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Unsere Aprilausgabe hlt wieder einiges fr Sie bereit, um die Gehirnzellen aus dem Winterschlaf zu holen und auch um erschlaffte Krperpartien etwas auf Vordermann zu bringen. Zum Beispiel wre es ein guter Einstieg in die Laufsaison, am Lauf fr Mehrsprachigkeit 2015 im Frankfurter ehemaligen Bundesgartenschaugelnde, jetzt Niddapark, teilzunehmen. Es ist einer von 42 Lufen, die bis Dezember 2015 im gesamten Hessenland stattfinden. Die Spendeneinnahmen gehen dieses Jahr an drei Institutionen, unter anderem an die von uns schon medial gesponserte Initiative KITS Kinder treffen Stars. Fr alle, die in diesem Jahr vor der Wahl eines Ausbildungsplatzes stehen, haben wir die Initiative Fachkrftegewinnung gestartet. Den Blick auch auf vielleicht nicht so populre Berufe zu richten lohnt sich in jedem Fall. Erstens gibt es in den sogenannten Mangelberufen noch einige offene Ausbildungspltze; zweitens sind diese mit zum Teil hervorragenden Zukunftsaussichten ganz in der Nhe zu erle

TRANSCRIPT

  • April 2015

    Musikpdagogik fr Erwachsene

    Seite 18

    Girls Day und Boys Day

    Seite 4

    Initiative LLL: Fachkrftegewinnung Seite 6

  • Inhalt

    2 LebensLanges Lernen

    Editorial 3

    Aus- und Weiterbildung

    Girls Day und Boys Day 2015 4

    Studieren ohne Abitur 5

    Fachkrftegewinnung in Handwerk und Industrie 6

    Hoher Stellenwert der Medienkompetenz 9

    Gesellschaft und Umwelt

    UNESCO ruft zu integrativer Wasserpolitik auf 10

    Lernen heit Vergessen? 12

    Kunst und Kultur

    Fotografieren in der Stadt 14

    Gewinnerfoto 15

    Art Brut Was ist das? 16

    Lesen und Hren

    Musikunterricht und Musikpdagogik fr Erwachsene 18

    Buchverlosungen im April 20

    Reisen und Erleben

    Borneo zwischen Naturwunder und Traumstrand 24

    Gesundheit und Fitness

    Heilsame Berhrungen 30

    Orthorexie Wie ungesund kann gesunde Ernhrung sein? 31

    ImpressumLebensLanges Lernen

    Anzeigen-Sonderverffentlichung

    V.i.S.d.P. : Armin HflichHermannstrae 54 56, 63263 Neu-Isenburg

    ahoeflich@lebenslangeslernen.netwww.lebenslangeslernen.net

    Ein Unternehmen der:Logical System Development AG

    Krokusweg 3, 61381 Friedrichsdorf

    Konzept & Anzeigen:Armin Hflich 0 61 02 / 8 83 60 20

    Anzeigen & Red.-Assistenz: Melanie Blaum 0 61 02 / 8 83 60 22

    Redaktion:Sabine Rippberger 0 61 02 / 8 83 60 19

    Vertrieb:Petra Eckstein 0 61 02 / 8 83 60 10

    Titelbild: fotolia

    Gesamtherstellung: Satz21

    Gesellschaft fr Medientechnologie mbH Hermannstr. 54-56, 63263 Neu-Isenburg

    9Hoher Stellenwertder Medienkompetenz

    31Orthorexie - Wie ungesund kann gesunde Ernhrung sein?

    24Borneo zwischen Natur-wunder und Traumstrand

  • Editorial

    LebensLanges Lernen 3

    Liebe Leserinnen, liebe Leser!

    Unsere Aprilausgabe hlt wieder einiges fr Sie bereit, um die Gehirnzellen aus dem Winterschlaf zu holen und auch um erschlaffte Krperpartien et-was auf Vordermann zu bringen. Zum Beispiel wre es ein guter Einstieg in die Laufsaison, am Lauf fr Mehrsprachigkeit 2015 im Frankfurter ehe-maligen Bundesgartenschaugelnde, jetzt Niddapark, teilzunehmen. Es ist einer von 42 Lufen, die bis Dezember 2015 im gesamten Hessenland statt-finden. Die Spendeneinnahmen gehen dieses Jahr an drei Institutionen, un-ter anderem an die von uns schon medial gesponserte Initiative KITS Kinder treffen Stars.

    Fr alle, die in diesem Jahr vor der Wahl eines Ausbildungsplatzes stehen, haben wir die Initiative Fachkrftegewinnung gestartet. Den Blick auch auf vielleicht nicht so populre Berufe zu richten lohnt sich in jedem Fall. Ers-tens gibt es in den sogenannten Mangelberufen noch einige offene Ausbil-dungspltze; zweitens sind diese mit zum Teil hervorragenden Zukunfts-aussichten ganz in der Nhe zu erlernen. Handwerk und Industrie werben eifrig fr diese Berufe. Wir zeigen Ihnen, wo Sie sich erkundigen knnen und stellen Ausbildungsbetriebe und -institutionen vor. Die Initiative luft das ganze Jahr 2015 hindurch. Informieren Sie sich auf unserem Online-Por-tal www.lebenslangeslernen.net.

    Ach ja, die Nacht der Frankfurter Museen steht auch fr den April im Veran-staltungskalender fr alle die tagsber etwas Anderes vorhaben aber sich dennoch ber die aktive Museums-Szene in Frankfurt informieren mch-ten.

    Hier eine Auswahl Termine der Museumsnchte deutschlandweit: Ham-burg 18.04.2015, Kassel 18.04.2015, Dsseldorf 18.04.2015, Halle und Leipzig 25.04.2015, Bayreuth 16.05.2015, Berlin 29.08.2015

    Unternehmen Sie doch mal mit der Familie eine Stdtetour, das bildet...

    In diesem Sinne.

    HerzlichstIhr Armin Hflich

  • 4 LebensLanges Lernen

    Aus- und Weiterbildung

    Girls Day und Boys Day 2015: Gut informiert in die Zukunft!Am 23. April finden bundes-weit sowohl der Girls Day als auch der Boys Day statt, bei dem Schlerinnen und Schler die Mglichkeit ha-ben, einen Tag lang in ein Unternehmen hineinzu-schnuppern.

    Mit groem Erfolg: Jedes dritte Mdchen mchte in dem am Girls Day kennengelernten Beruf ein Praktikum machen oder eine Ausbil-dung beginnen. 28 Prozent der Unternehmen, die am Girls Day aktiv waren, haben mittlerweile Bewerbungen von ih-ren ehemaligen Girls Day-Teilneh-merinnen erhalten. Die Evaluati-onsergebnisse zeigen auerdem: Mdchen finden naturwissen-

    schaftliche und technische Berufe besonders ansprechend, wenn sie erfahren, dass Ttigkeiten in diesen Berufen Spa machen, abwechs-lungsreich sind und mit Menschen zu tun haben. Weitere Informationen gibt es on-line unter www.girls-day.de

    Boys Day: Jungen-ZukunftstagDer Boys Day findet in diesem Jahr zum fnften Mal statt und gibt

    Girls Day: Mdchen-ZukunftstagIn ganz Deutschland laden Unter-nehmen und Organisationen am Donnerstag, 23. April, Schlerinnen ab Klasse 5 ein, um Berufe in Tech-nik, IT, Handwerk und Naturwissen-schaften zu erkunden. Mehr als 1,5 Millionen Mdchen haben seit 2001 am Girls Day teilgenommen.

    Schlern der Klassen 5 bis 10 die Ge-legenheit Berufe kennenzulernen, die bislang nur selten an sie heran-getragen werden. Sie knnen in Ki-tas, Kindergrten, Grundschulen, in Krankenhusern und Altenheimen, in Dienstleitungsunternehmen und Hochschulen Berufe kennenlernen, die einen geringen Mnneranteil aufweisen. Weiterhin wird die Top Ten der mnnlichen Ausbildungsberufe von Berufen wie dem KFZ-Mechatroni-ker, Industriemechaniker und Elek-troniker angefhrt. Am Boys Day sind Jungen eingeladen neue Wege in der Berufsorientierung zu gehen. Ein neuer Service fr alle, die in die-sem Jahr mitmachen mchten: Seit dem 2. Mrz ist eine Telefon-Hotline freigeschaltet. Jungen knnen direkt bei der Bun-desweiten Koordinierungsstelle des Boys Day anrufen und sich nach Berufsbildern, Angeboten und der Anmeldung erkundigen. Die Hotline ist montags bis freitags von 14:00 bis 17:00 Uhr zu erreichen: 0521 / 10673 52. Alle Informationen zur Anmeldung, Organisation, Materialien sowie weitere Serviceangebote gibt es on-line unter www.boys-day.deRed.: LLL/www.girls-day.de/www.boys-day.de

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    V.

  • LebensLanges Lernen 5

    Aus- und Weiterbildung

    KURZ NOTIERT

    Mehr Infos auf www.lebenslangeslernen.net

    Studieren ohne Abitur: So gehts!Was vor einigen Jahren noch so gut wie undenkbar schien, ist lngst Alltag in Deutschland geworden: Das Studium ohne Abitur. Mitt-lerweile greifen ber 40.000 Menschen auf diese Mg-lichkeiten zurck. Trotz al-lem ist der Weg nicht ganz einfach, und die Hochschu-len und Universitten vari-ieren bei ihren Aufnahme-kriterien.

    sungsverfahren in den einzelnen Bundeslndern erklrt und weitere Tipps gegeben. Unterschiede beim Studieneinstieg liegen, abgesehen von den Landesunterschieden, auch in der Vorqualifizierung. Die besten Chancen haben all diejenigen, die ei-nen Abschluss als Meister oder Fach-wirt haben. Sie knnen unter Um-stnden direkt in ein Studium ein-steigen, und das bei freier Fcher-wahl. Hat der Bewerber eine abge-schlossene Berufsausbildung und kann bereits Berufserfahrung vor-weisen, kann ebenfalls ohne grere Umstnde ein Studium begonnen werden. Voraussetzung ist meistens die Wahl eines berufsverwandten Fa-ches. Zustzlich gibt es noch die Mg-lichkeit, eine Hochschulzugangs- berechtigung mit hilfe einer bestan-denen Begabtenprfung zu erlan-gen.

    Kosten und FinanzierungDas Deutsche Studentenwerk hat ausgerechnet, dass ein Normalstu-dent, der alleine lebt, etwa 760 Euro monatlich fr Ausbildungs- und Le-benshaltung aufwenden muss. Der Betrag variiert je nach Studienort, F-cherwahl und eventuellen Studien-gebhren.Die hohe Summe ist der Grund, wa-rum viele Menschen, die mit Familie und Job bereits mitten im Leben ste-hen, vor einem Studium zurck-schrecken. Die Frdermglichkeiten sind begrenzt, aber vorhanden. So bieten sich in einigen Fllen entwe-der ein Aufstiegsstipendium der Bun-desregierung oder ein Stipendium der Hans-Bckler-Stiftung an. Infos gibt es unter www.bmbf.de und www.boeckler.de Red.: LLL

    D ie Zahl der Studierenden oh-ne Abitur hat sich allein in den letzten drei Jahren ver-vierfacht. Der Grund dafr ist mit-unter, dass sich immer mehr Hoch-schulen und Universitten fr diese Mglichkeit ffnen. Viele von ihnen bentigen mittlerweile nur noch den Nachweis einer erfolgreich ab-geschlossenen Berufsausbildung und entsprechende Erfahrung im Beruf. Ebenfalls mglich wird ein Studium mit bestimmten Berufsbil-dungsabschlssen wie dem Fach-wirt oder Meister.

    Es gibt viele MglichkeitenStudienwillige Nichtabiturienten se-hen sich gleich zu Anfang einem gro-en Problem entgegen: Jedes Bun-desland hat eigene Regelungen, Ver-ordnungen und Zustze. Dies wird durch die jeweiligen Hochschulge-setze geregelt. Eine gute Informati-onsquelle, um sich zu orientieren, ist die Website www.studieren-ohne-abitur.de Hier werden die Zulas-

    Vorlesungen synchronbersetztDas Karlsruher Institut fr Technologie hat sich einem gngigen Problem auslndi-scher Studenten angenommen: Sie entwi-ckelten den Lecture Translator, ein Pro-gramm, mit dessen Hilfe die Vorlesungen synchron in die Sprachen Englisch, Spa-nisch und Franzsisch bersetzt werden knnen. Die Vorlesung wird dabei in einer Cloud gespeichert und die Studenten kn-nen den bersetzten Text auf ihrem Laptop oder Tablet in ihrer Muttersprache lesen.

    So viel kostet ein SchlerDas Statistische Bundesamt verffentlichte eine Studie, die belegt, wie viel Geld der Staat jhrlich in einen Schler investiert. Das Ergebnis: Durchschnittlich kostet ein Schler die ffentlichen Haushalte rund 6300 Euro pro Jahr. Die Aufteilung ist da-bei unterschiedlich: Ein Grundschler kos-tet ca. 5400 Euro, Berufsschler 4300 Euro. Am

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