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Leitbild der CJD Jugenddorf-Christophorusschule Oberurff

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  • Leitbildder CJD-Jugenddorf

    Christophorusschule Oberurff

    SCHLER

    Fr uns ist jeder Schler und jede Schlerin wichtig und wir freuen uns darauf, dass wir sie auf ihrem Lebensweg ein Stck begleiten drfen.

    Wir erwarten von unseren Schlerinnen und Sch-lern, dass sie aktiv dem Bildungsauftrag entspre-chend mitarbeiten. Dazu gehren vor allem Leis-tungsbereitschaft und Verantwortungsbewusstsein genauso wie Rcksichtnahme und Respekt im Um-gang miteinander.

    ELTERN

    Wir bieten Eltern eine von Offenheit geprgte Zusam-menarbeit und erwarten, dass sie unser gemeinsa-mes Anliegen mageblich mit untersttzen.

    MITARBEITER

    Die Mitarbeiter setzen sich in besonderem Mae fr die Schler und die Schule ein. Sie arbeiten eng und vertrauensvoll mit Eltern, ihren Kollegen, der Schul-leitung und den Mitarbeitern der anderen Lernorte des Jugenddorfes zusammen. Sie verpflichten sich Fortbildungsangebote in Anspruch zu nehmen, um sich fachlich fortzubilden und dem ganzheitlichen Bildungsanspruch der Schule gerecht zu werden.

    LEITUNG

    Die Schulleitung fungiert als Bindeglied zwischen Schlern, Eltern und Mitarbeitenden. Sie nimmt ihre Leitungsverantwortung zielorientiert und kooperativ wahr. Sie beteiligt alle Mitarbeiter an der Meinungs- und Entscheidungsfindung. Die Schulleitung schafft die Grundlagen fr klare Entscheidungswege und Kommunikationsstrukturen. Dazu gehrt ein fairer und offener Umgang miteinander, die Anerkennung geleisteter Arbeit und das Zulassen und uern von konstruktiver Kritik.

    Bad Zwesten, im Oktober 2012

  • Prambel zum Leitbild

    Der Mensch muss vom Ganzen her betrachtet werden. Das bedeutet, er ist ein Geschpf Gottes, und zwar ein einma-liges Geschpf und ein einmaliger Gedanke Gottes []. Es gibt keinen Menschen, der nicht irgendwelche Begabungen oder Fhigkeiten htte. Gott [] erneuert bei jedem Menschen wieder einen Gedanken in seiner Schpfung. Solch ein einmaliges Geschpf darf nicht verlorengehen. Das ist die Verantwortung, die wir miteinander und freinander haben.

    Prof. Dr. Arnold Dannenmann (Grnder und ehem. Prsident des CJD)

    1. EINBINDUNG IN DAS CJD

    Das CJD Oberurff gehrt zum Christlichen Jugend-dorfwerk Deutschlands e.V., eines der grten Jugend-, Bildungs- und Sozialwerke in Deutschland.

    Folgende Lernorte sind Teil des CJD Oberurff > staatlich anerkanntes privates Gymnasium G8/G9 > staatlich anerkannte private Realschule > Ganztagsschule (pdagogische Nachmittagsbe-treuung)

    > Internat > Pdagogisch-therapeutisches Zentrum (PTZ) > Musikschule > Teilstationre Einrichtung der Jugendhilfe

    Die Christophorusschule Oberurff trgt das Prdikat einer Schule mit besonderer pdagogischer Prgung. In unserer Arbeit mit Schlerinnen und Schlern, Eltern und Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern orien-tieren wir uns am christlichen Menschenbild.

    2. GANZHEITLICHER BILDUNGSAUFTRAG IM CJD

    In der Christophorusschule Oberurff haben sowohl die Wissensvermittlung als auch die Entwicklung der Persnlichkeit oberste Prioritt, da eine entwickelte Persnlichkeit Grundlage fr den verantwortungsvollen

    Umgang mit dem erworbenen Wissen ist.

    Damit vertritt das CJD eine ganzheitliche Auffassung von Bildung, die sich nicht mit formalen Bildungsab-schlssen begngt, sondern jungen Menschen Ori-entierung gibt und sie stark macht, ihr Leben selbst-bewusst und eigenverantwortlich zu fhren.

    KERNKOMPETENZEN

    Die Grafik zeigt die spezifischen Beitrge der vier CJD Kernkompetenzen zur ganzheitlichen Persn-lichkeitsentwicklung und verdeutlicht ihren Zusam-menhang. Die wertschtzende Haltung gegenber den jungen Men schen verdichtet sich in der Aussage Du bist gemeint!.

    3. MITEINANDER LEBEN

    Wir leben in einer Gemeinschaft, in der das Mitei-nander von gegenseitiger Wertschtzung, Unter-sttzung und Toleranz geprgt ist, und machen diese fr uns und alle Beteiligten erfahrbar unabhngig von Geschlecht, Herkunft und Religion.

    Dabei orientieren wir uns an den aus dem christli-chen Menschenbild resultierenden Werten, wie bei-spielsweise der Wrde des Menschen und dem Gebot der Nchstenliebe.

  • Prambel zum Leitbild

    Der Mensch muss vom Ganzen her betrachtet werden. Das bedeutet, er ist ein Geschpf Gottes, und zwar ein einma-liges Geschpf und ein einmaliger Gedanke Gottes []. Es gibt keinen Menschen, der nicht irgendwelche Begabungen oder Fhigkeiten htte. Gott [] erneuert bei jedem Menschen wieder einen Gedanken in seiner Schpfung. Solch ein einmaliges Geschpf darf nicht verlorengehen. Das ist die Verantwortung, die wir miteinander und freinander haben.

    Prof. Dr. Arnold Dannenmann (Grnder und ehem. Prsident des CJD)

    1. EINBINDUNG IN DAS CJD

    Das CJD Oberurff gehrt zum Christlichen Jugend-dorfwerk Deutschlands e.V., eines der grten Jugend-, Bildungs- und Sozialwerke in Deutschland.

    Folgende Lernorte sind Teil des CJD Oberurff > staatlich anerkanntes privates Gymnasium G8/G9 > staatlich anerkannte private Realschule > Ganztagsschule (pdagogische Nachmittagsbe-treuung)

    > Internat > Pdagogisch-therapeutisches Zentrum (PTZ) > Musikschule > Teilstationre Einrichtung der Jugendhilfe

    Die Christophorusschule Oberurff trgt das Prdikat einer Schule mit besonderer pdagogischer Prgung. In unserer Arbeit mit Schlerinnen und Schlern, Eltern und Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern orien-tieren wir uns am christlichen Menschenbild.

    2. GANZHEITLICHER BILDUNGSAUFTRAG IM CJD

    In der Christophorusschule Oberurff haben sowohl die Wissensvermittlung als auch die Entwicklung der Persnlichkeit oberste Prioritt, da eine entwickelte Persnlichkeit Grundlage fr den verantwortungsvollen

    Umgang mit dem erworbenen Wissen ist.

    Damit vertritt das CJD eine ganzheitliche Auffassung von Bildung, die sich nicht mit formalen Bildungsab-schlssen begngt, sondern jungen Menschen Ori-entierung gibt und sie stark macht, ihr Leben selbst-bewusst und eigenverantwortlich zu fhren.

    KERNKOMPETENZEN

    Die Grafik zeigt die spezifischen Beitrge der vier CJD Kernkompetenzen zur ganzheitlichen Persn-lichkeitsentwicklung und verdeutlicht ihren Zusam-menhang. Die wertschtzende Haltung gegenber den jungen Men schen verdichtet sich in der Aussage Du bist gemeint!.

    3. MITEINANDER LEBEN

    Wir leben in einer Gemeinschaft, in der das Mitei-nander von gegenseitiger Wertschtzung, Unter-sttzung und Toleranz geprgt ist, und machen diese fr uns und alle Beteiligten erfahrbar unabhngig von Geschlecht, Herkunft und Religion.

    Dabei orientieren wir uns an den aus dem christli-chen Menschenbild resultierenden Werten, wie bei-spielsweise der Wrde des Menschen und dem Gebot der Nchstenliebe.

  • Leitbildder CJD-Jugenddorf

    Christophorusschule Oberurff

    SCHLER

    Fr uns ist jeder Schler und jede Schlerin wichtig und wir freuen uns darauf, dass wir sie auf ihrem Lebensweg ein Stck begleiten drfen.

    Wir erwarten von unseren Schlerinnen und Sch-lern, dass sie aktiv dem Bildungsauftrag entspre-chend mitarbeiten. Dazu gehren vor allem Leis-tungsbereitschaft und Verantwortungsbewusstsein genauso wie Rcksichtnahme und Respekt im Um-gang miteinander.

    ELTERN

    Wir bieten Eltern eine von Offenheit geprgte Zusam-menarbeit und erwarten, dass sie unser gemeinsa-mes Anliegen mageblich mit untersttzen.

    MITARBEITER

    Die Mitarbeiter setzen sich in besonderem Mae fr die Schler und die Schule ein. Sie arbeiten eng und vertrauensvoll mit Eltern, ihren Kollegen, der Schul-leitung und den Mitarbeitern der anderen Lernorte des Jugenddorfes zusammen. Sie verpflichten sich Fortbildungsangebote in Anspruch zu nehmen, um sich fachlich fortzubilden und dem ganzheitlichen Bildungsanspruch der Schule gerecht zu werden.

    LEITUNG

    Die Schulleitung fungiert als Bindeglied zwischen Schlern, Eltern und Mitarbeitenden. Sie nimmt ihre Leitungsverantwortung zielorientiert und kooperativ wahr. Sie beteiligt alle Mitarbeiter an der Meinungs- und Entscheidungsfindung. Die Schulleitung schafft die Grundlagen fr klare Entscheidungswege und Kommunikationsstrukturen. Dazu gehrt ein fairer und offener Umgang miteinander, die Anerkennung geleisteter Arbeit und das Zulassen und uern von konstruktiver Kritik.

    Bad Zwesten, im Oktober 2012