ernährung und krebs

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BiologischeKrebsabwehr Ernährung und Krebs

Author: mondstein

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Ernaehrung Und Krebs.Warum diese Ernährung nicht schon praktizieren, bevor man mit Krebs diagnostiziert wird.Vorbeugen ist besser als heilen, wozu aber auch Bewegung und dieniches Denken (hier auch an verborgene Überzeugungen und Glaubenssätze denken) gehören.Wenig Glucose, ....Stichworte: Budwig, Gerson, Schaub, neue Medizin, Vitamin D, ....

TRANSCRIPT

  • BiologischeKrebsabwehr

    Ernhrungund Krebs

  • Freude am Essen hlt Leib und Seele zusammen!

    Das Entscheidende bei allem Essen und Trinken, gerade auch bei Krebs, ist die Freude und der Genuss. Erhalten Sie sich diese (Lebens-) Freude oder gewinnen Sie sie neu!

    Kultur erwirbt man nicht,indem man viel liest,sondern indem man klug liest. Ebenso wird Gesundheit nicht dadurch bewahrt, dass man viel isst,sondern dass man klug isst. Malraux

    Impressum

    Diese Schrift ist fr medizinische Laien konzipiert und erhebt keinen Anspruch auf Vollstndigkeit, da das medizinische Wissen einem stndigen Wandel unterworfen ist.

    Herausgeber: Gesellschaft fr Biologische Krebsabwehr e. V. (GfBK e. V.), HeidelbergVerantwortlich fr den Inhalt: Dr. med. G. Irmey, rztlicher Direktor der GfBK, Dr. med. N. Weis und C. Witteczek (rztlicher Beratungsdienst der GfBK)

    Diese Druckschrift ist nicht zum gewerblichen Vertrieb bestimmt. Nach druck, Wiedergabe, Vervielfltigung und Verbreitung (gleich welcher Art) auch von Teilen oder Abbildungen, bedrfen der schriftlichen Geneh migung des Herausgebers.

    April 2013

    Gestaltung: kastnerdesign.de

    Fr die Broschre wird um eine Spende ab 3,- gebeten.

    2

  • Inhalt

    3

    Einleitung:

    Die individuell passende Ernhrung schtzt und hilft heilen 4

    Warum ist vollwertige Ernhrung so wichtig? 6

    Sekundre Pflanzenstoffe - Bioaktive Substanzen 7

    Bioaktive Substanzen im berblick 9

    Antioxidantien untersttzen das Immunsystem 10

    Diten gegen Krebs? 13

    Die gesunde Ernhrungspyramide 14

    Ernhrungsumstellung Schritt fr Schritt 18

    Tipps fr Kche und Einkauf 19

    Lebensmittelauswahltabelle 20

    Leichtbekmmliche Nahrungsmittel und Gerichte 22Individuelles Ernhrungskonzept bei Problemen 23und belastenden Therapien

    Ernhrungsempfehlungen bei Brustkrebs und Prostatakrebs 26

    Herstellung des Kurkuma-Tomaten-Cocktails 28

    Heiltees 29

    Ideen zu Tagesspeiseplnen Tipps fr schonende Zubereitung 30

    Rezepte 31

    Buchempfehlungen 33

    GfBK-Benefizprodukte 34

    Benefizprodukte-Anforderung 37

    Beratungs- und Informationsangebot der GfBK 39

    Beitrittserklrung 41

    Info-Anforderung 43

    Gesellschaft fr Biologische Krebsabwehr e. V. 47

    Hinweis: Zahlreiche weiterfhrende GfBK-Infos und Broschren, die in der Broschreerwhnt werden, knnen als PDF heruntergeladen oder telefonisch bestellt werden.

    Unser Info-Telefon: 06221 138020 Internet: www.biokrebs.de

  • 4Die indviduelle passende Ernhrung schtzt und hilft heilen

    Einleitung

    Jeder braucht eine aufseine individuellen Bedrfnisse ausgerichtete Ernhrung

    Nehmen Sie Ihre Gesundheit in die eigene Hand!

    Der Zusammenhang und die Bedeutung von Ernhrung und Krebs ist heute unbestritten. Gesunde Ernhrung vermindert das persnliche Krebsrisiko und beugt nach berstandener Erkrankung einem Rckfall vor. Sie liefert wichtige Schutzstoffe, die den Krankheitsverlauf positiv beeinflussen und strkt die krpereigenen Abwehrkrfte.

    Wir wollen mit dieser Broschre informieren, ber ver-meintliche Krebsditen aufklren und Anregungen geben fr gesundes und genussvolles Essen. Wir stellen Ihnen Ernhrungsempfehlungen vor, deren Wirksamkeit nach dem heutigen Stand der Wissenschaft bewiesen ist.

    Eine gesunde Kost, die fr jeden Menschen geeignet ist, gibt es nicht. Die klassische Vollwertkost kann fr den einen genau das richtige, fr den anderen zu belastend sein. Eine Mischung aus mediterraner und asiatischer Kche, in der weder Rohkost noch Vollkornprodukte dominieren, wird von vielen Menschen gut vertragen.

    Wir wollen Ihnen Hilfen geben, damit Sie die Ernhrungs-form finden, die zu Ihnen passt, Ihnen schmeckt, Ihnen gut bekommt und in Ihrer persnlichen Lebenssituation umsetzbar ist.

    Die Ernhrungstherapie mit einer vollwertigen ausgewo-genen Ernhrung ist wesentlicher Bestandteil einer ganz-heitlichen Krebsbehandlung.

    Eine gesunde Ernhrung ist fr die Vorbeugung von Krebs- erkrankungen von enormer Bedeutung. Es gibt keine all-heilmachende Krebsdit. Aber es ist eindeutig nachge-wiesen, dass mit einer sinnvollen Ernhrung, die den per- snlichen Lebensbedrfnissen des Einzelnen angepasst ist, die Selbstheilungskrfte im Organismus entscheidend-gefrdert werden knnen.

  • 5Folgende Gruppen lassen sich unterscheiden:

    Gesunde und Krebsgefhrdete, die durch die richtige Ernhrung und Lebensweise eine Krebskrankheit mg- lichst vermeiden wollen.

    Geheilte Krebspatienten, die nach erfolgreicher Operation, Bestrahlung, Chemotherapie tumorfrei sind und eine Zweiterkrankung (Rezidiv) oder Tochter- geschwlste der Erkrankung verhindern wollen.

    Krebskranke, mit sichtbarem, messbarem, fassbarem Tumor, die im Kampf gegen ihre Krankheit die Mglich- keiten einer optimalen Ernhrung nutzen wollen.

    Krebskranke, die bestimmte Symptome ihrer Erkran- kung durch Umstellung der Ernhrung gnstig beein- flussen mchten.

    Krebskranke, die durch ihre Krankheit so eingeschrnkt sind, dass die Ernhrung an sich schon zum Problem wird.

    Jeder braucht eine auf seine individuellen Bedrfnisse ausgerichtete Ernhrung.

    Gesunde Ernhrung ist nur dann wirklich gesund, wenn sie mit Freude und Genuss gegessen werden kann und wenn sie gut bekommt:

    Sie erreichen die Strkung Ihrer Abwehrkrfte, Ihr Immunsystem wird stabilisiert.

    Sie verhten oder vermindern die Nebenwirkungen der Chemo- oder Strahlentherapie.

    Sie knnen einer Mangelernhrung vorbeugen.

    Sie verbessern Ihre Lebensqualitt.

    Gesunde Ernhrung ist nicht nur fr den Krebskranken wichtig

    Werden Sie selbst aktiv!

    Es ist nicht genug zu wissen, man muss es auch anwenden, es ist nicht genug zu wollen, man muss es auch tun.(Goethe)

  • RisikofaktorenDie Entstehung der Krebserkrankung ist sehr vielschich-tig. Viele verschiedene Faktoren mssen zusammenwir-ken, damit ein Tumor entstehen kann. Auf krebsausl-sende Risikofaktoren wie Umweltverschmutzung, geneti-sche Disposition und Infektionen mit Viren knnen Sie wenig Einfluss nehmen. Es gibt jedoch auch Risikofakto-ren, die Sie vermeiden knnen oder einschrnken sollten:

    Genussmittel, Rauchen, Alkohol berernhrung, bergewicht zuviel Fett, tierisches Eiwei, Salz, Zucker und Kaffee zu wenig pflanzliche Nahrungsbestandteile und Ballaststoffe Schadstoffe und Zusatzstoffe wie Nitrosamine; Benzpyren beim Ruchern und Grillen, Umweltgifte falsche Ernhrungsgewohnheiten: zu schnell, zu viel, zu spt essen

    Unsere Ernhrung hat in vielfacher Weise Einfluss auf die Krebsentstehung:

    Durch Genussgifte kann die Krebsrate erhht werden; zum Beispiel Lungenkrebs bei Rauchern. Durch Aufnahme krebserzeugender Substanzen mit der Nahrung wird Magen- oder Darmkrebs begnstigt. Durch fehlerhafte Ernhrung werden Krperfunktionen so gestrt, dass Krebs entstehen kann (beispielsweise Darmkrebs und hormonabhngiger Brustkrebs bei zu wenig Ballaststoffen). Durch unausgewogene Ernhrung kann das Immun- system so geschwcht werden, dass die Entstehung einer Krebserkrankung gefrdert wird.

    Die Ernhrung ist reich an mglichen Schutzfaktoren. WennSie sich hingegen gesund und karzinogenarm ernhren und fr die ausreichende Zufuhr von krebsschtzenden Vitaminen, Mineralien, Ballaststoffen und sonstigen bio-aktiven Substanzen sorgen, knnen Sie Ihr persnliches Krebsrisiko deutlich senken.

    6

    Minimieren Sie Ihr Risiko!

    Die Ernhrung ist der am einfachsten beeinflussbare Umweltfaktor

    Gut kauen, besser verdauen

    Schutzfaktoren, die IhreErnhrung verbessern: pflanzliche Lebensmittel mit bioaktiven Substanzen Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente Ballaststoffe milchsauer vergorene Lebensmittel sekundre Pflanzenstoffe die richtige Kombination von Fett und l

    Warum ist vollwertige Ernhrung so wichtig?

  • Heute knnen wir davon ausgehen, dass nicht nur eine Krebserkrankung frdernde Stoffe, sogenannte Kanzero-gene, sich auf die Krebsentstehung auswirken, sondern auch das Fehlen von schtzenden Stoffen in der Nah-rung das Krebsrisiko erhht. Es ist erklrbar, warum be-stimmte Lebensmittel therapeutische Wirkungen besitzen und weshalb der Verzehr von Obst und Gemse zu einer geringen Hufigkeit bestimmter Krebsarten fhren kann.

    Lebensmittel mit bioaktiven Substanzen waren schon in der Volksmedizin der Antike Heilmittel. Was genau diese Lebensmittel so gesund macht, wurde erst in den ver-gangenen Jahren erforscht und machte klar, dass nicht nur die Grundnhrstoffe wie Eiwei, Fette, Kohlenhydrate und die Wirkstoffe Vitamine und Mineralstoffe entschei-dend sind, sondern darber hinaus die Vielzahl an Bal-laststoffen, Substanzen in fermentierten Lebensmitteln wie Sauerkraut oder Joghurt und die groe Gruppe der sekundren Pflanzenstoffe, die eine primre Bedeutung fr unsere Gesundheit haben.

    7

    Sekundre Pflanzenstoffe bioaktive Substanzen

    krebsvorbeugende Wirkung

    Knoblauch, Brokkoli,Soja, Ingwer, Mhren,Gelbwurz

    Zwiebeln, grner Tee,Leinsaat, Granatapfel,Beeren

    Weizen, Hafer, Gerste,Vollreis, Gurken, Kartoffeln,verschiedene Kruter,Zitrusfrchte

  • 8Whrend Unternehmen der Biotechnologie hektisch an der Entwicklung spezieller Krebsmedikamente arbeiten, kann der Mensch durch bestimmte Optionen in seiner all-tglichen Ernhrung die Entwicklung von Tumoren beein-flussen oder unterdrcken. Hierbei spielen die sogenann-ten sekundren Pflanzenstoffe (SPS) eine Schlsselrolle. Sie sind eine Gruppe von chemisch ganz unterschiedli-chen Substanzen, die ausschlielich in Pflanzen zu fin-den sind und erfllen fr die Pflanzen eine breite Palette von Funktionen von der Wachstumsregulation bis zur Abwehr von Krankheiten. Viele der Stoffe geben Obst und Gemse ihre leuchtenden Farben. Man schtzt die Anzahl der Einzelsubstanzen auf etwa 60.000 bis 100.000. Mit einer ausgewogenen Ernhrung nimmt der Mensch tglich zirka 1,5 Gramm sekundre Pflanzenstoffe zu sich. Bei bestimmten SPS konnte sogar gezeigt werden, dass sie den Zellabbau noch strker fr-dern knnen als ein Krebsmedikament.So wie die Genforschung alle Gene identifizieren konnte, aber noch weit davon entfernt ist, die genauen Funktio-nen und das fein abgestimmte Zusammenspiel der ein-zelnen Gene zu erklren, so hnlich ergeht es uns mit den sekundren Pflanzenstoffen.Zu den wichtigsten und gut untersuchten zhlen die Sub-stanzen, die in der Tabelle auf der folgenden Seite im berblick dargestellt werden.Findige Hersteller bieten diese Stoffe dann sehr schnell als isoliertes Nahrungsergnzungsmittel an. Natrlich knnen Sie beispielsweise die Anthocyane und den se-kundren Pflanzenstoff aus der roten Traube, das Resve-ratrol, als Kapseln einnehmen. Sie drfen sich aber statt-dessen wenn keine medizinischen Grnde dagegen sprechen auch ab und zu ein Glas guten Rotwein gn-nen! Vorsicht ist geboten bei der isolierten Gabe einiger sekundrer Pflanzenstoffe, wo unerwnschte Wirkungen auftreten knnen. Bei der Nahrungsergnzung mit sekun-dren Pflanzenstoffen ist deshalb auf eine naturnahe Kombination von Substanzen zu achten. Fachkundiger Rat ist abhngig vom individuellen Beschwerdebild unbe-dingt angezeigt.

    Sekundre Pflanzen stoffe gewinnen immer mehr an Bedeutung

  • 9Bioaktive Substanzen im berblick

    Wirkung

    schtzen vor schdlichenOxidationen und Herzinfarkt,strken das Abwehrsystem,hemmen die Krebsentstehung

    beugen Infektionen vor,hemmen die Krebsentstehung

    beugen hormonabhngigen Krebsarten wie Brust-, Gebrmutter- und Prostatakrebs, aber auch Dick-darmkrebs vor

    verringern das Dickdarmkrebsrisiko,senken den Cholesterinspiegel

    schtzen vor Infektionen,hemmen die Krebsentstehung,beeinflussen die Blutgerinnung

    hemmen das Wachstum von Bakterien und Viren,beugen Herzinfarkt vor

    beugen Krebs vor

    senken den Cholesterinspiegel, strken die Abwehrkrfte,verringern das Dickdarmkrebsrisiko

    beugen Infektionen vor,senken den Cholesterinspiegel, beeinflussen die Blutgerinnung, beugen Herzinfarkt vor,hemmen das Krebswachstum

    senken das Krebsrisiko

    senken den Cholesterinspiegel, beu-gen Darmkrebs und Brustkrebs vor,regulieren den Blutzuckerspiegel

    verringern das Dickdarmkrebsrisiko, strken das Immunsystem,beugen Durchfallerkrankungen vor

    Vorkommen

    Farbstoffe in gelb-orangem undgrnblttrigem Gemse und Obst wie Mhren, Krbis, Tomaten, Grnkohl, Blattsalat, Brokkoli, Spinat und Aprikosen

    Geschmacksstoffe in Rettich, Kresse, Senf und allen Kohlarten

    in Sojabohnen, Getreide, Kohlgem-se und Leinsamen

    in Samen wie Sonnenblumenkernen, Nssen, Sesam und in kaltgepressten Pflanzenlen

    in der Schale von rotem, violettem und gelbem Obst und Gemse wie Kirschen, Beeren, pfeln, Rotkohl, Kartoffeln und Zwiebeln

    in den Randschichten von Getreide und Nssen, aber auch in Tee und Kaffee

    in eiweireichen Pflanzen wie Hlsenfrchten, Kartoffeln, Getreide

    in Hlsenfrchten wie Sojabohnen und Kichererbsen

    schwefelhaltige Substanzen inKnoblauch, Zwiebeln und Lauch

    Aromastoffe in Pfefferminze,Zitronen, Kmmel, Sellerie

    in allen Obst- und Gemsearten, Getreide, Hlsenfrchten und Samen

    in Joghurt Dickmilch und Sauerkraut,milchsauer vergorenen Getrnken

    Verbindung

    Carotinoide

    Glucosinolate

    Phytostrogene

    Phytosterine

    Polyphenole:Flavonoide

    Polyphenole:Phenolsuren

    Proteaseinhibitoren

    Saponine

    Sulfide

    Terpene

    Ballaststoffe

    Milchsurebakterien

  • Der Bedarf an Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenele-menten sollte durch eine ausgewogene Ernhrung ge- deckt werden. Je abwechslungsreicher, frischer und hoch-wertiger unsere Nahrung ist, um so mehr dieser Wirkstoffe sind darin enthalten.Herausragend in ihrer antioxidativen Wirkung, beim Auf-bau der Zelle, als Zellschutzstoff sind die Radikalfnger Beta-Carotin, Vitamin A, C, E und die Spurenelemente Kupfer, Zink und besonders Selen. Sie helfen auerdem, Giftstoffe abzubauen, hemmen die Nitrosaminbildung im Magen-Darm-Trakt und schtzen Leber, Schleimhute und Haut.

    Tumorpatienten brauchen einen besonderen Schutz durch sogenannte Mikronhrstoffe wie Vitamine, Spurenelemente und Mineralstoffe. Vollwertkost ist die beste Mglichkeit, diese ausreichend und in einem biologischen Verhltnis zueinander aufzunehmen.

    In der Genesungszeit und whrend aggressiver Therapien kann der Bedarf so hoch sein, dass er nicht allein durch die Ernhrung zu decken ist. Dann sollten Vitamine zustzlich als Nahrungsergnzung genommen werden. Zahlreiche Studien haben gezeigt, dass vier Vitamine beim Krebsge-schehen eine besondere Rolle spielen.

    Vitamin A schtzt alle Epithelien, die Deckschichten der Haut und Schleimhute vor Schden und Entartung. 80 % aller Tumor erkrankungen (die Karzinome) entstehen aus Epithelzellen. Vitamin A frdert die Zelldifferenzierung (bei Krebs findet eine Entdifferenzierung statt) und die Rege-neration von Zellen. Bei lngerer hoher Zufuhr kann Vita-min A jedoch erhebliche Nebenwirkungen haben. Daher wird oft anstelle von Vitamin A die Gabe von Beta-Caro-tin empfohlen.

    Aus Beta-Carotin baut sich der Krper soviel Vitamin A auf, wie er bentigt. Darber hinaus hat es eine eigene Wirksamkeit beim Zellschutz und als Radikalfnger.

    Vitamin A

    Beta- Carotin

    Antioxidantien untersttzen das Immunsystem

    10

  • 11

    Vitamin C aktiviert Abwehrzellen und strkt das Immun-system. Es macht Schadstoffe (Nitrosamine) und freie Radikale unschd lich. Gravierende Nebenwirkungen sind nicht bekannt. Vitamin C sollte nicht zusammen mit anorga-nischem Selen eingenommen werden. Die gleichzeitige Einnahme von Selenhefeprparaten und Vitamin C verrin-gern die Wirksamkeit von Selen nicht.

    Aktuelle Studien weisen darauf hin, dass auch Vitamin D eine entscheidende Rolle bei der Entstehung von Krebser-krankungen und deren Rezidivvorbeugung spielt. Siehe auch GfBK-Info: Vitamin D

    Vitamin E stabilisiert die Zellwnde, ist ein wirksamer Radikalfnger und kann in hohen Dosen (circa 800 mg oder 1.000 IE) (Internationale Einheiten) Entzn dungen stoppen. Nebenwirkungen sind nur bei hheren Do sierun-gen bekannt. Besser pflanzliches Vitamin E bevorzugen.

    Fr die krpereigene Abwehr sind vor allem die Elemente Zink und Selen wichtig. Bei Vollwertkost ist die ausrei-chende Versorgung gesichert. Eine zustzliche Einnah-me ist insbesondere bei Chemo- und Strahlentherapie empfehlenswert.

    Fr den Gesunden bieten frische, naturbelassene Nah-rungsmittel, frisch zubereitet, alles an Vitalstoffen, Nhr-stoffen, bioaktiven Substanzen, was der Organismus lebensnotwendig braucht.

    Bei einer Krebserkrankung, in Zeiten der Rekonvales-zenz und whrend aggressiver Therapien sind bestimmte Naturprodukte oder Prparate zur Nahrungsergnzung zu empfehlen.Sie sollten vor allem beinhalten: die Vitamine A, als Beta-Carotin, Vitamin E, Vitamin C, Vitamin D, Selen, Zink je nach Ernhrungszustand und auftretenden Neben- wirkungen: B-Vitamine, Eiweie, vor allem essentielle Aminosuren, L-Carnitin

    Vitamin C

    Vitamin D

    Vitamin E

    Spurenelemente

    Natrliche Nahrungsergnzung

  • 12

    Nach Mglichkeit kommen wenn nicht rztlicherseits eine hhere Dosierung verordnet wird weitgehend naturbelassene Nahrungsergnzungsmittel in Betracht:

    Weizenkeime Radikalfnger 2 EL = 20 g = 1/3 Vitamin B1, 2/3 Vitamin E des

    Tagesbedarfs

    Gekeimtes Getreide Sprossen enthalten ein Viel- faches der Wertstoffe und Vitamine von Getreide. Sie sind reich an Enzymen und enthalten leicht bekmm- liche Ballaststoffe. Gut zu Msli, Salaten, Suppen.

    Hefeprodukte Paste, Wrzmittel, Brotaufstrich, Vollhefe, Bierhefe enthalten den gesamten Vitamin- B-Komplex und leicht verdauliches Eiwei. 2 EL decken den Tagesbedarf an Vitamin B1, B2, B6, B12 und Folsure und beinhalten auerdem Selen, Zink und Magnesium.

    Eine Leberdit kann eine hochwertige Kombination von Soja- und Molkeeiwei mit der gesamten Vitaminpalette sein.

    Soja-, Ziegen-, Hafer- oder Mandelmilch sind empfehlenswert bei Kuhmilch-Unvertrglichkeit.

    Obstsfte, Obstsaftkonzentrate aus dem Reformhaus (zum Beispiel Acerola, Sanddorn, Hagebutte, Heidel- beere, Preiselbeere)

    Heilkrutersfte, Mhrensaft und Gemsesfte, wenn mglich milchsauer vergoren

    Kurmolke

    Milchsauer vergorene Getrnke, zum Beispiel Gem- sesfte, Kanne Brottrunk, Rechtsregulat und andere

    Vitamine und Spuren-elemente sind in ihrem natrlichen Umfeld am wirksamsten

    Salat statt Pille

    Dieser Salat deckt den Tagesbedarf an Radikal-fngern:50 g Feldsalat1 rote Paprika (150 g)100 g Mhren50 g Fenchel50 g Getreidekeime20 g Sonnenblumenkerne1 EL WeizenkeimlSauce Vinaigrette

    Enthalten sind:17 mg Carotin,280 mg Vitamin C,48 mg Vitamin E

  • 13

    Diten gegen Krebs?

    Jede Dit, die Ihre Lebensfreude verringert, ist schdlich

    Lernen Sie wieder zu spren,welche Lebensmittel Ihnen gut tun und welche nicht

    Es macht fr den Krebskranken keinen Sinn, nach aus-gefallenen sogenannten Krebsditen zu suchen. Es muss ge warnt werden vor jeder einseitigen Dit. Ent-scheidend ist es, eine individuell passende, vollwertige, abwechslungsreiche Ernhrung zusammenzustellen, die Ihnen gut bekommt. Diese sollte bei hchstmglicher biologischer Qualitt so naturbelassen wie mglich gerade Ihren persnlichen Energiebedarf decken.Problematische Diten Krebskur nach Breuss Gerson-Dit Makrobiotische (ZEN) Dit nach G. Oshawa Instinktotherapie nach BurgerCoy-DitDiese Ditformen knnen vor allem auf Dauer gefhrlich sein, weil sie zum Teil sehr einseitig sind und dem Krper zu wenig wichtige Nhrstoffe und Energie zufhren.Dagegen sind moderate Formen der Makrobiotischen Dit durchaus empfehlenswert.Medizinisch unbedenkliche Diten Budwig-Quark-l-DitErnhrung nach BlutgruppenErnhrung nach Konstitutionstypen (TCM, Ayurveda, F. X. Mayr)Empfehlenswerte Diten, die dem Gedanken der laktovegetabilen Ernhrung ver-bunden sind, das Immunsystem positiv beeinflussen und den ganzen Organismus unter bestmgliche Ernhrungs-bedingungen stellen: Stoffwechselaktive Kost nach Anemller-Zabel Ernhrung in Anlehnung an Bruker, Bircher-Benner, Schnitzer und Kollath Haysche Trennkost, anthroposophische KostSie brauchen keine spezielle Dit. Essen Sie abwechslungsreich, ausgewogen und fettarm in der Form, die Ihnen am besten bekmmlich ist und schmeckt. Da mit wird der Energiebedarf gedeckt, es ent-steht kein ber ge wicht, Verdauung und Stoffwechsel knnen harmonischer arbeiten.

  • 14

    Die Ernhrungspyramide zeigt Ihnen anschaulich, wie Sie sich vollwertig ernhren knnen. Nehmen Sie mglichst viele pflanzliche, weniger tierische Lebensmittelprodukte zu sich.Essen Sie wenn mglich tglich etwas aus jeder der Lebensmittelgruppen. Getreideprodukte und Kartoffeln bilden den Grundbaustein unserer Ernhrung, in Verbin-dung mit reichlich Gemse, Salat und Obst. Je weiter die Pyramide zur Spitze fhrt, umso sparsamer gehen Sie mit der Auswahl um. Genieen Sie tierische Fette, Milch- und Milchprodukte und Ses sparsam.

    Unterschiedliche Krankheitsstadien ergeben unterschied-liche Bekmmlichkeit. Ob Sie Rohkost oder Frischkorn whlen oder besser gegart essen, entscheidet Ihre per-snliche Verdauungsleistung (siehe auch Bekmmlich-keit der Speisen, Seite 22). Bei schlechter Vertrglichkeit von Rohkost sind grne Smoothies" (siehe auch Buch-empfehlungen, Seite 33) hilfreich.

    Die gesunde Ernhrungspyramide

    Von vielem wenig essen ist besser als von wenigem viel

    Stufe IV: Zum VerfeinernFette, l, Sigkeiten, Zucker

    Stufe III: Zum GenieenFisch, Fleisch, Eier, Milchund Milchprodukte

    Stufe II: Zum SattessenBrot, Reis, Kartoffeln, Getreide und Getreideprodukte

    Stufe I: Zum SattessenObst, Gemse, Salat,Hlsenfrchte

    5%

    20%

    35%

    40%

  • 15

    Stufe I

    Essen Sie tglich insgesamt circa 500 g Gemse, Salat und Obst. Frisches Obst und Gemse enthalten die meisten sekundren Pflanzenstoffe wie auch Vitamine und die heilenden Schutzstoffe.

    Ideal sind alle gelben, orangefarbenen, roten und dunkel-grnen Salate, Gemse- und Obstsorten mit ihrem hohen Gehalt an antioxidativen Vitaminen.Versuchen Sie tglich etwas Rohkost als Vorspeise und als Zwischenmahlzeit Obst oder Gemse.Versuchen Sie Kohlarten, Brokkoli, Zwiebeln, Knoblauch.Essen Sie Pellkartoffeln.Wrzen Sie mit frischen Krutern, nutzen Sie zustzlich die-se heilenden Pflanzenstoffe, die auch besonders intensiv schmecken.Manche Carotinoide aus grnem Gemse werden durch Erhitzen zerstrt, andere aus Karotten und Tomaten zum Beispiel werden durch Erhitzen besser aufgeschlossen.

    Stufe II

    Getreideprodukte, bevorzugt aus Vollkorn, sind neben Obst und Gemse Ihr wichtigster Ballaststofflieferant. Diese liegen, wie alle anderen bioaktiven Substanzen, Mineralien und Vitamine zumeist in den Randschichten. Im Getreide-keim vor allem in Weizenkeimen steckt das wertvolle Anti- oxidans Vitamin E. Vor allem Gerichte aus Naturreis oder Hirse sind sehr bekmmlich.Frhstcken Sie wenn es Ihnen bekommt Gerichte aus frisch geschroteten oder gekeimten Krnern, wenn nicht, whlen Sie Getreideflocken (zum Beispiel Haferflocken), Leinsaat oder ungestes Fertigmsli, feinkrumiges Voll-kornbrot oder Vollkornknckebrot. Auch Kokosflocken ins Msli eingerhrt, schmecken lecker, und versorgen den Krper mit dem Spurenelement Selen.

    Der Einfluss aller bioaktiven Substanzen aus Getreide, Gemse und Obst senkt das Risiko fr Darmkrebs und einige andere Tumore

    Essen Sie alles, was bunt ist.

    vegetarischeLebensmittel bevorzugenmehrmalstglichObst und GemsemehrmalstglichGetreide- produkte (Vollwert) fettreicheNahrungsmittel durch Obst und Getreide ersetzen reichlichBallaststoffe

  • 16

    Stufe III

    Lebensmittel dieser Gruppe sollten Sie nur in migem Umfang zu sich nehmen. Eiwei besteht aus Aminosu-ren, den Grundbausteinen des Lebens. Tglich werden in unserem Krper Millionen von Zellen abgebaut, die nur durch Zufuhr von Eiwei neu gebildet werden knnen.

    Deswegen ist Eiwei durch nichts zu ersetzen.

    Tierisches Eiwei hat eine andere Zusammensetzung als pflanzliches Eiwei und wird unterschiedlich vom Krper verarbeitet. Durch die Kombination verschiedener Eiwei-trger wird die Versorgung mit allen wichtigen Aminosu-ren sichergestellt. Optimal geschieht das durch laktove-getabile Ernhrung:Kombinieren Sie tierische Eiweie zum Beispiel aus Milch, fettarmen Milchprodukten und Fisch mit pflanzlichen Eiwei-en aus Getreide, Nssen, Samen, Hlsenfrchten, Soja. Kuhmilch (-produkte) sollten eher vermieden werden und durch Sojamilch-, Hafermilchprodukte beziehungsweise Ziegen- oder Schafsmilch ersetzt werden. Essen Sie nur gelegentlich Fleisch, meiden Sie gerucherte, gepkelte Wurstwaren.

    Krebskranke haben meist einen etwas hheren Eiwei-bedarf. Sollte hier die Versorgung mit Eiwei nicht aus-reichend sein, besteht die Gefahr, dass die Leistungs-fhigkeit reduziert und die Muskelmasse abgebaut wird.

    fettreicheNahrungsmittel meiden beziehungsweise nur kleine PortionenFleischkonsum reduzieren, weies Fleisch bevorzugen fettarmeMilchprodukte, Quark, Joghurt, KefirpflanzlichesEiwei (aus Hlsenfrchten (Linsen) und Nssen) bevorzugen

    Eiwei in Gramm:33-456677-88813212525

    Pro Tag bentigen Sie ca. 0,8 bis 1 g Eiwei pro Kilo Krpergewicht

    Es enthalten:200 g Kartoffeln1 Scheibe Brot1 EL Quark1 Becher Joghurt1 Glas Milch1 Ei1 Scheibe Kse 50 g Nsse200 g Nudeln 60 g getrocknete Erbsen, Bohnen, Linsen 60 g getrocknete Sojabohnen150 g Fisch125 g Fleisch

  • Stufe IV

    Fette, leFett ist unentbehrlich fr viele Stoffwechselvorgnge. Es reguliert das Sttigungsgefhl. Fettlsliche Vitamine wie Carotin, Vitamin A, D, E, K, essentielle Fettsuren, Phyto-sterine, Lecithin, Tocopherole kann der Krper nur mit Hilfe von Fett aus dem Darm aufnehmen. Zu viel Fett knnte allerdings die Ursache sein, dass vermehrt Gal-lensuren in den Darm abgegeben werden, die dann durch bakterielle Umwandlung Krebs begnstigen. Eine ausgewogene, das Krebsrisiko senkende Formel fr die Verwendung von Fett lautet:Verwenden Sie verschiedene Fettarten, die gesttigte, einfach ungesttigte und mehrfach ungesttigte Fett-suren (Omega-3- und Omega-6-), enthalten. Whlen Sie sparsam Butter, Sahne, Margarine (ungehrtet) und Streichfett (20 g). Zur Zubereitung der Speisen 30 g = 3 EL l verwenden. Whlen Sie Olivenl nativ extra, Raps-, Maiskeim-, Sesam- oder Leinl. Zum langsamen Erhitzen der Speisen verwenden Sie Olivenl, zum scharfen An- braten Kokosfett, Butterschmalz oder spezielle Bratle.

    Zucker, SigkeitenZucker, den der Organismus bentigt, ist ausreichend in Obst, Gemse, Vollgetreideprodukten und allen kohlenhy-dratreichen Lebensmitteln enthalten. Je sparsamer Sie damit umgehen, desto geringer ist das Verlangen nach Sem.

    17

    Zuckergehalt einiger zuckerreicher Kleinigkeiten

    Kohlenhydratepro Gramm24243024236567,5294957

    0,2 l Orangennektar0,2 l Fruchtsaftgetrnk0,2 l Traubensaft0,2 l Cola/Limonade1 Glas Nuss-Nougat-Creme, 400 g1 Tafel Milchschokolade, 100 g1 Milchschnitte, 28 g1 Rolle Pfefferminz, 30 g8 Bonbons, 50 g1 Tte Gummibrchen, 75 g

    Wrfelzucker 3 g / Stck 8 812 87919 3101619

    Essen Sie nicht mehr als 50g Fett pro Tag

    Bevorzugen Sie natur-belassene, kaltgepresste und nicht raffinierte le.

    Betrachten Sie Zucker als Gewrz und Genussmittel. Bewahren Sie Ihren Appetit fr Wertvolleres.

  • Versuchen Sie nicht, all Ihre lang gepflegten Ernh- rungsgewohnheiten von heute auf morgen ndern zu wollen! Das gute Gefhl im Bauch wird es Ihnen danken. Die Ausstattung mit Verdauungsenzymen ist bei Menschen sehr unterschiedlich. Was dem einen gut bekommt, ist fr den anderen unvertrglich. Qulen Sie sich nicht mit Lebensmitteln, nur weil Sie Ihnen als unverzichtbar empfohlen wurden. Trinken Sie morgens nach dem Aufstehen ein bis zwei Glser warmes Wasser, das regt den Kreislauf und den Stoffwechsel an, Entgiftungsprozesse einzuleiten. Essen Sie morgens ein Schlchen Obstsalat oder Msli mit feinen Getreideflocken, Weizenkeimen oder Leinsaat. Wenn Msli nicht vertragen wird, ist ein warmer Getrei- debrei (Hafer, Vollreis oder Hirse) als Alternative zu empfehlen. Essen Sie Rohkost eher mittags, nicht abends. Wenn Sie mit Rohkost beginnen, darf sie auch kurz gegart werden und ist dann leichter bekmmlich. Blattsalat, Kresse, Rukola und verschiedene Kruter sind immer eine gute Ergnzung. Probieren Sie auch einmal einen grnen Smoothie aus dem Mixer. Reduzieren Sie Fleisch und Wurst, essen Sie fter Tiefseefisch. Essen Sie abends weniger Brot, mehr gekochtes Gemse, Gemsesuppe oder Bircher Kartoffeln mit Kruterquark. Beilagen knnen auch Naturreis, Hirse, Vollkornnudeln sein. Vollkornbrot sollte zunchst nur helles, feines sein. Reduzieren Sie Ihren Salz- und Zuckerverbrauch lang- sam. Das Geschmacksempfinden wird viel intensiver. Anstelle von Sem knnen Sie ungeschwefelte Trockenfrchte, Mandeln, Nsse oder Kokosflocken knabbern.

    Ein individuelles Ernhrungskonzept ist bei Problemen, wie zum Beispiel Durchfllen, Blhungen, Flssigkeits-verlust, Mundtrockenheit, Verstopfung, belkeit, Appetit-mangel und Gewichtsverlust ntig (siehe Seite 23 und folgende)

    18

    Ernhrungsumstellung Schritt fr Schritt

    Ernhrung allmhlich umstellen

    Haben Sie Geduld mit sich!Gehen Sie in kleinen Schritten vor

    Nicht jeder vertrgt alles, die individuelle Bekmmlichkeit ist magebend

    Essen Sie in Ruhe, kauen Sie gut

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    Qualitt vor Quantitt !

    Essen mit Genuss, aber richtig

    Gnnen Sie sich mehr Zeit fr das Essen und seine Zubereitung

    Ernhrungsumstellung Schritt fr Schritt

    Werden wir krank durch falsches Essen, so haben wir die Chance gesund zu werden, indem wir das Richtige essen.

    Whlen Sie grundstzlich Lebensmittel von hohem Gesundheitswert. Achten Sie bei der Auswahl auf weitgehend naturbelassene Lebensmittel. Whlen Sie Frisches vor Konserven. Meiden Sie Lebensmittelzusatzstoffe wie knstliche Konservierungsmittel, Farbstoffe, Nitritpkelsalz, Phosphate. Achten Sie beim Einkauf auf die Kennzeichnung bei- spielsweise bei Pflanzenlen kaltgepresst und nicht raffiniert, bei Sauermilchprodukten auf einen hohen Anteil an rechtsdrehender L(+)-Milchsure. Bevorzugen Sie Lebensmittel, deren Rohstoffe aus biologischem Anbau stammen und die auf Rckstnde kontrolliert sind.

    Bei Reformhausprodukten knnen Sie relativ sicher sein, dass diese keine bestrahlten oder mit Hilfe gentechnolo-gischer Verfahren vernderte Rohstoffe enthalten.

    Essen soll Ihnen ein gutes Gefhl im Bauch schenken. Lernen Sie wieder, Essen als Lebensfreude zu verstehen. Gnnen Sie sich den Luxus, diese Lebensfreude selbst zu gestalten und aus den einfachsten Zutaten tglich ein kleines Festmahl am hbsch gedeckten Tisch in Ruhe und Mue zu genieen.

    Nach der sorgfltigen Auswahl der Produkte ist eine schonende, werterhaltende Zubereitung wichtig.Die Tabelle auf den folgenden zwei Seiten will Ihnen eine Orientierungshilfe zur Auswahl der fr Ihre Ernhrung ge-eigneten Lebensmittel bieten. Whlen Sie vor allem Le-bensmittel aus der Spalte gnstig. Individuelle gesund-heitliche Probleme (zum Beispiel Nahrungsmittelallergien oder -Unvertrglichkeiten) sind bei der Auswahl natrlich zu bercksichtigen. Darber hinaus schlieen Sie aus, was Sie von Ihren besonderen Gegebenheiten her nicht vertragen.

    Tipps fr Kche und Einkauf

    19

  • 20

    Lebensmittelgruppe

    Obst, GemseHlsenfrchte

    Nsse, Saaten

    Kartoffeln

    Brot, BackwarenGetreide,

    Nudeln

    Fleisch, Fleischwaren Fisch und Fischwaren

    Soja, Tofu

    gnstig

    frisches Obst und Gemse, frische Sfte, ungezuckertes Tiefkhl- obst, Tiefkhlgemse, Frischkost, Sauerkraut und milch-saure Gem-se, Vollfruchterzeug-nisse (zum Beispiel Mango, Sanddorn), ungeschwefelte Trok-kenfrchte, vertrgli-che Hlsenfrchte

    Nussmus als Nussmilch zubereitet, Leinsaat, SonnenblumenkerneWeizenkeimePellkartoffeln, Back-kartoffeln, gednstete Kartoffeln, Kartoffelp-ree und -kle aus Pellkartoffeln

    vertrgliche Gerichte aus Vollkornprodukten (Schrot, Flocken, Mehl) Hirse, Naturreis, Par-boiled Reis, Vollkornbrot, Knckebrot, Vollkorn-nudeln, ungezuckerte Fertigmslis, unges-te Vollkorngebcke, Weizenkeime, Voll-kornknusperflocken ungest

    Fisch, mageres Fleisch (aus artgerechter Tier-haltung), nicht gepkel-te Wurstwaren, Wurst-ersatz-Erzeugnisse mit pflanzlichen Fetten

    Sojamehl, Sojaflocken, Sojadrink, Sojamilch, Tofu, Tofuaufstriche und -aufschnitte

    eingeschrnkt gnstig

    Fruchtnektare

    ganze Nsse, Mandeln

    Kartoffelsalat, Bratkar-toffeln, Kartoffelfertig-produkte (Pree, Kle, Chips, Pom-mes frites, Kroketten)

    gezuckerte Fertig-mslis, Backwaren aus Weimehl

    Sojabratlinge

    eher ungnstig

    grobe, nicht vertrg-liche Kohlgemse, Hlsenfrchte (wenn nicht vertrglich); Obst- und Gemse-konserven (gest)

    fettreiche und se Kuchen und Torten, Weibrot, Pudding, geschlter und polier-ter Reis

    Innereien, Wurst,Gepkeltes, Geru-chertes, Gegrilltes, Fisch- und Fleisch-konserven

    Lebensmittelauswahltabelle

  • 21

    Lebensmittelgruppe

    Milch,Milchprodukte, Eier

    le und Fette

    Brotaufstriche

    Getrnke

    Sungsmittelund Sigkeiten

    Gewrze

    gnstig

    Hafermilch, Ziegenmilch, Schafsmilch, Joghurt, Sauermilchprodukte mit rechtsdrehender L(+)-Milchsure, Buttermilch, Molke, Quark

    naturbelassene, kaltge-presste, nicht raffinierte Pflanzenle, Butter, Sahne

    vegetabile Brotaufstriche, Brotaufstriche aus Bio-Milch oder Bio-Rahm, Fruchtaufstriche mit Bir-nendicksaft, Apfel- und Birnenkraut, Pflaumen- und Hagebuttenmus

    Krutertee, Mineralwas-ser, Molke, Fruchtsfte, Gemsesfte/-moste (verdnnt), grner Tee, Rooibosch-Tee (nicht aromatisiert!)

    ungeschwefeltes Trockenobst

    Kruter und Gewrze,Zitronensaft, frischer Knoblauch, Zwiebeln,Meerrettich, Balsamico- oder Obstessig, Hefe-flocken, Hefeetrakt, Gemsebrheextrakt, Meersalz, Steinsalz

    eingeschrnkt gnstig

    Eier (aus artgerechter Tierhaltung), fettarme Ksesorten, Kuhmilch- und Kuhmilchprodukte

    ungehrtetes Kokosfett ungehrtete Margarine mit hohem Anteil an kaltgepreten, nicht raffinierten Pflanzen-len (siehe Deklaration)

    Kaffee, Frchtetee, Getreidekaffee, schwarzer Tee

    Honig, Agavensirup, Ahornsirup, Vollzucker, Urse, flssiger Obst-zucker, Birnen- und Apfeldicksaft, Stevia, Reissirup, Frucht- und Nussschnitten

    Kochsalz, Meersalz, kochsalzhaltige Wrzmittel

    eher ungnstig

    Schmelzkse mitPhosphatsalzen, fettreiche Ksesor-ten, gezuckerte Milchprodukte, Kondensmilch

    Schweinefett, Rindertalg, Gnsefett, Butterschmalz, bliche Margarine, gehrtete Fette (siehe Deklaration), fritierte Speisen

    normale Konfitren (mit Raffinade-Zucker)

    Frucht- und Colage-trnke, alkoholische Getrnke

    Raffinadezucker(Kchenzucker, Trauben- und Frucht-zucker), Sigkeiten mit Raffinadezucker

    aus: Ratgeber Krebserkrankungen. Mit freundlicher Genehmigung: Deutscher Reformverlag GmbH

  • Getrnke, Tee, Sfte stille, kohlensurearme Mineralwsser, Molke/Kurmolke Gemsesfte oder Gemsemost milchsauer vergoren Fruchtsfte: Apfel-, Mango-, Sanddorn-, Heidelbeer- vollfrucht, nach Geschmack verdnnt alle dnn zubereiteten Schleimsuppen, Gemsebrhen Krutertee (siehe auch bei Heiltees) Leinsamentee, bei Bedarf gemischt mit Schleim von Dinkel, Weizen oder Hafer. Je nach Bekmmlichkeit und Bedarf 1-2 TL Sahne dazugeben.

    Rohkost, FrischkostBei Unvertrglichkeit ist Rohkost zeitweise zu meiden oder nur als Saft (eventuell verdnnt) zu sich zu nehmen.In einer spteren Phase der Behandlung: Fein zerklei-nerte Karotten mit pfel, zarte Blattsalate.

    Obst Ungezuckertes oder wenig gestes Kompott, spter feingeriebener Apfel, Heidelbeeren, Preiselbeeren gekocht. Rohes, reifes Obst: Himbeeren, Aprikosen, Melonen.

    Gekochtes Gemse Tomaten geschlt, Fenchel, Gelbe RbenBei verbesserter Speisenvertrglichkeit: Rote Beete, Sellerie, Spinat, Gurken, Zucchini, Brokkoli, Schwarzwur-zeln, bei Bedarf auch als Pree.

    Gekochte Kartoffelgerichte

    Leicht bekmmliche Vollkorn-Speisen von Hirse, Din-kel, Naturreis (Flocken, Grie, Mehl), Suppen oder Brei, Vollkornnudeln, zartes Knckebrot, feiner Dinkelzwieback.

    Quark, helles Fleisch, Geflgel, Fisch nach Wunsch und Vertrglichkeit, ebenso Soja und Tofu.

    Nuss- oder Mandelmus als Getrnk verdnnt oder in Quarkspeisen.

    Fette, sehr sparsam einsetzen und nicht zu stark erhit-zen. Achten Sie bei Appetitlosigkeit darauf: Der Fettver-brauch soll nicht unter 30 g sinken!

    22

    Leichtbekmmliche Nahrungsmittel und Gerichte

    Trinken Sie am besten zwischen den Mahlzeiten

    Gewrze regen Abwehrzellen an

    GewrzeSalzen Sie sparsam.Wrzen Sie besser mit Hefepaste, Hefeflocken, frischen Krutern, sehr fein zerkleinerten Gewrzen. Essen Sie eher wenig s.

  • Ernhrung bei Chemo-/StrahlentherapieIn Zeiten nach einer Operation bei geschwchter Verdau-ungsleistung oder whrend Chemo- beziehungsweise Strahlentherapie werden nicht alle Speisen vertragen.Die Ernhrung ist dann in dieser Zeitphase entlastend, nicht zustzlich belastend zu gestalten.

    Weniger empfehlenswert: Rohkost, Sfte pur (insbesondere Sdfrchte), grobes Vollkorn (Vollkornprodukte), Kartoffeln als Bratkartoffel, Pommes frites beziehungsweise Kroketten, Hlsenfrch-te, Kohl, Geruchertes, Gepkeltes, Hartkse, Masttier-produkte, Fast-Food, Fertigprodukte mit knstlichen Zu- satzstoffen, Weimehlprodukte, Industriezucker, Bohnen-kaffee, saure Teesorten wie Frchte-, Malve- und Hage-buttentee, Kohlensure starke Mineralwsser.

    Empfehlenswert: Obst und Gemse wertschonend gegart beziehungsweise gednstet, fein vermahlene Vollkornprodukte (Dinkel, Hafer), Sfte mglichst milchsauer vergoren und verdnnt (zum Beispiel Kanne-Brottrunk), Bio-Soja-Produkte, Bio-Geflgel, Tiefseefisch, Bio-le (Lein-, Olivenl), Kartoffeln als Pell- oder Salzkartoffel, bittere Krutertees (alle auer oben genannten), Kohlensure arme Mineralws-ser, als Sungsmittel in geringer Menge, beispielsweise Honig, Ahornsirup, Birnen- oder Agavendicksaft.

    Zustzlich zu beachten: Die folgenden Symptome, die als Folge einer Chemo- oder Strahlentherapie auftreten, knnen nicht selten durch eine versteckte Allergie auf Kuhmilch (-produkte) beziehungsweise Weizen verstrkt werden. Symptome sind zum Beispiel Blhungen, Hautjucken, Pulsbeschleu-nigung, Stimmungslabilitt, Mdigkeit.Um den Stoffwechsel zu entlasten und gleichzeitig mehr Nhrstoffe und Kalorien aufzunehmen, bieten sich 2-3 Zwischenmahlzeiten zu den drei Hauptmahlzeiten an. Bei Appetitlosigkeit, Ekel vor Speisen, belkeit und Brechreiz kann der konsequente Einsatz so genannter Bitterstoffe helfen wie beispielsweise Amara-Tropfen (Weleda) beziehungsweise Enzian-Magentonikum (Wala), jeweils 15 Minuten vor dem Essen einzunehmen.

    Individuelles Ernhrungskonzeptbei Problemen und belastenden Therapien

    Zur sinnvollen Ernhrung bei Problemen durch Chemothe-rapie und Bestrahlung

    Siehe auch GfBK-Broschre: Nebenwirkungen aggressiver Therapien Ein Ratgeber bei Chemo- und Strahlentherapie

    23

  • Gegen belkeit hilft viel trinken in kleinen Schlucken ber den Tag verteilt; vorbereitet eventuell in der Ther- moskanne, reichlich Flssigkeit (2,5-3 l) beispielsweise Pfefferminztee, Kamille, Fenchel eventuell mit etwas Salz, stille Mineralwsser ohne Kohlensure. Essen Sie mglichst nach der Uhr stndlich oder alle zwei Stunden kleine Portionen Wunschkost, attraktiv angerichtete kleine Mahlzeiten, wenn mglich in Gesell- schaft, persnliche Unvertrglichkeiten bercksichtigen! Schalten Sie unangenehme Essensgerche aus. Nach Mglichkeit immer frisch zubereiten, damit bei wenig Nahrung mglichst hoher Energie- und Nhrstoff- gehalt gesichert werden kann. Appetitanregung auch durch Artischockencocktail, Aperitif oder gut gewrzte Suppen.

    Essen Sie breiige Kost wie Cremesuppe, Kartoffelbrei, Mixgetrnke mit Sahne.

    Essen Sie leichte, blhungsfreie, fettarme, ballaststoff- arme Gerichte, viele kleine Mahlzeiten, zum Beispiel Karotten- oder Kartoffelpree. Trinken Sie Kamillen-, Fenchel- oder Leinsamentee (siehe Rezept Seite 29), eventuell mit etwas Salz. Ach- ten Sie auf einen Ausgleich des Flssigkeitsverlustes. Hafer-, Reis-, Leinsamenschleim, Suppen. Feinst geriebenes Apfel- oder Bananenmus, sonstiges frisches Obst unbedingt meiden. Nehmen Sie Milchprodukte uerst vorsichtig zu sich, bei Unvertrglichkeit Sojamilch-Produkte. Versuchen Sie eventuell Laugengebck oder Salzstangen.

    Entscheidend sind ballaststoffreiche Nahrungsmittel, die bekmmlich sind und nicht blhen. Trinken Sie viel ber den Tag verteilt; morgens nach dem Aufstehen 1-2 Glser Mineralwasser, dem Sie Milchzucker oder 1-2 TL Obstessig oder Mineralstoff- konzentrat mit Milchzucker beifgen knnen. Essen Sie ballaststoffreiche Vollgetreideflocken, Schrot, Krner, auch gekeimt, von Dinkel, Weizen, Hafer, Gerste, Hirse, Roggen; Vollkornbrot, Hlsen- frchte, Gemse und Obst, roh und gekocht.

    belkeit, Erbrechen, Appetitlosigkeit

    Kau- und Schluckbeschwerden

    Durchflle

    Verstopfung

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  • 25

    Hilfen knnen auerdem sein: Leinsamen, Senfsamen, Trockenobst wie Feigen oder Pflaumen. Ausnahme: Weizenkleie sie stopft, wenn nicht aus- reichend getrunken wird!

    Ist die Verstopfung bedingt durch Krmpfe, nervse Ur-sachen oder entzndliche Reizzustnde in Dnn- oder Dickdarm, knnen Ballaststoffe nicht die gewnschte Bes-serung bringen. Hier empfehlen sich besser die Schleim-stoffe von Leinsamen, Leinsamen- oder feiner Hafer-schleim in Verbindung mit Gemsemost oder Kurmolke. Langfristig sollte eine Verstopfung nie ohne rztlichen Rat behandelt werden!

    Um eine Gewichtsabnahme zu verhindern oder eine Gewichtszunahme zu erreichen, mssen Sie nicht mehr Nahrungsmengen essen. Reichern Sie mit Kalorien an diese befinden sich im Fett. Gehen Sie ppiger um mit Sahne, Butter, hochwertigen len; whlen Sie Sahnekse statt Magerkse. Gnnen Sie sich fter gemixte Sfte, Milchmix- oder Quarkgetrnke, die mit Mandelmus oder Sanddorn angereichert sein knnen oder mit Honig gest werden. Essen Sie hufig kleine Mahlzeiten oder Hppchen.

    Hufig kleine Mengen Pfefferminztee, Zitronenwasser auch whrend des Essens Sauermilch, Kefir, Cremespeisen, Sahne

    Nicht zu heie, salzige, stark gewrzte Speisen Kein zu saures Obst, Gemse, Salat Cremesuppen Brei Kartoffel -, Karottenpree Hafer, Reis- oder Leinsamenschleimsuppe Apfelmus Kamillen- oder Leinsamentee

    Immer mehr Menschen leiden unter Unvertrglichkeiten beziehungsweise Allergien von Laktose (Milchzucker), Fruktose (Fruchtzucker), Gluten (Klebereiwei), Histamin und Zusatzstoffen (Azofarbstoffe, Geschmacksverstrker). Entsprechende Nahrungsmittel sind konsequent zu meiden.

    Gewichtsverlust

    Trockener Mund, ver-minderter Speichelfluss

    Entzndung der Mundschleimhaut oder Speiserhre

    Nahrungsmittelallergien und Nahrungsunvertrg-lichkeiten

  • Vielfltige Ernhrung bei Brustkrebs Hlsenfrchte: Soja, Bohnen, Linsen Vollwertprodukte: Vollkorngetreideprodukte, Pellkartoffeln, Leinsamen (2 TL, goldgelber oder frisch geschroteter) Granatapfel als Frucht, Saft oder Elixiere Omega-3-Fettsuren: Fischl, Leinl, Rapsl, Walnussl, Leinsamen, Walnsse Gelbwurz (Kurkuma) zum Wrzen (etwas Pfeffer dazu geben, da verbesserte Aufnahme) Gemse aus der Familie der Kreuzbltler wie Kohlge- mse (Brokkoli, Rosenkohl, Blumenkohl, Weikohl, Wirsingkohl), Kresse, Radieschen, Rettich, Meerettich, Senf, Rucola, Raps (Rapsl) Grner Tee, Knoblauch, pfel, Beeren, blaue Trauben, Sprossen, Blatt gemse,Aprikosen (vor allem getrock- nete), frische KruterWas Sie meiden beziehungsweise nur in geringen Mengen zu sich nehmen sollten:Alkohol, tierische Fette (auch Milch, Kse), Weimehl- produkte, Fertigprodukte, Sgetrnke, Omega-6-Fett- suren (vor allem in Margarine, Mayonnaise)Empfehlenswerte le: Olivenl, Butterschmalz (auch zum Erhitzen geeignet), Rapsl, Leinl, Walnussl Siehe auch GfBK-Broschre: Brustkrebs ganzheitlich und individuell behandeln

    Ernhrung bei ProstatakrebsEmpfehlenswert alle Kohlsorten: Rosenkohl, Brokkoli, Blumenkohl, Wei- kohl, Wirsingkohl, Kresse, Radieschen, Rettich, Meerret- tich, Senf, RucolaHlsenfrchte: Soja, Bohnen, LinsenVollwertprodukte: Vollkorn-Getreideprodukte, Pellkartof- feln, Leinsamen (2 TL)Grner Tee, Knoblauch, Brlauch, pfel, Beeren, Chilli, blaue Trauben, Sprossen, Blattgemse, Aprikosen (vor allem getrocknete)Tomaten, besser erhitzt und mit etwas l Kurkumin zum WrzenGranatapfel als Frucht, Saft oder Elixier

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    Ernhrung bei Brustkrebs

  • 27

    Was Sie meiden beziehungsweise nur in geringen Mengen zu sich nehmen sollten:

    Alkohol (maximal 20g/Tag, Bio-Rotwein bevorzugen), rotes Fleisch, tierische Fette (auch Milch, Kse), Wei-mehlprodukte, Fertigprodukte, Sgetrnke, Omega-6-Fettsuren (Margarine, Mayonnaise, aber auch Mais-keim-, Soja-, Erdnuss- und Traubenkernl)

    Empfehlenswerte le: Olivenl, Rapsl, Leinl, Granat-apfelsamenl, Walnussl

    Gelbwurz (Kurkuma)-Tomaten-Cocktail bei Prostatakrebs

    Das Prostata-Karzinom steht inzwischen unter den Tu- morerkrankungen des Mannes in Deutschland zahlenm-ig an erster Stelle. Diese Tumorbildung ist hormonab-hngig, das heit sie wird durch die Produktion der mnn-lichen Hormone (Androgene) im Wachstum angeregt. Daher zhlt die Hormonblockade (Anti-Hormon-Thera-pie) neben der operativen Totalentfernung der Prostata und/oder der Bestrahlung zu den Standard-Therapiever-fahren in der konventionellen Medizin. Mit fortgesetzter Therapiedauer jedoch wandelt sich der hormonabhngige zu einem hormonunabhngigen Prostatakrebs. Die Ge- fahr der Bildung von Metastasen, insbesondere in be- nachbarten Lymphknoten, in Knochen und Lunge, steigt damit deutlich an. Das Ansprechen von Tumorzellen auf die Hormonblockade (1-, 2- oder 3-fach) zu erhalten beziehungsweise zumindest nennenswert hinauszuz-gern, kann mglicherweise durch die Einnahme von Gelb-wurz (Kurkuma) untersttzt werden.

    Kurkuma (Gelbwurz) mit der Heimat Sdasien gehrt als Pflanze zu der Familie der Ingwergewchse. Neben seiner Verwendung als Gewrz und Frbemittel wird Kurkuma in Asien traditionell als Heilmittel bei Magen-, Darm- und Hautleiden verwendet. Kurkumapulver ist zum Beispiel schadstoffgeprft preisgnstig in Reform- beziehungs-weise Naturkostlden erhltlich (Packungsgre circa 15-40 g). Es sollte luftdicht verpackt gekauft werden, da nur so die wertvollen Inhaltsstoffe im Pulver lange Zeit erhalten bleiben.

  • Herstellung:

    500 ml Tomatensaft (mglichst Bio-Qualitt) werden mit circa 5 g Kurkumapulver und 3 EL bestem Olivenl (natur-belassen, erste Pressung) vermischt, gegebenenfalls eine Prise schwarzen Pfeffer hinzugefgt, schlielich mit einem Mixstab smig verrhrt. Der Cocktail kann tglich auf ein-mal oder portioniert ber den Tag verteilt ber einen Zeit-raum von zunchst vier Wochen getrunken werden.

    Bei der Anwendungsdauer spielen individuelle Faktoren, wie zum Beispiel nachgewiesenes beziehungsweise ope-riertes Prostata-Ca., eine Rolle. Auch bei der Einnahme beziehungsweise Anwendungsdauer des Cocktails als mgliche prventive Manahme sind individuelle Fakto-ren, wie beispielsweise familire Prostata-Karzinom-Vor-belastung, Miktionsstrungen oder Gre der Prostata, zu bercksichtigen. Insgesamt ist der Kurkuma-Tomaten-Cocktail als zustzliche Manahme zu verstehen und sollte gegebenenfalls in ein biologisches Gesamtkonzept integriert werden.

    (Literatur: Dorai/Gehani/Katz: Therapeutic potential of curcumin in human prostate cancer. Department of Uro-logy, Colombia University, College of Physicians and Sur-geons, New York, Mol. Urol. 2000 Spring No 4).

    Bei Fragen hierzu wenden Sie sich gerne an den rztli-chen Beratungsdienst der GfBK in Heidelberg (Anschrift und Telefonnummer siehe Umschlagsseite).

    28

    RezepteKurkuma-Tomaten-Cocktail

  • 27

    Hinweis: Krutertees sind Arzneimittel und sollten nie stndig, sondern fter im Wechsel getrunken werden!

    Rezept LeinsamenteeAus Leinsamen Gold eventuell im Beutel.

    1-2 TL Leinsamen Gold mit kochendem Wasser bergieen, unter gele-gentlichem Umrhren 10 Minuten ziehen lassen. Die sich entwickelnden Schleimstoffe heilen ge-reizten Magen und Darm.

    Der Tee lt sich beson-ders wirkungsvoll mit Kamille mischen. Wirkt heilend von Mund ber Speiserhre, Magen bis zum Darm.

    Rezepte

    Kamillenbltentee: bei Magen- und Darmbeschwerden, (keine Daueranwendung), zum Gurgeln und Splen bei EntzndungenFencheltee: entblht und entgiftet, wirkt appetitanregend Kmmeltee: regt die Verdauungssfte an, lst Blhungen Pfefferminztee: bei belkeit, krampflsend im Magen-Darmbereich, desinfizierend bei ErkltungSalbeitee: zum Gurgeln und Splen bei Entzndungen im Mund

    Bitter-aromatische Tees

    Tausendgldenkraut-, Kalmus-, Wermuttee: wirkt appetitanregend, regen Magen und Darm zur erhhten Produktion von Verdauungssften an.Melissentee: wirkt entspannend bei nervsen Magen- und Herzbeschwerden, strkt Nerven und FrauenorganeWeidorntee: bei Herzbeschwerden, Herzschwche Grner Hafertee: bei Nervositt und ErschpfungLwenzahntee: reinigt das Blut, regt den Leberstoff-wechsel an Brennesseltee: wirkt blutreinigend, ausschwemmendLindenblten-, Holunder-, Fliedertee: strkt die krper-eigenen Abwehrkrfte, ideal bei InfektionenLavendelbltentee: ein zarter Schlaftee

    Heiltees" aus anderen Medizinkulturen beziehungsweise Lndern konnten langfristig (ber Monate) eingesetzt werden: Dazu zhlen zum Beispiel Lapacho-Tee", Rooibush-Tee", grner Tee", FlorEssence" beziehungs-weise Essiac-Tee". Dabei sind unbedingt Erzeugnisse aus kontrolliert biologischem Anbau zu erwerben. Im kon-ventionellen Tee-Anbau werden eine Flle gesundheitlich bedenklicher Stoffe wie Fungizide, Herbizide, Pestizide und hnliches verwendet. Siehe auch GfBK-Kurz-Info: Heiltees

    Unser Tipp zum Thema Kaffee und TeeBei Magenproblemen nur Bohnenkaffee, der durch Entzug der Reiz- und Bitterstoffe besonders magenschonend hergestellt ist, trinken. Als Kaffeersatz lieber grnen Tee trinken, der neben stimulierenden Inhaltsstoffen auch reich an antioxidativen Wirkstoffen ist. Beim Kaf-fee- und Teekauf auf Produkte aus biologischem Anbau achten, da diese deutlich weniger mit Pestiziden belastet sind.

    Heiltees

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  • 28

    (Rezeptbeispiele fr einen Tag siehe folgende Seiten)

    FrhstckVitalmsli mit gekeimtem DinkelHaferbrei/PorridgeWeizenkeim-Msli

    Zwischenmahlzeit vormittagsObst nach Wahl, Vollkorn-Dinkel -ZwiebackObst- oder GemsesaftJoghurt mit Weizenkeimen und Mangovollfrucht

    MittagessenRohkost von Sellerie mit Walnssen auf FeldsalatSauerkrautfrischkost mit Ananas an KresseTomatensuppeHirserisotto mit Frhlingszwiebeln und gednsteten Egerlingen Quarkkle mit pikantem Fenchelgemse Vegetarisches Frikassee mit Karttchen

    NachtischHeidelbeerquarkcreme

    Zwischenmahlzeit nachmittagsFrchte der Jahreszeit mit Vollkorn-HaferkeksMandelmilch mit Orangensaft

    AbendessenBlattsalat mit ZitronenmarinadeBircher-Kartoffeln mit grner Kruter-QuarksauceKartoffel -Sellerie-Nest nach Salvadore DaliOrangenfilets an MandelmusKartoffelsuppe mit Kresse Zucchinis in gerstetem Dinkel

    Ideen zu Tagesspeiseplnen

    Buchempfehlungen (Kochbcher und allgemeine Literatur zur Ernhrung) finden Sie auf Seite 33.

    Tipps fr schonende Zubereitung

    Lebensmittelunzerkleinert waschen, nicht wssernBeimPutzenundSchlen so wenig wie mglich weg- schneiden, unter der Schale befinden sich die besten NhrstoffeBeiKohlundSalatdieue- ren Bltter entfernenGeschnittenesGemsefr Salate nach dem Zerkleinern mit Zitronensaft betrufeln, das schtzt die VitamineNhrstoffschonendgaren, dnsten und dmpfen ist besser als kochen, wenn die Garflssigkeit mitverzehrt wird (Suppen, Eintopf)DenKochtopfzudeckenZubereiteteSpeisennicht lange warmhalten, sondern im Khlschrank aufbewah- ren und bei Bedarf erhitzen Khlkosterstkurzvordem Verzehr erhitzenErstdiewarmeMahlzeitvor bereiten, dann die FrischkostNichtdieganzeGemse- menge kochen oder garen, sondern einen Teil roh lassen und zerkleinert, geraffelt untermischen

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    Rezepte

  • 31

    jeweils fr eine Person

    Zutaten:100 g Sanoghurt oder 100 ml Buttermilch 1 TL Honig 1 TL Leinsamen Gold 1 EL Weizen-keime 1 EL Sanddorn, unge-st 100 g Apfel oder Obst der Jahreszeit

    100 g Sellerie 50 g Sanoghurt Zitronensaft, wenig Meersalz 1 Walnuss, gehackt 1 Handvoll Feldsalat 1 TL Oliven- oder Walnussl

    50 g Hirse, geschlt 1 TL l1 kleine Zwiebel, feingehackt5 frische Salbeibltter oder1 TL getrocknete2 EL Parmesan oder Htten-kse HefegemsebrheGarzeit: 25 Minuten

    2 Frhlingszwiebeln 50 g Egerlinge 1 TL l etwas Salz Zitrone und Peter-silie Garzeit: 5 Minuten

    Frhstck

    Weizenkeim-MsliZubereitung:Sanoghurt mit Honig, Sanddorn und Leinsamen gut mischen, Apfel hineinreiben. Zum Schluss die Weizenkeime darberstreuen.E* 8; F* 3; KH* 26 178 kcal; 747 kJ

    Mittagessen

    Rohkost von Sellerie mit Walnssen auf FeldsalatZubereitung:Sellerie gut putzen, auf Bircherraffel fein reiben, mit Zitrone und Sanoghurt vermischen, Feldsalat gewaschen und gut getrocknet mit Zitrone, Salz und l anmachen, auf Sellerie anrichten, obenauf Walnsse streuen.E* 4; F* 12; KH* 23 172 kcal; 353 kJ

    HirserisottoZubereitung:Die Hirse hei abwaschen. l im Topf zerlaufen lassen, Zwiebeln kurz andnsten, Hirse dazugeben, mit Hefebrhe und 100 ml Wasser aufgieen, 20 Minuten ausquellen lassen. Unter das fertige Hirserisotto feingeschnittenen Salbei mischen, anrichten, Parmesan oder Httenkse darbergeben.E* 10; F* 15; KH* 38345 kcal; 1449 kJ

    Frhlingszwiebeln und Egerlinge, gednstetZubereitung:Die Egerlinge und die Zwiebeln in l andnstenmit Salz, Zitrone und Petersilie abschmecken.E* 3; F* 5; KH* 584 kcal; 353 kJ

    *E= Eiweigehalt *F= Fettgehalt *KH= Kohlenhydratgehalt

  • Nachtisch

    HeidelbeerquarkcremeZubereitung:Den Quark mit Bioghurt oder Buttermilch, Zitronensaft und Urse smig rhren, Heidelbeeren unterziehen. Die Weizenkeime darberstreuen.E* 20; F* 0; KH* 15 146 kcal; 613 kJ

    Orangenfilets an MandelmusZubereitung:Orange schlen, in dnne Scheiben schneiden, etwas zuckern, auf Teller anrichten, Ingwer oder Krbiskerne darberstreuen. Mandelmus mit Zitronensaft glattrhren, an die Orangenseite geben.E* 2; F* 6; KH* 20168 kcal; 705 kJ

    Abendessen

    Zucchini in gerstetem DinkelZubereitung:Dinkel geschrotet in trockener Pfanne schwach goldgelb anrsten, Olivenl und Meersalz untermengen, 1 cm dicke Zucchinischeiben obenauf legen, etwas Weiwein angieen, Thymian auf die Zucchinis streuen, 5-10 Minuten garen, mit wenig Zitronensaft und Petersilie abschmecken, mit Parmesan zu Tisch geben.

    Gleiches Rezept mit Tomaten mglich.E* 10; F* 12; KH* 12230 kcal; 960 kJ

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    Zutaten:100 g Magerquark 50 g Bioghurt oder Butter-milch 2 EL Heidelbeervoll-frucht oder Tiefkhlbeeren wenig Zitronensaft 1 TL Ur-se 1 TL Weizenkeime

    1 Orange 1 TL Urse1 EL Mandelmus, Zitronensaft etwas frisch geriebenen Ingwer oder Krbiskerne

    200 g Zucchini2 EL Dinkel geschrotet1 EL Olivenl1 EL feingehackte ZwiebelMeersalz, Thymian,Weiwein, Zitronensaft,Petersilie1 EL ParmesankseGarzeit: 15-20 Minuten

    Rezepte

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  • 3133

    Ernhrung und Krebs

    Ernhrung (allgemein),Vollwertkost

    Bcher fr die Kche

    Vitamine und Mineralstoffe, Sure- Basen- Haushalt

    Krebserkrankung allgemein

    Kretschmer, C. und Herzog, A.

    Bliveau, R.und Gingras, D,

    DAdamo, P. und Whitney, C.

    Temelie, B.

    Schrott, E. und Bolen, C.

    Summ, U. und Heintze, Th.

    Schilling, J.

    Mayr, P.

    Oberbeil, K.,Lentz, Ch.

    Gutjahr, I.

    Ncker, R.-M.

    Bliveau, R.und Gingras, D.

    Flemmer, A.

    Hiksch, B. undGuth, Ch.

    Burgerstein, L.Schurgast, H.,Zimmermann, M. B.

    Vormann, J.

    Worlitschek, M.

    Irmey, Gyrgy

    Irmey, Gyrgy

    Gesunde Ernhrung bei Krebs14. Auflage, Haug Verlag, 2007

    Krebszellen mgen keine Himbeeren. Nahrungs-mittel gegen Krebs. Das Immunsystem strken und gezielt vorbeugen, Goldmann Verlag, 2010

    4 Blutgruppen Die Strategien und das Kochbuch fr ein gesundes Leben, Leben Piper Verlag, 11. Auflage, 2012

    Ernhrung nach den fnf ElementenJoy-Verlag, 2001

    Die kstliche Kche des AyurvedaGoldmann Verlag, 2004

    Der Trennkost-DoktorTrias Verlag, 2008

    Kau Dich gesund Trias Verlag, Juli 2011

    F. X. Mayr Die gesunde Ernhrung danachHaug Verlag, 1. Auflage, 2009

    Obst & Gemse als Medizin Gesund mit Vital-stoffen aus der Natur, Sdwest Verlag, 2008

    Das groe Dr. M. O. Bruker Ernhrungsbuch Emu Verlag, 4. Auflage, 2000

    Das groe Buch der Sprossen und Keime Heyne Verlag, 2011

    Krebszellen mgen keine HimbeerenDas Kochbuch: Schmackhafte Rezepte fr das Immunsystem. Ksel Verlag, 2010

    Das Anti-Krebs-Kochbuch Felix Verlag, 2006

    Grne Smoothies Grfe und Unzer Verlag, 3. Auflage, 2012

    Burgersteins Handbuch der NhrstoffeVorbeugen und heilen durch ausgewogenene Ernhrung. NeuauflageTrias Verlag, August 2012

    GU Kompass Suren-Basen-Balance Grfe und Unzer Verlag, 2008

    Sure-Basen-Haushalt Wie Sie Ihren Krper wirkungsvoll entsuern.Trias Verlag, 2011

    110 wirksame Behandlungsmglichkeiten bei Krebs Trias Verlag, 3. berarb. Auflage, 2011

    Heilimpulse bei Krebs Haug Verlag, 2007

    Buchempfehlungen

  • Bewusste Gesundunginklusive CD von Dr. Ebo Rau und Dr. Gyrgy Irmey

    Immerwhrendes Kalenda-rium und CD mit Heilbun-gen, tglichen Anregungen undAffirmationen.Das Kalendarium mchte

    Ihnen Anregungen geben, sich mit Ihren persn-lichen Glaubensstzen auseinanderzusetzen.FrjedenTaghatdieGfBKeineheilsameAffir-mation ausgesucht. Auf der dazugehrigen CD hren Sie von den Autoren kurze und einfach auszubende Atem-, Krper- und Meditations-bungen, damit Sie sich tglich ein paar Minuten bewusst Ihrer Gesundung widmen knnen.

    Spende 9,- (inkl. CD)

    GfBK-Benefizprodukte

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    Carpe Vitam Liebe das Leben Lebe dein LebenDr. Ebo Rau /Vorwort: Dr. Gyrgy Irmey

    Das Kalendarium mit tgli-chen Anregungen zur Aktivie-rung der Lebens- und Selbst-heilungskraft; mit lebensfro-

    hen, lebensbejahenden, besinnlichen und auch lustigen Texten und Bildern.Mit diesem immerwhrenden Kalender mchte die GfBK bewusst Impulse zur Lebensbejahung mit Zuversicht, Lebensmut und Liebe setzen. Dies ist besonders dann wichtig, wenn Sie sich gerade in einer schwierigen Lebenssituation be-findensollten.

    Spende 7,-

    CD Dankbarkeit von Herzen meditative Heilimpulsevon Dr. Ebo Rau und Dr. Gyrgy Irmey

    Fr so Vieles drfen wir in unserem Leben dankbar sein. Tagtglich bekom-men wir eine unendliche Vielfalt an Ereignissen, materiellen Dingen, Emotionen und vielen mehr vom Leben geschenkt, die so selbstverstndlich geworden sind, dass wir das gar nicht mehr ach-ten wollen. Mit jedem liebevollen Gedanken der Dankbarkeit setzen Sie Impulse fr Heilungs-prozesse. Sie hren viele, die Seele berhren-de Dankbarkeitsgedanken mit den Mediationen dieser CD.

    Spende 7,-

    Impulse von Mensch zu Menschvon Dr. Ebo Rau und Dr. Gyrgy Irmey

    Immerwhrender Taschen-buchkalender mit tglichenAnregungen zur Krank-heits-,Konflikt-,Lebens-bewltigung. Mit diesem Kalendarium mchte die

    GfBK bewusst positive Anregungen vermitteln, denn in besonders schwierigen Lebenssituati-onen brauchen wir ganz dringend gute Impulse von Mensch zu Mensch, Impulse der Hoffnung, der Liebe, des Mutes, des Glaubens, des Ver-trauens, der Zuversicht und der Kraft.

    Spende 7,-

  • 35

    Alles zu seiner Zeitvon Dr. Ebo Rau

    Dr. Ebo Rau zeigt in dem ersten seiner im-merwhrenden Kalen-darien auf, wie man sich auch gerade in Grenzsituationen neue Lebensrume erffnetund weist damit Wege zu einem vertieften Le-

    ben. Es geht um die Kunst, Lebensfreude zu suchenundzufinden,denMut,NeuesundUn-gewohntes zu wagen und um die Kraft, die aus einer von Zuversicht, Vertrauen und Hoffnung getragenen Lebenseinstellung erwchst.

    Spende 7,-

    Zwischen Himmel und Erde Lebensrezepte mit Atem- und Yogabungenvon Stefan Klatt

    Stefa Klatt ist Atem- und Yo-galehrer. Mit seinem dritten Kalendarium nach Sonne im Herzen und Stille in Dir fhrt er die Leserschaft

    wiederum heran an zahlreiche einfach und all-tglich praktizierbare vielseitige Atem- und Yo-gabungen und gibt Lebensrezepte fr jeden Tag. Die bungen bieten die Mglichkeit, die medizinische Technologie durch ein umfassen-des und ganzheitliches System der Gesund-heitsfrsorge zu ergnzen, das sich ebenso an Geist und Seele wendet wie auch den Krper anspricht. Selbstverstndlich ist der Kalender versehen mit vielen ansprechenden und ein-prgsamen Fotos und Illustrationen.

    Spende 7,-

    Chakrade Heilbotschafteninklusive CD "Heilkraft in Dir"von Dr. Ebo Rau und Helga Schferling

    Lassen Sie sich von den vie-len positiven Heilbotschaften

    in Text und Bild aus der Tier- und Pflanzenwelt in dem farbigen Kaledarium des bekannten Arztes berhren. Jedes Lebewesen kann ein geistiges Heilmittel fr uns Menschen sein. Dr. Ebo Rau macht eine Reise durch die sieben Energiezen-tren unseres Krpers, inspiriert uns mit vielen liebenswertenDetailsvonPflanzenundTieren,nennt heilsameAffirmationengegenStrfaktorenund vermittelt ein wahres Feuerwerk heilsamer Anregungen fr den Alltag. Zu diesem Kalenda-rium gehrt eine ausgesprochen schne CD mit Chakrade-Heiltexten und Meditationen (Laufzeit circa 70 Minuten), gesprochen von Dr. Ebo Rau. Neuartig bei dieser CD ist die Chakra-Musik, die speziell fr Heilkraft in Dir von Gnther Baumgrtner sehr einfhlsam komponiert und eingespielt wurde.

    Spende 9,-

    HrbuchMit dem Herzen heilenZwei CDs mit den besten Gedichten und Geschichten aus unserem immerwhren-

    den Kalendarien, gelesen von Dr. Ebo Rau und Dr. Gyrgy Irmey.

    Mit ausgewhlten Worten aus den vielseitigen immerwhrenden Kalendarien haben die Zuh-rerinnen und Zuhrer stets einen treuen Wegbe-gleiter und Heilimpulsgeber an ihrer Seite. Sie knnen jederzeit auf diese Heilungshilfe zurck-greifen - in jeder freien Minute.Es geht dabei um die Kunst, Lebensfreude auch in schwierigen Lebenssituationen zu suchen und zu finden, den Mut, Neues und Ungewohnteszu wagen und um die Kraft, die aus einer von Zuversicht, Vertrauen und Hoffnung getragenen Lebenseinstellung erwchst. So mchten Dr. Ebo Rau und Dr. Gyrgy Irmey einladen, sich je-den Tag auf heilende Gedanken einzulassen und aktiv ihren eigenen Gesundungsweg zu gehen. Heilen Sie sich selbst mit dem Herzen!

    Hrbuch mit Doppel-CD, Spende 9,-

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    GfBK-BenefizprodukteGfBK-BenefizprodukteKarl-Lottchen und Charlotte Der Weg der SeeleEin transdimensionales Mrchen-Kalendarium von Dr. Ebo RauEs handelt vom Lichtstrahl Karl-Lottchen die Seele von Charlotte und zwar von der

    Geburt bis zum Tod mit vielen Herausforderun-gen und einigen Hindernissen. Lassen Sie sich entfhren in die Welt von Karl-Lottchen und Char-lotte und staunen Sie ber einfache Weisheiten wie auch tiefgrndige Erkenntnisse. Untermalt werden die Geschichten von wundervollen Bil-dern und Fotos. Spende 7,-

    Tagebuch Krebs! Was nun Ebo?von Dr. Ebo Rau

    Ein sehr persnliches und berhrendes Tagebuch ber den komplexen Heilungsweg des Autors bei der Diagnose Bauchspeicheldrsenkrebs.Durch die ehrliche Weiterga-

    be seiner Gefhle und Gedanken mchte Dr. Ebo Rau sich selbst und anderen helfen, die Krankheit, manchen Konflikt und dieAngst im Lebenwieauch vor dem Tod besser zu bewltigen. Spende 7,-

    Flieg Seele FliegDr. Ebo Rau, Uta Winkler

    Ein Kalendarium voll mit Ge-danken, Sprichwrtern und vor allem auch Bibelzitaten. Dieser einmalige Hospiz- kalender schenkt Kraft, Mut, Zu- und Loslassenknnen,

    Freude, Sprache, Stille, Ruhe, Lcheln, Berh-rung, Trnen, Liebe ganz schlicht Mensch-lichkeit. Der Mensch mit all seinen Gefhlen, ngsten, Wnschen und Bedrfnissen soll im Mittelpunkt sein.Spende 7,-

    InfoDer Erls kommt zu 100 % der GfBK zugute.Alle Benefizprodukte erhalten Sie gegen eine Spende zuzglich Versandkosten. Sie knnen die Benefizprodukte mit dem Anforderungsformular (siehe folgende Seite) oder direkt ber unsere Zentralen Beratungsstelle anfordern.Die vorgegebenen Preise knnen Sie selbstverstndlich nach oben aufrunden. Versandkosten: fr 1-4 Benefizprodukte: 1,- , ab 5 Benefizprodukte berechnen wir 2,- . Bitte schicken Sie uns den entsprechenden Betrag bar oder in Briefmar-ken oder benutzen den der Sendung beiliegenden berweisungstrger.Karitative Einrichtungen erhalten die Benefizprodukte zum Selbstkostenpreis von 5,- (Mindestbestellung 20 Stck).Weitere aktuelle Benefizprodukte finden Sie auch auf unserer Internetseite www.biokrebs.de/infomaterial/benefizprodukte.

    Sonne im Herzen Lebensrezepte mit Atem- und Yogabungenvon Stefan Klatt, Gruwort von Dr. Ebo Rau

    Das immerwhrende Kalen-darium des Atemtherapeuten Stefan Klatt mit zahlreichen praktischen bungen, Medita-

    tionen und anschaulichen Illustrationen motiviert zum Mitmachen. Der Autor ldt uns zu vielen energetisierenden und entspannenden Yoga- und Atembungen ein. Lassen Sie die Sonne in Ihrem Herzen scheinen durch viele gute Ge-danken, berhrende Gedichte und Geschichten. Eine praktische Anleitung, Ihren persnlichen gesundheitlichen Zielen nher zu kommen.Spende 7,-

  • GfBK-Benefizprodukte Benefizprodukte-AnforderungBitte senden Sie mir folgende Benefizprodukte:

    Stck Bewusste Gesundung mit Heilbungen auf CD 9,00

    Stck Carpe Vitam 7,00 Liebe das Leben Lebe dein Leben

    Stck Sonne im Herzen 7,00 Lebensrezepte mit Atem- und Yogabungen

    Stck Impulse von Mensch zu Mensch 7,00

    Stck Chakrade Heilbotschaften 9,00 mit Meditationsbungen auf CD

    Stck Hrbuch Mit dem Herzen heilen 9,00 Doppel-CD

    Stck Alles zu seiner Zeit 7,00

    Stck Zwischen Himmel und Erde 7,00 Lebensrezepte mit Atem- und Yogabungen

    Stck Karl-Lottchen und Charlotte 7,00 Der Weg der Seele

    Stck Tagebuch Krebs! Was nun Ebo? 7,00

    Stck Flieg-Seele-Flieg 7,00

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  • Absender* (Blockschrift oder Stempel erbeten)

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    Bitte senden Sie Ihre Benefizprodukte-Anforderung an:

    Post: Gesellschaft fr Biologische Krebsabwehr e. V.Postfach 10 25 4969015 Heidelberg

    oder Fax 06221 1380220 oder E-Mail: [email protected]

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    Benefizprodukte-Anforderung

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    Diagnose Krebs kaum eine Erkrankung lst mehr Unsicherheiten und ngste aus. In dieser schwierigen Situation steht die Gesellschaft fr Biologische Krebsabwehr e. V. (GfBK) seit 1982 allen Betroffenen und ihren Angehrigen zur Seite.Erfahrene Mitarbeiterinnen und der rztliche Beratungsdienst informieren und begleiten Patienten auf ihrem Heilungsweg menschlich, ganzheitlich und unabhngig.Meist erfolgt zunchst der Versand entsprechender Informationsmaterialien, um dem Anrufer die Mglichkeit zu geben, seine Kenntnisse zu vertiefen.Bei individuellen, medizinischen Fragen, die nur ein Arzt beantworten kann, bieten wir Ihnen einen Gesprchstermin mit unserem rztlichen Beratungsdienst an.

    rztliche BeratungUnsere rztlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter geben individuelle Orientierungs- und Entscheidungshilfen. Sie helfen Ihnen, unterschiedliche Anstze bei der Krebsbe-handlung zu bewerten. Fr die Beratung ist es hilfreich, wenn Ihnen unser Informations-material bekannt ist und Ihr aktueller Arztbericht vorliegt. Sinnvoll ist es ebenfalls, wenn Sie sich im Vorfeld Ihre wichtigsten Fragen notieren.Bitte haben Sie Verstndnis, dass sich unsere Beratungen an Krebspatienten und deren engste Angehrigen (Ehe-/Lebenspartner/Kinder) wendet. Medizinische Fragen zu Pa-tienten, die nicht in diesem engen verwandtschaftlichen Verhltnis stehen, knnen wir nicht beantworten.

    Die Mglichkeiten der Beratung und Information im Detail finden Sie auf der folgenden Seite.

    GfBK-Beratung Beratungs- und Informationsangebot der Gesellschaft fr Biologische Krebsabwehr e. V.

    Info-Telefon: 06221 138020Wenn Sie unser Info-Telefon anrufen, sind Sie mit einer Mitarbeiterin der Zentralen Beratungsstelle in Heidelberg verbunden. Hier erhalten Sie umfassend Auskunft zu organisatorischen Fragen, Hilfe bei der Auswahl von Informationsmaterial, werden an andere Institutionen und Beratungsstellen, sowie an unseren rztlichen Bera-tungsdienst vermittelt.

    Benefizprodukte-Anforderung

  • Telefonische rztliche Beratung:Bitte vereinbaren Sie einen Rckruftermin unter der Telefonnummer 06221 13802-0. Unter dieser Telefonnummer erreichen Sie uns montags bis donnerstags von 9.00 bis 16.00 Uhr und freitags von 9.00 bis 15.00 Uhr. Unsere Mitarbeiterinnen erfassen Ihre medizinische Frage und leiten diese an den rztlichen Beratungsdienst weiter. Unsere rzte rufen Sie im vereinbarten Zeitrahmen zurck. Der Rckruf ist am gleichen oder am nchsten Werktag mglich.

    Persnliche rztliche Beratung:Nach telefonischer Terminabsprache ist in der Zentralen Beratungsstelle sowie in einigen regionalen Beratungsstellen eine persnliche Beratung vor Ort mglich.

    E-Mail Beratung, schriftliche rztliche Beratung:Bitte geben Sie bei Ihrer schriftlichen Anfrage auf jeden Fall eine Telefonnummer an, unter der unser Arzt Sie bei Rckfragen erreichen kann. Schriftliche Rckmeldungen er-folgen innerhalb von sieben Tagen, E-Mail-Anfragen werden innerhalb von ein bis zwei Tagen beantwortet.

    Gesellschaft fr Biologische Krebsabwehr e. V.rztliche BeratungPostfach 10 25 4969015 HeidelbergFax: 06221 1380220, E-Mail: [email protected]

    InformationsschriftenUnsere Broschren und Informationsbltter bieten Patienten, Angehrigen und Interes-sierten ausfhrliche Hinweise und Anregungen. Die Themenvielfalt ist gro und wird lau-fend erweitert. Dennoch kann es sein, dass Sie das gewnschte Thema nicht finden. In solchen Fllen wenden Sie sich bitte an unsere Zentrale Beratungsstelle in Heidelberg.Unser Informationsmaterial versenden wir kostenfrei. Ihrer Bestellung legen wir einen berweisungstrger bei und bitten um eine freiwillige Spende.Auf Seite 43 finden Sie eine bersicht, der Informationen die Sie bei uns anfordern kn-nen. Der Versand per Post erfolgt innerhalb der nchsten drei Werktage.

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    Beitrittserklrung#

    Die Gesellschaft fr Biologische Krebsabwehr e. V. bert seit 1982 Patienten, Angehrige und Therapeuten individuell und unabhngig bei Fragen zu komplementren Krebstherapi-en. Unsere Arbeit wird alleine durch Mitgliedsbeitrge und Spenden finanziert. Mitgliedsbei-trge und Spenden sind steuerlich voll absetzbar. Bitte untersttzen Sie uns!

    Whlen Sie bitte zwischen Mitgliedschaft oder Freundeskreis:

    Mitgliedschaft

    Der Mitgliedsbeitrag betrgt 65,- pro Jahr.Selbstverstndlich freuen wir uns auch ber hhere Zuwendungen.Neben der Zeitschrift Signal" erhalten Sie Ermigungen bei Veranstaltungen unserer Gesellschaft sowie eine Rechtsberatung bei Schwierigkeiten mit der Kostenerstattung biolo-gischer Therapien.Die Mitgliedschaft knnen Sie mit einer Frist von drei Monaten zum Jahresende kndigen.Den jhrlichen Mitgliedsbeitrag knnen Sie uns berweisen oder von Ihrem Konto abbuchen lassen (siehe auch Rckseite).

    Bitte Zutreffendes ankreuzen: Ja, ich mchte die Gesellschaft fr Biologische Krebsabwehr e. V., Heidelberg, unterstt-

    zen und ihr als Mitglied angehren. Mein Jahresbeitrag (Mindestbeitrag pro Person und pro Jahr: 65,- ) soll pro Jahr betragen.

    Der Mitgliedsbeitrag beinhaltet den Bezug der Mitgliederzeitschrift Signal (Erscheinungsweise: vierteljhrlich)

    rzte/Therapeuten Ja, ich mchte die Gesellschaft fr Biologische Krebsabwehr e. V., Heidelberg, unterstt-

    zen und ihr als Mitglied angehren. Mein Jahresbeitrag (Mindestbeitrag rzte/Therapeu-ten als Einzelperson pro Jahr: 100,-) soll pro Jahr betragen.

    Der Mitgliedsbeitrag fr rzte/Therapeuten beinhaltet den Bezug der Mitgliederzeitschrift Signal und der Deutschen Zeitschrift fr Onkologie sowie eine Verlinkung Ihrer Praxisadresse mit Detailinformationen.

    Freundeskreis

    Mit einer jhrlichen Spende ab 30,- nehmen wir Sie in unseren Freundeskreis auf. Sie erhalten vierteljhrlich unser Mitteilungsblatt Impulse".Impulse" informiert ber aktuelle Aspekte biologischer Behandlungen, gibt praxisnahe Tipps zu ganzheitlichen Therapien und Lebensfhrung, enthlt den Veranstaltungskalender unse-rer Gesellschaft und berichtet ber Interna der GfBK.

    Ja, ich mchte die Gesellschaft fr Biologische Krebsabwehr e. V., Heidelberg, mit einer regelmigen Spende untersttzen. Meine jhrliche Spende soll pro Jahr (mindestens 30,- pro Jahr) betragen. Freunde erhalten vierteljhrlich die Mitteilun-gen Impulse.

  • Beitrittserklrung

    Bitte fllen Sie die Beitrittserklrung (siehe Vorderseite) und den Fragenbogen auf dieser Seite aus, trennen die Vorder- und Rckseite ab und senden uns diese an die Zentrale Beratungsstelle in Heidelberg (Kontaktdaten siehe Umschlagsrckseite).

    Ihre persnlichen Angaben:

    Name:

    Vorname:

    Strae, Hausnummer:

    PLZ, Ort:

    E-Mail:

    Telefon:

    Ort, Datum, Unterschrift

    Bitte kreuzen Sie die gewnschte Zahlweise an:

    Um die Verwaltungskosten so gering wie mglich zu halten, bitten wir Sie am Lastschriftein-zugsverfahren teilzunehmen.

    Bargeldlos durch Bankeinzug Hiermit ermchtige ich die GfBK e. V. widerruflich, den Betrag (siehe oben) bei Flligkeit

    zu Lasten meines Kontos:

    Konto-Nr.:

    Geldinstitut:

    Bankleitzahl:

    Durch Lastschrift einzuziehen. Zahlungsempfnger: GfBK e. V., Heidelberg

    berweisung nach Erhalt der Beitragsmitteilung.

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  • Info-Anforderung#

    Mit Hilfe dieses Formulars knnen Sie unsere Broschren und GfBK-Infobltter bestellen. Aufgrund der Grozgigkeit unsere Spenderinnen und Spender knnen Sie die Informatio-nen grundstzlich kostenfrei bestellen. Ihrer Bestellung legen wir einen berweisungstrger bei und bitten um eine freiwillige Spende ab 5,00.

    Wir bitten um Verstndnis, dass der Versand einige Tage dauern kann. Unsere Broschren und Informationsbltter bieten Patienten, Angehrigen und Interessierten Hinweise und Anregungen. Die Themenvielfalt ist gro und wird laufend erweitert. Dennoch kann es sein, dass Sie das gewnschte Thema nicht finden. In solchen Fllen wenden Sie sich bitte an unsere zentrale Beratungsstelle.

    GfBK-Basisinformation Faltblatt: Ganzheitliche Beratung bei Krebs

    Broschren Wege zur Gesundheit Ernhrung und Krebs Nebenwirkungen aggressiver Therapien Wege zum seelischen Gleichgewicht Brustkrebs ganzheitlich & individuell behandeln

    GfBK-Infos zu einzelnen Themen Antihormonelle Therapie bei Brustkrebs Ausleitung und Entgiftung Bachblten Bauchspeicheldrsenkrebs Chemotherapie eine Entscheidungshilfe Darmkrebs Darmregulation Der mndige Krebspatient Diagnose Krebs Eierstockkrebs Enzyme Erdstrahlen Fatigue Ganzheitliche Zahnmedizin Geistiges Heilen Glutathion Hautkrebs Heilpilze Hirntumore/Weihrauch Homopathie Hyperthermie Hyperthermie Kostenerstattung Insulin Potenzierte Therapie Kostenerstattung Kosten biologischer Therapien Krebs bei Kindern

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  • Info-Anforderung

    GfBK-Infos zu einzelnen Themen Fortsetzung Leberkrebs Leukmien/Lymphome Lungenkrebs Lymphdeme Magenkrebs Misteltherapie Prostatakrebs Sauerstoff-Ozontherapie Sure-Basen-Haushalt Selen Selen-Kostenerstattung Spontanheilung Thymusextrakte und Peptide Tumorimpfung Tumormarker Visualisieren Vitamine und andere Vitalstoffe Vitamin D - ein wichtiger Schutzfaktor Wirksamkeitstest fr Chemotherapie

    Zeitschriften Probeexemplar Signal (Mitgliederzeitschrift) Probeexemplar Impulse (Mitteilungen fr Freunde und Frderer)

    Fr Therapeuten Probeexemplar Deutsche Zeitschrift fr Onkologie Broschre: Komplementre Krebsmedizin Flyer zur Auslage

    Absender* (Blockschrift oder Stempel erbeten)

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    Bitte senden Sie Ihre Info-Anforderung an:

    Post: Gesellschaft fr Biologische Krebsabwehr e. V.Postfach 10 25 4969015 Heidelberg

    oder Fax 06221 1380220 oder E-Mail: [email protected]

    * Ihre personenbezogen Informationen und Daten werden nur innerhalb von der Gesellschaft fr Biologische Krebsabwehr e. V. (GfBK) verwen-det. Wir nutzen diese zum Beispiel fr den Versand Ihrer Infoanforde-rung, der Beantwortung Ihrer Anfragen, zur Abwicklung Ihrer Mitglieds-beitrge und Spenden. Wir sind verpflichtet, Sie darauf hinzuweisen, dass Sie der Speicherung der Daten jederzeit widersprechen knnen. Sollten Sie von Ihrem Widerspruchsrecht Gebrauch machen wollen, schreiben Sie uns bitte an oder rufen Sie uns an.

    44#

  • Fr Ihre Notizen

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  • Fr Ihre Notizen

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  • 39

    Gesellschaft fr Biologische Krebsabwehr e. V.

    Die Gesellschaft fr Biologische Krebsabwehr e. V. (GfBK) ist ein gemeinntziger Verein zur Frderung ganzheitlicher Therapien. Die Gesellschaft wurde 1982 in Hei-delberg gegrndet und hat 20.000 Mitglieder und Frderer. Sie ist damit die grte Beratungsorganisation fr ganzheitliche Heilverfahren bei Krebs im deutschspra-chigen Raum. rztliche Berater und erfahrene Mitarbeiter informieren und begleiten Patienten auf ihrem Heilungsweg menschlich, ganzheitlich und unabhngig.Unsere Arbeit wird ausschlielich durch Mitgliedsbeitrge und private Spenden finanziert.

    Untersttzen auch Sie die Biologische Krebsabwehr!

    Wir erhalten keine staatliche Frderung und lehnen die Untersttzung durch die pharmazeutische Industrie ab. Unsere Informationsangebote und Beratungen ste-hen allen Ratsuchenden kostenfrei zur Verfgung. Damit wir uns weiterhin fr viele Krebskranke engagieren knnen, sind wir auf Ihre Untersttzung angewiesen.

    Ihre Untersttzung

    Mitglieder untersttzen unsere Arbeit mit einem jhrlichen Betrag von 65,- (rzte und Therapeuten 100,- fr Einzelpersonen).

    Gute Grnde fr die Mitgliedschaft:

    Als Mitglied der GfBK zeigen Sie, dass Sie sich fr die Frderung einer ganzheitlichen Medizin einsetzen, in der sich unterschiedliche Behandlungswege sinnvoll ergnzen.

    Die Patientenzeitschrift Signal mit Informationen zur biologischen Krebsmedizin, Hil-fen fr ein Leben mit Krebs und aktuellen Veranstaltungshinweisen wird Ihnen viertel-jhrlich zugeschickt. Therapeutische Mitglieder erhalten zustzlich die Fachzeitung Deutsche Zeitschrift fr Onkologie. Gerne senden wir Ihnen ein kostenloses Probeexemplar.

    Rechtsberatungen zur Kostenerstattung biologischer Therapien durch die Krankenkassen.

    Ermigungen bei Veranstaltungen der GfBK.

    Frderer untersttzen unser Anliegen mit einer jhrlichen Spende. Ab einer Spen de von 30,- im Jahr erhalten Sie vier Mal im Jahr das Mitteilungsblatt Impulse.

    Spendenkonto: Deutsche Bank 24 Heidelberg BLZ 672 700 24 Konto -Nr. 022 995 500 BIC: DEUTDEDB672 IBAN: DE16 6727 0024 0022 9955 00

    Zuwendungen an Die Gesellschaft fr Biologische Krebsabwehr e. V. sind gem 10 b Abs. 1 EStG oder nach 9 Nr. 3 a KStG steuer-lich abzugsfhig. Bei Spenden unter 200,- ist der Bankbeleg als Spendenbescheinigung ausreichend.

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    Das Deutsche Zentralinstitutfr sozialeFragen (DZI)bescheinigtder GfBK:Ihre Spendekommt an!

  • Gesellschaft frBiologische Krebsabwehr (GfBK) e. V.

    Zentrale BeratungsstelleVostr. 3, 69115 HeidelbergPostfach 10 25 49 69015 HeidelbergTel. 06221 13802-0 Fax 06221 13802-20E-Mail: [email protected]

    Beratungsstelle DresdenTel. 0351 8026093 Fax 0351 8026095

    Beratungsstelle BerlinTel. 030 3425041 Fax 030 86421919

    Beratungsstelle HamburgTel. 040 6404627 Fax 040 89709280

    Beratungsstelle BremenTel. 0421 3468370 Fax 0421 3468371

    Beratungsstelle WiesbadenTel. 0611 376198 Fax 0611 3086392

    Beratungsstelle StuttgartTel. 07152 9264341 Fax 07152 9264344

    Beratungsstelle MnchenTel. 089 268690 Fax 089 23001699

    (Die regionalen Beratungsstellen sind nicht tglich besetzt.)

    Sie erreichen uns im Internet unter: www.biokrebs.de

    Wo Sie uns erreichen knnen