zella d’stärna, wo ni gsehn - ?· 1. gian andrea gian, gian, du sidebolle chli gian, gian, s’warte…

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1. gian andreagian, gian, du sidebolle chligian, gian, swarte isch verbigian andrea, was fr en schne klangmir freued eus a dir sganzi lbe lang.

mond und strne hell im zwrgelandlchted dich a und trumed mitenandgian andrea, shndli vor em gsichttrumsch du ganz e schni gschicht.

2. carla chlini carla, lalalalalaes freut mich so, dass du uf dwlt bisch chochlini carla, das lied, das ghrt dir,weisch wie schn, du bisch lmeiteli vo mir.

cara carla, leilalalalade mond isch do und dstrne lchtet schocara carla, du chline sonneschiiheb en schne traum bis dnacht isch verbi.

3. Ich ghre es glggliich ghre es glggli, das lted so nettde tag isch vergange, jetzt gohn i is bettim bett tueni bte und schlofe denn ide lieb gott im himmel wird au bi mir si.

4. schlof chindli schlofschlof, chindli, schlofde vater heted dschofund dmuetter schttlet sbumelidrab falled sessi trumelischlof, chindli, schlof.

5. nie medmamma, papa, oh i wettht am liebschte nid is bettwill i mcht die ganzi nachtluege was de mond so macht

sge dnn der la tschauund es kutzli gress i au

zella dstrna, wo ni gsehn:hunderttuusig und vierzehn.

los der hamschter isch no wach,dkatz lauft ber ds nochbersdach,und dfrau meier dunne lacht,nimmt mi wunder, was die macht.

ppis het grad knackt veruss,sg, wr schliicht um ses huus?ischs en dieb oder der wind?papa, gang go luege gschwind.

wenn der papa ussa goht,wirds denn sicher zimli spoot,will r trifft no der herr grund,plauderet drei viertel stund.

mamma, papa, oh i wettht am liebschte nid is bettwill i mcht die ganzi nachtluege was de mond so macht.

6. Ein Stimm beginnt am Abend sachtein Stimm beginnt am Abend sacht,davon ist am Himmel ein Stern erwacht.Nun singen die beiden und rufen zum ChorAlle Sterne hervor.

7. Ade zur guten NachtAde nun zur guten Nacht!Jetzt wird der Schluss gemacht, dass ich muss scheiden.Im Sommer da wchst der Klee, im Winter, da schneits den SchneeDa komm ich wieder.

Es trauern Berg und Tal,wo ich viel tausendmal bin drber gegangen,das hat deine Schnheit gemacht,hat mich zum Lieben gebracht, mit grossem Verlangen.

Das Brnnlein rinnt und rauschtWohl unterm Holderstrauch, wo wir gesessen.Wie manchen Glockenschlag,da Herz bei Herzen lag, das hast vergessen.

8. Au clair de la luneAu clair de la lune, mon ami Pierrot,Prte-moi ta plume pour ecrir un mot.Ma chandell est morte, je nai plus de feu,Ouvre-moi ta porte pour lamour de Dieu !

Au clair de la lune Pierrot rpondit. Je nai pas de plume ; je suis dans mon lit.Va chez la voisine, je crois quelle y est,Car dans sa cuisine on bat le briquet.

Au clair de la lune Pierrot se rendort,Il rve la lune, so coeur bat bien fort,Car toujours si bonne pour lenfant tout blanc,La lune lui donne son croissant dargent.

9. Guten Abend, gut NachtGuten Abend, gut Nacht, mit Rosen bedacht,mit Nglein besteckt, schlupf unter die Deck:Morgen frh, wenn Gott will,wirst du wieder geweckt,

morgen frh, wenn Gott will,wirst du wieder geweckt.

10. Guter MondGuter Mond, du gehst so stille durch die Abendwolken hin;Deines Schpfers weiser WilleHiess auf jener Bahn dich ziehn.Leuchte freundlich jedem MdenIn das stille Kmmerlein,und dein Schimmer giesse Friedenins bedrngte Herz hinein.

11. Weisst du, wieviel Sternlein stehenWeisst du, wieviel Sternlein stehen an dem blauen Himmelszelt?Weisst du, wieviel Wolken gehen weithin ber alle Welt?Gott, der Herr hat sie gezhlet, dass ihm auch nicht eines fehletAn der ganzen grossen Zahl, an der ganzen grossen Zahl.

Weisst du, wieviel Mcklein spielen in der heissen Sonnenglut?Wieviel Fischlein auch sich khlen in der hellen Wasserflut?Gott, der Herr, rief sie mit Namen, dass sie all ins Leben kamen,dass sie nun so frhlich sind.

Weisst du, wieviel Kinder frhe stehn aus ihrem Bettlein auf,dass sie ohne Sorg und Mhe frhlich sind im Tageslauf?Gott im Himmel hat an allen seine Lust, sein Wohlgefallen,kennt auch dich und hat dich lieb.

12. Schlafe, mein PrinzchenSchlafe, mein Prinzchen, schlaf ein, Schfchen ruhn und Vgelein,Garten und Wiese verstummt, auch nicht ein Bienchen mehr summt,Luna mit silbernem Schein gucket zum Fenster herein,schlafe beim silbernen Schein. Schlafe, mein Prinzchen, schlaf ein!

Alles im Schimmer schon liegt, alles in Schimmer gewiegt,reget kein Muschen sich mehr, Keller und Kche sind leer,nur auf dem Simse am Dach ist noch ein Ktzlein wach,gucket zum Fenster herein. Schlafe, mein Prinzchen, schlaf ein!

Wer ist beglckter als du? Nichts als Vergngen und Ruh?Spielwerk und Zucker vollauf, Pferde und Wagen im Lauf,alles besorgt und bereit, dass nur mein Kindchen nicht schreit.Was wird da knftig erst sein? Schlafe, mein Prinzchen, schlaf ein!

13. Die Blmelein sie schlafenDie Blmelein, sei schlafen schon lngst im Mondenschein,sie nicken mit den Kpfchen auf ihren Stengelein.Es rttelt sich der Bltenbaum, er suselt wie im Traum:Schlafe, schlafe, schlafe, schlaf ein, mein Kindelein.

Die Vgelein, die sangen so sss im Sonnenschein,sie sind zur Ruh gegangen in ihre Nestchen klein.Das Heimchen in dem hrengrund, das tut allein sich kund:Schlafe, schlafe, schlafe, schlaf ein, mein Kindelein.

Sandmnnchen kommt geschlichen und guckt durchs Fensterlein,ob irgend noch ein Liebchen mag nicht im Bette sein.Und wo er noch ein Kindlein fand, streut er ins Aug ihm Sand:Schlafe, schlafe, schlafe, schlaf ein, mein Kindelein.

14. Bajuschki bajuSchlaf mein Kind, ich wieg dich leise, bajuschki baju,singe die Kosakenweise, bajuschki baju.

Draussen rufen fremde Reiter durch die Nacht sich zu,schlaf, mein Kind, sie reiten weiter, bajuschki baju.

Einmal wirst auch du ein Reiter, bauhschki baju,von mir ziehen, immer weiter, fernen Lndern zu.

In der Fremde, fern der Heimat, denkst du immerzuan die Mutter, die dich lieb hat, bajuschki baju.

15. Dorma bainChe dutsch tramagl, che bella seira insembel passant nus vain.Dat bandunar va greiv pelvaira algrezcha mia dorma bain.Buna not, dorma bain, buna not, dorma bain!Buna not, dorma bain algrezcha mia dorma bain!

Nel sn vzar dios gls chi glschan sco stailas vi al firmamaint,chi riantats cuntaints am di schan: Tinsmgia dutsch e dorma bain.Buna not, dorma bain.....Tinsmgia dutsch e dorma bain.

O quant bramada mais quel lura cur saimper nus insembel stain,in mia bratschat tegn e lura sout vusch at di meis dorma bain.Buna not, dorma bain....Suot vusch at di meis dorma bain.

16. Am Himmel stoht es SternliWenn sAbigglggli isch verklunge, versinkt au hindrem Brgli dSunne.Und dWelt wird pltzlich mslistille, doch sHerz sinnt sineTrume no.

Am Himmel stoht es Sternli zNacht, im grosse Sternemeer.Und wenn is gseh spot i der Nacht, d wr i gern bi dir.

Duli joli dulioh, wo magsch du wohl si?

Duli joli dulioh, denksch du au a mi?

I dnk a di min Schatz und plange,bis Ziit isch endlich umegange.I frog noch dir die tusig Sternli,ob du mich nd vergsse tuesch.Am Himmel stoht es Sternli zNacht, im grosse Sternemeer.Und wenn is gseh spot i der Nacht, d wr i gern bi dir.

Duli joli dulioh, wo magsch du wohl si?Duli joli dulioh, denksch du au a mi?

17. Strnemuet Glitzer Glimmer Streneschii,schimmerisch dur dNacht ganz fii.Blinzlisch still und masch mer MuetUnd i weiss, skunnt alles guet.Blinzlisch still und masch mer MuetUnd i weiss, skunnt alles, alles, alles guet.

Glitzer Glimmer Strneschii,du, min Wunsch fr dNacht isch klii:vor mim Fnschter stoht es Glas,Strneschiin, kumm fll mer das,schnk mer vo dim Glimmer ii.Swird fr mora Vorrat sii.

18. Tutta nana tgiuTutta nanna tgu e dorm el num de Diu!Il bab vegn zera, lunsch ei staus,la mumma ha mo spir quitaus.Tutta nanna tgu!

Tutta nanna tgu e dorm el num de Diu!Il bab quel porta in bi cavagl,la mumma cumpra in bi termagl:Tutta nanna tgu!

Tutta nanna tgu e dorm el num de Diu!Las tschuttas tschittas dorman ,Las biuas dorman el ghiglian.Tutta nanna tgu!

19. Dormi, dormi, bel bambinDormi, dormi, bel Bambin, Re divin.Dormi, dormi, fantolin!Fa la nanna, o caro figlio, Re del Ciel, Re del Ciel,Tanto bel, grazioso giglio!

Perch piangi o Bambinel forse il gelTi d noia, o lasinel?Fa la nanna, o Paradiso del mio cuor, del mio cuor,Redentor, ti baccio il viso.

Cos presto vuoi provar a penar,e venire a sospirar?Dormi; che verr poi giorno di patir, di patir,di morir, con tuo gran scorno.

Allor pi non canter, tacer,teco in croce morir.Fa la nanna nel Presepe bel Bambin, bel Bambin,tuo padrin ecco Giuseppe.

20. Der Mond ist aufgegangenDer Mond ist aufgegangen, die goldnen Sternlein prangenAm Himmel hell und klar,der Wald steht schwarz und schweiget,und aus den Wiesen steiget der weisse Nebel wunderbar.

Wie ist die Welt so stille, und in der Dmmrung HlleSo traulich und so hold!Als eine stille Kammer, wo ihre der Tages JammerVerschlafen und vergessen sollt.

Seht ihr den Monde dort stehen? Er ist nur halb zu sehenUnd ist doch rund und schn.So sind wohl mansche Sachen, die wir getrost belachen,weil unsre Augen sie nicht sehn.

Wir stolzen Menschenkinder sind eitel arme SnderUnd wissen gar nicht viel:Wir spinnen Luftgespinste und suchen viele KnsteUnd kommen weiter von dem Ziel.

So legt euch denn, ihr Brder, in Gottes Namen nieder;Kalt ist der Abendhauch.Verschon uns Gott mit Strafen, und lass uns ruhig schlafenUnd unsern kranken Nachbarn auch!

21. WiegenliedSchlafe, schlafe, holder, ssser Knabe,leise wiegt dich deiner Mutter Hand;sanfte Ruhe, milde Labebringt dir schwebend dieses Wiegenband.

Schlafe, schlafe, in dem sssen Grabe,noch beschtzt dich deiner Mutter Arm,alle Wnsche, alle Habe fasst sie liebend, alle liebewarm.

Schlafe, schlafe, in der Flaumen Schosse,noch umtnt dich lauter Liebeston,eine Lilie, eine Rose,nach dem Schlafe werd sie dir zum Lohn.

22. La Le LuLa le Lu nur der Mann im Mond schaut zuWie die kleinen Babys schlafen,schlafe auch du.