­ SALUT! ?· Sr. M. Basina Kloos Stellvertretende Vorsitzende des Vorstands der Hildegard­Stiftung…

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<ul><li><p>SALUT!DaSein gestalten.</p><p>www.salutgesundheit.de</p><p>SALUT!DaSein gestalten.</p><p>Der Gesundheitskongress in Saarbrcken</p><p>13. &amp; 14. April 2016congress centrum saar | ccs</p><p>Saarbrcken</p><p>Programm</p></li><li><p>1</p><p>ber 700 Teilnehmer, darunter mehr als 100 Topreferenten aus Deutschland und Europa, diskutierten 2015 beim ersten Kongress SALUT! DaSein gestalten. mit neuem Blick auf Versorgung und Gesundheitswirtschaft. SALUT! geht in die zweite Runde: </p><p>Auch 2016 verknpft SALUT! Impulse von Gesundheitsanbietern und regionalen Netzwerken mit den Lebenswelten von Brgern bzw. Patienten. Gleichzeitig stellt der Kongress sie in den Kontext bundespolitischer Rahmensetzung. Unter dem Motto Reformen nutzen Innovationen gestalten werden Lsungen fr die gemeinsamen Herausforderungen von Leistungserbringern, Kassen, Industrie und kommunalen Entscheidern ausgelotet. Dabei vereint SALUT! groe Themenblcke wie Gesundes Arbeiten, Zukunft des Wohnens und Kommunale Versorgungsverantwortung mit Best Practice aus Klinik, Reha und Niederlassung.</p><p>Wir diskutieren mit mageblichen Kpfen der deutschen Gesundheitslandschaft, wie innovative Lsungsanstze im Spannungsfeld zwischen Versorgungsrealitt, Gesetzgebung und Teilhabe funktionieren mssen. Denn Hochleistungsmedizin, Spitzenrehabilitation, telemedizinische Vernetzung, Medical Apps und Patientenportale gehren ebenso zur Versorgungslandschaft wie Patientenlotsen, Gesundheitsmanagement oder technische Hilfen am huslichen Versorgungsstandort.</p><p>Diskutieren Sie mit und gestalten Sie mit: Die erfolgreich gestartete interaktive Zukunftswerkstatt 2030 ist wieder Teil des Programms, und auch die Fachausstellung ist bereits gut gebucht.</p><p>Mit freundlichen Gren</p><p>Armin Lang Klaus Schultze Veranstalter Veranstalter</p><p>SALUT! DaSein gestalten. Der Gesundheitswirtschafts-kongress in Saarbrcken</p><p>Kooperationspartner</p></li><li><p>2 3Sponsoren Partner</p><p>Netzwerk Deutsche Gesundheitsregionen</p><p>Medienpartner</p></li><li><p>4 5Dienstag, 12. April 2016</p><p>Markt Standort Versorgung: Gesundheitswirt-schaft im Spannungsfeld zwischen Regionalisierung und Internationalisierung</p><p>Zukunftsforum auf Einladung von Anke Rehlinger,Ministerin fr Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr des Saarlandes</p><p>Gesellschaftlich notwendige Infrastruktur, Zukunftsbranche, Jobmotor, Innovationstreiber und Standortfaktor fr all das steht die Gesundheitswirtschaft. Traditionell wird Gesundheit regional gemacht: Versorgung findet dort statt, wo die Menschen sind. Unternehmen knnen nur erfolgreich wirtschaften, wenn Gesundes Arbeiten Unternehmens oder idealerweise Standortpolitik ist. Menschen wie Unternehmen suchen die Regionen, die eine gute Gesundheitsversorgung und gesunde Lebensbedingungen bieten. Deshalb ist es folgerichtig, dass sich in den letzten Jahren mehr und mehr Gestalter finden, die innovative Versorgungsanstze und gesundheitsfrderliche Lebens und Arbeitsbedingungen auf regionaler Ebene vorantreiben.</p><p>Die Digitalisierung, Big Data und die neuen HealthApps, der Einstieg der Internetgiganten in den Gesundheitssektor, neue EUrechtliche Bestimmungen, TTIP all dies sind Krfte, die die Rolle der Regionen herausfordern. Werden Qualitts und Versorgungsstandards zuknftig in einen internationalen Wettbewerb gestellt? Wird unsere Gesundheit demnchst in Kalifornien berwacht und patientengerecht koordiniert? Oder knnen innovative Lsungen fr eine bezahlbare Medizintechnik, wirkungsvollere Pharmalsungen und komplexe Versorgungsstrukturen vor Ort sogar eine Basis fr einen Ausbau der internationalen Zusammenarbeit sein? Was knnen Kliniken, Versorgungsnetze, Unternehmen und die Politik tun, um ihre Gesundheitsregionen nachhaltig zukunftsfhig zu machen? Und last, but not least: Was bringen all die Bemhungen fr die Patientinnen und Patienten und fr die Beschftigten in der Gesundheitswirtschaft?</p><p>Das Symposium am Vorabend des Kongresses will als Zukunftsforum eine Bilanz der Vernderungsherausforderungen ziehen und neben aktuellen Entwicklungen auch die strategischen Fragen der Gesundheitswirtschaft kartieren. </p><p>19:00 21:00</p><p>Markt Standort Versorgung: Gesundheitswirt-schaft im Spannungsfeld zwischen Regionalisierung und InternationalisierungKeynote</p><p>Versorgungsinnovationen Standortentwicklung internationale PerspektivenProf. Dr. Dr. h. c. Helmut Brand, MScProfessor fr Europische Gesundheitswissenschaften und Leiter der Abteilung International Health derUniversitt Maastricht/Niederlande</p><p>Diskussionsrunde mit dem Keynote Speaker und:</p><p>Ministerin Anke Rehlinger, MdL Ministerium fr Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr des Saarlandes </p><p>Birgit Fischer, Staatsministerin a. D.Hauptgeschftsfhrerin des vfa, Verband der forschenden PharmaUnternehmen </p><p>Prof. Dr. Detlev Ganten, MD, PhDPrsident des World Health Summit; Vorsitzender des Stiftungsrats der Stiftung Charit Universittsmedizin Berlin</p><p>Prof. Dr. Josef HilbertSprecher des Netzwerks Deutsche Gesundheitsregionen e. V.; Geschftsfhrender Direktor des Instituts Arbeit und Technik der Westflischen Hochschule Gelsenkirchen </p><p>Karsten HonselVorstandsvorsitzender der Gesundheit Nordhessen Holding AG</p><p>Julius von IngelheimSprecher des Vorstands der Wolfsburg AG </p><p>Moderation </p><p>Norbert KleinChefredakteur des Saarlndischen Rundfunks</p><p>anschlieend Get-together</p><p>ZUKUNFTSFORUM am Kongressvorabend </p></li><li><p>6 7Mittwoch, 13. April 2016 Mittwoch, 13. April 2016</p><p>09:00 10:30</p><p>SATELLITENSYMPOSIUM: Gesund in der Ausbildung neue Herausforderun-gen in der PflegeGemeinschaftsinitiative der BGW und des Ministeriums fr Umwelt und Verbraucherschutz des Saarlandes</p><p>Begrung</p><p>Jochen Herweh Berufsgenossenschaft fr Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspfl ege (BGW)Gruworte</p><p>Minister Reinhold Jost, MdL Ministerium fr Umwelt und Verbraucherschutz des SaarlandesFriedbert Gauer Saarlndische Pfl egegesellschaft e. V.Vortrag</p><p>Ein BGW-Modell: Gesund von Anfang an bei der Ausbildung die Basis schaffenProf. Dr. Albert Nienhaus, MPH Berufsgenossenschaft fr Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspfl ege (BGW)anschlieend Podiumsdiskussion mit den Vortragenden und</p><p>Elke Backes Fachschule fr Altenpfl ege der SHGUwe Battis Gevita Seniorenresidenz Friedbert Gauer Saarlndische Pfl egegesellschaft e. V.Jochen Herweh Berufsgenossenschaft fr Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspfl ege (BGW)Moderation</p><p>Detlef Friedrich contec Gesellschaft fr Organisationsentwicklung mbH</p><p>09:00 10:30</p><p>Workshop: Gesund arbeiten in der PflegeIn Zusammenarbeit mit der Arbeitskammer des Saarlandes und der GGW Gesellschaft fr Gesundheitspflege und interdisziplinre Weiterbildung</p><p>Begrung</p><p>Hans-Peter Kurtz, MdL Arbeitskammer des SaarlandesEinfhrung</p><p>Rahmenbedingungen im betrieblichen GesundheitsmanagementRainer Thimmel Arbeitskammer des SaarlandesModeration</p><p>Tanja Beck-Latour GGW Gesellschaft fr Gesundheitspfl ege und interdisziplinre Weiterbildung</p><p>09:00 10:30</p><p>KOMMUNALES GESUNDHEITSFRHSTCK: Gesundheits- und Pflegeversorgung sichern Herausforderungen fr kommunale EntscheiderGemeinschaftsveranstaltung der Landkreistage und der Stdte und Gemeindetage Saarland und RheinlandPfalz</p><p>Begrung</p><p>Landrat Patrik Lauer Saarlndischer LandkreistagVortrge</p><p>Gesundheit und Pflege die Zukunftsherausforderungen fr die kommunalen GebietskrperschaftenJrg Freese Deutscher LandkreistagMehr kommunale Verantwortung in der Pflege das Pflegestr-kungsgesetz III zeigt den WegProf. Dr. Thomas Klie Evangelische Hochschule FreiburgSicherung der Gesundheitsversorgung: Handlungsoptionen fr kommunale EntscheiderDr. Antje Erler, MPH Johann Wolfgang GoetheUniversitt Frankfurt/MainSchlussworte</p><p>Landrat Dr. Winfried Hirschberger Landkreistag RheinlandPfalzModeration</p><p>Christian Otterbach Saarlndischer Rundfunk</p><p>09:00 10:30</p><p>SATELLITENSYMPOSIUM: Horizont 2020 Innovationsfrderung fr KMUs aus der Healthcare- und Life-Sciences-BrancheGemeinschaftsveranstaltung des Ministeriums fr Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr des Saarlandes und saar.is</p><p>Begrung</p><p>Staatssekretr Jrgen Barke Ministerium fr Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr des SaarlandesEinfhrung und Moderation</p><p>Raphaela Adam saar.is saarland.innovation&amp;standort e. V.Vortrge</p><p>Horizont 2020 das Frderprogramm der EU fr Innovation und ForschungJrg Scherer European Research and Project Offi ce GmbHSchlussworte</p><p>Gesundheitswirtschaft eine Branche mit Perspektive?Prof. Dr. Rolf G. Heinze RuhrUniversitt Bochum</p><p>Early Bird Sessions und Gesundheitsfrhstck</p></li><li><p>8 9Mittwoch, 13. April 2016 Mittwoch, 13. April 2016</p><p>11:00 11:30</p><p>KongresserffnungBegrung durch die VeranstalterArmin Lang Lang Consult GmbHKlaus Schultze Agentur WOK GmbH</p><p>GruworteMinisterin Monika Bachmann Ministerium fr Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie des Saarlandes</p><p>Ministerin Lydia Mutsch Ministerium fr Gesundheit und fr Chancengleichheit des Groherzogtums Luxemburg</p><p>Kongresserffnung11:30 14:00</p><p>Reformen nutzen. Innovationen gestalten: Impulse fr Patienten, Beschftigte und StrukturenKeynotes</p><p>Innovationen im GesundheitswesenProf. Josef Hecken Vorsitzender des Innovationsausschusses und unparteiischer Vorsitzender des Gemeinsamen BundesausschussesReformen und ihre Wirkungen fr Versicherte und BeschftigteFrank Bsirske Vorsitzender von ver.di VereinteDienstleistungsgewerkschaftStrkung der Mitwirkungsrechte fr Versicherte und Patienten das Patientensouvernittsstr-kungsmodell als innovativer AnsatzProf. Dr. Gnter Neubauer Direktor des Instituts fr Gesundheitskonomik (IfG)</p><p>anschlieend Podiumsdiskussion mit den Keynote Speakern und</p><p>Cornelia Hoffmann-Bethscheider Prsidentin des Sparkassenverbandes Saar</p><p>Sr. M. Basina Kloos Stellvertretende Vorsitzende desVorstands der HildegardStiftung Trier</p><p>Franz Knieps Vorstand des BKK Dachverbandes e. V.</p><p>Dr. Veit Wambach Vorsitzender der Agentur deutscher Arztnetze e. V.; Stellvertretender Bundesvorsitzender des NAVVirchowBundes</p><p>Moderation</p><p>Wolfgang van den Bergh Direktor Nachrichten und Politik von Springer Medizin; Chefredakteur der rzte Zeitung</p><p>14:00 15:00 Pause</p></li><li><p>10 11Mittwoch, 13. April 2016 Mittwoch, 13. April 2016</p><p>15:00 16:30 </p><p>Wohnen mit Zukunft neue Wohnimpulse setzen!Vortrge</p><p>Modellprogramm neues Wohnen eine Initiative des GKV-Spitzen-verbandesDr. Eckart Schnabel GKVSpitzenverbandWohnungswirtschaft in der VerantwortungRoy Lilienthal GSW Gesellschaft fr Siedlungs und Wohnungsbau BadenWrttemberg mbHEinsatz von Assistenzsystemen in der Praxis Beispiel einer erfolgreichen Kombination von Produkten und DienstleistungenStephan Kreutzer Hager GroupBauen fr GenerationenWolfgang Frey Frey ArchitektenAltersgerechtes Wohnen eine Herausforderung fr die Bauspar-kasseMarkus Ehm LBS Immobilien GmbHModeration</p><p>Dr. h. c. Jrgen Gohde Kuratorium Deutsche Altershilfe e. V.</p><p>15:00 16:30 </p><p>SATELLITENSYMPOSIUM: Lebensphasenorientiert gesund arbeiten betriebliches Gesundheitsmanagement unter der demografischen PerspektiveIn Zusammenarbeit mit der Industrie und Handelskammer Saarland und der GGW Gesellschaft fr Gesundheitspflege und interdisziplinre Weiterbildung</p><p>Begrung</p><p>Dr. Heino Klingen Industrie und Handelskammer SaarlandVortrge</p><p>Lebensphasenorientiert gesund arbeitenCornelia Schneider GGW Gesellschaft fr Gesundheitspflege und interdisziplinre WeiterbildungGesundheit und Demografie bei INA Schaeffler HomburgKerstin Schiebelhut Schaeffler Technologies AG &amp; Co. KGIm Alltag eines UnternehmensWolfhart Haase ZF Friedrichshafen AGMehr Gesundheit ist mglich auch in Pflegeunternehmen!Helmut Wallrafen SozialHolding der Stadt Mnchengladbach GmbHModeration</p><p>Lisa Juliane Schneider GGW Gesellschaft fr Gesundheitspflege und interdisziplinre Weiterbildung</p><p>15:00 16:30 </p><p>Kommunen gestalten gesundheitliche Versorgung Pflichtaufgabe oder Spielwiese?Vortrge</p><p>Landkreise als aktive Gestalter der gesundheitlichen VersorgungJrg Freese Deutscher LandkreistagEs gibt sie! Regionale Leuchttrme der GesundheitsversorgungDr. Antje Erler, MPH Johann Wolfgang GoetheUniversitt Frankfurt/MainKooperationen zwischen Arztnetzen und Kommunen welche Mglichkeiten gibt es?Dr. Veit Wambach Agentur deutscher Arztnetze e. V.; NAVVirchowBundDer Strukturfonds Anstze zur Entwicklung und Bewertung von Folgenutzungskonzepten von KrankenhausstandortenUniv.-Prof. Dr. Martin Dietrich Universitt des SaarlandesAm fehlenden Geld muss nichts scheitern ffentliche Banken hel-fen bei der Finanzierung von Sozial- und GesundheitsimmobilienHubert Goldhofer SaarLBModeration</p><p>Peter Bhnel FORUM Das Wochenmagazin</p><p>15:00 16:30 </p><p>Schmerz lass nach! auf dem Weg zur integrierten Schmerztherapie?In Zusammenarbeit mit der Deutschen Schmerzgesellschaft e. V.</p><p>Vortrge</p><p>Die Schmerzinitiative der Deutschen SchmerzgesellschaftProf. Dr. Michael Schfer Deutsche Schmerzgesellschaft e. V.Wie schmerzkrank ist Deutschland?PD Dr. Winfried Huser Deutsche Interdisziplinre Vereinigung fr Schmerztherapie e. V.Wer steuert den Patienten?Roland Dieckmann DAKGesundheitAmbulante multimodale Schmerztherapie bei chronischen Schmerzen. Vorstellung eines innovativen Projektes im Rahmen eines integrierten Vertrages mit der Barmer GEKDr. Barbara Wilm Praxis fr ganzheitliche Schmerztherapiezusammen mitJrgen Schwabe Barmer GEK Jenseits des Mainstreams TCM &amp; Co.Alexander Pan Gesundheits und RehaZentrum SaarschleifeModeration</p><p>Thomas Isenberg Deutsche Schmerzgesellschaft e. V.</p></li><li><p>12 13Mittwoch, 13. April 2016 Mittwoch, 13. April 2016</p><p>AAL-Technik als Untersttzung fr das Arbeiten, Leben und Wohnen am Best-Practice-Beispiel Seniorenzentrum PrybaumJrgen Hofmann Locate Solution GmbHzusammen mitDetlef Edelmann Diakonisches Werk AltdorfHersbruckNeumarkt e. V.Besser leben und wohnen im Alter durch TechnikAndr Huysmann Kommunale Beratungsstelle VorpommernGreifswaldModeration</p><p>Birgid Eberhardt Tellur GmbH</p><p>17:30 19:00</p><p>SATELLITENSYMPOSIUM: Chefsache BGM mit gesunder Fhrung zum ErfolgIn Zusammenarbeit mit der IKK Sdwest, der Deutschen Hochschule fr Prvention und Gesundheitsmanagement GmbH und der Handwerkskammer des Saarlandes</p><p>Begrung und Einfhrung</p><p>Prof. Dr. Jrg Loth IKK SdwestProf. Dr. Thomas Wessinghage Medical Park Bad Wiessee St. HubertusVortrge</p><p>Erfolgreich sein erfolgreich bleiben: Ziel erreichenProf. Dr. Jan Mayer Coaching Competence Cooperation RheinNeckar Dres. Jan Mayer &amp; HansDieter Hermann GbREin Team zu Spitzenleistungen fhren dauerhaftChristian Schwarzer Handball Verband Saar e. V.Die Rolle der Fhrungskraft im BGM warum schlechte Fhrung krank machtOliver Walle Health 4 Business GmbHDas betriebliche Gesundheitsmanagement der IKK Sdwest passgenaue Lsungen fr jede UnternehmensgreFrank Laubscher IKK Sdwestanschlieend Podiumsdiskussion mit den Vortragenden und</p><p>Manfred Kynast Handwerkskammer des SaarlandDietmar Langenfeld Villeroy &amp; Boch AGChristof Simmet Kuhn &amp; Mhrlein GmbH &amp; Co. KGSchlussworte</p><p>Lisa Herbrand Handwerkskammer des SaarlandesModeration</p><p>Prof. Dr. Thomas Wessinghage Medical Park Bad Wiessee St. Hubertus</p><p>15:00 16:30 </p><p>SATELLITENSYMPOSIUM: Keime berall? Wege aus der HygienekriseIn Zusammenarbeit mit VAMED Deutschland und der HERMED GmbH</p><p>Begrung</p><p>Torsten Grtz VAMED DeutschlandVortrge</p><p>Die MRSA-Strategie das niederlndische ErfolgsmodellDr. Ron Hendrix, MD, PhD Universitt Twente/NiederlandeRegionale Netzwerke-Das MRSAar Netz als Modell Prof. Dr. Mathias Herrmann Universittsklinikum des SaarlandesAuch in Deutschla...</p></li></ul>

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