Über Veränderungen im Unterkiefer- und Gelenkbereich im Verlauf der kieferorthopädischen Behandlung

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<ul><li><p>K. H. Tiegelkamp, Uber Vergnderungen im Unterkiefer- und Gelenkbereich usw. 447 </p><p>Aus der kieferorthop~idisehen AbteiIung (Leiter : Prof. DI'. reed. H. W u n der e r ) der Westdeutschen Kieferklinik (Komm. Direktor: Pzof. ]3r. Dr. J. G e r ke) </p><p>der Medizinischen Akademie Diisseldorf </p><p>{]ber Ver/inderungen im Unterkiefer- und Gelenkbereich im Verlauf der kieferorthopiidischen Behandlung </p><p>Von K. H. Tiegelkamp, Diisseldor~ </p><p>Mit 13 Abbildungen </p><p>Die im Verlauf einer kieferorthop~idischen Behandlung eintretenden Ver- /~nderungen im Kausystem stellen sieh kliniseh dureh eine i~nderung in der Stellung einzelner Z/ihne sowie in der Lagebeziehung zwisehen den Z/ihnen des Ober- kiefers und denen des Unterkiefers dar. Diese Ver/inderungen kommen dureh einen unter dem EinfluB der verwendeten kieferorthop/idisehen Apparatur statt- findenden Gewebeumbau zustande. </p><p>W/~hrend in frfiherer Zeit die Ansieht Ang les , dab die erzielten Ver/~nde- rungen einzig und allein auf einen par~dent.alen Gewebeumbau zurfiekzuffihren sind, vorherrsehte, wissen wir heute naeh eingehenden histologisehen Unter- suehungen (C. Bre i tner , K. H/ iup l , R. Psansky) und r6ntgenologisehen bzw. kephalometrisehen Untersuehungen (W. Grossmann, O. Hof fe r , Korkhaus , R. M. R ieket ts , G. S te inhardt u.a.), dab diese Ver/mderungen vor allem auch dureh Umbauvorg/inge im Kiefergelenkbereieh bedingt sind. </p><p>G. S te inhardt vertritt die Auffassung, dab die haupts/iehliehsten Gelenk- ver/inderungen nieht am Tubereulum artieulare, sondern im Bereieh der Gelenk- k6pfe stattfinden. Hiernaeh kommt es im Verlauf einer RfiekbiBbehandlung zu einer Aufbiegung der Ineisura. semilunaris, bei der Progeniebehandlung zu einer Verringerung des Abstandes zwisehen dem Proeessus eondyloideus und Processus eoronoideus. </p><p>K. HI/tupl dagegen /iugerte bereits seit langem die Ansieht, dab sieh diese Umbaugesehehen nieht nur am Gelenkkopf, sondern aueh am Gelenkh6eker nnd ill der Tiefe der Pfanne abspielen, wobei den Vergnderungen im Bereieh des Gelenkh6ekers und der Grube in bezug auf eine Stellungsvergnderung des Unter- kiefers die gr6Bere Bedeutung zukomme. Wghrend bislang keine einsehlggigen histologisehen Befunde am Mensehen erbraeht werden konnten, gelang es k/irzlieh K. I tgup l und i~. S te l lmaeh, erstmals diese Umbauvorggnge an einem kiefer- orthop~diseh behandelten Pat ienten mit R o b in - Syndrom histologiseh naeh- zuweisen. </p><p>Der histologisehe Naehweis des kieferorthop~tdisehen Gelenkumbaues am Mensehen ist erkl/trlieherweise sehr sehwierig, da alas entspreehende Unter- suehungsmaterial nur h6ehst selten zu gewinnen ist. Eine andere M6gliehkeit, auBerhalb des Paradentiums sieh abspielende Umbaugesehehen im Verlauf einer kieferorthop/~disehen Behandlung zu erfassen, bieten kephalometrisehe Studien an Hand yon Fernr6ntgenseitenbildern. Die erhobenen Befunde haben zwar auf Grund der dem R6ntgenverfahren anhaftenden Fehlerquellen nieht die Beweis- </p></li><li><p>448 Fortsehritte der Kieferorthop~die Bd. 23 H. 3 u. 4 (1962) </p><p>kraft der histologischen Befunde. Doch geben sie uns einen Einbliek in die Ver- ~nderungen des Kausystems, die im Verlauf einer kieferorthop/~disehen Behand- lung eintreten. Andererseits wird der Aussagewert des Fernr6ntgenbildes dadureh wesentlieh erh6ht, dab die Umbauvorggnge im Gelenkbereieh nun bereits histo- logiseh naehgewiesen sind. Diese Ver/mderungen mfissen natfirlieh ein entspre- ehendes Ausmal~ erreiehen, um im Fernr6ntgenbild megbar in Erseheinung zu treten.-Ein Vorteil des Fernr6ntgenbildes liegt darin, dab es uns AufsehluB fiber die gesamten VerKnderungen innerhalb des Kausystems geben kann. </p><p>Bei der vergleiehenden Beurteilung der Fernr6ntgenbilder ein und desselben Patienten sind selbstverst/~ndlieh die im Einzelfall untersehiedliehen waehstums- bedingten Ver/inderungen zu bertieksiehtigen. Mitunter ist es sehr sehwierig, diese yon den dureh kieferorthop/idisehe Behandlung hervorgerufenen Ver/in- derungen zu unterseheiden. </p><p>Hinzu kommt das Problem der Verwendung geeigneter Bezugslinien oder Punkte zum Vergleieh zweier oder mehrerer in versehiedenen Zeitabst/tnden an- gefertigten Fernr6ntgenseitenbilder. Bisher wurde yon einer groften Zahl yon Autoren eine Reihe yon Linien, Winkeln und Punkten hinsiehtlich ihrer dies- bez/igliehen Eignung erprobt. Es ergab sieh, dab alle Teile des Seh/idels im Ver- lauf der Waehstumsvorggnge Gr6Ben- und Lagever/inderungen unterliegen, so dab es unm6glieh war, einen oder mehrere Fixpunkte zu finden, die auf Grund ihrer Unver/~nderliehkeit w/ihrend der Seh/~delentwieklung als Bezugspunkte zu Vergleiehszweeken herangezogen werden k6nnten. </p><p>A. M. Sehwarz fordert mit Reeht, dab man zur kephalometrisehen Unter- suehung des Gebisses nut solehe Punkte als Bezugspunkte nehmen dfirfte, die innerhalb des Kausystems liegen. Im Gegensatz zu G. Korkhaus , tier den Ver- lauf der Oberkiefergrundebene und der Gaumenkurvatur als ziemlieh best/indig ansieht, vertritt J. Gerke auf Grund seiner Untersuehungsergebnisse die Auf- fassung, dab w/ihrend der Gebig- und Seh/idelentwieklung gerade das Mittel- gesieht yon mitunter ausgepr/~gten Ver'Xnderungen betroffen werden kann, eine Feststellung, die dureh eigene diesbezfigliehe Befunde best/itigt wurde. </p><p>Bei den vorliegenden Untersuehungen wurde zum Zweeke der 1)bereinander- lagerung der Fernr6ntgenseitenbilder die NS - -d ie Nasion-Sella-Gerade - - als Bezugsebene genommen. Sie gilt. immer noeh als die verl~gliehste, obwohl aueh ihre beiden Bezugspunkte, das Nasion und die.Sella tureiea, Ver/~nderungen dureh Umbauvorg/~nge im Bereieh der Sutura nasofrontalis und der Sutura spheno- oecipitalis sowie der Pneumatisation der Sinus frontales unterliegen k6nnen, worauf vor allem J. Baume hinweist. </p><p>Verfasser hatte Oelegenheit, an dem yon W. Grossmann geleiteten Ortho- dontic Department des University College Hospital in London Fernr6ntgenseiten- bilder yon 100 Patienten vor Behandlungsbeginn und wfihrend bzw. naeh Ab- sehlug der kieferorthop/~disehen Behandlnng eingehend zu untersuehen. </p><p>Weitere 40 F/~lle standen aus der kieferort.hop/klisehen Abteilung der West- deutsehen Kieferklinik, Dfisseldorf, zur Auswertung zur Verfiigung. </p><p>Im Rahmen vorliegender Arbeit soll - - unabh/ingig vom Behandlungserfolg - fiber Ver/~nderungen, die im Bereieh des Unterkiefers und des Kiefergelenkes ge- funden wurden, beriehtet werden. Sie beziehen sieh auf Stellungsver/inderungen des Unterkiefers und auf Anderungen in der Formgebung der Mandibnla im Ver- lauf der kieferorthop/~disehen Behandlung und geben einen Hinweis auf die M6g- liehkeiten einer Einflugnahme auf die natiirliehen Waehstumsvorg/inge mit tIilfe kieferorthop~diseher Apparaturen. </p></li><li><p>K. H. Tiegelkamp, ~ber Veriinderungen im Unterkiefer- und Gelenkbereieh usw, 449 </p><p>Befundebez i ig l iehderLagevergnderungdesUnterk ie fers </p><p>Die k|inisch feststellbaren, imVerlauf einer kieferorthop/idisehen Behandlung eingetret.enen ver/indert.en Lagebeziehungen zwisehen unteren und oberen Seiten- zghnen k6nnen dureh vorwiegend paradentalen Gewebeumbau, dureh Um- bauvorggnge im Kiefergelenkbereieh oder gleiehzeitige paradent.ale und extra- paradentale Umbaugesehehen bedingt sein. Die im folgenden vorgelegten kephalometrisehen Befunde befassen sieh vornehmlieh mit den extraparadentalen Umbauvorggngen, um zu zeigen, welehe Bedeutung diesen Gesehehen bei einer Ver/inderung der mesiodistalen Lagebeziehungen der unteren zur oberen Zahnreihe zukommt. K6nnen wir in einem diesbeziigliehen Fall mit vergnderter mesio- distaler Lagebeziehung der Seitenzghne Stellungsvertinderungen yon Z/ihnen in- folge paradentalen Gewebeumbaues weitgehend aussehalten, so mug eine Ver- lagerung des ganzen Unterkieferk6rpers dureh Umbaugesehehen im Kiefer- gelenkbereieh stattgefunden haben. Diese im Verlauf einer kieferorthop/idisehen Behandlung eingetretene Lagevergnderung des Unterkiefers zum Oberkiefer kann, vorausgesetzt, dab sie ein megbares Ausmag angenommen hat, im Fern- r6ntgenseitenbild im allgemeinen ohne Sehwierigkeit naehgewiesen werden. Aller- dings daft der Zeitraum zwisehen der Aufnahme zu Behandlungsbeginn und der zweiten Aufnahme nieht zu grog sein, um waehstumsbedingte Veriinderungen der Mandibula im Sinne einer Verlgngerung des UnterkieferkSrpers, die zu einer Vorverlagerung des zahntragenden Alveolarfortsatzes ftihrt, auszusehliegen. </p><p>Zum Naehweis k6nnen also nur Fglle herangezogen werden, bei denen w/ihrend des Beobaehtungszeitraumes keine Gr6genvergnderungen des Unterkieferk6rpers stattgefunden haben. Die Zahl der zur Verfiigung stehenden diesbeztigliehen F/ille ist verhgltnismgBig klein, da im allgemeinen wegen der unzumutbaren Strahlen- belastung des einzetnen Patienten wohl h6ehstens Fernr6ntgenbilder vor Be- handlungsbeginn und naeh AbsehluB der Behandlung und nur selten Bilder in kiirzeren Zeitabst/inden angefertigt werden. </p><p>Zungehst sei Bin Behandlungsfall mit einer Riieklage des Unterkiefers und einer sagittalen Sehneidezahnstufe vorgestellt. </p><p>Abb. 1 zeigt die iibereinandergelagerten Durehzeiehnungen der Fernr6ntgen- bilder des Patienten vor Behandlungsbeginn und naeh dreimonatiger kiefer- orthopgdiseher Behandlung. In dieser relativ kurzen Zeit haben sieh die Lage- beziehungen der Ziihne des Unterkiefers und des Oberkiefers in dem Sinne zu- einander gegndert, dab die unteren Seitenziihne naeh 3 Monaten gegentiber den oberen mehr vorliegen. Gleiehfalls ist die Sehneidezahnstufe geringer geworden. Der Unterkiefer hat sieh in seiner Gesamtheit naeh vorn gelagert. Zur Klgrung der Frage, in welehem Bereieh des Unterkiefers sieh die Umbauvorggnge zu seiner Vorverlagerung abgespielt haben, wurden die beiden Durehzeiehnungen nun so tibereinandergelegt, dab sieh die Konturen des Unterkieferk6rpers zur Deekung bringen liegen (Abb. 2). Es ergibt sieh eindeutig, dab eine Verlgngerung des auf- steigenden Unterkieferastes stattgefunden hat, wghrend der Unterkieferk6rper in seiner Gr6Be gleiehblieb. Der Unterkiefer ist also durch kieferorthopgdisehe Umbauvorggnge, die zu einer Verl/ingerung des Gelenkhalses fiihrten, in seiner Gesamtheit naeh vorn verlagert worden. </p><p>Eine paradentale Verschiebung der Oberkieferzghne naeh r/iekwgrts hat nicht stattgefunden. Ebenso konnte keine ~'Iesialverdrgngung der unteren Zahnreihe fest.gest.ellt werden. </p><p>Es k6nnte hier der Einwand erhoben werden, dab in dem vorliegenden Falle eine Verl~ingerung des aufsteigenden Unterkieferastes im Verlauf der regulgren </p></li><li><p>450 Fortschritte der Kieferorthop~die Bd. 23 H. 3 u. 4 (1962) </p><p>Entwieklung aueh ohne kieferorthop/idisehe Behandlung stattgefunden h/it{e. Selbstverstgndlieh kommt es im Rahmen der waehstumsbedingten Ver/inde- rungen im Bereieh des Unterkiefers zu einer Verl/tngerung sowohl seines hori- zontalen als auch vertikalen Anteiles. Das Wesentliehe, worauf es in diesem Zu- sammenhang ankommt, ist die Erfahrmlgstatsaehe, dab bei einer derartigen Kieferfehlbihlung ein in Riieklage befindlieher Unterkiefer sieh kaum yon selbst im Verlauf des ~Vaehstums naeh vorn verlagert, um sp~ter eine Neutrallage ein- </p><p>i i i </p><p>Abb . 1 Abb . '2 </p><p>Abb . 1. ( "bere inanderge lager te Dt t rehze ich l lU l lge l l von F l /S -B i ldern t ines zu Beha l ld lungsbeg i l ln 12.8 Jahre a l ten Pat ienten (o r ient ie r t naeh der Nas ion -Se l la -Geraden) </p><p>28. 7. 1953 . . . . . . . . . . 26. 10. 1953 Behand lungs fa l l Nr . 2034, London </p><p>t l -Ne igung 83 ~ 83 ~ NS : OK-L i inge 1 : 0,69 1 : 0,69 SpP-Ne igung 84 ~ 85 ~ Unterk ie fe r l i i nge I s t : 68 11111| l~t : 68 mm 3 iP -Ne igung 55 ~ 55 ~ So l l : 72 mm Sol l : 72 mm Bas is -Ebenenwinke l 29 ~ 30 z 3[T~ : 3[T~ 7 : 4,9 au fs te igender As t l i inger 7 :5 ,45 K ie fe rw inke l 128 ~ 1::10 ~ Aehsenne igung. I 1 I 75 ~ 75 ~ NSa-Winke l 77 ~ 78~ Aehsenne igung I"1"1 83~ 83~ NSb-Winke l 71 ~ NSbgr6Ber 74 ~ </p><p>Abb. 2. l ' bere inanderge la~er te Durehze iehnungen ~on FRS-B i ldern ties Pati('nten t ier Abb . 1 (o r ient ie r t naeh der Unterk ie fe rbas i s ) </p><p>28. 7. 1953 - 26 .10 . 1953 3Ia l l e rken l l t d ie Ve l ' lS l lgeru l lg des au fs te igenden l l l t~ ' rk ie fe ras tes </p><p>zunehmen. Wenn wir also wie im vorliegenden Falle im Verlauf einer kiefer- orthop/idisehen Behandlung eine Lagever/inderung des Unterkiefers festgestellt haben, ohne dab eine paradentale Versehiebung yon Oberkiefer- und Unterkiefer- z/ihnen oder Verlgngerung des Unterkieferk6rpers vorlag, so ist dies einzig und allein auf Umbaugesehehen im Kiefergelenkbereieh zuriiekzufiihren. Der Unter- kiefer ist unter dem Einflug einer kieferorthop/idisehen Apparatur in seiner Ge- samtheit verlagert worden. Weleher Art diese Ver/tnderungen sind, ob der auf- steigende Ast lgnger wurde oder die ganze Gelenkpfanne gewandert ist, mag zungehst yon sekund/irer Bedeutung sein. </p><p>Im folgenden sei tin Klasse-I It l -Fal l mit einem RfiekbiB um eine Pr~molaren- breite vorgestellt. Abb. 3 zeigt die/ibereinandergelagerten Durehzeiehnungen der </p></li><li><p>K. H, Tiegelkamp. {'bet Ver~inderungen im Unterkiefer- und Oelenkbcreich usw. 451 </p><p>tPernrOnt,ge~lbilder vor Behandlungsbeginn und 14 Monate spgter. Die 8ehneide- zahnstufe hat. sieh wghrend dieser Zeit verringert. Die La.gebeziehung der Seiten- zghne zueinander ist. in dem Sirme ver/inderL daG jet~zt die unteren gegen/iber den oberen relativ mehr vorn liegen. Die Oberkiefer-Grundebene hat sieh in ihrem frontalen Bereieh naeh unten verlagert. Die oberen Frontz/ihne sind gaumenwgrts gekippt. Die Unterkieferzghne liegen mehr vor. ebenso das kn6eherne Kinn. Das Kiefergelenkk6pff, hen ist tiefer getreten. </p><p>i </p><p>i_/-_ f </p><p>Abb, 3 A l lb . 4 </p><p>Abb . 3. [ 'beroh landergo lager te ] )u rchze ichnungen Yon F i lS -B i ldern e iner zu I /ehand lungsbeg i l ln 11.2 aahre a l ten ] 'a t ient in (o r ient ie r t naeh t ier Nas ion -Se l la -Oeraden) </p><p>13. 12. 1955 . . . . . . . . . . . 14 .2 . 1957 Behandhmgsfa l l X r . 1935, Dfisseldorf </p><p>H-Ne igung ,q3 ~ Ge lenk tiet~'r getr0tm~ 85 ~ N$ : OK-L f inge 1 : 0 .73 1 : 0 ,73 SpP-Ne igung 7(t ~ l le t ro ink l inat ion 77 ~ Unterkieforl~nge Ist: 71 mm ][st: 71 mm </p><p>verstiirkt So i l : 68 mm So l l : 69 nun MP-Nt , i~un~ 48 e 47 ~ 3 IT i : 3][T~ 7 : 4,6 7 : 4,6 Bas i s -Ebenenwinke l :~1 z 30 ~ Achsenneigung ~ 5a~ Ii--13aumenw/irt~ gek ippt 70 e K ie fe rw inke l 131 ~ 132~ Achsenne igung 11"~ 88 ~ 88 ~ NSa-Winke l 79 r 78 c NSb-Winke l 70 ~ 70 ~ </p><p>Abb. 4. [ 'berehmnderm' Iager te 1 )urchzc ichmmm!n yon FRS-B i ldern der Patientin der Abb. 3 (o r ient ie r t nach dcr Unterkiefl~rbasis) </p><p>13. 12. 1955 . . . . 14 .2 . 1957 ])iC llllt(~I'l'll Zii}llIO ~illd ;It l l der Untork io fo rbas i s naeh u ver la~er t . D ie (;r01ae des gesnl~lten I;nterkiefers </p><p>bl ie l l gleieh </p><p>In der Abb. 4 simt (tie Durehzeiehnun.gen desselben FMles dergestall fiber- eiaandergelegt, dab sich (tie Konturen des Urlterkiefers deeken. Die unteren Zghne haben sieh auf der Unterkieferbasis etwas naeh vorn gesehoben (paradent, Mer Umbau). Die Gr6Ge des gesamten Unterkiefers blieb gle...</p></li></ul>

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