Ich, der Bleistift - Promethe ?· Geschichte interessant. Und dann bin ich ein Rätsel – mehr als…

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<ul><li><p>Ich, der Bleistift Mein Familienstammbaum, wie ich ihn Leonard E. Read erzhlt habe </p><p>Leonard E. Read </p><p>deutsche bersetzung: Gesine von Prollius </p><p>August 2016 </p><p>Prometheus Das Freiheitsinstitut gGmbH </p><p>Mulackstrae 29 </p><p>10119 Berlin </p></li><li><p>Ich, der Bleistift </p><p>2 </p><p>Ich bin ein Bleistift ein gewhnlicher hlzerner Stift, wie ihn alle Jungen und Mdchen und </p><p>Erwachsene kennen, die lesen und schreiben knnen. Schreiben ist sowohl meine Berufung als </p><p>auch meine Nebenbeschftigung; das ist alles, was ich tue. </p><p>Du magst Dich wundern warum ich einen Stammbaum schreibe. Nun, zunchst ist meine </p><p>Geschichte interessant. Und dann bin ich ein Rtsel mehr als ein Baum oder ein Sonnenuntergang </p><p>oder sogar ein Blitz. Aber traurigerweise werde ich als selbstverstndlich von all denen angesehen, </p><p>die mich benutzen, als ob ich ein bloes Vorkommnis und ohne Hintergrund wre. Diese </p><p>hochmtige Einstellung erniedrigt mich auf das Niveau des Gewhnlichen. Das ist eine Art der </p><p>gravierenden Fehler, mit der die Menschheit nicht lange ohne Niederlage existieren kann. Wie der </p><p>weise G. K. Chesterton beobachtete: Wir gehen in Ermangelung zu wundern zugrunde, nicht in </p><p>Ermangelung von Wundern. </p><p>Ich, der Bleistift, so simpel ich auch erscheinen mag, verdiene Dein Wundern und Staunen, eine </p><p>Behauptung, die ich zu beweisen versuche. Tatschlich, wenn Du mich verstehen kannst, nein, </p><p>das ist zuviel verlangt, wenn Du Dir das Wunderbare, das ich symbolisiere, bewusst machen kannst, </p><p>kannst Du helfen, die Freiheit zu retten, die die Menschheit so unglcklich verliert. Ich habe eine </p><p>entscheidende Lehre mitzuteilen. Und ich kann diese Lehre besser mitteilen als ein Auto oder ein </p><p>Geschirrspler, weil nun weil ich scheinbar so einfach bin. </p><p>Einfach? Gleichwohl wei nicht eine einzige Person auf dem Boden dieser Erde wie ich hergestellt </p><p>werde. Das hrt sich fantastisch an, nicht wahr? Besonders wenn klar wird, dass ungefhr </p><p>eineinhalb Milliarden meiner Art jedes Jahr in den USA hergestellt werden. Hebe mich auf und </p><p>guck mich an. Was siehst Du? Nicht viel fllt dem Auge auf da gibt es einiges Holz, Lack, Gravur, </p><p>Graphitblei, ein bisschen Metall und einen Radiergummi. </p><p>Unzhlige Vorlufer </p><p>So wie auch Du Deinen Familienstammbaum nicht sehr weit zurckverfolgen kannst, so ist es auch </p><p>mir unmglich, alle meine Vorfahren zu benennen und meine ganze Vorgeschichte darzustellen. </p><p>Aber ich mchte doch auf eine ausreichende Anzahl von ihnen hinweisen, um Dir den Reichtum </p><p>meines Hintergrundes eindrucksvoll vor Augen zu fhren. </p><p>Mein Familienstammbaum beginnt tatschlich mit einem echten Baum, einem Lebensbaum </p><p>Thuja plicata von gerader Maserung, der in Nordkalifornien und Oregon wchst. Nun stell Dir </p><p>all die Sgen und Lastwagen, Seile und zahllose andere Gerte vor, die beim Fllen und </p><p>Abtransportieren dieser Stmme bis an die Eisenbahnlinie gebraucht werden. Denk an all die </p><p>Menschen und ihre zahllosen Fertigkeiten, die fr die Fabrikation erforderlich sind: den Abbau des </p><p>Eisenerzes, die Herstellung des Stahls und seine Weiterverarbeitung zu Sgen, xten, Motoren, </p><p>den Anbau von Hanf und all seine Entwicklungsstufen bis hin zu schwerem und starkem Seil, die </p><p>aus Holz errichteten Camps mit ihren Betten und Kantinen, das Kochen fr alle und den Anbau </p><p>all der Lebensmittel. Ja, unzhlige, tausende Menschen hatten Hand angelegt bei jeder Tasse </p><p>Kaffee, die die Holzfller trinken! </p><p>Die Baumstmme werden zu einem Sgewerk in San Leandro, Kalifornien, geschifft. Kannst Du </p><p>Dir die Menschen vorstellen, die flache Fahrzeuge, Schienen und Eisenbahnen bauen und </p><p>dazugehrige Kommunikationssysteme konstruieren und installieren? So viele Frontkmpfer </p><p>sind unter meinen Vorfahren. </p><p>Denk an die Arbeit im Sgewerk von San Leandro. Die Baumstmme werden in kleine, </p><p>bleistiftlange Stbe mit dem Durchmesser von 0,6 cm geschnitten. Diese werden in der </p></li><li><p>Ich, der Bleistift </p><p>3 </p><p>Trocknungsanlage getrocknet und dann leicht gefrbt aus demselben Grund, aus dem sich Frauen </p><p>Rouge auf ihre Gesichter legen, denn die Leute mchten mich hbsch aussehend haben, nicht blass </p><p>und wei. Die Stbe werden gewachst und nochmals getrocknet. Wieviel Knnen, Sachkenntnis </p><p>und Fertigkeiten sind erforderlich fr das Frben, Trocknen, das Bereitstellen der Hitze, des </p><p>Lichtes, der Energie, der Frderbnder, Motoren und all der weiteren Dinge, die ein Werk bentigt! </p><p>Straenkehrer in dem Sgewerk unter meinen Vorfahren? Jawohl, und nicht zu vergessen die </p><p>Mnner, die den Beton fr den Damm des Wasserwerks der Pacific Gas &amp; Electric Company </p><p>gieen, das die Energie bereitstellt! bersieh auch nicht die Ahnen, die hier oder auch weit entfernt </p><p>anwesend waren, die den Transport von sechzig Wagenladungen Holzstbe quer durch das Land </p><p>bewerkstelligen. </p><p>Dann einmal in der Bleistiftfabrik angekommen 4.000.000 Dollar Wert an Maschinen und </p><p>Gebuden, alles Kapital angehuft von meinen wirtschaftlichen und sparsamen Eltern jeder Stab </p><p>bekommt 8 Rillen von einer komplizierten Maschine, nach der eine weitere Maschine das Blei in </p><p>jeden zweiten Stab fllt, Klebstoff auftrgt und darauf einen zweiten Stab legt sozusagen ein Blei-</p><p>Sandwich daraus macht. Sieben Brder und ich werden von diesem sicher verfestigten </p><p>Holzsandwich mechanisch geschnitzt. </p><p>Mein Blei selber ist kompliziert und ist berhaupt kein Blei. Der Graphit wird in Ceylon [Sri </p><p>Lanka] gefrdert. Nun bedenke auch diese Bergbauarbeiter und die Handwerker, die all ihre vielen </p><p>Werkzeuge herstellen, sowie die Hersteller der Papierscke, in denen der Graphit verschifft wird, </p><p>die Bindfadenhersteller fr das Verschnren der Scke und die Belader der Schiffe sowie die </p><p>Schiffbauer. Auch die Leuchtturmwrter entlang der Route halfen bei meiner Geburt und ebenfalls </p><p>die Hafenlotsen. </p><p>Der Graphit wird mit Ton vom Mississippi gemischt, wobei Ammoniumhydroxit in dem </p><p>Veredelungsprozess benutzt wird. Dann werden befeuchtende Stoffe hinzugefgt wie </p><p>geschwefelter Kalk tierische Fette, die mit Schwefelsure chemisch reagieren. Nach der </p><p>Bearbeitung mit zahlreichen Maschinen erscheint die Mixtur schlielich als endloser </p><p>Strangpressling und wird wie von einem Wrstchenfleischwolf in entsprechende Lnge </p><p>geschnitten, dann getrocknet und mehrere Stunden bei 1.850 Grad Fahrenheit [1.010 Grad Celsius] </p><p>gebacken. Um ihre Festigkeit und Gltte zu erhhen werden die Bleie dann mit einer heien </p><p>Mischung behandelt, die Candelilla-Wachs aus Mexiko, Paraffinwachs und hydrierte natrliche </p><p>Fette enthlt. </p><p>Mein Holz erhlt sieben Lackschichten. Kennst Du alle Bestandteile des Lacks? Wer denkt, dass </p><p>die Anbauer von Rizinusbohnen und die Raffineure des ls daran mitwirken? Das tun sie! Nun, </p><p>sogar die Prozesse, durch die der Lack seine schne gelbe Farbe erhlt, beinhalten die Fhigkeiten </p><p>und Fertigkeiten von mehr Menschen als man zhlen kann! </p><p>Schau die Gravur an! Es handelt sich um einen Film, der seine Form erhlt, indem Hitze auf </p><p>Kohlenstoffschwrze aufgebracht und mit Harzen gemischt wird. Wie stellt man Harze her, und </p><p>was, bitte, ist Kohlenstoffschwrze? </p><p>Mein bisschen Metall die Muffe ist Messing. Bedenke all die Menschen, die Zink und Kupfer </p><p>abbauen und die, die mit ihrem Knnen glnzendes Messingblech aus diesen Naturprodukten </p><p>herstellen. Die schwarzen Ringe dort auf meiner Muffe sind schwarzes Nickel. Was ist schwarzes </p><p>Nickel, und wie wird es aufgetragen? Die gesamte Geschichte, warum die Mitte meiner Muffe kein </p><p>schwarzes Nickel enthlt, wrde seitenweise Erklrungen erfordern. </p><p>Nun kommt meine krnende Glorie, im Handel geschmacklos als der Stpsel bezeichnet, das </p><p>Stck, das die Menschheit zum Ausradieren von Fehlern benutzt, die sie mit mir macht. Ein </p></li><li><p>Ich, der Bleistift </p><p>4 </p><p>Bestandteil, der Factice heit, ermglicht das Radieren. Es handelt sich um ein gummiartiges </p><p>Produkt, das durch Reaktion von Rapsl aus dem hollndischen Ostindien [Indonesien] mit </p><p>Schwefelchlorid entsteht. Gummi hingegen wird im Gegensatz zur landlufigen Meinung nur fr </p><p>zusammenfgende, bindende Zwecke verwendet. Dann sind da auch noch zahlreiche </p><p>vulkanisierende und beschleunigende Stoffe: Der Bimsstein kommt aus Italien, und das Pigment, </p><p>das dem Stpsel die Farbe verleiht, ist Cadmiumsulfid. </p><p>Niemand wei es </p><p>Mchte jetzt noch jemand meine frhere Behauptung in Frage stellen: Keine Einzelperson auf </p><p>dieser Erde wei, wie ich hergestellt werde? </p><p>Es verhlt sich in der Tat so, dass Millionen menschlicher Wesen ihre Hand bei meiner Herstellung </p><p>anlegen und ein jedes nur ganz wenige der anderen kennt. Nun, Du magst jetzt einwenden, ich </p><p>gehe zu weit, wenn ich den Kaffeebohnenpflcker im fernen Brasilien und den </p><p>Lebensmittelerzeuger anderswo zu meiner Erschaffung in Verbindung bringe. Aber ich stehe zu </p><p>meiner Behauptung. Es gibt keinen einzigen Menschen unter all diesen Millionen, auch nicht den </p><p>Prsidenten der Bleistiftfirma, der mehr als ein winziges, unendlich kleines Teilchen Know-how </p><p>beitrgt. Von diesem Standpunkt des Wissens ist der einzige Unterschied zwischen dem </p><p>Bergbauarbeiter, der Graphit in Sri Lanka abbaut, und dem Holzfller in Oregon die Art des Know-</p><p>how. Weder der Kumpel noch der Holzfller ist entbehrlicher als der Chemiker in der Fabrik oder </p><p>der Arbeiter auf dem lfeld, weil Paraffin ein Nebenprodukt von Minerall ist. </p><p>Hier zeigt sich nun eine erstaunliche Tatsache: Weder der Arbeiter auf dem lfeld noch der </p><p>Chemiker oder der Graphitfrderer, weder der Mann, der den Ton absticht, noch diejenigen, die </p><p>die Arbeit auf den Schiffen, Zgen oder Lastwagen verrichten bzw. diese Dinge herstellen, auch </p><p>nicht derjenige, der die Maschine bedient, die mein bisschen Metall rndelt und auch nicht der </p><p>Prsident der Firma: keiner erledigt seine spezielle Aufgabe, weil er mich haben will. Jeder dieser </p><p>Leute interessiert sich weniger fr mich als vielleicht ein Kind im ersten Schuljahr. Tatschlich </p><p>haben von dieser enormen Menschenmenge manche noch nie einen Bleistift gesehen und wissen </p><p>ihn auch nicht zu benutzen. Ihre Motivation ist ganz anders als meine. Vielleicht ist es so etwas: </p><p>Jeder von diesen Millionen begreift, dass er seine ganz kleine Fhigkeit und Fertigkeit im Austausch </p><p>fr die Waren und Dienste einsetzen kann, die er bentigt oder sich wnscht. Ich, der Bleistift, </p><p>mag unter diesen Waren sein oder auch nicht. </p><p>Kein fhrender Kopf </p><p>Eine Tatsache ist noch erstaunlicher. Es gibt keine Fhrungspersnlichkeit, niemanden, der diese </p><p>zahllosen Aktionen veranlasst oder straff leitet, die mich hervorbringen. Stattdessen finden wir die </p><p>Unsichtbare Hand am Werk. Das ist ein Mysterium, auf das ich schon vorher hinwies. </p><p>Es heit: Gott allein kann einen Baum erschaffen. Warum stimmen wir zu? Kommt es daher, </p><p>dass wir erkennen, dass wir selber keinen Baum schaffen knnen? Knnen wir denn einen Baum </p><p>beschreiben? Wir knnen es nicht, allenfalls in oberflchlicher Ausdrucksweise. Zum Beispiel </p><p>knnen wir sagen, dass sich eine bestimmte Molekularstruktur zu einem Baum manifestiert. Aber </p><p>welcher menschliche Geist knnte den dauernden Wechsel der Molekle in der Lebensspanne des </p><p>Baumes erfassen, darstellen oder gar lenken? Solch eine Heldentat ist absolut undenkbar! </p></li><li><p>Ich, der Bleistift </p><p>5 </p><p>Ich, der Bleistift, bin eine komplexe Kombination von Wundern: ein Baum, Zink, Kupfer, Graphit </p><p>usw. Aber zu diesen Wundern, die sich in der Natur offenbaren, kommt ein noch </p><p>auerordentlicheres Wunder hinzu: der Aspekt menschlicher schpferischer Energien Millionen </p><p>winziger Wissenselemente, Fhigkeiten, die sich natrlich und spontan als Antwort auf </p><p>menschliche Bedrfnisse und Wnsche ergeben und das in Abwesenheit jeglicher menschlicher </p><p>Fhrungspersnlichkeit! Da nur Gott einen Baum erschaffen kann, bestehe ich darauf: Nur Gott </p><p>erschafft auch mich. Ein Mensch ist nicht fhig, diese Millionen kleiner Wissensgebiete und </p><p>Fertigkeiten zusammenzufhren, um mich ins Leben zu rufen, genau so wenig wie er die Molekle </p><p>zusammenfgen und einen Baum erschaffen kann. </p><p>Diese schriftlichen Betrachtungen verdeutlichen meine anfngliche These, die Aussage einer </p><p>entscheidenden Lehre: Wenn Du Dir das Wunderbare, das ich symbolisiere, bewusst machen </p><p>kannst, kannst Du helfen, die Freiheit zu retten, die die Menschheit so unglcklich verliert. Denn </p><p>wenn man sich klar darber wird, dass sich diese Fhigkeiten natrlich, ja automatisch zu kreativen </p><p>und produktiven Mustern als Antworten auf menschliche Notwendigkeiten und Erfordernisse </p><p>zusammenfgen, d.h. ohne Zutun staatlicher oder sonstiger zwingender Fhrung, dann besitzt man </p><p>ein absolut wesentliches Merkmal der Freiheit: den Glauben an freie Menschen. Freiheit ist </p><p>unmglich ohne dieses Vertrauen. </p><p>Sobald die Regierung ein Monopol kreativer Aktivitt hat, z.B. die Verteilung der Post, werden die </p><p>meisten Menschen der Ansicht sein, die Post knne nicht effizient von frei handelnden Personen </p><p>ausgeliefert werden. Und hier ist der Grund: Jeder einzelne sieht ein, dass er nicht alles wei und </p><p>tun kann, was mit der Auslieferung der Post zusammenhngt. Auch erkennt er, dass kein anderer </p><p>einzelner Mensch das kann. Diese Annahmen sind korrekt. Kein Individuum besitzt genug Wissen </p><p>und Fhigkeiten um die Postzustellung des ganzen Landes zu verrichten, genau so wie niemand </p><p>ganz allein einen Bleistift herzustellen in der Lage ist. Nun, wenn kein Glaube an freie Menschen </p><p>herrscht, kann der Einzelne nur zu dem irrigen Schluss gelangen, dass die Post nur unter staatlicher </p><p>Fhrung ausgeliefert werden kann in Unkenntnis, dass sich Millionen einzelner kleinster </p><p>Fhigkeiten natrlich und auf wunderbare Weise zusammenfgen und in der Lage sind, diese </p><p>Aufgabe gemeinsam sehr wohl zu meistern. </p><p>Beweise in rauen Mengen </p><p>Selbst wenn ich, der Bleistift, das einzige Ding wre, das Beweise erheben, Zeugnis ablegen knnte, </p><p>was Mnner und Frauen alles bewirken knnen, wenn sie es in Freiheit versuchen knnen, dann </p><p>wre es auch fr Menschen mit wenig Zutrauen eine faire Angelegenheit. Jedoch gibt es Beweise </p><p>in rauen Mengen, es betrifft uns alle und ist fr alle verfgbar. Postverteilung ist noch </p><p>auergewhnlich simpel im Vergleich z.B. zur Herstellung eines Automobils, eines Rechners oder </p><p>Mhdreschers, einer Frsmaschine oder tausend anderer Dinge. Wie steht's mit Lieferung? </p><p>Natrlich, auf dem Bereich, wo Menschen frei ausprobieren knnen, bringen sie die menschliche </p><p>Stimme um die Welt in weniger als einer Sekunde; sie liefern ein Ereignis visuell und in Bewegung </p><p>zum Zeitpunkt des Geschehens in jedermanns Haus; sie befrdern 150 Passagiere von Seattle nach </p><p>Baltimore in weniger als vier Stunden; sie liefern Gas von Texas in unseren Kchenherd oder </p><p>Heizkessel in New York zu unglaublich niedrigen Preisen und ohne Subventionen; sie liefern vier </p><p>Pfund l [1,8 kg] vom Persischen Golf zu unserer Ostkste halb um die Welt fr weniger Geld </p><p>als die Regierung fr einen Brief vom Gewicht einer Unze [28,35g ] ber die Strae nimmt! </p></li><li><p>Ich, der Bleistift </p><p>6 </p><p>Die Lehre, die ich zu erteilen habe, ist: Lasst alle kreativen Energien unbehindert. Organisiert die </p><p>Gesellschaft nur insoweit, dass sie in Harmonie mit dieser Botschaft handelt. Die Rechtsordnung </p><p>der Gesellschaft soll alle Hindernisse so gut wie mglich entfernen. Erlaubt diesen kre...</p></li></ul>