Sorge Dich Nicht, Lebe!

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<ul><li><p>Sorge dich nicht, lebe! </p><p>scanned by ab corrected by my </p><p>-</p><p>Zwar </p><p>Dale Carnegie </p><p>In diesem Buch behandelt Carnegie das wohl drckendste Problem des heutigen Menschen: Sorge Angst - Aufregung. In diesem Handbuch legt der Autor die Grundstze nieder, dank deren Befolgung der Leser sein Leben reicher und glcklicher zu gestalten vermag. Auch der Gesundheit sind diese Grundstze dienlich, denn zahllose Menschen ohne organische Schden sorgen sich krank. </p><p>wissen die meisten, dass anhaltende Sorgen unsere Kraft verringern und das logische Denken beeintrchtigen; sie glauben aber nicht, dass man etwas dagegen tun kann. In diesem Buch beweist jedoch Carnegie, dass man etwas tun kann. </p><p>Original: How to Stop Worrying and Start Living Umschlag- und Einbandgestaltung: Jrgen Th. Bremann </p><p>Umschlagfoto: Hiroshi Higuchi/Bavaria Verlag: Buchgemeinschaft Donauland </p><p>Dieses E-Book ist nicht zum Verkauf bestimmt!!! </p></li><li><p>Buch </p><p>Dieses Buch hilft: fundamentale Tatsachen ber Angst, Grbelei und Aufregung zu erkennen sich das Sorgen abzugewhnen, ehe es einen zugrunde richtet zu einer Lebenseinstellung zu gelangen, die Frieden und Glck bringt mit der Kritik anderer fertig zu werden geistig und krperlich auf der Hhe zu bleiben die eigenen Geldsorgen zu verringern sich selbst zu finden Trbsinn in wenigen Tagen zu heilen an zweiunddreiig Lebensbeispielen zu erkennen, was der Wille des Menschen vermag </p><p>das Leben zu ndern </p><p>und vieles mehr </p></li><li><p>Umschlagtext </p><p>In diesem Buch behandelt Carnegie die wohl drckendsten Probleme des heutigen Menschen: Sorge - Angst - Aufregung. Es ist ein fesselndes, leicht zu lesendes und in hohem Grade anregendes Handbuch zur Bewltigung unserer vielen Sorgen. In ihm legt der Autor die Grundstze nieder, dank deren Befolgung der Leser sein Leben reicher und glcklicher zu gestalten vermag. Auch der Gesundheit sind diese Grundstze dienlich, denn zahllose Menschen ohne organische Schden sorgen sich krank. Zwar wissen die meisten, dass anhaltende Sorgen unsere Kraft verringern und das logische Denken beeintrchtigen; sie glauben aber nicht, dass man etwas dagegen tun kann. In diesem Buch jedoch beweist Carnegie auf Grund seiner erprobten und bewhrten Technik, dass man etwas tun kann. Man nimmt daher diesen Fhrer zu einer neuen Sicht des Lebens immer wieder gern zur Hand und zieht ihn zu Rate. Seine ansteckende Vitalitt zwingt den Leser zu einem positiveren Denken und Handeln. </p></li><li><p>Autor </p><p>Dale Carnegie wurde 1888 im Staat Missouri in den USA geboren. Seine Jugend verbrachte er auf der bescheidenen vterlichen Farm. Nach seinem Pdagogikstudium auf dem staatlichen Lehrerseminar in Warrensburg arbeitete er einige Jahre im Verkauf. </p><p>Kurz vor Ausbruch des 1. Weltkriegs begann er in New York Redekurse abzuhalten, die ihn schon bald berhmt machten. Er besa die seltene Gabe, seinen Kursteilnehmern neben der freien Rede auch ein gesundes Selbstvertrauen und eine positive Lebenseinstellung zu vermitteln. Auch nach Carnegies Tod 1955 wurde sein Programm umfassender Lebenshilfe weiterentwickelt. Fast zweitausend Kursleiter in aller Welt geben heute Dale Carnegies Pdagogik, ergnzt durch aktuelle Erkenntnisse, weiter. </p></li><li><p>Inhalt </p><p>VORWORT</p><p>WIE DIESES BUCH ENTSTAND - UND WARUM.................. 9</p><p>Neun Ratschlge, wie Sie das meiste aus diesem Buch </p><p>herausholen knnen ................................................................... 16</p><p>Zusammenfassung des Vorwortes ............................................. 20</p><p>ERSTER TEIL </p><p>WAS SIE BER IHRE SORGEN UND NGSTE WISSEN </p><p>SOLLTEN .................................................................................... 21</p><p>1 Das Leben in Einheiten von Tagen gliedern........................... 22</p><p>2 Eine Zauberformel fr Situationen, die Angst erzeugen......... 37</p><p>3 Was Sorgen mit uns machen knnen ...................................... 47</p><p>Zusammenfassung des ersten Teils............................................ 61</p><p>ZWEITER TEIL </p><p>DIE WICHTIGSTEN METHODEN ZUM ANALYSIEREN </p><p>VON ANGST................................................................................ 62</p><p>4 Wie man durch Angst und Sorgen geschaffene Probleme </p><p>analysiert und lst ...................................................................... 63</p><p>5 Wie Sie fnfzig Prozent Ihrer geschftlichen Sorgen streichen </p><p>knnen ....................................................................................... 73</p><p>Zusammenfassung des zweiten Teils......................................... 79</p><p>DRITTER TEIL </p><p>WIE MAN MIT DER GEWOHNHEIT BRICHT, SICH </p><p>SORGEN ZU MACHEN, EHE MAN SELBST DARAN</p><p>ZERBRICHT ............................................................................... 80</p><p>6 Wie man Sorgen aus seinen Gedanken verscheucht ............... 81</p><p>7 Lassen Sie sich von Kfern nicht besiegen............................. 93</p><p>8 Ein Mittel, das viele Ihrer ngste und Sorgen abbaut .......... 103</p><p>9 Akzeptieren Sie das Unvermeidliche.................................... 112</p><p>10 Limitieren Sie Ihre Sorgen.................................................. 125</p><p>11 Sgen Sie kein Sgemehl.................................................... 134</p><p>Zusammenfassung des dritten Teils......................................... 142</p></li><li><p>VIERTER TEIL </p><p>SIEBEN MGLICHKEITEN ZUR ENTWICKLUNG EINER </p><p>GEISTIGEN HALTUNG, DIE IHNEN GLCK UND</p><p>FRIEDEN BRINGT................................................................... 143</p><p>12 Sieben Worte, die unser Leben verwandeln knnen........... 144</p><p>14 Wenn Sie dies beherzigen, rgern Sie sich nie mehr ber die </p><p>15 Wrden Sie fr eine Million Dollar hergeben, was Sie haben?</p><p>16 Finden Sie zu sich selbst und stehen Sie zu sich selbst, denn: </p><p>17 Wenn Sie eine Zitrone haben, machen Sie Zitronenlimonade </p><p>13 Bses mit Bsem zu vergelten, hat einen hohen Preis........ 163</p><p>Undankbarkeit der anderen...................................................... 175</p><p>................................................................................................. 184</p><p>Kein anderer Mensch auf der Erde ist so wie Sie!................... 193</p><p>daraus....................................................................................... 203</p><p>18 Wie man in vierzehn Tagen eine Depression heilt ............. 213</p><p>Zusammenfassung des vierten Teils ........................................ 232</p><p>FNFTER TEIL </p><p>DER BESTE WEG, SEINE SORGEN UND NGSTE ZU</p><p>BESIEGEN................................................................................. 234</p><p>19 Wie meine Mutter und mein Vater mit ihren Sorgen fertig</p><p>wurden ..................................................................................... 235</p><p>SECHSTER TEIL </p><p>WIE SIE ES SCHAFFEN, KEINE ANGST VOR KRITIK ZU</p><p>HABEN ....................................................................................... 261</p><p>20 Vergessen Sie nicht: Einen toten Hund tritt man nie .......... 262</p><p>21 Befolgen Sie diesen Rat - und Kritik kann Sie nicht mehr</p><p>treffen ...................................................................................... 267</p><p>22 Dummheiten, die ich gemacht habe.................................... 273</p><p>Zusammenfassung des sechsten Teils...................................... 280</p><p>SIEBENTER TEIL </p><p>SECHS ARTEN, MDIGKEIT UND SORGEN</p><p>FERNZUHALTEN UND VOLL ENERGIE UND IN </p><p>GEHOBENER STIMMUNG ZU SEIN ................................... 281</p><p>23 Wie Sie eine Stunde am Tag lnger wach bleiben.............. 282</p><p>24 Was Sie mde macht - und was Sie dagegen unternehmen </p><p>knnen ..................................................................................... 288</p></li><li><p>25 Wie man Mdigkeit vermeidet und immer jung aussieht ... 295</p><p>26 Vier gute Arbeitsgewohnheiten gegen Mdigkeit und Sorgen</p><p>27 Wie man die Langeweile vertreibt, die Mdigkeit, Sorgen und </p><p>28 Wie man aufhrt, sich wegen Schlaflosigkeit Sorgen zu </p><p>................................................................................................. 302</p><p>Unzufriedenheit verursacht...................................................... 309</p><p>machen..................................................................................... 320</p><p>Zusammenfassung des siebenten Teils .................................... 328</p><p>ACHTER TEIL </p><p>WIE ICH MEINE SORGEN BESIEGTE - 30</p><p>ERLEBNISBERICHTE ............................................................ 329</p><p>Sechs Probleme auf einmal...................................................... 330</p><p>In einer Stunde verwandle ich mich in einen unverbesserlichen</p><p>Ich betete, dass Gott mich nicht ins Waisenhaus schicken sollte</p><p>Meine Frau beim Geschirrsplen zu beobachten, war der beste </p><p>Ich durfte kein Wort sprechen und auch nicht einen Finger</p><p>Wenn ich nicht aufgehrt htte, mir Sorgen zu machen, lge ich </p><p>Optimisten ............................................................................... 334</p><p>Wie ich meinen Minderwertigkeitskomplex loswurde ............ 336</p><p>Ich lebte in Allahs Garten ........................................................ 341</p><p>Fnf Methoden, mit denen ich Sorgen und ngste berwand. 346</p><p>Ich habe gestern durchgehalten - ich halte auch heute durch... 350</p><p>Ich dachte, ich wrde den nchsten Tag nicht mehr erleben ... 352</p><p>Man nannte mich Sorgenwrack ............................................... 355</p><p>Ich ging zu Boden und stand wieder auf.................................. 358</p><p>Ich war der grte Esel der Welt ............................................. 360</p><p>Meine Nachschubwege sollten immer offenbleiben ................ 362</p><p>Einmal, in Indien, hrte ich eine Stimme ................................ 366</p><p>Als der Sheriff zur Haustr hereinkam .................................... 369</p><p>Mein zhester Gegner war die Angst....................................... 373</p><p>................................................................................................. 375</p><p>Mein Magen fhrte sich auf wie ein Wirbelsturm ................... 377</p><p>Sorgenbrecher.......................................................................... 382</p><p>Ich fand die Antwort................................................................ 385</p><p>Die Zeit heilt viele Wunden..................................................... 387</p><p>bewegen ................................................................................... 389</p><p>Ich kann glnzend abschalten .................................................. 391</p><p>lngst im Grab ......................................................................... 393</p></li><li><p>Magengeschwr und Sorgen verschwanden, weil ich den Job</p><p>wechselte und meine geistige Einstellung nderte................... 396</p><p>Wie John D. Rockefeller mit geborgter Zeit noch fnfundvierzig </p><p>Ich brachte mich langsam um, weil ich nicht wute, wie man</p><p>Ich machte mir so viele Sorgen, dass ich achtzehn Tage keinen </p><p>Heute warte ich auf das grne Signal ...................................... 398</p><p>Jahre weiterlebte ...................................................................... 401</p><p>entspannt.................................................................................. 410</p><p>Es geschah ein Wunder............................................................ 412</p><p>Wie Benjamin Franklin seine Sorgen bekmpfte .................... 415</p><p>Bissen essen konnte ................................................................. 417</p></li><li><p>VORWORT </p><p>WIE DIESES BUCH ENTSTAND -</p><p>UND WARUM </p><p>Als junger Mann in New York war ich sehr unglcklich. Um leben zu knnen, verkaufte ich Lastwagen, und ich hatte keine Ahnung, wie die funktionierten. Doch das war noch nicht alles: Ich wollte es gar nicht wissen. Ich hasste meinen Job. Ich hasste mein billiges, mbliertes Zimmer in der 56. Strae, in dem es von Kakerlaken nur so wimmelte. Ich erinnere mich noch, dass ich die Krawatten an der Wand aufgehngt hatte, und wenn ich morgens nach einer frischen langte, stoben die Kakerlaken in alle Richtungen davon. Ich hasste auch, dass ich in billigen, schmuddeligen Lokalen essen musste, in denen es vermutlich ebenfalls einen Haufen Kakerlaken gab. </p><p>Jeden Abend kehrte ich mit entsetzlichem Kopfweh in mein einsames Zimmer zurck, ein Kopfweh, das durch Enttuschung, rger, Bitterkeit und Emprung genhrt wurde. Ich rebellierte, weil sich die Trume, die ich whrend meiner Studienzeit gehegt hatte, in Alptrume verwandelt hatten. War das das Leben? War das das groe Abenteuer, dem ich voll Erwartung entgegengefiebert hatte? Wrde das Leben fr mich nichts anderes bedeuten, als eine verhasste Arbeit zu tun, mit Kakerlaken zu leben, miserables Essen zu essen - ohne Hoffnung auf eine bessere Zukunft? Ich sehnte mich nach Freizeit, um zu lesen und um die Bcher zu schreiben, die ich schon damals in meiner Studienzeit hatte schreiben wollen. </p><p>9</p></li><li><p>Ich wusste, dass ich alles zu gewinnen und nichts zu verlieren hatte, wenn ich den Job aufgab, den ich so wenig mochte. Einen Haufen Geld zu machen, interessierte mich nicht, aber mein Leben zu leben - das interessierte mich! Kurz gesagt, ich hatte den Rubikon erreicht, das heit, der Augenblick der Entscheidung war gekommen, den die meisten jungen Leute durchzustehen haben, ehe sie ins Leben hinausgehen. Also traf ich meine Entscheidung, und diese Entscheidung vernderte meine Zukunft vllig. Sie machte mein Leben glcklich und lohnend, wie ich es in meinen khnsten Trumen nicht zu hoffen gewagt htte. </p><p>Meine Entscheidung war folgende: Ich wrde die verhasste Arbeit aufgeben und an der Abendschule Erwachsene unterrichten. Schlielich hatte ich vier Jahre am Staatlichen Lehrerkolleg von Warrensburg in Missouri studiert, um Lehrer zu werden. Ich wrde dann also tagsber freihaben, knnte lesen, meine Vortrge vorbereiten, Romane und Kurzgeschichten schreiben. Ich wollte leben, um zu schreiben, und schreiben, um zu leben. </p><p>Was sollte ich den Erwachsenen abends nun beibringen? Als ich zurckblickte und ber meine eigene Ausbildung nachdachte, erkannte ich, dass fr mich mehr als alle anderen Studien zusammengenommen das Training und die Erfahrungen im Sprechen in der ffentlichkeit von praktischem Wert gewesen waren, sowohl im Beruf wie im Leben. Warum? Weil ich dadurch meine Schchternheit und meine Unsicherheit verloren und Mut und Selbstvertrauen gewonnen hatte, so dass ich mit Menschen umgehen konnte. Mir war dabei auch klar geworden, dass gewhnlich derjenige die Fhrungsrolle bernimmt, der aufstehen und sagen kann, was er denkt. </p><p>Ich bewarb mich sowohl bei der Columbia-Universitt als auch bei der Universitt von New York darum, </p><p>10</p></li><li><p>Abendkurse in freier Rede zu geben, doch dort entschied man, dass man sich ganz gut ohne meine Hilfe durchschlagen knne. </p><p>Damals war ich enttuscht. Heute danke ich Gott, dass sie mich nicht nahmen, denn ich begann an der Abendschule des Christlichen Vereins Junger Mnner zu unterrichten, wo ich zeigen musste, was ich konnte, und zwar schnell. Was fr eine ungeheure Herausforderung das war! Diese Erwachsenen besuchten meine Kurse nicht, weil sie nach hherer Bildung oder grerem Sozialprestige strebten. Sie kamen nur aus einem einzigen Grund: Weil sie mit ihren Problemen fertig werden wollten. Sie wollten bei einer geschftlichen Besprechung aufstehen und ein paar Worte sagen knnen, ohne vor Angst in Ohnmacht zu fallen. Vertreter wollten einen schwierigen Kunden besuchen knnen, ohne vorher dreimal um den Block laufen zu mssen...</p></li></ul>

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