Gesundheitsökonomische Gespräche - hs-lu.de ?· Sr. M. Basina Kloos Marienhaus Stiftung, Vorsitzende…

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<ul><li><p>Die zahlenmig strkste Berufsgruppe innerhalb des Gesundheitsbereichs rckt zunehmend in den Fokus von Gesundheitspolitik, Management und Wissenschaft: die Pflege. Folgerichtig stellen die diesjhrigen elften Gesundheits-konomischen Gesprche die Pflegeberufe in den Mittelpunkt. </p><p>Im Erffnungsvortrag wird die Professionalisierung der Pflege als Voraussetzung fr eine zukunftsfhige Gesundheitsversorgung diskutiert. Vernderungen im Aufgabenspektrum, die Mittelallokation zwischen den Berufsgruppen und der Beitrag, den die Pflege leistet, um ein Krankenhaus fr Patienten besonders attraktiv zu machen - bis hin zur Etablierung als sogenanntes Magnetkrankenhaus - sind hier wichtige Schlagworte. Als Gegenstck zur rational-fachlichen Komponente der Professiona-lisierung setzt sich anschlieend eine Sportpsychologin und ehemalige Spitzensportlerin mit Mentalstrategien auseinander. Diese knnen beruflich hochengagierte und geforderte Berufsgruppen wie die Pflege dabei untersttzen, erfolgreich mit Leistungsdruck umzugehen und die eigenen Ressourcen sorgsam einzusetzen.</p><p>Der interaktive Workshopteil wird durch vier Impulsvortrge erffnet. Im Anschluss haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Gelegenheit, sich einer der Arbeitsgruppen (AG) anzuschlieen zur Schlsselstellung der Pflege...- ... im Versorgungsprozess: Diese AG befasst sich mit Aufgaben und Stellung der Pflege im Rahmen von sektorenbergreifenden, integrierten Versorgungsangeboten.- ... nah am Patienten (?): Hier wird darauf eingegangen, welche Strategien Pflegekrfte verfolgen, um nicht zwischen professionellem Anspruch einerseits und knappen Ressourcen andererseits zerrieben zu werden. - ... im Management: Diese AG nimmt das Spannungsfeld zwischen Leistungsorientierung und Wirtschaftlichkeit aus Sicht des Managements in den Blick und beschftigt sich mit Verfahren der Personalbemessung.- ... im Gesundheitssystem: Bei dieser AG stehen Aufgaben und Nutzen der Pflegekammer fr die Pflege im Zentrum. Ausgangspunkt ist die Vorreiterfunktion des Landes Rheinland-Pfalz bei der Etablierung einer Pflegekammer.</p><p>Nach Vorstellung und Diskussion der Ergebnisse aus den Workshops wird die Veranstaltung durch einen Ausblick auf die Reformbaustellen der Pflegeversicherung abgeschlossen. </p><p>Wir freuen uns darauf, Sie an der Hochschule Ludwigshafen am Rhein begren zu drfen.</p><p>GesundheitskonomischeGesprche17. Oktober 201409:00 Uhr Aula</p><p>Hoc</p><p>hsch</p><p>ule </p><p>Ludw</p><p>igsh</p><p>afen</p><p> am</p><p> Rhe</p><p>inFa</p><p>chbe</p><p>reic</p><p>h M</p><p>anag</p><p>emen</p><p>t, Co</p><p>ntro</p><p>lling</p><p>, Hea</p><p>lthCa</p><p>reSt</p><p>udie</p><p>ngan</p><p>g G</p><p>esun</p><p>dhei</p><p>tsk</p><p>onom</p><p>ieim</p><p> Pra</p><p>xisv</p><p>erbu</p><p>nd G</p><p>iP</p><p>Erns</p><p>t-Bo</p><p>ehe-</p><p>Stra</p><p>e 4</p><p>6705</p><p>9 Lu</p><p>dwig</p><p>shaf</p><p>en a</p><p>m R</p><p>hein</p><p>Anm</p><p>eldu</p><p>ng b</p><p>itte </p><p>abtr</p><p>enne</p><p>n un</p><p>d zu</p><p>rck</p><p>send</p><p>en a</p><p>n: </p><p>Veranstaltungshinweise</p><p>VeranstalterHochschule Ludwigshafen am Rhein, Institut fr Management, konomie und Versorgung im Gesundheitsbereich (IMVG)</p><p>VeranstaltungsortAula der Hochschule Ludwigshafen am RheinErnst-Boehe-Strae 4 67059 Ludwigshafen am RheinTelefon +49 (0) 6 21 52 03 0http://www.hs-lu.de</p><p>Information und Anmeldung Es werden keine Tagungsgebhren erhoben.</p><p>Wir bitten Sie um Anmeldung bis zum 30.09.2014mit beiliegender Antwortkarte oder weiterhin per Telefax: +49 (0) 6 21 52 03 26 7 E-Mail: imoevg@hs-lu.de</p><p>Der Tagungsflyer steht zum Download unter:http://www.hs-lu.de/studium/bachelor/gesundheitsoekonomie-im-praxisverbund-dual/profil/gesundheitsoekonomische-gespraeche.html</p><p>Gesundheitskonomie an der Hochschule Ludwigshafen</p><p>Die Tagungsreihe Gesundheitskonomische Gesprche wird veranstaltet durch das IMVG - Institut fr Management, konomie und Versorgung im Gesundheitsbereich und ist hervorgegangen aus den Aktivitten im Zusammenhang mit dem Studiengang Gesundheitskonomie im Praxisverbund GiP. Sie will einer breiten Fachffentlichkeit sowie Kooperationspartnern und Studierenden des Studiengangs ein Forum zur Diskussion aktueller Themen im Spannungsfeld zwischen Theorie und Praxis bieten. </p><p>Die Veranstaltung wird untersttzt durch den Frderverein Gesundheitskonomie an der Hochschule Ludwigshafen e. V. Sie findet diesjhrig zum elften Mal statt. </p><p>Inhalt</p><p>Schlsselfunktion der Profession Pflege</p><p>IMVG - Institut fr Management, konomie und Versorgung im Gesundheitsbereich Untersttzt durch denFrderverein Gesundheitskonomie an der Hochschule Ludwigshafen e. V.</p><p>HochschuleH</p><p>ochs</p><p>chul</p><p>e</p></li><li><p>Programm Vormittag</p><p> 09.00 Uhr Erffnung: Hans-Ulrich Dallmann, Vizeprsident </p><p>Gruwort: Alexander Schweitzer, Minister fr Soziales, Arbeit, Gesundheit und </p><p>Demografie des Landes Rheinland-Pfalz </p><p>09.15 Uhr Professionalisierung der Pflege Voraussetzung fr eine zukunftsfhige Gesundheitsversorgung </p><p> Frank Weidner</p><p>10.00 Uhr Mentale Strategien fr den Hochleistungsberuf Pflege Was Pflege von Spitzensportlern lernen kann </p><p> Claudia Reidick </p><p>10.30 Uhr Denkanstsse Denkansto 1 Mythos Verzahnung? Brigitte Anderl-Doliwa Denkansto 2 Coolout in der Pflege Karin Kersting Denkansto 3 Adquate Personalbemessung Vera Lux Denkansto 4 Perspektive Pflegekammer Sr. M. Basina Kloos &amp; Jrgen Faltin </p><p>12:00 Uhr Workshops: Die Schlsselstellung der Pf lege ... im Versorgungsprozess: Einfluss der Pflege auf die Versorgungssteuerung </p><p>Leitung: Brigitte Anderl-Doliwa Moderation: Elke Raum</p><p> nah am Patienten (?) Wie Pflegende das Spannungsfeld zwischen </p><p>Patientenorientierung und konomischen Zwngen im Alltag bearbeiten Leitung: Karin Kersting Moderation: Arnd Gtzelmann </p><p> im Management: Leistungsorientierung und Wirtschaftlichkeit in der Pflege Leitung: Vera Lux Moderation: Eveline Husler</p><p> im Gesundheitssystem: Aufgaben und Nutzen der Pflegekammer fr den </p><p>Berufsstand Leitung: Sr. M. Basina Kloos &amp; Jrgen Faltin Moderation: Heinrich Hanika</p><p>Referenten</p><p>Prof. Brigitte Anderl-DoliwaStiftungsprofessorin fr Pflegewissenschaft und Pflegemanagement, Katholische Hochschule Mainz undVerbundleitung Psychiatrieverbund Nordwestpfalz des Pfalzklinikums fr Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie</p><p>Prof. Dr. rer. pol. Manfred ErbslandProfessor fr Gesundheitskonomie und Gesundheitspolitik, Hochschule Ludwigshafen am Rhein, Fachbereich Management, Controlling, HealthCare </p><p>Dr. rer. publ. Jrgen FaltinReferatsleiter Gesundheitsrecht, Heilberufsrecht, Telematik, Datenschutz im Gesundheitswesen, Rechtsaufsicht ber die Pflegeversicherung im Ministerium fr Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie des Landes Rheinland-Pfalz, Mainz</p><p>Prof. Dr. phil. Karin KerstingProfessur fr Pflegewissenschaft, Leitung Bachelorstudiengang Pflegepdagogik, Hochschule Ludwigshafen am Rhein </p><p>Sr. M. Basina KloosMarienhaus Stiftung, Vorsitzende des Vorstands und Vorsitzende der Grndungskonferenz zur Einrichtung einer Pflegekammer in Rheinland-Pfalz </p><p>Vera LuxPflegedirektorin Universittsklinikum Kln </p><p>Dr. Claudia ReidickDozentin fr Sportpsychologie an der Technischen Universitt Kaiserslautern, Fachbereich Sportwissenschaft, Coaching Competence Cooperation, Schwetzingen, Bronzemedaille 100 m Hrdenlauf, Olympischen Spiele, Seoul/Korea</p><p>Prof. Dr. phil. Frank WeidnerDekan der Pflegewissenschaftlichen Fakultt der Philosophisch-Theologischen Hochschule Vallendar und Direktor des Instituts fr angewandte Pflegeforschung e.V. </p><p>Leitung Workshops:Prof. Dr. theol. Arnd GtzelmannHochschule Ludwigshafen am RheinProf. Dr. rer. pol. Eveline Husler Hochschule Ludwigshafen am RheinProf. Dr. iur. Heinrich Hanika Hochschule Ludwigshafen am RheinProf. Dr. med. Elke RaumHochschule Ludwigshafen am Rhein</p><p>Programm Nachmittag</p><p>13.00 Uhr Kontaktpflege &amp; Imbiss</p><p>14.00 Uhr Vorstellung der Ergebnisse aus den Workshops und Diskussion Podium</p><p>15.15 Uhr Weiterentwicklung der Sozialen Pflegeversicherung </p><p> Manfred Erbsland</p><p>16.00 Uhr Schlusswort: Eveline Husler </p><p>Moderation: Klaus Wingen</p><p>Anmeldung </p><p>Gesundheitskonomische Gesprche am 17.10.2014, Aula der Hochschule Ludwigshafen, 09:00 UhrBitte postalisch an umseitige Adresse senden oderper Fax senden an: +49 (0) 621 52 03 267, per E-Mail an: imoevg@hs-lu.de</p><p>Name</p><p>Vorname</p><p>Titel </p><p>Funktion</p><p>Institution</p><p>Name</p><p>Strae</p><p>PLZ, Ort</p><p>Telefon</p><p>E-Mail</p><p>Absender/Teilnehmende:</p><p>Ich nehme an dem folgenden Workshops teil:</p><p> Einfluss der Pflege auf die Versorgungssteuerung.</p><p> Wie Pflegende das Spannungsfeld zwischen Patientenorientierung und konomischen Zwngen im Alltag bearbeiten.</p><p> Leistungsorientierung und Wirtschaftlichkeit in der Pflege. </p><p> Aufgaben und Nutzen der Pflegekammer fr den Berufsstand.</p><p>Wissenschaftliche Tagungsleitungund Moderation:Prof. Dr. Eveline HuslerStiftungsprofessorin fr Management und Con trolling im Gesundheitsbereich, Fachbereich Management, Controlling, HealthCare, Hochschule Ludwigshafen am Rhein </p><p>Klaus WingenLeiter Presse- u. ffentlichkeitsarbeit, Universittsklinikum Mannheim</p><p>Ein Hinweis: Die Mitgliederversammlung des Frdervereins Gesundheitskonomie an der Hochschule Ludwigshafen e. V. findet um 16:30 Uhr im Konferenzraum statt.</p></li></ul>