lebenslanges lernen märz 2015

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Magazin fr Lebenslanges Lernen

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  • Mrz 2015

    Fotowettbewerb im Monat April

    Seite 20

    Fachkrftemangel in Deutschland

    Seite 5

    Artenschutz geht uns alle an Seite 12

  • Inhalt

    2 LebensLanges Lernen

    Editorial 3

    Aus- und Weiterbildung

    Das virtuelle Klassenzimmer 4

    Fachkrftemangel in Deutschland 5

    Der Master: Alternative Fernstudium 8

    Gesellschaft und Umwelt

    Nicht ohne meine Burka 9

    Besondere Tage im Mrz 10

    Interview mit Martin Gayer 11

    Den Garten so richtig genieen 13

    Lesen und Hren

    Johann Sebastian Bach und Jules Verne 14

    Die Dystopie - eine unbequeme Zukunft 15

    Buchverlosung 16

    Kunst und Kultur

    Progrock lebt 18

    Lernen und Spielen in der MiniSCHIRN 19

    Die Landschaftsfotografie 20

    Gewinnerfoto 21

    Reisen und Erleben

    Insel aus Feuer und Eis 24

    Wenn einer eine Reise tut 26

    Gesundheit und Fitness

    13. Deutsches Down-Sportlerfestival 28

    Gesund schlank mit Sanguinum 31

    22Land der Erfinder

    24Insel aus Feuer und Eis

    12Tag desArtenschutzes

    13Den Garten so richtig genieen

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    ImpressumLebensLanges Lernen

    Anzeigen-Sonderverffentlichung

    V.i.S.d.P. : Armin HflichHermannstrae 54 56, 63263 Neu-Isenburg

    ahoeflich@lebenslangeslernen.netwww.lebenslangeslernen.net

    Ein Unternehmen der:Logical System Development AG

    Krokusweg 3, 61381 Friedrichsdorf

    Konzept & Anzeigen:Armin Hflich 0 61 02 / 8 83 60 20

    Anzeigen & Red.-Assistenz: Melanie Blaum 0 61 02 / 8 83 60 22

    Redaktion:Sabine Rippberger 0 61 02 / 8 83 60 19

    Vertrieb:Petra Eckstein 0 61 02 / 8 83 60 10

    Titelbild: fotolia

    Gesamtherstellung: Satz21

    Gesellschaft fr Medientechnologie mbH Hermannstr. 54-56, 63263 Neu-Isenburg

  • Editorial

    LebensLanges Lernen 3

    Liebe Leserinnen, liebe Leser!

    Die Kampagnen bei LebensLanges Lernen kommen jetzt so richtig in Fahrt. Als nchstes starten wir eine Kampagne zum Thema Fachkrftegewinnung fr Handwerk und Industrie. In diesem Magazin werden wir das Thema einleiten und ab April geht es dann auch zeitgleich mit einem Relaunch unserer Home-page online los.

    Die Neue wird sich dann in einem neuen, etwas entstaubten, modernen Ge-wand prsentieren. Das ist von Zeit zu Zeit notwendig um nicht nur uerlich, sondern auch technisch auf dem aktuellen Stand zu sein. Benutzerfreundlich mit vielen interessanten Beitrgen rund um unsere sechs Themenwelten wird es vor allem bersichtlicher und auch die so beliebten Verlosungen werden wieder einen festen Platz auf der neu gestalteten Homepage haben.

    Mit dem Mrz kratzt jetzt der Frhling ganz stark an unsere Tr. Fr viele flei-ige Hobbygrtner beginnt jetzt wieder eine anstrengende Zeit. Unser Tipp: Lassen Sie es doch mal etwas ruhiger angehen! Wie? Das verraten wir Ihnen in unserem Artikel zum Thema Lazy Gardening auf Seite 13.

    Auch Musikliebhaber kommen diesmal wieder auf Ihre Kosten: Auf Seite 18 fin-den Sie ein Interview mit Ray Wilson, dem ehemaligen Snger der ProgRock-Band Genesis. Mit einem ernsteren Thema setzt sich Bernd Eckhardt ausei-nander, der sich der Frage Burka im Beruf? stellt. Seine Meinung dazu gibt es auf Seite 9.

    Anregungen zu Ihrer Freizeitgestaltung und vielleicht auch zu der einen oder anderen Weiterbildungsmanahme finden Sie in den Themenwelten Reisen & Erleben, Kunst & Kultur und Gesundheit & Fitness.

    HerzlichstIhr Armin Hflich

  • 4 LebensLanges Lernen

    Mehr Infos auf www.lebenslangeslernen.net

    Das virtuelle KlassenzimmerDie Mglichkeiten des Online-Lernens

    ber den Begriff des virtuel-len Klassenzimmers ist fast jeder schon einmal gestoen. Doch was verbirgt sich da-hinter? Hinter einem virtuel-len Klassenzimmer steht das Konzept, das Internet fr verschiedene Lernszenarien aktiv zu nutzen.

    werden kann. Der Dozent bekommt diese Abstimmung in einem Dia-gramm angezeigt und kann entspre-chend handeln.

    Wer greift darauf zurck?An vielen Universitten ist das vir-tuelle Klassenzimmer mittlerweile fester Unterrichtsbestandteil. Der Vorteil liegt auf der Hand: Dozenten aus der ganzen Welt knnen Kurse halten, ohne krperlich anwesend sein zu mssen, und auch verschie-dene Universitten knnen auf die-sem Weg miteinander kommunizie-ren. Des Weiteren wird das virtuelle Klassenzimmer gerne zur berufli-chen Weiterbildung am Arbeitsplatz genutzt, auf zahlreichen Fremd-sprachenplattformen oder zur On-line-Nachhilfe fr Schler.

    So wird synchroner Online-Unterricht erfolgreichUm auf der sicheren Seite zu sein, sollten Interessierte bei der Auswahl eines Live-E-Learning-Angebots zu-nchst darauf achten, dass eine leicht zu installierende und gut zu bedienende Software zur Verfgung gestellt wird. Die Lehrkrfte sollten selbstverstndlich gut ausgebildet sein und Erfahrungen mit dem E-Learning haben hufig gibt es die Mglichkeit, Erfahrungen von frheren Kursteilnehmern online nachzulesen. Bei den bungen sollten die Teilnehmer die Mglich-keit haben, sich durch verschiede-ne Kommunikationsmittel zu be-teiligen, und die bungen sollten mglichst praxisorientiert gehalten werden. Red.: LLL

    D as virtuelle Klassenzimmer nutzen Lehrer und Schler, die ber diverse Tools wie Webcams, Chatfenster oder White-boards miteinander kommunizie-ren. So wird, wie im richtigen Klas-senzimmer auch, ein synchrones Ar-beiten mglich. Wie diese Arbeit aus-sieht, kann allerdings sehr unter-schiedlich sein.

    Live-E-LearningAm hufigsten wird vom Live-E-Learning bzw. synchronen Unter-richt Gebrauch gemacht. Dabei sit-zen alle Teilnehmer zur gleichen Zeit vor ihrem Computer und lernen ge-meinsam. Der Kursraum wird durch einen virtuellen Raum ersetzt, in dem alle Mitlerner zur gleichen Zeit die gleichen Inhalte vermittelt be-kommen. Wie bei einer Vorlesung wird eine solche Sitzung von einem Dozenten geleitet, der auf die indivi-duellen Bedrfnisse der Schler ein-gehen kann. Diese knnen sich allge-mein oder privat mitteilen, indem zum Beispiel beim Thema Lernge-schwindigkeit mit schneller, opti-mal oder langsamer abgestimmt

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    KURZ NOTIERT

    Mehr Geld fr die HochschulenDie Rheinland-Pflzische Ministerprsiden-tin Malu Dreyer gab laut SPIEGEL bekannt, dass jhrlich 25 Millionen Euro den Uni-versitten und Fachschulen zugutekommen sollen. Damit sollen weitere Sachmittel an-geschafft und 200 neue Stellen angeboten werden. Das Geld stammt aus Einsparun-gen bei der Bafg-Reform. In Hessen sol-len die freigewordenen Bafg-Mittel knf-tig ebenfalls komplett an die Hochschulen gegeben werden. Mehr zu diesem Thema unter www.spiegel.de

    Ziele des Bildungsgipfels nicht erreichtDer Bildungsgipfel im Jahr 2008 hatte groe Ziele gesetzt: Die Anzahl der Schulabgnger ohne Abschluss sollte re-duziert und die soziale Ungleichheit aus der Welt geschafft werden. Der Deutsche Gewerkschaftsbund DGB fordert, dass noch in diesem Jahr ein neuer Bildungs-gipfel stattfinden soll, da die gesteckten Ziele bei weitem nicht erreicht wurden. Weitere Infos gibt es unter www.stern.de

    Bromanagement ganz weit vorneWie jetzt bekannt wurde, ist der Beruf Kaufmann/Kauffrau fr Bromanagement der mit den meisten Neuabschlssen 2014. Gut 29.000 Jugendliche haben dort einen neuen Ausbildungsvertrag un-terschrieben. Als Hauptgrund fr die Er-oberung des Spitzenplatzes gilt die Tatsa-che, dass die vorherigen Spitzenreiter Brokaufmann/-frau, Kaufmann/-frau fr Brokommunikation sowie Fachangestell-te/-r fr Brokommunikation zu einem neuen Ausbildungsberuf zusammengefasst wurden. Weitere Infos unter www.bibb.de

    Begleitung fr AzubisDas Bundesministerium fr Bildung und Forschung (BMBF) strkt die ehrenamtli-che Begleitung von Auszubildenden. Durch das vom BMBF gefrderte Projekt des Senior Experten Services zur Verhin-derung von Ausbildungsabbrchen Ve-rA sollen von Januar 2015 an bis zu 3.000 Jugendliche pro Jahr eine individu-elle Begleitung durch ehrenamtliche Aus-bildungsbegleiterinnen und -begleiter er-halten. Weitere Informationen zu diesem Projekt gibt es online unter www.bmbf.de

  • LebensLanges Lernen 5

    Aus- und Weiterbildung

    Fachkrftemangel in Deutschland: Eine Ausbildung rentiert sich!Die Ausbildungssituation in Deutschland unterliegt ei-ner stetigen Vernderung. Dem demografischen Wan-del und vor allem dem schlechten Ruf, der man-chen Berufsbildern voraus-eilt, ist die aktuelle Situati-on der zahlreichen Mangel-berufe geschuldet. Berufe wie Krankenschwester, Me-chatroniker und Klempner zum Beispiel kommen bei Ausbildungssuchenden hufig nicht in Frage, ob-wohl sowohl gute Verdienst-mglichkeiten als auch Zu-kunftschancen gegeben sind.

    Ausbildungsvertragsabschlsse 2013 im Vergleich zum Vorjahr deutlich zurckgegangen sind so wurden insgesamt 530.700 Ausbildungsver-trge geschlossen, ber 20.000 weni-ger als noch 2012. Dabei gab es bei den betrieblichen Ausbildungsver-trgen einen Rckgang von gut 16.000, bei den auerbetrieblichen waren es rund 4.000 Vertrge weni-ger. Gleichzeitig befand sich die Zahl der unbesetzten betrieblichen Ausbildungspltze auf einem neuen Hoch ein Umstand, dem vorwie-gend Matchingprobleme zugrunde gelegt werden.

    Schwierigkeiten fr UnternehmenSeit dem Jahr 2009 dokumentieren die Berufsbildungsberichte einen kontinuierlichen Anstieg der nicht besetzten Ausbildungspltze, die der Bundesagentur fr Arbeit ge-meldet werden. 2013 konnten rund 40 Prozent der Betriebe ihre Ausbil-dungspltze nicht besetzen, da kei-ne passenden Bewerber gefunden werden konnten. Die sogenannten Matchingprobleme entstehen d

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