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  • architecturePORTFOLIO

    Vincent Jacoby

  • Vincent JacobyIntern architect23 year old

    81 route du Boiron1260 NyonSuissep/ +41 79 915 98 13e-m/ vincent.jacoby@hotmail.fr

    Web portfoliohttp://issuu.com/vincentjcbyhttp://vincentjacoby.tumblr.com/

    2

  • Formation

    2015 Bachelor degree in Architecture from the cole polytechnique fdrale de Lausanne (EPFL), Switzerland

    2011 / 2015 Ecole polytechnique fdrale de Lausanne (EPFL) section ArchitectureL. Ortelli, D. Perrault, D. Dietz

    2011 Swiss army ER inf 2

    2008 / 2010 Federal Maturity Baccalaurat, A level equivalent, at gymnase de Nyon, Switzerland. Option biology/chemistry

    Leisure

    2006 / 2009 BBC Nyon cadet at basket-ball club in Nyon

    2009 / 2011 Boxing-club in Nyon

    Holder of a driver licence

    Languages

    French / mother tongue English / C1German / academic level

    Professional experiences

    2015 PONT12 ArchitectsLausanne, Switzerlandwww.pont12.chInternship

    CompetitionsMonitoring of projectsConstruction site

    2014 / 2015 ARCHIZOOM achitectural exhibition at EPFLMontage of exhibitions, furniture design

    2012 / 2013 ATE Architecture, PrverengesInternship / 6 months

    Competitions for the Reposoir school in Nyon Psychiatric hospital of Prangins

    2009 / 2011 Challande SA, NyonStorekeeper Construction materials, machinery, tools

    Skills

    AutocadVectorworksPhotoshopIllustratorInDesignRhino 3DSuite OfficeSketchup

    Logic ProFinal Cut Pro

    100%

    3

  • Professional Project

    Hydra

    Competition for the Wankdorf, Bernwith Pont12 architects, 2015

    Third Prize

    5

  • 6WANKDORF CITY II - Bern - ProjektwettbewerbHydra

    Rosalia-Wenger-Platz

    Hilfik

    erst

    rass

    e

    Gar

    dist

    rass

    e

    musikzimmer70m2

    gewerbe 97m2

    gewerbe 32m2

    gewerbe 418m2

    gewerbe 84m2

    gewerbe 53m2

    gewerbe 29m2

    fitness 1'400m2

    kche 175m2

    verwaltung 85m2

    gastronomie 230m2

    empfang 145m2

    BB4 b

    BB4 a

    BB7Grundriss Erdgeschoss 1.200Grundriss UG 2 1.1000 Grundriss UG 1 1.1000

    BB4b mezzanine 1.200

    vakuum auf Fitness

    auto 98mofa/velo 200

    Waschen/Trocknen BB4a 62 m2

    Technik 472 m2Lager/Wscherei 353 m2

    auto 102mofa/velo 275

    Waschen/Trocknen BB4a 132 m2Technik BB4a 372 m2Technik BB4b 180 m2

    Housekeeping 202 m2Personalrume 111 m2Kche 61 m2Ver- und Entsorgung 60 m2

    programmatische Verteilung

    Studentisches Wohnen

    Longstay Appartments

    Urbanes Wohnen

    Bronutzung

    Gewerbe / Retail

    typologische Verteilung

    BB4 a

    Typologie 4.5 6 7.7%Typologie 3.5 36 46.1%Typologie 2.5 26 33.4%Typologie 1.5 10 12.8%

    78

    Longstay App. 20

    Studio 40Wohngruppen 8 x 12 Zimmer 2 x 10 Zimmer

    OG 1-4

    OG 5

    OG 6-8

    OG 9-12

    OG 13-15

    Wohngruppen

    Longstay Appartment

    Studios

    1.5 Zi-Whg

    2.5 Zi-Whg

    3.5 Zi-Whg

    4.5 Zi-Whg

    BB7

    1er tage 15 HotelZimmer2me -8me 21 HotelZimmer

    162

    Volumen und Licht

    Tagundnachtgleiche 8h, 10h, 12h, 14h, 17h Sommersonnenwende 8h, 10h, 12h, 14h, 17h

    Licht und Rationalitt

    1200m2 450/1200=0.37

    180/944=0.19472m2472m2

    4

    BB4a Grundriss OG 1-4 1.200

    BB4b Grundriss OG 1-2 1.200

    BB7 Grundriss OG 1 1.200

    Meetingrume 27m2

    hausmeister 53m2

    Meetingrume 27m2

    Meetingrume 27m2

    Meetingrume 27m2

    Putz

    rum

    e 6m

    2

    Morphologie

    Wie Cousins, doch nicht wie Brder, treten die beiden Gebude ber die Materialbeschafenheit und Typologie ihrer Fassaden in einen gemeinsamen Dialog, und ermglichen es durch ihren jeweils eigenen Rhythmus und die Proportionen der fnungen ihren programmatischen Unterschieden Ausdruck zu verleihen.

    Die Baufelder BB4 a und BB4 b werden von einer Erschliessungsstrasse getrennt. Dieser Einschnitt vergrssert die Fassadenlnge und steuert dazu bei, sowohl die Typologien der Querfassaden zu optimieren als auch die ausgeprgten Formen der verschiedenen Programmeinheiten zu unterstreichen.

    Baubereich BB4 a/b

    Die plastische Bauform des Gebudes ist willentlich geprgt von der hybriden programmatischen Vielfalt seiner zuknftigen Nutzung und dem Streben nach dem Gleichgewicht zwischen wirtschaftlicher Eizienz und hoher Wohnqualitt. Die Dreigliederung Erdgeschoss, Sockel und aufragende Baukrper lsst die verschiedenen Programmeinheiten ausdrucksvoll in Erscheinung treten. Der Baukrper bleibt jedoch einfach und lsst die Ursprungsform des Parallelepipeden deutlich erkennen. Die Anordnung der Loggien, entfernt von den Gebudeecken, trgt zu diesem Formausdruck bei, da die geometrischen Kanten przise und ununterbrochen gestaltet werden knnen.

    Die stdtebauliche Ordnung wird neu gestaltet, indem die vom maximal genemigten Bauvolumen berzhlige Geschosslche im Zentrum des Baus abgezogen wird. Ueberdimensionale Riegelbauten die durch ihre Gebudetiefe von 24m nur schwer den Anforderungen hochwertigem Wohnungsbaus entsprechen, werden zu kompakten leichtfrmigen Blcke, in denen die Wohnungen strahlen. Diese Gebudeform macht es mglich mit nur zwei Treppenhusern 78 Wohnungen zu erschliessen (bei einer doppelorientierten Wohnunstypologie, wrden dazu mindestens 6 Treppenhuser bentigt) und kompensiert somit den Standpunkt die GF nicht maximal auszuschpfen.

    Der Raum zwischen den beiden herausragenden Baukrpern beluft sich auf 11 bis 12m die eine bliche urbane innenstdtliche Strassenbreite entspricht. Ein leichter Knick im Zentrum der Baukrper optimiert den Lichteinfall von Osten und Westen und vermindert gleichzeitig direkte Blicke zwischen den Wohnungen.

    Hotel

    Das Hotelgebude ist ein einfaches Parallelepiped. Die Breite des Baukrpers ist im Hinblick auf die maximale Baurichtlinie um 1,50m verringert. Damit entspricht die Geschosslche mit ihrer Grundlche von 900m2 der Grsse eines Brandabschnittes gemss der neuen Brandschutzrichtlinien 2015. Ein einziger Fluchtweg reicht somit aus. Die Flchenbilanz ist neutral, doch die damit erreichten Kosteneinsparungen wie auch die rumliche Grosszgigkeit sind prgnant. Die Hotelzimmer verteilen sich um einen zentralen berdachten Innenhof. Jede Etage verfgt ber eine fnung in der Fassadenhlle. Eine grosszgige Treppe verluft innerhalb dieser zentralen Innenhfe und verbindet die Eingangshalle mit den Tagungsrumen.

    Typologien

    Alle Wohnungen (mit Ausnahme der 1.5 Zimmer Wohnungen, alle mono-orientiert auf der Sdseite ) sind in den Ecken des Gebudes platziert und proitieren somit von einer doppelten Orientierung und Aussicht. Die Wohnungen die sich gegenberliegen, besitzen alle zumindest ein Zimmer, das zur Strasse hin zeigt. In einem Grossteil der Wohneinheiten gelangt man ber eine zentrale Diele direkt in den Wohn-, Schlaf- und Nassbereich. Zustzliche Zimmer grsserer Wohnungen werden ber eine weitere Diele oder direkt ber den Wohnraum erschlossen. Dies trgt zu einer optimalen Nutzung der Wohnlche bei, da Zirkulationslchen auf ihr Minimum reduziert werden knnen.

    Die Longstay-Appartements sind indentisch gestaltet.

    Studentenwohneinheiten

    Die Wohneinheiten fr Studenten beinden sich im Sockel und erstrecken sich ber vier Etagen. Sie entwickeln sich um einen zentralen Innhof der sich zwischen den beiden aufragenden Gebudeteilen fnet. Ein zentraler Eingangsbereich fhrt jeweils in den grosszgigen Gemeinschaftsraum, der sich seinerseits zu einem bajonettfrmigen Raum zwischen Fassade und Innenhof weiterentwickelt. Letzterer Raum stellt den Zugang zu smtlichen Zimmern dar, welche sich auf beide Gebudeseiten verteilen.

    Bauweise

    Die gewhlte Bauweise ist rational und wirtschaftlich: eine Betonstruktur bestehend aus tragendenden Kernen welche gleichzeitig die Gebude aussteifen und die zentralen Erschliessungswege enthalten, sowie Sttzen, die in die Gebudehlle eingegliedert sind und Betondecken. Die Fassaden sind freizgig verglast, um den natrlichen Lichteinfall und die passive solare Wrmegewinnung zu maximieren.Die Brstungen sind stark isoliert und durch einen leicht gewellten Aluminiumblechmantel geschtzt. Dieses wirtschaftliche und nachhaltige Material ermglicht die Umsetzung einer einheitlichen fugenlosen Fassadenhllegestaltung, deren Oberlchenrelief je nach Sonneneinfall das Gebude lebendig wirken lsst.

    Hydra Competition for a new area in Wankdorf Bern

    The competition dealt with the conception of ats, student ats, longstay ats for businessmen, a hotel, administrative and commercial areas, all these items being split up into three buildings.We decided to merge all these accomodations in a single building consisting of two towers based on a hollow pedestal.The overlook between the towers is dramatically reduced thanks to the introduction of angle facades in order to avoid direct frontality. The contrecoeur of the facade evolves according to the privacy of the adjoining room so as to create a dynamic eff ect of heights moving from the outside.

  • 7WANKDORF CITY II - Bern - ProjektwettbewerbHydra

    Putz

    rum

    e 6m

    2

    BB4a Grundriss OG 6-8 1.200 BB4a Grundriss OG 9-12 1.200 BB4a Grundriss OG 13-15 1.200

    Putz

    rum

    e 6m

    2

    BB4a Grundriss OG 5 1.200

    BB7 Grundriss OG 5 1.200 BB7 Grundriss OG 8 1.200

    Fassaden 1.50 Fassaden Schnitte 1.50

    Stahl

    Bodenbelag 2cmZementestrich 11cmTrittSchalldmmung 2cmStahlBeton 25cm

    Opake Fassaden

    Innen Potz 1cmZementBackstein 17cmWrmedmmung 25cmHinterltzung 3cmWellbleck 1.5cm

    Dachdecken

    Substrat 6cmDichtung 2cmWrmedmmung 30cmStahlBeton 25cm

    Typologie 3.5 1.100

    Zimme