Die Fundorte des Ornithologen in Nord-Ost-Afrika

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<ul><li><p>362 </p><p>gularibus nigris; subtus pallidior, brunneseens, abdomine imo, erisso et subeaudalibus laete ferrugineis; cauda longa gradata unieolore-brunnea; subalaribus pallide-rufo variegatis; maxilla fnsea~ mandibula pallidiore; alis brevibus~ ungue postico longo. </p><p>Long. total 8~/.~ ", eand. a bus. 4", alae 31/~" rostr. 61", tars. 1 'j. Ost- Sibirien. Oriturus Wrangell Br. Bonap. Consp. p. 470. -- B o n a p a r t e </p><p>kennt diese merkwiirdige Art ebenfalls nur nach dem hier beschriebe- hen Exemplare des Leydener Museums. Er bezeiehnet dieselbe diirftig genug mit dem einzigen Worte ,variegatus" und zieht als zweite Art einen ebenfalls noeh unbeschriebenen Vogel Mexieo's~ Orilurus mexi - canus , hinzu. </p><p>2. Lan ius lugubr i s Temm. Supra obscure nigro-cinereus, tergo, uropygio et tectrieibus caudae </p><p>snperioribus nonnihil brunnescentibusi alis~ cauda, fronte, supereiliis et eapitis lateribus nigris i remigibus, gula et jugulo obscure fuseis; subtns fuseo-cineraseens; erisso et subeaudalibas brunnioribus; subalaribus ni- gris; rostro plumbeo-eorneo; pedibus nigris. </p><p>Long. tot. 101/~ jj, rostr, a tier. 10JJJ~ al. 3 j' 9% eand. 5J~ tars. 14 ~'. China. Grosse typisehe Art. </p><p>Die Fundortc des Ornithologen in Nord- Ost-Afrika. </p><p>Von </p><p>Mired Edmund Brehm. </p><p>Es giebt njcht viele L~indergebiete, welche ftir den Ornithologen so grosse Seh~itze bergen als Nord -Ost -A f r ika . Jedes der vier L~inder, welehe wir uns jetzt als ein Gauzes vereinigt denken wollen, hat seine besonderen Vorz(ige in ornithologischer Hinsieht. Egypt en hat sein ITIeer~ Nub ien besitzt seine Wt is ten, Sennahr seine Urwf i lder , Kordofahn seine Steppen. Das Alpenland Abys - s in ien nnd das felsenreiehe Arab ien habenwir nieht mit eingereeh- net, obgleieh aueh sie in maneher Beziehung zu diesem Ganzen gezo- gen werden k~unten. Abyss in ien der Karte, und das pet r~ i i sehe Arab ien seiner Lage und Besehaffenheit naeh. -Wir begntigen uns nnter Nord-Ost-Afrika das ~ilgebiet zu verstehen. Und dieses steUt in der That ein ziemlieh abgesehlossenes Gauze fiir sieh dar. Bis ietzt ist davon in siidlieher Riehtung eine Streeke yon 28 Br. Graden be- kannt geworden. Tiiehtige Forseher haben grosse Theile dieser aus- gedehnten Streeke durehwandert~ und dennoeh braehte his jetzt jeder Reisende neue Vt~gelarten mit; so reich sind die Fundgruben des Or- nithologen in jenen Lfindern. Lieht und Wfirme, }(lima und Besehaffen- heir des Landes sind, vereinigt, die gtinstigen Bedingungen, um der </p></li><li><p>863 </p><p>leiehtbesehwingten Vogelsehaar ein frOhliches, yon Nahrungssorgen freies Leben mOglieh zu maehen. Ein sieheres, ruhiges Wohnen gewiihrt ihnen der ~ensch, und well </p><p>,Die Welt ist voilkommen Uberalt, We der Ylenseh nieht hinkam mit seiner Qual," </p><p>fehlt den VOgeln Niehts zu ihrem Wohlsein. Nur da, we der Europ~ier mit seiner ewigen Mordlust sieh bekannt gemaeht hat, hat aueh der Eingeborne angefangen mit Sehlinge und Netz, mit Biiehse and Flinte die VOgel zu verfolgen, sonst kommt er nieht hin, um ,mit seiner Qual" sie zu bellistigen. Aueh wehrt die Besehaffenheit des Landes einer allzu grossen Verfolgung. Es hat der Nahrungs- und Wohnpl~itze so viele, dass tier bedr~ingte Vogel nieht gen0thigt ist zu dem Orte zuriiekzukehren, yon welehem man ihn vertrieb, wean es nieht etwa die Liebe zur verlassenen Brut sein sollte. </p><p>Mein Thema soil die Aufenthaltsorte der VOgel Nord-Ost-Al'rika's bekaant maehen~ Einzelnes aus dem Leben and Betragen di~r Thiere (und zwar wiederum vorzugsweise der VOgel,) mittheilen, und die Lei- den und Freuden eines wissensehaftliehen J~igerlebens n~iher sehildern. </p><p>Beginnen wit unsere Betraehtungen mit den ornithologisehen Fund- grnben Egyptens, so stellt sieh uns zuerst </p><p>alas Meer als sehr beaehtenswerther Jagdplatz dar. Ieh verstehe unter dem Meere nieht allein jene grosse, Europa, Asien und Afrika verbindende Was- serfl~iehe, sondern aueh die zahlreiehen Einbuehtungen, welehe ur- spriinglieh zu derselben geh0rten, sp~iter aber his auf wenige sehmale Verbindungsstellen dutch die Diinenw~ille yon dem Meere getrennt wur- den, and in ihrer heutigen Gestalt die nahrungsre iehen Seeen Unter -Egyptens darstellen. Hauptsiiehlieh sind es ihrer drei: der Mareot i ssee bei Alexandrien, tier Brur los bei Reseh ied oder Rosette, and der Menza leh , die Krone aller Seeen Nord-Ost-Afrika's, bei Damiaht oder Damiette. Vom Norden her dureh die salzigen Fluthen des Mittelmeeres angefiillt~ vereinigen sie sieh naeh Stiden zu mit ausgedehnten Stisswasserbrtiehen, und nehmen das fliessendeWasser einzelner Kan~ile in sieh auf. Ihre geringe Tiefe eignet sie zum Tum- melplatze yon Millionen der versehiedenartigsten VOgel, ihr Reiehthum an Fisehen and Wasser-Insekten bietet diesen Nahrung in Fiille, die Brtiehe und Palmenw~ilder, die Rohrdiekiehte and Reisfelder, welehe sie umgeben, die mit dem reinsten Kies bedeekten B~inke~ und die grOsseren, mit niederem Gestrfipp bewachsenen Inseln, welehe inmitte.n des grossen Wasserspiegels als gesuchte und gefundene Ruhepl~itze erseheinen: das Alles vereinigt sieh, einen kOstliehen Zufluehtsort ftir den verirrten Wanderer~ einen loekenden Ruhepunkt ftir den Weiter- reisenden', und einen giinstigen R~iuberwald ftir den Beute- und Mord- lustigea zu bereiten. Nur daher erkltirt es sieh, dass der Forseher an diesen Seeen die Aq~tila imperialis and die Sylvia Rft.ppellii~ den Petecanus crispus and die Tringa Temminckii, den Falco peregrinus und die tlhynchaea variegata sire capensis vereinigt findet. An sol- ehen Seeen herrseht ein eigenes Leben~ ein Leben des Genusses fiir </p></li><li><p>364 </p><p>den Forscher, ein frOhliches, gltickliches, sorgloses Leben ftir den Vogel. Er hat da Gesellschaft mehr als genug. </p><p>Wenn der J~iger in den Abendstunden an den mit Platancn~ Mimo- sen und Palmen bestandenen Kaniilen dahin schleicht, sieht er schon yon Weitem, dicht an den Stature gedriickt, die grosse Gestalt der yon den Arabern e I S a h o m e t a genannten Aquila imperialis. Vorsichtig sich nach allen Seiten hin umschauend, sitzt der edle Rtiuber aufrecht in der Krone der Palme; er hat sich gew0hnlich eine yon Unterholz freie Stelle ausgew~ihtt~ und unterscheidet das verderbenschwangere Jagdrohr sehr wohl yon dem langen Waffenstock (Nabuth) des Fe l - lah oder egyptischen Bauern. Scheu enteilt er den ibm Verdtichtigen, nnd nur selten gelingt es dem Jtiger ihn mit der Schrotflinte zu erie- gen~ fast immer nut bringt ihn die sichere Biichse in seine Gewalt. Bei Tage ist es nut Zufatl, wenn man einen Kaiseradler zum Schuss bekommt; die beste Jagdzeit ist der Abend~ am belohnendsten der Anstand unter einzeln stehenden hohen Palmen. Aber auch da muss sich der J~iger dutch Zweige und Bfische maskiren. Solche Palmen sind wahre Schatzkammern fiir den Ornithologen. Denn der auch welt weniger scheue Schre i -Ad l er , die seltene Aquila Bonelli~ der kiihne S c hl a c h t fa 1 k e und der gewandte Falco peregrinoides wtihlen sie zu Ruhe- und Schlafpltitzen. Zuweilen sieht man bier auch den egypti- schen See-Ad ler (yon Haliaetos albicilla wohl unterschieden, und wenn wir nicht irren, Halia~tos funereus genannt) auf Bfiumen, hfiu- tiger noch den dort gemeinen F i sch -Ad ler nach seinen Iangen Jag- den ausruhen. Falco peregrinus, Cerchneis cenchris, C. guttata nobis~ C. rubicolasformis Paul v W., C. fasciata und pallida Brehm, Elanus melanopterus, Milvus parasiticus, Astur palumbarius, Nisus communis erscheinen hier ebenfalls~ wenn auch die dichteren Wtilder ftir sie angenehmer und mehr zu ihrer Jagd geeignet sind. Der Zwerg- Ad ler liebt ebenfalls mehr zusammenhtingende Wtilder~ auf welehe wir spiiter zurtickko~nmen werden. </p><p>Das n iedere Gebt i sch , welches alle Inseln bedeckt and meist arts Sa l i car ien -Ar ten besteht, ist reich belebt von St ingern. Ob- gleich ich nieht alle europfiischen Stinger in Egypten beobachtete, bin ich doch fiberzeugt~ dass sie fast ohne Ausnahme dort vorkomme'n. Auch ftir sie bieten diese Seeen erwtinschte Aufenthaltsorte. Diehte M imosenhecken breiten sich oft zn Dickichten aus, Sa l i car ien - g e s t r flu c h e vereinigen sich zu ausgedehntem Buschwerk, das Ro h r bedeckt ganze Strecken und iiberzieht oft einen grossen BrucI~; einzelne ilia u 1 b e e r b ~i u m e, hochgewipfelte S y k o m o r e n ~ pyramidalisch auf- geschossene Cyp r es s e n und andere~ in ewigen Bltitterschmuck pran- gende Btiume bieten den die Htihe liebenden, jene denen, mehr die Tiefe vorziehenden Stingern die sehiinsten Wohnungen. An" Nahrung ist kein Mangel. Insekten giebt es das ganze Jahr hindurch und folg- lich ftir die lieblichen Geschtipfe fette Weide. In solchem, oft den Sanddtinen entsprossenem Gebiische finder der 0rnitholog seine liebsten Freunde in reicher Anzahl und bekommt sie mit leichter Mfihe in seine 6ewait. Denn alle die kleinen Stingers welche der Pecca-f ig i -Frcss- </p></li><li><p>365 </p><p>wuth der Italiener entgingen~ alle die, wetche sich weder dutch den ro c- c o I a t o r e, noch durch die r eta berticken tiessen, gelangen ungef~ihrdet nach jenen Winterquartieren, in denen eine milde Sonne ewig grtinende Baume und milde Menschen schuf; harmlos .und ohne Furcht wohnen sic zutraulich unter den Mensch~n, schliipfen fr0hlich dutch die griinende, die Htitte des Fellah umgebende Heeke, und ahnen nicht, dass es Menschen geben kann, die sic aus Liebe t0dten. So eifrig ich auch die kleinen -VOgel verfotgte, so viele yon ihnen ich auch erlegte, ira- met that es mir leid, das Zutrauen mit Morden vergelten zu mtissen. Doch das ist nun einmal des Forschers Loos! </p><p>Unsere Prachts~inger, die Blaukehlchen, htipfen auf den t iber - schwemmten Re is fe ldern , aus denen der J~iger die pfeilgeschwinde Sehnepfe scheucht, taunter yon Stengel zu Stengel, oder bergen sich geschickt in den K lee - und Wickenfe ldern in der N~ihe der Seeen, Brtiche und Caniile. Auch diese, scheinbar so wenig verspre- chenden Orte, gehOren zu den besten Fundgruben des Ornithologen. Der scheue Ib i s (falcinellus), die lauggeschniibelte, fliiehtige Limose, (Limosa melanura, tufa, grisea nobis,) die interessanten Pieper, (Anthus orientalis, nobis ~), cervinus, rufigularis et pratensis,) und die noch welt beachtenswertheren Schaafstehen, yon denen wit acht Arten in Nord-0st-Afrika gefunden haben *"~1, der seltene (europiiische) Vanellus leucurus Licht. mit seinem unruhigen, ziinkischen und schreien- den Verwandten tloptopterus spinosus, des J~igers Qual und bitterster Feind, Aegialites minor, und Charadrius auratus, Jlachetes pugnax, Glottis chloropus , Rhynchaea variegata, Ardeola bubulcus , jener gemiithliche, in tier Freiheit schon gez~ihmte Reiher, und im Sommer auch h~iulig noch das schOne smaragdene Purpurhuhn, (yon dem sicilia2 nischen verschiedeu and yon uns Porphyrio chloronotos genannt,) alle diese halten sich hier gem auf. Mit ihnen leben und schreien daselbst noch viele Ybtanus-Arten, yon deuen wir nut Totanus calidris, sta- gnalilis, glareota, ochropus aufftihren wollen. Oft w'eiss der Jfiger nieht, were yon alien diesen Vi~geln er den Krieg zuerst crkliiren soll, oft ist er nicht ira Stand% sein Gewehr schnell genug zu laden, so viele Beute bietet sich ihm dar. Der schlaue Ibis entedt schon aus weiter Ferne; die Bekass ine duckt sich im dichten Grase nieder; der Sporenk ieb i tz fiiegt mit lautem Geschrei in die HOhe, umkreiset im h0chsten Zorn des Jfigers Haupt und verscheucht die anderen VOgel; die L imosen rotten sich zusammen und sind auf ihre Flncht bedacht, nur der w 'e i ssschwf inz ige K ieb i tz~ die Strand- und Ufer l f iu - fer, Regenpfe i fe r , Schaafs te l zen und P ieper warren die An- kunft des Schtitzen ruhig ab. Da fiillt der erste Schuss. Alles fliegt </p><p>~) Bisher yon mir f~Ischlich als .4nthus aqualicus aufgef~hrt, yon welchem er als Art verschieden ist. </p><p>~) Reine, /ichte Arten, keine Subspecies! Es sind folgeade: I) mit Streifen fiber dem Auge: Budyles .~tperciliaris sire paradoxus nobis, 13. fascialus Br.~ B. flavus auct., B. pygmaeus Lud. u. Osk. Br. 2) 0hne Streifen: B. melemoce- phalus L., B. atricapillus Br., B. cinereocapillus Br. 3) Griink(ipfige: B. cam- pestris. </p></li><li><p>366 </p><p>ersehreekt auf, eilt wirr dureheinander, setzt sieh aber naeh l~ingerem oder kiirzerem Herumfliegen bald wieder. Bei jedem Sehritte fliegt ein Vogel auf. Sei es eine der zu Tausenden versammelten Moorsehnepfen, sei es ein P ieper , eine Sehaafs te l ze , ein Regenpfe i fe r oder Sumpf l~iufer . Es dauert lange, ehe man ein einziges Feld leer seheueht. Das ist ein Leben, wie wir armen Deutsehen es nieht ken- nen; dabei gewinnt die Sehrotflinte an Werth und Bedeutung;.fast jeder Schuss bringt interessante Beute. Der J~iger wird in Egypten sehr verwOhnt und l~iehelt iiber seinen dentsehen Collegen, wenn dieser yon gnten Jagden spricht. </p><p>Aueh das t roekene Waizenfe ld birgt seine Bewohner. Kurz naeh der Ueberschwemmung des Nil wird der Saamen gestreuet; er w~iehst lustig empor und harrt sehon naeh drei Monaten (ira lff~lrz und April) der Siehel entgegen. P ieper und Sehaafs te l zen waren die G/iste, als das Land noch feueht war; die Sonne trocknet es, und der fr0hliehe, muntere Malu~us clamans (oder die Drymoica anderer Auto- ten) bezieht die emporgeschossenen Halme, fiir ihn ein Watd! Da baut er aueh sein kleines Nestehe,l und legt da seine kaum mehr als erbsen- grossen, weissen, rothpunktirten Eierehen hinein. Von da aus fliegt er mit einfachem Gezirp lerchenartig in die H~he, aber nicht wie un- sere Aethersiinger den blauen Wolken zu, sondern h~chatens 40' hoeh empor, um zu seinem kleinen, fiir ihn unendliehen Halmenwalde zuriick- zukehren. Und dann im Friihjahre, welch' erhebendes Leben iiberalll Da ert~int dann aus dem dichten Aehrenfelde, wie daheim, der iieblichen W achte l dactylischer Schlag; da entsteigt die deutsche Fe ld le rehe jubelnd in die Friihlingslaft empor, und fordert die auf einem Erdklum- pen singende egypt i sche Hauben lerche auf, sie auf ihrer Siin- fahrt zu begleiten; da erseheinen nile die lieben Bekannten aus der Heimath, alle fri~hlich, alle jubelnd des Tages harrend, der ihre Heim- kehr mSglieh macht. Wie gerne mSehte da der get'esselte Mensch mit hinauf in die lilaue, reine Friihlingsluft, wie gern ztige er mit den Wanderern der Fleimath zu! Recht langsam wiegt sich die Raueh- und Meh lschwalbe tibet' den Aehren herum; die stiirmische Eile des Sadzuges treibt sie nicht mehr: sie spiegelt ihren stahlgl~inzenden Rtieken in der Friihlingssonne, abet in der egyptischen; sie spielt in der Luft herum, als wolle sie die Fltigel zur nahen Merrreise erproben. Diese Felder sind nicht gerade ergiebige Fundorte fib-den Vogelkenner, aber sie sind seine Vergntigungsorte. Und well dana im Stoppelfelde manchmal ein Authus Richardi, eine J~leIanocorypha calandra, meh- rere Arten Steiusehmiitzer und anderes Kleingefifigel geschossen wird, habe ich sie hier mit aufgeftihrt. </p><p>Abet wit sind zu welt dem Lande zugewandert, und miissen uns wieder den Seeen zuwenden~ nm an des Meeres Ktisten zu gelangen. Zuerst nehtnen die B riie h e nnse...</p></li></ul>

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