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Besinnliche Weihnachts- Dichtung zum Nachdenken

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  • 1. Autor: Gerold Szonn 1979 Fotos: by Google

2. In einer stillen Zeit wie heut`in der man sich so gern besinnt,da kommen zusammen viele Leut`Und denken an das Jesuskind 3. Doch nicht des Kindeswegen ist man hier,es zieht die Sehnsucht uns an diese Sttte.Man greift zu vielen Pckchen in Papierund glaubt, dass man`s gefunden htte 4. Wie aber doch die Lehre zeigt,man sucht ja weiter, aber schweigt.Was kann`s nur sein, wonach wir uns so sehnen,vielleicht die Engelein, wenn die jetzt kmen?Ich glaube nicht, denn wenn sie gehe`n,bleibt uns die Sehnsucht doch besteh`n!... 5. Auch wenn dieser Tag schon lngst vorbeiund man des Alltags Lasten wieder trgt,dann geh 'n die Sinne oft entzwei,weil man die Gefhle nicht versteht!.... 6. Ein junger Mensch, der wenig denkt,den zwanglos das Gefhl so lenkt,der geht so einfach automatisch,so unbewusst, doch programmatisch,auf diesen Weg, den jeder gehtund merkt, dass d`rauf die Liebe steht 7. Die Liebe ist`s wofr wir leben,wonach wir alle stndig streben.Ja, viele schmen sich des Wortes,doch sie suchen tun sie aller Ortes.Fragt Ihr was Liebe allgemein?Ich meine, Liebe muss dasSchnste sein 8. Liebe muss das Schnste sein!So schn, wie Freundlichkeit auf Erdenund schn, wie Liebreiz der kann werden,schn wie die Blten der Naturund schn wie Wiese Wald und Flur.. 9. Schn wie Sonne, Mond und Sterne,so, wie die Wolken in der Ferne,schn, wie das Antlitz uns`rer Zeitund schn wie die Gerechtigkeit.Schn wie die Wahrheit auf der Weltund das Wohlbehagen ohne Geld.So herrlich wie die Berge aus Basaltund herrlich wie die Venus an Gestalt 10. So schn wie das Gefhl des Glckesund eines guten Menschen Augenblickes.So schn wie ein gewrmter Raumund schn wie unter einem Weihnachtsbaum.Schn, wie das Gefhl des Schenkensund auch dabei des Freude Denkens 11. So schn wie zarte Kinderstimmen,die Dir groe Freude bringen.So schn wie wenn man glcklich istund allen Kummer gar vergisst. 12. Liebe ist nicht nur Wort und Vers,Liebe beginnt mit Gott doch erst.Ja, der Mensch, der Gott verstehtund der auf seinen Wegen geht,dem ist Liebe ganz gegeben,in der Zeit und auch mal eben.Gott hat die Natur gemachtund dabei auch nur gedacht,dass mit Liebe nur kann werden,Himmel, Sterne und die Erden 13. Und so hat Gott es werden lassen,wenn auch der Mensch es nicht kann fassen.Gott baut die Welt und lsst sie stehn,auch dann, wenn wir sie fast verdrehn.Und ohne Gott, der ewig ist,den man doch heut` so leicht vergisst,kann Liebe gar nicht wirklich sein,Denn Gott ist Leben und Liebe ganz allein 14. Nun, wo der Mensch es schon kann sehen,dass sich die kleinsten Teilchen umeinanderdrehenund dass die grten Krfte der Natursich zart berhren wie ein Ksschen nur.Dann muss er doch nun bald erkennen,dass wir alle durcheinander rennen.. 15. dass wir unser Leben falsch gestaltenund uns schon fr die Grten halten.Wenn wir auch glauben, wir soll`n leben,um immerfort zu Reichtum streben... 16. uns gegenseitig schwer zu seinund zanken wie die Teufelein.Dann sind wir nicht des Lebens wert;dann leben wir nicht unbeschwert.Wir knnten gar nicht glcklich seinund uns des Lebens lang erfreu 'n. 17. Man muss doch frwahr sich sagen,dass wir alle tricht waren.Gott wollte uns ein Zeichen setzenund sagen mit den Weihnachts- Festen,dass Seine Liebe ewig whrt,Er uns fortan mit dieser Gabe nhrt;Er lsst es uns in allen Jahrenmit Seiner Gte wiederfahren,dass Seine Liebe wirklich stndig siegt;d`rum lebet Liebe und bekmpft den Krieg. 18. Frhliche WeihnachtenAutor: Gerold Szonn Weihnachten von 1979, sterreich 2014

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