Schau dich nicht um

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<ul><li><p> Joy Fielding </p><p> Schau dich nicht um </p><p>s&amp;c by Ute77 </p><p>Jess Koster, junge und erfolgreiche Staatsanwltin in Chicago, fhlt sich verfolgt. Wer ist der Mann, dessen Gesicht ihr aus jeder Menschenmenge entgegenstarrt? Und welche Verbindung gibt es zum dem brutalen Angeklagten, dem sie gerade eine brutale Vergewaltigung nachweisen will? Oder bildet sich Jess das alles nur ein? Keine Hirngespinste sind die beispiellosen Terrorakte, mit denen sie unter Druck gesetzt wird und sie schier um den Verstand bringen. Ganz langsam wchst in ihr der Verdacht, Opfer eines teuflischen Plans zu sein. </p><p>Dieses E-Book ist nicht zum Verkauf bestimmt!!! </p></li><li><p>Buch Jess Koster ist Staatsanwltin in Chicago. Sie ist jung, engagiert und in der Lage, sich in einer harten Mnnerwelt zu behaupten. Die aufreibende Scheidung von ihrem Mann hat sie genauso berstanden wie das spurlose und ungeklrte Verschwinden ihrer Mutter. Doch sind ihre tiefen Wunden wirklich verheilt? </p><p>Seit einigen Tagen fhlt sie sich von kalten Augen verfolgt. Ist es nur Einbildung, oder hat sich der brutale Vergewaltiger Rick Ferguson an ihre Fersen geheftet? Gerade versucht sie, ihm den Proze zu machen, doch sie wei, da die Beweise auf wackligen Fen stehen. Auerdem zgert sein letztes Opfer, vor Gericht auszusagen, weil Ferguson gedroht hat, die Frau umzubringen. Und dann ist sie eines Tages verschwunden. </p><p>Sicher, es gibt noch mehr Mnner in Jess Kosters Leben. Doch niemandem kann sie sich anvertrauen: Weder ihrem verheirateten Anwaltskollegen, dessen hartnckiger Anmache sie sich kaum erwehren kann, noch ihrem Macho-Schwager, der seine Machtallren an ihrer Schwester auslt, und auch nicht ihrem Ex-Mann mit seiner irritierenden Angewohnheit, pltzlich und unerwartet zu erscheinen. Aber dann taucht ein neuer Mann in ihrem Leben auf, und obwohl Jess geschworen hat, sich nie mehr zu verlieben, sprt sie, wie sie mit magischer Kraft zu einem Fremden hingezogen wird, einem Fremden mit einem dunklen Geheimnis. </p><p>Autorin Joy Fielding liegt das Schreiben im Blut. Schon mit acht Jahren schickte sie ihre erste eigene Story an ein Magazin - sie wurde allerdings abgelehnt. In der Highschool- und College-Zeit verfolgte sie ihr Ziel weiter. Mit ihren Psychothrillern gelang ihr schlielich der internationale Durchbruch. Joy Fielding lebt mit ihrem Mann und ihren beiden Tchtern in Toronto. </p></li><li><p>JOY FIELDING </p><p>Schau dich nicht um </p><p>Roman </p><p>Aus dem Amerikanischen von Mechtild Sandberg-Ciletti </p><p>GOLDMANN VERLAG </p></li><li><p>Die Originalausgabe erschien unter dem Titel Tell Me No Secrets bei William Morrow, New York </p><p>Der Goldmann Verlag ist ein Unternehmen der Verlagsgruppe Bertelsmann </p><p> Genehmigte Taschenbuchausgabe 5/95 </p><p> der Originalausgabe 1993 by Joy Fielding der deutschsprachigen Ausgabe 1993 </p><p>by Wilhelm Goldmann Verlag, Mnchen Umschlaggestaltung: Design Team Mnchen </p><p>Umschlagmotiv: Frank Schott, Kln Druck: Eisnerdruck, Berlin </p><p>Verlagsnummer: 43087 Ge Herstellung: sc Made in Germany </p><p>ISBN 3-442-43087-9 </p></li><li><p> 5</p><p>1 Er wartete auf sie, als sie zur Arbeit kam. So schien es Jess jedenfalls, die ihn sofort sah. Er stand reglos an der Ecke California Avenue und 25. Strae. Sie sprte, da er sie beobachtete, als sie aus der Parkgarage kam und ber die Strae zum Administration Building lief. Seine dunklen Augen waren klter als der Oktoberwind, der in seinem strhnigen hellen Haar spielte, seine bloen Hnde waren ber den Taschen seiner abgetragenen braunen Lederjacke zu Fusten geballt. Kannte sie ihn? </p><p>Seine Haltung vernderte sich leicht, als Jess nherkam, und sie sah, da sein voller Mund zu einem halben Lcheln verzogen war, bei dessen Anblick es sie kalt berlief; als wte er etwas, das sie nicht wute. Es war ein Lcheln ganz ohne Wrme, das Lcheln eines Mannes, dem es als Kind Spa gemacht hatte, Schmetterlingen die Flgel auszureien, dachte sie schaudernd und ignorierte das kaum wahrnehmbare Kopfnicken, mit dem er sie grte, als ihre Blicke sich trafen. Ein Lcheln voller Geheimnisse, begriff sie. Sie wandte sich hastig ab und hatte pltzlich Angst, als sie die Treppe hinauflief. </p><p>Sie sprte, wie der Mann hinter ihr sich in Bewegung setzte, wute, ohne sich umzusehen, da er hinter ihr die Treppe hinaufging. Als sie oben ihre Schulter gegen die schwere Drehtr aus Glas drckte, sah sie, da der Fremde auf der obersten Stufe stehengeblieben war. Sein Gesicht spiegelte sich in den rotierenden Glasflchen, erschien, verschwand und </p></li><li><p> 6</p><p>erschien von neuem, und das wissende Lcheln wich nicht von seinen Lippen. </p><p>Ich bin der Tod, hauchte das Lcheln. Ich bin gekommen, dich zu holen. </p><p>Jess hrte sich nach Luft schnappen und merkte am Fescharren hinter sich, da sie die Aufmerksamkeit eines der Wchter auf sich gezogen hatte. Mit einem Ruck drehte sie sich herum und sah dem Mann entgegen, der sich ihr vorsichtig nherte und dabei zum Holster seiner Dienstwaffe griff. </p><p>Stimmt was nicht? fragte er. Ich wei nicht, antwortete Jess. Da drauen ist ein Mann, </p><p>der- Der was? fragte sie sich stumm, whrend sie dem Wchter in die mden blauen Augen sah. Der ins Warme mchte, weil es drauen so kalt ist? Der ein Grinsen hat, da man Gnsehaut bekommt? War das in Cook County neuerdings ein Verbrechen? Der Wchter sah an ihr vorbei zur Tr, und sie folgte mit den Augen langsam seinem Blick. Dort war niemand. </p><p>Ich seh anscheinend Gespenster, sagte Jess entschuldigend und fragte sich, ob das zutreffe, war froh, da der junge Mann, wer immer er sein mochte, fort war. </p><p>So was kann schon mal vorkommen, sagte der Wchter und lie sich Jess' Ausweis zeigen, obwohl er wute, wer sie war. Dann winkte er sie durch den Metalldetektor, wie er das seit vier Jahren jeden Morgen gewohnheitsmig tat. </p><p>Jess mochte feste Gewohnheiten. Sie stand jeden Morgen Punkt Viertel vor sieben auf und zog nach einer hastigen Morgentoilette die Sachen an, die sie am Abend zuvor sorgfltig zurechtgelegt hatte. Zum Frhstck schlang sie ein gefrorenes Stck Kuchen direkt aus der Tiefkhltruhe hinunter und sa eine Stunde spter vor ihrem aufgeschlagenen Terminkalender und ihren Akten am Schreibtisch. Wenn sie gerade an einem Fall arbeitete, gab es immer etwas mit ihren Mitarbeitern zu besprechen, Strategien muten entworfen, </p></li><li><p> 7</p><p>Fragen formuliert, Antworten abgestimmt werden. (Eine gute Staatsanwltin stellte niemals eine Frage, auf die sie die Antwort nicht schon wute.) Wenn sie sich auf einen bevorstehenden Proze vorbereitete, galt es, Informationen zu sammeln, Spuren nachzugehen, Zeugen zu vernehmen, mit Polizeibeamten zu sprechen, Konferenzen abzuhalten, Plne zu koordinieren. Alles mute klappen wie am Schnrchen. Jess Koster liebte berraschungen im Gerichtssaal so wenig wie auerhalb. </p><p>Hatte sie sich von dem vor ihr liegenden Tag ein vollstndiges Bild gemacht, so pflegte sie bei einer Tasse schwarzen Kaffee und einem Krapfen eine kleine Pause einzulegen, um die Morgenzeitung zu lesen. Mit den Todesanzeigen fing sie an. Immer las sie zuerst die Todesanzeigen. Ashcroft, Pauline, im Alter von siebenundsechzig Jahren ganz pltzlich verstorben; Barrett, Ronald, neunundsiebzig Jahre alt, nach lngerer Krankheit friedlich entschlafen; Black, Matthew, geliebter Ehemann und Vater... statt Krnzen Spenden an die Herzforschung von Amerika. Jess wute selbst nicht mehr, wann sie angefangen hatte, die Todesanzeigen zur Routinelektre zu machen, und sie wute auch nicht, warum. Es war eine ziemlich ausgefallene Gewohnheit fr jemanden, der knapp dreiig Jahre alt war, selbst fr eine Anwltin bei der Staatsanwaltschaft von Cook County in Chicago. Na, jemand gefunden, den Sie kennen? hatte einer ihrer Kollegen einmal gefragt. Jess hatte den Kopf geschttelt. Es war nie jemand darunter, den sie kannte. </p><p>Suchte sie nach ihrer Mutter, wie ihr geschiedener Mann einmal unterstellt hatte? Oder erwartete sie vielleicht, ihren eigenen Namen zu sehen? </p><p>Der Fremde mit dem strhnigen blonden Haar und dem bsen Lcheln drngte sich rcksichtslos in ihre Gedanken. Ich </p></li><li><p> 8</p><p>bin der Tod., sprach er hhnisch, und seine Stimme brach sich an den nackten Brownden. Ich bin gekommen, dich zu holen. </p><p>Jess senkte die Zeitung und lie ihren Blick langsam durch das Zimmer wandern. Drei Schreibtische aus mehr oder weniger zerkratztem Walnuholz standen willkrlich verteilt vor mattweien Wnden. Bilder waren keine da, weder Landschaften noch Portrts, nichts auer einem alten Poster von Bye Bye Birdie, das mit mittlerweile vergilbtem Tesafilm festgeklebt an der Wand gegenber ihrem Schreibtisch hing. Die durch und durch zweckmigen Metallregale waren mit juristischen Fachbchern vollgestopft. Die ganze Einrichtung wirkte so, als knnte sie jederzeit zusammengepackt und abtransportiert werden. Und so war es auch. Es kam hufig genug vor. Die Mitarbeiter der Staatsanwaltschaft wurden turnusmig von Abteilung zu Abteilung versetzt. Es war nicht empfehlenswert, sich irgendwo zu heimisch zu fhlen. </p><p>Jess teilte sich das Bro mit Neil Strayhorn und Barbara Cohen, die ihr als Vertreter beziehungsweise Vertreterin beigeordnet waren. Jess war als Leiterin ihrer Gruppe fr alle greren Entscheidungen ber Arbeits- und Vorgehensweise der Gruppe zustndig. In Cook County gab es siebenhundertfnfzig Staatsanwlte, ber zweihundert waren allein in diesem Gebude untergebracht; zu jeder Abteilung gehrten achtzehn Staatsanwlte, drei pro Zimmer, und alle waren sie Abteilungsleitern unterstellt. Sptestens um halb neun pflegte es in dem Labyrinth von Bros im zwlften und dreizehnten Stockwerk des Administration Building so lebhaft und laut zuzugehen wie auf dem Wrigley Field, so schien es Jess jedenfalls meistens, die diese kurzen Augenblicke des Friedens und der Ruhe vor der Ankunft der anderen im allgemeinen sehr geno. </p><p>Heute allerdings war das anders. Der junge Mann hatte sie verstrt, sie aus ihrem gewohnten Rhythmus geworfen. Was war es nur an ihm, das ihr so vertraut erschien, fragte sie sich. </p></li><li><p> 9</p><p>In Wahrheit hatte sie sein Gesicht ja gar nicht richtig gesehen, hatte ber dieses schaurige Lcheln hinaus kaum etwas wahrgenommen, wre niemals fhig gewesen, ihn einem Polizeizeichner zu beschreiben, htte ihn bei einer Gegenberstellung niemals erkannt. Er hatte sie ja nicht einmal angesprochen. Weshalb ging er ihr nicht aus dem Kopf ? </p><p>Sie wandte sich wieder den Todesanzeigen zu. Bederman, Marvin, 74, nach langer Krankheit in Frieden heimgegangen; Edwards, Sarah, im einundneunzigsten Lebensjahr verschieden... </p><p>Du bist aber frh da! sagte jemand von der Tr her. Ich bin immer frh da, antwortete Jess, ohne aufzusehen. </p><p>Die Mhe konnte sie sich sparen. Htte nicht der aufdringliche Duft des Aramis Eau de Colognes Greg Oliver verraten, so htte es auf jeden Fall der selbstbewute, schwadronierende Ton seiner Stimme getan. Im Amt hie es allgemein, Greg Olivers hohe Erfolgsquote im Gerichtssaal werde nur von seinen Rekorden im Schlafzimmer bertroffen. Aus eben diesem Grund achtete Jess stets darauf, da ihre Gesprche mit dem vierzigjhrigen Staatsanwalt von nebenan streng sachlich und unpersnlich blieben. Nach ihrer gescheiterten Ehe mit einem Anwalt stand fr sie fest, da eine neue Beziehung zu einem Kollegen nicht in Frage kam. </p><p>Kann ich was fr dich tun, Greg? Greg Oliver durchma den Raum zwischen der Tr und </p><p>ihrem Schreibtisch mit drei schnellen Schritten. Zeig mal, was du da liest. Er beugte sich vor, um ihr ber die Schulter zu sehen. Die Todesanzeigen? Du lieber Himmel, was die Leute nicht alles tun, um ihren Namen in die Zeitung zu kriegen. </p><p>Jess mute wider Willen lachen. Greg, ich hab einen Haufen zu tun... </p><p>Das sehe ich. Nein, wirklich, behauptete Jess mit einem raschen Blick in </p><p>sein auf konventionelle Weise gutaussehendes Gesicht, das die </p></li><li><p> 10</p><p>flssige Schokolade seiner Augen bemerkenswert machte. Ich mu um halb zehn im Gerichtssaal sein. </p><p>Er sah auf seine Uhr. Eine Rolex. Aus Gold. Sie hatte luten hren, da er vor kurzem Geld geheiratet hatte. Da hast du noch massenhaft Zeit. </p><p>Die Zeit brauch ich, um Ordnung in meine Gedanken zu bringen. </p><p>Oh, ich wette, die sind schon lngst in Ordnung, entgegnete er und richtete sich auf, aber nur, um sich seitlich an ihren Schreibtisch zu lehnen und ganz offen sein Spiegelbild im Glas des Fensters hinter ihr zu prfen, whrend er mit der Hand flchtig ber einen Stapel suberlich geordneter Papiere strich. Ich bin berzeugt, da es in deinem Kopf genauso ordentlich zugeht wie auf deinem Schreibtisch. </p><p>Er lachte, und dabei verzog sich der eine Winkel seines Mundes leicht nach unten. Jess fiel sofort wieder der Fremde mit dem unangenehmen Lcheln ein. </p><p>Schau dich doch an, sagte Greg, der ihre Reaktion falsch verstand. Du bist total nervs und angespannt, nur weil ich versehentlich ein paar von deinen Papieren verschoben habe. Er rckte sie demonstrativ wieder zurecht und wischte dann ein imaginres Stubchen von ihrer Schreibtischplatte. Du magst es gar nicht, wenn jemand deine Sachen anrhrt, nicht? </p><p>Mit den Fingern strich er in kleinen Kreisen wie liebkosend ber das Holz der Schreibtischplatte. Die Bewegung hatte eine beinahe hypnotische Wirkung. Ein Schlangenbeschwrer, dachte Jess, und fragte sich flchtig, ob er der Beschwrer war oder die Schlange. </p><p>Sie lchelte, hchst verwundert ber die seltsamen Gedanken, die ihr an diesem Morgen durch den Kopf gingen, und stand auf. Zielstrebig ging sie zu den Bcherregalen, obwohl sie in Wirklichkeit dort gar nichts zu tun hatte. </p></li><li><p> 11</p><p>Ich glaube, du gehst jetzt besser, damit ich hier noch etwas geschafft bekomme. Ich mu heute morgen mein Schlupldoyer im Fall Erica Barnowski halten und - </p><p>Erica Barnowski? Er mute einen Moment berlegen. Ach so, ja. Das Mdchen, das behauptet, es sei vergewaltigt worden... </p><p>Die Frau, die vergewaltigt wurde, korrigierte Jess. Sein Lachen fllte den Raum zwischen ihnen. Du lieber </p><p>Himmel, Jess, die hat doch nicht mal einen Schlpfer angehabt! Glaubst du etwa, da irgendein Gericht im ganzen Land einen Mann wegen Vergewaltigung verurteilen wird, weil er es mit einer Frau getrieben hat, die er in einer Kneipe aufgegabelt hatte und die nicht mal einen Schlpfer anhatte? Greg Oliver verdrehte kurz die Augen zur Decke, ehe er Jess wieder ansah. Ich wei nicht, aber die Tatsache, da die Dame ohne Schlpfer in ein bekanntes Aufreierlokal ging, riecht mir doch stark nach stillschweigendem Einverstndnis. </p><p>Ach, und ein Messer an der Kehle gehrt dann wohl deiner Meinung nach zum Vorspiel? Jess schttelte den Kopf, eher bekmmert als angewidert. Greg Oliver war bekannt fr seine zutreffenden Prognosen. Wenn es ihr nicht einmal gelang, ihren Kollegen davon zu berzeugen, da der Angeklagte schuldig war, wie konnte sie da hoffen, die Geschworenen zu berzeugen? </p><p>Es zeichnet sich gar nichts ab unter diesem kurzen Rock, sagte Greg Oliver. Verraten Sie mir mal, ob Sie ein Hschen tragen, Frau Anwltin? </p><p>Jess strich sich unwillkrlich mit beiden Hnden ber den grauen Wollrock, der oberhalb ihrer Knie endete. Hr auf mit dem Quatsch, Greg, sagte sie nur. </p><p>Greg Olivers Augen blitzten mutwillig. Was wrde es denn brauchen, in dieses Hschen reinzukommen? </p><p>Da mu ich dich leider enttuschen, Greg, sagte Jess ruhig. In diesem Hschen ist nur fr ein Arschloch Platz. </p></li><li><p> 12</p><p>Die flssige Scho...</p></li></ul>

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