LUDGER SCHWARTE Experimentalisierung der . W. Adorno, „Funktionalismus heute“, Ohne Leitbild, Parva Aesthetica, Frankfurt/M. 1967, S. 126f.)

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<ul><li><p>LUDGER SCHWARTEExperimentalisierung der sthetik</p><p>Deutsche Gesellschaftfr sthetik</p></li><li><p>1 </p><p>LUDGER SCHWARTE </p><p>Experimentalisierung der sthetik </p><p>in: Juliane Rebentisch (Hg.), Denken und Disziplin. Workshop der Deutschen Gesellschaft fr sthetik (2017) www.dgae.de/kongresse/das-ist-aesthetik/ </p><p>I. sthetik: Selbstkritik </p><p>[sthetik] mte eben die Einwnde absorbieren, die sie allen Knstlern, die es </p><p>wirklich sind, grndlich verekelte. Machte sie akademisch weiter ohne die rck-</p><p>sichtsloseste Selbstkritik, so wre sie schon verurteilt. Aber wie sthetik, als in-</p><p>tegrales Moment der Philosophie, darauf wartet, von der denkenden Anstren-</p><p>gung weiter bewegt zu werden, so ist die jngste knstlerische Praxis auf s-</p><p>thetik angewiesen [...]. Vernderte sthetik [...] betrachtete auch nicht mehr, wie </p><p>die traditionelle, den Begriff der Kunst als ihr selbstverstndliches Korrelat. s-</p><p>thetisches Denken heute mte, indem es die Kunst denkt, ber sie hinausge-</p><p>hen und damit auch ber den geronnenen Gegensatz des Zweckvollen und </p><p>Zweckfreien [...]. Th. W. Adorno, Funktionalismus heute, Ohne Leitbild, Parva </p><p>Aesthetica, Frankfurt/M. 1967, S. 126f.) </p><p>In diesen Bemerkungen Adornos sind mehrere Thesen verdichtet, die auch heute </p><p>noch richtungweisend fr die sthetik sind. Die fr mich Entscheidenden mchte ich </p><p>folgendermaen wiedergeben und zum Ausgangspunkt meiner berlegungen neh-</p><p>men: </p><p>(1) sthetik ist ein integrales Moment der Philosophie. </p><p>http://www.dgae.de/kongresse/das-ist-aesthetik/</p></li><li><p>2 </p><p>(2) Sie ist auch ein unverzichtbares Moment knstlerischer Praxis. </p><p>(3) sthetik bezieht sich nicht nur auf die Kunst, sondern geht ber sie hinaus. </p><p>(4) Insbesondere geht sie ber den Gegensatz des Zweckvollen und Zweckfreien </p><p>hinaus. </p><p>(5) Rcksichtslose Selbstkritik ist die Weise, wie sie durch das Denken weiterentwi-</p><p>ckelt und verndert werden kann. </p><p>Zu (1): sthetik hat sich seit Baumgarten als spezielle Disziplin innerhalb der Philo-</p><p>sophie etabliert. Es wre allerdings falsch, sie beispielsweise vollstndig auf eine </p><p>Gnoseologia inferior einzugrenzen, da sie Bedeutung hat fr die transzendentale </p><p>sthetik und die Subjektkonstitution ebenso wie fr die politische Philosophie (Auf-</p><p>teilung des Sinnlichen), die Sprachphilosophie, die Semiotik, die Medienphilosophie, </p><p>die Phnomenologie, Theorien der Leiblichkeit, der Emotionen und Affekte wie fr die </p><p>Theorien der Knste und so weiter. Fr die Beantwortung der Frage, wie es ist, eine </p><p>Fledermaus zu sein, sind sthetische Erwgungen ebenso erforderlich wie fr die </p><p>Frage, wie es ist, Rot zu sehen oder fr die Frage nach dem Unterschied von Schein </p><p>und Wirklichkeit. Es erscheint mir kaum mglich, alle diese Aspekte systematisch zu </p><p>fassen. Vielleicht lsst sich die Bemerkung Adornos auch so verstehen: Die Weiter-</p><p>entwicklung der Philosophie ist gerade von den Anstrengungen um eine Vernderung </p><p>der sthetik abhngig. </p><p>Zu (2): Die Arbeit an der Vernderung der sthetik ist aber auch wesentlicher Be-</p><p>standteil knstlerischer Umbrche. Nicht nur denkende Anstrengung innerhalb des </p><p>Akademischen, sondern auch knstlerische Praxis wird wesentliche Anste liefern. </p><p>Ein weiterer Grund, sthetik nicht als hermetische philosophische Disziplin zu konzi-</p><p>pieren. </p><p>Zu (3): sthetik und Kunstphilosophie sind nicht dasselbe. </p><p>Zu (4): Eine Mglichkeit der sthetik, sich auf das Entkunstete und Auerknstleri-</p><p>sche zu beziehen, ist es, ihre traditionellen Dichotomien zu suspendieren oder aber </p><p>Gegenstnde zu suchen, die durch Ununterscheidbarkeit die Unterscheidungskraft </p><p>auch kategorial provozieren. </p></li><li><p>3 </p><p>Zu (5): Obschon sthetik heute eine vielerorts etablierte philosophische Disziplin mit </p><p>vorzeigbaren Resultaten ist, sollte sie nicht nur ihre Disziplin, ihre Dichotomien, ihre </p><p>Gegenstnde in Zweifel ziehen, sondern auch sich selbst. Vielleicht lsst sie sich </p><p>auch als Praxis rcksichtsloser Selbstkritik konzipieren, als Versuch, ein Kriterium fr </p><p>die Erfassung und Beurteilung des Selbst zu finden. </p><p>II. Das Elend der sthetik </p><p>Dass Fingernagellackierstudios sich sthetik-Institut nennen oder Schnheits- und </p><p>Zahnchirurgen mit ihrer Kenntnis der sthetik werben, ist vielleicht noch kein Zeichen </p><p>dafr, dass die Disziplin der sthetik auf den Hund gekommen ist. Doch auch institu-</p><p>tionell steht sie nicht gut da: Nur eine geringe Anzahl von Lehrsthlen, deren Deno-</p><p>mination sthetik umfasst, gibt es in Deutschland; in Frankreich und Italien ist es b-</p><p>lich, zwischen Philosophie und sthetik jedenfalls in der Forschungsfrderung zu </p><p>unterscheiden. Das neu gegrndete Max Planck Institut fr empirische sthetik kann </p><p>als sehr gut finanzierte Gegeninstitution zur philosophischen sthetik gewertet wer-</p><p>den. Diese selbst kam/kommt an den Rndern einiger DFG-gefrderter Groprojekte </p><p>vor (SFB Kulturen des Performativen, SFB sthetische Erfahrung, SPP stheti-</p><p>sche Eigenzeiten), kann aber bisher selbst keine greren, finanzierten Kooperati-</p><p>onsforschungen vorweisen (abgesehen vielleicht vom Historischen Wrterbuch s-</p><p>thetische Grundbegriffe, getragen vom ZfL und der DFG). Dass gerade die sthetik </p><p>innerhalb der deutschsprachigen zeitgenssischen Philosophie groe Fortschritte </p><p>erzielt hat und international eine hohe Reputation geniet, ist auerhalb der deutsch-</p><p>sprachigen sthetik und ihren internationalen Freunden niemandem bekannt... </p><p>Es gibt Anstze, die in eine andere Richtung weisen (Ith/ZHdK Zrich, Uni Stockholm, </p><p>Master sthetik FfM): sthetik versammelt ein Wissen, das nicht nur fr Philo-</p><p>soph_innen und Knstler_innen, sondern fr viele Disziplinen von Belang ist: fr die </p><p>Philologien ebenso wie fr die Medienwissenschaften. Letztlich kann man auch ex-</p><p>perimentelle Psychologie oder Kognitionswissenschaft nicht ohne Kenntnisse der </p><p>philosophischen sthetik betreiben; zugleich profitiert das, was sthetik heit, von </p><p>den Forschungen im Bereich der Poetik, der Musiktheorie, der Bildwissenschaft, der </p></li><li><p>4 </p><p>Sinnesphysiologie etc. Es wre also an der Zeit, sthetik systematisch transdiszipli-</p><p>nr zu entwickeln, nicht nur als Dachdisziplin der verschiedenen Bereiche knstleri-</p><p>scher und gestalterischer Ausbildung, sondern auch an den Universitten, fr all die-</p><p>jenigen Bereiche, die sich mit der Arbeit der Sinne am Sinn befassen. </p><p>III. Weiterentwicklung dessen, was Experimentieren heit </p><p>Heute gibt es, im Anschluss an Fechner, eine strker werdende Strmung innerhalb </p><p>der sthetik, die darauf abzielt, wissenschaftliche Methoden und Instrumente zu nut-</p><p>zen, um sthetische Reaktionen zu analysieren und zu testen. Eine hnliche Bewe-</p><p>gung gibt es, davon unabhngig, in der Philosophie / Epistemologie, die sich Experi-</p><p>mentelle Philosophie nennt. Alle Arten von Versuchen werden angestellt, die meist </p><p>dominiert werden von dem, was die allerneuesten und allerteuersten Instrumente tun </p><p>knnen: Heute messen empirische stheten am Liebsten mit Eyetrackern und Mag-</p><p>net-Resonanz-Tomographen die Reaktionen von Probabenden auf als sthetisch </p><p>(bzw. schn oder knstlerisch wertvoll) vorausgesetzte Objekte. </p><p>Was auch immer die Verdienste der daraus resultierenden Studien sein mgen, sie </p><p>kranken an einer sehr eingeschrnkten und im Grunde obsoleten Vorstellung davon, </p><p>was ein Experiment ist bzw. zu leisten hat. Wenn die sthetik nicht zuletzt in der kriti-</p><p>schen Reflexion auf die Leistung der Sinne bei der Produktion von Erfahrungen und </p><p>Wissen besteht, darf das, was ein sthetisch anspruchsvolles Sinnesobjekt ist, eben-</p><p>so wenig vorausgesetzt werden wie die Vollzugsweisen der Sinnesttigkeit. Genuin </p><p>sthetischen Ansprchen gengt weder, herkmmliche Muster sinnesphysiologi-</p><p>schen, psychologischen oder neurologischen Experimentierens nun an traditionellen </p><p>Gegenstnden der schnen Knste auszuprobieren, noch, diese empirisch zu erfas-</p><p>sen, zu vermessen und historisch einzuordnen. Deshalb gilt es heute, wieder einen </p><p>Sinn fr die Wichtigkeit eines genuin sthetischen Experimentierens zu entfalten. </p><p>Das sthetische Experimentieren beginnt dort, wo die Parameter einer gegebenen </p><p>sthetischen Praxis unterbrochen, suspendiert oder berschritten werden, um spezi-</p></li><li><p>5 </p><p>fische (adquate, neue, spektakulre, veristische) Erscheinungsformen herauszuar-</p><p>beiten, die das Feld des Sichtbaren und Sagbaren rekonfigurieren. </p><p>Vom Basteln und von der Bricolage unterscheidet sich das genuin sthetische Expe-</p><p>rimentieren dadurch, dass es versucht, sthetische Theorien, Kategorien und Normen </p><p>zu testen, zu berprfen oder zu negieren, durch die systematische Arbeit an den </p><p>Grenzen des Sichtbaren, Hrbaren, Fhlbaren. </p><p>Das Experimentieren begngt sich nicht damit, das in der Welt Vorhandene neu zu-</p><p>sammenzufgen. Es unterscheidet sich deshalb vom Montieren, Erfinden und Kon-</p><p>struieren. Vielmehr sucht das Experimentieren nach den Grundbestandteilen der </p><p>Welt, auch mit dem Ziel, diese mit knstlichen Varianten zu konfrontieren und zu ma-</p><p>nipulieren. Experimentieren ist deshalb auch nicht zu verwechseln mit dem Umherir-</p><p>ren, dem Spielen, dem Raten, denn das Experimentieren (von Schauexperimenten </p><p>abgesehen) kennt keine Dilettanten, auch keine Virtuositt der Durchfhrung; es ist </p><p>explorativ. </p><p>Bereits im Jahr 1979 hat Jean-Franois Lyotard, noch expliziter und radikaler als A-</p><p>dorno, eine Experimentalisierung der sthetik gefordert. Nach Lyotard hat das Expe-</p><p>rimentelle in den zeitgenssischen Knsten die Aufgabe, die Voraussetzungen des </p><p>Sehens und der Sichtbarmachung zu demonstrieren. Die Kunst besteht heute in der </p><p>Erkundung von Unsagbarem und Unsichtbarem, man stellt dafr seltsame Maschi-</p><p>nen auf, mit denen sich das, was zu sagen die Ideen und was zu spren die Stoffe </p><p>fehlen, vernehmbar und sprbar machen lsst. Die Vielfalt der knstlerischen Aus-</p><p>sagen wirkt schwindelerregend []. Gerade durch ihre Zerstreuung kommt die Kunst </p><p>jedoch dem Sein als Vermgen des Mglichen gleich, oder der Sprache als Verm-</p><p>gen der Spiele.1 </p><p>Die Philosophie drfe nicht dabei stehen bleiben, diese Experimente zu kommentie-</p><p>ren, sie msse selbst experimentell werden: Was wollen wir von den Knsten. Nun </p><p>ja: sie sollen experimentieren und nicht mehr nur modern sein. Indem wir das sagen, </p><p>experimentieren wir bereits. Und was wollen wir von der Philosophie? Sie soll die Ex-</p><p> 1 Jean Franois Lyotard, Philosophie und Malerei im Zeitalter ihres Experimentierens (1979), Berlin: Merve 1986, S. 70. </p></li><li><p>6 </p><p>perimente analysieren, indem sie ihrerseits reflexive Experimente macht. Damit be-</p><p>wegt sie sich nicht auf die Einheit eines Seins oder auf die Einheit des Sinns zu, nicht </p><p>auf die Transparenz, sondern auf die Vielfalt und Inkommensurabilitt der Werke. </p><p>Ohne Zweifel hat die Philosophie eine Aufgabe: nachzudenken ber das, was un-</p><p>durchdringlich scheint.2 </p><p>Die Philosophie muss experimentell werden, weil die Grundlagen der klassischen sthe-</p><p>tik fraglich geworden sind bentigte diese doch eine Architektonik der Vermgen o-</p><p>der eine Logik des konkreten Allgemeinen, sei es auch nur eine Idee der Natur als a pri-</p><p>ori, in jedem Falle aber unvernderliche Regeln. Das einzige unvernderliche Kriterium, </p><p>dem das Werk heute unterliegt, ist nun aber, ob sich darin etwas Mgliches zeigt, womit </p><p>noch nicht experimentiert worden ist, das also noch keine Regeln hat etwas Mgliches </p><p>fr die Empfindung oder die Sprache.3 </p><p>Weil nicht nur die Idee einer regelgebenden Natur unplausibel geworden ist, sondern </p><p>auch eine Ordnung, unter die man die sthetischen Objekte subsumieren knnte, </p><p>fehlt, kann man nicht davon ausgehen, dass es feststehende subjektive Kompeten-</p><p>zen gibt, die die Bettigung der Sinne steuern und die Gewissheit des Wahrgenom-</p><p>menen, Erfahrenen, Erkannten verbrgen knnen. Folgt man Lyotard, so muss sich </p><p>sowohl das knstlerische wie auch das philosophische Experimentieren daher radikal </p><p>von der selbstgewissen Erfahrung des klassischen epistemischen Subjektes verab-</p><p>schieden. Offenbar hat die knstlerische Forschung eine Wende genommen: mit </p><p>ihren Experimenten will sie etwas hervorbringen, was keine Erfahrung dieser Art ver-</p><p>anlassen knnte, und worin es nicht mehr darauf ankommt, ob ein Subjekt sein Lei-</p><p>den objektiviert und als Sinn erkennt.4 Lyotard fordert daher ein Experimentieren, </p><p>das der Erfahrung diametral entgegengesetzt ist.5 Das sthetische Experiment mit </p><p>knstlerischen Techniken, Stoffen oder Verfahren versucht diese einzugrenzen, zu </p><p>bestimmen, aus ihrem Kontext herauszulsen, komparativ zu betrachten, zu analysie-</p><p>ren, zu rekombinieren. </p><p> 2 Ebd, S. 74. 3 Ebd., S. 72. 4 Ebd., S. 74. 5 Ebd., S. 73. </p></li><li><p>7 </p><p>Aus Adornos und Lyotards Sicht knnte es so scheinen, dass das sthetische Expe-</p><p>riment sowohl die systematische Erprobung der Sinne (ihre physiologische, histori-</p><p>sche, kulturelle Basis, ihr Zusammenwirken, ihre Artikulationsmglichkeiten) impli-</p><p>ziert wie auch die Arbeit an der Wahrnehmung (die Techniken des Betrachtens, der </p><p>Aufmerksamkeitskonomie, der Erinnerung, der Synthese, des Vergleichs, der Ah-</p><p>nung). Doch diese seltsamen philosophischen Maschinen wrden immer noch der </p><p>Sphre traditioneller sthetischer Praxis verhaftet bleiben. </p><p>Daher sollte sich ein neues Konzept experimenteller sthetik ber Adorno und </p><p>Lyotard hinauswagen. Wenn wir uns an die drei Schritte knstlerischen Experimentie-</p><p>rens erinnern, mit denen Adorno die Geschichte der Avantgarde unterteilt, nmlich in </p><p>Phasen einer subjektiven, einer anti-subjektiven und einer konstruktiven Experimenta-</p><p>litt6, knnen wir von dort aus daran gehen, Experimente zu entwerfen, die weder die </p><p>Selbstgewissheit des epistemischen Subjektes noch die Auszeichnung bestimmter </p><p>Praktiken (Malen, Musizieren, Tanzen) als sthetische voraussetzt. </p><p>Was uns vielmehr an zeitgenssischen Formen sthetischen Experimentierens inte-</p><p>ressiert, ist deren Fhigkeit, das Mgliche als solches zu untersuchen und zu ver-</p><p>schieben, und nicht nur dessen Aktualisierungen. Das Experimentieren muss heute </p><p>sowohl explorativ als auch destruktiv ber das Gegebene hinausgehen und das Mg-</p><p>liche als solches erscheinen lassen. Daher zielt sthetisches Experimentieren vor </p><p>allem auf das leere Feld bloer Erscheinung, auf das Feld zwischen den Erscheinun-</p><p>gen, auf Relationen zwischen Sichtbarem und Sagbarem. Experimentelle sthetik ist </p><p>eine Arbeit an den Sichtlinien des Mglichen. </p><p> 6 Ausfhrlicher in meinem Aufsatz: Experimentelle sthetik, Arbeit an den Grenzen des Sinns, in: Zeitschrift fr sthetik und allgemeine Kunstwissenschaft, Schwerpunkt Experimentelle sthetik, hg. v. Josef Frchtl und Maria Moog-Grnewald, Band 57 Heft 2, Hamburg 2012, S. 185-196. </p><p>dgaeX_druck_schwarteDGAE_Publ_Schwarte_edit</p></li></ul>

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