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Page 1: Vorwort der Chronik DVMB Landesverband Niedersachsen e. V. · Unternehmensgeist unzähliger Einzelpersonen mit den unterschiedlichsten Funktionen. Unser Jubiläum „25 Jahre Deutsche
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Vorwort der "Chronik DVMB Landesverband Niedersachsen e. V."

Diese Chronik soll über die Entstehung der Deutschen Vereinigung Morbus Bechterew,

Landesverband Niedersachsen e. V. informieren, an manche Dinge der Vergangenheit erinnern

und die Geschichte für unsere Nachkommen festhalten.

Es war nicht möglich, alle Ereignisse zu erwähnen. Die Personen, die an der Schrift mitgewirkt

haben, versuchten objektiv und neutral zu berichten. Sollte dennoch etwas vergessen oder nicht

genug bewertet worden sein, so ist das nicht in böser Absicht geschehen.

Der Band 1 und der Band 2 der Chronik ist ein Abbild der 2009 und 2015 gedruckten

Festschriften

All denen, die uns freundlicher Weise unterstützt haben und Unterlagen sowie Bildmaterial zur

Verfügung stellten, sei an dieser Stelle herzlich gedankt.

Rüdiger Schmidt

Vorsitzender im Landesverband Luhden im Januar 2015

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25SELBSTHILFE

JAH

RE

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25 Jahre DVMBLandesverband Niedersachsen e. V.

„Vorwort des Landesvorsitzenden“

Wenn ein Verein das Glück hat, 25 Jahre „alt“ zu werden, und dabei immer nochaktiv und frisch weiterlebt, verdankt er dies vor allem dem Einsatz undUnternehmensgeist unzähliger Einzelpersonen mit den unterschiedlichstenFunktionen.Unser Jubiläum „25 Jahre Deutsche Vereinigung Morbus Bechterew, LandesverbandNiedersachsen e.V.“ soll Ansporn für alle sein, unseren Landesverband auch zukünftigaktiv zu unterstützen, damit wir weiterhin wachsen können wie die Bäume, die wirauf unseren vielen Mitglieder-/ Delegiertenversammlungen vor allen Dingen inReha-Kliniken gepflanzt haben.

25 Jahre mit einem Verein für chronisch kranke Patienten da zu sein, Therapien in 53 Gruppen mit fast2.300 Mitgliedern anzubieten, mit Rat und Tat zur Seite zu stehen, mehrere jährlich stattfindendeSeminare zu gestalten, eine spezielle Morbus-Bechterew Forschung ins Leben gerufen zu haben - diesalles und noch viel mehr - bedeutet aber auch, Veränderungen mitzumachen und auch mitzutragen. DieseVeränderungen waren sicher nicht zum Vorteil für uns chronisch kranke Patienten.In der Zeit unseres Gründungsjahres 1989 war die „Gesundheitswelt“ noch in Ordnung, die Kosten hieltensich im Rahmen, es musste nicht mit den Krankheitsbildern der betroffenen Menschen finanziell jongliertwerden.

Heute ist das anders. Wir haben uns mit unserem Verein einem immer stärker werdenden Wettbewerbzu stellen. Wir müssen heute Aufgaben, Regularien, Bedingungen und Gesetze erfüllen, die normalerweiseweit über das Maß einer reinweg ehrenamtlich geführten Organisation hinausgehen.

Daher ist es mir heute ganz besonders wichtig, Ihnen allen, die Sie innerhalb unserer Organisationehrenamtlich tätig sind, sei es als Mitglied, in Leitungsteams unserer Gruppen, in unserer Geschäftsstelle,innerhalb unseres Vorstandes, meinen herzlichen Dank auszusprechen. Ohne Ihr freiwilliges Engagementwäre unser Landesverband in den letzten 25 Jahren nicht zu der Stärke herangewachsen, der er heuteist.

Ich wünsche allen Organisatoren, Mitgliedern und Gästen viel Freude und Spaß an der heutigenJubiläumsveranstaltung und viele anregende Gespräche, bei denen Sie vielleicht auch ein wenig die letzten25 Jahre Revue passieren lassen.

Bedanken möchte ich mich auch bei den zahlreichen Ausstellern, dem Mercure Hotel und den fleißigenHelfern, die uns bei der Ausgestaltung der Jubiläumsfeier so hilfreich unterstützt haben.

Ich wünsche uns weiter einen so lebendigen Verein mit vielen engagierten, ehrenamtlichen Mitstreitern,damit wir unser bisher Erreichtes halten und auf neue, weitere Erfolge bauen können.

Rüdiger Schmidt(Vorsitzender DVMB Landesverband Niedersachsen e.V.)

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25 Jahre DVMBLandesverband Niedersachsen e. V.

Vorwort des Landesvorsitzenden 2Inhaltsverzeichnis 3Grußwort der niedersächsischen Ministerin für Soziales, Frauen,Familie, Gesundheit und Integration Frau Cornelia Rundt

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Grußwort des Bundesvorsitzenden der DVMB 5Grußwort der Bundesgeschäftsstelle der DVMB 6Grußwort der Stadt Walsrode 7Grußwort der Gemeinde Luhden 8Grußwort der Deuten Rentenversicherung Hannover-Braunschweig 9

Vereinschronik Wie alles begann. 1989 10Vereinschronik 1990 - 1993 11Vereinschronik 1994 - 1998 12Vereinschronik 1999 10 Jahre Landesverband Niedersachsen 13Bilder aus dem Vereinsleben 14Vereinschronik 2000 - 2002 15Vereinschronik 2003 - 2005 16Vereinschronik 2006 - 2007 17Vereinschronik 2008 - 2009 18Jubiläum 20 Jahre DVMB Landesverband Niedersachsen e. V. 19Bilder aus dem Vereinsleben 20Vereinschronik 2010 21Vereinschronik 2011 22Vereinschronik 2012 23Vereinschronik 2013 24-25Vereinschronik 2014, Stand Februar 2014 - Sponsoren 26Bilder aus dem Vereinsleben 27

ImpressumHerausgeber: Deutsche Vereinigung Morbus Bechterew Landesverband Niedersachsen e. V.Auf der Mothe 36, 31711 Luhden, Landesvorsitzender : Rüdiger SchmidtRedaktion und Layout: Uwe Schicke, NordenhamDruck: Brune-Mettcker Druck- und Verlags- GmbH · Postfach 1234 · 26352 Wilhelmshaven

In dieser Ausgabe:

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25 Jahre DVMBLandesverband Niedersachsen e. V.

Grußwort der niedersächsischen Gesundheitsministerin Cornelia Rundt, zum 25jährigenBestehen der Deutschen Vereinigung Morbus Bechterew Landesverband Niedersachsen e. V.

Zum fünfundzwanzigjährigen Bestehen des Landesverbandes Niedersachsen der

Deutschen Vereinigung Morbus Bechterew möchte ich Ihnen auf diesem Wege ganz

herzlich gratulieren und Ihnen eine interessante Jubiläumsversammlung sowie alles

Gute für Ihre weitere Arbeit wünschen.

Wer die Diagnose Morbus Bechterew erhält, hat eine Menge Fragen. Viele Menschen

haben vorher noch nie von dieser schmerzhaften Krankheit gehört. Umso größer ist

die Verunsicherung: Wie wird sich meine Krankheit entwickeln? Was kann ich selbst tun, um die

Symptome zu lindern? Ganz praktische Fragestellungen kommen oft hinzu, etwa ob es möglich sein wird,

den gewählten Beruf weiterhin auszuüben. Auch das soziale Umfeld ist betroffen, weil Ehepartnerinnen

und -partner, Angehörige oder Freundinnen und Freunde oft wenig über die Krankheit wissen. Da ist es

hilfreich, sich mit Menschen auszutauschen, die aus eigenem Erleben wissen, was diese Diagnose

bedeutet.

Die ehrenamtliche Arbeit von Selbsthilfegruppen ist gar nicht hoch genug einzuschätzen. Sie machen aus

„Betroffenen“ Expertinnen und Experten in eigener Sache und Ratgeber für andere. Deshalb möchte ich

Ihnen bei dieser Gelegenheit herzlich für ein Vierteljahrhundert engagierter Arbeit danken. Zugleich

verbinde ich damit die Bitte, dass Sie auch zukünftig so motiviert und mit Herzblut für Menschen mit

Morbus Bechterew aktiv bleiben.

Die Bilanz des Landesverbandes Niedersachsen nach fünfundzwanzig Jahren ist außerordentlich beein-

druckend und ich wünsche Ihnen auf diesem Wege weiterhin viel Erfolg.

Ihre

Cornelia Rundt

Niedersächsische Gesundheitsministerin

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Grußwort des Bundesvorsitzenden

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitglieder, liebe Freunde,es ist mir eine große Freude heute bei ihnen zu sein und mit Ihnen gemeinsam Ihr25 jähriges Vereinsjubiläum zu begehen. Bei meinem letzten Besuch in Westerstede2013 stand ich als Schriftführer des Bundesverbandes vor Ihnen. Heute nun, zweiJahre später, ist es die Funktion des Vorsitzenden des Bundesverbandes die ich innehabe und in dieser Funktion ist es mir eine besondere Freude Ihnen im Namen derBundesvorstandschaft der DVMB die herzlichsten Grüße und Glückwünsche zum25-jährigen Bestehen Ihres Landesverbandes zu übermittel.In den gut 23 Jahren meiner ehrenamtlichen Tätigkeit in unserer DVMB war meine

handeln geprägt vom Gedanken der Selbsthilfe. Anfänglich natürlich um mir selbst zu helfen, mit derErkrankung und all den damit verbundenen Schwierigkeiten fertig zu werden. Mit der Zeit aber habe icherkannt, dass ich mit dem was ich tue auch anderen Betroffenen Hilfe geben kann. Hilfe zur Selbsthilfewar ab diesem Zeitpunkte keine Worthülse mehr für mich, sondern der Motor für mein Engagement inder DVMB, in unserer DVMB.Gleiches, Ähnliches hat die Gründerväter um Arthur Koch bewogen vor 25 Jahren, am 10. Juni 1989 inHameln, den Landesverband Niedersachsen der DVMB zu gründen. Mit gut 1.330 Mitgliedern in 42Gruppen haben Sie sich der schwierigen Aufgabe gestellt. 25 Jahre Landesverband Niedersachsen, dasheißt heute rd. 2.200 Mitglieder in gut 53 Gruppen sach- und fachgerecht zu betreuen. Dass dies keineleichte Aufgabe ist, ist uns allen bewusst. Aber gerade dieser Wille etwas für sich und Andere zu tun,zeichnet uns aus und hilft uns die enormen Aufgaben mit hohem ehrenamtlichem Engagement zubewältigen.Ein Sprichwort sagt: „Nicht nur dem Leben Jahre geben, sondern den Jahren Leben“.Dass diese Sprichwort in Ihrem Landesverband lebt, spürt man. Es ist der Vorstandschaft, den Gruppen-sprechern und den vielen fleißigen Helfern zu verdanken, dass Sie den Selbsthilfegedanken nach Innenund Außen mit Leben erfüllen. Für dieses ehrenamtliche Engagement möchte ich mich bei Ihnen allenrecht herzlich bedanken.Auch wenn die Politik die positive Rolle der Selbsthilfe erkannt und Rahmenbedingungen geschaffen hat,ist die Arbeit für die Selbsthilfe nicht einfacher geworden. Im Gegenteil, immer öfters hemmen Reglemen-tierungen und bürokratische Vorgaben unsere ehrenamtliche Arbeit. Hier dürfen wir aber nicht resignieren,sondern es muss uns einfach gelingen mit Mut und Engagement neue Wege zu gehen, um den neuenAnforderungen gerecht zu werden. Nur wir, Mitglieder, Funktionäre in den Gruppen, in den Landesver-bänden und in der Bundesvorstandschaft gemeinsam, können unsere Ziele und die damit verbundenenneuen Herausforderungen meistern. Lassen sie uns versuchen auch wieder ein wenig von der Gründer-zeitstimmung in uns zu wecken, mit der wir vor nunmehr 34 Jahren unsere DVMB und sie vor 25 Jahrenihren Landesverband ins Leben gerufen haben. Bei allen notwendigen Formalien die ein Verein unsererAusrichtung und Größe bedarf, dürfen wir diese innere Stimmung, dieses leben und handeln für eine guteSache, nicht aus dem Auge verlieren. Lassen Sie uns da, wo Entscheidungen nicht an Formalien gebundensind, wieder mehr mit dem Herzen entscheiden, denn Hilfe zur Selbsthilfe kommt von innen.Ich wünsche Ihnen eine schöne Jubiläumsfeier, eine konstruktive Mitgliederversammlung und eineweiterhin so gute Vereinsarbeit zum Wohle aller Bechterewbetroffenen.

Peter HippeVorsitzender des Bundesverbandes der DVMB

25 Jahre DVMBLandesverband Niedersachsen e. V.

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Grußwort der Bundesgeschäftsstelle

„Die Deutsche Vereinigung Morbus Bechterew, Landesverband Niedersachsen, istetwas, was man eigentlich nie brauchen müssen möchte, aber einfach doch wollenmuss, weil man sie immer brauchen tun könnte!“

…So oder so ähnlich hätte es Karl Valentin gesagt. Mir kommt es so vor, als wäre esgestern gewesen, als ich das Grußwort zum 20. Jahrestag seit der Gründung desLandesverbandes Niedersachsen geschrieben habe.Ich darf Dir, lieber Rüdiger Schmidt und Ihnen, liebe Mitglieder des LandesverbandesNiedersachsen, zu Ihrem 25-jährigen Jubiläum auf das herzlichste gratulieren. ImNamen des Bundesverbandes der Deutschen Vereinigung Morbus Bechterew e. V.

gratuliere ich Ihnen ganz herzlich. Meine Glückwünsche gehen vor allen Dingen an die Mitglieder, die seit25 Jahren kontinuierlich und mit großem Einsatz den Landesverband Niedersachsen zu einer mitglieder-starken und allseits anerkannten Selbsthilfeorganisation gemacht haben.

25 Jahre mag einem als eine gar nicht so lange Zeit vorkommen, aber in einem viertel Jahrhundert hatsich in der Diagnose und Therapie des Morbus Bechterew ungeheuer viel geändert. Leider nicht alles zumPositiven. Noch heute vergehen im Durchschnitt bis zu 10 Jahre, bis die Diagnose Morbus Bechterewgestellt ist. Jährlich erkranken tausende Menschen an Morbus Bechterew! Zwar ist diese Krankheit bisheute nicht heilbar, aber mit den neuen Medikamenten und Therapien ist das Fortschreiten der Krankheithinauszuzögern und die Folgen abzumildern.

Es gibt einen sehr wichtigen Satz der ehemaligen Bundesministerin, Frau Prof. Dr. Ursula Lehr. „Es giltnicht nur dem Leben Jahre zu geben, sondern den Jahren Leben zu geben“.Besonders in unserer schnelllebigen, hektischen Welt sind die Angebote einer Selbsthilfeorganisationwie der Ihrigen, ungemein wichtig und für einige Patienten unverzichtbar. Sie bieten Ihnen die Möglichkeit,andere Betroffene kennenzulernen, sich auszusprechen, Erfahrungen und Erfolge auszutauschen und soleichter das eigene Los ertragen zu können und aber auch neue Hoffnung zu schöpfen.

Ich würde mich freuen, wenn wir zum 50-jährigen Bestehen die Deutsche Vereinigung Morbus Bechterewe. V. auflösen können, da wir sie bis dorthin nicht mehr benötigen. Benötigen deshalb, weil die Medizinso weit ist, dass der Morbus Bechterew bereits nach dem Ausbruch im Keim erstickt werden kann. StellenSie sich einmal vor, wie schön es wäre, wenn wir die Deutsche Vereinigung Morbus Bechterew e. V. nichtmehr brauchen müssten …

IhrLudwig HammelGeschäftsführerDeutsche VereinigungMorbus Bechterew e. V.Bundesverband

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25 Jahre DVMBLandesverband Niedersachsen e. V.

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Grußwort der Stadt Walsrode

In diesem Jahr kann der Landesverband Niedersachsen in der Deutschen Vereini-gung Morbus Bechterew auf eine 25-jährige Vereinsgeschichte zurückblicken. Ichfreue mich, dass sie sich für ihre Jubiläumsveranstaltung unsere schöne StadtWalsrode als Tagungsort ausgesucht haben.25 Jahre Selbsthilfe sind auch 25 Jahre Freude über gelungene Veranstaltungen,erfolgreiche Arbeit, Zuwachs durch zahlreiche neue Mitglieder und die Gründungneuer Therapiegruppen. Bei einer Selbsthilfevereinigung liegen aber Freude undLeid eng beieinander. Eigenes Leid als Betroffener, Mitleid als Aktiver, wenn manmitleidet, wenn Betroffene und Angehörige über ihre schwierige Situation berich-ten, oder weil Krankenkassen oder andere Sozialleistungsträger bei Leistungsanträ-

gen Probleme bereiten. Trotz aller Widrigkeiten ist es jedoch wichtig, Lebensmut und Kraft an dieRatsuchenden weiterzugeben.Ich bewundere, dass sich die Deutsche Vereinigung Morbus Bechterew auf Bundes- und Landesebene,aber auch in den einzelnen Ortsgruppen über all die Jahre nicht von ihrem vielfältigen und großartigenEngagement abbringen ließ und lässt. Es ist beeindruckend, welche vielfältigen Aktivitäten von Ge-sprächskreisen bis zu Vorträgen, Informationsveranstaltungen sowie gemeinsamen Unternehmungeninitiiert und durchgeführt werden.Ich denke dabei auch an die Öffentlichkeit, die durch die Arbeit des Vereins umfassende Informationenerhalten hat, durch die ein Bewusstsein für diese Erkrankung geschaffen wurde. Denn wohl kaumjemand der nicht betroffen ist kann sich vorstellen, was Morbus Brechterew für die Betroffenen wirklichbedeutet. Dies erfährt nur jemand nach und nach erfahren, der zu den Erkrankten zählt. Deshalb ist esso wichtig, dass es die Möglichkeit zur Information, zum Erfahrungsaustausch und zur konkreten Hilfegibt.Beim ehrenamtlichen Engagement – darauf weisen alle Landesregierungen - hat Niedersachsen eineSpitzenposition. Ein Grund hierfür, könnte nach meiner Meinung auch sein, dass die Maschen dessozialen Netzes des Staates und der Kommunen etwas größer sind als in anderen Bundesländern. Daherkommt der Selbsthilfe in Niedersachsen eine etwas stärkere Bedeutung als in anderen Bundesländernzu.Mitwirkung und die Initiative Einzelner ist daher in unserem Bundesland vielleicht noch etwas wichtiger.Diese stärkere an der Stimmung kann eine Gesellschaft auch etwas sozialer machen. Denn sozial kanneine Gesellschaft nur sein, wenn auch der einzelne gesellschaftliche Verantwortung übernimmt und sichselbst engagiert. Allein in unserer Stadt und dem Umland gibt es rd. 40 Selbsthilfegruppen. Dies zeigt,dass eine große Zahl von Bürgerinnen und Bürgern bereit ist, sich sozial zu engagieren. Ich danke allen,die den Betroffenen - meist ehrenamtlich so viel Hilfe, Unterstützung und Entlastung geben. DieserEinsatz ist von unschätzbarem Wert. Dem Landesverband Niedersachsen der Deutschen VereinigungMorbus Bechterew danke ich sehr herzlich für sein Engagement und wünsche für die weitere Zukunftviel Kraft und Erfolg bei ihrer wichtigen Arbeit getreu ihrem Verbandsmotto: Bechterewler undBechterewlerinnen brauchen Bewegung

Silke LorenzBürgermeisterin der Stadt Walsrode

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25 Jahre DVMBLandesverband Niedersachsen e. V.

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25 Jahre DVMBLandesverband Niedersachsen e. V.

Grußwort der Gemeinde Luhden

Liebe Mitglieder der Deutschen Vereinigung Morbus Bechterew Landesverband Niedersachsen e. V.,sehr geehrter Vorstand,lieber Rüdiger Schmid,

seit dem 10. Juni 1989, dem Datum der Gründungsversammlung, sind nunmehr 25Jahre vergangen. An eben genannten Tag haben Sie begonnen, in der Gemeinschafteiner Krankheit den Kampf anzusagen. Eine Erkrankung, deren vollständigeBeschreibung erst im Jahre 1893 durch den Namensgeber Wladimir Bechterewstattgefunden hat.Heute ist der Name Morbus Bechterew sicherlich einer größeren Anzahl an Menschengeläufig, das Krankheitsbild und die damit verbundenen Symptome hingegen weniger.Morbus, der lateinische Begriff für Krankheit, steht einer Vielzahl von Krankheiten

voran. Aber wer, außer den Betroffenen, weiß schon, was sich hinter den Krankheiten verbirgt. Wenneinem Menschen nicht anzusehen ist, dass er erkrankt ist, dann ist er für sein Umfeld zunächst auch nichtkrank. So wird eine gesicherte Diagnose häufig erst nach Jahren gestellt, da erste Symptome nicht odernur unzureichend gedeutet und beachtet werden. Jedoch ist gerade die Früherkennung ein wichtigerTeil, den Verlauf dieser Erkrankung durch gezielte Therapien entscheidend zu beeinflussen.Und hier greift Ihr wirklich wichtiges Netzwerk ein. So ist es bemerkenswert, wenn sich die Betroffenennach Außen öffnen und informieren, anderen Betroffenen und deren Angehörigen helfen und somitunter umständen die Selbstzweifel abbauen und neue „Lebensgeister“ wecken. Wenn all diese Hilfe unddiese Informationen sowie die Bereitschaft Helfen zu wollen dann noch einen großen Teil der Freizeit inAnspruch nehmen, dann verdient dieses Handeln unseren größten Respekt.Helfen und Handeln funktioniert in der Gemeinschaft deutlich besser. Interessen von Betroffenen waren,Erfahrungen austauschen, Selbsthilfe organisieren, freundschaftliche Beziehungen aufbauen. VielfältigeTätigkeiten, denen Sie sich in Ihrem Landesverband verschrieben haben – und das schon so lange undmit stetig steigender Mitgliederzahl.So darf ich mit Stolz sagen, dass wir in unserer Gemeinde Luhden überaus glücklich sind, derGeschäftsstelle des Landesverbandes Niedersachsen, und somit einer wichtigen Schaltstelle im Handelnmit und für Betroffene, eine Heimat bieten zu können.Für Ihre Jubiläumsveranstaltung anlässlich des 25-jährigen Bestehens wünsche ich gutes Gelingen. Mögees ein unvergesslicher Tag werden, der Ihnen durch geäußerte Anerkennung und Zuneigung zeigt, dassSie ein sehr wichtiger Bestandteil unsere Gesellschaft sind. Und für die Zukunft wünsche ich dem Vorstandund den Mitgliedern alles Gute, unermüdlichen Tatendrang und weiterhin viel Kraft für ihre wichtigeArbeit.

Herzlichst,

Thomas BeckmannBürgermeister

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Grußworte des stellvertretenden Geschäftsführersder Deutschen Rentenversicherung Braunschweig-Hannover, Jan Miede

Sehr geehrter Herr Schmidt, sehr geehrte Schirmherrin, sehr geehrte Damen und Herren,

als stellvertretender Geschäftsführer der Deutschen Rentenversicherung Braunschweig-Hannover ist es mir eine be-sondere Ehre, anlässlich Ihres Festtages zum Jubiläum sowie Ihrer diesjährigen Mitglieder- und Delegiertenversamm-lung einige Worte an Sie übermitteln zu dürfen – selbstverständlich vorab verbunden mit den besten Glückwünschenzum 25-jährigen Jubiläum des DVMB-Landesverbandes Niedersachsen.

Bei den bisherigen Jubiläen durfte unser Rehazentrum in Bad Eilsen Gastgeber sein. Zu den früheren feierlichenAnlässen wurden zwei Bäume im Park des Rehazentrums gepflanzt, die übrigens weiterhin prima wachsen undgedeihen. Ob das nun auch in Walsrode der Fall sein wird, konnte ich noch nicht in Erfahrung bringen.Gern denken wir auch an die weiteren Mitgliederversammlungen des DVMB-Landesverbandes zurück, die in denbeiden Verwaltungen der Deutschen Rentenversicherung in Braunschweig und in Laatzen stattfinden durften.Nun haben Sie sich diesen ansprechenden Ort am Rand der Lüneburger Heide gewählt, um im passenden Rahmen aufein Vierteljahrhundert erfolgreicher Selbsthilfe zurückzublicken.

Als klassischer Selbsthilfeverband bieten Sie Ihren Mitgliedern neben diversen therapeutischen Angeboten – in Formvon Rehabilitationssport und Funktionstraining in den örtlichen Gruppen – juristische und ärztliche Beratung. Uns alsRehabilitationsträger liegt sehr am Herzen, dass in den aktuell 53 örtlichen Gruppen in Niedersachsen unserenVersicherten nicht nur die therapeutische Reha-Nachsorge angeboten wird, sondern dass sie insbesondere durch eineIntegration in Ihre Sozialgemeinschaft in ihrem sozialen und beruflichen Umfeld tatkräftig und erfolgreich unterstütztwerden.

Die guten Kontakte unseres Hauses zu Ihrem Landesverband sind daher auch nicht zufälliger Natur. So wie es unseregesetzliche Aufgabe ist, Menschen mit chronischer Erkrankung im Rahmen von medizinischen und beruflichen Leistun-gen zur Teilhabe im Erwerbsleben zu halten und ihnen dabei möglichst viel Lebensqualität zu erhalten, stellt sich dieDVMB dem Umgang der behinderten oder von Behinderung bedrohten Menschen auf dem Sektor der gesundheit-lichen, häuslichen, sozialen und auch rechtlichen Probleme.

Besonders erwähnenswert ist die langjährige Kooperation mit dem Rehazentrum in Bad Eilsen und der Chefärztin derinternistisch-rheumatologischen Fachklinik, Frau Dr. Ehlebracht-König. Dort werden seit geraumer Zeit Seminare undPatientenschulungen für betroffene Patienten entwickelt und erfolgreich veranstaltet. So kann den Patienten unterUmständen bereits kurz nach der Diagnosestellung ein gangbarer Weg für ein zukünftiges Leben mit dem Bechterewaufgezeigt werden. Die Räumlichkeiten und Fachkompetenz der Klinik steht dem Verband auch für weitere Aktivitäten,z.B. für Frauen- oder Jugendseminar, bei Bedarf zur Verfügung.

Ich möchte dieses Jubiläum gern dazu nutzen, allen Ehrenamtlern für den täglichen Einsatz in den örtlichen Gruppenunsere Anerkennung zu zollen. Ohne Ihr Engagement wäre die DVMB und deren Landesverband Niedersachsen nichtin der Lage gewesen, die Aufgaben und Ziele über einen solch langen Zeitraum erfolgreich zu realisieren. Natürlichverbinde ich damit gleich auch die besten Wünsche und die notwendige Kraft für die vor Ihnen liegenden Aufgaben undZielsetzungen.

Die Deutsche Rentenversicherung Braunschweig-Hannover beglückwünscht alle Mitglieder und Delegierten des Lan-desverbandes der DVMB und wünscht, dass Sie eine erfolgreiche Tagung haben werden, bei der hoffentlich auch dieFeierlichkeiten zum 25-jährigen Bestehen nicht zu kurz kommen.

Jan MiedeStellvertretender GeschäftsführerDeutsche Rentenversicherung Braunschweig-Hannover

25 Jahre DVMBLandesverband Niedersachsen e. V.

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25 Jahre DVMBLandesverband Niedersachsen e. V.

VorwortDie vorliegende Chronik spiegelt Ereignisse aus 25Jahren Vereinsgeschichte wieder und konzentriertsich insofern auf "Meilensteine" und "Highlights"aus dem Vereinsleben sowie Informationen rundum den Verein. Für die Jahre 1989-2009 wurdenbereits Chroniken verfasst, die einigen Mitgliedernnoch bekannt sein dürften. Manches ist vielleicht inVergessenheit geraten, darum habe ich den gesam-ten Zeitraum der letzten 25 Jahre noch einmalzusammengefasst. Bitte seien Sie nicht böse, wennich trotz aller Bemühungen doch etwas vergessenhaben sollte. Uwe Schicke

Wie alles begann

Mit Schreiben vom 23.09.1988 hatte der Bundes-verband die Gruppensprecherinnen und Gruppen-sprecher zu einem Treffen mit dem Ziel derGründung eines Landesverbandes nach Hamelneingeladen. Dieser Einladung waren am 17.09.1988zwölf Gruppen-Vertreter gefolgt. Am Schluss derVersammlung wurde eine Satzungskommissiongebildet, dieser gehörten an:

Gudrun Ferdinand aus BuchholzReinhard Dehne aus LüneburgErnst Weber aus Buxtehude.

Diese Kommission, deren Vorsitzender Ernst Weberwar, traf sich mehrfach und erarbeitete die Satzungunseres Landesverbandes und bereitete die Grün-dungsversammlung vor.

Altes Logo DVMB

1989-201425 Jahre DVMB Landesverband

Niedersachsen e. V.1989

Am 10.06.1989 war es endlich soweit. Zur Mit-glieder - und Gründungsversammlung konnte ErnstWeber in seiner Eigenschaft als Vorsitzender derSatzungskommission 88 Mitglieder begrüßen. Nachden Grußworten der Ehrengäste wurde den Stimm-berechtigten der Entwurf der Satzung vorgestellt.Durch die einstimmige Annahme und Verabschie-dung der Satzung war der Landesverband Nie-dersachsen - genau um 17:28 Uhr - gegründet. DieAnwesenden erhoben sich von den Sitzen undbrachten durch Applaus ihre Freude und ihre gutenWünsche zum Ausdruck. Die Mitglieder entschie-den sich für Buxtehude als Sitz des Verbandes.

Die darauffolgenden Vorstandswahlen, die unterder bewährten Leitung von Herbert Hümmer -Gründungsvorsitzender des Bundesverbandes derDVMB - erfolgten, ergaben im einzelnen:

Vorsitzender Arthur Koch Stellv. Vorsitzender Hans-Günter KasanSchatzmeister Ernst Weber Schriftführer Reinhard Dehne Beisitzer Gudrun Ferdinand Beisitzer Karl-Heinz Wack Rechnungsprüfer Barbara Anders und Peter ArltDer damalige Bundesvorsitzende, Herr Gerd Dreier,überreichte nach seinem Referat zum Thema:„Selbsthilfe – warum?“ dem neugegründeten Lan-desverband einen Scheck über DM 2.000,00 alsStartkapital. Im Gründungsjahr fanden zwei Vor-standssitzungen und ein Gruppensprecherseminarstatt. Eine Studienfahrt führte nach Jachymov,Tschechien.Der Landesverband zählte 1.112 Mitglieder und 40Gruppen.

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1990Insgesamt fanden vier Vorstandssitzungen statt. DieMitgliederversammlung wurde am 17. März in Celle

durchgeführt. Das Gruppensprecherseminar fand inRothenburg/Wümme statt und erstmalig wurde einTherapeutenseminar in Bad Essen abgehalten. DieStudienfahrt führte in diesem Jahr nach BadGastein. Der Landesverband stellte einen Antrag zurAufnahme als Mitglied beim BSN (BehindertenSportverband Niedersachsen). Die Mitgliederzahlwar auf 1.330 Mitglieder und 42 Gruppen ange-wachsen.

1991Auf der Mitgliederversammlung am 9. März inBremervörde wurde Ernst Weber zum Vorsitzendendes Landesverbands gewählt. Im Bundesverband

wurde der LV bereits als viertstärkster Landesver-band geführt. Ein Gruppensprecherseminar und vierVorstandssitzungen wurden in 1991 durchgeführt.Die obligatorische Studienfahrt führte in diesemJahr ins Leukerbad, Schweiz.

Die aktuelle Mitgliederzahl betrug 1.348 in 43 Grup-pen.

1992Am 14. März wurde in Göttingen die diesjährigeMitgliederversammlung abgehalten. Im Augustwurde zur Therapeutenfortbildung nach Gyhumund im September zum Gruppensprecherseminarnach Wardenburg eingeladen. Zur Studienfahrt ginges nach Bad Kreuznach. Übers Jahr tagte der Vor-stand viermal. Die Arbeit im Landesverband nahmzu. Eine Vielzahl an Schriftwechseln, Informations-veranstaltungen und Gruppengründungen erfor-derte einen hauptamtlichen Mitarbeiter. Der BSNwurde im Landesverband einstimmig von der Mit-gliederversammlung aufgenommen. Der Landes-verband ist auf 1.484 Mitglieder und 49 Gruppenangewachsen.

1993Wilhelmshaven war das Ziel der Mitgliederver-sammlung im März 1993. Zum Gruppensprecherse-minar traf man sich im September in Bad Laer. Fürdie Therapeuten gab es ein Seminar im August inBad Pyrmont. Die Abano Thermen in Italien waren

das diesjährige Ziel der Studienfahrt. Der Vorstandtraf sich viermal zu seinen Sitzungen. Der Landes-verband hat neben Dr. med. Rainer Sprekeler mitDr. med. Jochen Irmscher einen zusätzlichen ärzt-lichen Berater gewonnen. Der Landesverband stelltesich erstmals in der LVA Klinik Bad Eilsen den dor-tigen Bechterew Patienten vor.47 Gruppen und 1.486 Mitglieder zählte der Landes-verband.

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25 Jahre DVMBLandesverband Niedersachsen e. V.

1994Nach Hannover wurde diesmal zur Mitglieder/-Delegiertenversammlung eingeladen. Das Gruppen-sprecherseminar wurde in der Klinik in Gyhumdurchgeführt. Nach Oberammergau ging es in die-sem September mit der Studienfahrt. Das Jugend-seminar wurde ebenfalls in Gyhum durchgeführt.Vier Vorstandssitzungen haben stattgefunden. Inder Klinik in Bad Eilsen wird in Zusammenarbeit mitTeilnehmern aus dem Landesverband, Ärzten, The-rapeuten und Psychologen aus der Klinik Bad Eilsenein Bechterew Schulungsprogramm erstellt. ErnstWeber wurde in den Vorstand des Bundesver-bandes gewählt. Carmen Ehlers-Franke entlastetErnst Weber halbtags von der Büroarbeit. Stolze 50Therapiegruppen und 1.555 Mitglieder zählt derLandesverband.

19951995 wurden wieder vier Vorstandssitzungen durch-geführt. Die Mitgliederversammlung führte im Märznach Bad Laer. Im Juni gab es ein Therapeutensemi-nar in Bad Eilsen. Die Sächsische Schweiz war imAugust das Ziel der Studienreise. Bereits im Märzund auch im Oktober traf sich die Bechterew-Jugendin Gyhum. Im Oktober fand das Gruppensprecher-seminar erstmals in Bremervörde statt. Die Jugend-arbeit wurde von Jens Theunert übernommen. DieGruppe Nordenham besteht fünf Jahre. Die Mitglie-derzahl ist auf 1.698 angewachsen und es gibt 52Gruppen.

1996In diesem Jahr waren nur zwei Vorstandssitzungenzu verzeichnen. Im März traf man sich zurMitglieder/-Delegiertenversammlung in Gyhum. DieTherapeutenfortbildung wurde in diesem Jahr imJuni in Wihelmshaven angeboten. Hier informiertensich Krankengymnasten aus ganz Niedersachsen indem Reha-Zentrum, „Klinik am Park“ über neueBehandlungsmethoden in der Bechterew-Therapie.Nach Bad Gastein führte im August/September dieStudienreise. Im Oktober gab es ein Gruppenspre-

cherseminar in Munster. Ein großer Erfolg war dieAusstellung „1001 Selbsthilfegruppe“, die in Stadt-hagen, Hameln, Wolfenbüttel, Hannover, Wolfsburgund Bremen gezeigt wurde.Die Mitglieder- und Gruppenzahl ist konstant.

1997Übers Jahr fanden wieder vier Vorstandssitzungenstatt. Eingeladen zur Mitglieder/-Delegiertenver-sammlung wurde im März nach Bad Nenndorf. InBad Nenndorf trafen sich auch im Mai die Thera-peuten zur Fortbildung. Bamberg war das diesjäh-rige Ziel der Studienfahrt. Im Oktober wurde dasGruppensprecherseminar in Meppen durchgeführt.Der Landesvorsitzende Ernst Weber wurde mit derDVMB-“Ehrennadel in Gold“ ausgezeichnet. Anläss-lich der Mitgliederversammlung in Bad Nenndorfwurde wieder die Ausstellung „1001 Selbsthilfe-gruppe“ gezeigt. Eröffnet wurde sie durch dieStaatssekretärin im Sozialministerium Frau Zypries.1.767 Mitglieder und 56 Gruppen zählt der Landes-verband.

1998Getroffen hat man sich zu zwei Vorstandssitzungen.In diesem Jahr fand die Mitgliederversammlung imMärz in Bad Eilsen statt. Die Therapeuten trafen sichim Juni in Stade. Nach Höchenschwand im Schwarz-wald führte die Studienfahrt. Zum Gruppenspre-cherseminar kam man im Oktober in Bad Münderzusammen. Die Geschäftsstelle wird rege angenom-men. Täglich werden bis zu 30 telefonische oderschriftliche Anfragen bearbeitet. Mit großer Begeis-terung nahmen 15 „Junge Bechterewler“ an demJugendseminar in Lauenstein bei Salzhemmendorfteil.Die Mitgliederzahl ist um zwei Mitglieder auf 1.769angestiegen. Es bestehen weiterhin 56 Gruppen.

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Deutsche Vereinigung Morbus BechterewLandesverband Niedersachsen e. V.

1999 feierte der Landesverband in Bad Eilsen sein 10 jähriges Jubiläum. Grußworte entrichteten HanneloreGabelt-Kassebaum, stellv. Vorsitzende des Bundesverbandes der DVMB; Ludwig Hammel,Geschäftsführer des Bundesverbandes der DVMB; Cornelia Rundt, Vorstand im Paritätischen und KarlFinke, Behindertenbeauftragter des Landes Niedersachsen.

Auch 1999 traf sich der Vorstand zu zwei Vorstandssitzungen. Die Mitgliederversammlung undJubiläumsveranstaltung fanden am 11. und 12. Juni in Bad Eilsen statt. Ein neuer Vorstand wurde gewählt.

Der neu gewählte Vorstand. v.l. hintere Reihe: Horst Schulz, Beisitzer; Ernst Weber, Vorsitzender;Hans-Dieter Wiegers, Schatzmeister; Jens Theunert, Beisitzer; vorne: Birgit Hübner, Schriftführerin; PetraZipp, stellv. Vorsitzende.

In Bad Münder traf man sich im Oktober zum Gruppensprecherseminar.Der Landesverband zählt 1.788 Mitglieder und 56 Gruppen.

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2000Fünf Vorstandssitzungen vermeldete der Vorstandin diesem Jahr. Die Mitgliederversammlung fand indiesem Jahr am 1. April im Reha-Zentrum in Soltaustatt. Als Ziel der Studienfahrt hatte man im Augustdie Klinik an der Saarschleife, Mettlach-Orscholzausgeguckt. Im September traf man sich in Verbin-dung mit dem 1. bundesweiten Morbus- Bechterew-Tag zum Gruppensprecherseminar in Göttingen. DerMorbus-Bechterew-Tag wurde von den jungenBechterewlern zum Gedankenaustausch genutzt.Das Frauennetzwerk wurde auf Landesebene,vertreten durch Sigrid Behn, ins Leben gerufen. Auf

der Bundesdelegiertenversammlungwurde sie als Beisitzerin in den DVMB-Bundesvorstand gewählt. Als äußeresZeichen der Fraueninitiative gilt die als„Bechthild“ getaufte Symbolfrau. DerLandesverband ist im Internet zu errei-chen.

Mit 1.822 Mitglieder und 56 Gruppen kann derLandesverband aufwarten.

2001Satzungsgemäß fanden drei Vorstandssitzungenstatt. Der Veranstaltungsort der Mitgliederver-sammlung im März war der Sitz der Landesversiche-rungsanstalt in Braunschweig. Ergebnis Vorstands-wahlen 2001: Vorsitz, Ernst Weber; Stellv. Vorsitz,Petra Zipp; Michael Riehn, Schatzmeister; Hans-Dieter Wiegers, Schriftführer; Horst Schulz und JensTheunert, Beisitzer. Rechnungsprüfer Gerd Schrie-wer und Hans Otto. Die Therapeutenfortbildungwurde im Januar in der Gesundheitsschule desKreiskrankenhauses Osterholz- Schambeck und imNovember im Therapiezentrum der Charlottenburg-Klinik in Bad Essen durchgeführt. Das 1. Internetse-minar für Gruppensprecher und Stellvertreter fandstatt. Die Jungen Bechterewler trafen sich im Januarin Hannover. Im August ging es mit der Studienfahrtins Gesundheitsbad Schlema. Das zweite Frauense-minar fand im Oktober in Bad Bevensen statt. ImOktober traf man sich auch zum Gruppensprecher-

seminar in Bad Zwischenahn. Dauerthema für denLandesverband und seine Therapiegruppen war dieGenehmigung von Rehasport und Funktionstraining.Auf dem Niedersachsentag in Lüneburg war derLandesverband durch Horst Schulz, „Charly“, ErnstWeber und Sigirid Behn vertreten.Die Schallmauer wurde mit 2.007 Mitgliedern und57 Gruppen durchbrochen.

2002In 2002 traf man sich zu drei Vorstandssitzungen.Im März wurde die Mitglieder-/ Delegiertenver-sammlung in den Räumen der LVA Oldenburg-Bre-men in Oldenburg abgehalten. Bad Wildungen wardas Ziel der diesjährigen Studienfahrt im Septem-ber. Frauenseminare wurden im Mai in Bad Eilsenund im September in Bad Bevensen abgehalten. Im

Oktober wurde ein weiteres Internetseminar in BadBevensen angeboten. Osterholz-Schambeck war imNovember der diesjährige Tagungsort für das Grup-pensprecherseminar. Die „Jungen Bechterewler“trafen sich im Dezember in Aurich. Des Weiterenwurden vom Landesverband drei weitere Fachsemi-nare durchgeführt. Die Gruppe Bad Eilsen wurde am8. April 2002 gegründet. Gruppensprecher, RüdigerSchmidt.Mitgliederstand 2002: 2.035 in 57 Gruppen.

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2003Auch in 2003 wurden drei Vorstandssitzungendurchgeführt. Am 29. März traf man sich in Laatzenin den Räumen der Landesversicherungsanstalt zurMitglieder-/Delegiertenversammlung. Es wurdebeschlossen, dass für die Bundesdelegiertenver-sammlung grundsätzlich der Vorsitzende, Stellver-treter und Schatzmeister als Delegierte bestimmtwerden. Vorstandswahlen 2003: Vorsitz, ErnstWeber; Stellv. Vorsitz, Petra Zipp; Schatzmeister,Michael Riehn; Schriftführer, Hans-Dieter Wiegers;Beisitzer, Horst Schulz und Jens Theunert; Rech-nungsprüfer, Hans Otto und Henning Müßigbrodt.Die Therapeutenfortbildung wurde in diesem Jahrim August in Cuxhaven durchgeführt. Internetsemi-nare gab es im Februar, April und November in BadBevensen. Ein Sicherheitstraining für Autofahrerwurde erstmalig im März in Empelde angeboten.Des Weiteren gab es das Gruppensprecherseminarim Oktober in Hannover, ein Schmerzseminar imOktober, ein Presseseminar in Bad Münder und dieStudienfahrt im August nach Bad Schmiedeberg inSachsen-Anhalt. Ursula Obermeyer übernimmt dieFrauenarbeit von Sigrid Behn. Die Zusammenarbeitmit dem BSN und Paritätischen wird ausgebaut. DieGruppe Bad Pyrmont wird gegründet. Gruppenspre-cher wurde Rüdiger Schmidt2.080 Mitglieder und 58 Gruppen ist der Landesver-band stark.

2004In diesem Jahr gab es drei Vorstandssitzungen. DieMitglieder- /Delegiertenversammlung wurde imMärz in der m+i - Fachklinik in Bad Pyrmont durch-geführt. In diesem Jahr wurde wieder ein Frauense-minar in Bad Pyrmont angeboten. Die Studienfahrtführte nach Bad Elster / Bad Brambach im Vogtland.Die Therapeutenfortbildung fand im September imJagdschloss Görde statt. Zum Gruppensprecherse-minar traf man sich im Dezember in Bad Münder.Zum 1. November wurde die Jugendarbeit von JensTheunert an Kathrin Reinsch abgegeben. Am 31.Januar fand aus aktuellem Anlass in Barendorf einSonderseminar statt. Einziges Thema waren Reha-

sport und Funktionstraining. Es wurden Verfahrens-weisen erörtert. Neugründung: 11. März GruppeHanstedt.

Die Mitgliederzahl beträgt weiterhin 2.080 in mitt-lerweile 60 Gruppen.

2005Fünf Vorstandssitzungen wurden in diesem Jahrabgehalten. Die Mitglieder-/ Delegiertenversamm-lung fand am 5. März in Buxtehude statt. Hier wurdeder langjährige Landesvorsitzende Ernst Weber, derdem Vorstand nicht mehr zur Verfügung stand,verabschiedet. Der Vorstand 2005: Vorsitzender,Rüdiger Schmidt; Stellv. Vorsitzender, Horst Schulz;Schatzmeister, Hans-Dieter Wiegers; Schriftführer,

Birgit Lücking; Beisitzer, Ursel Obermeyer undKathrin Reinsch. Kassenprüfer, Hans Otto und Hans-Gerd Schneider. Am 18. Juni wurden im St. Jakobu-shaus in Goslar und am 14./15. Oktober in BadBevensen-Medingen Gruppensprecherseminaredurchgeführt. Die Studienfahrt im August ins Sybil-lenbad, Neualbenreuth, wurde letztmalig von ErnstWeber organisiert und begleitet.

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Im 2. Quartal wurde in Hannover und im 4. Quartalin Bremen ein Jugendseminar durchgeführt. ImNovember wurde ein Tagesseminar, Finanzierungder Therapiegruppen, angeboten. Ebenfalls imNovember wurde ein Excel-Seminar von JuttaSchmidt-Hauschildt und Helmut Pohlabeln abgehal-ten. Das Frauenseminar fand im Oktober im HausBredbeck statt. Karl-Heinz Wack ist 10 JahreGeschäftsführer. Er wurde für diese Tätigkeit geehrt.Gezählt wurden 2.036 Mitglieder in 62 Gruppen.

2006Es fanden insgesamt vier Vorstandssitzungen statt.Am 25. März traf man sich zur Mitglieder-/ Delegier-tenversammlung in Bad Nenndorf. Die Einladungzur Studienreise unter der Leitung von RüdigerSchmidt führte nach Berlin. Hier gab es u.a. eineFragestunde mit Abgeordneten aus den Fraktionen.St. Andreasberg war der diesjährige Ort des Grup-

pensprecherseminars. Im September gab es inAurich ein EDV-Seminar, auf dem Jutta Schmidt-Hauschildt das von ihr entwickelte Kassenbuchvorstellte. Zum Thema „Morbus Bechterew undSchmerz“ trafen sich im September 15 Frauen zumFrauenseminar. Im November wurde eine Patienten-Infoveranstaltung für junge Patienten mit Rheumaangeboten. Im Juli verstarb nach längerer schwererKrankheit der Geschäftsführer Karl-Heinz Wack.Ende 2006 wurden 1.990 Mitglieder in 60 Gruppengezählt.

2007Für 2007 sind vier Vorstandssitzungen zu verzeich-nen. Schwanewede war der Ort der Mitgliederver-sammlung im April. Vorstandswahlen standen an.

Gewählt wurden: Vorsitzender, Rüdiger Schmidt;Stellv. Vorsitzende, Kathrin Reinsch; Schatzmeister,Hans-Dieter Wiegers; Schriftführerin, Birgit Lücking;Beisitzer, Ursula Obermeyer und Martin Söhl.In Bad Münder traf man sich im Juli zum Gruppen-sprecherseminar. Eine der schönsten Studien-fahrten führte im Oktober nach Bad Hofgastein. DasJugendseminar wurde im Dezember in Bad Eilsendurchgeführt. Die Gruppe Hannover besteht 30Jahre. Bad Eilsen feiert 5-jähriges Bestehen. In Göt-tingen wird eine neue Gruppe gegründet. Gruppen-schließungen: Bad Gandersheim, Nienburg undStade. Im Januar wurde die neue Geschäftsstelle inLuhden eröffnet.Die Mitgliederzahl geht auf 1.956 in 58 Gruppenzurück.

2008Insgesamt vier Vorstandssitzungen wurden 2008abgehalten. Die Mitgliederversammlung wurdediesjährig in Nordenham durchgeführt. Im Juninahmen die Delegierten an der Bundesdelegierten-versammlung in Göttingen teil. Das Gruppenspre-cherseminar im Juli wurde erstmals in Springedurchgeführt. Die Studienfahrt im August führte ins

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Erzgebirge/Dresden. Das Frauenseminar wurde imAugust im Tagungshaus Bredbeck in Osterholz-Schambeck abgehalten. Zum Jugendseminar in Bad

Eilsen wurde für den Oktober eingeladen. Ebensowurde das Therapeutenseminarin Bad Eilsen abge-halten.Die Gruppe Bückeburg-Minden und Emden wurdenneu gegründet.Es sind wieder stolze 2.196 Mitglieder in 59 Gruppenzu verzeichnen.

2009Auch im Jubiläumsjahr wurden vier Vorstandssit-zungen abgehalten. Das Ereignis des Jahres warunsere Jubiläumsveranstaltung 20 Jahre Landes-verband am 17. April in Bad Eilsen. Die Mitglieder-

versammlung und die Vorstandssitzungen fandenam 18. April in Bad Eilsen statt. Hier wurde auchwieder ein neuer Vorstand gewählt. Es war dieschnellste Vorstandswahl aller Zeiten. Die Veranstal-tung wurde durch ein Referat des ärztl. Beraters desLandesverbandes, Herrn Prof. Dr. Jens Gert Kuiperszum Thema: „Pathogenese und Frühdiagnose derentzündlichen Wirbelsäulenerkrankungen berei-

chert. Der recht schwierige Vortrag wird von HerrnProf. Dr. Kuipers wie immer mit einer Leichtigkeitund einfach verständlich vorgetragen und im

Anschluss von der Versammlung mit viel Beifallbelohnt. Die Studienfahrt im Jubiläumsjahr führte uns an die

Müritz und zur Bundesgartenschau in Schwerin.Springe war wieder das Ziel des Gruppensprecher-seminars. Das Frauennetzwerk traft sich im Septem-ber in Bad Eilsen zu dem Thema „Frauenherzenschlagen anders“. Auch das Netzwerk jungeBechterewler traf sich wie in den vergangenen zweiJahren wieder in Bad Eilsen.Die Mitgliederzahl beträgt 2.125.

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Deutsche Vereinigung Morbus BechterewLandesverband Niedersachsen e. V.

Es war die spritzige Mischung aus Tanzvergnügen und erstklassiger Unterhaltung, die das Jubiläumsfest„20 Jahre Landesverband Niedersachsen e.V.“ im Kursaal von Bad Eilsen am 17. April zu einem unvergess-

lichen Ereignis werden ließ. Rund 200 Gäste, darunter die Ehrengäste Dr. Ralf Kreikebohm, erster Direktor undGeschäftsführer der Deutschen Rentenversicherung Braunschweig-Hannover, Frau Dr. Inge Ehlebracht-König,Chefärztin der internistisch-rheumatischen Fachklinik Bad Eilsen, Bundestagsabgeordneter Sebastian Edathy,Peter Zabold, Bürgermeister der Gemeinde Luhden und Dr. Erwin Meyer, Rheumathologe aus Rinteln konnteRüdiger Schmidt, Vorsitzender des Landesverband, im stilvoll geschmückten Kursaal begrüßen. Er erinnertekurz an die Geschichte des Landesverbandes. Präsentiert wurde eine sehenswerte Ausstellung auf der Galeriedes Kursaales präsentierte. Anschließend richteten die Ehrengäste Grußworte an die Jubilarin. Erfreut überdie „sehr gute Symbiose“ Rehazentrum und Morbus Bechterew zeigte sich denn auch Dr. Ralf Kreikebohm.Er sprach die Hoffnung aus, dass der Landesverband den nächsten „Runden“ wieder in Bad Eilsen feiern werde.Der heimische SPD - Bundestagsabgeordnete Sebastian Edathy freute sich in seinen Grußworten, vor Menschenzu stehen, die mit ehrenamtlicher Arbeit den chronisch Kranken das Leben mit der Krankheit erleichtern.Luhdens Bürgermeister Peter Zabold betonte, es sei ein Gebot der Nächstenliebe für die Christen, sich fürMenschen in Not einzusetzen. Leider sei das in der heutigen Ellenbogengesellschaft keine Selbstverständlichkeitmehr. Umso anerkennenswerter sei es, wenn sich eine Selbsthilfevereinigung unter Einsatz vieler ehrenamt-licher Mitarbeiter die Verbesserung der Lebensqualität von Mitmenschen auf die Fahne schreibe. EineSchaumburger Kindervolkstanzgruppe führte zur Auflockerung Trachtentänze aus der Region vor. MartinaIrrgang aus der Gruppe Bückeburg-Minden sprach über „Morbus Bechterew aus der Sicht eines Patienten“,dieVorträge von Dr. Erwin Meyer, „20 Jahre Landesverband in Bewegung, wie weit sind wir“ und von Frau Dr.Inge Ehlebracht-König, „Aktuelle Therapie“ wurden von den Gästen mit Interesse aufgenommen. Nicht langemussten die Gäste warten, um sich an einem hervorragenden Kalt - Warmen Buffet mit skandinavischer Notefür den Abend zu stärken. Von der Truthahnbrust bis zum hausgebeizten Lachs und geräuchertem Forellenfiletwar alles zu finden, was das Herz begehrt. Auch am Dessertbuffet war für jeden Geschmack etwas vorhanden.Nachdem sich jeder ausreichend gestärkt hatte, bat die Band „Route 65“ die Gäste auf die Tanzfläche. Dieseließen sich nicht lange bitten und nach kürzester Zeit bewegten sie sich nach den schwungvollen Rhythmender Musik und dem Motto „Bechterewler brauchen Bewegung“. Ein weiterer Höhepunkt war die grandioseTanzschau der Country-Tanzgruppe die „Linken Füße“. Die verschiedenen Tanzfiguren, die im Square Dancebenutzt werden, basieren auf traditionellen Volkstänzen der verschiedenen Völker, die in die USA ausgewan-dert sind. Die gekonnte Darbietung verzauberte die Gäste dermaßen, dass sie der Tanzgruppe lang anhaltendapplaudierten. Die Kommunikation untereinander förderte die Geselligkeit und somit die Stimmung. Mit mancheinem Gläschen wurde auf die Gesundheit und die Zukunft des Landesverbandes angestoßen und viele neueBekanntschaften geknüpft. Bis in die frühen Morgenstunden wurde sich angeregt unterhalten, gelacht undgetanzt. Noch lange wird man von diesem Ereignis erzählen und es wird für viele in guter Erinnerung bleiben.Es war wirklich eine gelungene Veranstaltung. Hier soll nicht unerwähnt bleiben, dass durch den Einsatz desVorstandes und die fleißigen Hände der Gruppe Bad Eilsen die Veranstaltung erst zu einem Fest wurde. Auchohne die großzügigen Spenden unserer Sponsoren hätte die Veranstaltung nicht stattfinden können.

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� Vorstandssitzungen Der Vorstand traf sich im Jahr zu drei Sitzungen.

� Mitgliederversammlung Die Mitgliederversammlung wurde erstmals mit119 Mitgliedern in Burgdorf durchgeführt.

� Gruppensprecherseminar Das Gruppensprecherseminar wurde wieder einmalin Springe durchgeführt. 65 Mitglieder vertratenhier die örtlichen Gruppen.

� Studienfahrt Die Studienfahrt führte in diesem Jahr an die Ahr.Eine Reisegruppe von über 40 Personen besuchtedas Kloster Maria Laach sowie die ehemaligenBunkeranlagen der Bundesregierung in BadNeuenahr. Vorträge über den Weinbau im Ahrtalund die dazugehörige Weinprobe rundeten diesegelungene Reise ab.

� Netzwerk junge Bechterewler Bad Eilsen war wieder Treffpunkt der jungenBechterewler. Das Thema „Schmerzmedikation“stand auf dem Programm.

� Frauennetzwerk Das Frauennetzwerk traf sich ebenfalls in Bad Eilsenzu der Veranstaltung „Die Ernährung bei rheuma-tischen Erkrankungen“.

� Aus dem Landesverband Rüdiger Schmidt wurde auf der Delegiertenver-sammlung in Köln zum stellv. Vorsitzenden desBundesverbandes gewählt.

Mitglieder: 2.195; 63 Gruppen

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� Vorstandssitzungen Insgesamt wurden drei Vorstandssitzungen inBremervörde und Bad Eilsen durchgeführt.

� Mitgliederversammlung Zur Mitgliederversammlung traf man sich am 2.April in Bremervörde. Neuwahlen standen an. Bisauf die Position Schriftführerin bleibt der Vorstandunverändert.Allmut Hohmann ist die neue Schriftführerin.

� Gruppensprecherseminar Schon fast traditionell traf man sich vom 12. - 14.August in Springe. Das Seminar stand ganz imZeichen des ersten Trainings für Gruppenlei-tungsteams.

� Studienfahrt Nach Schleswig-Holstein führte die diesjährigeStudienfahrt. Die Reiseleitung übernahm in diesemJahr das Ehepaar Driels. Ein gut gefülltesKulturprogramm wurde der Reisegruppe geboten.Obwohl das Wetter nicht immer mitspielte, genossman das Reizklima der See.

� Netzwerk junge Bechterewler 6. Wochenendseminar Netzwerk junger Bechterew-ler am 10./11. September in Bad Eilsen. Das Mottolautete: „Alternativen in der Sporttherapie“.

� Frauennetzwerk Zu der Veranstaltung „Aus eigener Kraft“ trafen sich25 Frauen zum Frauenseminar in Bad Eilsen.

� Aus dem Landesverband

Mitglieder: 2.297; 62 Gruppen

An der Beiratssitzung des Bundesverbandes inTabarz/Thüringen nahmen der LandesvorsitzendeRüdiger Schmidt, der StiftungsbeiratsvorsitzendeHans-Dieter Wiegers und die FrauenbeauftragtePetra Zipp teil. An der Bundesdelegiertenversamm-lung am 25.06 und 26.06.2011 in Frankfurt konnteunser Landesverband mit 12 stimmberechtigtenDelegierten teilnehmen. Im Oktober nahm einVertreter des Vorstands an dem ersten Treffen desNetzwerks Öffentlichkeitsarbeit in Kassel teil.

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� Vorstandssitzungen Die Vorstandssitzungen wurden in diesem Jahr inWesterstede, Springe und zweimal in Bad Eilsendurchgeführt.

� Mitgliederversammlung Am 31. März 2012 fand im „Hotel Voss“ in Wes-terstede die alljährliche Mitglieder- u. Delegierten-versammlung unseres Landesverbands statt. Mehrals 150 Mitglieder und Delegierte wollten sich überVergangenes, Aktuelles und Zukünftiges in SachenDVMB informieren und den/die neuen stellv. Vor-sitzenden wählen. In der Neuwahl des stellv. Lan-desvorsitzenden wurde Hans-Joachim Driels mit 48von 51 Stimmen überzeugend zum neuen Stellv.Vorsitzenden gewählt.

� Gruppensprecherseminar Wieder einmal „Springe“. Das Steuerrecht fürVereine war das Hauptthema.

� Studienfahrt Jachymov in Tschechien. Eine wunderbare Woche,die Eike & Jochen Driels organisiert hatten. 37Reiseteilnehmer haben viel gesehen und erlebt.

� Frauennetzwerk In Springe wurde in diesem Jahr das Seminar desFrauennetzwerkes abgehalten.

� Therapeutenseminar „Rund um den Ball“ drehte sich das Thema desTherapeutenseminars im November in Bad Eilsen.

� Aus dem Landesverband

Mitglieder: 2.313; 55 Gruppen

Zur Bundesdelegiertenversammlung hatte derBundesverband in diesem Jahr nach Oberhof ein-geladen. Bei den anstehenden Vorstandswahlenwurde Rüdiger Schmidt von den Delegierten alsStellv. Vorsitzender des Bundesverbands bestätigt.Ebenfalls vom LV Nds. wurde Hans-Dieter Wiegersin den Beirat des Bundesverbands gewählt. DerVorstand nahm an diversen Veranstaltungen imRahmen der Öffentlichkeitsarbeit teil. Datenschutz,großes Thema in 2012. Jutta Schmidt-Hauschildtwurde zur Datenschutzbeauftragten gewählt.

2012

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� Vorstandssitzungen In Bad Eilsen, Bad Pyrmont und Springe wurden indiesem Jahr die Vorstandssitzungen abgehalten.

� Mitgliederversammlung Am Samstag, den 23. März tagte die Mitglieder-/Delegiertenversammlung der Deutschen VereinigungMorbus Bechterew des Landesverbandes Niedersach-sen e. V. in Bad Pyrmont. Auf der gut besuchtenVeranstaltung wurden nicht nur Wahlen abgehalten,sondern auch zahlreiche Ehrungen vorgenommen.

Der neue Vorstand; h. Reihe: Martin Söhl, BeisitzerPetra Zipp, Beisitzerin;vorne, v. l.: Hans-Dieter Wiegers, Schatzmeister; UweSchicke, Beisitzer; Allmut Hohmann, Schriftführerin;Hans-Joachim Driels, stellv. Vorsitzender; RüdigerSchmidt, Vorsitzender.

� Unser neuer ärztlicher Berater Der Vorsitzende im Landesverband Rüdiger Schmidtkonnte einen weiteren ärztlichen Berater für den Lan-desverband gewinnen. Der Chefarzt der Fachabteilungfür Orthopädie und Wirbelsäulenchirurgie, Prof. Dr.med. Wolf Drescher Ph. D. vom Evangelischen Bathildis-krankenhaus in Bad Pyrmont steht dem Landesverbandals ärztlicher Berater zur Seite.

� 2. Internationaler Morbus-Bechterew-Tag

Für mehr Informationen aus der aktuellen Medizinkonnte der Vorstand des Landesverbandes am 4.Mai in der Kurklinik der DRV über 100 Interessiertezum 2. Internationalen Welt-Morbus-Bechterew-Tag in Bad Eilsen begrüßen. Folgende Beiträgestanden auf dem Programm:

„Möglichkeiten der modernen Rheumaorthopädie“Prof. Dr. Wolf Drescher, Chefarzt Orthopädie und Wir-belsäulenchirurgie, Ev. Bathildiskrankenhaus, Bad Pyr-mont„Rheuma und Herzinfarkt“Dr. med. Zehra Bastürk-Beyaz, Fachärztin Kardiologieund Internistin, Bückeburg„Neue Schwerpunkte der med. Rehabilitation beiBechterew Patienten“Dr. med. Inge Ehlebracht-König, Chefärztin für InnereMedizin / Rheumatologie sowie Ärztliche Direktorindes Rehazentrum Bad Eilsen„Erkrankung des Skelettsystems und der Verdauungs-organe, Begleiterkrankungen-Wechselwirkungen-Ne-benwirkungen“Jürgen Langner, Facharzt für Innere Medizin, Facharztfür Gastroenterologie und Proktologie am Sana KlinikumHameln-Pyrmont„Neue Antikörper“Dr. med. Niklas Baerlecken, Facharzt für Immunologieund Rheumatologie an der MHH-Klinik, Hannover

2013

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� Gruppensprecherseminar Zum 6. mal in Folge trafen sich 68 Gruppensprecher/innen und Stellvertreter des Landesverbandes vom 26.-28. Juli zum Gruppensprecherseminar in Springe. The-men: Datenschutz und Gruppensprecherausbildung. AmSonntag veranstaltete der Landesverband Im Rahmendes Jubiläums „33 Jahre DVMB Bundesverband“ einenÖffentlichkeitstag.

� Studienfahrt Die diesjährige Studienfahrt führte an die Ostseeküste,Mecklenburg-Vorpommern und Umgebung. Auch indiesem Jahr lag die Organisation in den Händen vonHans-Joachim Driels.

� Frauennetzwerk Leitthema des diesjährigen Frauenseminars in Goslarwar „Schmerzbewältigung und alternative Medizin“.

� Therapeutenseminar Am 28. September trafen sich in Bad Eilsen die Thera-peuten zum Seminar. Atemübungen und Qigongstanden auf dem Programm.

� Aus unserem Landesverband Alles drehte sich um:„33 Jahre DVMB-Bundesverband“

Mit dem Fahrrad nach Hamburg starteten 20 Radler ausNiedersachsen und Hamburg unter der Leitung vonMartin Söhl am 3. Juni an der Kugelbake in Cuxhaven.Das 33-jährige Bestehen des Bundesverbandes im Jahr2013 nahm der Landesverband zum Anlass, eine Radtourzu starten, um diesen “Krummen“ Geburtstag in dieÖffentlichkeit zu tragen und somit den Bekanntheitsgradzu stärken. Die Veranstaltungen der Gruppen standenunter den verschiedensten Themen, wie z. B.: Laatzenauf „Sonderfahrt“, Schwanewede und Bremen-Nord mit„Eine Reise mit einer Legende“, die Leeraner feierten„Krummen Geburtstag“, Burgdorf hatte einen „Selbst-hilfetag“ und die Achimer/Oytener waren mit einem„Nachtwächter“ unterwegs.Mit 12 Delegierten nahm der Landesverband an derBundesdelegiertenversammlung in Berlin teil. Der Lan-desvorsitzende Rüdiger Schmidt und sein StellvertreterHans-Joachim Driels nahmen an Vorstands-/ Beiratssit-zungen des Bundesverbandes teil. Die Datenschutzbe-auftragte besuchte ein Datenschutzseminar in Kassel.

Mitglieder: 2.270; 53 Gruppen

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� Vorstandssitzungen Die 89. Vorstandssitzung fand vom 07. bis 09. Feb-ruar in Luhden und Bückeburg statt.

� Mitgliederversammlung 05. April in Walsrode

� Jubiläumsfeier 05. April in Walsrode

� Seminar Frauennetzwerk 10. - 11. Mai, Barendorf/Ostheide

� 3. Welt- Morbus- Bechterew-Tag 03. Mai, Frankfurt/Main

� Bundesdelegiertenversammlung 28. - 29. Juni, Kassel

� Gruppensprecherseminar 02. - 03. August, HVHS Springe

� Studienfahrt 17. - 22. August, Bad Kreuznach und Umgebung

� Therapeutenfortbildung Termin stand zum Redaktionsschluss noch nichtfest.

� Jugendseminar Termin stand zum Redaktionsschluss noch nichtfest.

2014

Sponsoren Jubiläum 2014

AbbVie Deutschland GmbH & Co. KG, Wiesbaden

cyclecompany martin switalla Fahradberatung,-entwicklung, Bad Zwischenahn/Ofen

Deutsche Rentenversicherung Braunschweig-Hannover

Kurmittelhaus Sibyllenbad, Neualbenreuth

Pfizer Pharma GmbH, Berlin

Radonheilbad Jachymov, Jachymov

Thermalbad Wiesenbad, Wiesenbad

UCB Pharma GmbH, Monheim

Wir bedanken uns bei allen Sponsoren für die Unterstützung unserer Jubiläumsveranstaltung.

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DVMBLandesverband Niedersachsen e. V.Auf der Mothe 3631711 LuhdenTelefon: 05722 90 500 67E-Mail: [email protected]

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