wer bin ich? das biblische menschenbild! referent: michael großklaus

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  • Folie 1
  • Wer bin ich? Das biblische Menschenbild! Referent: Michael Groklaus
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  • Wozu braucht es ein Menschenbild*? Weil Jnger Jesu Menschen sind Weil wir so funktionieren Weil es von Gott kommt *Anthropologie
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  • 1. Mose 1,1 1.Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde - Luther bersetzung 1984 2.Im Anfang schuf Gott die Himmel und die Erde - Elberfelder bersetzung 3.Alles fing damit an, dass Gott das ganze Universum gemacht hat. Er bastelte das riesige Weltall zusammen und mittendrin die Erde - Volxbibel
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  • 1. Mose 1,1 .rz h uath schamajim t elohim bara Berischit Im Anfang erschufen die Gtter die Himmel und die Erde.
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  • Im Anfang ist nicht Am Anfang bara Erschaffen: aus dem Nichts etwas machen, im Gegensatz von etwas herstellen, wird nur in Verbindung mit Gott gebraucht / Elohim Gtter, Mehrzahl, Pluralis majestatis, Dreieinigkeit Der dreieinige Gott war bei der Erschaffung der Erde aktiv Darum auch 1.Mo.1,26 Lasst uns...Bild!
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  • 1.Mose 1,26 Und Gott sprach: Lasst uns Menschen machen in unserm Bild (zlm), uns hnlich
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  • Wenn es stimmt, dass jeder Mensch, nicht jeder Christ, JEDER der ca. 7 Mrd. Menschen gem 1.Mo.1,26 ein Ebenbild, Schatten Gottes ist, dann msste der Mensch auch eine Art dreieiniges Wesen sein.
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  • Zwei Wortbilder zur gttlichen und menschlichen Trinitt.
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  • Die Bibel beschreibt Gott als einen dreieinigen Gott. Gott-Vater, Gott-Sohn und Gott-Heiliger Geist. Weil jeder Mensch ein Ebenbild Gottes ist, existiert jeder Mensch analog zu Gott ebenfalls als dreieiniges Wesen: Soma Psyche Pneuma. Gott ----Rm.8,16---- Mensch Der Mensch - das Ebenbild Gottes SohnVater Heiliger Geist PsycheSoma Pneuma
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  • 1.Mose 2,7 Da bildete Gott, der HERR, den Menschen, aus Staub vom Erdboden und hauchte in seine Nase Atem des Lebens; so wurde der Mensch eine lebendige Seele. Wenn das stimmt, dann ist jeder Mensch ein Ebenbild Gottes. ist jeder Mensch eine lebendige Seele.
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  • Paulus schreibt: Wachset in allen Stcken, im Bezug auf das biblische Menschenbild heit das: - Wachstum im somatischen Bereich - Wachstum im psychischen Bereich - Wachstum im pneumatischen Bereich
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  • Somatisches Wachstum Man wird grer Man wird schwerer Man wird strker Man wchst in einen verantwortlichen Lebensstil (Schlaf, Ernhrung, Bewegung)
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  • Psychisches Wachstum Man wchst im Bereich der Kognitionen (Gedanken) Man wchst im Umgang mit den Emotionen (Gefhle) Man wchst im Umgang mit den Motivationen (Motivationen)
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  • 75% der menschlichen Nte liegen im Bereich der Psyche. Jesus wusste das (Mt.11,28-29): Kommt her zu mir, alle, die ihr mhselig und beladen seid; ich will euch erquicken. Nehmt auf euch mein Joch und lernt von mir; denn ich bin sanftmtig und von Herzen demtig; so werdet ihr Ruhe finden fr eure Seelen = Psychen.
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  • Wenn meine Psyche beladen ist, dann machen mir Gedanken zu schaffen. bekomme ich meine Emotionen nicht in den Griff. dann schaffe ich nicht das, was ich mir vornehme.
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  • Pneumatisches Wachstum Man wchst in einen erwachsenen Glaubensstil. Man wchst in der Gotteserkenntnis.
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  • Schliee ich vom Sichtbaren auf das Unsichtbare? Wenn Gott nicht eingreift, hat er mich vergessen. Weil Menschen verhungern, gibt es keinen liebenden Gott. Weil ich diese Schicksal erleiden muss, ist Gott kein guter Gott. Usw.
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  • Schliee ich vom Unsichtbaren auf das Sichtbare? Ich halte an Gott und seinen Zusagen fest, egal was ich sehe. Gott ist ein guter Gott, egal was anderen oder mir geschieht. Auch wenn ich Gott nicht verstehe, vertraue ich ihm weiter.
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  • Seit dem Sndenfall gilt ein ungeschriebenes Gesetz: Alles wird von alleine schlecht! Soma, Psyche, Pneuma Ehe/Familie Gemeinde Garten Haare Usw. Darum ist Seelsorge nicht nur fr diejenigen, denen es schlecht geht, sondern auch fr die, die in einem Lebensbereich etwas verbessern wollen.
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  • Gleichmig wachsen heit: Lebensstil der Ausgewogenheit Ausgewogenheit ist ein Zustand absoluter Ausgeglichenheit. Ausgewogenheit ist ein Zustand des Gleichgewichts. Ausgewogenheit ist das Gegenteil von Einseitigkeit.
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  • Work-Life-Balance Der Begriff Work-Life-Balance steht fr einen Zustand, in dem Arbeits- und Privatleben miteinander in Einklang stehen. Die Begriffsbildung Work-Life-Balance stammt aus dem Englischen: Arbeit (work), Leben (life), Gleichgewicht (balance).
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  • Work-Life-Balance Gesundheit/Krper Arbeit/Leistung Sinn/Glaube Familie/Freunde Hier ein paar Fragen, die helfen diese 4 Bereiche etwas genauer anzuschauen:
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  • Gesundheit/Krper Fhle ich mich gesund und ausgeglichen, oder bin ich oft gereizt, gestresst, krank? Kenne ich meine persnlichen Stress- Warnsignale? Baue ich mir Ruhephasen in meinen Alltag ein? Wie gesund ist meine Ernhrung? Wie ist mein Wach-Schlafrhythmus? Was entspannt mich?
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  • Arbeit/Leistung Macht mir mein Beruf Freude? Fhle ich mich am richtigen Platz? Wei ich was ich mal werden mchte, was mir liegt? Kenne ich meine Strken und baue ich diese aus? Wie gehe ich mit Geld um? Kann ich treu im Kleinen sein? Kann man sich auf mich und mein Wort verlassen?
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  • Sinn/Glaube Kenn ich meine persnlichen Werte? Lebe ich nach ihnen? Wie wichtig ist mir meine Gottesbeziehung? Ist Jesus HERR und/oder nur Erler? Wie wirkt sich mein Glaube auf meinen Alltag aus? Kenne ich meine Berufung? Lebe ich meine Berufung mit anderen zusammen? (Gemeinde)
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  • Familie/Freunde Nehme ich mir Zeit fr Familie/Freunde? Tun mir meine Kontakte gut? Ist Nehmen und Geben ausgeglichen? Welche Beziehungen mchte ich ausbauen, welche beenden? Geht es mir nur alleine/in Gemeinschaft gut?
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  • Die Bibel lehrt Ausgewogenheit Wir sind zur Freiheit berufen, aber es soll uns nichts gefangen nehmen. Das Gesetz des Geistes hat uns frei gemacht vom Gesetz der Snde und des Todes. Nicht GUT oder SCHLECHT, sondern LEBEN (zwei Bume im Garten Eden). Paulus schreibt: Wachset in allen Stcken, gleichmig, ausgewogen.
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  • Beispiele fr unbiblische Extrempositionen Wer Depressionen hat, ist besessen Ein Christ wird nie krank Wer nicht in Zungen redet, ist kein Christ Wer in Zungen redet, ist kein Christ Gemeinde ist dasselbe wie Israel Die Juden brauchen Jesus nicht Christen drfen nicht alles essen Man darf nicht zum HG sprechen Usw.
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  • Ausgewogene Gemeinden sind gesund Unausgewogene Gemeinden: Altes ODER Neues Machtanspruch Verhaltensorientiert Regeln im Zentrum Falsche Loyalitt Kritik wird vergeistlicht Steckenpferdlehre Wissen um den rechten Weg Gesetzlichkeit/billige Gnade Gott ist nur Ausgewogene Gemeinden: Alt UND Neu Geistliche Leiterschaft Wesensorientiert Jesus im Zentrum Liebe zur Wahrheit Kritik wird ernst genommen Ganzer Ratschluss Gottes Ringen um den rechten Weg Vergebung/Heiligung Gott ist sowohlals auch
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  • Vielen Dank!

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