Leuchttürme der deutschen Schullandschaft

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In Deutschland verlassen jedes Jahr etwa 75.000 Jugendliche die Schule ohne Abschluss. Jeder fnfte Schler hat Schwierigkeiten beim Lesen. Einigkeit herrscht darber, dass unsere Bildungssituation bedenklich ist. Aber welche Manahmen sind geeignet, das Bildungssystem und die Bildungschancen zu verbessern.Reisen Sie mit uns zu den Leuchttrmen der deutschen Schullandschaft, die uns zeigen wie man von herausragenden Beispielen lernen und individuelle Bildungschancen verbessern kann.Leuchttrme der deutschen Schullandschaft von Marie Popp u. Ren Sternberg (Hrsg.)

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<p>PositionLiberal 96</p> <p>Leuchttrme der deutschen SchullandschaftErfolgreiche Anstze zur Verbesserung individueller BildungschancenMarie Popp Ren Sternberg (Hrsg.)</p> <p>Wenn Sie unsere Arbeit untersttzen wollen: Commerzbank Berlin BLZ 100 400 00 Spendenkonto: 266 9661 04 Spendenbescheinigungen werden ausgestellt.</p> <p>Impressum: Herausgeber Liberales Institut der Friedrich-Naumann-Stiftung fr die Freiheit Karl-Marx-Strae 2 14482 Potsdam Tel.: 03 31.70 19-2 10 Fax: 03 31.70 19-2 16 libinst@freiheit.org www.freiheit.org Produktion COMDOK GmbH Bro Berlin 1. Auflage 2010</p> <p>LeuCHTTRMe DeR DeuTSCHeN SCHuLLANDSCHAFTErfolgreiche Anstze zur Verbesserung individueller Bildungschancen Marie Popp Ren Sternberg (Hrsg.)</p> <p>Eine Reise zu den Leuchttrmen der deutschen Schullandschaft Von herausragenden Beispielen lernen und individuelle Bildungschancen verbessern</p> <p>Inhalt1. 2. einleitende Bemerkungen erfolgreiche Schulen 2.1. Bildung als Gesamtkonzept: Martin-Luther-Schule, Herten 2.2. umgestaltung von Schule kann gelingen: BeSTe, Wiehl 2.3. Anfnge in der Schulentwicklung wagen: Otto-Hahn-Schule, Hamburg 2.4. Die letzte Schule auf dem Kiez: Ganztagsschule St. Pauli, Hamburg 2.5. Vorbereitung aufs wirkliche Leben: Produktionsschule Altona, Hamburg 2.6. eine Schule fr Nachtschwrmer: Abendschule St. Georg, Hamburg 3. Innovative Bildungsprojekte 3.1. Begeistert fr Bildung: Teach First Deutschland 3.2. Jeder Schler soll Anschluss finden: Leuphana Sommerakademie 3.3. Zukunftschancen durch Sprachfrderung: Interkulturelles Schlerseminar 3.4. Jedem einen Abschluss: SchlauFox 4. Fazit zur Leuchtturmreise 5 6 6 8 9 11 13 14 16 16 18 19 20 22 26</p> <p>Autorenverzeichnis</p> <p>4</p> <p>5</p> <p>1.</p> <p>Einleitende BemerkungenVon Ren Sternberg und Marie Popp</p> <p>In Deutschland verlassen jedes Jahr etwa 75.000 Jugendliche die Schule ohne Abschluss. Jeder fnfte Schler in Deutschland hat groe Schwierigkeiten beim Lesen. es scheint inzwischen einigkeit darber zu herrschen, dass die Bildungssituation in Deutschland bedenklich ist. umstritten ist jedoch, welche Manahmen geeignet sind, um das Bildungssystem in seiner Gesamtheit und die Bildungschancen der sogenannten Risikoschler im Besonderen zu verbessern. Die Verbesserung individueller Bildungs- und somit auch Lebenschancen sind ein genuin liberales Thema. Der liberale Vordenker Ralf Dahrendorf betonte bereits in den 1960er Jahren, dass Bildung eine Grundvoraussetzung fr Freiheit sei. Bildung als Prmisse fr eine Freiheit, die ber die bloe Befhigung zur Aufnahme einer Beschftigung hinausgeht und die entfaltung der eigenen Persnlichkeit oder die Befhigung zur demokratischen und gesellschaftlichen Mitwirkung gleichermaen impliziert. Diesem Selbstverstndnis folgend, stellt Bildung die wichtigste individuelle und gesellschaftliche Ressource berhaupt dar. Die Leitidee Dahrendorfs ist damit heute so aktuell wie damals! Auf der Suche nach geeigneten Manahmen zur Verbesserung individueller Bildungschancen wird der Blick oftmals auf die Bildungssysteme der skandinavischen Lnder gelenkt. Dabei lassen sich erfolgreiche Schulen und innovative Bildungsprojekte, welche die Frderung benachteiligter oder vom Schulabbruch bedrohter Jugendlicher in den Mittelpunkt stellen, auch vor Ort finden. Diese Leuchttrme der deutschen Schullandschaft waren das Ziel einer Studienreise des Arbeitskreises Bildung der Stipendiaten der Friedrich-Naumann-Stiftung fr die Freiheit. An die groen erfolge der Schulreise (2005) und der Kindergartenreise (2008) des Arbeitskreises anknpfend, hat uns die Studienreise im Februar 2010 zu verschiedenen Bildungseinrichtungen in Nordrhein-Westfalen (NRW) und Hamburg gefhrt. In Deutschland gibt es zum Glck eine Vielzahl von herausragenden Schulen und Bildungsinitiativen, die es wert wren, in dieser Broschre erwhnung zu finden. uns ist bewusst, dass die Beispiele erfolgreicher Schulen und innovativer Bildungsprojekte, welche wir auf unserer Bildungsreise besucht</p> <p>6</p> <p>haben und auf deren Besonderheiten wir auf den nachfolgenden Seiten aufmerksam machen mchten, nur eine winzige Auswahl darstellen.</p> <p>2.</p> <p>Erfolgreiche Schulen</p> <p>Auf unserer Reise haben wir Bildungseinrichtungen der Lnder NordrheinWestfalen und Hamburg aufgesucht. In beiden Regionen gibt es herausragende Schulen, von denen wir einige ausfhrlicher vorstellen mchten. Diese Leuchttrme sind uns bei unseren Recherchen im Vorfeld der Bildungsreise besonders aufgefallen, weil sie gleich mehrere der vorab definierten Auswahlkriterien erfllten: Qualitt, bergang, Integration, Kooperation und Schulmanagement. Die nachfolgenden Kurzportraits der Schulen basieren auf ausfhrlichen Gesprchen mit Schulleitern, ergnzt durch Gesprche mit Lehrern und Schlern sowie Hospitationen im unterricht.</p> <p>2.1 Bildung als Gesamtkonzept: Martin-Luther-Schule, HertenVon Kim-Andrea Griemsmann Die Martin-Luther-Schule bekam ausschlielich sehr gute und gute Bewertungen in der Qualittsanalyse NRW im Januar 2010. Anfang der Neunziger verzeichnete diese Schule noch sinkende Anmeldezahlen und stand kurz vor dem Aus. Wie konnte sich diese Schule so verndern? Die Martin-Luther-Schule zeigt, wie man Schule gemeinsam besser machen kann. Den Anfang machte die Projektwoche Sehnschte mit dem Teilprojekt Traum-Martin-Luther-Schule im Jahre 1991. Gemeinsam wurde hierbei ein Modell entwickelt, welches den Wunschzustand der Schule darstellte. Aus diesem Modell wurde der kologische Schwerpunkt der Schule abgeleitet. In den nachfolgenden Jahren kam der Schwerpunkt Berufsvorbereitung hinzu. Die erfolgreiche Arbeit schlug sich in zahlreichen Auszeichnungen nieder, wie dem erst krzlich verliehenen Gtesiegel individuelle Frderung.</p> <p>7</p> <p>Individuelle Frderung erfolgt an dieser Schule ber die einsicht, dass jeder Schler anders ist und seinen Weg finden muss. Oft mssen Schler aufgrund ihrer schlechten erfahrungen an anderen Schulen zunchst eine positive Beziehung zu der Schule entwickeln. Hierbei geht die Schule nach folgendem Prinzip vor: ber den musischen und knstlerischen Kanal werden positive emotionale Verbindungen geschaffen, damit der kognitive Kanal zum Lernen genutzt werden kann. Die Schule arbeitet daher nach dem Belohnungsprinzip. Statt den Schlern bei Fehlverhalten oder Abwesenheit drakonische Strafen aufzubrden, wird versucht, das verbliebene gute Verhalten positiv zu verstrken. Hier herrscht das Bewusstsein vor, dass ohne intrinsische Motivation nichts funktionieren kann. Aufgrund des Ganztagsbetriebes der Schule ist eine entschleunigung des Tagesablaufes mglich. Der Alltag an der Schule wird rhythmisiert und die Lernzeiten gleichmig ber den Tag verteilt. Durch die Mglichkeit, sich als Schler aus der Gesamtklasse zurckziehen und an einzelarbeitspltzen in Stillarbeit lernen zu knnen, wird den individuellen unterschieden im Leistungsniveau und in der Konzentrationsfhigkeit Rechnung getragen. Besonders ist ebenfalls die Pausengestaltung. Statt die Kinder und Jugendlichen einfach raus auf den Hof zu schicken, werden sinnvolle Beschftigungsmglichkeiten angeboten. Im Bereich der Berufsbildung ist diese Schule sehr erfolgreich, da sie neben einem BOB (Berufsorientierungsbro) und dem oben genannten engagement auch in bestimmten Klassen die Mglichkeit eines Jahrespraktikums anbietet, bei dem die Schler statt drei Wochen am Stck, je zwei Tage in der Woche ihr Praktikum durchfhren. In diesem Zusammenhang ist die entstehung des B.A.u.M.-Hauses positiv hervorzuheben. Die Martin-Luther-Schule hat es allein durch Drittmittelakquise und aktive Mitarbeit am Bau geschafft, eine groe Werkstatt zu finanzieren, in der nun praktische bungen in den Bereichen Floristik, Textilarbeit, Frisieren, Holzarbeit und Maurerarbeiten mglich sind. Fortbildung spielt an der Martin-Luther-Schule eine groe Rolle. Regelmig wird an Reisen zu anderen erfolgreichen Schulen teilgenommen, um neue Anregungen zu bekommen. Des Weiteren werden aktuelle ergebnisse der Lernforschung kritisch hinterfragt und in die Schulgestaltung mit einbezogen. Das Besondere an der Martin-Luther-Schule ist der kreative umgang mit Vernderungen. Innovationen werden hier nicht als Bedrohung, sondern als Chance gesehen. Internetprsenz: www.martinluther-herten.de</p> <p>8</p> <p>2.2 Umgestaltung von Schule kann gelingen: BESTE, WiehlVon Sasan Partovi Die BeSTe BErufsvorbereitende Schule fr TEchnik ist eine Ganztagshauptschule in Wiehl, Nordrhein-Westfalen. Ihr Schwerpunkt liegt auf einer frhen technischen Grundbildung der Schlerinnen und Schler. Praxisnahes unterrichten und enge Kooperationen mit der regionalen Wirtschaft werden hier gro geschrieben. Mit der neuen Profilbildung der Schule inklusive der kennzeichnenden Namensgebung wurde erst vor zwei Jahren begonnen und doch hat sich schon vieles getan. Die Schulleitung hat im Rahmen ihrer Neupositionierung vier Sulen definiert, die die Leitideen und Ziele der Schule fr ihre Schler wiedergeben (siehe Abb. 1). Zu den richtungsweisenden Manahmen zhlt in diesem Zusammenhang die umstellung auf den Ganztagsunterricht. Neben der Vermittlung reinen Fachwissens wird an dieser Schule besonders auf die Ausbildung der sozialen Kompetenzen geachtet. Ziel ist es, die Vielfalt ihrer Schler als Chance wahrzunehmen und durch Integration Vorurteile abzubauen. Die Schule soll fr die Schler ein Stckchen mehr zu Hause sein, erklrte uns die Schulleiterin Anita Kallikat, die viele der Vernderungen initiiert und mageblich vorangebracht hat. Abbildung 1: Vier Sulen der ProfilbildungWissen erwerben kleine Klassen Selbstlernzentrum zustzliche Frderangebote Technik beherrschen gute Ausstattung Praxis erfahren Kooperation mit unternehmen der Region Schlerfirmen BOB Selbstbewusstsein strken alle Abschlsse sind mglich Kommunikationstraining Motivation durch Bewegung</p> <p>umfassendes Technikverstndnis (von Musik bis Informatik) Praktika</p> <p>Besonders in erinnerung bleibt das Selbstlernzentrum der Schule, in dem sich Schler zurckziehen knnen, wenn sie es wnschen. Hier knnen die Schler den unterrichtsstoff unter Aufsicht und Hilfe selbststndig erarbeiten, aber auch kurze Pausen vom Schulalltag einlegen. Die individuelle Frderung der</p> <p>9</p> <p>Schler nimmt an dieser Schule eine hohe Prioritt ein jeder Schler soll seine Talente entdecken und entwickeln. Die dritte Sule reprsentiert den Schwerpunkt der Berufsorientierung und weist auf die enge Verzahnung mit der lokalen Wirtschaft hin. Im Rahmen von Betriebspraktika, vor allem aber durch das Ausbildungsprogramm BeSTe Chancen werden die Schler bereits lange vor ihrem Schulabschluss auf den bergang in die erwerbsttigkeit vorbereitet. Jeder Schler erhlt die Mglichkeit, 100 zustzliche Frderstunden im Schuljahr zu erhalten. In Zusammenarbeit mit elternschaft, Stadt und Wirtschaft verfolgt die BeSTe das Ziel, sehr gut vorbereitete Bewerber in passgenaue Ausbildungen zu vermitteln. Mehr als 40 lokale und regionale Betriebe verschiedener Gre konnte die Schule fr dieses Projekt gewinnen. Zustzliche unternehmerische Initiativen, wie beispielsweise der Betrieb einer Schlercafeteria, eines schulinternen Schreibwarenhandels oder eines Catering-Dienstes, versetzen die Schler mit untersttzung von Lehrkrften in die Lage, erstaunliches auf die Beine zu stellen. Die Motivation der Schler ist der Schlssel zum erfolg. Die vierte Sule widmet sich deshalb der Persnlichkeit des Schlers. Hier wird durch Angebote aus dem sportlichen oder knstlerisch-musischen Bereich auf die individuellen Interessen der Schler eingegangen. ein besonderes Projekt der Schule ist die jahrgangsbergreifende Klasse fr die Jugendlichen, die vom Schulabbruch bedroht sind. Neben speziellen pdagogischen Konzepten knnen diese Schler an zwei Tagen pro Woche am Berufskolleg rein praktisch ttig werden. Mit erfolg: Im vergangenen Jahr bekamen 18 der 20 Schler einen Ausbildungsplatz. Internetprsenz: www.beste-wiehl.de</p> <p>2.3 Anfnge in der Schulentwicklung wagen: Otto-Hahn-Schule, HamburgVon Tim Heemsoth Wie knnen pdagogische Inhalte, Lernformen, das Lern- und Sozialklima oder Arbeitsstrukturen fr alle Mitglieder der Institution Schule verbessert werden und das am Besten noch gleichzeitig? eine realistische Antwort auf diese Frage fllt nchtern aus: es ist eigentlich unmglich. Die Otto-Hahn-Schule in Hamburgs Stadtteil Jenfeld jedoch hat es gewagt, an eben diesen Stellschrauben zu</p> <p>10</p> <p>drehen und einfach angefangen, Dinge zu verndern. und dies mit bemerkenswert positiven ergebnissen, fr die sie 2009 mit dem Landesschulpreis Starke Schule ausgezeichnet wurde. Die neuen Ansprche einer sich ndernden Schlerstruktur und ein Stillstand in der Fortentwicklung der Schule fhrten Anfang des letzten Jahrzehnts bei vielen zu dem Gefhl: es geht nicht mehr! Der Wandel auf zahlreichen ebenen begann in den Jahren 2001/02 im Bereich der Berufsorientierung. Diesem Thema an sich wird an vielen Schulen eher weniger Beachtung geschenkt. Fr die Otto-Hahn-Schule jedoch war es ein zentrales Thema, insbesondere im Hinblick auf die steigende Schlerzahl, die direkt nach der neunten oder zehnten Klasse eine Ausbildung anstrebte. es wurde ein klarer, ber mehrere Jahre entworfener Prozessplan entwickelt, der die Integration berufspdagogischer Schwerpunkte in den unterricht und eine Intensivierung der Kooperation von Schule und Wirtschaft zum Ziel hatte. Heute ermglicht die eBISS-Projektschule ihren Schlerinnen und Schlern ab der fnften Klasse eine systematische und jeweils altersgerechte Auseinandersetzung mit ihren eigenen Fhigkeiten und spteren Berufsvorstellungen, welche etwa durch den Berufswahlpass dokumentiert werden. Ansssige Wirtschaftsunternehmen engagieren sich, um der Schule auch als Realexperten zur Verfgung zu stehen. So werden etwa Sparkassenmitarbeiter in Planspielen integriert oder Bewerbungsgesprche mit jungen Metroauszubildenden simuliert. Das Netzwerk nach auen ist wichtig und wird stetig erweitert. Der erfolg spricht fr sich: In den Projektklassen stieg die Quote derjenigen, die direkt nach dem Schulabschluss eine Ausbildung begannen, um 50 %. Das bemerkenswert exemplarische der Otto-Hahn-Schule ist jedoch nicht einfach das engagement im Bereich der Berufsorientierung, sondern das Nutzen der gewonnenen Prozessstrukturen fr weitere Vernderungen auf anderen ebenen. Man hat den Begriff der lernenden Institution wahrhaft belebt und sich nun auch getraut, an anderen Stellschrauben zu drehen. Das Projekt Berufsorientierung hat andere Initiativen angestoen. Beispielsweise zeichnet sich die Schule heute dadurch aus, dass ab der siebten Klasse sogenannte Klassenfcher angeboten werden, um die sich die Schler schriftlich (!) bewerben mssen und deren Schwerpunkt etwa Naturwissenschaften, Kunst, Informatik oder Sport ist. Auerdem bietet die Schule ab der sechsten Klasse sogenannte Forscherklassen an, in denen interessierte Schlerinnen und Schler ihrem Wissensdurst nachgehen knnen und so eine individuelle Frderung gewhrleistet ist.</p> <p>11</p> <p>Die Otto-Hahn-Schule ist noch nicht am Ziel angekommen, alle Stellschrauben perfekt eingestellt zu haben. Wie alle anderen Schulen wird si...</p>