pfarrblatt nr. 13 2015

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Gottesdienste News

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  • Jugendliche Pilger auf der Durchreise

    "Nehmt einander gastfreundlich auf." (1 Petr 4,9-11)

    Pfarreiblatt

    St. Jakob Ennetmoos 13/2015 25.06. 15.07.

  • Pfarrkirche St. Jakob

    Sonntag 28. Juni 13. Sonntag im Jahreskreis Markus Blse Opfer fr AYUDA.ch

    10.00 Hauptgottesdienst

    10.00 Chinderchil im Pfarrhaus

    Anschliessend Chilkafi

    19.30 Kommunionfeier Muisigmss mit Lndlertrio Wilti-Gruess

    Dreissigster fr Josef Barmettler-Niederberger, Rbibachstrasse 25 Stiftjahrzeit fr Martha und Peter Amstutz-Wrsch, Schwandstrasse Donnerstag 2. Juli Krankenkommunion Freitag 3. Juli

    Herz-Jesu-Freitag 10.00 Kommunionfeier mit Markus Blse

    anschliessend Kaffee im Chiltrff

    Sonntag 5. Juli 14. Sonntag im Jahreskreis Pater Klaus Renggli Opfer fr die Dargebotene Hand 10.00 Hauptgottesdienst Gedchtnis der St. Annabru-derschaft fr Anna Bacher-Walker, Brglen, Anna Schmidiger-Odermatt, Hergiswil, Josef Niederberger-Burch, Wissehrli 19.30 Abendgottesdienst Sonntag 12. Juli 15. Sonntag im Jahreskreis Pater Klaus Renggli Papstopfer 10.00 Hauptgottesdienst An der Orgel Rosa Mathis 19.30 Abendgottesdienst

    Singsaal Allweg

    Samstag 27. Juni 19.30 Vorabendgottesdienst Stiftjahrzeit fr Familien Eduard und Peter Josef Schallberger, Rotzberg

    Samstag 4. Juli Keine Vorabendgottesdienste bis Allerheiligen

    Freitag 3. Juli 8.15 Schulschlussfeier in der Pfarrkirche

    Mittwoch 1. Juli Mini-Sommeraktion

    Kanu fahren am Nachmittag gemss Einladung

    Whrend der Ferienzeit (ab 4. Juli) ist das Pfarramt nur unregelmssig besetzt. Ueber die Telefon-Nr. 041 610 15 35 erfahren Sie die aktuelle Notfallnummer. In weniger dringenden Fllen hinterlassen Sie bitte Ihre Telefon-Nummer. Wir werden Sie sobald als mglich anrufen.

    Wir wn- schen allen schne und erholsame Ferien!

    Seniorenteam Voranzeige

    Wir machen unseren Ausflug am Dienstag 22. September

    Seelsorger Markus Blse, Pfarreikoordinator 041 610 15 35 Adolf Schmitter, Pfarradministrator 041 429 67 30 Sakristanin Ursi Lussi 041 610 54 59 / 079 377 59 73 Sekretariat Patrizia Kndig / Elisabeth Wigger 041 610 15 35 ffnungszeiten: Di und Do 14.00 18.00 oder nach Vereinbarung

    www.kircheennetmoos.ch

    Gottesdienste/ Anlsse

  • Aus dem Leben der Pfarrei

    Sommertreffen Kirchenrat Pfarreiforum

    Die Stolpersteine denk-mal waren diesmal das Thema des jhrlichen Treffens. Im Gebiet St. Jakob besuchten die Teilnehmer die verschiedenen Orte, wo die Sprche an Mauern, Bnkli etc. angebracht sind. Jedes Fo-rumsmitglied hatte sich im Vorfeld berlegun-gen zu einem Spruch gemacht. So ergab sich daraus ein meditativer Spaziergang mit vielen guten Gedanken. Es gibt nichts Gutes, ausser man tut es - dieser Spruch, welchen man im Chiltrff findet, wurde mit einer wohltuenden Massage umgesetzt. Der Spaziergang endete beim Holzwurm, wo Grillmeister Klaus Wigger bereits mit dem lo-dernden Feuer auf die Teilnehmer wartete. Das gemtliche Beisammensein liess viel Raum fr gute Gesprche. Die Stimmung hob sich als die beiden Musikanten Wisi Murer und Richi Herger eintrafen eine berraschung fr Elisabeth Wigger! Mit herzlichen Worten und einem lieben Danke-schn wurde Elisabeth nach sechs Jahren aus dem Pfarreiforum verabschiedet. Remigi Oder-matt liess mit einem Quiz ber Elisabeth ihre engagierte Ttigkeit Revue passieren.

    Weitere Bilder: www.kirche-ennetmoos.ch

    Einladung zur Ehrenwache Nidwalden

    Herz-Jesu-Fest in der Pfarrkirche Beckenried am 3. Juli um 14.00 Heilige Messe ca. 15.20 frohes Beisammensein im Restaurant Rssli in Beckenried, kleiner Imbiss.

    Auch Nichtmitglieder sind herzlich eingeladen.

  • Regional

    Pastoraltagung des Dekanats

    Die Kirche ist gefragt

    Am Ende des Lebens? Dieser vielschichtigen

    Frage und den verschiedenen Antwortversu-

    chen stellten sich die Seelsorgenden von

    Nidwalden an ihrer Pastoraltagung.

    Das Fragezeichen im Titel der Tagung Am Ende des Lebens? war bewusst gesetzt und wollte fr die Vielschichtigkeit des Themas sensibilisie-ren: Die Tagung nherte sich aus verschiedenen Blickwinkeln der Frage nach dem Umgang mit dem Leben am Ende(?) des Lebens und setzte sich mit verschiedenen Antwortversuchen (be-gleiteter Suizid, Palliative Care, Patientenverf-gung, Sterbebegleitung und Hospiz) auseinander.

    Eine Frage des MenschenbildesDer gemeinsame Nenner aller Antwortversuche ist die Beurteilung der Frage nach Sinn und Wert des menschlichen Lebens: Wann ist ein Mensch ein Mensch und sein Leben darum lebens- und schtzenswert; wann ist ein Leben sinnvoll und wertvoll - oder eben nicht (mehr). Die Haltung unseres christlichen Glaubens (Ethik) ist klar: Der Mensch ist und bleibt immer Gottes geliebtes Ge-

    schpf; sein Leben ist von ihm geschaffen, geseg-net, begleitet und erlst - oder wie es ein Teilneh-mer sagte: Auch fr die Welt scheinbar wertloses Leben ist in Gottes Augen unendlich wertvoll; und auch scheinbar unbrauchbares Le-ben ist fr ihn brauchbar.

    Kompetenz und Akzeptanz der KircheDies die Menschen spren zu lassen und vielmehr erlebbar und erfahrbar zu machen durch unser Tun, das sei Auftrag der Kirche, meinte Spital-seelsorger Niklaus Schmid und den Seelsorgen-den wird gerade in diesem Bereich hohe Kompe-tenz zugesprochen und die Kirche geniesst in diesen Themen eine so hohe Akzeptanz wie sonst nirgends (mehr). Denise Brkler von der Gesund-heitsdirektion NW doppelte nach und forderte dazu auf, sich unbedingt auch in die politische Dis-kussion einzubringen in Nidwalden aktuell rund um die Frage der Palliative-care-Strategie. Es gehe darum, eine Kultur des Alters, des Altwer-dens und Altseins zu gestalten oder wohl noch vielmehr zu entwickeln, in der jeder Mensch er-fhrt, dass es gut und richtig und wertvoll ist, dass er lebt. In diesem Prozess hat die Kirche, ihr Personal, ja alle Glubigen eine untersttzende Haltung und eine entscheidende Stimme, die es eizubringen gilt. Mit dieser Aufforderung schloss Tagungsleiter Thomas Wallimann den Nachmit-tag. Silvia Brndle

    Der Spitalseelserger Niklaus Schmid im Gesprch mit

    Kerstin Wesner.

    Mehr zum vielschichtigen Themawww.sterbebegleitung-nidwalden.chwww.hospiz-zentralschweiz.chwww.palliative-care.chwww.curaviva.ch (Patientenverfgungen in der Deutschschweiz)

    4 sehenswerte Kurzbeitrge (10vor10) http://www.srf.ch/sendungen/10vor10/das-sanfte-sterben-palliative-care-in-der-schweiz

    Regional

    Zentralschweizer Pfaditag Pfadipoly 2015:

    Pfadi isch eifach cool!

    1200 Kinder in 120 Gruppen besuchten an

    33 Orten der Zentralschweiz spannende

    und unterhaltsame Posten ein erlebnisrei-

    cher Tag auch fr Pfadis aus Nidwalden.

    Mit Geschick, Teamgeist und Przision wurde um Punkte gespielt (Bilder links und ganz oben; von Stefan Vondeschwanden, Prses Padi Bren-Oberdorf)Die Hergiswiler Pfadi mit ihren neuen Pfadigspn-li aus Einsiedeln und Brunnen (Bild oben; von Kerstin Wesner, Pfadi Don Bosco Hergiswil)

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  • Regional

    Pastoraltagung des Dekanats

    Die Kirche ist gefragt

    Am Ende des Lebens? Dieser vielschichtigen

    Frage und den verschiedenen Antwortversu-

    chen stellten sich die Seelsorgenden von

    Nidwalden an ihrer Pastoraltagung.

    Das Fragezeichen im Titel der Tagung Am Ende des Lebens? war bewusst gesetzt und wollte fr die Vielschichtigkeit des Themas sensibilisie-ren: Die Tagung nherte sich aus verschiedenen Blickwinkeln der Frage nach dem Umgang mit dem Leben am Ende(?) des Lebens und setzte sich mit verschiedenen Antwortversuchen (be-gleiteter Suizid, Palliative Care, Patientenverf-gung, Sterbebegleitung und Hospiz) auseinander.

    Eine Frage des MenschenbildesDer gemeinsame Nenner aller Antwortversuche ist die Beurteilung der Frage nach Sinn und Wert des menschlichen Lebens: Wann ist ein Mensch ein Mensch und sein Leben darum lebens- und schtzenswert; wann ist ein Leben sinnvoll und wertvoll - oder eben nicht (mehr). Die Haltung unseres christlichen Glaubens (Ethik) ist klar: Der Mensch ist und bleibt immer Gottes geliebtes Ge-

    schpf; sein Leben ist von ihm geschaffen, geseg-net, begleitet und erlst - oder wie es ein Teilneh-mer sagte: Auch fr die Welt scheinbar wertloses Leben ist in Gottes Augen unendlich wertvoll; und auch scheinbar unbrauchbares Le-ben ist fr ihn brauchbar.

    Kompetenz und Akzeptanz der KircheDies die Menschen spren zu lassen und vielmehr erlebbar und erfahrbar zu machen durch unser Tun, das sei Auftrag der Kirche, meinte Spital-seelsorger Niklaus Schmid und den Seelsorgen-den wird gerade in diesem Bereich hohe Kompe-tenz zugesprochen und die Kirche geniesst in diesen Themen eine so hohe Akzeptanz wie sonst nirgends (mehr). Denise Brkler von der Gesund-heitsdirektion NW doppelte nach und forderte dazu auf, sich unbedingt auch in die politische Dis-kussion einzubringen in Nidwalden aktuell rund um die Frage der Palliative-care-Strategie. Es gehe darum, eine Kultur des Alters, des Altwer-dens und Altseins zu gestalten oder wohl noch vielmehr zu entwickeln, in der jeder Mensch er-fhrt, dass es gut und richtig und wertvoll ist, dass er lebt. In diesem Prozess hat die Kirche, ihr Personal, ja alle Glubigen eine untersttzende Haltung und eine entscheidende Stimme, die es eizubringen gilt. Mit dieser Aufforderung schloss Tagungsleiter Thomas Wallimann den Nachmit-tag. Silvia Brndle

    Der Spitalseelserger Niklaus Schmid im Gesprch mit

    Kerstin Wesner.

    Mehr zum vielschichtigen Themawww.sterbebegleitung-nidwalden.chwww.hospiz-zentralschweiz.chwww.palliative-care.chwww.curaviva.ch (Patientenverfgungen in der Deutschsch