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Der victor Kongress am 25.9.2014 in Baden bei Wien. Hier finden Sie ein Best of der Vortrge.

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  • 1. Newslettervictor Kongress25. 09. 2014 Baden bei Wien Bewegungvictor bewegtVeranstalter:www.emotion-banking.com www.victorgala.com www.bankdesjahres.com

2. Bewegung in aller Munde!Exzellente Konzepte am victor Kongress 2014aktuell bewegen. Univ. Prof. DDr. Ber-nadetteKamleitner folgte mit einem in-novativenVortrag ber den Kunden imZentrum der Anlageberatung - Innovati-ontrifft Wissenschaft. Dabei wurde Siedurch ORF Moderator Roman Rafreiderinterviewt. Nach den beiden Vortrgennutzte emotion banking die Pausenzeit,um alles fr das World Caf bereit zumachen. Die Gste konnten anschlie-endaus einem breiten Themenspek-trumvon Innovationen im Vertrieb,Bankregularien, Fhrung in herausfor-derndenZeiten bis hin zu Projektenrund um das Thema Nachhaltigkeitwhlen. Der Ansturm auf die Themen-bereichewar enorm und die Diskussio-nensehr intensiv. Um dem Konzept desWorld Cafs treu zu bleiben, gab es an-schlieendauch Speisen rund um denGlobus, wo begonnene Diskussionengemtlich auf der Terrasse mit Blick aufden Kurpark oder in den beeindrucken-denRumen des Casinos weitergefhrtwerden konnten.Umrahmt wurde der Kongress mit denfinalen Vortrgen ber die VolksbankBhl Reloaded - Mit Werten und Inno-vationenzur Bank 2.0 von Franz Sebas-Heuer am victor Kongress 2014 wagteemotion banking einen weiteren Schrittin Richtung Innovation und Exzellenz,um auch den Gsten das Bestmglichezu bieten. Ein neues Konzept wurdeangedacht und auch gleich in die Tatumgesetzt. Neben spannenden Vor-trgensorgte heuer zum Auftakt dasSpeed Networking und im Anschlussdas World Caf fr eine verstrkte Inter-aktionund Kommunikation zwischenBankern und Partnern, um so viel frsich und das eigene Institut mitzuneh-men.Die Teilnehmenden konnten aus8 verschiedenen Themengebieten aus-whlen,die sie innerhalb des WorldCafs besuchen wollten. Doch welcheThemen beschftigen die Bankenbran-cheund stellten somit auch den Inhaltdes victor Kongresses dar?Ganz im Zeichen des heurigen MottosBewegung prsentierte Dr. ChristianRauscher, Geschftsfhrer emotionbanking, die interne und externe Bewe-gungim Bankenmarkt und startete so-mitdie 11. victor Veranstaltung am 25.September 2014. Dabei prsentierteer, welche Themen die Bankenbrancheauf Basis der victor Globalergebnissetian Welter und dem Highlightvortragvon Dr. Josef Mantl zum Thema Cli-mateReality - Die Erde fr zuknf-tigeGenerationen sichern. Um dieThemen des victor Kongresses 2014Revue passieren zu lassen, lesen Siein diesem Newsletter Kurzfassungender einzelnen Beitrge.Sie konnten leider nicht am Kongressteilnehmen? Sie mchten die Vortr-genochmals in Ruhe Revue passie-renlassen? Unter http://victorgala.com/kongress/kongress-2014 findenSie die wichtigsten Infos.Mchten Sie Fotos verwenden? Garkein Problem, bitte nur Bildquelle an-fhren: www.christian-husar.comViel Spa beim Lesen des Newslet-terswnschen herzlichst...Dr. Barbara AignerDr. Christian Rauschervictor Kongress 2 3. victor Kongress 2014Neues Format - viele Vorteile.Mit einem vollkommen neuen Format lud der diesjhrige victor Kongress.So konnten die fast 300 Gste mit einem kstlichen Brunch in den Tagstarten. Danach folgte ein kurzes Kennenlernen in Form des Speed Net-workings.Vollkommen neu war die Durchfhrung eines World Cafs. Hierkonnten die Gste 3 Wunschvortrge auswhlen.Fotos: 1. Mag. Christian Petz VB Niederster-reich-Sd eG 2. Dir. Thomas Bucher, Dir. Jr-genRitter, Dir. Markus Ott VB berlingen 3.Thomas Huber VB Offenburg im Austauschmit Univ. Prof. DDr. Bernadette Kamleitner WU Wien 4. Dagmar Strunz Intimus Inter-nationalGmbH 5. Mag. (FH) Astrid Weinhandl Enrich your Life 6. Dir. Josef Hainz RK Brun-eck7. Dir. Johann Moser RB Region Ried i.Innkreis 8. Daniel Hensel Evangelische BankeG 9. Dir. Hubert Daniel RB Mhlviertler Alm10. Dr. Barbara Aigner und Dr. Christian Rau-scher GF emotion banking 11. Vst. LeonhardZintl VB Mittweida eG 12. Univ.-Prof. (i.R.) Dr.Reiner Springer WU Wien 13. Herbert Zitzler sOm Objektmangement GmbH und NorbertSasse Studiengesellschaft fr Vertriebs-Innovationen1245367891112 1310victor Kongress 4 4. victor World CafFotos: 1. World Caf Referenten Manuela Sala AEK BANK 1826 2.Dr. Markus Bun GF Volksbank Akademie 3. Thomas Huber VBOffenburg 4. Dipl.-Kaufmann Axel Grntke, MBA Akademie Deut-scherGenossenschaften (ADG) 5. Dir. Mag. Martin Heilinger VBNiedersterreich-Sd eG 6. Mag. Andreas Philippitsch Amrop Je-neweinmit seinem Tischmoderator Prof. Dr. Roland van Gisteren Berliner Institut fr Bankunternehmensfhrung 7. Mag. ChristophMammerler CRIF AG 8. Ewald Wandas, Msc. ESBC 9. Mag. Gott-friedJ. Prinz, MBA, Msc. Sanistra GmbH 10. ORF Moderator Ro-manRafreider mit Peter Thomayer CPB SOFTWARE AG 11. Mag.Matthias Breiteneder GL Raiffeisen Campus 12. Der Tisch vonDir. Mag. Martin Heilinger VB Niedersterreich-Sd eG 13. HolgerTrautmann blueoceanstrategy partners 124 53678911 12 1310victor Kongress 6 5. victor Kongress 8 6. Interne und externe Bewegung im BankenmarktDr. Christian RauscherGF emotion bankingvictor zeigt Wege zur Exzellenz.In den vergangenen Jahren haben wirerlebt, dass die Dynamik im Umfeldnoch einmal deutlich zugelegt hat. Ausder Studienzeit habe ich das Zitat vonJack Welch, dem CEO des damals gr-tenUnternehmens der Welt im Ohr. Ermeinte Wenn die externe Dynamik h-herist als jene im Unternehmen, ist dasEnde nahe. Oder anders ausgedrckt,wenn sich Banken bei der aktuellen Dy-namikextern nicht auch intern vern-dern,verlieren sie mglicherweise dieGrundlagen fr konomischen Erfolg.Wenn wir das Zitat ernst nehmen, for-dertes zu Denken auf!Bewegen oder bewegt werden?Deshalb haben wir den victor Kongress2014 dem Thema Bewegung gewidmet.Denn ein weiteres Grundgesetz lautet:Entweder du bewegst etwas oder duwirst bewegt! Und wenn man in diepassive Rolle des Bewegten rutscht,geht es meist nicht in die gewnsch-teRichtung, denn es sind andere, dieGestalten und ihre Ziele verwirklichen.Der victor Kongress ist ein Aufruf: Ge-staltenwir und nehmen das Ruder indie Hand! Sind wir diejenigen, die aktivbewegen. Doch wenn man sich in derBankenbranche umsieht, gewinnt manderzeit einen anderen Eindruck!PEST Analyse zeigt Vielzahl anHerausforderungen aufAn der Wirtschaftsuniversitt hat unsProf. Springer stets gemahnt, dass vorder strategischen Arbeit, die Analysesteht und man sich mit dem Umfeld zubeschftigen hat. Im internationalenMarketing hat sich die PEST-Analyseetabliert, die Analyse des Political-,Economical-, Social- und Technical-Environments. Hier analysiert man dasUmfeld in eben diesen Dimensionen, in-demman folgende Fragen beantwortet:Was tut sich im politischen Umfeld?Was im wirtschaftlichen Umfeld? Wiesehen die Rahmenbedingungen im ge-sellschaftlichenUmfeld aus? Und wel-chetechnischen Themen herrschengerade vor oder beeinflussen die Bran-che?Aus den Analysen heraus, kannman sich dann an die strategische Ar-beitherantasten.Wenn wir uns einige der Faktoren derPEST-Analyse ansehen, dann erlebenwir im Bankenumfeld derzeit Entwick-lungen,die uns nicht unbedingt Jubelnlassen. Wir erleben politische Rah-menbedingungen,die sich permanentverndern. Ich htte mir nie gedacht,dass ich einmal bei einem Kongressden Begriff Rechtssicherheit in s-terreichanfhren wrde. Doch vordem Hintergrund des Umgangs mitder Landeshaftung bei den nachrangi-genAnleihen der Hypo Alpe Adria oderauch bei der zeitlichen Umsetzungsan-forderungmancher Gesetze, ist diesesThema mittlerweile ein Einflussfaktorfr das Betreiben eines rechtssiche-renBankgeschftes oder eben fr dieerforderliche Mindestgre einer selb-stndigenBank. Natrlich sind auchdie Regularien und die nachgeschrf-teAufsicht, sehr belastend. Ein wei-teresThema sind die Bankensteuern,die das Wachstum und den Eigenkapi-talaufbaubelasten.Im konomischen Umfeld ist die volks-wirtschaftlicheStagnation wenig er-baulich.2014 mussten die Prognosenerneut gedrosselt werden. Es herrschtInvestitionsstau bei den Unternehmenund somit stotternde Nachfrage bei Fi-nanzierungen.Im gesellschaftlichen Umfeld orten vieleeinen Wertewandel, den ich persnlichauch beobachte. Trotzdem bleibe ich beiall den Diskussionen stets auch kritisch,denn die Beobachtung derartiger Um-brchewirft stets auch die Frage nachdem eigenen Altern auf. Schon Sokrateshat ber den Sittenverfall geschimpftund viele Aussagen, die heute der Ge-nerationY zugeschrieben werden, kannman in den spten 60igern ber dieBeatles und Hippiegeneration ebensofinden. Trotzdem, das Ausma in demaktuell ber gesellschaftliche Verwer-fungendiskutiert wird, sollte zur Acht-samkeitgemahnen. In Zeiten, in denender alte Brot und Spiele Motor stottert,fangen Menschen an Fragen aufzuwer-fen.Beispielsweise, ob materieller Be-sitztatschlich zum persnlichen Glckbeitrgt und in welchem Ausma er er-forderlichist, fr ein zufriedenes Leben.Opaschowski hat ber diesen Wandel ineinem Interview gesagt: Gut leben stattviel haben.Wachstum und Ertrag ist dasErgebnis vieler Faktoren.Dr. Christian Rauscher, GF emotion bankingvictor Kongress 10Extern: Im Umfeld herrscht jede Menge BewegungQuelle: emotion banking 7. Dieser Wertwandel frdert Entwicklun-genin Richtung Tauschgesellschaft.Das fhrt natrlich auch dazu, dass dieNachfrage nachlsst. Zudem fhrt eszu einer Vernderung im Vorsorge- undSparverhalten der Menschen.Und zuletzt das technische Umfeld.Stichwort Mobilitt und Apps. Hierentwickelt sich das Thema Zahlungs-verkehrzu einem Wettstreit, denn dasKonto ist fr praktisch alle Banken nochimmer das wichtigste Ankerprodukt unddie Hauptschlagader der Kundenbe-ziehung.Doch wenn Apple in seinembrandneuen iphone 6 eine neue Zah-lungsfunktioneingebaut hat, so greifthier ein Anbieter mit internationalemFormat und einer entsprechenden Kun-denreichweitedas Thema Zahlungs-verkehrder Banken an.Zahlreiche Fragen werdenaufgeworfenDurch die vernderten Rahmenbedin-gungen,treten neue Fragen auf: Woherwerden knftig Ertrge lukriert? Wel-cheStrategien sind hierfr erforder-lich?Welche Art von Fhrung erfllt dieErwartungen der Mitarbeiter und derBank? Wie kann das Engagement derMitarbeiter gestrkt w