Gewicht und Volumen von kieferorthopädischen Apparaturen

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<ul><li><p>Gewicht und Volumen von kieferorthopiidischen Appara- turen Von Walter Weise und Brigitte Brinkmann-Genenger, Diisseldorf </p><p>Aus der Kieferorthop~idischen Abteilung der Poliklinik und Klinik ffir Zahn-, Mund- und Kieferkrank- heiten (Direktor: Prof. Dr. W. Weise) der Universit~it D/isseldorf </p><p>Mit 3 Abbildungen </p><p>A. Einleitung und Problemstellung </p><p>In der Literatur wirdlmmer wieder die Forderung erhoben, die kieferorthop~idi- schen Ger~ite in Form, Gr613e und Ausdehnung so zu gestalten und insbesondere zu verkleinern, daB sie den Patienten beim Sprechen, Essen und Atmen m6glichst we- nig st/Sren und dab sie auch das Aussehen des Patienten sowie seine Mundhygiene wenig oder nicht beeintr~ichtigefi. Um diese Forderung m6glichst weitgehend zu er- fallen, zumal hieraus zugleich eine Verl/ingerung der t/iglichen Tragezeit der kieferorthop/idischen Gerfite und damit in der Regel auch eine Verkiirzung der Dauer der kieferorthop/idischen Behandlungen resultieren wtirde, wurde sogar eine ganze Reihe yon kieferorthopgdischen Apparaturen eigens zu diesem Zweck modi- fiziert oder speziell konstruiert. </p><p>In diesem Zusammenhang sind das Gewicht und das Volumen kieferorthop/idi- scher Ger/ite yon besonderer Wichtigkeit. Es ist daher fiberraschend, dab die bishe- rigen einschl~igigen Ver6ffentlichungen insofern ltickenhaft sin&amp; als sie Angaben tiber Durchschnittswerte far das Gewicht und das Volumen der verschiedenen kieferorthopgdischen Apparate nicht enthalten, wenn man yon drei Mitteilungen absieht, die entweder auf einer kleinen Zahl yon Ger/iten beruhen (IV. Weise [90]) und dabei das Gewicht der Apparate auger acht lassen (V. Lapter [49]) oder nur zwei Ger/ite-Typen betreffen und dabei das Gewicht dieser Apparaturen nicht bertick- sichtigen (G. Miiller [53]). Diesem Mangel soll die vorliegende Arbeit abhelfen; sie soll unter Verwendung exakter Methodik an einer grogen Zahl verschiedenster kie- ferorthop/i0ischer Ger~ite deren Gewicht, Volumen und spezifisches Gewicht unter- suchen sowie zugeh6rige Durchschnittswerte ermitteln. </p><p>B. Bisherige einschlfigige Angaben in der Literatur </p><p>Kieferorthopiidische Behandlungen sind im allgemeinen an die Verwendung von kieferorthop/idischen Ger/iten gebunden, wobei sich diese Apparaturen in der Regel innerhalb des Mundes befinden. Diese Ger~ite sollen m6glichst ununterbrochen, zumindest h~iufig und regelm~gig getragen werden, um einen ziigigen Behandlungs- ablauf zu erzielen. Bekanntlich verlaufen die kieferorthop/idischen Behandlungen im allgemeinen um so rascher, je h/iufiger und regelm/il3iger die kieferorthopfidi- schen Ger/ite getragen werden, was sowohl auf der l~ingeren Einwirkungsdauer der kieferorthop/idischen Apparatur als auch auf der Verminderung des t/iglichen, d.h. w/ihrend des Nichttragens des kieferorthop/idischen Ger~ites eintretenden Rezidivs </p><p>Fortschr. Kieferorthop. 37 (1976) 347-358 (Nr. 3) 347 </p></li><li><p>IV.-Weise, B. Brinkmann- Genenger </p><p>(K. Reitan [63]) beruht. Allerdings k6nnen aus der ununterbrochenen Einwirkung kieferorthopiidischer Geriite gelegentfich gewebephysiologische Nachteile resultie- ren (A. M. Schwarz [74]). </p><p>Wichtigste Voraussetzung fiir ein hiiufiges und regelm/iBiges Tragen des kieferor- thop~idischen Gerfites ist eine entsprechende Bereitschaft des Patienten, die insbe- sondere von semer Einstellung zur Notwendigkeit der kieferorthopgdischen Be- handlung sowie vom AusmaB seiner Beeintr/ichtigung durch die kieferorthopiidi- sehe Apparatur abh/ingig ist. Es mug also das Bestreben des Behandlers bei jeder kieferorthop/idischen Therapie sein, nicht nut das Verstfindnis des Patienten fiir die Notwendigkeit der kieferorthop/idischen Behandlung zu wecken und zu heben, son- dern auch die Beeintriiehtigung des Patienten durch die kieferorthop~idische Appa- ratur m6glichst gering zu halten, um dabei insbesondere die t/igliche Tragezeit des Ger/ites zu erh6hen und um damit letztlich die Dauer der Behandlung zu verktirzen. In diesem Zusammenhang ist die Erfahrung yon Wichtigkeit, dab die Einstellung bzw. das Interesse des Patienten zur kieferorthop~idischen Behandlung mit zuneh- mender Liinge dieser Behandlung nachl/iBt und dab im iibrigen das Interesse an der kieferorthop/idischen Behandlung bei M~idchen grOBer ist als bei Jungen (D. Dausch-Neumann [17],R. W. Broekmann [13], H. Graf-U. Ehmer [25], P. Herren [31]). Im g!eichen Zusammenhang wird auf die MBglichkeit hingewiesen, durch eine besondere Farbgebung der ldeferorthopiidischen Ger/ite das Interesse bzw. die Mit- arbeit der Patiemen zu verbessern (Ch. Herrmann [33]). </p><p>Die Beeintrfichtigung des Patienten dutch die kieferorthopiidische Apparatur be- trifft vor allem die Lautbildtmg, die Nahrungszerkleinerung und unter gewissen Um- st~inden auch die Atmung, ferner das Aussehen des Patienten sowie seine Mundhy- giene. Solche Beeintr/ichtigung resultiert vor allem aus der Form, GrBBe und Aus- dehnung der kieferorthop~idischen Apparaturen, aus der KonstruktionsbiBlage bei den bimaxilliiren Geriiten (F. Ascher [4], R. Friinkel [21, 22, 23], G. Klammt [43], B. Scheffler [67], E. Witt [19]), aus tier Verwendung yon Schnellpolymerisaten bei kieferorthop/idischen Apparaturen (R. Hotz [36], W. Weise [89]) sowie schlieBlich ans der verst/irkten Retention yon Speiseresten bzw. der verringerten Selbstreini- gung und der daraus Iolgenden Kariesbegiinstigung bei kieferorthopiidischen Ger/i- ten, insbesondere festsitzenden Apparaturen (J. Canut [15], P. Herren [32], G. Korkhaus [471, C. M. SeipeI [781, A. M. Schwarz [761 u.a.). </p><p>Die Beeintriiehtigung des Patienten durch das kieferorthop~idische Ger/it kann weiterhin in einem unangenehmen Druckgeftihl oder gar in Entziindungserschei- nungen und Schmerzen im Bereich des Gebisses liegen. Solche StBrungen werden vor allem durch unsachgem~ige Handhabung kieferorthop~idischer Apparate verur- sacht. Dabei kann es zu ausgepr~igten Gewebeschfiden im Bereich der Mmld- schleimhaut und des Parodontiums kommen, insbesondere zu Resorptionen, was vor allem fiir festsitzende Ger/ite gdt (J. Canut [15], K. Hiiupl [26], M. Heideborn [27, 28], P. Herren [30, 32]; IV. Meyer [51], W. Weise [91] u.a.). </p><p>Aus solchen Griinden ist es verstiindlich, dal3 die kieferorthopiidischen Ger~ite un- ter dem Gesichtspunkt der m6glichst geringen Beeintr/ichtigung des Patienten im- mer wieder in den Publikationen betrachtet werden. Dabei spielen die aus der Form. </p><p>348 Fortschr. Kieferorthop. 37 (1976) 347-358 (Nr. 3) </p></li><li><p>Gewicht und Volumen </p><p>Gr6Be und Ausdehnung der verschiedenen kieferorthop~dischen Ger~te resultie- renden Beeintr/ichtigungen des Patienten eine besondere Rolle; neue oder modifi- zierte kieferorthop/idische Ger~ite werden vielfach mit dem Ziel einer geringeren Beeintr/ichtigung des Patienten entwickelt und mit zweckm/igigerer Form, Gr6Be und Ausdehnung konstruiert. Diese Gesichtspunkte h~ngen mit dem hier zur De- batte stehenden Gewicht und Volumen kieferorthop/idischer Apparate direkt zu- sammen: Wegen der groBen Zahl dieser Publikationen, deren Angaben sich zudem nicht selten wiederholen, kann in der vorliegenden Arbeit jedoch lediglich eine Zu- sammenfassung der wichtigsten einschl~igigen Ver6ffentlichungen im Literaturver- zeichnis gegeben werden. </p><p>C. Eigene Untersuchungen </p><p>L Untersuchungsmaterial </p><p>Ftir die Untersuchungen standen insgesamt 1 662 kieferorthop/idische Apparate verschiedenster Typen zur Verfiigung. Es handelte sich um Aktivatoren, aktive Plat- ten, Bionatoren, Funktionsregler, GebiBformer, Kinetoren sowie Multibandger/ite. </p><p>Tab. I. Untersuchte kieferorthopgdische Apparate, aufgeteilt nach verschiedenen Ger/ite-Typen und je- weiligem Behandler. *) = Modifizierte Funktionsregler. </p><p>Gerfite Zahl Behar/dler </p><p>Aktivatoren 36 Prof. Dr. K. H/iupl 117 Dr. W. Jezewsky 109 KFO-Abteilung 45 Prof. Dr. W. Weise </p><p>Aktive Oberkieferplatten </p><p>Aktive Unterkieferplatten </p><p>115 Dr. H. Hoffmeister 170 KFO-Abteilung 131 Prof. Dr. W. Weise </p><p>130 Dr. W. Jezewsky 105 KFO-Abteilung 46 Prof. Dr. W. Weise </p><p>Bionatoren 117 Dr. H. Hoffmeister 202 Dr. f. Schiffler </p><p>Funktionsregler 107 Dr. H. Hoffmeister 62*) Dr. H. Hoffmeister 8 Dr. H. J. Kaufmann </p><p>Gebigformer 95 Dr. H. P. Bimler </p><p>Kinetoren 59 Dr. H. Stockfisch </p><p>Multibandger~ite 8 KFO-Abteilung fiir einen Zahnbogen </p><p>Fortschr. Kieferorthop. 37 (1976) 347-358 (Nr. 3) 349 </p></li><li><p>W. Weise, B. Brinkmann-Genenger </p><p>Diese Gerfite entstammten der kieferorthop/idischen Abteilung der Westdeutschen Kieferklinik in Diisseldorf, sowie den kieferorthop/idischen Fachpraxen Dr. H. P. Bimler in Wiesbaden, Dr. 14. Hoffmeister in Stuttgart, Dr. W. Jezewsky in Krefeld, Dr. H: J. Kaufrnann in Ludwigshafen, Dr. I. Schiffler in Saarbrticken sowie Dr. H. Stockfisch in Stuttgart. AuBerdem wurden Aktivatoren in die Untersuchung einbe- zogen, die aus der Privatordination yon Prof. Dr. K. Hdupl stammten und in den 30er Jahren verwendet wurden. </p><p>Die einzelnen kieferorthop/idischen Get/ire wurden nach ihrem Typ und ihrem Behandler in verschiedene Gruppen eingeteilt (Tab.I). </p><p>II. Untersuchungsmethodik </p><p>1, Gewicht </p><p>Das Gewicht der untersuchten kieferorthop/idischen Apparaturen wurde auf ei- ner elektrischen Sartorius-Waage (Abb. 1) ermittelt. Diese Waage erlaubt eine Ge- nauigkeit von 1/100 g. </p><p>2.,Volumen </p><p>Das Volumen der untersuchten kieferorthop/idischen Apparaturen wurde mlt m- hem selbstkonstruierten Megger/it (Abb. 2, 3) bestimmt, wobei die Volumen-Be- </p><p>350 </p><p>Abb. 1, </p><p>Fortschr. Kieferorthop, 37 (1976) 347-358 (Nr. 3) </p></li><li><p>Gewicht und Volumen </p><p>stimmung der kieferorthop/idischen Apparaturen mit Hilfe ihrer Wasserverdr~in- gung erfolgte. Dieses Mel3ger/it erlaubte eine Genauigkeit yon 1/10 ccm. </p><p>Bei der Bestimmung des Volumens der kieferorthop/idischen Apparaturen erga- ben sich zunachst betr~chtliche Schwierigkeiten hinsichtlich der Form des Mel3ger~i- tes. Die Grtinde fiir diese Schwierigkeiten lagen in der Formenvielfalt und in den un- terschiedlichen Ausmagen der einzelnen kieferorthop/idischen Apparaturen sowie in der fiir die vorliegenden Untersuchungen erforderliclien Meg-Genauigkeit von mindestens 1/10 ccm. Um diese Schwierigkeiten auszuschalten, mul3te ein spezieller Mel3zylinder konstruiert werden. Dieser Megzylinder bestand aus zwei Anteilen und war oben und unten durch je einen eingeschliffenen Glasstopfen verschlossen. Der untere, weite Anteil des Megzylinders war zur Aufnahme des kieferorthop/idischen Ger/ites bestimmt, hatte einen Durchmesser von 6 cm und ging in einer H6he yon 8 cm in den oberen engen Anteil des Megzylinders fiber. Der obere, enge Anteil des Mel3zylinders diente der eigentlichen Messung, hatte einen Durchmesser von 1 cm und besal3 eine Mel3-Skala mit einer Einteilung yon 1 bis 15 ccm bei einer Gradu- ierung yon jeweils 1/10 ccm. </p><p>Zur Volumenbestimmung wurde zun/ichst der weite Anteil des Mel3zylinders mit dem Glasstopfen verschlossen. Dann wurde der Megzylinder bis zum unteren Ende der Skala mit Wasser jeweils gleicher Temperatur gefiillt, der enge Anteil des Meg- zylinders ebenfalls mit dem Olasstopfen verschlossen und hiernach die H6he des Wasserspiegels abgelesen. Hiernach wurde der Mel3zylinder umgedreht, der Glas- stopfen seines weiten Anteils entfernt und das zu messende kieferorthop~idische Ge- riit eingelegt. Danach wurde der weite Afiteil des MeBzylinders erneut mit dem Glas- stopfen verschlossen und der Mel3zylinder wieder in die ursprtingliche Stellung zu- </p><p>Fortschr. Kieferorthop. 37 (1976) 347-358 (Nr. 3) </p><p>Abb. 2. Abb. 3. </p><p>351 </p></li><li><p>:W:: : Weis~i 'B::: B r in~:n -Genenger </p><p>riickgedreht;iSeh/ieB!ich wurde aufder Meg-Skala des: engen Anteils des Me,B~lin, ders der ~st ieg des ~asserspiegels: abgeleseni welcher das Volumen :des kieferorthop~dischen Ger~tes wiedergibti Dabei war besonders darauf Zu achten; d~ auf den emgetauehtenApparaten keine Ltfftblasen Verblieben. Aus GNnden der MeB.Genauigkeit~wurde die VolUmenbeStimmung jedes kieferorthop/idischen Ger/ites ~e imal durchgefiihrt. </p><p>Die: ffir GeMcht und Votumen m de r beschriebenen Weise ermittelten Werte wurden auf Lochkarten i ibertragen ~nd nach dem Programmsystem SPSS:(Statisti~ cal Packagefor the Social Sciences)vonA. Brunn und G.'Lapp [14] auf der Sie- mens-RechenaNage 4004/45 ausgewertet Diese statistische Auswertung undBeur~ teitung exfolgte in Zusammenarbeit mit dem Institut fiir mediziniSche Statistik und Biomathematik (Direkt0r: Prof.: Dr, H, L Jesdinsky) und dem Rechenzentrum der Universitfit Diisseldorf (Leiter: Akademischer Direktor Dr. J. Knop). </p><p>IIL Untersuchungspunkte </p><p>.... i Entsprechend der Pr0blemstellung der Arbeit wurden das Gewicht und das Vo= lumen v0n 1662 kieferorthop/idischen Apparaten verschiedenster Typen gemessen. Diese Apparaturen waren Sowohl nach dem jeweiligen Ger~ite,Typ als auch nach dem jeweitlge'n: Behandler aUfgeteilt. Im einzelnenwmden folgende Punkte unter, sucht: </p><p>von Gewicht, Volumen und spezifi- nicht getrennt nach dem jeweiligen </p><p>Behandtef? Zi Mittelwerte ~d Standardabweichungen ~von Ge~cht, Volumen und spezifi, </p><p>schemGewicht der elnzeinen Gerate,Typen, getrennt nach dem jeweiligen Behand= Ier. </p><p>3 Spannweite yon Gewicht und Volumen der einzelnen Geriite-Typen, getrennt naeh de~ jewe~gen Behandler, </p><p>IV. Untersuchungsergebnisse </p><p>Die UntersUclmngen ~hrten entsprechend den Untersuchungspunkten 1-3 zu deft in den TabeUerl IIbis IV zusammengestellten Ergebnissen.. : In der Tabelie Hsind die Mittelwerte und Standardabweichungen yon Gewicht, Volumen und spezifischem Gewicht der untersuchten Apparate ~sammengestellt, aufgeteilt nach den yerschiedenenGer~ite-Typen, jedoch nicht getrennt nach dem jeweiligen Behandler. </p><p>352 Fortsehr. Kieferorthop. 37 (t976) 347-358 (Nr: '3) </p></li><li><p>Gewicht und Volumen </p><p>Tab. II. Gewicht, Volumen und spezifisches Gewicht von 1662 kieferorthop~idischen Apparaten, aufge- teilt nach verschiedenen Ger/ite-Typen. </p><p>Ger/ite Zahl Gewicht Volumen Spez. Gewicht Mittel- Standard- Mittel- Standard- Mittel- Standard- wert abweichung wert abweichung wert abweichung </p><p>Aktivatoren 307 10,056 2,444 7,006 ],907 1,455 0,192 </p><p>Aktive Oberkieferplatten 416 4,289 1,182 2,354 0,881 1,927 0,401 </p><p>Aktive Unterkieferplatten 281 4,352 0,825 2,238 0,462 1,967 0,253 </p><p>Bionatoren 319, 7,105 1,243 4,507 0,863 1,585 0,114 </p><p>Funktionsregler 177 10,510 1,807 6,409 1,255 1,650 0,088 </p><p>GebiBformer 95 5,881 1,117 2,581 0,738 2,341 0,289 </p><p>Kinetoren 59 13,666 1,207 8,844 0,858 1,548 0,075 </p><p>Multibandger~ite fiireinenZahnbogen 8 1,986 0,134 0,162 0,035 12,694 2,606 </p><p>Tab. IlL Gewicht, Volumen und spezifisches Gewicht yon 1662 kieferorthopfidischen Apparaten, aufge- teilt nach verschiedenen Gerfite-Typen und jeweiligem Behandler. </p><p>Geriite Zaht Behandler Gewicht Volumen Spez. Gewicht Mittel- Standard- Mittel- Standard- Mittel- Standard- wert abweich, wert abweich, wert abweich. </p><p>Aktivatoren 36 Prof. Dr. K. H~iupl 9,023 1,605 6,185 1,479 1,493 0,248 117 Dr. W. Jezewsky 11,093 3,204 7,563 2,521 1,502 0,262 109 KFO-Abteilung 9,892 1,533 71053 :1,299 1,411 0,066 45 ProLDr. W. Weise 8,582 0,809 6,102 .0,669 1,409 0,047 </p><p>Aktive 115 Dr. H. Hoffmeister 3,014 0,648 1,410 0,494 2,275 0,558 Oberkieferplatten 170 KFO-Abteilung 5,2...</p></li></ul>

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