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  • KKIINNDDEERRTTAAGGEESSSSTTTTTTEETTAAUUSSEENNDDFFSSSSLLEERR

    KKOONNZZEEPPTTIIOONN

    Gemeinde Fuldabrck

  • Impressum

    Herausgeber:Gemeinde Fuldabrck-Der Gemeindevorstand-Am Rathaus 234277 Fuldabrckwww.fuldabrueck.de

    Kindertagessttte TAUSENDFSSLERDennhuser Str. 2634277 FuldabrckTel: 05665-2972Fax: 05665-406050E-Mail: kita-doernhagen@gmx.de

    Stand: April 2014

  • 11

    VVOORRWWOORRTT

    Sehr geehrte Eltern, liebe Leserin, lieber Leser!

    Was wir heute machen ist entscheidend dafr, wie es auf unserer Welt morgen aussehen wird.

    Mit dieser Erkenntnis darf ich die vorliegende Konzeption unserer Kinderta-gessttte im Ortsteil Drnhagen vorstellen. Diese Konzeption ist nicht als ab-geschlossenes Werk gedacht, sondern sie lebt. Das heit, sie bleibt offen frneue Ideen und Impulse, kann ergnzt und erweitert werden. Ziel war und istes, die hohe Betreuungsqualitt in der Kindertagessttte zu sichern und zu ver-bessern. An oberster Stelle steht, die Entwicklung unserer Kinder zu unterstt-zen und zu frdern sowie die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zuermglichen. Neben der Flexibilisierung der ffnungszeiten und Angebotesowie der Schaffung rumlicher Voraussetzungen wurden - ausgerichtet amkonkreten Bedarf auch Betreuungsangebote fr Kinder unter drei Jahren (U3)geschaffen. Das hier vorgestellte und vomTeam erarbeitete Konzept orientiertsich an den Inhalten des Hessischen Bildungs- und Erziehungsplans, bei demdas Kind in seiner Entwicklung und Bildung im Mittelpunkt steht. Das Konzeptist Ausdruck des gemeinsamen Anliegens, jedem Kind bestmgliche Entwick-lungs- und Lernchancen zu bieten.Ich bedanke mich bei der Fachberatung fr die Kindertagessttten des Land-kreises Kassel fr die intensive und engagierte Begleitung und Untersttzung derErzieherinnen bei der Erstellung der Konzeption.Es ist unser Wunsch, dass alle Kinder mit ihren jeweiligen unterschiedlichenEntwicklungsvoraussetzungen in der Kindertagessttte individuelle Strkungenerfahren und sich geborgen fhlen. Ich freue mich auf eine Fortsetzung einerlebendigen, kommunikations- und kooperationsfreudigen Zusammenarbeitzwischen den Familien, dem Personal und dem Trger.

    Dieter LengemannBrgermeister

    Anmerkung:Der einfachen Lesbarkeit halber verwenden wir die weibliche Form wenn wirber Erzieher/Erzieherinnen sprechen. Wir freuen uns, dass wir in unserer Kin-dertagessttte immer wieder auch mnnliche Praktikanten haben.Leider sind mnnliche Mitarbeiter immer noch sehr selten.Fr den Begriff Kindertagessttte wird die Kurzform KiTa verwendet.

  • 22

    1. Die Kindertagessttte (KiTa) stellt sich vor . . . . . . . . . . . . . .5Ferienregelung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .5Raumangebot . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .5

    Gruppenraum . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .6Auengelnde . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .6

    2. Inhalte und Organisationsstruktur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .7Organisationssystem . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .7Tagesablauf . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .9Wochenablauf . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .9Angeleitete Angebote . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .9Lerngruppen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .10Jahresverlauf . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .10Regeln in der KiTa . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .10

    3. Grundlagen der pdagogischen Arbeit . . . . . . . . . . . . . . .11Bildungsauftrag . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .11Unser Bild vom Kind . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .12Das Spiel, Sprache ohne Worte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .12Verschiedenartigkeit von Menschen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .13

    Erweiterte Altersmischung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .13Intergenerative Arbeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .14Interkulturelle Arbeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .14Integration / Inklusion . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .14Mdchen und Jungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .15

    Beteiligung von Kindern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .16Rechte der Kinder . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .16Rolle der Erzieherin . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .17Ziele . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .18

    IINNHHAALLTTSSVVEERRZZEEIICCHHNNIISS

  • 33

    4. Bildung und Erziehung in der KiTa . . . . . . . . . . . . . . . . . . .20Starke und verantwortungsvolle Kinder . . . . . . . . . . . . . . . . .20

    Krper und Gesundheit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .21Ernhrung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .21Krperhygiene . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .22Zahngesundheit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .23Bewegung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .23Ruhe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .23

    Kommunikationsfreudige und medienkompetente Kinder . . . .24Kreative, fantasievolle und knstlerische Kinder . . . . . . . . . . .26Lernende, forschende und entdeckungsfreudige Kinder . . . . . .26

    Natur und Umwelt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .28

    5. Beobachten und Dokumentieren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .30

    6. bergnge . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .31Elternhaus KiTa . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .31KiTa Grundschule . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .32

    7. Zusammenarbeit mit Eltern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .33Formen der Elternarbeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .33 Schutzauftrag der KiTa . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .34

    8. ffentlichkeitsarbeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .35

    9. Kontakt der KiTa nach auen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .36Kontakte zu anderen Institutionen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .36

    Sozialpdagogische / heilpdagogische / therapeutische Institutionen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .36 ffentliche Institutionen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .36 Ortsansssige Institutionen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .37

    10. Zusammenarbeit und Planung im Team . . . . . . . . . . . . . .38Qualitt der Arbeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .38KiTa-Zeitung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .39

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  • 55

    Die KiTa Tausendfler in Fuldabrck-Drnhagen ist eine von drei Einrich-tungen der Gemeinde Fuldabrck. Drnhagen ist ein lndlicher Ortsteil miteiner guten Infrastruktur und Verkehrsanbindung in die anderen Ortsteile undnach Kassel. Die Einrichtung liegt im alten Ortskern, der durch Neubauge-biete, bis an den nahe gelegenen Waldrand, stark vergrert wurde. Zur Zeitwerden 80 Kinder, im Alter von 2 Jahren bis zum Schuleintritt in die Grund-schule, in vier altersgemischten Gruppen betreut. Kinder, die in ihrer Entwick-lung verzgert, von Behinderung bedroht oder behindert sind, haben dieMglichkeit einer Aufnahme mit Integrationsmanahme. In diesem Fall unter-sttzt eine zustzliche Erzieherin den Gruppenalltag. Die KiTa ist von montagsbis freitags von 7.30 16.00 Uhr geffnet. Verschiedene Module knnen jenach Bedarf zugebucht werden.

    Kernzeit: 7.30 12.00 Uhr1. Modul: 12.00 13.30 Uhr mit Mittagstisch2. Modul: 12.00 16.00 Uhr mit Mittagstisch

    Alle Kinder, die lnger als 12.00 Uhr angemeldet sind, nehmen am Mittagtischteil. Die Erweiterung der ffnungszeiten von 7.00 19.00 Uhr und samstagsbis 13.30 Uhr ist mglich, wenn mindestens 10 Kinder angemeldet sind. Dieaktuellen ffnungszeiten sind im Rathaus oder bei der KiTa-Leitung zu erfragen.

    FerienregelungDie Ferienzeiten werden vom Gemeindevorstand jeweils ein Jahr im Vorausfestgelegt und liegen innerhalb der hessischen Schulferienzeiten. Die Einrich-tung bleibt in den Oster , Herbst- und Weihnachtsferien bis zu einer Wochegeschlossen, die Sonmerferien betragen 3 Wochen. Ein Notdienst, fr den einezustzliche Gebhr erhoben wird, kann im Bedarfsfall in jeweils einer KiTa derGemeinde angeboten werden.

    RaumangebotDie KiTa Tausendfler ist dem Dorfgemeinschaftshaus des Ortes angeglie-dert. Im Erdgeschoss befinden sich die vier Gruppenrume, zwei Wasch- undToilettenrume, ein Wickelraum mit behindertengerechter Toilette, ein Schlaf-raum, ein Personalzimmer, eine Kche und ein Bro der KiTa-Leitung. Im zwei-ten Obergeschoss besteht eine weitere abgeschlossene KiTa-Einheit mitToiletten, einem Flur, einer Wickelvariante, einer Lernwerkstatt, einer Kinder-bcherei und einem Bewegungsraum. So werden gruppenbergreifende An-gebote ermglicht.

    11.. DDIIEE KKIITTAA SSTTEELLLLTT SSIICCHH VVOORR

  • GruppenraumJeder Stammgruppenraum ist gleich aufgebaut. In jedem Raum befindet sicheine zweite Spielebene, Puppenecke, Bauecke, Mal- und Basteltisch, Frh-stcksecke und Spieltische. Den Kindern steht fr ih

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