Die Zukunft von Information und Kommunikation

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<ul><li><p>,~~ 117. Jg. (2000), H. 6 Die Zukunft von lnformation und Kommunikat ion 369 </p><p>Die Zukunft von Information und Kommunikat ion 1 </p><p>E. Uhl OVE 2 </p><p>Meine Damen und Herren, </p><p>ich begr Sie herzlich bei unserer Kundentagung in Alp- bach und darf Ihnen gleich eines versprechen: Es wird heute spannend wie bei ,,Modem Times". Ich m6chte vie- les die aro schnellsten expandierenden Bereiche Wis- sen, Information und Kommunikation zusammenfassen und Ihnen zeigen, wie Siemens dieser Herausfordemng begeg- net. Unsere Vision von der Zukunft werde ich Ihnen am Ende meines Vortrags vorstellen und Ihnen aufzeigen, wie stark diese Vision unser Leben privat und beruflich beein- flussen wird! </p><p>Innovation durch Wissen war f die Entwicklung der Menschheit schon immer von groBer Bedeutung. Wir alle wissen, dass es fr groBe Einzelpers6nlichkeiten waren, die unsere zivilisatorischen Errungenschaften vorangetrieben haben. Hier hat sich etwas ge~indert. Die Zukunft gestalten ungezfihlte Spezialisten in zahlreichen Untemehmen. Ihre Zusammenarbeit Disziplinen und Kontinente hinweg wird unsere Zukunft gestalten. Ihr Netzwerk verdoppelt schon heute das gesamte Weltwissen in immer k Zy- klen. Das Ergebnis ihrer Denk-, Forschungs- und Entwick- lungsarbeit hat uns in Europa in die vielzitierte Informations- gesellschaft katapultiert. </p><p>Wissen ist zum wesentlichen Bestandteil unseres Berufsle- bens geworden. L~ingst hat Software die Hardware 252 gelt, und es ist keine Frage, welchen Weg Europa einschla- gen muss, um auch im dritten Jahrtausend in der intematio- nalen Technologieentwicklung mitreden zu k6nnen. </p><p>Produktionsfaktoren Abb. 1. </p><p>' Kurzfassung eines Vortrags von Vorst.-Dir. Dipl.-Ing. Eduard Uhl an- l~isslich einer Siemens-Kundentagung in Alpbach. </p><p>-~ Vorstandsdirektor Dipl.-Ing. Eduard Uhl, Siemens AG Osterreich, Erd- berger L~inde, 26, A-1030 Wien. </p><p>Bereits in den 90er Jahren ist Wissen als wichtigster Produk- tionsfaktor unseres Wirtschaftssystems identifiziert worden - zus~itzlich zu den klassischen Saulen Arbeitskraft, Kapital und Rohstoff (Abb. 1). Der geniale Engl~inder Francis Bacon und die Wirtschaftswissenschaftler Schumpeter und Kondra- tieff haben daf den Boden bereitet. Wissenschaft und Ma- nagement sprechen heute von ,,Humankapital", von der ,,Re- naissance des m Mitarbeiters" und ron der ,,lernen- den Organisation". </p><p>Warum gerade heute? Der technologische Wandel hat den Faktor Wissen als neues Erfolgskriterium realisiert. Die ex- plosionsartige Entwicklung der Informations- und Kommu- nikationstechnologien hat das vielzitierte ,,Global Village" Wirklichkeit werden lassen, wo laufend Grenzen - welcher Art auch immer - abgebaut werden. Zukunftsbranchen k6n- nen heute auf der Welt ihr Zuhause rinden, wo Wissen und Know-how ein Zuhause haben. </p><p>Gehen Sie doch in ein beliebiges Industrieland und lassen Sie sich dort secbs bis sieben Branchen nennen, in denen das be- treffende Land starker sein m6chte. Sie werden sein. Die Liste ist immer dieselbe: Mikroelektronik, neue Werkstoffe, Biotechnologie, computergesteuerte Maschinen, neue Dienste und I&amp;C- (Information &amp; Communications-) L6sungen (Abb. 2). </p><p>Neue W ~ </p><p>Abb. 2. Die Wunschbranchen der Industriel~inder </p><p>Wissen ist zum Hauptbestandteil aller intelligenten Produkte und Dienstleistungen geworden, die heute liche Erfolge erzielen. Es ist daher nur eine logische Folge, dass sich das T~itigkeitsprofil der Besch~iftigten permanent in Richtung wissensintensiver Berufe verschiebt. Man sch~itzt, dass heute bereits 60 % aller Mitarbeiter in Industriel~indem eine durch Wissen qualifizierte Tatigkeit aus (Abb. 3). Der Trend vom Handwerker zum ,,Kopfwerker" wird sich fortsetzen und eine generelle H6herqualifizierung zur Folge haben - Stichwort: lebenslange Bildung und flexibles Umler- nen je nach den Erfordernissen des Marktes. </p></li><li><p>370 Die Zukunfl von Information und Kommunikation 117. Jg. (2000), H. 6 ,~~ </p><p>f </p><p>.Kopfwerk </p><p>mdwerker </p><p>Abb. 3. Zunahme der wissensintensiven T~.tigkeiten </p><p>Freilich: Die Existenz von Wissen alleine reicht nicht. Wis- sen muss am richtigen Ort und zur richtigen Zeit wirksam werden. </p><p>Es geh6rt zu den anspruchsvollsten Aufgaben eines Manage- ments, Wissen an die richtigen Mitarbeiter bzw. an die Stelle zu bringen, wo es gerade am dringendsten gebraucht wird. </p><p>Die neuen Werkzeuge f diesen gigantischen Wissenstrans- fer sind elektronische Informationsmedien. Man spricht heute von einer globalen Verdoppelung s~imtlicher Informati- onsmedien im Zeitraum von nur f Jahren. Diesem Trend folgend wurde im lernenden Unternehmen Siemens ein glo- baler Informationsfluss - anstatt Wissen zentrale Stellen zu verteilen - etabliert. Unsere lokalen Innovationen k6nnen auf diese Weise weltweit genutzt werden. Durch die Schaf- fung und Wiederverwendung von marktrelevanten L6sungen erzielen wir einen Mehrwert f unsere Kunden und unser gesamtes Untemehmen. </p><p>Die Reaktion der Besch~iftigten ist nicht immer nur positiv. F weniger qualifizierte Mitarbeiter bedeutel diese neue Wissensdynamik eine Bedrohung. Sie f sich dem mas- siven Umgang mit der Technik nicht gewachsen. F intelli- gente Lembereite bringt sie eindeutig zus~itzliche Chancen. Diese Polarisierung spiegelt sich heute schon in der Heraus- bildung einer Zweiklassengesellschaft. </p><p>Versuchen wir nun einmal, einige der Entwicklungen auszu- leuchten, die den Paradigmenwechsel in der Welt der Tele- kommunikation herbeif Dieser Paradigmenwechsel ist im vollen Gange und wird im ersten Jahrzehnt des neuen Jahrtausends abgeschlossen sein. Seine Charakteristiken sind: Dezentralisierung, Mobilit~it, massive Bandbreitenzu- nahme und Interoperabilit~it durch offene Standards. </p><p>Die Voraussetzung daf ist die explosionsartige Entwick- lung der Basistechnologien Mikroelektronik, Glasfaser als Software und Netzwerke (Abb. 4). Ich werde im Rahmen der Technologietrends noch n~iher da- rauf eingehen. </p><p>Mit der Informationstechnologie steht und f~illt Europa </p><p>Die besondere Bedeutung der Information und Kommunika- tion wurde bereits 1993 ira WeiBbuch der Europ~iischen Kommission mit folgenden Worten gew ,,Die Infor- mationstechnologie ist das Kernst des Entwicklungsmo- dells f das 21. Jahrhundert. Mit ihr steht und f~illt Europa". </p><p>In der Folge wurde von der EU-Beh6rde der Rechtsrahmen f einen offenen Wettbewerb geschaffen und damit die Libe- ralisierung aro europ~iischen Telekommunikationsmarkt be- wirkt. In Osterreich starteten die Liberatisierungsschritte et- was sp~iter im Jahr 1994. Sie sind als Meilensteine aro Sektor Information und Kommunikation zu betrachten. Das Fem- meldegesetz 1993 mit der v611igen Freigabe gewisser Tele- kommunikationsdienste r erheblich an den Grundfes- ten des Staatsmonopols. Die vollst~indige Liberalisierung des Marktes kam mit dem Telekommunikationsgesetz 1997. Die konkreten Auswirkungen h6ren wir nicht nur aro allgegen- w~irtigen Klingeln der Handys. </p><p>Abb. 4. Die Basistechnologien </p><p>Neue Technologien ver~indem auch Verhalten und Lebens- muster jedes einzelnen. Man spricht bereits von ,,Technolo- gienomaden" als f Teleworker, hoch speziali- sierte Teilzeitbesch~iftigte, Vielreisende und flexible Freelan- cer. Bei Siemens rufen unabhS.ngig von Zeit und Ort bereits 1 000 Mitarbeiter Informationen per Femzugang aus dem Firmennetz ab. Der pers6nliche Arbeitsplatz wird so per GSM-Verbindung auf das Notebook geholt. Der Vertriebs- mitarbeiter ruft am Flughafen E-Mails ab, der Marketing- Manager durchsucht vom Hotel aus den elektronischen Pres- sespiegel ira Siemens-Intranet, und der Techniker von daheim aus Softwareabl~iufe. </p><p>Abb. 5. Entwicklung der Besch~ifligten 1800-2000 </p><p>Wir sp sie vor allem in der Verlagerung der Besch~iflig- ten. Beanspruchte zu Beginn des Jahrhunderts noch die Landwirtschaft die meisten Arbeitskr~ifte, so wurde sie sp~iter durch die Besch~iftigten in der Industrie Es ist so gut wie sicher, dass in Zukunft der I&amp;C-Sektor der wich- </p></li><li><p>~~ 117. Jg. (2000), H. 6 Die Zukunft von Information und Kommunikation 371 </p><p>tigste Arbeitgeber sein wird (Abb. 5). Damit r er auch f alle politischen zur Schaffung neuer Arbeits- pl~itze in den Mittelpunkt. </p><p>Schon heute zeigt sich, dass die von Rationa]isierungen be- troffenen Mitarbeiter vielfach durch v611ig neue Berufsfel- der aufgefangen werden. Ich nenne nur Call-Centers, Tele- Arbeitsplfitze, Multimedia-Produktionen. aber auch ein noch nicht absehbares Betfitigungsfeld f neue Dienstleis- ter ira Zusammenhang mit dem Internet, Stichwort: E- Commerce. </p><p>Ein weites Einsatzfeld f I&amp;C-Besch~iftigte ergibt sich auch in Produktionsbetrieben, Handelsketten und Organisationen sowie im 6ffentlichen Sektor und in der Weiterbildung. Pa- rallel zur Aufwertung des Wissens erzielt auch das Schu- lungs- und Beratungswesen neue Besch~iftigungsrekorde. Computer Based Trainings und interaktives Lemen durch Multimedia-Tools werden mehr dann je herangezogen. </p><p>Wie werden sich die I&amp;C-Technologien weiterent- wickeln? </p><p>Einer der wesentlichsten Technologietrends beschert uns bis zum Jahr 2010 die technisch hochwertige Ubertragung digi- talisierter Bewegtbilder Glasfaser, Kupfer oder Funk. Mittels MPEG 4-Technologie ist es schon heute m6glich, in einer Video-Sequenz zu navigieren, was im Zusammenhang mit E-Commerce grof3e Bedeutung haben wird. </p><p>Es wird ein heterogenes Netz der Netze geben, das unter- schiedliche Netztypen ersetzt. Unterschiede zwischen LAN und WAN werden sich ebenso verwischen, wie Unterschiede zwischen 6ffentlichen und privaten Netzen, zwischen Fest- netz und Mobilnetz, zwischen Daten- und Sprach lung. Der Multimediaeinsatz mit der von Bil- dem und Daten wird zur Selbstverst~ndlichkeit werden, und die Anzahl intelligenter Endger~ite f Consumer und Be- triebe wird sich vervielfachen. </p><p>Ein heil3es Thema ist derzeit die Einbindung aller Enduser in diese Netze durch entsprechende Access-Technologien. Sie- mens beherrscht diese Technologien sowohl im Fest- als auch im Mobilnetzbereich und bietet Technologie und Know-how f diesen ,,Kampf um die letzte Meile". </p><p>Alle diese Entwicklungen werden vor dem Hintergrund einer immer weiter steigenden Rechnerleistung geschehen, f die es ira Augenblick noch keine Grenze zu geben scheint. </p><p>,.~41~Fqmtlm ~ PRO ~ B/,j~~DAT M </p><p>iggo 1992 1994 1996 I~ 2000 2002 </p><p>Abb. 6. Integrationsdichte in der Mikroelektronik </p><p>f </p><p>1973 ~ 1999 1 Mio. ATS ~ 1,82 AT </p><p>= 1 E i~haus = 1 </p><p>Abb. 7. Preisverfall eines Mbit DRAM Speicherbausteins </p><p>Wenn wir heute mit einem Handy nicht nur telefonieren, son- dern auch faxen und iris Internet schauen, dann ist das die Folge von atemberaubenden Leistungen der Mikroelektro- nik. Noch im Jahr 1970 wurden auf einem Integrated Circuit etwa ] 000 Transistoren untergebracht. 1992 war die Zahl be- reits auf rund 16 Mio. Transistoren gestiegen. </p><p>Ira Jahr 2001 werden 1 Mrd. Transistoren auf einem inte- grierten Schaltkreis Platz rinden (Abb. 6). Man nimmt an, dass auch in Zukunft alle 1,5 Jahre eine Verdoppelung der In- tegrationsdichte erfolgt - und das f die n~ichsten 15 bis 20 Jahre. Erst dann ist mit Strukturgr0Ben von 0,05 ~tm eine physikalische Grenze erreicht, die einen neuen Technologie- sprung erfordert. </p><p>Nicht weniger ist die Entwicklung der Kosten. 1973 kostete ein Mbit DRAM Speichervolumen soviel wie ein Einfamilienhaus (Abb. 7). Heute ist er um den Gegenwert eines Ortsgespr~ichs zu haben. Die logische Folge: Selbst Handys haben heute mehr Speicher und Rechenkapazit~it als die ersten PCs Mitte der 80er Jahre. </p><p>Eine bemerkenswerte Kostensenkung gibt es auch durch den Einsatz der Photonik bei der Mit der zukunftstr~ichtigen DWDM-(Dense Wavelength Division Multiplexing-)Technik lassen sich mehrere optische Signale gleichzeitig eine Glasfaser In den Siemens- Entwicklungslabors wurden bereits von 3,2 Tbit/s erreicht. Das entsp einer gleichzeitigen tragung von 38,7 Mio. Telefongespr~ichen. Es ki5nnten somit atle Einwohner Deutschlands gleichzeitig miteinander telefo- nieren. Wir d daher annehmen, dass sich die gungsnetze immer rascher zu optischen Netzen entwickeln. Ihre Kennzeichen sind gesteigerte Zuverl~issigkeit, fallende Kosten und problemlose Einf in intemationale Stan- dards. </p><p>Den L6wenanteil der Forschungs- und Entwicklungskosten bei der I&amp;C-Technologie beansprucht die Entwicklung von Software und standardisierten Software-Plattformen f im- roer neue Anforderungen. F sie werden derzeit 75 % bis 80 % der Forschungs- und Entwicklungskosten aufgewen- det, denn Softwaretechnologie ist und bleibt der Schl zur Steuerung aller I&amp;C-Funktionen. </p><p>So wird es beispielsweise ein ganz spezielles Anliegen der Softwareentwicklung sein, neue vereinfachte Formen der Mensch-Maschine-Interaktion m6glich zu machen. Ich sehe darin auch ein Schl f die Consumer-Akzeptanz. Schlieglich kommt auf den Consumer eine F neuer Mul- </p></li><li><p>372 Die Zukunft von Information und Kommunikation 117. Jg. (2000), H. 6 .~~~ </p><p>~~~.00r 3OOor162 </p><p>Abb. 8. Kommunikation ira Jahr 2002 </p><p>timedia-Leistungen zu, die sein Heim, aber auch seine Ge- sundheit, seine Arbeit, seine Erziehung, das elektronische Einkaufen und viele andere mess- und steuerbare Prozesse betreffen. </p><p>In weniger als zwei Jahren wird es weltweit eine Mrd. Telefonteilnehmer geben. Die Zahl der Mobilfunkteilnehmer wird sich auf rund 600 Mio. verdreifachen. Die weltweite In- ternetgemeinde wird im Jahr 2002 auf 300 Mio. Anwender geschiitzt (Abb. 8). Das alles bedingt eine jiihrliche Steige- mng der Bytes um mehr als 1000 %! </p><p>In f Jahren wird gemiiB einer anderen Prognose in den Be- reichen I&amp;C ein jiihrliches Marktvotumen von 20000 Mrd. ATS erreicht sein. Damit wird I&amp;C auf den Weltmiirkten die traditionellen Tabellenf Maschinenbau, Autoindustrie oder Chemie weit hinter sich lassen. </p><p>Diese neuen Herausforderungen sind gewaltig, denn zahlrei- che parallele Entwicklungen beeinflussen und beschleunigen einander zu iiuf3erst dynamischen Prozessen, die ihrerseits eine zusi~tzliche Probleml6sungsdynamik erfordem. Um in dem extrem dynamischen I&amp;C-Markt auf Dauer erfolgreich zu sein, gen es nicht, herk6mrnliche Produkte und Dienst- leistungen anzubieten. Viel mehr als fr geht es um kom- plexe ganzheitliche L6sungen, f d es meist noch kein Vor- bild gibt. </p><p>Ich m6chte ah dieser Stelle den Begriff der Konvergenz ein- bringen, der im I&amp;C-Bereich eine Schl innehat. Unter Konvergenz verstehen wir zuniichst das Verschmelzen verschiedener Ger~ite mit verschiedenen Funktionen zu einem einzigen. Die Konvergenz bei Endgeriiten erlaubt Handys mit v611ig neuen Funktionen wie Telefonieren am PC, Intemet-TV, oder den Personal Digital Assistent, jenen elektronischen Butler, der mit Ihren pers6nlichen W programmiert ist. Die Konvergenz bei Netzen macht Telefo- nieren das Intemet m6glich. Sie erlaubt es, Daten das Mobilfunknetz zu schicken, das Internet Handy an- zusteuem oder Multimedia ein Converged Network zu betreiben. </p><p>Jede der genannten Konvergenzen schafft neue Spielregeln und macht in der Folge auch eine Neuordnung der Industrie- landschaft durch neue Allianzen und Clusters n6tig, die in- terdiszipliniir agieren. Wir b...</p></li></ul>