Wenn du dich jetzt nicht liebst, wirst du dich ewig hassen!

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Post on 12-Jul-2015

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Self Improvement

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<ul><li><p>projektphoenix.com http://projektphoenix.com/wenn-du-dich-jetzt-nicht-liebst-wirst-du-dich-ewig-hassen/</p><p>Sebastian</p><p>Wenn du dich jetzt nicht liebst, wirst du dich ewig hassen!</p><p>Ich kann keine Gefhle zeigen!, sagte ich einmal in einem Workshop auf die Frage hin, was meine grteHerausforderung sei. Rational gesehen nicht haltbar, doch fr mich zu dieser Zeit war es einfach die Realitt.</p><p>Was ich damit eigentlich genau meinte, war die Unfhigkeit Emotionen zu zeigen, die von anderen als Schwcheinterpretiert werden knnten. Trauer, Scham, Unsicherheit, Angst unterdrckte ich mit vehementer Kraft undandauernder Verbissenheit.</p><p>Wenn du selbst hufig das Gefhl hast irgendwie nicht dazu zu passen und dich verstellen zu mssen, dann istder heutige Artikel wie fr dich gemacht.</p><p>Das Unterdrcken dieser Emotionen hat mir einen gewissen Schutz erlaubt.</p><p>Denn sie knnte eines ber mich offenbaren, dass ich verletzlich bin.</p><p>Nur war mir das einfach noch nicht klar zu dem Zeitpunkt.</p><p>Derartige Erfahrungen in solchen Workshops waren fr mich immer schon wichtig. Ich hatte kein Problem davor,mich in einem derartigen Setting, einem geschtzten Rahmen, offen zu zeigen. Doch in der Welt drauen wardas nicht der Fall. Ich lebte ein Spiel im Schatten. Einer Art Unantastbarkeit. In einem Nebel, der mich umhllte,um unsichtbar fr mgliche Angriffe zu sein.</p><p>Doch wie alles Nebulse war ich selbst nicht greifbar. In keiner Form und fr niemanden. Und am allerwenigstenfr mich selbst.</p><p>Dieser Artikel ist mein Beitrag zur Blogparade von Nils Terborg auf www.deineperfektebeziehung.de</p><p>Was andere von mir dachten bestimmte lange Zeit, wer ich binWie Menschen ber mich dachten, hatte immer einen sehr groen Einfluss darauf, wie ich mich selbst sah.</p><p>Es gab Zeiten, da war es mir ber alle Maen wichtig, wie ich auf andere wirkte. Es versetze mich regelrecht inAufruhr, wenn ich nicht sicher war, ob das, was ich tat, gut ankam.</p><p>Das fhrte hufig dazu, dass ich mich selbst versteckte und mein Licht unter den Scheffel stellte. Ich baute einKonstrukt von Halbwahrheiten und verzerrter Realitt um mich herum auf. Irgendwann war ich dann dermaenverunsichert und innerlich leer, dass ich selber nicht mehr wusste, wer ich bin und welche Version ich geradebeim Gegenber war.</p><p>Ein stndiges Anpassen an das Umfeld war das Resultat. Doch ich fand dabei nie die Gelegenheit mich selbstkomplett zu zeigen und wurde lediglich sehr gut darin, etwas vorzuspielen, was ich nicht war.</p><p>Und das kostete Energie und machte mich in Wahrheit mehr und mehr unglcklich.</p><p>Das Gute daran Ich musste mich nicht festlegenFlagge zu zeigen hatte auch Nachteile.</p><p>Und das wusste ich. Eine meiner grten Schwierigkeiten seit je her, bevor ich wusste, dass ich ein Scanner warMich festzulegen bedeutete fr mich eine Eingrenzung. Den Verlust von Freiheit und der Entgang vonMglichkeiten.</p></li><li><p>Ein schlimmes Gefhl fr mich und das wollte ich vermeiden. Um jeden Preis!</p><p>Und so tanzte ich in dieses Gesellschaftsrodeo immer weiter. Rhmte mich damit zu jedem einen guten Drahtzu haben und freute mich ber die Tatsache, dass ich offenbar ein extrem geselliger Mensch bin, der sich mitjedem verstand. Ich konnte relativ schnell den Vibe einer Gruppe aufnehmen und mich entsprechend anpassen.</p><p>Mein Selbstbewusstsein war zufrieden. Zumindest eine Zeit lang, bis ich merkte, nur oberflchlicheFreundschaften zu pflegen. Ohne Substanz und wirklichem Vertrauen.</p><p>Und bei Konfrontationen wechselte ich so schnell die Fronten, dass ich es oft selbst kaum glauben konnte.</p><p>Was andere von dir denken, ist nicht wichtig Oder?Lange Zeit habe ich darauf hingearbeitet, dass mir die Meinung von anderen nicht wichtig zu sein braucht unddass ich mich nicht davon abhngig machen sollte. Zum Teil lag ich damit auch richtig. Aber auch nur zum Teil.</p><p>Es ist nicht wichtig, was andere von dir denken. Es ist mir aber wichtig, was Menschen von mirdenken, die mir wichtig sind.</p><p>Den Fehler auf alles und jeden einen Kehricht zu geben habe ich bereits mehrfach begangen und auch dieKonsequenzen dafr erfahren.</p><p>Du brauchst Menschen in deinem Umfeld, die fr dich da sind und diese Menschen brauchen auch dich. DieseBeziehungen sind es, worauf ich Wert lege. Was alle anderen dann ber mich denken tritt dann immer mehr inden Hintergrund. Doch erst, wenn du eine wirklich gesunde und tiefgreifende Beziehung zu dir selbst aufgebauthast, wirst du in der Lage sein, diese auch mit anderen einzugehen.</p><p>Erfolgreiche Menschen wissen, dass sie nur durch die Hilfe anderer weiter kommen.</p><p>Meine wichtigste Beziehungserfahrung Die Erkenntnis ber mich selbst, diealles nderteSchritt fr Schritt machte ich Entdeckungen ber mich selbst, die meine Beziehung zu mir selbst nderten. Mitunglaublichen Auswirkungen.</p><p>Ich akzeptierte mehr und mehr, wer ich bin und erlaubte mir auch, Fehler zu machen und Schwchen zuzeigen. Ich musste nicht immer den Starken, Unbeeindruckten spielen, sondern erlaubte mir auch einmal schlechtdrauf zu sein. Nicht immer Friede, Freude, Eierkuchen. Ich drngte die schlechte Stimmung nicht mehr wegsondern ging mit ihr durch den Tag. Denn am darauffolgenden sah es wieder anders aus.</p><p>Es war, als ob ich eine lang verloren gegangene Verbindung zu mir selbst wieder aufbaute, die mir bis datogefehlt hatte.</p><p>Pltzlich gingen mir Dinge leicht von der Hand , die vorher noch unmglich schienen.</p><p>Ich stand fr mich ein. Glaubte an mich. Baute tiefere Beziehungen zu anderen Menschen auf. TeilteErfahrungen, gute wie schlechte, offen mit Menschen und bekam etwas im Gegenzug dafr, dass ich vorher indieser Form nie erhielt: Vertrauen und Verstndnis.</p><p>Selbst Konfrontationen und Konflikten begegnete ich auf einmal auf die einzig richtige und sinnvolle Art:konstruktiv.</p><p>Ich verschwendete immer weniger Energie und Zeit daran ein Konstrukt aufzubauen, wie mich andere sehenkonnten, und trat immer mehr als ich selbst zum Vorschein.</p></li><li><p>Es brauchte eine lange Zeit, bis ich zu mir selbst die Beziehung aufbaute, die ich jetzt habe. Ich traue mich jetztdafr geradezustehen, was mich bewegt.</p><p>Kein Herumdrucksen mehr. Kein Verstecken. Keine Scheu zu zeigen, wer ich bin.</p><p>Wer sich selbst nicht liebt, kann andere auch nicht lieben So einfach, nichtwahr?Httest du mir das noch vor 2 Jahren so prsentiert, dann htte ich dir gesagt du knntest dir deine Weisheitensonst wo hin stecken und mich mit diesem Pseudogefasel in Ruhe lassen.</p><p>Wie sehr ich mich doch getuscht hatte.</p><p>All die Versuche mich selbst uerlich zu verwirklichen fhrten mich immer wieder an eine scheinbarunsichtbare Grenze, die ich nicht berschreiten konnte.</p><p>Die Bereitschaft mehr zu geben, als man sich selbst wertschtzt und liebt, war fr mich nur bis zu einemgewissen Grad mglich. Und das war mein Breaking Point, an dem ich stndig scheiterte.</p><p>Lange Zeit habe ich an Orten versucht mich zu ndern, die einfach nicht die Richtigen waren. Ich habe versucht,an Hebeln zu drehen, die nichts mit dem zu tun hatten, was der wahre Ursprung war.</p><p>Erst als sich der Nebel verzog, wurde mir die wahre Ursache klar: Meine Beziehung zu mir war der Schlssel.Meine Selbstliebe.</p><p>Wie ich diese Transformation begann Selbstbeobachtung als erster SchrittIch will ehrlich zu dir sein. Es war kein Spaziergang. Und es ging auch nicht ber Nacht. Es war eine intensiveArbeit und Auseinandersetzung mit mir selbst und der eigenen Einstellung zu mir selbst.</p><p>Doch eine der wesentlichsten Punkte, die mir halfen, den Stein ins Rollen zu bringen, war die genaueBeobachtung meines Verhaltens und meiner Gedanken, sobald ich in Gesellschaft von anderen war.</p><p>Ich bemerkte hufiger, wann ich mich verstellte und wurde achtsamer. Ich beobachtete mich dabei, wie ichdarber dachte, was andere von mir halten. Ich merkte, dass ich viele Dinge oft nur tat und sagte, weil ichglaubte, dass es das ist, was andere von mir erwarten, um mich zu mgen.</p><p>Und von da an begann ich das zu ndern. Stck fr Stck.</p><p>Es beginnt mit diesem ersten Schritt und von dort aus geht es weiter.In der Beantwortung der folgenden Fragen findest du die Antworten, die du vielleicht schon dein ganzes Lebenlang gesucht hast:</p><p>In welchen Situationen hast du das Gefhl nicht ganz du selbst zu seinWie gehst du dann mit dir um?Was wrdest du manchmal lieber sagen und hltst dich aber davon zurck?Wann und wie baut sich innerer Widerstand auf?</p><p>Erwarte keine Quantensprnge von Beginn an. Doch blicke diesen Einsichten mit froher Erwartung entgegen.Wer wei, vielleicht ndern sie dein Leben so wie sie meines gendert haben.</p><p>Bist du ein Multipotential?</p><p>Dann melde dich heute fr den Newsletter an und du erhltst kostenlos den siebenteiligen Kurs frScannerpersnlichkeiten und Multipotentials sowie exklusive Updates und Informationen</p></li><li><p>Was genau ein Scanner berhaupt ist</p><p>Wieso diese Erkenntnis dein Leben und deine Einstellung grundlegend ndern wird</p><p>Das ultimative Werkzeug fr dich als Scanner, mit dem du deinen Ideenreichtum wirklich zu schtzenlernst</p><p>uvm.</p><p>Melde dich jetzt fr den Newsletter an!</p><p>Ja, ich will den Kurs!</p><p>Wenn du dich jetzt nicht liebst, wirst du dich ewig hassen!Was andere von mir dachten bestimmte lange Zeit, wer ich binDas Gute daran Ich musste mich nicht festlegenWas andere von dir denken, ist nicht wichtig Oder?Meine wichtigste Beziehungserfahrung Die Erkenntnis ber mich selbst, die alles nderteWer sich selbst nicht liebt, kann andere auch nicht lieben So einfach, nicht wahr?Wie ich diese Transformation begann Selbstbeobachtung als erster SchrittEs beginnt mit diesem ersten Schritt und von dort aus geht es weiter.</p></li></ul>