Félicitations – Herzlichen Glückwunsch! ?· diesem Jahr das Zertifikat für Kenntnisse ... B1 für…

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<ul><li><p>Juni</p><p> 2012</p><p>Ausg</p><p>abe </p><p>Nr. 6</p><p>5</p><p>Montessori-MitteilungenBischfliche Maria-Montessori-Gesamtschule Krefeld</p><p>39 Schlerinnen und Schler haben in diesem Jahr das Zertifikat fr Kenntnisse in der franzsischen Sprache erworben, das vom franzsischen Erziehungsminis te-rium entwickelt wurde und sich nach dem europischen Referenzrahmen richtet.Eine Sprache lernen heit Tren ffnen zu Menschen und ihrer Kultur in einem anderen Land, bedeutet Grenzen berwinden und soll Toleranz und Ver -stndnis frdern fr das, was anders ist. Als Europaschule haben wir hier eine wichtige und schne Aufgabe zu erfllen.Oft genug ist der Weg des Sprach-erwerbs mhsam. Vokabeln und Gram-matik sind zu pauken, Texte zu verfassen und das alles in Klassenarbeiten unter Beweis zu stellen.Doch viele unserer Schlerinnen und Schler, die an unserer Schule Franz-sisch lernen, gehen noch einen beson-deren Schritt und stellen sich der externen Sprachprfung zum Erwerb des Diplme dEtudes en Langue Franaise, kurz DELF genannt. Sie besuchen zustzlich zum Unterricht fast ein Jahr lang einen Vorbereitungskurs, um ihre Kenntnisse zu vertiefen.Unsere Schule bietet hierzu die Mglich-keit. Nicht nur Kolleginnen, sondern auch </p><p>eine Franzsin, Frau Kraus gestalten den Unterricht.</p><p>Je nach Wissensstand kann man die vom Institut Franais in Dsseldorf organi-sierte Prfung in verschiedenen Niveaus ablegen. Es beginnt mit A1 fr Anfnger, dann kommt A2 fr fortgeschrittene Anfnger, B1 fr Fortgeschrittene und B2 fr ganz Mutige. Das Diplom B2 erfllt bereits die sprachliche Voraussetzung zum Studium in Frankreich.Bei jeder Prfung werden vier Kompe-tenzen berprft: das Hrverstehen, das Leseverstehen, das Schreiben und das Sprechen.</p><p>Was unterscheidet DELF vom normalen Unterricht?</p><p>Whrend im Schulunterricht beim Lernen der Sprache auf Genauigkeit der Rechtschreibung oder grammatischer Strukturen geachtet werden muss, wird bei der DELF-Prfung belohnt, wenn ein Kandidat oder eine Kandidatin sich zu helfen wei, auch wenn er oder sie vielleicht Fehler macht, die den Lehrer zusammenzucken lieen. Erst bei der B2-Prfung werden wieder hhere </p><p>Mastbe auch in Bezug auf Sprachge-nauigkeit angelegt.Fr A1, A2 und B1 gilt als wichtiger Aspekt, dass die Angst zu kommunizie-ren berwunden werden soll. Es werden verstrkt Alltagssituationen mit dem entsprechenden Vokabular vorgestellt: ffnungszeiten oder Veranstaltungsorte herausfinden, Durchsagen am Flughafen oder am Bahnhof verstehen, Rezepte nachkochen knnen, im Restaurant bestellen, ber Zeitungsartikel diskutie-ren knnen, Einkaufsgesprche fhren, zum Friseur gehen oder sich im Hotel beschweren knnen, um nur einiges zu nennen.Ein kleiner Delfin in den Schulbchern weist nach den Lektionen auf bungen mit derartigen Inhalten hin. Doch nicht immer bleibt im Unterricht die Zeit, alles durchzunehmen.Toll, wenn jetzt schon zum fnften Mal so viele Schlerinnen und Schler das Angebot unserer Schule aufgegriffen haben, um sich auf diese Extratour des Spracherwerbs zu begeben. </p><p>Wir gratulieren unseren europischen Schlerinnen und Schlern!</p><p>Fachschaft Franzsisch</p><p>Flicitations Herzlichen Glckwunsch!</p></li><li><p>2 www.bmmg.de</p><p>Dies ist der Titel des Projekts, welches einige Schlerinnen der Klasse 10d im Rahmen des Projekttages durchgefhrt haben. Verbunden war dieses Projekt mit der Teilnahme an dem Wettbewerb Bio find ich Ku(h)l, der vom Bundes-ministerium fr Ernhrung, Landwirt-schaft und Verbraucherschutz aus-gerufen worden ist.Wir haben uns fr eine Teilnahme am Wettbewerb Bio find ich Ku(h)l ent-schieden, da wir und unsere Eltern beim Kauf von Lebensmitteln selbst sehr darauf achten, dass diese bio-logisch angebaut werden und aus der Region kommen. Viele unserer Klassen-kameraden wissen jedoch nur wenig ber die Herkunft ihrer Nahrung. Mit unserem Projekt wollten wir deshalb auch dazu beitragen, dass unsere Gesell-schaft und insbesondere unser persn-liches Umfeld besser ber die Vor-teile von biologischer Landwirtschaft informiert werden.Zudem interessieren wir uns auch selbst sehr fr die biologische Landwirt-schaft und haben gerne die Gelegen-heit genutzt, um noch mehr ber Anbau und Herkunft unserer Lebensmittel zu erfahren. Im Mittelpunkt standen dabei die Fragen, woher unserer Bio-Produkte stammen und wo man sie am besten kauft. Deshalb haben wir uns auf die Suche nach berzeugten Vertretern der biologischen Landwirtschaft begeben. Dabei sind wir auf einen Hof unserer Umgebung gestoen, der seit vielen Jahren ausschlielich biologische Land-wirtschaft betreibt und haben mit dem Betreiber ein Interview gefhrt.Jedoch hat nicht jeder das Glck, einen solch auergewhnlichen Hof in seiner Nhe zu haben. Deshalb haben wir uns in mehreren konventionellen Super-mrkten umgesehen und das dortige Angebot an biologischen Waren durch-leuchtet und zudem einen kleinen Bio-laden aufgesprt, der ein reichhaltiges Sortiment an Bio-Waren fhrt.</p><p>Besuch auf dem Biobauern-hof und InterviewWir haben im Rahmen des Projekts den Bio-Bauernhof Stautenhof in Willich-Anrath, Nordrhein-Westfalen, besucht und dort ein Interview mit dem ver-antwortlichen Landwirten, Herrn Leiders, gefhrt. Auf diesem Hof existiert ein richtiger Kreislauf, der die Umwelt schont. Wie auch bei anderen Biobauern-hfen wird darauf Wert gelegt, dass sich der Humusgehalt im Boden verbessert. Der Boden wird nur mit so viel Glle von den Tieren gedngt, wie er braucht. Das Besondere an dem Hof ist, dass man dort alle Lebensmittel erhlt, die man fr das tgliche Leben bentigt. Es gibt dort nicht nur eine Metzgerei, eine Bckerei, einen Hofladen mit Gemse und Obst sowie eine eigene Hhner- und Schweinezucht, sondern auch ein Restaurant, in dem man hauseigene bio-logische Gerichte essen kann. Der ganze Hof wird ausschlielich mit erneuer-baren Energien betrieben und betreibt selber mehrere Solaranlagen.Besonders fasziniert haben uns die Hhnermobile: Dies sind bewegliche Hhnerstlle, die den Vorteil haben, dass die Hhner immer auf frischem Gras Auslauf haben. Denn wie uns der Land-wirt erklrte, bewegen sich Hhner, selbst wenn ihnen eine groe Flche zur Verfgung steht, nicht weit von ihrem Stall weg. Dies hat zur Folge, dass der Boden um den Stall herum schnell matschig wird. Das Hhnermobil kann dann aber einfach an eine schne Gras-flche gefahren werden. Der Hof hat inzwischen schon vier dieser Hhner-mobile. Wir finden solche innovativen Ideen in der biologischen Landwirtschaft ausgezeichnet, weil sie auch die Bedrf-nisse der Tiere einbeziehen.</p><p>InterviewDies ist ein besonders interessanter Teil aus dem Interview mit dem Landwirt Herrn Leiders, in dem er unter anderem auf die Vorteile der Kreislaufwirtschaft in Bezug auf Wasser, Boden und Klima eingeht:</p><p>Wir:Wir: Wann haben Sie sich entschieden, ein Landwirt zu werden?Herr Leiders: Ich wollte schon immer Bauer werden und mit 17 war es dann klar. Diese Entscheidung habe ich nie bereut.Wir: Waren ihre Eltern auch schon Bauern?Herr Leiders: Ja, der Hof war damals gepachtet, aber mittlerweile ist er unser eigener Hof.Wir: Seit wann ist dieser Hof ein Bio-bauerhof?Herr Leiders: Meine Berufsausbildung war konventionell, nach 10 Jahren bin ich jedoch aus berzeugung umgestiegen. Zudem lohnt sich ein Biobauernhof fr den Bauern auch finanziell. Das war 1997.Wir: Wie wirkt sich die Biologische Land-wirtschaft auf Wasserkreislauf, Boden und Umwelt generell aus?Herr Leiders: Der Grundgedanke ist, dass man eine Kreislaufwirtschaft hat. Das heit, dass man darauf achtet, dass nur so viel Dnger auf die Flchen zurck-fliet, wie auch gebraucht werden kann und dass nur so viele Tiere auf dem Grund gehalten werden, wie auch ernhrt werden knnen. Die biologische Landwirtschaft strebt auch an, den Humusgehalt im Boden wieder zu erhhen. Es gibt Untersuchun-gen, die zeigen, dass wenn der Humus-gehalt heute so hoch wre, wie vor der Industrialisierung, es heute keine Klima-erwrmung gbe, weil der Humus so viel CO2 bindet, wie whrend der Industria-lisierung in die Atmosphre gelangt ist. Jedoch ist es ein sehr langwieriger Pro-zess, den Humusgehalt wieder zu erh-hen. Deshalb ist es umso wichtiger, in der Landwirtschaft nachhaltig zu han-deln und an die nachfolgenden Genera-tionen zu denken.Wir: Benutzen Sie Futterzustze oder Medikamente?</p><p>Von Bauernhof bis Supermarkt Der Herkunft von Biolebensmitteln auf der Spur</p></li><li><p>30.05.06.06.12 Schleraustausch mit Partnerschulen in Frankreich </p><p>06.10.06.12 Fahrt der Segel-AG</p><p>07.06.12 Fronleichnam</p><p>08.06.12 Freitag nach Fronleichnam (beweglicher Ferientag)</p><p>11.06.12 19.00 h Schulkonferenz</p><p>29.06.12 18.00 h Abschlussfeier Jg. 10 (Forum)</p><p>30.06.12 10.00 h Abiturfeier (Kirche St. Hu- bertus, Forum), abends Abiturball</p><p>02.07.12 19.00 h Schulgemeindegottesdienst</p><p>06.07.12 3. Std. Zeugnisausgabe</p><p>09.07.21.08.12 Sommerferien</p><p>11.09.12 Sportfest</p><p>17.09.12 18.30 h Informationsgesprch Eltern der kb- und hb-Schler Kl. 5</p><p>17.09.12 20.00 h Elternabend aller Eltern der kb- und hb-Schler</p><p>21.09.12 19.00 h Ehemaligentreffen (Forum)</p><p>24.09.12 19.30 h Schulpflegschaftssitzung</p><p>29.09.05.10.12 Studienfahrten Jg. 13, Klassenfahrten Jg. 10 (G-Profil)</p><p>01.10.12 19.00 h Schulkonferenz</p><p>01.05.10.12 Kreativwoche</p><p>03.10.12 Tag der deutschen Einheit</p><p>08.20.10.12 Herbstferien</p><p>01.11.12 Allerheiligen</p><p>07.11.12 17.30 h Martinszug</p><p>12.11.12 19.30 h Informationsabend fr Eltern von 3.- und 4.-Klsslern</p><p>12.17.11.12 Buchausstellung (Videoraum)</p><p>14.11.12 Vorlesewettbewerb Kl. 6 (Forum)</p><p>17.11.12 9.0012.00 h Tag der offenen Tr (Unterricht nach besonderem Plan)</p><p>23.11.12 8.3012.30 h 15.00 h18.00 h Eltern- und Schlersprechtag (unterrichtsfrei)</p><p>24.11.12 20.00 h Kabarett Die Krhen (Forum)</p><p>30.11.12 17.00 h Adventsbasar</p><p>12.12.12 Besinnungstag des Kollegiums (unterrichtsfrei)</p><p>21.12.04.01.13 Weihnachtsferien</p><p>In dieser Terminbersicht knnen sich Termine ndern! Bitte informieren Sie sich zeitnah noch einmal unter www.bmmg.de!</p><p> www.bmmg.de 3</p><p>Termine</p><p>Herr Leiders: In der biologischen Land-wirtschaft drfen auch Medikamente eingesetzt werden, jedoch ist die War-tezeit im Krankheitsfall doppelt so lang. Wenn ein Tier mehr als einmal behandelt wurde, darf es nicht mehr als Biotier ver -marktet werden. Generell drfen keine Tiere prophylaktisch behandelt werden. Wir versuchen aber, die Tiere so zu hal-ten, dass sie gar nicht erst krank wer-den. Wenn dann mal ein Tier krank wird, schreibt auch das Tierschutzgesetzt vor, dass die Tiere behandelt werden mssen. Wir: Inwiefern wirken sich der zurckhal-tende Einsatz von Medikamenten und die bessere Haltung der Tiere auf die Quali-tt des Fleisches aus? Herr Leiders: Es gibt Untersuchungen, die zeigen, dass antibiotikaresistente Keime in konventionellem Fleisch viel strker vertreten sind und in Bio-Betrie-ben wesentlich seltener auftreten. Die Universitt Kassel hat auf unserem Hof vor zwei oder drei Jahren eine Untersu-chung gemacht und bei unseren Tie-ren keine antibiotikaresistenten Keime gefunden. Bei uns haben die Tiere mehr Zeit zu wachsen. Whrend ein konven-tionelles Hhnchen nur 35 Tage alt wird, lebt ein Bio-Hhnchen fast doppelt so lange. Durch das langsamere Wachstum verbessert sich auch die Fleischqualitt. Wir: Von welchen Hfen beziehen Sie Ihr Fleisch fr die Metzgerei? Schlachten Sie auch selber?Herr Leiders: Das Schweinefleisch stammt ausschlielich von unseren eigenen Tie-ren, die wir auch selbst schlachten. Die Schafe und Rinder kaufen wir lebendig von anderen Biobetrieben zu. Wir holen die Tiere persnlich ab, ziehen sie auf und schlachten sie selbst. </p><p>Wir haben noch einige weitere Fragen an Herrn Leiders gestellt und noch viele interessante Informationen erhalten. Anschlieend haben wir Metzgerei, Bckerei und Hofladen besichtigt und uns berall ein wenig umgeschaut. </p><p>Wo sollte man Bio-Lebens-mittel kaufen?In den meisten Supermrkten kann man neben den konventionellen Waren auch biologisch angebaute Waren kaufen. Doch findet man wirklich ausreichend Lebensmittel um zu kochen? Wie gro ist die Auswahl? Und wie viel mehr muss man fr biologische Lebensmittel aus-geben?Um diesen Fragen auf den Grund zu gehen, haben wir uns mit dem Fahrrad auf den Weg gemacht. Wir haben einen zentral gelegenen, groen Edeka und einen Aldi-Sd aufgesucht und einen Bio-laden besichtigt. Dafr haben wir eine Einkaufsliste zusammengestellt und geschaut, ob wir alle Produkte, die auf dieser Liste standen, als konventionelle und als bio-logisch angebaute Waren bekommen wrden.Dies ist die Liste mit dem Rezept, dessen Zutaten wir suchen wollten: Wir haben uns fr ein klassisches Men mit Salat, Fleischgericht und Schokoladenpudding entschieden.</p><p>Bei Aldi und Edeka haben wir ein hn-lich gutes Angebot an Bio-Waren vor-gefunden. Bis auf den Salat fanden wir jede Gemsesorte, die wir brauchten. Trotz einer relativ guten Wurstauswahl fanden wir leider weder das Schnitzel noch den Speck. Ersatzweise htte es</p><p>Bio-Bauer Herr Leiders</p></li><li><p>4 www.bmmg.de</p><p>nur Hackfleisch oder Wiener Wrstchen gegeben. Auch den Schokopudding fanden wir weder als Pulver noch als Fertigprodukt. Tierische Erzeugnisse wie Eier, Milch und Sahne findet man dagegen fast immer. Als wir unseren Test gemacht haben, war die Bio-Schlag-sahne im Aldi allerdings ausverkauft. Wir fanden es sehr erfreulich, dass es im Bereich Gemse und tierische Produkte eine recht groe Auswahl gab.Enttuschend fanden wir jedoch das sehr geringe Angebot an Fleischwaren (auer Schnittwurst).</p><p>Diese Tabelle zeigt das gesamte Bio- Angebot an Obst und Gemse bei Aldi. Wir haben geschaut, in welcher Quali-tt es die Bio-Waren gab, wie teuer diese sind und ob und zu welchem Preis es diese auch konventionell gab. Auffllig fanden wir, dass die Waren, die es in Bio-Qualitt gab, oft konventionell gar nicht zu finden waren. So gab es z. B. Mhren, Lauch und Avocados nur als Bio-Produkte. Nur bei fnf von dreizehn Produkten gab es ein konventionelles Vergleichs-produkt. Dies war in den meisten Fllen deutlich gnstiger.Dies lsst vermuten, dass Aldi eine Konkurrenz zwischen biologischen und konventionellen Produkten vermeidet. Nur dann, wenn durch einen groen Preisunterschied verschiedene Zielgrup-pen angesprochen werden, gibt es mehrere Produkte. Bei Edeka hingegen gab es hufiger ein Produkt sowohl in Bio- als auch in konventioneller Qualitt. Dafr waren einige Bio-Produkte wie die Kiwis er-</p><p>staunlich preis-wert. Das Angebot war ansprechender angerichtet. Da wir in beiden Supermrkten, beson ders in Bezug auf das Fleisch, nicht vollstndig zufriedengestellt wurden, fuh ren wir anschlieend zu einem kleinen Bioladen Vier-spitz. Dort fanden wir schnell sowohl Salat als auch Pudding. Obwohl </p><p>der Laden generell wenig Fleisch fhrt, fanden wir sowohl Putenschnitzel als auch Speck. berraschenderweise ver-fgte der Bioladen trotz seiner kleinen Gre ber ein sehr gut bestck tes Sortiment. So fanden wir auch Obst und Gemse in sehr guter Qualitt und reichhaltiger Auswahl vor. Wir waren so begeistert, dass wir uns zum Abschluss ein leckeres Bio-Eis kauften.Wenn man mglichst nur Bio-Produkte verwenden mchte, empfehlen wir daher, in Lden und Supermrkten ein-zukaufen, die ausschlielich Bio-Waren fhren. </p><p>Bio find ich Ku(h)l !Die Arbeit...</p></li></ul>

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