ECDL Computergrundlagen Theorie. Die Bedeutung von IT und ICT ● IT = Information Technology ● IKT = Information und Kommunikation Technologie ◕ ICT= Information

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<p>ECDL Computergrundlagen</p> <p>ECDLComputergrundlagenTheorieDie Bedeutung von IT und ICTIT = Information TechnologyIKT = Information und Kommunikation TechnologieICT= Information and Communication TechnologySteht fr die Informations- und Datenverarbeitung mit der dazugehrigen Hard und SoftwareDie Vertrautheit im Umgang mit ICT wird als Medienkompetenz bezeichnet.Medienkompetenz ist heute eine Voraussetzung fr die alltgliche Lebensbewltigung</p> <p> 2010-2015 - Think a bit - www.thinkabit.ch23</p> <p>2Version vom:Computerstart (Booten)Computer einschaltenBetriebssystem wird gebootetAnmeldung am PC mit Benutzername und PasswortBeachten Sie die Kennworthinweise auf Seite 22Gross- und KleinbuchstabenZahlenSonderzeichen (? ! - + &amp; @ # usw.)Welche Grnde gibt es fr einen Neustart eines Computers?Programminstallation / UpdateinstallationComputerabsturzWie wird ein Neustart durchgefhrt?</p> <p> 2010-2015 - Think a bit - www.thinkabit.ch3Im Lehrmittel: 21 + 23</p> <p>3Sicheres Passwort erstellenberlegen Sie sich einen Satz den Sie sich gut merken knnen.Mein Name ist Andreas Otto und fr mich bin ich der Schnste!MNiA0+4mbidS!Dies ist nun Ihr Grundpasswort. Sie knnen es fr jeden Dienst anpassen in dem Sie das Passwort mit zwei Buchstaben des Dienstes erweitern. Nehmen Sie beispielsweise den ersten und letzten Buchstaben. Fgen Sie diese beiden Buchstaben an immer der gleichen Stelle des Passworts ein.Beispiel Facebook: MNiA0+4mbidS!FkPasswortchecker: https://www.microsoft.com/en-gb/security/pc-security/password-checker.aspxVersion vom:Software 2010-2015 - Think a bit - www.thinkabit.ch4Unterschied Hardware und Software</p> <p>Alle physischen Komponenten eines ComputersystemAlles was mit der Hand angefasst werden kann</p> <p>Steuert die HardwareNicht berhrbar.Vergleichbar mit Gedanken eines MenschenHardwareBetriebssystemeBetriebssysteme fr PC, LaptopWindowsUnix / Linux / SolarisMac OSBetriebssysteme fr MobilgerteAndroidiOSWindows 10Ohne Betriebssystem kein Computerbetrieb</p> <p> 2010-2015 - Think a bit - www.thinkabit.ch5</p> <p>37 38 5Version vom:Betriebssystem AufgabenIst fr die Dateiverwaltung zustndigDaten Organisation (Windows Explorer)Kopieren, Verschieben, Lschen, Umbenennen usw.Dateisicherheit (vor Verlust)Daten Verkehr zu Eingabe-, Ausgabegerten wie Drucker, ScannerTransportiert Sound zu Boxen, Druckdaten zum Drucker usw.GUI (Seite 38 oben)Graphical User InterfaceGrafische BenutzeroberflcheSymbole, Fenster, Maus 2010-2015 - Think a bit - www.thinkabit.ch6</p> <p>37 38 </p> <p>6Version vom:</p> <p>ApplikationssoftwareSynonym: Anwendung, ProgrammUntersttzen den Geschftsprozess durch Verarbeitung und Bereitstellung betrieblich relevanter DatenStellen ntzliche Funktionen zur Lsung betrieblicher Aufgaben bereitLokale Installation, d.h. auf dem PC installiertAlternativen zur lokalen Installation sind heute:Anwendungen in der Cloud wie Office Online oder Google DocsAusfhrung im Browser</p> <p> 2010-2015 - Think a bit - www.thinkabit.ch73 4 </p> <p>7Version vom:Beispiele fr SoftwareanwendungenTextverarbeitung (docx)Betriebswirtschaftliche Prozesse, KorrespondenzTabellenkalkulation (xlsx)Betriebswirtschaftliche Geschftsprozesse, FIBU, Lohn, KalkulationDatenbanken (accdb)Verwaltung und Speicherung grosser Datenbestnde wie Kunden- oder ArtikeldatenGrafikanwendungen (jpg, gif, png)Bildbearbeitung und IllustrationPrsentation (pptx)Produkt-, GeschftsprsentationenPDF (Portables Dokument Format)Austausch von Dokumenten auf allen BetriebssystemenKommunikation, GroupwareE-Mail, Terminverwaltung, KontaktverwaltungBrowserBetrachten von WWW-Seiten im InternetSmartphones-AppsErweitern die Funktionalitt des GertesSoziale NetzwerkeFacebook, Twitter, Google+,Linkedin, Xing</p> <p> 2010-2015 - Think a bit - www.thinkabit.ch</p> <p>88Version vom:LizenzformenOpenSourceBeschreibt die Offenheit des Quellcodes, der eine flexible Anpassung der Software ermglicht.Garantiert aber nicht die freie NutzungPublic DomainUrheber verzichtet vllig auf sein UrheberrechtDie Software kann somit kostenlos und uneingeschrnkt genutzt und weiterverwendet werden.Proprietre SoftwareKommerzielle Lizenz, bei der der Nutzer nur das Recht auf Nutzung erwirbt.Man erwirbt entweder einmalige Kauflizenzen, unter Umstnden mit Folgekosten fr Wartung und Updates. Auch Mietlsungen sind mglichFreie SoftwareNicht nur die Software kann kostenlos genutzt werden, sondern der Urheber verpflichtet sich, den Quellcode offenzulegen.Der Lizenznehmer darf den Quellcode ndern und weiterverbreiten.</p> <p>Beta VersionVorlufer einer Software, die noch nicht fertig programmiert ist.Werden vom Hersteller zu Testzwecken verffentlicht.FreewareSoftware die kostenlos genutzt werden darf, deren Quellcode aber meist nicht offengelegt ist.Freeware unterliegt den Copyrightbestimmungen. Sie darf ohne Zustimmung des Urhebers nicht gendert werden.DonationwareIst eine Unterart der Freeware. Die Nutzung ist kostenlos, es wird jedoch um eine Spende gebeten, damit die Software weiterentwickelt werden kann.Testversion, Probeversion, DemoversionSoftware die vor dem Kauf fr einen bestimmten Zeitraum getestet werden kannSharewareDarf kostenlos getestet und weitergegeben werden.Die Testphase ist zeitlich begrenzt, oder es sind nicht alle Funktionen freigeschaltet. 2010-2015 - Think a bit - www.thinkabit.ch91049Version vom:</p> <p>Tastenkombinationen 2010-2015 - Think a bit - www.thinkabit.ch10</p> <p>Windows TasteAlternate Graphic Alternativer Schriftsatz</p> <p>29 30 Wichtige Tastenkombinationen finden Sie auf Seite 3010Version vom:Starten Sie das Programm Notepad und schreiben Sie folgende Zeichen:* % &amp; [ ] { } ^ $ ! | + : ;\ /&gt; &lt; Jolle Gross </p> <p> im heissen Trema^ ist ein Zirkumflex</p> <p> 2010-2015 - Think a bit - www.thinkabit.ch1129 - 3011Version vom:Theorie (Teil 2)Konfuzius, chinesischer Philosoph, 551 - 479 v. Chr.Was du mir sagst, das vergesse ich. Was du mir zeigst, daran erinnere ich mich. Was du mich tun lsst, das verstehe ich.12Version vom:Computertypen 2010-2015 - Think a bit - www.thinkabit.ch13DesktopDesktop ist die Bezeichnung fr einen PC, der aufgrund seines Gehuses auf einem Schreibtisch aufgestellt werden kann.Durch die Grsse knnen diese Systeme gut erweitert bzw. auf-gerstet werden.TowerTower ist die Bezeichnung fr ein grosses Gehuse, das in der Regel unter dem Schreibtisch seinen Platz findet. Sein Form hnelt der eines Turms.Durch die Grsse knnen diese Systeme gut erweitert bzw. auf-gerstet werden.All-in-one-ComputerBeim All-in-one-Computer sind alle Komponenten in einem Gehuse untergebracht. Bekanntestes Beispiel ist der iMac.Das Erweitern ist durch die kompakte Bauweise sehr beschrnkt.NotebookEin transportabler PC, der mit einem Akku oder einem Netzteil betrieben werden kann. Die Grsse liegt im DIN-A4 Format.Besonders kleine Varianten werden als Subnotebooks bezeichnet.</p> <p>4 - 513http://thinkabit.chVersion vom:Computertypen 2010-2015 - Think a bit - www.thinkabit.ch14NetbookNetbooks zeichnen sich durch eine besonders kleine und leichte Bauweise aus.Es werden stromsparende Prozessoren eingesetzt, welche die Akkulaufzeit verlngern.Sie sind allerdings auch lei-stungsschwcher als Notebooks.Tablet-Computer (PC)Sind eine Mischung aus Notebook und Tablet.Im Gegensatz zum Tablet verfgen sie ber eine Hardware-Tastatur und einen berhrungsempfindlichen Bildschirm (Touch-Screen).TabletTablets verfgen ber einen Touch-Screen. Texte werden ber eine Bildschirmtastatur einge-tippt.Tablet besitzen eine lange Akkulaufzeit und haben eine kurze Startzeit.SmartphoneSmartphones gehren zur kleinsten Art der Computer.Wie Tablets, verfgen sie ber einen Touch-Screen, der wesentlich kleiner ist, als bei einem Tablet.Funktionell knnen Smartphones mit Apps erweitert werden.</p> <p>14http://thinkabit.chVersion vom:Computertypen 2010-2015 - Think a bit - www.thinkabit.ch15ServerServer sind besonders leistungs-fhige Computer in einem Netzwerk.Sie stellen Benutzern Dienste und Anwendungen zur Verfgung.Ein Dateiserver stellt Speicherplatz und Daten zur Verfgung.Ein PC, der von einem Server Dienste in Anspruch nimmt, wird als Client bezeichnet.MainframeMainframes sind noch leistungsstrkere Computer als Server.Sie stellen in der Regel Anwendungen zur Verfgung, die viele Benutzer gleichzeitig verwenden knnen.TerminalTerminals bestehen in der Regel nur aus einem Bildschirm und einer Tastatur. Sie stellen die Verbindung zum Mainframe her.Das Terminal bergibt die Ein-gaben des Benutzers an den Mainframe. Die Datenver-arbeitung erfolgt auf dem Mainframe. WearablesEin Wearable Computer ist ein Computersystem, das whrend der Anwendung am Krper des Benutzers befestigt ist.Google Glass, Uhren, Fittness-Tracker</p> <p>15http://thinkabit.chVersion vom:Ausgabe ber MonitorFunktionsschema Computer - EVA PrinzipEingabe ber Tastatur, MausVerarbeitung im ProzessorComputer arbeiten nach einem bestimmten Prinzip. Das ist schon ein paar Jahre alt und nennt sich EVA-Prinzip. Entwickelt wurde es von John von Neumann im Jahre 1945.</p> <p>Georg Akselrod</p> <p>WillkommenGeorg AnmeldenBenutzer-ID: Kennwort: Anmelden GeorgAkselrod@Outlook.com 2010-2015 - Think a bit - www.thinkabit.ch16616Version vom:</p> <p>Darstellung der Daten im ComputerComputer stellen Informationen in einer Sprache dar, die aus zwei Zeichen besteht. Dies sind die beiden Zahlen 0 und 1.Mit nur 2 Zustnden ist es mglich Aufgaben zu erledigen, die bisher nur dem Gehirn mglich waren: rechnen, steuern, planen, entscheiden, erinnern.Die kleinste Einheit zur Darstellung von Informationen am Computer ist das Bit (Binary Digit). Ein Bit kann zwei Zustnde annehmen, nmlich 0 oder 1.Systeme die mit zwei Werten arbeiten, nennt man Binr- oder Dualsysteme.</p> <p> 2010-2015 - Think a bit - www.thinkabit.ch17</p> <p>Wie kann ein System, mit nur zwei Werten, alle Zeichen der Tastatur darstellen?6 - 717Wie kann ein System mit nur zwei Werten alle Zeichen der Tastatur darstellen?</p> <p>Wie macht der Mensch wenn er Wrter oder Zahlen schreibt?Wir haben das Alphabet beziehungsweise die Zahlen 0 9. Man nennt dies einen Zeichenvorrat.Mit diesem Zeichenvorrat knnen wir alle Wrter und Zahlen darstellen, und dies tun wir mit unterschiedlichen Kombinationen.Beispiele:1, 2, 3, 4Fr die Zahl Zehn brauchen wir schon die Zahlen 1 und 0 = 10Fr die Zahl Hundert brachen wir eine Zahl mehr 100.Wrter entstehen ebenfalls durch unterschiedliche Kombinationen und Mengen aus unserem Zeichenvorrat.</p> <p>Version vom:Das MenschensystemWir haben das Alphabet, die Zahlen 0 9 und SonderzeichenDies ist unser ZeichenvorratMit diesem Zeichenvorrat knnen wir alle Wrter und Zahlen dar-stellenDies tun wir mit unterschiedlichen Kombinationen.</p> <p>Unser ZeichenvorratA B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z 1 2 3 4 5 6 7 8 9 0. , - ? ! % &amp; ( ) 2010-2015 - Think a bit - www.thinkabit.ch18HALLOHOLA18Version vom:CodeUnter Code versteht man eine eindeutige Vorschrift, wie Zeichen am Computer dargestellt werden.Smtliche Buchstaben, Sonderzeichen und Zahlen mssen fr ihre Verwendung am Computer codiert werden.Eine grosse Verbreitung fr die Darstellung der alphanumerischen Zeichen hat der ASCII-Code (American Standard Code for Information Interchange).Im erweiterten ASCII-Code sind 256 Zeichen (8 Bit) (dezimal 0 bis 255) festgehalten.Zur Hauptsache sind die Gross- und Kleinbuch-staben des Alphabets, Interpunktionszeichen, einige nationale Sonderzeichen, z.B. Umlaute, und mathematische Zeichen definiert. 2010-2015 - Think a bit - www.thinkabit.ch19CodeZuordnungZeichenMenschBinrMaschine65A0100000166B0100001067C0100001168D0100010069E0100010170F0100011071G01000111Grsseneinheiten in der Informatik 2010-2015 - Think a bit - www.thinkabit.ch1 KBKilobyte</p> <p>1 MBMegabyte</p> <p>1 GBGigabyte1 TBTerabyte</p> <p>1 Byte</p> <p>8 Bit1 Zeichen1000 Bytes1 Mia. Bytes1000 MB1 Mio. Bytes1000 KB1 Bio. Bytes1000 GB</p> <p>Diskette 1,44 MBUSB-Stick4 256 GBHarddisk1 6 TB20820Version vom:Eine Datei von 500 MB soll auf einem USB-Stick von 1 GB Grsse gespeichert werden. Ist dies mglich?Ja. 1 GB = 1000 MBSie haben ein Textdokument erstellt und darin 2000 Zeichen geschrieben. Wie gross ist das Dokument in Bits?2000 Zeichen = 2000 Bytes = 8 Bits 2000 = 16000 BitsSie mchten eine Datei von 5000 KB per Mail versenden. Ihr Provider gibt vor, dass die maximale Grsse eines Anhangs 50 MB sind. Knnen Sie die Datei verschicken?Ja. 50 MB = 50000 KBSie mchten auf Ihrem Computer ein Programm mit einer Grsse von 1.6 GB installieren. Auf Ihrer Festplatte sind noch 1300 MB frei. Knnen Sie das Programm installieren?Nein. 1.6 GB = 1600 MB</p> <p> 2010-2015 - Think a bit - www.thinkabit.ch21Aufgaben21Version vom:Leistungskomponenten eines Computers 2010-2015 - Think a bit - www.thinkabit.ch22Video im Internet 9Systeminformationen finden Sie in der Systemsteuerung unter dem Punkt SystemWin + Pause</p> <p>Prozessor: CPU (Central Processing Unit) Geschwindigkeit Taktfrequenz (Einheit: Mhz oder GHz)Prozessoren fhren Befehle ausRAM: Random Access MemoryAuch ArbeitsspeicherSchreib- und LesespeicherFlchtig: Ohne Strom keine DatenHarddisk: auch HD (Seite 12)Speichert Daten bis zu ihrer Lschung durch den Benutzer</p> <p>Grafikkarte (K. A.):Zustndig fr die grafische Darstellung auf dem BildschirmWerden diese Komponenten durch Bessere bzw. Grssere ersetzt, wird die Leistung des Computer gesteigert.</p> <p>22Version vom:Theorie (Teil 3)Konfuzius, chinesischer Philosoph, 551 - 479 v. Chr.Was du mir sagst, das vergesse ich. Was du mir zeigst, daran erinnere ich mich. Was du mich tun lsst, das verstehe ich.23Version vom:</p> <p>Motherboard 2010-2015 - Think a bit - www.thinkabit.ch24Das Motherboard ist die Haupt-komponente im PC-Gehuse. Es wird auch als Mainboard oder Hauptplatine bezeichnet.Auf dem Motherboard befinden sich alle Komponenten, wie Prozessor, Arbeits-speicher, Grafikkarte und Harddisk, welche ber das auf dem Board befindlichen Bussystem, Daten austauschen. Fr die Erweiterbarkeit befinden sich auf dem Motherboard Steckpltze fr Erweiterungskarten, Prozessor, Arbeits-speicher und Anschlsse fr externe Gerte.SteckpltzeAnschlsse fr externe GerteProzessorArbeitsspeicherExterne Anschlsse MotherboardAls Schnittstellen (Interfaces) bezeichnet man Steckverbindungen an der Rckseite des Gehuses und auf dem Motherboard.An diese Verbindungen knnen verschiedene Gerte angeschlossen werden.Die Schnittstellen sind mit unterschiedlichen Buchsen ausgestattet, sodass Verwechslungen weitgehend ausgeschlossen werden knnen.Schnittstellen werden fr das Erweitern eines Computersystems bentigt. ber Sie erflogt der Datenverkehr vom Computer zu den Peripheriegerten.</p> <p> 2010-2015 - Think a bit - www.thinkabit.ch25</p> <p>USB3 2FireWireIEEE 1394Digital Optisch S/PDIF Out(elek. oder optische Stereosignale)PS/2 TastaturUSB2 2eSATAexternal Serial Advanced Technology AttachmentDVIDigital Visual InterfaceHDMIHigh Definition Multimedia InterfaceUSB2 - 2Universal Serial BusVGAVideo Graphics ArrayRJ45Registered Jack55 - 562507.08.2015http://thinkabit.chVersion vom:Dockingstation (Schnittstellenerweiterung) 2010-2015 - Think a bit - www.thinkabit.ch269</p> <p>26Version vom:</p> <p>Magnetische Speicher 2010-2015 - Think a bit - www.thinkabit.ch27</p> <p>F...</p>

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