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Download Ich war der einzige Pirat - download.e- Ich war der einzige Pirat auf der Party LINDSEY STIRLING UND

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  • Ich war der einzige Pirat auf der Party

    L I N D S E Y S T I R L I N G UND BROOKE S. PASSEY

    Stirling_Einziger_Pirat_Party_Titelei.indd 1 12.07.17 14:48

  • Ich war der einzige Pirat Party auf der

    L I N D S E Y S T I R L I N G UND BROOKE S. PASSEY

    A U T O B I O G R A F I E

    Stirling_Einziger_Pirat_Party_Titelei.indd 2 12.07.17 14:48

  • www.rivaverlag.de Beachten Sie auch unsere weiteren Verlage unter: www.m-vg.de.

    Weitere Informationen zum Verlag finden Sie unter:

    Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie. Detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://dnb.d-nb.de abrufbar.

    1. Auflage 2017 © 2017 by riva Verlag, ein Imprint der Münchner Verlagsgruppe GmbH Nymphenburger Straße 86 D-80636 München Tel.: 089 651285-0 Fax: 089 652096

    © der Originalausgabe 2016 by Lindsey Stirling. All rights reserved.

    Die amerikanische Originalausgabe erschien 2016 bei Gallery Books, einem Imprint von Si- mon & Schuster, New York, unter dem Titel The Only Pirate at the Party.

    Alle Rechte, insbesondere das Recht der Vervielfältigung und Verbreitung sowie der Überset- zung, vorbehalten. Kein Teil des Werkes darf in irgendeiner Form (durch Fotokopie, Mikro- film oder ein anderes Verfahren) ohne schriftliche Genehmigung des Verlages reproduziert oder unter Verwendung elektronischer Systeme gespeichert, verarbeitet, vervielfältigt oder verbreitet werden.

    Übersetzung: Elisabeth Liebl Redaktion: Annett Stütze Umschlaggestaltung: Manuela Amode Umschlagabbildung: © Robin Roemer Satz: Röser Media, Karlsruhe Druck: GGP Media GmbH, Pößneck Printed in Germany

    ISBN Print: 978-3-7423-0031-7 ISBN E-Book (PDF): 978-3-95971-402-0 ISBN E-Book (EPUB, Mobi): 978-3-95971-403-7

    http://dnb.d-nb.de

  • Den Träumern, die mir das Leben geschenkt haben. Mama und Papa,

    ich liebe euch.

    Und all den Träumern, die meiner Musik das Leben geschenkt haben, meinen wunderbaren Fans.

  • Inhaltsverzeichnis Teil 1 Meine Kindheit und die

    Zeit als heranwachsender Teenager ............................. 11

    Lechts, rinks – Piratendings .........................................................13

    Holdes Mägdlein im lockigen Haar ........................................... 17

    Wer den Pfennig ehrt ... ..............................................................25

    Rettet die Wale! .............................................................................31

    Der geheime Bonbonbeutel ........................................................37

    Über ältere Schwestern .............................................................. 43

    Der Mann mit dem Schal ............................................................ 53

    Aus der Schule geplaudert ......................................................... 63

    Was sich so alles nicht gehört! ....................................................73

    Sie sind nicht adoptiert ..............................................................84

    Teil 2 Die Zeit, in der ich es so unbedingt schaffen will, dass ich dafür meine Seele verkaufen würde – angereichert mit einem Hauch von »Warum klappt es bei mir nicht?« ......................................................... 93

    Schwester Stirling ....................................................................... 95

    Ein paar Tipps für künftige Missionare, Nonnen oder Zeugen Jehovas .................................................. 105

    Ich liebe die Bühne – und die Bühne lernte, mich zu lieben ...................................... 107

    Essstörung ................................................................................... 115

    Das Leben mit Ed ....................................................................... 127

    Amerika sucht den Superstar – bitte mich! ............................. 136

    Was danach in Vegas geschah .................................................. 143

  • INHALTSVERZEICHNIS8

    Schuld sind immer die Jungs ...................................................149

    Wollen = Müssen? ......................................................................157

    Das Kapitel über meine jugendliche Leichtsinnigkeit im Umgang mit Drogen und Alkohol ...........................................164

    Devin Supertramp ..................................................................... 165

    Arbeit auf Italienisch: ein Musical ............................................173

    Teil 3 Unterhaltsame Geschichten aus dem Leben einer Entertainerin ....................................................... 181

    Man muss nur fragen ................................................................ 183

    Bitte nicht antworten ................................................................. 188

    Lindsey auf dem Weg nach Westen: Stadtgeschichten ..........192

    Hilfe, der Boss bin ich! .............................................................. 197

    Das Leben mit Jungs ................................................................202

    Drew, Gavi und der kleine Unterschied.................................... 211

    Wenn du erst mal älter bist, wirst du mir dankbar sein ......... 212

    So finden Sie mich in einem Club ........................................... 217

    Reisen in Hosen ........................................................................218

    Flug-Etikette .............................................................................. 225

    Was es kostet .............................................................................229

    Sich zu verlieben ist alles andere als einfach ...........................237

    Eine Botschaft von Phelba ........................................................242

    Es gibt immer ein erstes Mal ................................................... 245

    Niemandsland ........................................................................... 254

    Bekenntnisse ..............................................................................261

    Jeder fängt in Khaki an ............................................................ 266

    Das künstlerische Monster ......................................................270

  • INHALTSVERZEICHNIS 9

    Oder doch lieber Stylistin? .......................................................275

    Der Post-Tour-Blues ..................................................................281

    Stöcke und Steine .....................................................................288

    »Und was tragen wir heute für eine Haltung zur Schau?« ... 295

    Mein Auto .................................................................................. 301

    Das Beste zum Schluss ............................................................306

    Für all die Menschen, die einen besonderen Platz in meinem Herzen haben, gibt es auch einen besonderen Platz in meinem Buch ............................................................... 311

    In liebevovvller Erinnerung an Jason Gaviati ...........................313

    Danksagung ............................................................................... 314

    Bildnachweise ............................................................................ 316

    Anmerkungen Bildteil ................................................................317

  • TEIL 1 MEINE KINDHEIT UND DIE

    ZEIT ALS HERANWACHSENDER TEENAGER

    Sei du selbst, alle anderen sind bereits vergeben.

    Oscar Wilde

  • LECHTS, RINKS – PIRATENDINGS

    Lesen habe ich erst gelernt, als ich die erste Klasse schon zur Hälfte hinter mir hatte. Lesen bedeutete für mich Arbeit – Schwerstarbeit, und

    zwar nicht von der Art, die die Mühe lohnt. Jahrelang hatte ich mit dem

    Lesen in der Schule Probleme. Ich las langsamer und zog die Vokale

    länger als alle anderen Kinder. Das hat meiner Mutter echt zu denken

    gegeben. In jeder anderen Hinsicht war ich nämlich ziemlich helle. Ein

    Ass in Mathe, ein Crack in allen naturkundlichen Fächern, ziemlich gut

    auf der Geige, und ich konnte alles nachplappern, was ich in der Se-

    samstraße aufgeschnappt hatte. Warum also tat ich mich mit dem Le-

    sen so schwer? Am Ende der zweiten Klasse setzte ich beim Lesen das

    Wort Basketball immer noch buchstabenweise zusammen. Da beschloss

  • LINDSEY STIRLING UND BROOKE S. PASSEY 14

    meine Mutter, mich ein paar Tests machen zu lassen. Als die Ergebnis-

    se vorlagen, nahm der Arzt sie zur Seite und erklärte ihr, meine Lern-

    schwäche gehe auf meine »Kreuzdominanz« zurück. Kreuz was? Ja, ich

    weiß, Sie hören das Wort auch zum ersten Mal. Doch so was gibt es

    wirklich. Falls Sie keine Lust haben, das zu googeln, erfahren Sie hier

    die Details.

    Die meisten Menschen haben eine dominante Körperseite. Das

    heißt, ein Sinnesreiz wird vom dominanten Auge bzw. Ohr aufgenom-

    men, im Gehirn verarbeitet und geht dann als Befehl an die dominan-

    te Körperhälfte zurück, die daraufhin eine angemessene motorische

    Funktion ausführt. Ein Beispiel: Jemand sieht einen Fußball auf sich

    zukommen, verarbeitet diese Information über das dominante Auge,

    und