freistaat sachsen - kleineanfragen

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STAATSTVIINISTERIUM DES INNERN SÄCHSISCHES STAATSMINISTERIUM DES INNERN 01095 Dresden Präsidenten des Sächsischen Landtages Herrn Dr. Matthias Rößler Bernhard -von -Lindenau -Platz 1 01067 Dresden Kleine Anfrage des Abgeordneten Ren 6 Jalaß (DIE LINKE) Drs.-Nr.: 6/14842 Thema: Auswertung des sächsisch -polnischen Projekts „Nein zu Drogen — Steigerung der Effektivität der Polizei im Kampf gegen die Drogenkriminalität im deutsch -polnischen Grenz- raum" Sehr geehrter Herr Präsident, den Fragen sind folgende Ausführungen vorangestellt: „Vorbemerkung: In einer Presseerklärung des SMI vom 24. September 2018 ist davon die Rede, dass das o.g. sächsisch -polnische Projekt ‚erfolgreich beendet worden' sei. Unter anderem seien Polizistinnen nunmehr besser technisch ausgestattet, gezielt fortgebildet und ver- netzt. Es sei ,eigens Technik und Drogenpräsentationskoffer' sowie ,Laborwagen zur Drogenfeststellung und —analyse' angeschafft und ,Informationsbroschüren zur Aufklärung über die Gefahren, die Be- schaffenheit und Wirkungen verschiedener Drogen' erstellt worden." Namens und im Auftrag der Sächsischen Staatsregierung beantworte ich die Kleine Anfrage wie folgt: Frage 1: Welchen Inhalts waren die genannten Fortbildungen und von wie vie- len Polizistinnen wurden diese absolviert? Bei den Fortbildungen handelte es sich um Seminare für Präventionssach- bearbeiter und um Seminare und Hospitationen für Kriminaltechniker und Beamte der für die Bearbeitung von Betäubungsmittel -Delikten zuständigen Fachkommissariate der Projektpartner (Wojewodschaftskommandanturen der Polizei in Wroclaw und in Gorzow sowie Polizeidirektion Görlitz). Freistaat SACHSEN Der Staatsminister Aktenzeichen (bitte bei Antwort angeben) 3-1053/65/87 Dresden, 23. Oktober 2018 Hausanschrift: Sächsisches Staatsministerium des Innern Wilhelm-Buck-Str. 2 01097 Dresden Telefon +49 351 564-0 Telefax +49 351 564-3199 www.smi.sachsen.de Verkehrsanbindung: Zu erreichen mit den Straßenbahnli- nien 3, 6, 7, 8, 13 Besucherparkplätze: Bitte beim Empfang Wilhelm-Buck- Str. 2 oder 4 melden.

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TitlePräsidenten des Sächsischen Landtages Herrn Dr. Matthias Rößler Bernhard -von -Lindenau -Platz 1 01067 Dresden
Kleine Anfrage des Abgeordneten Ren 6 Jalaß (DIE LINKE) Drs.-Nr.: 6/14842 Thema: Auswertung des sächsisch -polnischen Projekts „Nein zu
Drogen — Steigerung der Effektivität der Polizei im Kampf gegen die Drogenkriminalität im deutsch -polnischen Grenz- raum"
Sehr geehrter Herr Präsident,
„Vorbemerkung: In einer Presseerklärung des SMI vom 24. September 2018 ist davon die Rede, dass das o.g. sächsisch -polnische Projekt ‚erfolgreich beendet worden' sei. Unter anderem seien Polizistinnen nunmehr besser technisch ausgestattet, gezielt fortgebildet und ver- netzt. Es sei ,eigens Technik und Drogenpräsentationskoffer' sowie ,Laborwagen zur Drogenfeststellung und —analyse' angeschafft und ,Informationsbroschüren zur Aufklärung über die Gefahren, die Be- schaffenheit und Wirkungen verschiedener Drogen' erstellt worden."
Namens und im Auftrag der Sächsischen Staatsregierung beantworte ich die Kleine Anfrage wie folgt:
Frage 1: Welchen Inhalts waren die genannten Fortbildungen und von wie vie- len Polizistinnen wurden diese absolviert?
Bei den Fortbildungen handelte es sich um Seminare für Präventionssach- bearbeiter und um Seminare und Hospitationen für Kriminaltechniker und Beamte der für die Bearbeitung von Betäubungsmittel -Delikten zuständigen Fachkommissariate der Projektpartner (Wojewodschaftskommandanturen der Polizei in Wroclaw und in Gorzow sowie Polizeidirektion Görlitz).
Freistaat
SACHSEN
Dresden, 23. Oktober 2018
Telefon +49 351 564-0 Telefax +49 351 564-3199 www.smi.sachsen.de
Verkehrsanbindung: Zu erreichen mit den Straßenbahnli- nien 3, 6, 7, 8, 13
Besucherparkplätze: Bitte beim Empfang Wilhelm-Buck- Str. 2 oder 4 melden.
STAATSMINISTERIUM DES INNERN
- Situation der Betäubungsmittelkriminalität/Kriminalitätsstatistik, - Bearbeitungszuständigkeiten, - innerpolizeiliche Strukturen, - rechtliche Grundlagen, - Zusammenarbeit zwischen Polizei und Staatsanwaltschaft, - Entwicklungen im Bereich der Betäubungsmittelkriminalität, - neuste Erkenntnisse der Wissenschaft auf dem Gebiet, - Kennenlernen der Aufgabenbereiche auch externer Partner (Suchtberatungsstellen,
Netzwerkpartner, Jugendämter, Schulämter, medizinische Einrichtungen) sowie - Wirkungsweise von Rauschmitteln im Körper.
An den Seminaren und Hospitationen nahmen insgesamt 306 Personen teil. Teilneh- mer waren u. a. Polizeibeamte, Polizeibeschäftigte, Staatsanwälte sowie mit Präventi- onsaufgaben betraute Bedienstete anderer Behörden und Institutionen aus der Repub- lik Polen und dem Freistaat Sachsen. Die konkrete Anzahl der teilnehmenden Polizei- beamten im Sinne der Fragestellung ist mangels vorliegender Teilnehmerlisten nicht möglich.
Frage 2: Was zeichnet einen „Drogenpräsentationskoffer" aus und wie soll dieser von den Polizistinnen eingesetzt werden?
Der genannte „Präsentationskoffer" enthält Anschauungsmaterial, das Präventionsver- anstaltungen durch die Präventionssachbearbeiter vor Eltern und Lehrkräften visuell und haptisch unterstützen soll. Dabei handelt es sich z. B. um Tüten, die Substanzen enthalten, welche in Farbe und Form üblicherweise verwendeten Betäubungsmitteln nachempfunden sind. Der Koffer enthält auch Gegenstände der täglichen Verwendung, die häufig als Versteck für Betäubungsmittel genutzt werden; z. B. Feuerzeug, Spiel- zeug, Kugelschreiber etc.
Der Koffer kommt ausschließlich bei den Zielgruppen Eltern und Lehrkräfte zum Ein- satz. Durch die Präsentation der betäubungsmittelähnlichen Gegenstände und mögli- cher Verstecke sollen Eltern und Lehrkräfte hinsichtlich des Themas und des Verhal- tens der Schüler und Kinder im Umgang mit Betäubungsmitteln sensibilisiert werden.
Frage 3: Welchen Inhalts sind die o.g. Informationsbroschüren? (Antwort bitte unter Bei- fügung der Broschüren)
Es wird auf die Anlagen 1 bis 3 verwiesen.
Seite 2 von 3
Frage 5: Eignen sich diese Laborwagen in ihrer Funktionsweise auch grundsätzlich zum (mobilen) akzeptanz- und überlebenshilfeorientierten Einsatz für den Bereich „Drug-Checking"?
Zusammenfassende Antwort auf die Fragen 4 und 5:
Durch die polnischen Partner wurden im Rahmen des Projektes insgesamt sieben La- borwagen beschafft. Zu Anschaffungskosten sowie zum Leistungsumfang im Sinne der Fragestellungen liegen der Staatsregierung keine Erkenntnisse vor.
t ffeündlicheel Grüßen
Opium, Morfina, Heroina Opium, Morphium, Heroin
Oznaki utycia LebenserscheInungen
Marihuana, Haszysz Marihuana, Haschisch
Informator dotyczqcy placöwek udzielaNcych pomocy osobom z problemem narkotykowym
www.kbpn.gov.pl
Landkreis Görlitz [email protected]
w zakresie przeciwdziatania przestepczoSci narkotykowej
na terenie przygranicznym polsko niemieckim" wspätfinansowany przez Uni e Europejskä ze grodköw
Europejskiego Funduszu Rozwoju Regionalnego w ramach Programu Wspötpracy Interreg Polska -Saksonia 2014-2020
„Egzemplarz bezptatny" Wytäcznä odpowiedzialnoteza zawartoid niniejszej publikacji
ponoszq jej autorzy. Przedstawione poglädy nie muszä odzwierciedlad oficjalnego stanowiska Unii Europejskiej.
DROGEN -INFORMATIONSBLATT' DER POLIZEI
Projekt „Nein zu Drogen! - Erhöhung der Effizienz der Polizei im Bereich
der Prävention von Drogenkriminalität im deutsch -polnischen Grenzraum" aus Mitteln der Europäischen Union finanziert Europäischer Fonds für regionale Entwicklung
Kooperationsprogramm Interreg Polska - Sachsen 2014-2020
„Kostenfreies Exemplar" Für den Inhalt dieser Veröffentlichung sind die Autoren verantwortlich.
Die Inhalte geben nicht die offizielle Position der Europäischen Union wieder.
f i l l i e r f e e Polska-Sachsen
SLOWNIK SIANGLI NARKOTYKOWEGO
CRACK: (odmiana kokainy da palenia): krysztal, krysztalki. EKSTAZY: piguiy, plksy, tablety, kala, kälka. HASZYSZ: afgan, african black, bombay black, czama maroko, czekolada, czer-
wony afgan, gast sogar, herbata.
LSD: blue dragon, bog slonce, budda, sioneezny uS miech, odbita warga, mlot i sierp, kwas, acid, znaczki.
KOKAINA: bazooka, berenika, biala dama, uderzenie, koka, koksik, boliwijski (maszerujacy) proszek, Snieg.
LEKI NASENNE I USPOKAIAJACE: (liczne specyfiki przewainie barbiturany i tankwilizato- ry): cukierki, slipersy piisy, dormy, dodotki, erki, pestki, rolki.
GRZYBY HALUCYNOGENNE: grzybki, halucynki, fysiak wspanialy, iysiczka lancetowata, halo-grzybki, psychogrzybki.
MARIHUANA: acapulco gold, deninka, gandzia, gras, green, huana, marycha, marySka, pietruszka, skret, skun, trawa, ziele, zioto.
MORFINA: rnaja, majka, morfeusz, siostra. gRODKI WZIEWNE: gucio, rozpuchol. DOPALACZE: drag, dra/ek, drug, narkotyk, proch, prochy.
DROGEN-SLANG -WÖRTERBUCH
Ecstasy: XTC, E, Teile, Pille, Adam, MDMA, MDE, Cadillac, Emphaty
Marihuana: Gras, Mari, Grünes,Wend, Buff, Pol, Mary Jane, Tüte
Haschisch: Hasch, Shit, Schwarzer Afghane, Braunes LSD: Deep Purple, Trip, Pappe
Legal Highs: Krautermischung, Rauche.rei, Seite, Badesalz, Pflanzendünger,
Lufterfrischer Kokain: Kokf„ Koka, Schnee, Coke, Cookies, Crack, White Lady, Rocks Morphin: Murphy, Heroin, H Hypnotika / Tranquilizer: Benzos, Dias, Ropys, Flunies
Psilocybinhaltlge Halluzinogene Pilze, Zauberpilze, Magic Mushrooms, Psilos,
Shrooms, Paddo Hinweis:
Die Auflistung der Slang -Begriffe stellt lediglich einen beispielhaften Auszug dar. le nach Drogenart und Szene können zudem Überschneidungen vorhanden sein.
0
weißes kristallines Pulver, grünes Kraut, Tabletten in
verschiedenen Formen und Farben
Zuckerwürfel, kleine Tuben mit Flüssigkeit, riecht stark
nach Schweiß
und Formen, Verpackungen von Medikamenten
Tabletten, Kapseln, weißes Pulver, Kristalle, Verpackungen
Weißes oder farbloses Pulver, sichtbare Kristalle, ohne
Geruch, bitterer Geschmack, Röhrchen für das Einatmen,
Nadeln, Spritzen
braune Samen in Taschen oder im Bekleidungsfutter, Zigarettenpapier, grüner
Tabak, blasse Finger
Löffelchen, Mohnstroh, alle Instrumente und Werkzeuge mit dunkelbrauner Schicht
bedeckt
diverse Dosen, Taschentücher
Halluzinationen, Störung des Herzrhythmus, verworrene Gedanken, verwaschene
Aussprache, Visionen und Sinnestäuschungen
Lachen
nach Alkoholgenuss, Erbrechen
beschleunigte Herztätigkeit, verstärkter Harndrang
Unruhe, Geschwätzigkeit
blutunterlaufene Augen, Husten, gesteigerter Appetit, Störung der
Bewegungskoordination
Rausch, Einstichspuren am Körper, glasige und feuchte Augen, verengte Pupillen,
Appetitlosigkeit, Blutspuren an der Kleidung, Schnupfen
Geruch nach Lösungsmittel, Niesen und
Husten, Schnupfen oder Nasenbluten,
Organe wie Nieren, Leber, Herz, dauerhafte
Gehirnschäden, dauerhafte neurologische Störungen
Schlafsucht, Selbstmordgedanken, Tod nach
lebensgefährlich sein
Tod
Schwermut mit möglichen suizidalen Folgen
Halluzinationen, wegfallen von inneren Hemmungen,
langsamere Gedächtnisleistung und Konzentrationsverluste,
Leberentzündungen, Gelbsucht, Embolie,
krysztalki/proszek, brunatnozielone ziele,
Bibulki nasqczone roztworem, cukier
silny zapach potu
i koloröw, takie opakowania po lekach
Tabletki, kapsulki, biaty proszek,
Biaty proszek lub bezbarwne, przeiroczyste krysztaly, bez zapachu, o gorzkim
smaku, rurki do wdychania, igty, strzykawki
Silny zapach palonych Ego', brqzowoszare nasionka
w kieszeniach lub podszewce odzieiy, bibutka
papierosowa, zielony tytori, blade palce
Igla, strzykawki, brqzowe watki, kapsle, nakrgtki, lyiki, stoma makowa, odczynniki, naczynia-
wszystko pokryte brunatnym nalotem
z klejem, pojemniki, chusteczki,
psychosomatyczne z halucynacjami, zaburzenia
Halucynacje wzrokowe, uczucie oszotomienia,
lek, placz, Smiech
wymioty
brak apetytu, bezsennoSe, rozszerzone irenice,
przyspieszona czynnoS4 serca, zwiekszone wydalanie moczu
Czerwony nos z krostkami i oznakami egzemy,
pociqganie nosem lub katar, nadpobudliwoSo,
gadatliwoSo, niepokaj psychoruchowy,
Stodka wori oddechu, wtosäw i ubrania, chichot, euforia, przekrwione oczy,
kaszel, zwigkszone laknienie, zaburzenie koordynacji ruchu
_
Zamroczenie, Slady uktuo na ciele, szklane, wodniste oczy, zweione irenice, brak
apetytu, krople krwi na rekawach odzieiy,
katar
Zapach rozpuszczalniköw, kichanie i kaszel, katar lub krwawienie z nosa,
nudnoSci, zapalenie spojöwek,
trwale uszkodzenie mözgu, trwale zaburzenia
neurologiczne
zmiany chromosomalne
sktonnoSci samobäjcze, imierö z przedawkowania. Nagte odstawienie Srodka
moie zagraiaö iyciu
Smierd
Urojenia przeäladowcze i stany deliryjne, zaburzenia
i zmiany w osobowoSci w tym zanik uczuo wyiszych, przygngbienie z moiliwoSciq
zamachow samoböjczych
chgo siggania po silniejsze narkotyki
Smierd z przedawkowania, psychodegeneracja,
iöltaczka, zatory, zakrzepy
uduszenie lub zadtawienie, anemia
DOPALACZE - nazywane inaczej - NOWE NARKOTYKI - to produkty czesto o nieznanym sktadzie, niebadane przez Zadne profesjonalne instytucje.
NOWE NARKOTYKI nosze czesto te same nazwy, choö przy kaidym kolejnym zakupie mon mieö inny sktad, dlate- go nigdy nie wiadomo co sie zaZywa.
Dopalacze zawieraje komponenty psychoaktywne, dziataje- ce bardzo silnie na uktad nerwowy cztowieka w podobny spos6b jak dotychczasowe znane narkotyki. Ich przedaw- kowanie mote doprowadzid do trwatych zmian w Twoim organizmie, a nawet
Mimo tego, ie na opakowaniu NOWYCH NARKOTYKÖW bardzo czgsto umieszczany jest tekst „Produkt nie jest prze- znaczony do spoiycia", to wtaSniespotycie przez cztowieka jest gtöwnym celem produkujecych te trujece substancje.
Prowadzenie jakichkolwiek pojazd6w pod wptywem NO- WYCH NARKOTYKÖW stwarza zagroienie dla zdrowia i iy- cia nie tylko kierowcy, ale röwniei pasaieröw i osöb na dro- dze.
Dopalacze moina oodzieliö na trzv gruoy:
1) o dziataniu pobudzajecym (podwyiszenie cßnienia tet- niczego knvi, halucynacje i pobudzenie, udar mözgu, zawat serca),
2) o dziataniu halucynogennym (przyspieszony puls, trud- noSci w oddychaniu, uszkodzenie nerek, silne pobudze- nie psychoruchowe, wahania nastroju, lek i panika, prei- by samoböjcze),
3) o dziataniu reklamowanym jako zbliione do marihuany („gonitwa" mye, nenivowo§d, stany lekowe, zaburzenia psychiczne, podwyiszenie tetna i cßnienia krwi, böle w klatce piersiowej, drgawki).
DOPALACZE - RYZYKO NIE DO PRZE2YCIAI!!
POSTVOWANIE W SYTUACJI ZAGROZENIA ZYCIA
Kiedy zauwaiymy, ie osoba w naszym otoczeniu stracita przytomnagE,
ma zaburzenia gwiadomogcl
Do momentu przyjazdu pogotowia udziel pierw- szej pomocy przedmedycznej:
- kiedy nastepita utrata przytomnoci, utöt poszkodowa- nego w pozycji bezpiecznej bocznej tak, aby osoba miata dostep do powietrza i nie mogta sie zachlysned - spraw- dzaj oddech,
- gdy dojdzie do zatrzymania oddechu, wykonaj nastepule- ce czynnokk 30 ucisköw na klatke piersiowe i 2 wdechy,
- jeieli osoba jest pobudzona, najlepiej aby byiy przy niej 1 lub 2 osoby przyjazne dla poszkodowanego,
- pozostari przy poszkodowanym do czasu przybycia pogo- towia ratunkowego,
- jeZeli istnieje taka moZliwoSE dopytaj poszkodowanego jake substancje zaZyt.
Wszelkie leki i uZywki znalezione przy poszkodowanym prze- kai personelowi medycznemu.
POMOC - GDZIE JEJ SZUKAt? Informator dotyczecy placöwek udzielakcych pomocy
osobom z problemem narkotykowym
www.kbpn.gov.pl Antynarkotykowa poradnia internetowa
www.narkomania.org.pl Pomoc osobom uzaleinionym
iniffloß )7,>91 • .. Nie chce umrzec
Nie wiem co w nich jestt UZaleiniq mnie Wypalq mi mözg
Zrujnuja mi zycie
Spadail I mosucliam,_
w zakresie przeciwdziatania przestepczogci narkotykowej
na terenie przygranicznym polsko niemieckim"
wspölfinansowany przez Linie Europejskg zeSrodk6w Europejskiego Funduszu Rozwoju Regionalnego
w ramach Programu Wspälpracy Interreg Polska - Saksonia 2014-2020
„Egzemplarz bezplatny" Wylaczna odpowiedzialnok za zawartok niniejszej publikacji
ponosza jej autorzy. Przedstawione poglady nie musza odzwierciedlaf oficjatnego stanowiska Unli Europejskiej.
ei I ter e y Polska-Sachsen
Legal Highs - Kräutermischungen, Badesalze, Räuchermi- schungen, Poppers... Legal Highs - anders genannt - Neue psychoaktive Stoffe - sind Produkte mit unbekanntem Inhalt (Gefahr der Ver- giftung!!). Die Substanzen sind nicht durch professionelle Institutionen geprüft. Die Substanzen haben eines gemein- sam: sie beinhalten auf das menschliche Zentralnerven- system stark wirkende psychoaktive Elemente, welche eine ähnliche Wirkung wie bekannte Drogen haben (Legal Highs können psychische Krankheiten verursachen!!). In einer Verpackung derselben Marke können oftmals unterschied- lichste Stoffe enthalten sein.
Die größte Menge von Legal Highs wird dadurch charakte- risiert, dass ihre Wirkung auf das menschliche Nervensys- tem sehr stark ist. Das birgt ein großes Risiko der Überdo- sierung, welche letztlich durch deinen Organismus nicht rückgängig gemacht werden kann.
Auf der Verpackung von Legal Highs steht oft folgender Text: „Produkt ist nicht zum menschlichen Konsum be- stimmt". Doch gerade der Konsum ist das Ziel der Hersteller der giftigen Substanzen. Legal Highs können in drei Grup- pen unterteilt werden:
1) mit anregender Wirkung (Erhöhung des Blutdrucks, Hallu- zinationen und Aufgeregtheit, Schlaganfall, Herzinfarkt),
2) mit halluzinogener Wirkung (schneller Puls, Atemnot, Nierenschäden, schwere psychomotorische Störungen, Stimmungsschwankungen, Angst und Panik, Selbstmord- versuche),
3) mit ähnlicher Wirkung wie Marihuana (Nervosität, Angst, psychische Störungen, erhöhte Herzfrequenz und erhöh- ter Blutdruck, Brustschmerzen, Krämpfe).
LEGAL HIGHS - DAS RISIKO NICHT
ZU ÜBERLEBEN!!!
ERSTE HILFE BEI LEBENSGEFAHR
Wenn Du merkst, dass eine Person in Deiner Umgebung das Bewusstsein verliert, eine
Bewusstseinsstörung hat oder augenscheinlich unter Drogeneinfluss steht - ruf die112 !
Bevor der Krankenwagen kommt, solltest Du erste Hilfe leisten:
- Wenn die Person bewusstlos ist, lege sie in die stabile Sei- tenlage, sodass sie sich nicht verschlucken und gut atmen kann.
- Prüfe die Atmung!
- Wenn die Person nicht atmet, gehe wie folgt vor: Drücke 30 -mal fest mit dem Handballen auf den Brustkorb und beatme anschließend zweimal! Wiederhole so lange, bis die Person allein atmet oder die Rettungskräfte eintref- fen.
- Wenn die Person zu aufgeregt ist, rufe eine oder zwei wei- tere Personen hinzu, welche die Person kennt!
- Bleibe bei der Person, bis die Rettungskräfte da sind!
- Wenn die Möglichkeit besteht, frage die Person, wel- che Substanzen sie eingenommen hat. Medikamente und Substanzen (Suche nach Verpackungen!), welche bei der Person aufgefunden werden, übergib bitte dem Rettungspersonal!
Hilfe - wo suchen? Landkreis Görktz Herr Hippauf Sozialteam - Psychesoziale geratungs. und Behandlungsstelle Görlitz Jakobstrage 24, 02826 Geklitz Telt 103581) 30 69 95 E-Mail: [email protected]
Landkreis Bautzen
Frau Baumgart z' Frau Witschel Fsychcsoziale Beratungs- und Behandlurgsstelle der AWO KV Bautzen e.V. Löbauer Straße 48,02625 Bautzen Tel.:1035911 32 61 140 E-Maik [email protected]
leerswenl. Herr lanovic / Herr Kuwan Suchtkeratungs- und -behandlungsstelle Hcyzrswerda - Haus Bethesda Schulstrage 5,02977 Hcwerswerda Tel.: (03571142 85 04 E-Mail: [email protected]
.17 67 62.1/
. der größte Sch... .
Man weiß nie, was drin ist
Es macht süchtig und psychisch krank
Es zerstort dein Lebene
PROJEKT „Nein zu Drogen! - Erhöhung der Effizienz der Polizei
im Bereich der Prävention von Drogenkriminalität im
deutsch -polnischen Grenzraum"
Europäischer Fonds für regionale Entwicklung
Kooperationsprogramm Interreg Polska - Sachsen 2014-2020
,,Kostenfreles Exemplar" Für den Inhalt dieser Veröffentlichung sind die Autoren verantwortlich.
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i t e r r ey 1E11 Polska-Sachsen
2018-10-23T13:03:11+0200
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