Lehrgang Rhetorik. Ich habe keine Angst Qualität

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<ul><li> Folie 1 </li> <li> Lehrgang Rhetorik </li> <li> Folie 2 </li> <li> Ich habe keine Angst </li> <li> Folie 3 </li> <li> Qualitt </li> <li> Folie 4 </li> <li> Dreieck der Rhetorik Text </li> <li> Folie 5 </li> <li> Krper-Sprache Ich freue mich, euch begren zu drfen. Man kann nicht nicht kommunizieren! Paul Watzlawick </li> <li> Folie 6 </li> <li> Demonstrieren Sie der Klasse in Dreiergruppen auf mglichst originelle Art das Wichtigste zur Krpersprache bei ffentlichem Sprechen (60 Sekunden). Jemand trgt vor, die zweite ist das gute, der dritte das schlechte Beispiel. </li> <li> Folie 7 </li> <li> Kommt Lcheln vom glcklich sein? Gefhl </li> <li> Folie 8 </li> <li> Folie 9 </li> <li> Krper-Sprache Ich freue mich, euch begren zu drfen. </li> <li> Folie 10 </li> <li> Vorbereitung: IDEMA </li> <li> Folie 11 </li> <li> 10 Sekunden... </li> <li> Folie 12 </li> <li> 15 27 33 9 21 3 </li> <li> Folie 13 </li> <li> Folie 14 </li> <li> 8 3 1 5 9 6 7 4 2 </li> <li> Folie 15 </li> <li> Folie 16 </li> <li> Negativbeispiele Stoiber zum Transrapid: http://www.youtube.com/watch?v=5yw2WhIieHM http://www.youtube.com/watch?v=5yw2WhIieHM Loriot Bundestagsrede: http://www.youtube.com/watch?v=Sgn0dWnfFx4 http://www.youtube.com/watch?v=Sgn0dWnfFx4 Und ein positives: www.ted.com/talks/lang/en/terry_moore_how_to_tie_yo ur_shoes.html www.ted.com/talks/lang/en/terry_moore_how_to_tie_yo ur_shoes.html </li> <li> Folie 17 </li> <li> Der Preis der Katze Bitte gehen sie in einer Antwortrede auf jedes der erwhnten Argumente ein </li> <li> Folie 18 </li> <li> Das Burger-Prinzip: Burgern sie den Baukasten im Rhetorik- Skript </li> <li> Folie 19 </li> <li> selbst reinschreiben: http://www.classtools.net/education-games- php/burger </li> <li> Folie 20 </li> <li> Fnf-Satz-Reden gestern heute morgen; Sprecher Text Hrer; denken bewerten handeln; Ist-Zustand Soll-Zustand Weg;... grob nach: Geiner, Helmut (1968): Der Fnfsatz, in: Wirkendes Wort, 4(1968), S.271ff. </li> <li> Folie 21 </li> <li> Beispiele 1.Was braucht man fr ein gutes Bier? 2.Der Hopfen dafr muss gut sein. 3.Das Malz muss ebenfalls gut sein. 4.Besonders wichtig ist das Wasser. 5.Wenn man diese drei Ausgangsmaterialien hat, hat man eine gute Chance, gutes Bier zu brauen. 1.Der starke Autoverkehr in unserem Wohnviertel ist ein groes Problem. 2.Die Autos machen Lrm. 3.Sie verpesten die Luft. 4.Vor allem gefhrden sie die Gesundheit und das Leben unserer Kinder. 5.Deswegen sollte endlich mit dem Bau der Umgehungsstrae begonnen werden. </li> <li> Folie 22 </li> <li> Welcher Aufbau ist es? 1.Der Rhetorik-Kurs hat mir bisher viele neue Erkenntnisse gebracht. 2.Vor allem die 5-Satz-Technik ist beeindruckend. 3.Trotzdem darf meiner Meinung nach der 3-Satz nicht unbeachtet bleiben. 4.Vergleiche beide Satztechniken. 5.Dann wird deutlich, dass sowieso alles nur eine Frage des 1-Satzes ist. </li> <li> Folie 23 </li> <li> Dialektischer Fnfsatz pro - kontra synthese </li> <li> Folie 24 </li> <li> Zielstze Deswegen... sollte jeder mehrere Sprachen sprechen solltet ihr dieses Buch lesen sollten wir mehr/weniger Schokolade essen mag ich keine Hunde/Goldfische/Nilpferde/... will ich endlich/nie erwachsen werden ist es wichtig, viel zu Reisen/Trinken/Reden/... will ich (nicht) auswandern .... </li> <li> Folie 25 </li> <li> 1. Einleitung (Mit einem starken Anfang Aufmerksamkeit schaffen ) - Begrung - Evtl. kurze Vorstellung - origineller Einstieg (z.B. rhetorische Frage, Anekdote) - Sympathie wecken, Aufwrmen - Hinfhrung zum Thema, Interesse wecken - Evtl. Darlegung der Gliederung - Formulierung der These(n) 2.Hauptteil (Das Thema entwickeln) - Gestern heute morgen - Zielsetzung Planung Durchfhrung Kontrolle - Vom Einfachen zum Schwierigen - Vom Allgemeinen zum Besonderen - Ist Soll Analyse - Pro Contra Fazit - Problem Ursache Wirkung Lsung 3.Schluss (Die Botschaft verankern) - Zusammenfassen der Kernaussagen - Fazit - Denkanste - Ausblick - Aufgabenverteilung - Bogen schlieen (z.B. Einstiegsthese besttigen) - Wnsche, Hoffnungen - Appell Burger fr jeden Geschmack </li> <li> Folie 26 </li> <li> Themen fr Gliederung: Ticken Frauen anders als Mnner? Ein Laptop fr jeden Schler Warum jeder [dieses Buch] lesen sollte Atomenergie Die Welt von morgen Noten abschaffen?! Fairness ist... </li> <li> Folie 27 </li> <li> Bereiten sie ein Statement vor Thema: Ihre Entscheidung Zeit: GENAU 60 Sekunden 1 Sekunde = Extrapunkt &gt; 10 Sekunden = 1 Punkt Abzug </li> <li> Folie 28 </li> <li> Themen Schafft den Zoo ab! Brauchen wir 30 Fernsehprogramme? Die Olympischen Spiele gehren ins Werbefernsehen. Schluss mit dem Fleischessen. Wir brauchen mehr Fahrradwege. Lesen macht glcklich </li> <li> Folie 29 </li> <li> Strukturen fr Argumente </li> <li> Folie 30 </li> <li> Beispiele 1.Es ist schon ein Problem: 2.Wenn ich viel arbeite und viel Geld verdiene, habe ich nicht genug Zeit und Energie, um das Leben zu genieen. 3.Wenn ich nicht arbeite, habe ich zwar Zeit, aber kein Geld und kann mir nichts leisten. 4.Ich bin zu folgender Lsung gekommen: 5.Ich arbeite nur soviel wie ntig, um mir ein angenehmes Leben machen zu knnen. 1.Drfen Eltern die Briefe ihrer minderjhrigen Kinder lesen? 2.Einerseits ist die Verletzung des Briefgeheimnisses strafbar. 3.Andererseits haben die Eltern ein Erziehungsrecht und drfen einen an das Kind gerichteten Brief ffnen, wenn es dem Wohl des Kindes dient. 4.Es kommt darauf an, was berwiegt: die Erziehungsbedrftigkeit oder das Selbstbestimmungsrecht des Kindes. 5.Was richtig ist, muss im Einzelfall entschieden werden. </li> <li> Folie 31 </li> <li> Weitere Beispiele: 1.A hat einen Plan vorgelegt. 2.Der Plan ist gut durchdacht. 3.Wir knnen ihn mit unseren Mitteln verwirklichen. 4.Er verspricht uns (deshalb) Erfolg. 5.Aus diesem Grund stimme ich dem Plan von A zu. </li> <li> Folie 32 </li> <li> Weitere Beispiele: 1.Viele Leute sagen:,Dagegen kann man doch nichts machen 2.Stimmt das? 3.Viele Menschen werden nicht bersehen. 4.Viele Menschen werden nicht berhrt. 5.Massenhafter Protest ist die einzige friedliche Chance der Nichtregierenden. </li> <li> Folie 33 </li> <li> Welcher Aufbau ist es? 1.Psychologische Tests haben ergeben, da der Mensch zu 85% aus dem momentanen Gefuhl heraus entscheidet. 2.Viele Menschen nun sind der auf die Gefuhle gerichteten verbalen Manipulation durch ihre Gesprchspartner im privaten und beruflichen Bereich hilflos ausgeliefert. 3.Dabei sollte jeder erwachsene Mensch in der Lage sein, dieser Manipulation entgegenzuwirken. 4.Hilfreich im Umgang mit Worten und Manipulation kann ein Rhetorikkurs mit entsprechendem Schwerpunkt sein. 5.Informieren Sie sich uber das Bildungsangebot in diesem Bereich! Kette </li> <li> Folie 34 </li> <li> Welcher Aufbau ist es? 1.Sie alle haben sicher schon genau wie ich festgestellt, da die Aggressivitt im Straenverkehr sehr stark ist. 2.Noch vor wenigen Tagen mute ich miterleben, wie ein Autofahrer mit hoher Geschwindigkeit auf eine ltere Dame zufuhr, die gerade die Strae uberquerte und dann in Panik geriet. 3.Auch auf Autobahnen erlebt man es immer wieder, da durch Lichthupe und dichtes Auffahren andere Autofahrer verunsichert und zum Platzmachen gentigt werden. 4.Diese Aggressivitt fuhrt zu vielen Unfllen, die eigentlich vermeidbar sind. 5.Daher bitte ich Sie: Fahren Sie partnerschaftlich! Kette </li> <li> Folie 35 </li> <li> Welcher Aufbau ist es? 1.Der Rhetorik-Kurs hat mir bisher viele neue Erkenntnisse gebracht. 2.Vor allem die 5-Satz-Technik ist beeindruckend. 3.Trotzdem darf meiner Meinung nach der 3-Satz nicht unbeachtet bleiben. 4.Vergleiche beide Satztechniken. 5.Dann wird deutlich, dass sowieso alles nur eine Frage des 1-Satzes ist. dialektisch </li> <li> Folie 36 </li> <li> Welcher Aufbau ist es? 1.Aus den Meldungen uber zahlreiche Staus auf Autobahnen zu den Hauptreisezeiten geht hervor, da immer noch die meisten mit dem Pkw in Urlaub fahren. 2.Man sollte aber berucksichtigen, da Reisen mit der Bahn kologisch sinnvoller und zudem angenehmer ist. 3.Zum einen belaste ich nicht durch stundenlanges Stop- and-Go die Umwelt. 4.Zum anderen kann ich whrend der Bahnreise ohne Stress stricken und vom Urlaub trumen. 5.Aus diesen Grunden werde ich auch in diesem Jahr mit der Bahn fahren gabel </li> <li> Folie 37 </li> <li> Welcher Aufbau ist es? 1.Gesellschafter A ist dafur, einen Kopierer fur den Betrieb zu kaufen. 2.Er meint, da stndig Kopien zu fertigen sind und durch ein eigenes Gert Wege und Arbeitszeit eingespart werden knnen. 3.Gesellschafter B ist dagegen, einen eigenen Kopierer anzuschaffen. 4.Er begrundet seinen Standpunkt damit, da die Kosten zur Zeit vom Betrieb nicht zu verkraften sind. 5.Ich meine, da man keiner der beiden Ansichten folgen, sondern einen Mittelweg suchen und das Gert leasen sollte. Vergleich </li> <li> Folie 38 </li> <li> Welcher Aufbau ist es? 1.Wenn du weiter so rauchst wie bisher, gefhrdest du deine Gesundheit so sehr, da du uber kurz oder lang Raucherbeine bekommst. 2.Auerdem gefhrdest du auch die Gesundheit deiner Mitmenschen, die bei dir passiv mitrauchen. 3.Beide Grunde sollten dich bewegen, in dich zu gehen und dein Verhalten zu ndern. 4.Da morgen Silvester ist, solltest du fur das neue Jahr einen guten Vorsatz fassen: 5.Ich hre ab 1. Januar auf zu rauchen. Kompromiss </li> <li> Folie 39 </li> <li> Welcher Aufbau ist es? 1.Ich meine, es ist wichtig, die Schadstoffe in den Autoabgasen zu mindern. 2.Es ist zu uberlegen, ob wir mit den vielen Giftstoffen in der Luft eine Zukunft haben. 3.Die Grundvoraussetzung fur Leben ist saubere Luft. 4.Der Mensch wird durch die Chemieluft langsam gettet. 5.Wir haben es in der Hand, die Umweltbelastungen zu senken, bspw. durch Abgaskatalysatoren keiner </li> <li> Folie 40 </li> <li> Mein Lieblingsprodukt, das Gupf Entscheiden fr ein Produkt, das sie gerne mgen und kaufen. Notieren sie einige Grnde (mind. 5, ausformuliert), wieso sie ihr Gupf gerne mgen. Sie haben 20 Sekunden, um ihrem Nebensitzer von ihrem Lieblingsprodukt zu erzhlen, ohne es beim Namen zu nennen (Gupf). Versuchen sie, berzeugend zu sein - und sprechen sie Standard! Erzhlen sie weiter, was sie soeben gehrt haben (mglichst genau) </li> <li> Folie 41 </li> <li> Unterschied schriftlich-mndlich Der geschriebene Satz bleibt stehen und lsst sich langsam oder schnell, einmal oder mehrmals lesen wie es dem jeweiligen Leser angemessen ist. Der gesprochene Satz ist, kaum hat er den Mund der Sprecherin verlassen, in Sekundenbruchteilen bereits wieder </li> <li> Folie 42 </li> <li> Elocutio: verstndlich Formulieren Mit welchen Methoden ist ein Kommen vom Ist- zum Soll-Zustand mglich? Auf welchem Weg erreichen wir das Ziel? Die Bipolaritt der Welt htte beinahe zu einer atomaren Eskalation gefhrt. Die Aufteilung der Welt in zwei Machtblcke htte beinahe einen Atomkrieg ausgelst. Albert Einstein wurde 1879 in Ulm geboren. Er starb 1955, im Alter von 76 Jahren, in den USA. Albert Einstein wurde am 14.3.1879 in Ulm geboren und starb am 18.4.1955 in Princeton bei New York. Das Kraftfahrzeugaufkommen ist auf dieser Strecke zwischen 1979 und 1999 von durchschnittlich 79'195 auf 162'349 Fahrzeuge pro Tag gestiegen. Das entspricht einem Zuwachs von 105 Prozent. Das Kraftfahrzeugaufkommen hat sich auf dieser Strecke in den letzten 20 Jahren mehr als verdoppelt. 1979 waren es im Durchschnitt 80'000 Fahrzeuge pro Tag, 1999 mehr als 160'000. Welchen Verfassungsauftrag hat der soziale Rechtsstaat? Die Grundstze der Freiheit und der Gleichheit garantieren ein Gleichgewicht: Freiheit darf nicht zu Ungleichheit und Ungleichheit darf nicht zu Unfreiheit fhren. Der soziale Rechtsstaat hat den verfassungsrechtlichen Auftrag, die Verwirklichung des Prinzips der Freiheit auf Kosten der Gleichheit zu verhindern, und das gilt natrlich auch umgekehrt. Vergleichen Sie Wortwahl und Satzbau in den verschiedenen Stzen welche Variante ist (in einem Vortrag) vorzuziehen? </li> <li> Folie 43 </li> <li> Satzmonster Konstruieren Sie nun ein hnliches Satzmonster aus dem Satz Ich liebe dich. </li> <li> Folie 44 </li> <li> Doppel genht Hauptfehler der meisten Schul-Vortrge: einfach statt doppelt genht Im Unterschied zur geschriebenen Sprache ist bei der gesprochenen die Wiederholung nicht strend, sondern notwendig. Nur wer sich wiederholt, wird verstanden. Oder anders gesagt: Nur wer mindestens doppelt nht, kann darauf hoffen, dass es bleibt. Faustregel: Sag alles (wichtige) mindestens eineinhalb bis zweimal. </li> <li> Folie 45 </li> <li> Doppel genht Machen Sie folgende bung: X sagt einen Satz, Y paraphrasiert ihn mit eigenen Worten dann sagt X den nchsten Satz, der wiederum von Y umformuliert wiedergegeben wird. Halten Sie einen Mini-Vortrag ber das Thema Elocutio (z.B. Unterschied zwischen der schriftlichen und der mndlichen Sprache, Regel 1, rhetorische Figuren). Achten Sie v.a. darauf, dass Sie dabei die Regel 1-2 einhalten </li> <li> Folie 46 </li> <li> Rhetorische Figuren (best of) # NameNameErklrungBeispielBeispiel Alliterationgleiche Anlaute (Anfangsbuchstaben)Form follows function Anapher Wiederholung von Worten und Wortgruppen am Satzanfang Wale wie sie leben, wie sie lieben, wie sie leiden(GEO) Epipher Wiederholung von Worten und Wortgruppen am Satzende Be big, think big, do big, dream big. (Conrad Hilton) Anadiplose letztes Wort des ersten Satzes ist das erste des folgenden Ich habe kein bisschen Fantasie. Fantasie ist fr mich ein totales Fremdwort. (Martin Walser) Kyklos Wiederholung eines Wortes/einer Wortgruppe am Satzanfang und am Satzende Loyale Mitarbeiter wissen: Erfolgreiche Manager sind angewiesen auf loyale Mitarbeiter. ParallelismusParallelismus Wiederholung gleicher syntaktischer Fgungen Das Schiffchen (1a) fliegt (1b), der Webstuhl (2a) kracht (2b). (Heinrich Heine) Antithese Entgegenstellung von Gedanken und Begriffen Du siehst die Dinge und sagst: Warum? Ich trume von nie dagewesenen Dingen und frage: Warum nicht? (G.B. Shaw) Chiasmus symmetrische berkreuzstellung von semantisch und/oder syntaktisch einander entsprechenden Satzgliedern Der Fortschritt der IT-Entwicklung (1a) ist rasant (1b), trge (2b) dagegen ist deren praktische Umsetzung in Unternehmen (2a). Klimax(meist dreigliedrige) SteigerungVeni, vidi, vici. (Caesar) Metapher/ Vergleich bildlicher Sprachgebrauch (mit oder ohne Vergleichspartikel wie) Der Verstand ist (wie) ein Messer in uns. Analogie weitergehender Vergleich aufgrund von Merkmalen oder Funktionen Eine Rede sollte aufgebaut sein wie ein Burger... </li> <li> Folie 47 </li> <li> Der weitere Plan Heute: Rhetorische Figuren &amp; Formulieren </li> <li> Folie 48 </li> <li> Rhetorische Figuren Adoptieren # NameNameErklrungBeispielBeispiel Alliterationgleiche Anlaute (Anfangsbuchstaben)Form follows function Anapher Wiederholung von Worten und Wortgruppen am Satzanfang Wale wie sie leben, wie sie lieben, wie sie leiden(GEO) Epipher Wiederholung von Worten und Wortgruppen am Satzende Be big, think big, do big, dream big. (Conrad Hilton) Anadiplose letztes Wort des ersten Satzes ist das erste des folgenden...</li></ul>