht immer alle Faktoren wie Standort, Zustand der Wär-medämmung oder des vorhande-nen Heizsystems. Sinnvoll ist es daher oft, einen Energieberater, beispielsweise von der unabhän-gigen Verbraucherschutzorgani-sation Bauherren-Schutzbund e.V. (BSB), zu beauftragen, der alle Aspekte beachtet. Unter www.bsb-ev.de gibt es Adressen und weitere Informations- und Ratgebermaterialien. «

Erneuerbare Energien schaffen Unabhängigkeit von Öl und Gas, doch sie müssen auch zum Gebäude passen.Foto: djd/Bauherren-Schutzbund e.V.

Viele Bauherren suchen ihr Heil im Heizungskeller bei erneuerbaren Energien. Doch Vorsicht: Nicht jede Technik passt zu jedem Gebäude. Foto: djd/Bauherren-Schutzbund e.V.

Heizungs-Check deckt Einsparpotenziale schnell und preiswert auf

Sparen kann so einfach sein

n Mit einfachen, gezielten Opti-mierungsmaßnahmen an der Hei-zungsanlage kann man oft schon zehn bis 20 Prozent der Heizkosten einsparen. Wie das geht, zeigt der standardisierte Heizungs-Check. Mit dem neutralen Prüfverfahren

deckt der Fachhandwerker schnell, einfach und kostengünstig die im Heizungskeller schlummernden Potenziale auf. Vor allem Anlagen, die älter als 20 Jahre sind, arbeiten mit hoher Wahrscheinlichkeit in-effizient.

Oft sind ungeregelte Heizungs-pumpen, zu alte Thermostat-ventile an Heizkörpern, schlecht eingestellte Brenner und über-dimensionierte Heizkessel für unnötig hohe Heizkosten ver-antwortlich. „Aber nicht nur Be-

sitzer älterer Anlagen sollten die jährliche Wartung mit dem Hei-zungs-Check verbinden, denn auch bei jüngeren Anlagen gibt es sinnvolles Optimierungspo-tenzial“, betont Horst Eisenbeis, Geschäftsführer der VdZ - Fo-rum für Energieeffizienz in der Gebäudetechnik e.V.Nur knapp der Hälfte (45 Pro-zent) der Bundesbürger ist die Möglichkeit des Heizungs-Checks im Übrigen bereits be-kannt. Das ergab das Moder-nisierungsbarometer 2011, bei dem TNS Emnid im Auftrag der VdZ über 1.000 Eigenheimbesit-zer befragte. Unter www.intelli-gent-heizen.info gibt es Fachbe-triebe, die den Check anbieten, kostenlose Broschüren und In-formationen zu staatlichen För-dermitteln. «

Mit einfachen und gezielten Op-timierungsmaßnahmen an der Heizungsanlage lassen sich zehn bis 20 Prozent der Heizkosten einsparen. Foto: djd/VdZ

Nur knapp der Hälfte der Bundesbürger ist der Heizungs-Check bekannt, mit dem sich schnell und kosten-günstig Einsparpotenziale im Heizungskeller aufdecken lassen. Foto: djd/VdZ

Brauchwasserwärmepumpen sind die günstige Alternative in den warmen Monaten

Sommerferien für die Zentralheizung

n Jederzeit warmes Wasser aus dem Hahn - das gehört heute für jeden Haushalt zur selbstver-ständlichen Grundausstattung. In den meisten Häusern wird das warme Brauchwasser über die zentrale Heizungsanlage im Keller erzeugt, die vor allem für die Wärmeversorgung des Hau-ses im Winter zuständig ist. Die wirtschaftlichste Lösung ist das in vielen Fällen aber nicht, denn ei-gentlich könnte der Brenner im Keller den ganzen Sommer über Pause machen und komplett ab-geschaltet werden. Zudem ist er für die Warmwasserbereitung weit überdimensioniert - schließ-lich muss er in der kalten Jahres-zeit die gesamte Wärmeversor-gung übernehmen.Eine Trennung von Heizung und Warmwasserbereitung kann

daher sinnvoll sein. Brauchwas-serwärmepumpen sind hier eine gute Alternative. Rund 75 Pro-zent der nötigen Energie bezie-hen sie kostenlos aus der Um-welt, nur 25 Prozent müssen für den Betrieb der Pumpe aus der Steckdose gezapft werden. So spart der Betreiber bares Geld, schont die Umwelt und kann seinen Heizkessel in Sommer-urlaub schicken. Geräte aus der „Europa“-Modellreihe des Wär-mepumpenspezialisten Ochs-ner beispielsweise erreichen auch ohne zusätzlichen Elektroheiz-stab Temperaturen von bis zu 65 Grad. Das ist wichtig, um das Trinkwasser zuverlässig ge-gen Verkeimungen wie etwa die Legionellen zu schützen. Unter www.ochsner.de gibt es mehr

Informationen und Adressen von Fachhandwerkern.Einen Vergleich mit der Warm-wasserbereitung durch Solarkol-lektoren müssen die Wärmepum-pen nicht scheuen. In Messungen des Wärmepumpenprüfzent-rums im schweizerischen Buchs erreicht Ochsner die höchsten bisher gemessenen Leistungs-zahlen. Das Modell „Europa 313 DK“ bekam dafür als weltweit erste Brauchwasserwärmepum-pe überhaupt das Gütesiegel der „European Heat Pump Associa-tion“. Was zudem oft vergessen wird: Auch Solaranlagen benö-tigen Strom für die Umwälzung ihres Kreislaufs und für die Zu-satzheizung an kalten, sonnenlo-sen Tagen und haben ein Mehr-faches an Anschaffungskosten. «

Brauchwasserwärmepumpen nutzen überwiegend Umwelt-energie, um den Haushalt preis-wert und umweltgerecht mit war-mem Wasser zu versorgen.Foto: djd/Ochsner Wärmepumpen

Page 14: 19. Bielefelder Stadtzeitung

Freitag, 1. April 2011Seite 14

Bauen und Wohnen

Cellulosefasern punkten mit vielen guten Umwelteigenschaften

Die Dämmung mit dem Öko-Plusn Wie gut ein Dämmstoff öko-logisch abschneidet, darüber entscheidet in erster Linie sei-ne Dämmwirkung. Je geringer die Wärmeverluste eines Ge-bäudes, desto geringer sind sein Energieverbrauch und die dar-aus resultierenden Kohlendioxi-demissionen. Betrachtet man die gesamte Ökobilanz, spielen aber noch weitere Faktoren eine Rol-le - insbesondere der Rohstoff-verbrauch für die Herstellung, Transport und Einbau sowie die Entsorgung, wenn ein Haus nicht

mehr genutzt und rückgebaut wird. Cellulose als „klassischer“ Dämmstoff, der seit Jahrzehn-ten erfolgreich eingesetzt wird, schneidet hier besonders gut ab.Der Rohstoff für die Cellulose-fasern ist klimaneutrales Holz, für die Herstellung muss zudem kein Baum extra gefällt werden. Hersteller wie beispielsweise Cli-macell verarbeiten ausschließlich Zeitungspapier aus Druckereien, das dort als Verschnitt anfällt. Der Energieaufwand für die Maschi-nen, die das Papier zu feinen Fasern

verarbeiten, ist ebenfalls gering. Kohlendioxid, das der ursprüng-lich verarbeitete Baum während seines Wachstums aus der Luft auf-genommen hat, bleibt während des gesamten Nutzungszeitraums ge-bunden. Die Dämmwirkung von Cellulosefasern ist gut, und bei der Verarbeitung in Hohlräumen ver-hindert das Einblasverfahren, dass Lücken oder Ritzen zu Wärme-verlusten führen könnten. Im In-ternet unter www.climacell.de gibt es mehr über Eigenschaften und Verarbeitung. «

Die Ökobilanz des Recycling-Dämmstoffs Cel-lulose kann sich von der Rohstoffgewinnung über die Herstellung und Nutzung bis zur Wieder-verwertung sehen lassen. Foto: djd/Climacell

Zukunftssicherung beginnt zu Hause

Das Dach zum Umweltzentrum machenn (djd/pt). Klimaschutz und Zukunftssicherung sind heutzu-tage in aller Munde. Jeder kann einen persönlichen Beitrag für eine bessere Umwelt leisten. Gerade das eigene Haus bietet gute Möglichkeiten, um mit zu-kunftsweisenden Entscheidun-gen die Umwelt und zugleich den eigenen Geldbeutel zu scho-nen. Daher nutzen immer mehr Hausbesitzer beim Neubau oder der Modernisierung ökologische Produkte.

Umweltfreundliche BedachungsmaterialienDachpfannen spielen eine wichti-ge Rolle beim nachhaltigen Bau-en und Sanieren. Mit der Wahl eines Dachsteins, der durch seine gute Ökobilanz überzeugt, tut der Hausbesitzer etwas für die Um-welt und steigert den Mehrwert seines Eigenheims. Ein umwelt-aktives Dach kann sogar der Luft-verschmutzung entgegenwirken. So bietet beispielsweise der Dach-System-Anbieter Braas mit der Frankfurter Pfanne Titano/x ei-nen Dachstein an, der durch seine Oberfläche wie ein Ka-talysator im Auto wirkt und ge-sundheitsschädliche Stickoxide in der Luft neutralisiert. Darüber hinaus zersetzt das in die Ober-fläche integrierte Titandioxid or-ganischen Schmutz, wie etwa Al-gen und Moose. Das Dach bietet aber noch mehr Potenzial für den Klima- und Umweltschutz. Ein gut gedämmtes Dach trägt zu ei-

nem deutlich geringeren Ener-gieverbrauch bei und reduziert damit den CO2-Ausstoß. Im Neubau ist das Niedrigenergie-haus bereits Standard, aber auch Altbaubesitzer müssen bei unge-dämmten Dächern nach aktueller Gesetzeslage aus der Energieein-sparverordnung (EnEV) 2009 bis Ende 2011 zumindest die oberste Geschossdecke nachbessern.

Energie aus der SonneKluge Hausbesitzer nutzen auch natürliche Energieressourcen. Die Dachfläche bietet sich zur Gewinnung von Sonnenenergie an. Solarsysteme gibt es als Photo-voltaikanlagen zur Stromerzeu-gung sowie als Thermokollekto-ren zur Warmwasseraufbereitung oder Heizungsunterstützung. So kann jeder sein Dach zu einem kleinen Umweltzentrum ma-chen. Das Haus ist nicht nur eine Kapitalanlage für die eigene Zu-kunft, sondern macht sich auch für die kommenden Generatio-nen bezahlt. Unter www.braas.de gibt es Informationen zu Dacheindeckung und -moder-nisierung.Ökologisches Bauen liegt auch 2011 im Trend. Bereits 2008 hat Braas das Freiburger Öko-Insti-tut beauftragt, die Ökobilanz von Dachsteinen und Dachziegeln zu testen. Dabei schneidet der Dachstein deutlich besser ab, weil er im gesamten Produktionspro-zess von der Rohstoffgewinnung bis zur Entsorgung deutlich we-

niger Kohlenstoffdioxid entwi-ckelt und so die Umwelt entlas-tet. Dachsteine weisen genauso wie Dachziegel eine lange Halt-

barkeit auf, sie werden im Lau-fe der Jahre sogar fester. Zudem ist der Dachstein auch die wirt-schaftlichere Alternative. «

Mit der Wahl eines Dachsteins, der durch seine gute Ökobilanz über-zeugt, tut der Hausbesitzer etwas für die Umwelt und steigert den Mehrwert seines Eigenheims. Foto: djd/Braas

Den Einbau von Wärmeschutzfenstern mit Renovierungs-Rollladen kombinieren

Komplett saniertn Alte Fenster und Fenstertüren sind echte „Energiesünder“. Im-mer mehr Hausbesitzer tauschen sie daher gegen moderne Mo-delle mit zeitgemäßer Wärme-schutzverglasung aus. Ein Teil der Energieeinsparung geht al-lerdings schon wieder verloren, wenn oberhalb der neuen Ener-giesparfenster ein alter Rollla-denkasten in der Fassade sitzt und die teuer erzeugte Heizwä-rme nahezu widerstandslos nach draußen abziehen lässt.Solche Wärmebrücken kos-ten nicht nur Energie, sondern können auch Schimmel ver-ursachen. Mit Renovierungs-

Rollladen lassen sich die Eigen-schaften des „alten Kastens“ aber so weit verbessern, dass er sogar den strengen Anforderungen der Energieeinsparverordnung (EnEV) 2009 entspricht. Ein al-ter Rollladenpanzer, dem man seine Jahre auch schon ansieht, wird bei der Gelegenheit gleich mit erneuert.Eine gute Möglichkeit, die Wär-medämmung und Luftdicht-heit des vorhandenen Sturzkas-tens gleich in einem Aufwasch mit der Fensterrenovierung zu erledigen, bietet beispielswei-se der Renovierungs-Rollla-den „RE-RO“ von Warema.

Der Rollladen wird bereits vor-ab auf das neue Fenster montiert, so dass beide Teile danach in ei-nem einzigen Arbeitsgang einge-baut werden können. Die Arbei-ten ziehen Fassade und Innenputz des Hauses nicht in Mitleiden-schaft. Staub und Schmutz oder lange Einbauzeiten für komplett neue Kästen kann der Hausbesit-zer sich und seinen Mitbewoh-nern mit dieser Art der Moder-nisierung ersparen. Unter www.warema.de gibt es mehr über die

neue Wärmeschutzlösung. Im Kasten sorgen Dämmschalen aus hochwertigem Polystyrol dafür, dass die Wärme künftig im Haus bleibt, spezielle Alu-miniumprofile geben der Kon-struktion zusätzliche Stabilität. Nachdem die Modernisierung abgeschlossen ist, steigt der Wohnkomfort in den Räumen spürbar an. Der sinkende Ener-gieverbrauch wirkt sich zudem wohltuend auf die Umwelt und die Haushaltskasse aus. «

Beim Einbau neuer Wärmeschutzfenster sollten auch alte Rollladen-kästen saniert werden. Foto: djd/Warema

Ein neuer Renovierungs-Rollladen macht Schluss mit Wärmeverlus-ten durch alte Sturzkästen. Foto: djd/Warema

Effektiv heizen und die Umwelt schonen

Keramik spart Energien Neben der Schaffung eines behaglichen Raumklimas kann eine Fußbodenheizung mit Ke-ramikbelag gleichzeitig viel Ener-gie sparen. Daher hat die Initiati-ve „Energiesparen mit Keramik“ namhafte europäische Händler, Hersteller und Fliesenleger so-wie Systempartner aus der In-dustrie versammelt, um Lösun-gen für gesundes Wohnen und

Energiesparen mit Keramikbelä-gen zu präsentieren.So ist beispielsweise Schlüter-Systems mit der Fußbodenkon-struktion Bekotec-Therm ak-tiver Partner der Initiative. Die Besonderheit dieser Fußboden-konstruktion ist die geringe Auf-bauhöhe: Die Heizrohre müssen lediglich mit mindestens acht Mil-limetern Estrichmasse überdeckt

werden. Der patentierte Aufbau spart nicht nur Material, son-dern auch Zeit - die Fußboden-heizung kann bereits sieben Tage nach der Fertigstellung genutzt werden (mehr unter www.kera-mik-klimaboden.de). So entsteht ein effektiver und schnell reagie-render Keramik-Klimaboden, der bereits mit Vorlauftemperaturen von circa 30 Grad Celsius die ge-wünschten Raumtemperaturen ermöglicht. Und je niedriger die benötigte Vorlauftemperatur, des-to geringer ist der Energiebedarf. So ist der Keramik-Klimabo-den ideal für die Nutzung re-generativer Energien wie Solar-energie oder Erdwärme geeignet. Ein weiterer Vorteil: Im Sommer kann das System auch zur Raum-kühlung genutzt werden. «

Im Sommer angenehm kühl und im Winter kuschelig warm: Klima-böden aus Keramik. Foto: djd/Schlüter-Systems

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Seite 15Freitag, 1. April 2011

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Eine moderne Klimatechnik muss zum jeweiligen Haus passen

Luft zum Atmen

n Aufwendig gedämmte und luftdichte Gebäude sind Vor-aussetzung für einen sparsamen Energieverbrauch der Heizung und verbessern zudem das sub-jektive Wohlbefinden der Haus-bewohner. Die Luftfeuchtig-keit aber, die durch Atmung und Schwitzen, Kochen, Duschen und Putzen in Form von Wasser-dampf freigesetzt wird, bleibt in einer dichten Gebäudehülle „ge-fangen“. Rund zehn bis 14 Liter Wasserdampf fallen bereits in ei-nem normalen Vier-Personen-Haushalt jeden Tag an. Ist die Luft mit Feuchtigkeit gesättigt, kondensiert der Dampf zu Was-ser, das sich beispielsweise an den Wänden niederschlägt.Etwa alle zwei Stunden sollte die verbrauchte, feuchte Raumluft komplett ausgetauscht werden. In einem normalen Haushalt genügt

es in der Regel, regelmäßig durch weites Öffnen der Fenster stoß-zulüften. „Bei Niedrigenergie-häusern überlässt man den Luft-austausch dagegen am besten einer Lüftungsanlage, bei Pas-siv- oder Niedrigenergiehäu-sern ist eine geregelte Lüftung, am besten mit Wärmerückge-winnung, sogar unabdingbar“, betont Diplom-Ingenieur Jörg Nowitzki, Bauherrenberater des Bauherren-Schutzbund e.V. Unter www.bsb-ev.de stellt die Verbraucherschutzorganisati-on ein Ratgeberblatt zum The-ma „Richtiges Heizen und Lüf-ten“ kostenlos zum Download bereit. Dort gibt es auch Adres-sen unabhängiger Bauherren-berater, die Hausbesitzer bei der Auswahl der richtigen Lüf-tungs- und Klimatechnik un-terstützen. «

Ein modernisiertes und hochdichtes Gebäude muss gut belüftet werden.Foto: djd/Bauherren-Schutzbund e.V.

Bauen mit regenerativen Energien

Ein zukunftsfähiges Hausn Der Bau eines Hauses bedeu-tet, sich ebenfalls mit dem Thema Energieversorgung aktiv ausein-anderzusetzen. Angesichts stei-gender Öl- und Gaspreise und der Endlichkeit fossiler Brenn-stoffe werden die Betriebskos-ten eines Hauses für Bauherren zunehmend wichtiger. Derzeit wird ca. 28 Prozent der Ener-gie in Deutschland in den pri-vaten Haushalten verbraucht. Die Heizung beansprucht dabei 77 Prozent der gesamten Haus-haltsenergie, momentan vor al-lem noch bereitgestellt durch fossile Energieträger wie Öl, Gas und Kohle.

Nachhaltige BauweiseDoch das sollte für Neubauten kein Maßstab sein - hat der Bau-herr doch die einmalige Mög-lichkeit, durch den Einsatz von regenerativen Energien ein zu-kunftsfähiges und umweltscho-nendes Haus mit niedrigen Be-triebskosten zu errichten. Wer energieeffizient und klimascho-nend baut, bekommt außerdem noch günstige Kredite und För-derungen von der KfW-Ban-

kengruppe. Eine nachhaltige, effiziente und günstige Energie-versorgung erscheint daher fast so wichtig wie die Planung der Ar-chitektur des Hauses selbst. Für Eigenheime in Fertigbauweise spricht in diesem Zusammen-hang der Aufbau der Holzwände in mehreren Schichten mit sehr guten Dämmeigenschaften. Der Fertighaushersteller FingerHaus beispielsweise hat in der Ver-gangenheit seine Holzbauweise so weit optimiert, dass er inzwi-schen jedes Haus standardmäßig mit einer hoch wärmegedämm-ten Thermo-Außenwand liefert. Bei ihrem U-Wert von 0,147 W/qmK stellen selbst die weiter ver-schärften Vorschriften der kom-menden Energieeinsparverord-nung 2012 keine Hürde dar. In Kombination mit einer Thermo-Fundamentplatte ist die gesamte Gebäudehülle gegen Wärmever-luste gewappnet. Auch auf dem Gebiet der erneuerbaren Ener-gien, wie Erdwärme, Luftwär-me und Solar, erweist sich das Unternehmen aus Frankenberg/Eder als erfahrener Partner, denn über 80 Prozent der Neubau-

ten des Hausherstellers im Jahre 2010 heizen mit Hilfe regenerati-ver Energiequellen, die sich Bau-herren im Rahmen der Aktion „Energie Plus“ als kostengüns-tiges Komplettpaket erschließen können. Weitere Informationen zu der Aktion finden Interessier-te unter www.fingerhaus.de.

Jährlich sparenDen Großteil des Energiever-brauchs in deutschen Haushalten verschlingt die Heizung. Nach Angaben des Statistischen Bun-desamtes ist es den Bundesbür-gern seit dem Jahr 2000 gelun-gen, immerhin 20 Prozent der verbrauchten Heizenergie ein-zusparen. Verantwortlich dafür ist nicht nur ein geändertes Heiz-verhalten, sondern vor allem die verbesserten Wärmedämmun-gen und Heiztechniken der Ge-bäude. Mit dem Komplettpaket „Energie Plus“ von FingerHaus können Bauherren eines durch-schnittlichen Eigenheims ihre jährlichen Heiz- und Warmwas-serkosten nach Herstelleranga-ben auf ca. 250 Euro minimie-ren. «

Bauherren achten heute nicht nur auf die Optik ihres Traumhauses, sondern auch auf dessen effiziente Energieversorgung. Foto: djd/Fingerhaus

Bis Ende 2011 muss die oberste Geschossdecke gedämmt sein

Klare Regeln für den Altbaun Die Regeln der aktuellen Energieeinsparverordnung ver-langen nicht nur von Bauher-ren und Modernisierern die Ein-haltung bestimmter Spielregeln, um eine hohe Energieeffizienz im Neubau oder einem sanierten Bestandsgebäude zu erreichen. Auch die Besitzer einer älteren Immobilie, die keine Moder-nisierungsmaßnahmen planen, müssen unter Umständen aktiv werden. So verlangt der Gesetz-geber, dass die oberste begehba-re Geschossdecke oder das Dach darüber bis Ende 2011 eine Wär-medämmung erhalten müssen, wenn dies noch nicht der Fall ist.

Schnell und einfach dämmenWenn man den Raum unterm Dachstuhl nicht oder nur als Ab-stell- oder Trockenraum nut-zen will, ist eine Dämmung der obersten Geschossdecke ein ein-facher Weg, um die Bedingungen der EnEV zu erfüllen. Ideal da-für geeignet sind Plattenelemen-te wie beispielsweise Bauder PIR DHW. Sie bestehen aus einer Dämmschicht aus PU-Schaum, die bereits bei einer geringen

Stärke sehr gute Wärmedurch-gangswerte erreicht. So geht durch die Isolierung des Dach-bodens nur wenig Raum verlo-ren. Die Platten sind in Stärken von sieben bis 13 Zentimetern verfügbar. Oberseitig sind sie mit einer Holzwerkstoffplatte von ei-nem Zentimeter Stärke beplankt. So ist der Dachboden sofort nach der Verlegung der Dämmung be-geh- und belastbar und kann wei-ter als Abstellraum oder Trocken-boden genutzt werden.

Sichere und einfache VerlegungDank umlaufender Nut- und Federtechnik gestaltet sich die Verlegung der Plattenelemen-te einfach und kann von versier-ten Heimwerkern auch in Ei-genregie durchgeführt werden. Die Elemente „verzahnen“ sich

kraftschlüssig und lassen durch die enge Verbindung keine Wär-melücken zu. Vorteilhaft sind auch das geringe Gewicht und die handlichen Abmessungen von etwa 120 mal 60 Zentime-tern. Sie erleichtern den Trans-port zum Einsatzort, auch wenn es auf der Dachbodentreppe eng zugeht. Unter www.bauder.de gibt es weitere Informationen so-wie einen Online-Ratgeber für Bauherren und Renovierer.Wer sein Haus nach oben dicht macht, verbraucht weniger Ener-gie und entlastet die Umwelt. So spart beispielsweise ein Quad-ratmeter des Dämmstoffs Bau-der PIR Plus in einer Stärke von zehn Zentimetern rund 6.350 Kilogramm Kohlendioxid durch die Senkung des Brennstoffver-brauchs für die Heizung ein, wenn man von einer Nutzungs-dauer von 50 Jahren ausgeht. Für Rohstoffgewinnung und Her-stellung, Transport zur Baustelle und Einbau im Dach werden je Quadratmeter des gleichen Bau-stoffs nach Herstellerangaben nur etwa 35 Kilogramm CO2 erzeugt. Die Umweltbilanz fällt also klar positiv aus. «

Eine Dämmung der obersten Geschossdecke ist mit speziellen Däm-melementen schnell und einfach zu bewerkstelligen.Foto: djd/Paul Bauder

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