portfolio november 2013

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  • DAS Portfolio von Claudia Schil l ing

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  • 09/11- 07/13 Master of Arts Vertiefung Konstruktiver Entwurf

    09/08 - 07/11 Bachelor of Arts Vertiefung Bauen im Bestand

    09/07 - 07/08 Fachhochschulreife Fachrichtung Bautechnik

    09/04 - 08/07 Ausbildung zu Bauzeichnerin im Architekturbro AIC GmbH Mhlhausen/Thr.

    Ausbildung

    09/13- Hartmann und Helm Planungsgesellschaft mhB Weimar

    09/10 - 03/11 Praktikum im Architekturbro Boris Enning Architekten Kln

    09/12 - 02/13 Wissenschaftl iche Mitarbeiterin an der FH Erfurt Fakultt Architektur Workshop: Pimp die Platte - Gestaltungskonzepte fr Geschosswohnugsbauten

    08/11 - 04/13 Wissenschaftl iche Mitarbeiterin Institut fr Stadtforschung, Planung und Kommunikation der FH Erfurt

    Berufserfahrung

  • 09/11-02/12 Fotografie Workshop - Food-O-Gramme

    02/13-07/13 Architekturfotografie Fotografie Workshop - Architekturfhrer App

    01/13 - 02/13 Workshop mit der Rhode Island School of Design und der Brown University USA European Solar Decathlon 2014 Paris Team inside out

    09/12 Workshop in Indonesien mit der ITB und ITS Semut Staion Museum

    Workshops

    +++++ Nemetschek Vectorworks 2D und 3D 2013+++++ Nemetschek Allplan 2D und 3D++++ Adobe Photoshop CS5++++ Adobe Indesign CS5++ Adobe Premiere Pro CS5+++ ARCHICAD+++ Cimema 4D+++ Rhino 3D und Grasshopper

    Kenntnisse

    09/09 - 04/11 Hochschulgremium Mitgl ied in der Studienkommision der Fakultt Architektur Handlungsanstze auf dem Prfstand (WiP)

    Sonstiges

    Sport Tischtennis, Volleyball , Ski fahrenReisen Europa, Asien, USA

    Interessen

  • Studium

  • Das Thema der Masterarbeit im Som-mersemester 2013 basierte auf dem Egon Eiermann Preis 2013 - SMART SKIN Ein Haus der Materialforschung.Das Grundstck befindet sich in Ham-burg Harburg. Es ist Teil der Internati-onalen Bauausstellung in Hamburg, und ist im Jahr 2005 durch einen freiraum-planerischen Wettbewerb aufgewer-tet und neu strukturiert worden. Das Baufeld l iegt auf einem der attrakti-ven Hafenkpfe und ist umgeben von Wohnungs-/ Verwaltungs-/ und Ge-schftsgebuden.

    MasterarbeitHaus der MaterialforschungHamburg-Harburg

  • Das Haus der Materialforschung bie-tet Besuchern die Mglichkeit, sich ber eben diese zu infomieren und gibt Produktentwicklern und Forschern eine geeignete Plattform ,um ihre neu-esten Entwicklungen zu prsentieren. Das Haus der Materialforschung soll zudem selbst ein Ausstellungsstck sein.Durch die zweischal ige Fassade bietet sich dem Besucher die Mglich-keit, diesen Eindruck auch tatschl ich zu erleben. Schon von Weitem ist zu erkennen, dass die Fassade ein Aus-stellungsstck ist. Mit seiner geras-terten Auenhlle bietet das Gebude Produktentwicklern und Forschern da-rber hinaus die Grundlage einer reiz-vollen Forschungs- und Showfassade. Das Erdgeschoss des Ausstellungs-gebudes ist die ffentl ichste Ebene im Gesamtkomplex. Sie beinhaltet den Eingang, ein Caf, einen Shop und den Kassenbereich. Im Untergeschoss des knapp 4000 m2 groen Gebu-dekomplexes befinden sich die WCs, Werksttten, das Besucherlabor und die ffentl ich zugngl iche Haustechnik. Das 1. und 2. Obergeschoss beinhalten Ausstellungsflchen, die stndigen Ausstellungen, eine Mediathek und all-gemeine Themenausstellungsbereiche. In den Zwischengeschossen sind die Verwaltung und weitere Nebenrume untergebracht. Im letzten Geschoss befinden sich die Veranstaltungsru-me, die je nach Bedarf genutzt werden knnen. Die Lage zum Wasser bietet dem Be-sucher einen attraktiven Platz zum Verweilen, beispielsweise nach dem besuch der Ausstellung.

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    Foyer

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    Grundrisse Untergeschoss bis 3. Obergeschoss

  • New York soll einen neuen Icon be-kommen. Nicht in Manhattan, wo sich sonst ein Hochhaus nach dem ande-ren aus dem Boden erhebt, sondern auf der gegenberl iegenden Seite des Hudson, in Brooklyn. Im Knstlerviertel Dumbo unterhalb der Brooklyn Bridge soll ein neues Black Box Theater + 4000 qm Nebennutzung entstehen. Die dort vorhandenen Grundmauern des ehemaligen Old Tobacco Warehouse knnen in den Entwurf einfl ieen.

    Blackbox Theater in New YorkSemesterprojekt MA2in Zusammemarbeit mit D.Streck

  • Durch eine ausfhrl iche Standortana-lyse im Vorfeld der Entwurfsphase ergab sich, dass Dumbo ein Knstler-viertel ist, was sich jedoch durch Gen-trif iz ierung immer mehr zu einer teuren Wohngegend New Yorks wandelt. Eine grundlegender Entwurfsansatz war es, das Gebude zu jeder Tageszeit nutzbar zu machen und somit eine hohe wirtschaftl iche Ausnutzung zu errei-chen. Alle im Bestand vorhandenen ffnungen sind als Eingnge nutzbar und ermglichen einen nicht zu beein-flussenden Besucherstrom, der durch das Gebude fl iet. Der nach auen hin eher introvertierte Baukrper ff-net sich im Inneren fr die Besucher mit einer erlebbaren Erschl ieung der oberen Geschosse. Die Black Box im Inneren des Gebudes ermglicht dem Gast die Form des Theaters zu erfah-ren und macht das ganze ablesbar. Die Erschl ieung der Obergeschosse ergibt sich durch eine Besucherfluss-Studie im Erdgeschoss. Im Kellergeschoss befindet sich eine Diskothek, im Erd-geschoss Empfang, Shop, ffentl iche WC, und ein Caf. ber das im 1. Ober-geschoss angesiedelte Foyer erreicht man das Black Box Theater im Inneren des Gebudes. Im 2. Obergeschoss ist ein Backstage Bereich und die Ver-waltung des Theaters. Das 3. Oberge-schoss beinhaltet eine Tanzschule.

  • Das Schokoladenmuseum ist ein Steg-reifentwurf fr digitales Entwerfen. Es galt sich mit dem Programmen Rhino und Grasshopper auseinanderzusetzen. Durch vernderbare Parameter kann sich die Oberflche des Pavil lons ver-ndern.

    Schokoladenmuseum ErfurtStegreifentwurf MA2in Zusammemarbeit mit C.Wnch, C.Becker, K. Poreschack

  • Herleitung verschiedener Varianten anhand von Dingen, die mit Schokolade assozi iert werden.

  • Ganz Amsterdam ist ein Fahrradweg, in der Stadt der Grachten und Hausboo-te ist das Fahrrad das bel iebteste Ver-kehrsmittel. Auf rund 780.000 Einwoh-ner kommen 550.000 Fahrrder. Und fr diese gilt es eine Brcke zu entwer-fen, die nicht nur zum berqueren der zahllosen Grachten geeignet ist, son-dern auch zur sicheren Unterbringung des fr den Niederlnder so gel iebten Drahtesels.

    Fahrradbrcke in AmsterdamKonstruktiver Entwurf BA5in Zusammemarbeit mit C.Cramer

  • Die Form der im Herzen Amsterdams gelegenen Brcke spiegelt die Dyna-mik der Stadt wieder. Durch die spiral-frmige Drehung der Rahmen wirkt die Brcke, als wre sie in stndiger Bewe-gung. Jeder der Rahmen besteht aus zwei 120 mm HE-B Trgern. Innensei-tig lassen sich so die Fahrrder hinein-schieben und durch eine Halterung be-festigen. Der uere HE-B Trger dient zur Ableitung des Regenwassers. An der Unterseite der Brcke werden LED Leuchtkrper angebracht, um die Br-cke im Dunkeln zu inszenieren.

  • Die Vil la Jahr wurde um 1905 im Stil des Historismus fr den Erben eines Maschinenbauunternehmers erbaut. Um 1945 wurden die Eigentmer der Vil la enteignet und diese diente spter als Kinderheim und Internat. Nach der Bundesgartenschau 2007 in Gera ent-schied die Stadt eine Jugendherberge daraus entstehen zu lassen.

    Jugendhotel Vil la Jahr in GeraSemesterprojekt MA1

  • Der vorhandene Baukrper in Form einer Jugendstilvi l la sollte dabei mg-l ichst unverndert bleiben, was durch die gut erhaltene Bausubstanz wei-testgehend auch ermglicht werden konnte. Im Altbau befinden sich alle ffentl ichen Rumlichkeiten wie Empfang, Speisesaal und Gepckaufbewah-rung. In den oberen Geschossen sind gehobene Einzel- und Doppelzimmer. Um mehr Unterbringungsmglichkeiten anzubieten, ist an der sd-westl ichen Grundstcksgrenze ein gereihter Einzelbaukrper entstanden, in dem sich weitere Mehrbettzimmer und Aufenthaltsrume befinden.

  • Die Zimmer im Neubaukrper sind so angelegt, dass bis zu 4 Personen dort bernachten knnen. Durch eine ausgeklgelte Zimmerorganisation ist es mgl ich eine hohe Auslastung der Jugendherberge zu erreichen.

    Die Erschl ieung des Neubaukrpers erfolgt ber das neu definierte Vil la plateau, das sich durch eine klar defi-nierte Gelndekante zum Park absetzt. Durch die Neugestaltung des Parks in unmittelbarer Nhe der Vil la und des Neubaus ist eine gute Verzahnung mit der vorhandenen Parklandschaft ge-lungen

  • Das Kaffee am Wasser ist ein Projekt, was als Vertiefungsrichtung im Mas-terstudiengang angeboten wird. Ge-fordert ist eine Ausarbeitung, die einer Ausfhrungsplanung hnelt. Zu Anfang steht auch hier ein Stegreifentwurf, der im weiteren Verlauf des Semesters bis hin zu einer Ausfhrungsplanung bearbeitet wird.

    Cafe am Wasser in ErfurtDuales Projekt MA1

  • Im Zeitalter des soziodemografischen Wandel, haben wir im Alltag immer hufiger mit der Demenz-Erkrankung zutun. Es wird immer bedeutender fr diese Personengruppe und deren An-gehrige einen Wohnraum zu schaf-fen, in dem sie sich geborgen und wohl aufgehoben fhlen.

    Demenzwohnheim in ErfurtBachelorarbeit VertiefungBauen im Bestand

  • Das Grnderzeithaus verfgt ber eine gut erhalt