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Industriewirtschaft/Industrial Management Industriewirtschaft / Industrial Management Moderne Budgetierung Adäquate IT-Unterstützung zur Praxisumsetzung Sabine Rossegger Prof. Dr. Martin Tschandl CIB - Berlin 27. Oktober 2012

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  • Industriewirtschaft/Industrial Management

    Industriewirtschaft / Industrial Management

    Moderne BudgetierungAdäquate IT-Unterstützung zur Praxisumsetzung

    Sabine Rossegger

    Prof. Dr. Martin Tschandl

    CIB - Berlin

    27. Oktober 2012

  • Industriewirtschaft/Industrial ManagementAusgangssituation

    Industriewirtschaft / Industrial Management

    Veränderungsradikalitätniedrig hoch

    Neue Ansätzeaufgrund anhaltender Kritik an der klassischen Budgetierung

    Better

    Budgeting

    Advanced

    Budgeting

    Beyond

    Budgeting

    Klassische

    Budgetierung

    Moderne Budgetierung

    ■ Einfachheit: Verringerter Detaillierungsgrad bei vereinfachten Prozessen

    ■ Flexibilität: Erhöhte Anpassungsfähigkeit durch dynamische Planung

    ■ Integration: Verknüpfte operative und strategische Planung

    Seite 2

  • Industriewirtschaft/Industrial Management

    Die Moderne Budgetierung geht wieder auf den

    nutzenbringenden und steuerungsrelevanten Kern zurück

    Industriewirtschaft / Industrial Management

  • Industriewirtschaft/Industrial ManagementZielsetzung / Methodisches Vorgehensmodell

    Industriewirtschaft / Industrial Management

    Definition entscheidungsrelevanter Anforderungen (Anforderungsprofil)

    1

    Erhebung der am Markt bestehenden IT-Systeme zur Planung (Leistungsprofil)

    2

    Anforderungsgerechter Vergleich der einzelnen IT-Systeme

    3

    Überprüfung der theo-retischen Entscheidungs-findung auf ihre Praxistauglichkeit (Showcase)

    5

    Auswahl der besten Alternative4

    Welche Anforderungen

    werden an die IT-

    Unterstützung gestellt,

    um eine effiziente

    Umsetzung der

    Modernen Budgetierung

    zu ermöglichen?

    1

    Welche IT-Systeme kön-

    nen diesen Anforde-

    rungen gerecht werden

    und eine optimale

    Praxisumsetzung

    gewährleisten?

    2

    Welche konkreten Bei-

    träge leisten diese aus-

    gewählten Planungs-

    systeme zur Umsetzung

    des Konzeptes der

    Modernen Budgetierung

    im Einzelnen?

    3

    Definition und Gruppierung von Anforderungen1

    Erhebung Anforderungs-erfüllung und Kosten2

    Eliminierung allgemein erfüllter Anforderungen3

    Eliminierung nicht relevanter Kriterien4

    Gewichtung der Anforderungen5

    Bewertung der Anforderungserfüllung6

    Ranking der Alternativen7

    Auswahl der Showcase-Teilnehmer8

    Bewertung der Showcases9

    Auswahl der besten Alternative10

  • Industriewirtschaft/Industrial Management

    Anforderungsgruppe Relevante Planungsfunktionalitäten

    sp

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    )

    Eingabe-

    anforderungen

    Validierung

    Web-Unterstützung/Eingabe über Internet

    Eingabe auf verdichteter Ebene

    Kommentierungen (für Zusatzinformationen)

    Vorbelegen bzw. Vordefinieren

    Prozess-

    anforderungen

    Workflow-Funktion

    Aggregation dezentral geplanter Daten/Konsolidierung

    Dezentrale Abstimmung zwischen einzelnen Bereichen

    Navigation/Dokumentation im Sinne der Nachvollziehbarkeit

    Methoden- und

    Modellanforderungen

    Vordefinierte Anzahl an (Standardplanungs-) Modellen

    Abbildung von abhängigen Plangrößen/Treiberabhängigkeiten

    Detailplanungen

    Planungsmethoden (Top-down, Bottom-up, Gegenstromverfahren)

    Forecasts/Rollierende Mehrjahresplanung

    Automatisierte Top-down-Verteilungen

    Analyse-

    anforderungen

    Bereitstellung vordefinierter (Standard-) Reports

    Durchführung (komplexer) Ad-hoc-Analysen

    Simulationen/Trendrechnungen

    Analysefunktionen (Objekt-, Zeit-, Soll-Ist-Vergleiche, Abweichungen)

    ge

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    Konfigurations-

    flexibilität

    Variable Eingabe (-masken)

    Variable Oberfläche (z.B. Anbindung von Add-Ins, Maskendesigner,

    Informationspräsentation)

    Anpassungsflexibilität Variable Eingabe (Dynamik der Formeln)

    Variable Oberfläche (dynamische Anpassung an neue Strukturen)

    Erweiterbarkeit, Skalierbarkeit (z.B. bei Planungsmethoden)

    Inte

    gri

    tät Integrität Integration mit Drittsysteme zur Datenanbindung

    Integrität von Teilpläne

    Anbindung an strategische (Führungs-) Systeme

    ■ Anforderungskatalog, spezifiziert durch konkrete

    Planungsfunktionalitäten

    ■ Anforderungsanalyse zur optimalen IT-Unterstützung für

    Planung und Budgetierung

    ■ Kombinierung mit Anforderungen der Modernen Budgetierung

    Methodisches Vorgehen / Ergebnisse

    Industriewirtschaft / Industrial Management

    Vorgehen

    Ergeb-

    nisse

    Welche Anforderungen werden an die IT-Unterstützung der

    Modernen Budgetierung gestellt?1

    Einfachheit

    Eingabeunterstützung

    Prozessunterstützung

    Methodenunterstützung

    Analyseunterstützung

    Flexibilität

    Konfigurationsflexibilität

    Anpassungsflexibilität

    Integration

    Seite 6

  • Industriewirtschaft/Industrial Management

    Der Anforderungsprofil/-katalog zur IT-gestützten

    Praxisumsetzung der Modernen Budgetierung

    Industriewirtschaft / Industrial Management

    Anforderungsgruppe Relevante Planungsfunktionalitäten

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    Eingabe-

    anforderungen

    Validierung

    Web-Unterstützung/Eingabe über Internet

    Eingabe auf verdichteter Ebene

    Kommentierungen (für Zusatzinformationen)

    Vorbelegen bzw. Vordefinieren

    Prozess-

    anforderungen

    Workflow-Funktion

    Aggregation dezentral geplanter Daten/Konsolidierung

    Dezentrale Abstimmung zwischen einzelnen Bereichen

    Navigation/Dokumentation im Sinne der Nachvollziehbarkeit

    Methoden- und

    Modellanforderungen

    Vordefinierte Anzahl an (Standardplanungs-) Modellen

    Abbildung von abhängigen Plangrößen/Treiberabhängigkeiten

    Detailplanungen

    Planungsmethoden (Top-down, Bottom-up, Gegenstromverfahren)

    Forecasts/Rollierende Mehrjahresplanung

    Automatisierte Top-down-Verteilungen

    Analyse-

    anforderungen

    Bereitstellung vordefinierter (Standard-) Reports

    Durchführung (komplexer) Ad-hoc-Analysen

    Simulationen/Trendrechnungen

    Analysefunktionen (Objekt-, Zeit-, Soll-Ist-Vergleiche, Abweichungen)

    ge

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    Fle

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    Konfigurations-

    flexibilität

    Variable Eingabe (-masken)

    Variable Oberfläche (z.B. Anbindung von Add-Ins, Maskendesigner,

    Informationspräsentation)

    Anpassungsflexibilität Variable Eingabe (Dynamik der Formeln)

    Variable Oberfläche (dynamische Anpassung an neue Strukturen)

    Erweiterbarkeit, Skalierbarkeit (z.B. bei Planungsmethoden)

    Inte

    gri

    tät Integrität Integration mit Drittsysteme zur Datenanbindung

    Integrität von Teilpläne

    Anbindung an strategische (Führungs-) Systeme

  • Industriewirtschaft/Industrial Management

    ■Erhebung bestehender IT-Systeme zur Planung

    ■Systematische Bewertung der potentiell geeigneten IT-

    Systeme

    Industriewirtschaft / Industrial Management

    Welche IT-Systeme sind imstande, diesen Anforderungen

    gerecht zu werden?

    Methodisches Vorgehen / Ergebnisse

    Vorgehen

    1. Gewichtung der Anforderungen

    2. Bewertung der Anforderungserfüllung

    3. Berechnung des Gesamtnutzwertes und Auswahl der

    besten Alternative

    Vgl. Studie des Instituts für Business

    Intelligence 2008.

    349 Unternehmen in DACH-Region

    Seite 8

    IT-Werkzeugeinsatz bei der Planung

    Tabellenkalkulation

    ERP-Systeme

    OLAP-Datenbank

    Eigenentwicklung

    Dezidierte Planungslösung

    Sonstiges

    86,2 %

    50,1 %

    30,4 %

    26,9 %

    11,2 %

    6 %

    2

  • Industriewirtschaft/Industrial Management

    Industriewirtschaft / Industrial Management

    Methodisches Vorgehen: Detailschritte

    Komplexität

    Dyn

    am

    ik

    gering mittel hoch

    gering

    mitte

    lhoch

    Lebenszyklus

    Fle

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    ät

    Konfiguration Laufzeit

    Tabellen-

    kalkulation

    Tabellen-

    kalkulation

    KomplexitätD

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    gering mittel hoch

    gering

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    Lebenszyklus

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    Konfiguration Laufzeit

    ERP-Systeme

    ERP

    Komplexität

    Dyn

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    gering mittel hoch

    gering

    mitte

    lhoch

    Lebenszyklus

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    Konfiguration Laufzeit

    OLAPOLAP

    Ergeb-

    nisse

    Bewer-

    tung

    IT-

    Systeme

    Komplexität

    Dyn

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    gering mittel hoch

    gering

    mitte

    lhoch

    Lebenszyklus

    Konfiguration Laufzeit

    PlanungssoftwarePlanungs- und

    Budgetierungssoftware

    Welche IT-Systeme sind imstande, diesen Anforderungen

    gerecht zu werden?2

  • Industriewirtschaft/Industrial Management

    Industriewirtschaft / Industrial Management

    Methodisches Vorgehen: Detailschritte

    Welche IT-Systeme sind imstande, diesen Anforderungen

    gerecht zu werden?2

    Einfachheit

    33% 33%

    Adäquate IT-Unterstützung der Modernen Budgetierung 100%

    Flexibilität

    33% 33%

    Integrität

    33% 33%

    Eingabe-unterstützung

    25% 8,25%

    Methoden- und Modellunterstützung

    25%

    Prozess-unterstützung

    25% 8,25%

    Analyse-unterstützung

    25%

    Konfigurations-flexibilität

    50% 16,5%

    Anpassungs-flexibilität

    50% 16,5%8,25% 8,25%

    Anforderungsgruppe Relevante Planungsfunktionalitäten

    sp

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    Eingabe-

    anforderungen

    Validierung

    Web-Unterstützung/Eingabe über Internet

    Eingabe auf verdichteter Ebene

    Kommentierungen (für Zusatzinformationen)

    Vorbelegen bzw. Vordefinieren

    Prozess-

    anforderungen

    Workflow-Funktion

    Aggregation dezentral geplanter Daten/Konsolidierung

    Dezentrale Abstimmung zwischen einzelnen Bereichen

    Navigation/Dokumentation im Sinne der Nachvollziehbarkeit

    Methoden- und

    Modellanforderungen

    Vordefinierte Anzahl an (Standardplanungs-) Modellen

    Abbildung von abhängigen Plangrößen/Treiberabhängigkeiten

    Detailplanungen

    Planungsmethoden (Top-down, Bottom-up, Gegenstromverfahren)

    Automatisierte Top-down-Verteilungen

    Analyse-

    anforderungen

    Bereitstellung vordefinierter (Standard-) Reports

    Durchführung (komplexer) Ad-hoc-Analysen

    Simulationen/Trendrechnungen

    Forecasts/Rollierende Mehrjahresplanung

    Analysefunktionen (Objekt-, Zeit-, Soll-Ist-Vergleiche, Abweichungen)

    ge

    ne

    risc

    he

    An

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    eru

    ng

    en

    Fle

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    Konfigurations-

    flexibilität

    Variable Eingabe (-masken)

    Variable Oberfläche (z.B. Anbindung von Add-Ins, Maskendesigner,

    Informationspräsentation)

    Anpassungsflexibilität Variable Eingabe (Dynamik der Formeln)

    Variable Oberfläche (dynamische Anpassung an neue Strukturen)

    Erweiterbarkeit, Skalierbarkeit (z.B. bei Planungsmethoden)

    Inte

    gri

    tät Integrität Integration mit Drittsysteme zur Datenanbindung

    Integrität von Teilpläne

    Anbindung an strategische (Führungs-) Systeme

    Bewertung - Schritt 1:

    Einzelbewertung der IT-Systeme anhand der Planungsfunktionalitäten

    Bewertung - Schritt 2:

    Berechnung des Gesamtnutzwertes auf Basis der Einzelbewertung

  • Industriewirtschaft/Industrial Management

    Industriewirtschaft / Industrial Management

    Methodisches Vorgehen: Detailschritte

    Anforderungsgruppe Planungsfunktionalität

    Tabellen- kalkulation

    OLAP – System

    ERP – System

    spez. Planungssyst.

    spe

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    Eingabe-

    anforderungen

    Validierung

    Web-Unterstützung/Eingabe über Internet

    Eingabe auf verdichteter Ebene

    Kommentierungen (für Zusatzinformationen)

    Vorbelegen bzw. Vordefinieren

    Prozess-

    anforderungen

    Workflow-Funktion

    Aggregation dezentral geplanter Daten/Konsolidierung

    Dezentrale Abstimmung zwischen einzelnen Bereichen

    Navigation/Dokumentation im Sinne der Nachvollziehbarkeit

    Methoden- und

    Modellanforderungen

    Vordefinierte Anzahl an (Standardplanungs-) Modellen

    Abbildung von abhängigen Plangrößen/Treiberabhängigkeiten

    Detailplanungen

    Planungsmethoden (Top-down, Bottom-up, Gegenstromverfahren)

    Forecasts/Rollierende Mehrjahresplanung

    Automatisierte Top-down-Verteilungen

    Analyse-

    anforderungen

    Bereitstellung vordefinierter (Standard-) Reports

    Durchführung (komplexer) Ad-hoc-Analysen

    Simulationen/Trendrechnungen

    Analysefunktionen (Objekt-, Zeit-, Soll-Ist-Vergleiche, Abweichungen)

    gen

    erisch

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    t Konfigurations-

    flexibilität

    Variable Eingabe (-masken)

    Variable Oberfläche (Anbindung von Add-Ins, Maskendesigner etc.)

    Anpassungs-

    flexibilität

    Variable Eingabe (Dynamik der Formeln)

    Variable Oberfläche (dynamische Anpassung an neue Strukturen)

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    tät Integrität Integration mit Drittsysteme zur Datenanbindung

    Integrität von Teilpläne

    Anbindung an strategische (Führungs-) Systeme

    Welche IT-Systeme sind imstande, diesen Anforderungen

    gerecht zu werden?2

  • Industriewirtschaft/Industrial Management

    Welche IT-Systeme sind imstande, diesen Anforderungen

    gerecht zu werden?

    Industriewirtschaft / Industrial Management

    Methodisches Vorgehen / Ergebnisse

    Ergebnisse

    0

    1

    2

    3

    4

    5

    Eingabe-unterstütz

    ung

    Prozess-unterstütz

    ung

    Methoden-unterstütz

    ung

    Analyse-unterstütz

    ung

    Konfigurations-

    flexibilität

    Anpassungs-

    flexibilität

    Integration

    2

    Tabellen-

    kalkulation

  • Industriewirtschaft/Industrial Management

    Welche IT-Systeme sind imstande, diesen Anforderungen

    gerecht zu werden?

    Industriewirtschaft / Industrial Management

    Methodisches Vorgehen / Ergebnisse

    Tabellenkalkulation ERP-Systeme

    OLAP-Systeme

    Ergebnisse

    0

    1

    2

    3

    4

    5

    Eingabe-unterstützung

    Prozess-unterstützung

    Methoden-unterstützung

    Analyse-unterstützung

    Konfigurations-flexibilität

    Anpassungs-flexibilität

    Integration

    0

    1

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    5

    Eingabe-unterstützung

    Prozess-unterstützung

    Methoden-unterstützung

    Analyse-unterstützung

    Konfigurations-flexibilität

    Anpassungs-flexibilität

    Integration

    Spezifische Planungssysteme

    0

    1

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    5

    Eingabe-unterstützung

    Prozess-unterstützung

    Methoden-unterstützung

    Analyse-unterstützung

    Konfigurations-flexibilität

    Anpassungs-flexibilität

    Integration

    0

    1

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    5

    Eingabe-unterstützung

    Prozess-unterstützung

    Methoden-unterstützung

    Analyse-unterstützung

    Konfigurations-flexibilität

    Anpassungs-flexibilität

    Integration

    2

  • Industriewirtschaft/Industrial Management

    Industriewirtschaft / Industrial Management

    Welche konkreten Beiträge leisten diese ausgewähltenPlanungssysteme zur Umsetzung des Konzeptes der Modernen Budgetierung im Einzelnen?

    Vorgehen■Methodisch gestützte Software-Evaluation zur Prüfung

    der besten Alternative

    ■Entwicklung eines generischen Vorgehensmodells

    Methodisches Vorgehen / Ergebnisse

    Vorfilter Grobfilter Feinfilter

    • Einholung von Offerten

    • Auswahl potentieller Anbieter

    • Prüfung der “Muss”- Kriterien

    • Ermittlung des Erfüllungs-grades

    • Beratungsunternehmen• Messen• Softwareverzeichnis• Kongresse/Seminare• Internet und Literatur• Referenzen

    • K.O.-Kriterien-liste

    • Güte der Offerte

    • ev. Kosten-rahmen

    • Kriterien-katalog

    • Bewertungs-blätter

    Hilfsmittel /

    Informations

    quellen

    Durchfüh-

    rungsschritte

    Vorevaluation Detailevaluation

    Seite 14

    3

  • Industriewirtschaft/Industrial Management

    Industriewirtschaft / Industrial Management

    Ergeb-

    nisse

    Methodisches Vorgehen / Ergebnisse

    ■Praxistest des definierten Vorgehensmodells

    Wesentliche Charakteristik als Unterstützungsbeitrag

    Einfachheit: “Gießkannen”-Funktion: Gegenstromverfahren als effiziente Planungsmethode

    Flexibilität: Ad-hoc-Analysen zur raschen Reaktion auf dynamische Anpassungen

    Integration: KPMG-zertifizierte Konsolidierung der integrierten Planung (IFP-Model)

    Seite 15

    Kriterium Gewichtung Erfüllungsgrad

    Einfachheit 33% 91,63%

    Flexibilität 33% 88,70%

    Integration 33% 85,80%

    Welche konkreten Beiträge leisten diese ausgewähltenPlanungssysteme zur Umsetzung des Konzeptes der Modernen Budgetierung im Einzelnen?

    3

  • Industriewirtschaft/Industrial Management

    Industriewirtschaft / Industrial Management

    “Es kommt nicht darauf an, die Zukunft

    vorherzusagen, sondern auf die Zukunft vorbereitet

    zu sein.”

    Moderne BudgetierungAdäquate IT-Unterstützung zur Praxisumsetzung

    Perikles

  • Industriewirtschaft/Industrial Management

    Industriewirtschaft / Industrial Management

    Methodisches Vorgehen / Detailbewertung im Feinfilter

    Lieferant: CP Corporate Planning AG Produkt: Corporate Planner

    Stufen-

    gewichtPkt. Wert Bemerkung

    1.1.1 Validierung 20 0,9 18

    Alle Eingaben – manuell als auch automatisiert – w erden

    Plausibilitätsprüfungen unterzogen, um konsistente Daten

    sicherzustellen. Widersprechen sich Plandaten, w erden diese

    zum Teil farblich angezeigt.

    1.1.2 Web-Unterstützung/

    Eingabe über Internet20 0,8 16

    Der Web Client von Corporate Planner (CP-Web) bietet eine

    einfache, standortunabhängige Dateneingabe.

    1.1.3 Eingabe auf verdichteter Ebene 20 1 20

    Mithilfe der „Gießkannen“ Funktion können Summen auf

    aggregierter Ebene eingegeben w erden, die gemäß den

    definierten Regeln auf die darunterliegenden Ebenen verteilt

    w erden.

    1.1.4 Kommentierungen

    (für Zusatzinformationen)20 0,8 16

    Notw endige Nebenrechnung können mithilfe eines eigenen

    Dialogfensters „Corporate Planner Rechner “ durchgeführt

    w erden. Zudem können alle Anw ender Tätigkeiten und

    Planungen kommentieren, um den Budgetierungsprozess

    transparent und nachvollziehbar zu gestalten.

    1.1.5 Vorbelegen bzw . Vordefinieren 20 1 20

    Durch die Vordefinierung von Multiplikatoren (t für Tausend, m

    für Millionen) w ird die Dateneingabe w esentlich erleichtert. Des

    Weiteren w erden Vorjahresw erte automatisiert übernommen

    und Daten mithilfe eines Import-Wizard automatisch aus

    Vorsystemen übertragen, sofern ein entsprechender

    Kontenrahmen hinterlegt ist.

    Total 100 90

    1.2.1 Workflow -Funktion 25 0,9 22,5

    Workflow -Funktionen ermöglichen beispielsw eise, den Zugriff

    auf einzelne Datenebenen (Ist, Plan, Budget) zeitlich

    einzuschränken, um einen organisatorisch definierten Planschritt

    abzuschließen. Der Planer kann Aufgaben mit Status „erledigt“,

    „in Arbeit“ oder „zu überarbeiten“ belegen. Des Weiteren w ird

    der Planungsfortschritt durch die jew eiligen Anw ender in

    Prozent angegeben, um den Gesamtfortschritt zu

    dokumentieren.

    1.2.2 Aggregation dezentral geplanter

    Daten/Konsolidierung25 0,8 20

    Dezentral geplante Werte über CP-Web w erden automatisch in

    den Corporate Planner zurückgeschrieben. Das Zusatzmodul

    CP-Cons bietet Unterstützung für die Erstellung und Analyse

    von Konzernabschlüssen nach HGB und IAS/IFRS.

    1.2.3 Dezentrale Abstimmung

    zw ischen einzelnen Bereichen25 1 25

    Mithilfe eines Planungsbaumes können im Planungsprozess

    involvierte Personen ihren Fortschritt laufend dokumentieren.

    Auf diese Weise erhält der Controller stets einen aktuellen

    Überblick über das Geschehen.

    1.2.4 Navigation/Dokumentation im

    Sinne der Nachvollziehbarkeit25 0,9 22,5

    Das Datenmodell w ird in leicht überschaubarer Weise

    (Baumstruktur) präsentiert und zeigt den Datenfluss als auch die

    Organisation. Bei größeren, komplexeren Baumstrukturen sinkt

    allerdings die leichte Handhabung. In Sinne der

    Nachvollziehbarkeit erfasst das Planungsprotokoll im

    Hintergrund automatisch, w elcher User Planw erte für w elchen

    Zeitraum erstellt hat und kann gegebenenfalls Planungsprozesse

    auch zurücksetzen.

    Total 100 90

    1.2 Prozessanforderungen

    1.1 Eingabeanforderungen

    Kriterienkatalog Offert 1-n

    absolutes Gewicht %

    (mögliche Punkte)

    Stufe 1 Stufe 2 Übertrag* Punkte Übertrag Punkte

    1 Einfachheit 33 30,236

    1.1 Eingabeunterstützung 25 8,25 0,900 7,425

    1.2 Prozessunterstützung 25 8,25 0,900 7,425

    1.3 Methoden- und Modellunterstützung 25 8,25 0,940 7,755

    1.4 Analyseunterstützung 25 8,25 0,925 7,631

    33 29,271

    2.1 Konfigurationsflexibilität 50 16,50 0,850 14,025

    2.2 Anpassungsflexibilität 50 16,50 0,924 15,246

    33 28,314

    3.1 Integrität 100 33,00 0,858 28,314

    * aus Bew ertungsblatt

    Offert n

    3 Integrität

    2 Flexibilität

    Haupt-/Teilkriterien

    Stufengewicht %Offert 1

    (Corporate Planner)

  • Industriewirtschaft/Industrial Management

    Industriewirtschaft / Industrial Management

    Methodisches Vorgehen / Ergebnisse

    Einfachheit – “Gießkannen”-Funktion: Gegenstromverfahren als

    effiziente Planungsmethode

    Seite 18

    ■ Top-down-Prinzip mit

    automatischer Top-

    down-Verteilung

    ■ CP-Web ermöglicht

    dezentrale

    Werteeingabe durch

    den jeweiligen

    Kostenstellenbereich

    ■ Abgleich der

    zurückgeschriebenen

    Werte mithilfe

    anfangs „gedeckelter“

    Zielvorgaben

  • Industriewirtschaft/Industrial Management

    Industriewirtschaft / Industrial Management

    Methodisches Vorgehen / Ergebnisse

    Flexibilität – Ad-hoc-Analysen zur raschen Reaktion auf dynamische Anpassungen

    Seite 19

    ■ Top-down-Prinzip mit

    automatischer Top-

    down-Verteilung

    ■ CP-Web ermöglicht

    dezentrale

    Werteeingabe durch

    den jeweiligen

    Kostenstellenbereich

    ■ Abgleich der

    zurückgeschriebenen

    Werte mithilfe anfangs

    „gedeckelter“

    Zielvorgaben

    Abweichungsanalysen Kennzahlensysteme

    Break-Even-Analyse ABC-Analysen