Praxistage Interne Kommunikation 2.0 11/14

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11 Themen 11 Workshops - 2 Tage: die Praxistage Interne Kommunikation 2.0 finden am 20./21. November in Dsseldorf statt. Einen berblick ber Praxis Cases und Workshops, Referenten und Themen finden Sie in dieser Broschre.

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<ul><li><p>Veranstaltungsort</p><p>Courtyard by Marri!t Seestern</p><p>Am Seestern 16</p><p>40547 Dsseldorf</p><p> Ihre Ansprechpartnerin </p><p>Veranstaltungskoordination </p><p>Madlen Brckner</p><p>T: +49 (0) 30 479 89 789</p><p>F: +49 (0) 30 479 89 800</p><p>madlen.brueckner@scmonline.de</p><p>www.scmonline.de</p><p> Veranstalter </p><p>SCM info@scmonline.de</p><p>Weichselstr. 6 www.scmonline.de</p><p>10247 Berlin</p><p> Wen Sie auf den Praxistagen treffen: </p><p>Mitarbeiter und Leiter der Abteilungen Interne Kommunikation, Unternehmens-</p><p>kommunikation, Onlinekommunikation, Intranet, B2E-Portale, eCollaboration, </p><p>Human Resources, Strategie, Wissens- und Content Management sowie </p><p>Mitglieder des Vorstands und der Gesch"sleitung</p><p> Grnde, diese Veranstaltung zu besuchen: </p><p> Die eigene Arbeit reflektieren und neue Ideen sammeln Aus der Praxis erfahrener Social-Intranet- und Kommunikations- </p><p>experten lernen</p><p> Ausbau Ihres Kommunikationsnetzwerkes</p><p> Stimmen: </p><p>Neue Inspiration und Impulse zur Marschrichtung der Internen Kommunikation. </p><p>(Verena Barkling, LVM)</p><p># waren durch die Bank gute, informative Vortrge. Die Form der Workshops </p><p>hat das Ganze sehr kurzweilig und interessant gestaltet (im Gegensatz zu vielen </p><p>anderen Formaten dieser Art).</p><p>(Martin Reinicke, IKK Sdwest) </p><p>Hilfreich und erhellend fr alle, die ein Social Intranet planen und aufbauen. Sehr </p><p>versierte und unterhaltsame Referenten. Gute Best-Practice-Beispiele.</p><p>(Sabine Longerich, Unfallkasse Hessen)</p><p> Methode: Keyn!es von Referenten renommierter Unternehmen erffnen die beiden Workshop-Tage, bei denen auch das reale Social Networking nicht zu kurz kommen wird.</p><p> Formate: </p><p>Workshops: Erfahrene Social-Intranet-Profis geben in vielfltigen Workshops </p><p>zu unterschiedlichen Themenschwerpunkten Tipps rund um neue Strategien, </p><p>Zusammenarbeit im Social Business, Plattformen und Wissensmanangement.</p><p>Keyn!e: Praktiker aus renommierten Unternehmen geben Einblicke in ihre Interne </p><p>Kommunikation 2.0.</p><p>Best Case: Ein zustzlicher Vortrag aus der Unternehmenspraxis setzt die inhaltliche </p><p>Klammer und stellt ein gelungenes Social-Intranet-Projekt vor.</p><p>Get-Together: Networking zum Ausklang des ersten Praxistages in lockerer Atmo-</p><p>sphre.</p><p>Poster-Session: 30-mintige interaktive Sessions, in denen ein Tool, ein Projekt oder </p><p>eine Strategie vorgestellt werden.</p><p>Social Media i</p><p>n der </p><p>internen KoMM</p><p>uniKation </p><p>refereNteN </p><p>sind u.a. </p><p>Sylke Winter (BT Berlin Tran</p><p>sport)</p><p>Steffen Georgi (Deutsche T</p><p>elekom)</p><p>Dr. Georg Kolb (Klenk &amp; Ho</p><p>ursch) </p><p>Sabine Krippl (textwende)</p><p>Hubert Rasig (Communciat</p><p>ion Harmonists)</p><p>Frank Wolf (T-Systems</p><p> Multimedia Solutions)</p><p>Dr. Peter Geiler (Comm</p><p>unardo Software)</p><p>Thomas Renken (HLP Inform</p><p>ationsmanagement) </p><p>PraxiStage</p><p>interne KoMMu</p><p>niKation 2.0 </p><p>20. + 21. </p><p>November </p><p>2014</p><p>Dsseldorf</p><p>11 tHemeN - 11 WorkS</p><p>HoPS - 2 tage </p><p>Best Cases von Deutsc</p><p>he Telekom und BT Ber</p><p>lin Transport </p><p>Von der Informationsv</p><p>ermittlung zur Partizip</p><p>ation Mitarbeiter erfo</p><p>lgreich einbinden</p><p>The medium is the mes</p><p>sage Intranet Usabil</p><p>ity als Botschaft</p><p>Intranet Der Weg zu I</p><p>nteraktion, Zusammena</p><p>rbeit und Wissen</p><p>Intranet mit Microsoft</p><p> SharePoint Vorteile</p><p>, Nachteile und Alterna</p><p>tiven</p><p>Love Your Intranet: 10 </p><p>Tipps fr begeisternde </p><p>Intranets!</p><p>Schreiben fr interne O</p><p>nlinemedien</p><p>Mitarbeiterkommunika</p><p>tion neu gestalten</p><p>Intranet-Projekte im S</p><p>pannungsfeld zwisch</p><p>en Interner Kommunika</p><p>tion und IT</p><p>Neue Beteiligungsform</p><p>ate fr die interne Mar</p><p>ktforschung</p><p>Digitales Storytelling in</p><p> der Internen Kommuni</p><p>kation</p><p>Social Media als Instru</p><p>ment fr die Wissensk</p><p>ommunikation</p><p> Fax: +49 30 479 89 800 </p><p>Ja, hiermit melde ich mich zu den Praxistagen Interne Kommunikation 2.0 an und akzeptiere die </p><p>Teilnahmebedingungen und AGB1</p><p>Sie knnen sich zu folgenden Konditionen anmelden2:</p><p>Vollpreis ab 6.11.2014 fr einen Tag: 520 fr beide Tage3: 995 Preis bei Anmeldung ab 9.10.2014 fr einen Tag: 470 fr beide Tage3: 895 Frhbucherpreis bis zum 8.10.2014 fr einen Tag: 420 fr beide Tage3: 795 </p><p>ihre daten abweichende rechnungsadresse</p><p>Anmeldung fr den 20. und 21. November 2014 Anmeldung fr den 20. November 2014 Anmeldung fr den 21. November 2014 </p><p>Medienpartner </p><p>aNmeldeformular</p><p>Titel | Name | Vorname Titel | Name | Vorname</p><p>Firma | Institution Firma | Institution</p><p>Funktion | Abteilung Funktion | Abteilung</p><p>Strae | Postfach Strae | Postfach</p><p>PLZ | Ort PLZ | Ort</p><p>Telefon | Telefax Telefon | Telefax</p><p>E-Mail E-Mail</p><p>Hiermit melde ich eine 2. Person an ( 5% Ermigung ): Name | VornameDatum | Unterschri"</p><p>1 www.scmonline.de/agb 2 Preise zzgl. 19% MwSt. </p><p>3 Alle Teilnehmer erhalten je ein Exemplar der Studie Enterprise 2.0 Watch und Social Intranet 2012.</p><p>20. + 21. November 2014Dsseldorf</p></li><li><p> Von der Informationsvermittlung zur Partizipation Grundlagen, Konte! und Praxis der Internen Kommunikation 2.0 </p><p> Grundlagen: Definition und Wertschp!ng. Mit bung Konte": Fhrung, Vernderung, Organisation und Kommunikation Partizipation: Ungleichheit, soziale Bindungen, Stufen, Formate, Erfolgsfaktoren Praxisbeispiele. Mit bung</p><p>|||||| |||||| Begrung und Keyn"e</p><p> Sylke Winter, BT Berlin Transport</p><p>|||||| |||||| Mittagspause</p><p>|||||| |||||| Mittagspause</p><p>|||||| |||||| Poster Session zu Einsatzfeldern eines #N, Einfhrung und Vorteile eines Social Intranets, Mitarbeiter-Beteiligungsformate</p><p>Eine neue Vielfalt digitaler Medien und Technologien hat unser Kommunikationsverhalten und </p><p>Medienverstndnis in den letzten Jahren grundlegend verndert. Social Media sind inzwischen </p><p>ein nahezu unverzichtbarer Bestandteil unseres Alltags. Unsere digitale Kommunikation zeichnet </p><p>sich durch eine neue Transparenz, eine umfassende Interaktion und Partizipation aus. Als einen </p><p>bergang von der Informations- in die Resonanzgesellscha# bezeichnet Dr. Peter Schtt von </p><p>IBM Collaboration Solutions diese Entwicklung. So ist das Internet bei Weitem nicht mehr nur </p><p>Informationsplattform. Vielmehr ist es ein Interaktionsmedium, das von den Nutzern aktiv und </p><p>interaktiv gestaltet statt nur rezipiert wird. </p><p>Dieser Wandel beeinflusst lngst auch die Unternehmenskommunikation. Fr PR und Marketing </p><p>sind Social Media inzwischen etablierte Kommunikationsinstrumente. In der Internen Kommu-</p><p>nikation vieler Unternehmen herrscht jedoch noch hufig Skepsis, denn gerade die neue Dialog- </p><p>und Partizipationskultur gilt als Herausforderung. Sich dieser jedoch nicht zu stellen, scheint </p><p>langfristig nicht erfolgversprechend. Zum einen, weil allein im Alltag die Nutzung sozialer Netz-</p><p>werke selbstverstndlich geworden ist. Zum anderen, weil gerade die Digital Natives als neue </p><p>Arbeitnehmergeneration aufgewachsen mit Internet und mobiler Kommunikation den Nutzen </p><p>sozialer Medien fr ihr Arbeitsumfeld nicht nur erkennen, sondern ihren Einsatz im Arbeitsalltag </p><p>geradezu einfordern. Damit stehen Unternehmen zunehmend unter Druck, auch intern neue und </p><p>vor allem flexible Formen der Kommunikation und Zusammenarbeit zu etablieren, traditionelle </p><p>Hierarchien durch Netzwerkstrukturen sukzessive zu ersetzen und den Mitarbeitern mehr Parti-</p><p>zipation zu ermglichen. </p><p>Inzwischen haben nahezu alle groen So#wareanbieter wie IBM, Microso# oder auch Salesforce </p><p>ihr Produktangeb$ hinsichtlich der internen Nutzung von Social Media ausgebaut. Auch die Zahl </p><p>neuer Anbieter von Social-So#ware-Lsungen und Social Intranets steigt stetig. Treiber dieser </p><p>Entwicklung ist laut Thomas Mickeleit von Microso# Deutschland vor allem das Bedrfnis der </p><p>Mitarbeiter, sich so einfach untereinander auszutauschen, wie sie das privat, z.B. auf Facebook, </p><p>auch tun knnen. Auch wenn Mitarbeiter zunehmend den Einsatz von Social Media fordern, </p><p>liegt das Kernziel nicht primr in der gesteigerten Mitarbeiterzufriedenheit. Die Einfhrung eines </p><p>Social Intranet verspricht vor allem gesteigerte Effektivitt und E%zienz. </p><p>&amp; lassen sich vier Zielbereiche eines Social Intranet festhalten: </p><p> Informationsmanagement Wissensmanagement Ideen- und Innovationsmanagement Kommunikationsmanagement </p><p>Die Vermittlung und der Austausch von Informationen, Wissen und Ideen via Social Intranet </p><p>scheinen klassische Instrumente der Internen Kommunikation in den Schatten zu stellen: Die </p><p>interne Kommunikation erfhrt durch Social Intranet eine neue Transparenz, die als wesentlicher </p><p>Faktor fr den Unternehmenserfolg gesehen wird. So begrndet Michael Wegscheider, Projekt-</p><p>leiter des Allianz Social Network, den Mehrwert eines Social Intranet folgendermaen: </p><p>Gerade weil es Transparenz schaf#, macht es die Anwender produktiver und das Unternehmen </p><p>e%zienter. Nur geteilte und vernetzte Informationen sind wirklich fruchtbar. </p><p>Transparenz, Vernetzung und Partizipation fr mehr Mitarbeiterzufriedenheit und gesteigerten </p><p>Unternehmenserfolg Social Intranet scheint die erfolgversprechende Antwort auf die Frage </p><p>nach der Zukun# interner Kommunikation zu sein. Doch stehen Unternehmen mit der Entschei-</p><p>dung fr interne Social So#ware hufig vor Herausforderungen, die nicht nur die technische Um-</p><p>setzung betreffen, sondern vor allem die Unternehmenskultur. </p><p>Die Voraussetzung fr eine erfolgreiche Einfhrung von Social Intranet ist eine offene Unter-</p><p>nehmenskultur, die eine dezentrale, hierarchiebergreifende und autonome Kommunikation </p><p>und Zusammenarbeit zulsst. Und darin wird im Allgemeinen die grte Hrde gesehen. Be-</p><p>deutet die Auflsung traditioneller Fhrungshierarchien nicht auch einen Kontrollverlust der </p><p>Fhrungskr#e? Und wie geht man mit der neuen Form der Partizipation um? Diesen Themen </p><p>sollte nicht mit Skepsis, sondern vielmehr mit einer neuen Definition der Fhrungsrolle und </p><p>dem Ausschpfen neuer P$enziale begegnet werden: Social Media bieten den Fhrungskr#en </p><p>die Mglichkeit, mit ihren Mitarbeitern orts- und zeitunabhngig zu kommunizieren, und geben </p><p>ihnen die Instrumente in die Hand, die sie bentigen, um ihre neue Rolle als Coach und Berater </p><p>wahrzunehmen, sagt Thomas Mickeleit. Im Idealfall agieren die Fhrungskr#e als Vorbild, in-</p><p>dem sie die interne Nutzung von Social So#ware frdern und (vor-)leben. </p><p>Diesen Wandel und die Akzeptanz seitens der Fhrungskr#e und auch der Mitarbeiter muss </p><p>vor allem die Interne Kommunikation aktiv begleiten und untersttzen, denn die Einstellung </p><p>gegenber der Nutzung eines Social Intranet ist von enormer Bedeutung. Nur wer die Ziele von </p><p>Social Media Tools versteht und entsprechend zur Nutzung m$iviert wird, kann sie auch lang-</p><p>fristig in den tglichen Arbeitsprozess integrieren. Dazu gehren Verstehen und M$ivation in </p><p>zweierlei Hinsicht. Zum einen muss die Entscheidung fr den Einsatz verstanden werden: Die </p><p>Zielsetzung von Social So#ware msse den Mitarbeitern bewusst sein. Zum anderen mssen die </p><p>Tools in ihrer Anwendung verstanden werden, denn Akzeptanz ergibt sich nicht allein durch das </p><p>Verstehen des Mehrwerts. </p><p>Diverse Studien belegen, dass die Bedeutung interner Social Media fr Unternehmen weiter </p><p>wchst: Innerhalb der letzten drei Jahre ist der Anteil der Unternehmen mit internem Social-</p><p>Media-Einsatz von 37 auf 60 Prozent gestiegen, so die Studie Enterprise 2.0 Status Quo </p><p>2013 der Wiesbaden Business School und embrander. Dass auch fr die kommenden Jahre ein </p><p>Bedeutungszuwachs erwartet wird, besttigt das IT-Marktforschungs- und Beratungsunterneh-</p><p>men IDC in der Studie Enterprise Social So#ware in Deutschland 2013 und prognostiziert eine </p><p>Vervierfachung des Marktes fr Enterprise Social So#ware bis 2017. Doch einfach auf den Zug </p><p>aufspringen, ist wenig empfehlenswert. Wichtig ist das Bewusstsein und die Bereitscha# fr den </p><p>erforderlichen Wandel in der Unternehmenskultur und eine klare Strategie zur Einfhrung. Wich-</p><p>tig ist auch, dass das Social Intranet nicht als Allheilmittel der Internen Kommunikation gesehen </p><p>werden darf. &amp; geht vielmehr um eine sinnvolle und e%ziente Verknp!ng der internen Kanle </p><p>zur themen- und zielgruppenadquaten Aufbereitung interner Themen.</p><p>Nicole Gatz </p><p>School for Communication and Management (SCM)</p><p>Der vollstndige Artikel ist im Magazin BEYOND 1/2013 zur Zukun# der Internen Kommunikation erschienen.</p><p>20. November 2014</p><p>9.00 </p><p>- 9.45</p><p> Den Leser im Fokus: Schreiben fr interne Onlinemedien </p><p>Lesen am Bildschirm ist e"rem anstrengend: </p><p>Nur gut aufgebaute und frisch formulierte Te"e werden von Nutzern wahrgenommen und </p><p>gelesen. Im Workshop zeigen wir anhand vieler Beispiele, wie Sie Te"e optimal fr das </p><p>Intranet aufbereiten.</p><p> Erwartungen der User: So lesen Menschen heute Auf einen Blick: Die richtige Struktur und gezielte Formatierung Aufmacher: Starke Headlines und aufmerksamkeitsstarke Teaser Lebendige und kurze Te"e: Wortwahl und Satzbau Zwischentne und Glaubwrdigkeit: Stachelwrter und Schreibstil </p><p>Sabine Krippl und Ania Dornheim</p><p>te!wende</p><p> Nach dem Enterprise 2.0 Irrtum: Mitarbeiterkommunikation neu gestalten </p><p>Viele neue Social Intranets lassen vor allem zwei Gruppen ratlos zurck: die Interne </p><p>Kommunikation, die ihre B$scha#en nun weniger steuern und priorisieren kann und </p><p>zum anderen die Nicht-Wissensarbeiter, die wenig Zeit fr das Intranet haben und von </p><p>der Informations- und Funktionsflle o# schlicht berfordert sind. Lernziele:</p><p> Buzzwords erden: Enterprise 2.0, Communities, Activity Stream,... Zielgruppen verstehen: die 2x2 Matrix Prioritten setzen: planbare und nutzenrelevante Anwendungsflle fr Intranets Moderne Kommunikation neu gestalten: smart, mobil und interaktiv Wirksam und pragmatisch umsetzten: die wichtigsten Technologieszenarien </p><p>Frank Wolf und und Sven Lindenhahn</p><p>T-Systems Multimedia Solutions</p><p> Intranet-Projekte im Spannungsfeld zwischen IK und IT </p><p> Anforderungs-, Erwartungs- und Change-Management Projektkommunikation/-organisation Tipps und Best Practices fr erfolgreiche Portale </p><p>Thorsten Heid und Thomas Renken</p><p>HLP Informationsmanagement</p><p> Social Media als Instrument fr die Wissenskommunikation </p><p> Verortung der Aufgabe Wissenskommunikation im SECI-Modell Rstzeug fr die Kommunikation von Wissen von innen nach auen, </p><p>auen nach innen und quer durch das Unternehmen </p><p>Dr. Peter Geiler</p><p>Communardo So$ware</p><p> Der Bedarf im Change Neue Beteiligungsformate fr die interne Marktforschung </p><p> Umfrage war gestern: Aufbau von und Arbeit mit definierten Feedback-Gruppen Medienwandel: Was wollen eigentlich die Mitarbeiter? Employee Sounding Boards: Mitarbeiter als Ratgeber und Tester der Internen </p><p>Kommunikation in Change-Projekten </p><p>Hubert Rasig</p><p>Communication Harmonists</p><p> Alles so bunt hier?!? Digitales Storytelling in der Internen Kommunikation </p><p> Geschichten aus Web-Schnipseln bauen: die Kuratier-Tools Storify und Scoop.it Zahlen zum Sprechen bringen: Infografiken einfach selbst erstellen Bewegtbild bewegt: Videos drehen mit der Flipcam </p><p>Oliver Chaudhuri</p><p>JP|KOM</p><p>9.45 </p><p>- 13.0</p><p>0*14</p><p>.30 - </p><p>15.45</p><p>13.00</p><p>15.45</p><p> 16.1</p><p>5 - 1</p><p>7.30</p><p>14.00</p><p>|||||| |||||| Begrung und Keyn"e </p><p> Steffen Georgi, Deutsche Telekom</p><p>|||||| |||||| Mittagspause</p><p>|||||| |||||| Kaffeepause </p><p>|||||| |||||| Best Case - 17.45-18.30</p><p>|||||| |||||| Get-Together </p><p>9.00 </p><p>- 10.0</p><p>0</p><p> The medium is the message Intranet Usability als B"scha$ </p><p> Definition: Intranet Usability Wertschp!ng fr Interne Kommunikation Erfolgsmessung: KPIs und Benchmarks Optimierung: Tools und Methoden Beispiel: Card Sor...</p></li></ul>