Hören, um zu fühlen. Fühlen, um zu ?· Sr. M. Basina Kloos, Marienhaus-Stiftung, wies pointiert auf…

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<ul><li><p>Das Magazin der Kommende Dortmund</p><p>Hren, um zu fhlen.</p><p>Ausgabe 02/2015</p><p>Fhlen, um zu handeln.</p><p>Zur Finanzierung des Sozialen |Dienstgemeinschaftstag 2015 in der Kommende Dortmund</p><p>Besttigung der Arbeit mit benachteiligten Jugendlichen | Evaluationsstudie zu den Sozialen Seminaren</p><p>Katholische Krankenhuser als pastorale Orte |German-CIM 2.0 gestartet</p></li><li><p>kpunkt</p><p>Hren, um zu fhlen.Fhlen, um zu handeln. </p><p>Wer nicht hren will, muss fhlen. So kennen wir den Erziehungsgrundsatz unserer Altvorderen, mit dem ungehrigen Kindern oft fhl- und sprbar die Meinung gegeigt wurde. Die Zeit krperlicher Zchtigung ist Gottlob! vorbei. Aber funktioniert deswegen schon demonstratives Weghren bei unliebsamen Themen und mutwilliges berhren unangenehmer Wahrheiten?</p><p>Auf dem Handy lassen sich unwillkommene Botschaften mit einem einzigen Klick wegdrcken, und wem das Fernsehprogramm in der virtuellen Welt nicht passt, der wechselt einfach den Kanal. Aber in der wirklichen Welt funktioniert das nicht. Da lsst sich das, was ist, nicht einfach leugnen oder ausblenden. Was verdrngt wird, kommt wieder und meldet sich oft umso nachhaltiger zurck. Dann rcht es sich, wenn man den Kopf in den Sand steckt und den Tatsachen nicht ins Auge blickt.</p><p>Lebenskunst im persnlichen wie im gesellschaftlichen Leben fordert genau das Gegenteil: Hinschauen statt wegsehen. Wahrnehmen, was ist. Hren, um zu verstehen! Das mag mhsam und anstrengend sein, manchmal auch unangenehm. Aber es ist die Voraussetzung, um handeln zu knnen und initiativ zu werden agieren statt reagieren.</p><p>Der Hrende ist daher mehr als nur ein dekoratives Element im Eingang der Kommende. Der doppelte Gestus des konzentrierten Hinhrens wie des tatkrftigen Ausschreitens hat programmatischen Charakter. Nur wer die Wirklichkeit wahrnimmt, kann sie gestalten und ist in der Lage, die Welt zu verndern. Hren, um zu fhlen. Fhlen, um zu handeln. Dafr steht die Kommende, aufnahmebereit und handlungsfhig, auch bei unliebsamen Themen und unangenehmen Wahrheiten. berzeugen Sie sich selbst!</p><p>2</p><p>Prlat Dr. Peter KlasvogtDirektor des Sozialinstituts Kommende Dortmund,Herausgeber kpunkt</p><p>Impressum</p><p>Herausgeber: Sozialinstitut Kommende DortmundPrlat Dr. Peter KlasvogtRedaktion: Detlef HerbersRedaktionsanschrift:Sozialinstitut Kommende DortmundRedaktion kpunktBrackeler Hellweg 14444309 Dortmund</p><p>Erscheinungsweise: 2 x pro Jahr als Beilage der Ruhr NachrichtenKonzept / Gestaltung / Bildredaktion:freistil*, Werl, www.freistil-design.deFotos: Sozialinstitut Kommende Dortmund, Seite 3: Fotolia KzenonDruck: Lensing-Wolff GmbH + Co. KG,Dortmund</p><p>Titelthema</p><p>Mit dem neuen Flchtlingsprojekt reagieren die Kommende und ihre Stiftung beneVolens auch auf den Wunsch von Papst Franziskus, Flcht-lingen Unterknfte bereit zu stellen.Das Flchtlingsprojekt Integration jugendlicher Flchtlinge steht unter dem Motto: Beratung Beherbergung Betreu-ung Bildung. </p><p>Ziel ist es, den jungen Menschen eine schnelle und umfassende Integra-tion in Dortmund zu ermglichen. Neben der akuten Not, Flchtlingen Wohnraum zur Verfgung zu stellen, entwickelt das Projekt Beratungs-angebote fr Flchtlinge, bietet Sprach- und Integrationskurse an und will darauf aufbauend Wege in den Arbeitsmarkt ermglichen.</p><p>Mglich ist der umfassende Projekt-ansatz durch ein breites Netzwerk der Untersttzung. Die KommendeDortmund und ihre Stiftung be-neVolens werden u.a. durch den Caritasverband Dortmund, die Vincenz-Jugendhilfe, die Auslands-gesellschaft, die Stiftung </p><p>Mitte November sind 18 junge Flchtlinge im Alter von 18-25 Jahren in das Reinoldushaus der Kommende-Stiftung beneVolens eingezogen. Erzbischof Hans-Josef Becker wird die Flchtlinge aus Brgerkriegs-gebieten am 22. November 2015 whrend des Kommendefestes 2015 feierlich begren. </p><p>Kommende und beneVolens starten Flchtlingsprojekt</p><p>Welcome!</p><p>helpandhope und die Handwerks-kammer beraten und untersttzt. Die Reinoldigilde zu Dortmund e.V. hat eine ideelle und finanzielle Unter-sttzung in Aussicht gestellt. Sehr angenehm und konstruktiv ist auch die Zusammenarbeit mit den Mit-arbeitern und Mitarbeiterinnen der Stadtverwaltung Dortmund. </p><p>Die bisherigen Erfahrungen in der Projektvorbereitung spiegeln die hohe Bereitschaft in der Bevl-kerung wider, den Flchtlingen zu helfen. Sie ermutigen in positiver Weise das Engagement, den jugend-lichen Menschen eine Zukunft bei uns zu schaffen. Fr die Stiftung beneVolens ein weiterer Baustein der Arbeit, die unter dem Motto Jugend frdern. Zukunft gestalten steht.</p><p>Die Kommende-Stiftung beneVolens wrde sich ber Spenden zur Frde-rung der Projektanliegen sehr freuen (siehe Seite 5).</p><p>Die hohe Zahl von Flchtlingen fhrt zurzeit auch zu schnellen Anpassungen im Sozialrecht. Die Veranstaltung gibt einen berblick ber die Sozialleistungen fr Flcht-linge, die Zugangsvoraussetzungen und die Bedeutung des Asylverfahrens fr den Bezug der jeweiligen Sozialleistun-gen. Der Studientag wendet sich an Mitarbeiter und Mitar-beiterinnen in der Sozialberatung. Dienstag, 16. Februar 2016, 9:00-16:00 Uhr, Kommende DortmundInfo: sozialinstitut@kommende-dortmund.de</p><p>Studientag SozialrechtSozialleistungen fr Flchtlinge</p></li><li><p>3</p><p>Kommende und beneVolens starten Flchtlingsprojekt</p><p>Welcome!</p><p>Unten: Groes Interesse der Fachf-fentlichkeit. Verantwortliche aus dem Pastoral und dem Gesundheitswesen in der Fachtagung zu German-CIM 2.0.</p><p>Katholische Krankenhuser als pastorale Orte</p><p>Wollen die christliche Identitt von katholischen Krankenhusern im Erzbistum Paderborn strken (v. links): Domkapitular Dr. Thomas Witt (Vorsit-zender Dizesan-Caritasverband), William R. Brinkmann (St. Louis), T. Dean Maines (Veritas Institute, Minneapolis), Brigitte von Germeten-Ortmann (Gesundheits- und Altenhilfe Dizesan-Caritasverband Paderborn), Sr. M. Basina Kloos (Marienhaus Stiftung, Neuwied), Weihbischof (em.) Manfred Grothe, Kommende-Direktor Dr. Peter Klasvogt, sowie Dr. Thomas Gnther (Leiter German-CIM).</p><p>Entwickelt und erprobt wurde das Instrument, das ursprnglich aus den USA stammt, in einem dreijhrigen Projekt an katholischen Krankenhu-sern. Wichtig war dabei die Anpas-sung an das deutsche Gesundheits-wesen.</p><p>Die katholischen Krankenhuser im Erzbistum Paderborn sollen pastorale Orte sein, an denen die Patienten in ganzheitlicher Weise Gesundung an Krper, Geist und Seele erfahren. Dies betonte Caritas-Direktor Josef Lttig bei der Internationalen Fach- tagung German-CIM 2.0 am 26./27.Oktober 2015 in der Kommende Dortmund. Die Veranstaltung fand ein reges Echo weit ber das Erzbistum Paderborn hinaus. Nach dem Verstndnis von German-CIM 2.0 umfasst das christliche Profil das gesamte strategische und operative Handeln einer Einrichtung wie z.B. eines Krankenhauses. Christliches Profil knne nicht ausschlielich einer spezifischen Berufsgruppe (z.B. Seelsorge) oder einem Gremium (z.B. Ethikkomitee) zugeordnet werden, wie Dr. Thomas Gnther, Leiter von German-CIM 2.0, in der Tagung betonte. Vielmehr mssten alle Mitar-beitenden im Krankenhaus ange-fangen von der Geschftsfhrung bis zur Mitarbeiterin an der Basis um die christliche Identitt der Einrichtung wissen und entsprechend die tgliche Arbeit profiliert gestal-ten. Ein solch hoher Anspruch knne Wirklichkeit werden, wenn auf allen Ebenen des Krankenhauses die Mitarbeitenden durch geeignete Fort- </p><p>Mit einer internationalen Fachtagung wurde das Instrument German-CIM 2.0 fr den Regelbetrieb im Erzbistum Paderborn gestartet. Dahinter verbirgt sich ein Verfahren, mit dem Organisationen in systematischer Weise das eigene christliche Profil erheben, durch die Mitarbeitenden selbst bewerten und durch gezielte Manahmen weiterentwickeln knnen. </p><p>German-CIM 2.0 gestartet</p><p>und Weiterbildungsangebote in das christliche Verstndnis der Einrichtung kontinuierlich begleitet werden. Das Ziel von German-CIM 2.0 sei die Ausbildung engagierter Mitarbeiter, die als Wertebotschafterinnen und Wertebotschafter die christlichen Werte der Einrichtung in das eigene Handeln authentisch bersetzen.</p><p>Ein Trger, der nicht trgt, ermutigt und sttzt, nimmt in einer kirchlichen Einrichtung seine Rolle nicht wahr. Sr. M. Basina Kloos, Marienhaus-Stiftung, wies pointiert auf die zentrale Rolle der Trger fr Umsetzung eines christlichen Profils im Krankenhaus hin. Weihbischof Manfred Grothe, Paderborn, betonte die besondere Bedeutung der katholischen Kranken-huser fr die Kirche. Diese sollen pastorale Orte sein, an denen fr die Patienten, Angehrigen und </p><p>die Mitarbeitenden die Kirche gegenwrtig ist und die christliche Botschaft erfahrbar wird. Als Wurzel und Lebensader habe die christliche Identitt die Geschichte und das Handeln des katholischen Kranken-hauses bis heute geprgt.</p><p>Aktuell sehen sich die katholischen Krankenhuser vor groe Herausfor-derungen gestellt. Gesundheitspoli-tische Rahmenbedingungen, demo-grafische Vernderungen sowie ein verndertes religises Glaubensbe-wusstsein der Menschen, auch der Mitarbeitenden, beeinflussen nach-haltig das Handeln von Gesundheits-einrichtungen. Die katholischen Krankenhuser mssen sich dem Anspruch stellen, in dieser Situation das christliche Profil authentisch underfahrbar zu leben. German-CIM 2.0 hilft dabei, auch wenn es kein Wundermittel ist, mit dem christliche Werte- und Profilbildung verabreicht werden knnen, so nochmals Weih-bischof Grothe. Es ist aber ein seriser und verantwortungsvoller Versuch, sich dem Thema der christ-lichen Identitt im katholischen </p><p>Krankenhaus systematisch und nachhaltig anzunhern und dieses wichtige Anliegen sowohl in die strategischen Entscheidungsprozesse als auch in die operative Arbeitsebene einflieen zu lassen. </p><p>Ausfhrliche Informationen zu German-CIM 2.0 bietet die Website www.german-cim.de.</p><p>Aus der Kommende</p></li><li><p>4</p><p>Soziales Seminar Husen</p><p>14 Schlerinnen und zwei Schler des neunten Jahrgangs nehmen an dem Kurs teil. Whrend eines zwlf-wchigen Praktikums knnen sie jeweils an einem Tag in der Woche verschiedene Berufe und das Leben und Arbeiten im Wohn- und Pflege-zentrum St. Josef kennenlernen und ausprobieren. </p><p>Die Schlerinnen und Schler sind mit Freude dabei. Am Anfang hatten einige aber auch die bange Frage, wie das wohl geht mit alten, pflege-bedrftigen Menschen: Wie soll ich mich verhalten? Kann ich das? Im Unterricht und in Seminartagen in der Kommende wurden sie auf das Betriebspraktikum vorbereitet, auch um ihnen die ngste und Unsicher-heiten zu nehmen. Am Anfang des Projekts stand ein Benimm-Kurs, der den Schlerinnen und Schlern viel Spa gemacht hat. In Seminaren der Kommende haben sie ein Kom-munikationstraining durchlaufen und Leitlinien zum Umgang mit alten und pflegebedrftigen Men-schen erarbeitet.</p><p>Das Projekt wird von der Kommende-Stiftung beneVolens finanziell ge-</p><p>frdert. Perspektivisch werden zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen: Die Schlerinnen und Schler kn-nen fr sich frhzeitig die soziale Arbeit als berufliche Perspektive entdecken. Sie erfahren aber auch, welche Voraussetzungen fr die Arbeit in der Pflege ntig sind. Das motiviert fr den schulischen Erfolg. Fr den Caritasverband und das Pflegezentrum St. Josef andererseits knnten sie mgliche zuknftige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sein. So leistet das Projekt einen Beitrag, prventiv einem Fachkrf-temangel in der Pflege vorzubeugen.</p><p>Die Kommende Dortmund und die Hauptschule Dortmund-Husen er-weitern mit dem neuen Projekt ihre langjhrige Kooperation. Seit Jahren arbeiten sie mit den Angeboten des Sozialen Seminars, den Ausbildungs-patenschaften zur Berufsfindung und einem deutsch-polnischen Austausch zusammen. Die Zusam-menarbeit frdert gezielt junge benachteiligte Menschen und strkt ihren sozialen Zusammenhalt. Das gemeinsame Engagement ist mitt-lerweile Vorbild fr weitere Koopera-tionen mit anderen Hauptschulen.</p><p>Soziale Berufe der Mensch im MittelpunktHauptschler entdecken soziale Berufe</p><p>Mit viel Engagement und Spa im Kommunikationstraining: Teilnehmer/-innen des neuen Projekts</p><p>Hauptschler entdecken soziale Dienstleistungsberufe. So knnte das neue Projekt berschrieben werden, das die Hauptschule Dortmund-Husen, die Kommende Dortmund, der Caritasverband Dortmund und das Wohn- und Pflege-zentrum St. Josef Dortmund-Derne mit dem neuen Schuljahr gestartet haben. </p><p>Schulleiter Rolf Piepel</p><p>Rolf Piepel ist Schulleiter an der Katholischen Hauptschule Dort-mund-Husen. Wir haben ihm Fragen zum neuen Projekt gestellt:</p><p>k.punkt: Warum engagiert sich die Katholische Hauptschule Husen im Bereich der Pflegeberufe?</p><p>Piepel: Wir haben sehr gute Erfah-rungen in der praxisnahen Bildungs-arbeit mit unseren Jugendlichen. </p><p>Die Beschftigung mit sozialen Berufen in Zusammenarbeit mit der Caritas bietet unseren Schlern einen neuen Blick auf alte Men-schen.</p><p>k.punkt: Warum ist dieses Angebot fr Schler wichtig?</p><p>Piepel: Viele unserer Schlerinnen haben eine Nhe zu beruflichen Aufgaben, die mit Menschen zu tun haben. Im Bereich der Altenpflege erffnen sich gute Chancen, in einem attraktiven Umfeld langfris-tig beruflich ttig zu sein. Sie sollen das Berufsfeld von innen nher erleben, um sich fr eine solche Ttigkeit als Berufsziel entscheiden zu knnen.</p><p>k.punkt: Wie sind die ersten Reakti-onen der Schler auf dieses Projekt?</p><p>Piepel: Sie freuen sich auf den Um-gang mit alten Menschen. Sie sind sehr aufgeschlossen und neugierig und sie mchten sich in der Berufs-praxis zeigen und beweisen.</p><p>Im Bereich der Altenpflege erffnen sich gute Chancen, </p><p>Fotolia Kzenon</p></li><li><p>Groe Besttigung der Arbeit mit benachteiligten JugendlichenEvaluationsstudie zu den Sozialen Seminaren</p><p>5</p><p>Soziale Seminare mit benachteiligten Jugendlichen haben eine lange Tradition in der Kommende Dortmund. Die Kom-mende-Stiftung beneVolens hat zum Erfolg dieses einmaligen Angebots der langfristigen politisch-sozialen Bildung eine wissenschaftliche Evaluationsstu-die in Auftrag gegeben. Das Ergebnis ist eine groe Besttigung fr die Arbeit der Kommende und ihrer Stiftung.</p><p>Werden die Ziele der Sozialen Seminare erreicht? Ist das Angebot nachhaltig er-folgreich? Die Stiftung beneVolens hatte das renommierte Forschungsinstitut Faktor Familie beauftragt, eine Evaluati-onsstudie zu diesen Fragen zu erstellen. ber ein Jahr begleiteten die Wissen-schaftler drei Soziale Seminare und fhrten qualitative Interviews mit den Schlerinnen und Schlern, den Schul-leitungen und den Seminarleitungen durch. Das Ergebnis der Evaluationsstu-die bescheinigt der Kommende und der Stiftung beneVolens einen groen Erfolg mit den Sozialen Seminaren.</p><p>Alle Beteiligten beschreiben die Sozialen Seminare als ein besonders wertvolles Angebot. Der Anspruch, benachteiligte Jugendliche in ihren Kompetenzen und Wissen zu frdern, wird eingelst. Die Schler sagen, dass sie an Selbstsicher-</p><p>heit gewonnen haben, sensibler in ihrem Sozialverhalten geworden sind und sie vom Seminar auch beruflich profitieren werden. Auch die Schulleitungen und beteiligten Lehrer schtzen am Angebot, dass es den Schlern hilft, ihr Leben verantwortungsbewusst, moralisch und solidarisch zu fhren. Die methodische Gestaltung der Kurse gefllt den Be-teiligten sehr gut und ist eine wichtige Ergnzung zum Schulunterricht. Alle empfehlen die Teilnahme am Sozialen Sem...</p></li></ul>

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