Jesus, ich liebe Dich! Lukas-Evangelium Eine Auslegung nach Wilfried Plock

Download Jesus, ich liebe Dich! Lukas-Evangelium Eine Auslegung nach Wilfried Plock

Post on 06-Apr-2015

103 views

Category:

Documents

0 download

Embed Size (px)

TRANSCRIPT

<ul><li> Folie 1 </li> <li> Jesus, ich liebe Dich! Lukas-Evangelium Eine Auslegung nach Wilfried Plock </li> <li> Folie 2 </li> <li> Wir lesen Lukas 7, 36-50 Es bat ihn aber einer der Phariser, dass er mit ihm essen mge; und er ging in das Haus des Pharisers und legte sich zu Tisch. Und siehe, da war eine Frau in der Stadt, die eine Snderin war; und als sie erfahren hatte, dass er in dem Haus des Pharisers zu Tisch lag, brachte sie eine Alabasterflasche mit Salbl, trat von hinten an seine Fe heran, weinte und fing an, seine Fe mit Trnen zu benetzen, und trocknete sie mit den Haaren ihres Hauptes. Dann ksste sie seine Fe und salbte sie mit dem Salbl. Als aber der Phariser, der ihn eingeladen hatte, das sah, sprach er bei sich selbst und sagte: Wenn dieser ein Prophet wre, so wrde er erkennen, wer und was fr eine Frau das ist, die ihn anrhrt; denn sie ist eine Snderin. Und Jesus antwortete und sprach zu ihm: Simon, ich habe dir etwas zu sagen. Er aber sagt: Lehrer, sprich! Ein Glubiger hatte zwei Schuldner; der eine schuldete fnfhundert Denare, der andere aber fnfzig; da sie aber nicht zahlen konnten, schenkte er es beiden. Wer nun von ihnen wird ihn am meisten lieben? Simon aber antwortete und sprach: Ich nehme an, der, dem er das meiste geschenkt hat... </li> <li> Folie 3 </li> <li> Wir lesen Lukas 7, 36-50 ...Er aber sprach zu ihm: Du hast recht geurteilt. Und sich zu der Frau wendend, sprach er zu Simon: Siehst du diese Frau? Ich bin in dein Haus gekommen, du hast mir kein Wasser fr meine Fe gegeben; sie aber hat meine Fe mit Trnen benetzt und mit ihren Haaren getrocknet. Du hast mir keinen Kuss gegeben; sie aber hat, seitdem ich herein gekommen bin, nicht abgelassen, meine Fe zu kssen. Du hast mein Haupt nicht mit l gesalbt; sie aber hat mit Salbl meine Fe gesalbt. Deswegen sage ich dir: Ihre vielen Snden sind vergeben, denn sie hat viel geliebt; wem aber wenig vergeben wird, der liebt wenig. Er aber sprach zu ihr: Deine Snden sind vergeben. Und die, die mit zu Tisch lagen, fingen an, bei sich selbst zu sagen: Wer ist dieser, der auch Snden vergibt? Er sprach aber zu der Frau: Dein Glaube hat dich gerettet. Geh hin in Frieden! </li> <li> Folie 4 </li> <li> Gliederung I. Bewegt vor lauter Liebe II. Beglckt ber hingebende Liebe III. Beschenkt mit echter Liebe </li> <li> Folie 5 </li> <li> Teil 1 Bewegt vor lauter Liebe </li> <li> Folie 6 </li> <li> Von wem wurde Jesus eingeladen? - Jesus wurde von einem Phariser zum Essen eingeladen! Aber? Die meisten Phariser hassten Jesus - Sie achteten nur deshalb auf das was Jesus sagte oder was er tat, um ihn... unschdlich machen zu knnen! Frage? Wei jemand von Euch, wie sie reagierten, als Jesus am Sabbat einen Menschen heilte? Anstatt sich zu freuen, gerieten sie in Wut </li> <li> Folie 7 </li> <li> Wir lesen Lukas 6, 10-11 Und nachdem er sie alle ringsum angeblickt hatte, sprach er zu ihm: Strecke deine Hand aus! Und er tat es; und seine Hand wurde wiederhergestellt. Sie aber wurden mit Unverstand erfllt und besprachen sich untereinander, was sie Jesus tun sollten </li> <li> Folie 8 </li> <li> Htten sie den Messias nicht erkennen mssen? - Gerade sie waren doch die Schriftgelehrten! - Eigentlich wren gerade sie die Leute gewesen, die in dem Wirken und Reden von Jesus htten erkennen mssen, dass Jesus der erwartete Messias sein musste! - Dazu htten sie natrlich auch genau zuhren mssen! - Sie htten sicher auch die eine oder andere Ansicht korrigieren mssen - Doch dann htten sie gemerkt, dass das, was Jesus tat, genau zu den Vorhersagen ber den Messias passt! </li> <li> Folie 9 </li> <li> Warum haben sie ihn nicht als Messias erkannt? Sie fhlten sich in ihrer Stellung bedroht Sie waren eiferschtig auf Jesus Warum? Weil die Menschen mehr auf Jesus hrten Frage? Worauf waren sie aus? Einzig und allein darauf, einen Fehler an Jesus zu finden, wo Er gegen das Gesetz des Mose verstt! Jesus konnte also machen was Er wollte, sie wren mit Ihm nie einer Meinung gewesen! </li> <li> Folie 10 </li> <li> Fehler bei Jesus? Frage? Welches Problem hatten diese Leute? - Jesus war frei von Snde - Also auch frei von jeglichen Fehlern - Deshalb war es auch eine schwierige und knifflige Sache, etwas fehlerhaftes an Jesus zu finden! - Sie waren auch nicht wirklich erfolgreich! </li> <li> Folie 11 </li> <li> Wie wrden wir an Stelle von Jesus reagieren? Wir wrden ihnen sicher den Rcken kehren Wir wrden uns sehr ber sie und deren Verhalten aufregen Wir wrden sie vielleicht sogar dafr hassen Wir wrden vor ihnen flchten oder sie noch mehr mit unserer Anwesenheit provozieren Wir wren sicher nicht gut auf sie zu sprechen </li> <li> Folie 12 </li> <li> Wie reagierte Jesus? - Obwohl Er stndig verfolgt und provoziert wurde, lie sich Jesus immer wieder mit diesen Menschen ein - Jesus liebte sie trotzdem! - Ihm war klar, dass Er auch fr sie am Kreuz sterben wird - Er war bereit, auch fr deren Schuld zu sterben Was war die Folge? Spter fanden tatschlich auch Phariser und Schriftgelehrte zu Jesus und wurden fr Zeit und Ewigkeit gerettet! </li> <li> Folie 13 </li> <li> Ein prominenter Phariser Frage? Kennt Ihr einen sehr prominenten Phariser, der sich zu Jesus bekehrt hat? PAULUS - Jesus freut sich ber jeden Menschen, der gerettet wird, egal ob er - Phariser oder Schriftgelehrter - Kirchgnger oder Kirchferner - brav oder bse - Dieb oder menschenfreundlich ist! Egal was auch immer fr ein Mensch, Jesus freut sich ber jeden, der durch den Glauben an Ihn gerettet wird und sein Leben dadurch eine positive Vernderung nimmt! </li> <li> Folie 14 </li> <li> Warum nahm Jesus die Einladung des Pharisers an? Wegen Seiner LIEBE zu diesem Mann! Jesus lebt uns hier die Feindesliebe, die Er selbst predigte, vor! Frage? Welche Art von Liebe lebt uns Jesus hier vor? </li> <li> Folie 15 </li> <li> Der Empfang Frage? Wie war wohl der Empfang in diesem vornehmen Haus des Pharisers? - Eher khl - War ja auch nicht anders zu erwarten Frage? Wie wrden wir heute einen Ehrengast empfangen? - Wir wrden sicher das Beste vom Besten auftischen! - Alles wre poliert und wrde glnzen! - Man wre sicher sehr zuvorkommend... </li> <li> Folie 16 </li> <li> Der Empfang Frage? Wei jemand, wie es frher Sitte war, einen Ehrengast zu begren? Es wurden die Fe gewaschen um den Staub zu entfernen! Man gab sich zur Begrung einen brderlichen Kuss Man bot dem Gast ein wohlriechendes l zum Ordnen der Haare und zum Salben des Kopfes und der Hnde an Bei Jesus wurde in diesem Haus darauf verzichtet! </li> <li> Folie 17 </li> <li> Der Empfang Frage? Warum verzichtete der Phariser darauf? Wegen den anderen, bzw. wegen seinem Ruf! Er wollte damit zeigen, dass er nicht mit Jesus einverstanden ist! Was wrden denn blo die anderen sagen ? </li> <li> Folie 18 </li> <li> Wie benehmen wir uns? Frage? Wie benehmen wir uns eigentlich, wenn wir uns mit einer Person unterhalten, die unsere Freunde nicht ausstehen knnen? - Es ist uns peinlich - Wir sind auch khl - Am liebsten wrden wir im Boden versinken - Wie erklren wir das jetzt blo den anderen? - Wie beeilen uns... </li> <li> Folie 19 </li> <li> Gott zu Gast Frage? Was htte wohl der Phariser getan (oder auch wir), wenn er gewusst htte, dass sein Gast Gott selbst ist? - Er htte alles getan, was man fr einen Ehrengast tut! Frage? Wie hat Jesus eigentlich auf diesen Empfang reagiert? Er lie sich diesen demtigenden Empfang wortlos gefallen! Er legt sich zu Tisch, auf eine Art Sofa. </li> <li> Folie 20 </li> <li> Jesus lag zu Tisch - Man wusste das Leben eben zu genieen - Jesus lag also mit Phariser Simon zu Tisch - Den Kopf natrlich nach vorne zum Tisch hin - Die Fe nach hinten weg - Man sttzte sich seitlich mit dem linken Arm ab - Vermutlich lag Simon dem Jesus gegenber Und dann? Wahrscheinlich traute er seinen Augen nicht, denn er sah eine Frau, die in der Stadt als Snderin bekannt war! </li> <li> Folie 21 </li> <li> Die Snderin Ihr sndiges Leben war jenseits von Gut und Bse! Im Gesetz Mose gab es dafr kein Opfer, keine Mglichkeit zur Vergebung Frage? Wer oder was war diese Frau in den Augen des Pharisers? Ein hoffnungsloser Fall! Blo darauf achten, nicht mit so einem Menschen in Berhrung zu kommen, damit man sich ja nicht verunreinigt mehr nicht! </li> <li> Folie 22 </li> <li> Wie sieht es in unserem Leben aus? Sind wir nicht alle ein bisschen wie dieser Phariser? Kennen wir nicht auch einige hoffnungslose Flle in unserer Umgebung? Wollen wir auch nicht mit ihnen in Berhrung kommen, damit wir uns ja nichts holen? </li> <li> Folie 23 </li> <li> Wo kam die Snderin auf einmal her? - Sie musste gehrt haben, dass Jesus in der Stadt war - Und das Er bei Simon zum Essen eingeladen wurde - Sie schnappte sich also teures Salbl - Und rannte so schnell sie konnte zum Haus Simons - Irgendwie hatte sie es geschafft, in das Haus zu kommen Als sie Jesus sah, neigte sie sich zu Seinen Fen und weinte! </li> <li> Folie 24 </li> <li> Wir lesen Lukas 7, 37+38 Und siehe, (da war) eine Frau in der Stadt, die eine Snderin war; und als sie erfahren hatte, dass er (Jesus) in dem Haus des Pharisers zu Tisch lag, brachte sie eine Alabasterflasche mit Salbl, trat von hinten an seine Fe heran, weinte und fing an, sein Fe mit Trnen zu benetzen, und trocknete sie mit den Haaren ihres Hauptes. (Dann) ksste sie seine Fe und salbte sie mit dem Salbl </li> <li> Folie 25 </li> <li> Ein wunderbares Bild! - Ist das Zuneigung? - Sie weinte und ihre Trnen benetzen die Fe von Jesus - Sie ffnete ihr Haar und trocknete damit Jesus die Fe - Danach salbte sie Seine Fe mit kostbarem l und ksste sie unablssig </li> <li> Folie 26 </li> <li> Und der Phariser? Frage? Was machte wohl Simon, der Phariser? Was wrden wir machen? - Er starrte fassungslos auf diese Frau! - Wie konnte Jesus sich das gefallen lassen? Er dachte: Diesen Mann kann man doch nicht ernst nehmen! </li> <li> Folie 27 </li> <li> Wir lesen Lukas 7, 39: Als aber der Phariser, der ihn (Jesus) eingeladen hatte, dass sah, sprach er bei sich selbst und sagte: Wenn dieser ein Prophet wre, so wrde er erkennen, wer und was fr eine Frau (das ist), die ihn anrhrt; denn sie ist eine Snderin </li> <li> Folie 28 </li> <li> Der Beweis? Frage? Welchen Beweis hatte der Phariser jetzt? - Jesus ist kein Prophet! - Geschweige denn der Messias! Wre er ein Prophet oder sogar der Messias, dann htte Jesus diese Snderin verscheucht! </li> <li> Folie 29 </li> <li> Jesus nicht der Messias? - Klar kannte Jesus diese Frau! - Natrlich wusste Er, von wem Er berhrt wurde! Diese Frau gehrte zu jenen ausgestoenen und verachteten Menschen, die Gott Recht gaben! </li> <li> Folie 30 </li> <li> Wir lesen Lukas 7, 29: Und das ganze Volk, das zuhrte, und die Zllner haben Gott recht gegeben, indem sie sich mit der Taufe des Johannes taufen lieen </li> <li> Folie 31 </li> <li> Was hat Jesus getan? - Er hat dieser Frau ihre Snden vergeben! - Snden, die durch das Gesetz des Mose nicht vergeben werden knnen! - Der Phariser hatte schon recht, eigentlich war diese Frau ein hoffnungs-loser Fall - Doch hoffnungslos war sie nur in den Augen der Menschen, glcklicherweise nicht bei Gott! Wer an Jesus glaubt, dem wird auch das vergeben, was durch das Gesetz des Mose unmglich vergeben werden konnte! </li> <li> Folie 32 </li> <li> Wir lesen Apostelgeschichte 13, 38-39: So sei es euch nun kund, ihr Brder, dass durch diesen euch Vergebung der Snden verkndigt wird; und von allem, wovon ihr durch das Gesetz Moses nicht gerechtfertigt werden konntet, wird durch diesen jeder Glaubende gerechtfertigt </li> <li> Folie 33 </li> <li> Was tat die Snderin? - Sie vertraute Jesus! - Sie erkannte, dass Er der Messias ist und ihr vergeben hatte - Sie war in den Augen von Jesus gerecht! - Ihre Beziehung zum Schpfer war wieder hergestellt! - Auf sie traf zu, was auch auf den Zllner im Tempel zutraf... </li> <li> Folie 34 </li> <li> Snderin und Zllner Frage? Wei jemand, was der Zllner im Tempel sagte, als er sich an die Brust schlug und flehte? Sei mir Snder gndig </li> <li> Folie 35 </li> <li> Wir lesen Lukas 18, 14: Ich (Jesus) sage euch: Dieser (Zllner) ging gerechtfertigt hinab in sein Haus im Gegensatz zu jenem (Phariser); denn jeder der sich selbst erhht, wird erniedrigt werden; wer aber sich selbst erniedrigt, wird erhht werden </li> <li> Folie 36 </li> <li> Was geschah mit der Snderin? - Sie war ergriffen von der Gnade und Barmherzigkeit Gottes - In ihr brach eine unbndige Liebe zu Jesus auf - Sie wollte Jesus gegenber ihre Dankbarkeit zeigen - Sie wollte ihm unbedingt ihre Liebe und Zuneigung zeigen </li> <li> Folie 37 </li> <li> Egal was die anderen denken! Frage? ber was musste sie sich im Klaren sein? - Was die anderen Leute wohl ber mich denken? - Sie wrde im Haus des Pharisers schief angeschaut! Es strte sie aber nicht, es war ihr egal! Sie berlegte noch nicht einmal, ob sie Jesus in Verlegenheit bringen wrde Eigentlich war es ja schon ein sehr peinliche Situation </li> <li> Folie 38 </li> <li> Out of Control! Sie hatte sich nicht mehr unter Kontrolle Sie sah einfach Jesus nur Jesus! Um jeden Preis wollte sie Jesus ihre Liebe und ihre Dankbarkeit zeigen Frage? Was war mit ihr geschehen? - Die Liebe hatte sie blind gemacht fr vernnftige berlegungen - Sie sah ihren Retter, der sie von ihrer Snde befreite und ihr ewiges Leben schenkte! </li> <li> Folie 39 </li> <li> Was hat die Liebe zu Jesus in dieser Frau bewirkt? Sie hat diese Frau in Bewegung gebracht Sie scheute keine Umstnde, um Jesus ihre Liebe auszudrcken Frage? Macht Liebe blind? Im gewissen Sinn ja! Zumindest aber verengt sie den Blick. Aber die Liebe ffnet unser Herz!!! </li> <li> Folie 40 </li> <li> Das Herz dieser Frau war... tief fr Jesus geffnet Sie sah nur noch Jesus! Das ist ein faszinierendes Bild, wenn jemand von Jesus so begeistert ist Sie war ber beide Ohren in Jesus verliebt Es ist ein Bild fr Anbetung, die von Herzen kommt! Eine Anbetung, die nicht berlegt, was der andere denken knnte, wenn er mich sieht! </li> <li> Folie 41 </li> <li> Wir lesen 1. Chroniker 15, 28 und 2. Samuel 6, 14 Also brachte das ganze Israel die Lade des Bundes des Herrn hinauf mit Jauchzen, Posaunen, Drommeten und hellen Zimbeln, mit Psaltern und Harfen Und David tanzte mit aller Macht vor dem Herrn her und war begrtet mit einem leinenen Leibrock </li> <li> Folie 42 </li> <li> Knig David Frage? Wie war das nochmal? - Es gab einen riesigen Jubel! - David tanzte vor der Bundeslade her! Normalerweise knnte man doch meinen, dass David in kniglicher Wrde dem Fest zugesehen htte Gott liebt es, wenn wir Ihn ehren und wenn wir Ihm zujubeln! </li> <li> Folie 43 </li> <li> Wir lesen Psalm 95, 1+2 Kommt herzu, lasst uns dem Herrn frohlocken und jauchzen dem Hort unseres Heils! Lasset uns mit Danken vor sein Angesicht kommen und mit Psalmen im jauchzen! </li> <li> Folie 44 </li> <li> Was fr ein Beispiel ist uns diese Frau? Wir sind manchmal so stark damit beschftigt, wie wir nun Gott richtig loben sollen, dass wir so verkorkst werden, dass wir gar nicht richtig frei zu diesem Lob sind! - Es ist ein Beispiel von einem Menschen, der total in Jesus verliebt ist - Diese Frau lsst si...</li></ul>