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  • Kommerzielle Nutzung mobiler Anwendungen

    Ergebnisse der Delphi-Studie

    ” Mobile Business”

    Dissertation

    zur Erlangung des Grades eines

    Doktors der Wirtschaftswissenschaften

    Eingereicht an der

    Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Regensburg

    Vorgelegt von: Jürgen Kuhn

    Berichterstatter:

    Professor Dr. Franz Lehner Professor Dr. Michael Dowling

    Tag der Disputation: 16. Dezember 2003

  • 1

    Inhaltsverzeichnis

    Inhaltsverzeichnis 1

    Abkürzungsverzeichnis 5

    Abbildungsverzeichnis 8

    Tabellenverzeichnis 9

    1 Zur vorliegenden Arbeit 11 1.1 Problemstellung und grundsätzliche Annahmen . . . . . . . . 12 1.2 Zielsetzung und Methodik (Überblick) . . . . . . . . . . . . . 14 1.3 Aufbau der Arbeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15

    2 Mobile Anwendungen: Einführung und Grundlagen 17 2.1 Einführung in das Untersuchungsfeld . . . . . . . . . . . . . . 18 2.2 Grundlagen des Untersuchungsfeldes . . . . . . . . . . . . . . 22

    2.2.1 Technologien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23 2.2.1.1 Übertragungstechnologien . . . . . . . . . . . 24 2.2.1.2 Endgeräte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 30 2.2.1.3 Dienste und Protokolle . . . . . . . . . . . . . 32 2.2.1.4 Sicherheit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 34

    2.2.2 Anwendungen, Abrechnungs- und Geschäftsmodelle . . 36

    3 Forschungsdesign 44 3.1 Mindset: Einfluss der Grounded Theory . . . . . . . . . . . . . 45

    3.1.1 Genereller Ansatz und Historie der Grounded Theory . 46 3.1.2 Forschen mit der Grounded Theory . . . . . . . . . . . 47 3.1.3 Mindset der durchgeführten Forschung . . . . . . . . . 51

    3.2 Forschungsansatz: Szenarioanalyse . . . . . . . . . . . . . . . . 52 3.2.1 Genereller Ansatz und Historie der Szenarioanalyse . . 53 3.2.2 Begriffe im Kontext Szenarioanalyse . . . . . . . . . . 54 3.2.3 Zur Kritik an der Szenarioanalyse . . . . . . . . . . . . 57

  • INHALTSVERZEICHNIS 2

    3.2.4 Zur Auswahl der Szenarioanalyse . . . . . . . . . . . . 58 3.2.5 Generelle Vorgehensweise und Adaption . . . . . . . . 60

    3.3 Erhebungsdesign: Delphi-Methode . . . . . . . . . . . . . . . . 63 3.3.1 Einführung zur Delphi-Methode . . . . . . . . . . . . . 63 3.3.2 Beschreibung der Delphi-Methode . . . . . . . . . . . . 64 3.3.3 Methodenkritik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 66 3.3.4 Einordnung der Delphi-Methode und Begründung de-

    ren Auswahl . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 67 3.3.5 Wesentliche Aspekte bei der Planung der Durchführung 72

    3.4 Durchführung der Delphi-Studie ” Mobile Business” . . . . . . 75

    3.4.1 Konzeption der Studie . . . . . . . . . . . . . . . . . . 75 3.4.2 Teilnehmerkreis und Rücklauf . . . . . . . . . . . . . . 77 3.4.3 Themenfelder und Durchführung der Studie . . . . . . 78

    3.5 Sprachregelungen für die Auswertung . . . . . . . . . . . . . . 80 3.5.1 Benutzung des Begriffes

    ” Auswertung” . . . . . . . . . 80

    3.5.2 Benutzung des Begriffes ” Ergebnisse” . . . . . . . . . . 80

    3.5.3 Benutzung des Begriffes ” Item” . . . . . . . . . . . . . 81

    3.5.4 Benutzung des Begriffes ” Verwandtschaftsgrad” . . . . 81

    4 Erste Auswertung der Daten: Konsens und Dissens 82 4.1 Konsens im Rahmen der Studie . . . . . . . . . . . . . . . . . 84

    4.1.1 Konsens unter allen Teilnehmern . . . . . . . . . . . . 85 4.1.2 Konsens unter den Teilnehmern aus der Wissenschaft . 90 4.1.3 Konsens unter den Teilnehmern aus der Praxis . . . . . 102 4.1.4 Zusammenfassung der Erkenntnisse zum Konsens . . . 108

    4.2 Dissens im Rahmen der Studie . . . . . . . . . . . . . . . . . . 109 4.2.1 Widerspruch aus der Praxis gegen Konsens der Wis-

    senschaftler . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 110 4.2.1.1 (Relativ) deutlicher Widerspruch von Teil-

    nehmern aus der Praxis . . . . . . . . . . . . 112 4.2.1.2 Vereinzelter Widerspruch gegen den Konsens

    der Wissenschaftler . . . . . . . . . . . . . . . 117 4.2.1.3 Einzelmeinungen gegen den Konsens der Wis-

    senschaftler . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 127 4.2.2 Widerspruch von Wissenschaftlern gegen Konsens der

    Experten aus der Praxis . . . . . . . . . . . . . . . . . 134 4.2.3 Items, zu denen weder bei den Wissenschaftlern noch

    bei den Teilnehmern aus der Praxis Konsens vorliegt . 138 4.2.3.1 Große Zustimmung . . . . . . . . . . . . . . . 138 4.2.3.2 Relative Zustimmung . . . . . . . . . . . . . . 150 4.2.3.3 Zwei etwa gleich große Lager . . . . . . . . . 167

  • INHALTSVERZEICHNIS 3

    4.2.3.4 Relative Ablehnung . . . . . . . . . . . . . . 192 4.2.3.5 Große Ablehnung . . . . . . . . . . . . . . . . 202

    4.3 Verwertung der Erkenntnisse der ersten Auswertung . . . . . . 204 4.3.1 Analytische Geschichte: Gesamt - Konsens - Szenario

    (GKS) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 205 4.3.2 Analytische Geschichte: Wissenschaft - Konsens - Sze-

    nario (WKS) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 207 4.3.3 Analytische Geschichte: Praxis - Konsens - Szenario

    (PKS) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 211

    5 Zweite Auswertung der Daten: Konsensgruppen 213 5.1 Vorgehensweise und Darstellung in der vorliegenden Arbeit . . 215 5.2 Ergebnisse der zweiten Auswertung . . . . . . . . . . . . . . . 217

    5.2.1 Ergebnisse bzgl. Technologien . . . . . . . . . . . . . . 218 5.2.2 Ergebnisse bzgl. Nutzer- / Kundenstruktur . . . . . . . 220 5.2.3 Ergebnisse bzgl. Anwendungen . . . . . . . . . . . . . . 222 5.2.4 Ergebnisse bzgl. Abrechnungsmodelle . . . . . . . . . . 225 5.2.5 Ergebnisse bzgl. Geschäftsmodelle . . . . . . . . . . . . 228 5.2.6 Ergebnisse bzgl. marktbeherrschender Kräfte . . . . . . 231 5.2.7 Ergebnisse bzgl. nationaler Besonderheiten . . . . . . . 234

    6 Dritte Auswertung der Daten: Deskriptoren & Störgrößen des Einflussfaktors

    ” Technologien” 239

    6.1 Bisherige Erkenntnisse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 239 6.2 Vorgehensweise und Darstellung in der vorliegenden Arbeit . . 241 6.3 Ergebnisse der dritten Auswertung . . . . . . . . . . . . . . . 242

    6.3.1 Einschätzungen zum Deskriptor ” Infrarot” . . . . . . . 243

    6.3.2 Einschätzungen zum Deskriptor ” Bluetooth” . . . . . . 244

    6.3.3 Einschätzungen zum Deskriptor ” WLAN” . . . . . . . 245

    6.3.4 Einschätzungen zum Deskriptor ” UMTS” . . . . . . . . 248

    6.3.5 Einschätzungen zum Deskriptor ” GPRS” . . . . . . . . 250

    6.3.6 Einschätzungen zum Deskriptor ” GSM” . . . . . . . . 252

    6.3.7 Einschätzungen zum Deskriptor ” Smartness Endgerät” 252

    6.3.8 Einschätzungen zum Deskriptor ” WAP” . . . . . . . . 253

    6.3.9 Einschätzungen zum Deskriptor ” MMS” . . . . . . . . 255

    6.3.10 Einschätzungen zum Deskriptor ” iMode” . . . . . . . . 255

    6.3.11 Einschätzungen zum Deskriptor ” Security” . . . . . . . 256

    7 Verwertung der gewonnenen Erkenntnisse 259 7.1 Reflexion und Zusammenfassung der Ergebnisse der Studie . . 260 7.2 Antworten auf gestellte Fragen . . . . . . . . . . . . . . . . . . 269

  • INHALTSVERZEICHNIS 4

    7.3 Thesen zur kommerziellen Nutzung mobiler Anwendungen . . 272 7.4 Fazit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 274

    Anhang 1 : Fragebogen zur Runde 1 der Delphi-Studie 275

    Anhang 2 : Fragebogen zur Runde 2 der Delphi-Studie 279

    Anhang 3 : Fragebogen zur Runde 3 der Delphi-Studie 308

    Anhang 4 : Teilnehmer der Delphi-Studie 327

    Anhang 5 : Tabellen zum Makro-Teilnehmervergleich 329

    Anhang 6 : Schritte 1 und 2 der dritten Auswertung 346

    Anhang 7 : Verwandtschaftsgrade Technologie-Deskriptoren 359

    Literaturverzeichnis 367

  • 5

    Abkürzungsverzeichnis

    a.a.O. am angegebenen Ort a.D. anno Domini AHP Analytischer-Hierarchie-Prozess

    B2B Business-to-Business B2C Business-to-Consumer bzgl. bezüglich bzw. beziehungsweise

    CEPT Conference des Administrations Europeenes des Postes et Telecommunications

    d.h. das heißt DRM Digital Rights Management DSL Digital Subscriber Line

    EDGE Enhanced (Auch: evolved) Data Rates for GSM Evolution

    EDV Elektronische Datenverarbeitung EEPROM Electrically erasable programmable read only memory EMS Enhanced Messaging Service etc. et cetera ETSI European Telecommunication Standards Institute

    f. folgende f.v.a. für viele andere ff. fortfolgende

    G Generation (Anwendungsfälle: 2G, 2.5G, 3G) ggf. gegebenenfalls GHz Gigahertz

  • ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS 6

    GKS Gesamt-Konsens-Szenario GPRS General Packet Radio Service GPS Global Positioning System GSM Global System for Mobile Communications (Ursprünglich

    Abk. für Groupe Speciale Mobile)

    HC Health Care HIPERLAN High Performance Radio Local Area Network HSCSD High Speed Circuit Switched Data

    i.d.R. in der Regel IEEE Institute of Electrical and Electronics Engineers IMSI International mobile subscriber identity IP Internet Protokoll IPV6 Internet Protocol, Version 6 IrDA Infrared Data Association ISM-Band Industrial-, Scientific- and Medical - Band

    Kap. Kapitel

    LAN Local Area Network LBS Location Based Service

    m Mobile bzw. Meter M2M Machine-to-Machine Mbit/s Megabit pro Sekunde MIME Multipurpose Internet Mail Extension MMS Multimedia Messaging Service

    NOAH Notfall Organisations- und Arbeitshilfe

    o.g. oben genannten

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