herausforderungen für lern- und schulkulturen in der informations- gesellschaft

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Herausforderungen fr Lern- und Schulkulturen in der Informations- gesellschaft (Work in Progress). Bedeutung der IKT fr Bildungsinstitutionen?. Every Generation has their own Media. Es besteht das Bedrfnis von Seiten der Jugendlichen, sich mit Eltern und Lehrern - PowerPoint PPT Presentation

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  • Herausforderungen fr Lern- und Schulkulturen in der Informations-gesellschaft

    (Work in Progress)

  • Bedeutung der IKT frBildungsinstitutionen?

  • Every Generation has their own Media.

  • Es besteht das Bedrfnis von Seiten der Jugendlichen, sich mit Eltern und Lehrern ber die Mglichkeiten und Probleme des Internet auszutauschen, doch v.a. in der Schule werden diese Themen so gut wie nie angesprochen.

    (Hans-Bredow-Institut Hamburg, 2008)

  • Wo liegen Lern- und Bildungspotentiale? (vgl. Benjamin Joerissen, 2009)

  • Lehrer als DIE Wissens-arbeiter unserer Gesellschaft. (Gabi Reinmann, 2007)

  • AlltagsrelevanzBildungspotentialZukunftsbedeutungFassen wir zusammen:

  • Mythen und Mysterien Identifikation der Handlungsfelder

    (vgl. Beat Dbeli, 2008; Detlef Mller-Bling, 2009)

  • Die Schul-ICT-Infrastruktur ist ideal.#1

  • (initiatived21.de, 2010)

  • Die Lehrerschaftkanns !

    #2

  • Sie untersttzen durch den Einsatz von Medien sowie zeitgemer Kommunikations- und Informationstechnik sowohl die Differenzierung individueller Lernprozesse als auch das kooperative Lernen. Dies trifft sowohl auf die Nutzung von multimedialen und netzbasierten Lernarrangements als auch auf den produktiven Umgang mit Medien zu. (Rahmenlehrplan Physik - Brandenburg , 2006)

  • Die Jungen knnenes und wollen es!

    #3

  • hchste Zustimmung fr Seminare mit einen moderaten Medieneinsatz78% Ablehnung von rein virtuellen Seminaren40% befrworten Lernplattformen aber 35% lehnen diese ab70% Zustimmung fr Kommunikation per E-Mail und Chatrng-Studie

  • Die oftmals gepriesene Net Generation lsst noch auf sich warten bzw. spiegelt sich eher eine technisch besser ausgerstete wieder.

    (Studie TU Graz / Uni Zrich, 2008)

  • IKT = Word, Excel, Powerpoint, Email, WWW

    #4

  • Anwendungswissenreicht!

    #5

  • Think before you post!

  • Fazit?

    diverse Handlungsfelderverschiedene Probleme

    Wie gehts weiter?

  • (Kadewe, 2010)

  • Feedback?

  • Ebner, M.: Digital Natives auf dem Weg zum Livestream SlidesharePrsentation, 2009.Mller-Bling, D.: Uni-www.ersity.de: Lehren und Lernen im Cyberspace in Mensch, Technik Kommunikation. Alcatel-Lucent Stiftung (Hrsg.), Alcatel-Lucent Stiftung. Stuttgart, 2009. Prensky, M.: Digital Natives, Digital Immigrants in On the Horizon. MCB University Press, Vol. 9 No. 5, October 2001. Schulmeister, R.: Gibt es eine Net Generation?. Hamburg, 2008. Schulmeister, R.: Studierende, Internet, E-Learning und Web 2.0 in E-Learning 2009 Lernen im digitalen Zeitalter. Medien in der Wissenschaft; Waxmann Verlag. Mnster, 2009.

    Quellen

    Das Seminar/Kolloquium spannt einen interdisziplinren Bogen ber aktuelle Entwicklungen, Chancen und Probleme der Informationsgesellschaft. Diskurs zu Themen wie (e-)Ethik, Internet konmie, zuknftige Infrastrukturen, Digital Divide, Entkulturation, Eigen-)Datenschutz, Fragen der gesellschaftlichen Technikgestaltung bzw. (Informations- und Kommunikations-) Technikeinfluss auf gesellschaftliche EntwicklungenEinige Aspekte wurden hier explizit gemacht whrend, ebenfalls sehr wichtige Aspekte nicht genannt wurden die Rolle der BildungMein Interesse am Bildungsaspekt ruht vor allem aus meinem Interesse an Medienpdagogik, aus der Tatsache dass ich Lehrer werden mchte und allgemein, alle Aspekte die unter dem Begriff e-Learning subsumiert werden relativ spannend finde. Warum ich das nun fr dieses Seminar fr bedeutend halte, war meine recht naive Frage Wie sollen soll sich eine Informationsgesellschaft entwickeln wenn die Menschen nicht Lernen in ihr zu leben oder mit ihr umzugehen? Oder anders gefragt, warum bilden wir unsere Schler noch wie vor 30 Jahren, wenn sich doch heute ganz andere Anforderungen an sie Stellen?Msste dann nicht die Bildung eine existentielle Rolle spielen?Meiner Meinung ja was ich bei der Betrachtung der gegebenen Literatur jedoch zunchst etwas verunsichert wurde

    bersicht der Begriffe die Bezug zu meiner Fragestellung besitzendiverse interessante Themen angeschnitten aber nie vertiefend diskutiertDabei fanden sich durchaus Ansatzpunkte im erwhnten Symposium SHAPES OF THINGS TO COMEDie soziokulturellen Implikationen der digitalen Kommunikation im Schnittfeld von Informatik und Kommunikationswissenschaft Existenzialismus, Bildung, WikisDas Lernen mit Neuen Medien und deren Mglichkeiten fr Bildungsinnovationen standen im Mittelpunkt der Szenarien fr Computer-basierte Integration im Klassenraum vonLeitbildlcken werden pltzlich deutlich: Was ist denn, wenn das leitbild-verdchtige exklamatorisch Schulen ans Netz! erreicht ist? [] Oder nehmen wir die virtuelle Universtitt, die zunehmend als Chance fr die berfllten Hochschulen gesehen wird [] (S. 21)PC-Pflicht PC Kompetenz wurden ebenfalls relativ hufig erwhnt aber nicht entsprechend thematisiertAndere Kontexte sehr lohnenswert aber nie auf Bildung kommt nochIch habe mir deshalb zunchst umgeschaut, warum es berhaupt wert sich mit dem Thema wirklich intensiver auseinanderzusetzenAusgangspunkt ist dabei berwiegend eine pdagogische Perspektive

    Warum ist es wert sich mit dem Thema intensiver auseinanderzusetzen?gestiegene Mediennutzung ist ohne Zweifel ein Fakt den man nicht umgehen kann war auch Anlass fr gengend zweifelhafte UntersuchungenGROWING UP DIGITAL: The Rise of the Net Generation by Don Tapscott - Die Untersuchung - of the first generation to be bathed in bits since birth.

    Comenius, der ja Begrnder oder Urvater der Didaktik gilt, sprach seiner Zeit schon davon, wie wichtig es ist, Schler in ihrer Lebenswelt abzuholen.Das Schler auch Interesse daran haben zeigt u.a. eine Studie des Hans-Bredow-Instituts ->IKT ist aber nicht als Gegenstand des Unterrichts von BedeutungIKT kann wesentlich mehr und besitzt auch als Instrument oder Methode im Unterricht eine Bedeutung ->Identittsmanagement im 21. Jahrhundert, Alltagskreativitt, Selbstausdruck, MeinungsbildungMediales Handeln, kulturelles Lernen, Kreativitt, mobile Learning?Komplexe Welten erkunden, Regeln erkunden und aushandeln, Probleme (gemeinsam) lsen

    Chancen die sich ergeben +-> Schlsselkompetenzen heutiger und zuknftiger gesellschaftlicher Partizipation

    Zusammenhang bildungspotential zukunftsbedeutung ->_____Aktives Medium, kontrolliert durch das Kind - Lernende werden aktiviert

    Zitat Alan KayKeine Rettung der Welt durch persnliche Computer Zitat Alan Kayes wird aber nicht per se alles besser machen man muss lernen damit umzugehen und es didaktisch sinnvoll einzusetzen

    Lehrer verstehen teilweise ihre Rolle falsch sind keine Wissenstransporter

    Bedeutung der neuen Technik fr das knftige Leben der Schler

    SelektionAufbereitungWeitergabeGenerierungBewertung

    Sie bereiten unsere neuen Generation auf die Wissens- und Informationsgesellschaft Drfen also nicht selbst altbacken seinLehrer sind keine Vermittler von Wissen

    Wie sollen Schler ein Verstndnis fr eine neue Gesellschaft erlangen, wenn ihrer Lehrer zwei Jahrzehnte hinterher hinken? ->Etwas ausfhrlich Deswegen ist das ganze bedeutsam und sollen Bercksichtigung finden

    Worum es jetzt geht ist die Entwicklung produktiver und konkreter Subleitbilder

    Bis jetzt habe ich mich damit beschftigt handlungsfelder zu finden in welchen konkreter subleitbilder vorhanden sind oder fr die welche bentigt werden oder fr die einfach schlichtweg falsche existieren ->

    Fr die Darstellung bestimmter Handlungsfelder nehme ich Bezug auf einen Vortrag von Beat Dbeli und gehe teilweise auch auf Mller-Bling ein.

    Das Traurige ist, dass diese Mythen fr bestimmte Personengruppen durchaus existent und als pure Wahrheit empfunden werden. Fr die Bearbeitung des Themas oder der Konstruktion konkreter Subleitbilder ist aus meiner Perspektive wichtig zunchst einmal die falschen zu identifizieren.

    Beginnen wir bei mythos #1 ->Schul-Infrastruktur ist ideal. Schulen ans Netz! Telekom hat sich aus dem Verein 2007 zurckgezogenTypische Politisches Argumente sindalle Schulen haben jetzt einen Internetanschluss ein Rechner im Bro?Wir haben doppelt so viele Rechner wie vor 4 Jahren alte vielleicht nicht weggerumt

    Die Frage ist natrlich stimmt das und wie kommt es bei den Nutzern, den Schlern und Eltern an?

    Haben wir die Meinung der Menschen und ihre Wahrnehmung von der Infrastruktur

    D21 Datenerhebung erfolgte per Telefoninterviews im Dezember 2009 unter 2507 mindestens 14-Jhrigen davon 467 Eltern und 152 Schlern. Daraus ergibt sich eine reprsentative Erhebung, die hochrechenbar ist auf die Grundgesamtheit.-> Ergebnisse1/8 vs 1/6

    Nur 2 Prozent der Befragten beurteilen den Einsatz von Computern in deutschen Schulen als ausgezeichnet 63 Prozent der Eltern sehen deutlichen Verbesserungsbedarf bezuglich der Computernutzung in Schulalltag In einer von 10 Schulen hat jeder Schuler im Unterricht Zugriff auf einen Computer In 15 Prozent der Schulen ist die Nutzung eines eigenen Laptops gestattet Andere Entwicklung

    Neben der fehlenden hardware gibt es ein weiteres problem:Andere Entwicklung(alten)firewalls und filter vs youtube = Technik wird immer einfacherWas machen wir? Bauen organisatorische und brokratische Hrden einSchutz und Sicherheit wird zu gro geschrieben = einsatz von ict geht nichtMittelweg finden

    Zuhause gehts aber wieso in der schule nicht? Das ist aufjeden Fall etwas worber man diskutieren muss

    Kommen wir zum nchsten Mythos ->

    LehrerausbildungWie gehen Lehrer eigentlich mit der Rolle um?Transport von Wissen?Wieso fordern Lehrer noch so sehr Frontalunterricht auf Weiterbildungen?Wieso gibt

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