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Post on 16-Jul-2015

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  • Christian Noss FH Kln // Klickmeister GmbH

    Mockup // Markup // Mashupoder

    Hat jemand ne Idee, wie man das hier am schlausten macht?

  • Christian Noss FH Kln // Klickmeister GmbH

    DisclaimerDieser kleine Vortrag basiert berwiegend auf Erfahrungen des Autors und spiegelt zumeist dessen Meinung wider. Die Anwendbarkeit auf eigene Fragen und Problemstellungen erfolgt auf eigenes Risiko und sollte vorab ein wenig durchdacht werden. Die hier gezeigten Aussagen und Beispiele sind zum grten Teil nicht wissenschaftlich belegt. Der Autor agiert nicht in oziellem Auftrag und agiert weder in seine Rolle als Hochschuldozent noch als Prfer. Etwaige, von ihm gestellte Fragen, knnen daher spontan und ohne mittel- oder langfristige Folgen beantwortet werden. Die, in der Prsentation verwendeten Bilder, wurden nach bestem Wissen und Gewissen vom Autor mit entsprechendem Quellenvermerk ausgezeichnet. Gezeigter Beispiel-Code stammt in der Regel nicht aus der Feder des Autors sondern wurde eigens fr diesen Vortrag kopiert. Der gezeigte Code erhebt keinen Anspruch auf extreme Sauberkeit und Ezient, noch auf semantische Reichhaltigkeit oder andere Qualitten, die man von Quellcode, der innerhalb von Prsentationen gezeigt wird vielleicht erwarten knnte.

  • Christian Noss FH Kln // Klickmeister GmbH

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  • Christian Noss FH Kln // Klickmeister GmbH

    DesignerEntwickler

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  • http://www.simplesquare.com/blog/infographics/a-web-site-designed/

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    visueller Prototyp

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  • http://www.regroup.com/images/own/regroup-workow-illustration.jpg

    visueller Prototyp

  • http://die-netzialisten.de/wp-content/uploads/2012/12/workow-responsive-design1.jpg

    visueller Prototyp

  • Christian Noss FH Kln // Klickmeister GmbH

    http://www.publicgarden.de/blog/wp-content/uploads/blog_headerbild2.jpg

    visueller Prototyp

  • http://blog.kulturbanause.de/2013/06/workow-responsive-web-design-prototyping/graphic-recording-responsive-workow/

    visueller Prototyp

  • http://blog.kulturbanause.de/2013/06/workow-responsive-web-design-prototyping/graphic-recording-responsive-workow/

    visueller Prototyp

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    nebulses Irgendwas

    visueller Prototyp

    Idee Web(site|application)

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    Wofr brauchen wir visuelle Prototypen?

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    Was kann ein guter, visueller Prototyp?

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    Suchwort: Accessibility

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    Suchwort: CMS

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    Suchwort: SEO

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    Suchwort: Responsive Web Design

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    jetzt mal alle zusammen

  • Sehen, Riechen, Schmecken, Fhlen, Hren: Der Mensch ist ein Wesen mit fnf ausgeprgten und beraus feinfhligen Sinnen. Dennoch steht heute von Architektur ber Design bis hin zu Neu-en Medien vor allem die Optik im Fokus der Aufmerksamkeit. Wie viel grer und interessanter die Welt jedoch sein kann, wenn sie all unsere Sinne anspricht, erkennen neben Marketing-Exper ten auch zunehmend Architekten. Schlielich beschrnkt sich die Wahrnehmung eines Raumes nicht nur auf das Sehen. Auch der Geruch, die Haptik und die Akustik bestimmen ma-geblich, wie ein Raum empfunden wird. Und tatschlich sind es vor allem die nicht sichtbaren Faktoren, die uns auf der unbewussten, emotionalen Ebene mageblich beeinflussen, wei Rainer Diersche. Der Designer und Wirtschaftsingenieur grndete 2001 das Unternehmen Linari, das auf hochwertige, exklusiv kreierte Raumparfms spezialisiert ist. Als es darum ging, sein eigenes

    Haus in Hamburg zu gestalten, hatte Diersche bereits konkrete Vorstellungen, sowohl hinsicht-lich der Architektur des Gebudes, als auch bei der Realisation einer sensitiven Ansprache in den Innenrumen durch Licht und Duft. Die Dfte meiner Firma sind sehr puristisch. Das sollte sich auch im Haus widerspiegeln, so der Bauherr. Dementsprechend habe ich einen Architekten gesucht, der das technische Know-how besitzt, aber auch eigene Ideen mit einbringt. Gefunden hat ihn Rainer Diersche in Thomas Dibelius, Inhaber des Bros Dibelius Architekten in Hamburg. Dieser konzipierte einen zweigeschossigen kubischen Bau, der zur Strae hin geschlossen wirkt, sich aber nach hinten, zum Garten heraus, in groen Glasfassaden ffnet. Der Innenraum ist in Wei gehalten, das Erdgeschoss ein groer offener Bereich, in dem die verschiedenen Zonen nahtlos ineinanderflieen. Die Rume sollten formal auf ein Minimum reduziert sein, sagt Rai-ner Diersche. Mir war es wichtig, dass die Accessoires und das Licht die Hauptakteure sind. Als Werkzeuge fr das variable Licht kommen Quintessence varychrome Downlights und Wandfluter von ERCO zum Einsatz. Die LED-Leuchten mit RGBW-Farbmischtechnik bieten eine Bandbreite von hochgesttigtem farbigem Licht ber Pastelltne bis zu weiem Licht mit hervor

    Man sollte nicht nur mit offenen Augen durch die Welt gehen, sondern mit offener Nase

    ragender Farbwiedergabe. Insbeson dere die Wandfluter lassen den offenen Innenraum durch die vertikale Beleuchtung der Wandflchen wie aus sich selbst heraus leuchten. Ein DALI-basiertes Lichtsteuersystem kann programmierte Lichtszenarien auf Knopfdruck abspielen, erlaubt aber auch, das Licht ganz nach Bedarf manuell einzustellen. In jedem Raum hat man die Mglichkeit, die Lichtfarbe individuell zu definieren. Zum einen ber Lichtschalter, zum anderen aber auch ber Smartphone und WLAN, sagt Diersche. Zustzlich zur individuellen Beleuchtung lie der Bauherr eine Anlage installieren, ber die alle Rume unterschiedlich beduftet werden knnen.

    So gibt es beispielsweise einen Weihnachtsduft oder passend zur Sommerzeit fruchtige, florale Dfte. Die Wahrnehmung eines Raumes unterscheidet sich enorm, abhngig vom Duft, erklrt Diersche. Es gibt verschiedenste Ingredienzien, die einen Eindruck verndern knnen. Dfte knnen beruhigend wirken oder auch anregend. Im Grunde geht es darum, ob ein Duft zu einem Raum oder einem Raumeindruck passt. Wie wichtig der Duft wirklich ist, merkt man meist erst, wenn ein Unwohlgeruch in einem Raum herrscht.

    Wirkung im UnbewusstenNoch wird das Prinzip der multisensorischen Ansprache im Bereich von Privathusern selten angewendet. Synsthetische Architekturen findet man vorwiegend in Hotels, Shops oder bei tem-porren Rauminstallationen. Vor allem im Bereich des Marketings setzt die Branche zunehmend auf psychologische und neurologische Erkenntnisse. Demnach soll der Konsument nicht nur durch Raumgestaltung, sondern auch durch Lichtstimmungen, Dfte und Musik in seinem Kauf-verhalten beeinflusst werden. Neurowissenschaftler beobachten mit Verfahren wie zum Beispiel der Magnetresonanztherapie, was im mensch lichen Gehirn bei Kaufentscheidungen passiert. Das eindeutige Ergebnis: Die Entscheidung folgt nur scheinbar rationalen Kriterien, der eigentliche Kaufimpuls wird durch Emotionen und Stimmungen ausge lst. Denn whrend alles, was wir ber unsere Augen wahrnehmen, in einem relativ bewuss ten Areal des Gehirns verarbeitet wird, wirken Geruch, Geschmack und auch die Empfindung von Lichtstimmungen auf der emotio nalen, meist unbewussten Ebene. Und so kann es vorkommen, dass einem beim Gang zur Bckerei durchaus bewusst ist, dass der verstrmte Brtchen-Duft ein Marketing-Trick ist, und dennoch empfindet man den Duft als angenehm und bekommt Appetit. Es wirkt also, ob wir wollen oder nicht. Denn die Nase arbeitet permanent selbst im Schlaf leitet sie fortwhrend Geruchsinformationen direkt in bestimmte Zentren des Gehirns, in denen Emotionen und Stimmungen verarbeitet wer-den. Man sollte nicht nur mit offenen Augen durch die Welt gehen, sondern mit offener Nase, sagt Professor Hanns Hatt. Der Inhaber des Lehrstuhls fr Zellphysiologie an der Ruhr-Universitt Bochum gilt durch seine Entdeckungen menschlicher Riechrezepto ren und der Wirkung von Gerchen beim Menschen als fhrender Experte fr Geruchsfor schung. Ich lege jedem nahe, sich beim Betreten eines Raums nicht nur umzuschauen, sondern auch umzuriechen. Denn damit erfhrt man eine vllig unbekannte Welt, die zwar nicht sichtbar ist, uns aber umgibt und beein-flusst. Nach Ansicht Prof. Hatts bestimmt das Olfaktorische mageblich unsere Raumwahrneh-mung, mglicherweise sogar mehr als die Optik. So wei man inzwischen, dass Dfte sehr stark mit Erinne rungen aus unserer Kindheit verknpft sind.

    Vanille oder Lavendel knnen ganz ursprng liche Gefhle der Geborgenheit und des Vertrauens auslsen, die anschlieend mit der gegenwrtigen Situation und damit mit dem Raum oder dem Produkt verknpft werden. Das Ergebnis ist eine positive emotionale Assoziation, die in den meisten Fllen vllig unbewusst ist. Dennoch ist der Einsatz von Dften eine uerst diffizile Angelegenheit. Weit verbreitet ist der Gedanke: Viel hilft viel, erklrt Prof. Hatt. Das Gegenteil ist der Fall: Zu hohe Konzentrationen fhren dazu, dass der Duft in Augen und Nase sticht. Auch

    die Qualitt der Dfte sei entscheidend: Es gibt Dfte, die fast nur aus billigen Lsungsmitteln bestehen, gemischt mit etwas synthetischen Duftstoffen. Diese reizen zustzlich zu unserem Riechsystem auch den Warn- und Schmerznerv Trigemi nus, sodass Kopfschmerzen und belkeit entstehen knnen. Um einen positiven Effekt zu erzielen, empfiehlt der Wissenschaftler, vor allem qu