Die Versammlungen der Ornithologen Mecklenburgs

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<ul><li><p>L i te rar i sehe BerichCe. </p><p>449 </p><p>Die Versammlungen der Ornithologen Meeklenburgs. </p><p>(Ira Anschlusse an den ,Verein der Freunde der Naturwissea- schaften in Mecklenburg", haben die dortigen Ornithologen eine besondere Section gebildet. Die in den Versammlungen dersel- ben gemachten ornithologischen Mittheilungen sind auch f'ttr weitere Kreise yon Interesse, und tragen wir daher durch Abdruek der Protokolle gem zur bessern Bekanntwerdung des ornithologischen Inhalts bei. D. Herausg.) </p><p>P ro toco l l der zwei ten Versammlung der Sect ion fttr 0 rn i tho l0g ie in P lau am 1. und 2. October 1861. Die Sitzung wurde um 10 Uhr er0ffnet, und theilte der Sehrift- </p><p>ffihrer zunachst der Versammlung mit, was der Verein der F. d. N. in M., fiber die Bildung der Section beschlossen hat. Dann meldete derselbe als neue Mitglieder an: dieHerren: Bern in A., Ingenieur in Malchin; E r i c h, Re ctor in Stavenhagen; E r i c h, Can- tor in Plau; F romm L., in Schwerin; v. Graven i tz , Forstmeister in Bfitzow; Heydemann, L., in Thalberg bei Treptow; Kaysel~ Senator in Teterow; Lt tbbert , G., in Schweria; Maas, kd., in Plau; v. yoge lsang , Hauptmann in Gutendorf; Wiese , Forst- meister in Greifswald; Wol f , Pastor in Plan. Die Section z~hlt also jetzt bereits 24 Mitglieder. </p><p>Von den Separatabdrficken des Protocolls sind Exemplare an die deutsche 0rnith. Gesellsch., an die Redaction des Jotu'nals ffir Ornithologie, und an den Herrn Professor Blasius in Braun- sehweig gesandt. Es wurde beschlossen, ctie nachs~e Sections- versammlung in Bfitzow und zwar zngleich mit dem Verein. also ausnahmsweise in der Pfingstwoche zu halten, indem man sich vorbehalt, den zweiten Tag zur Ornithologie zu verwenden. </p><p>Herr Pastor Dr. Zander fibergab einige Separatabdrfieke sei- her Uebersicht der VOgel Mecklenburgs, die mit grossem Interesse und Dank empfangen warden. - - L. v. Preen berichtet fiber ei- nige seltene Mecklenburgische Vogel der Sammhng des Dr. Bene- feld in Rostock. Diese ngaben sind schon in die Uebersicht d. V. ~I. aufgenommen. - - Herr R ie fkoh l theilte Beobachtum gen fiber das Verhalten der VOgel gegen fremde in's Nest gelegte Eier mit, denen L. v. Preen noch einiges hinzufiigte. (S. Anlage.) </p><p>Herr Maas hatte einige yon Helgoland mitgebrachte seltenc Journ. f. Ornith,, X. Jahrg. Nr. 60, November 1862. 29 </p></li><li><p>450 Die Versammluugen </p><p>V(igel ausgestellt, uad berichtete tiber die ornithologischen Vor- kommnisse und Sammlungen auf ~ieser interessanten Insel. Das hantlge Vorkommen einiger der vorgelegten V6gel auf ttelgoland, z. B. Mo~acilla boarula, Mot. flava, flaveota (Gould), Merula ~'osea, Anthus Richardi, und der braunsternigen Sylvia suecica, lasst ihr Erseheinen in Mecklenburg erwarten, und regt zum Aufsuchen derselben an. L. v. Preen zeigte einen IVumenius tenulrostris yon der Insel $ylt, der sieh durch seine weisse Unterseite, den hell- gei~arbten Kopf ohne Mittelstreif und den sehr dfinnen Schnabel leieht yon N. phaeopus unterscheidet und kniipfte hieran einen Vortrag fiber jene den 0rnithologen schon so lange bekannte In- sel, und das Vogelleben auf derselben. Er Iegte vor einige ab- weichend gefitrbte Eier daher yon Lar.us argentatu8 und Sterna caspia, ferner mecklenburgische Gelege: Picus minor, 6 Eier am *'], aus einer Buehe auf dem Schwefelwerder bei Schwerin, 18 Fuss yore Boden. Numenius arquata, 4 Eier (3 bebrfitet l faul) am */s yon Dummerstorfer Torfmoor. Das Nest stand auf einer ebenen Wiese und war aus kleinen Reisern, Heide und Gras Ziemlieh gut erbaut. Der Vogel brfitete so eifrig, dass er ziemlich lange vomHund gestanden wurde, und stiess nach demAuffliegenun- ter lautem Geschrei nach dem Jger in der Weise der Meerschwal- ben. Dasselbe Pa'ar hat spater noeh Junge aufgebraeht. </p><p>I Cuculus canorus mit 4 Sylvia niso~ia frisch am ~a/, auf dem Werder. Das Kuekucksei gleieht frischen Eiern der Sperbergras- miieke ganz vollkommen. An selteneren VSgeln erhielt v. Preen aus Mecklenburg: 2 Budytes flavus borealis (5iann.) am % auf dem Sehelffelde bei Schwerin; 1 Alauda crista~a~ (Weib.) rothgelblieh~ weisse Spielart, am 2% auf dem Medeweger Felde; 1 A~[uila nae- v/a, (Mann. jay.) der ganz die Charaetere an sich triigt, die Bla- sius dem Aq. clanga zuschreibt. Am 18/8 aus Hohen Sp~enz. </p><p>R ie fkoh l legte vor: i Ei yon To~. ochroTus , welches aui den Wiesen bei Waxnemiinde gefunden sein sol]. Das Ei hat eine sehr gestreckte Form, mit rothbraunen Flecken, eine stark rtlth- liche Fa.'rbtmg, uud stimmt mi~ den yon M0schler bezogenen iiber- ein. Die yon Sammlern aus Pommern and Preussen gesckickten Eier sind ~4el dicker, kurz- kreiselftirmig und haben auf blass grfinlichem Grunde schwarzbraune Flecken. Ob beide Abweichun- gen acht und nm" zufallige Fiirbungsextreme sind, konnte nicht ermittelt werden. Ferner einige im Bauer gelegte Eier yon Ft. 8pinus, die fast gar keine Fleckenzeichnung batten. Die ersten vor 4 Jahren yon demselben (Weib.) gelegten waren lebhaft grtin </p></li><li><p>der 0rnithologen Mecklenburgs. 451 </p><p>mit vieler Zeiehnung, was jedes Jahr abgenommen hat. Dieselbe Beobachtung war auch im Freien besonders bei L. collurio gemacht) und gefunden, dass die r~thlichen, stark gefleckten den jungen, die griinen, sparlieh gezeichneten den al~en (Weib.) aageh~ren. </p><p>Herr G. L~ibbert hatte einige Tafeln mit selbst gezeichne- ten Copien aus dem Naumann'schen Werk mitgebracht, die mit grosser Genauigkeit und wundersch0n ausgeftihrt waren, und all- gemeine Anerl~ennung fanden. </p><p>Den 2. October brachte man mit Besichtigung der Sammlun- gen des Herrn Pastor Dr. Zander in Barkow zu. Die iiberaus reiche Vogelsammlung, in der sich fast jeder Europi~er mehrfach vertretea finder, gewahrte der Versammlung dutch die Erkliirun- gen des Besitzers die vielseitigste Belehrung und einen reichen Genuss, der dur'ch die gastfreie treundliehe Aufnahme noch bedeu- tend erMht wurde. Die umfangreichen Besprechungen und in- teressanten Auseinandersetzungen des Herrn Pastor Dr. Zander waren so zahlreich, dass der zugemessene Raum eine Aufnahme derselben in's Protokoll nicht gestattet, auch wiirden sie, ohne die beztiglichen Exemplare~ nicht deutlich genug sein. Erst spi~t am Abend trennten sich die Besucher mit dem Wunsehe, dass es allen recht bald wieder vergtinnt sein m(ige, diesen lehrreiehen und angenehmen Tag in Barkow zu wiederholen. </p><p>(Anlage zum Protocoll.) E in ige Versuehe yon Ver tauschen der Voge le ie r . </p><p>Dass man den Canarien-V~geln alle eigenen Eier nehmen, oder ihnen auch zu den ihrigen einige andere legen kann, ohne dass sie Nest und Eier verlassen, ist eine bekannte Sache. Ich selbst habe zu wiederholten Malen meinen Canarien-V(igeln statt der ihrigen, Eier yon andern Canarien-Vogeln, yon }tlinflingen, Buehfinken und Griinlingen, und einmal yon der Goldammer un- tergelegt, und jedes Mal haben sie die Eier ohne Bedenken an- genommen und ausgebriitet. In Bezug auf das Auffiittern der Jungen babe ich die Beobachtung gemacht, dass die Canarien- Vogel die Jungen der Hanflinge immer ohne grosse Miihe fiitter- ten~ dagegen starben mh" jedes iVIal si~mmtliche junge Buchfinken bei drei, und siimmt]iche Grtinlinge bei zwei Versuchen, sowie auch die vier jungen Goldammern, wenn sie ungef~thr 14 Tage alt waren. Ieh weiss mir dies nicht anders, als aus der Fiitte- rung zu erkli~ren; dean die Canarien-V~gel, obgleich es ihnen an Ei und aufgeweichter Semmel nie fehlte, fangen, wenn ihre Jun- gen etwa 14 Tage alt sind, an, viet Samen zu fttttern, wi~hrend die </p><p>29* </p></li><li><p>452 Die Versammlungen </p><p>Buehfinken und Goldammern gewiss, und vielleieht aueh die Gr'tin- linge zum/tuffiittern ihrer Jungen ausschliesslich Insecten, beson- tiers kleine Raupen gebrauehen. </p><p>Einmal habe ieh Eier yon Canarien-V0geln in ein H~nflings- nest im Freien gelegt, und dagegen ebenso viele Hanflings-Eier dem Canarien-Weibchen untergelegt. Beide VOgel briiteten riahig welter, und die Jungen kamen zu gleicher Zeit aus. Nach 5 Ta- gen vertauschte ich die Jungen wieder, -- sie sind n~mlich an tier Hautfarbe leieht zu unterscheiden. Die Canarien-V0gel so- wohl, wie die H~nttinge, nahmen die jungen Vogel willig an und fiitterten sie gross. </p><p>Mein Zeisig-Weibehen, das seit 4 Jahren regelmassig im K~- fig sein Nestchen zurecht gebaut und gelegt hat, aber in den friiheren Jahren nie hatte briiten wollen, ring in diesem Jahre an, ein faules Canarien-Vogelei, dass ieh ihm statt der eigenen Eier ins Nest gelegt hatte, zu bebriitem Naeh einigen Tagen legte ieh ibm2 Goldammer-Eier unter, und wieder nach einigen Tagen start dieser~ 3 Eier yon Sylvia hy2olais. Das Weibchen briitete stets s ogleich und eiffig fort. Da land ich ein Nest yon Sylvia horten- 8is mit 3 seln. stark bebriiteten Eiern. Ieh nahm dieselben in der Jaohlen Hand mit, damit die Jungen im Ei nicht sterben m0ch- ten, legte sie dem Zeisig-Weibchen unter, und unverkennbar war die Freude des Zeisig-Parchen, als nach 3 Tagen 2 Junge auska- men. Leider starben dieselben sehon am dritten Tage, obgleich das Zeisig-Weibchen sehr eifrig, und nut mit Semmel und Ei fiitterte. </p><p>Im Freien habe ich in diesem Jatn'e mit Vertauschen der Eier drei Versuehe angestellt, yon denen zwei vollkommen g e- langen. Ich nahm am 1. Juni 5 frisehe Eier yon Sylvia nisoria und legte sie in das Nest yon Lanius collurio, dessen 4, allerdings sehr ~bnllche Eier ich der Sperber-Grasmficke gab. Beide VOgel nahmen die ffemden Eier willig an, - - die Sperber-Grasmiicke sass nach einer halben Stunde sehon wieder auf den Eiern - - und briitete ruhig weiter; das Neunt0dter-Weibchen legte aueh noch ein Ei zu den fiinf andern. Ieh besuchte die Nester haufig~ die Jungen kamen ungel~ahr zu gleicher Zeit aus und wuchsen sammt- lich auf. Als ich eines Tages kam, - die Jungen waren etwa 14 Tage alt, - - flatterten die 5 Grasmiicken s~nmtlieh aus dem Neste, und nut der junge Neunt0dter blieb sitzen; die fiinf Neun- t0dter sassen abet noch ganz ruhig im 1%ste der Sperber-Gras- miicke. Nach weiteren 8 Tagen waren auch sie verschwundenj </p></li><li><p>der Ornithologen .%I~ckleriburgs. 4t~ </p><p>d. h. aUer Wahrseheinliehkeit naeh s-~mmtlich ausgeflOgen. Am 5. Juni vertausehte ieh 4 ganz frische Eier yon Sylvia hortt~sis gegen etwas bebriitete yon Sylvia niSoria. Beide .Vogel merkten das Vertauschen nicht, oder kiimmerten sich nicht alarum, denn beide brfiteten ruhig welter und brachten die Jungen aus. Ich habe die Nester mehrere Male besucht und die Jungen immer wohlbehalten gefunden, bis sie endlich das Nest verlassen batten. </p><p>Dagegen gltiekte der Versueh, das rothgeflecl~te E} deM La- ni~ts collurio gegen diejenigen yon Loxia chlorls zu vertausehen, nicht. Ich land niimIich, als ieh naeh einigen Tagen wiederkam, die Grfinlings-Eier aus dem Neunt~dter-Neste verschwunden, und es war wohl kein Zweifel, dass sie verzehrt worden waren, da ieh noch einige Sttieke der Sehale im Neste und auf der Erde land. Das andere Nest war leider ausgenommen. </p><p>Noch will ich eine Vertauschung yon Eiern erw~thnen, die freilich nicht yon mir vorgenommen, mir aber doch yon glaub- </p><p>wttrdigen Mannern erzahlt worden ist. EM wurde vor mehreren gahren ein Nest yon Strix otus mit einem Eie gefunden. Da der Fundort hi~ufig yon Knaben besucht wurde, holt der Finder aus einem nahen Jiigerhause das kleinste ttiihnerei, dam er bekom- men konnte, und legt es start des Euleneies ins Nest. Als er am folgenden Tage wieder kam, fliegt die Eule vom Neste, und siehe da~ es liegt ein zweites Eulenei in demselben. Er nimmt dieses und geht nach dem J~tger-Hause, um ein zweites ttfihnerei zu holen. Als er aber den Baum wieder ersteigt, ist das Hfihnerei ver- schwunden und alas Nest leer. Sparer erfuhren wir, class K.naben alas NeMt gefunden und das darin liegende Htihnerei bona fide Fro- ein Eulenei gehalten und mitgenommen hatten. Mir selbst wurde das Ei gezeigt und zumKaufe angeboten. E. R ie fkoh l . </p><p>Diese interessanten und lehrreichen Versuche werden uns wichtige Aufsehliisse fiber die Fortpflanzungsgeschichte der V(igel geben, und ich bitte alle, die Gelegenheit haben, dieselben fortzu- setzen trod zu erweitern. Es seheint, dams die Unterscheidungs- gabe der VOgel in Bezug auf ihre Eier sehr gering ist, da sie in so vielen Fi~]len die fremden ganz unbedenklieh annehmen. Meine Versuehe in dieser Beziehung sind in diesem Jab.re meistens missglfiekt~ indem ich bald nach dem Tauseh dieNester zerstiirt land. </p><p>In 2 Nestern der Cal. turdina im Weiden-Gebfisch mit je 4 unbebriiteten Eiern vertauschte ich am lo/$ sammtliche Eier, und beide Parchen brfiteten die fremden aus. </p><p>Am selben Tage legte ich ein C. turd. in eitl L. collurio </p></li><li><p>454 Die Versammlungen </p><p>Nest mit 4 Eiern. Der Wiirger, und zwar das M~nnchen verzehrte vo-_ meinen Augen das fremde Ei, und das Weibchen briitete dann auf den drei gebliebenen Eiern welter. </p><p>Cal. arundinacea nahm am 13/e ein C. turdina Ei an, ich fand aber am lsh das Nest zerst~rt. </p><p>Am ~/s fand ich mit 4 S. nisoria Eiern ein fi-isches Kukueks- Ei, das den Nesteiern sehr ahnlich war. Ich legte es in ein Ft. eannablna Nest und der Hanfling nahm es unbedenklich an; am "], nabm ich es wieder fort, weft so sehr viele Nester in jener Gegend zerst6rt waren, und gab es einer S. hortensis mit 2 Ei- ern, die Grasmiicke verliess das Nest. </p><p>Woher m0gen die vielen Nester-Zerst0rungen in diesem Jahre kommen, die yon allen Sammlern beobachtet sind? Viell.eicht hat es dem Lan. collurio bei der grossen Nasse an anderer Nah- rung gefehlt, under ist so veranlasst, den Eiern und Jungen am so mehr naehzustellen, v. Preen. </p><p>P ro toco l l der zwe i ten Versammlung der Sect ion fi ir Orn i tho log ie in Bi itzow am 12 Jun i 1862. </p><p>Zu der Versammlung des Vereins am ] 1. Juni waren mehrere Mitglieder der Section erschienen, die leider am Abend wieder abreisen mussten, und auch am 12. nicht wieder kommen konnten. Aus diesem Grunde war die Sections-Versammlung nicht so be- sucht, als zu erwarten stand, da es in Aussicht war, die sch6ne Sam~mlung ausschliesslich mecklenburgischer V6gel des Herrn Oberforstmeister yon Gr~venitz besehen zu k6nnen. Die Sitzung warde um 9 Uhr er6ffnet, und begriisste man zunaehst den Herrn Professor Mi inter aus Greifswald als werthgesch~tzten Gast. Dann folgten durch den Schriftfiihrer geschaftliche Mittheflungen. Als Ort ftir die n~chste Sections-Versammlung im October 1863 warde Rostoek gew~hlt, und wird die Einladung hierzu seiner Zeit yore Schriftf'tihrer erfolgen. </p><p>Pr.-L. v. P reen zeigte ein Gelege yon Falco peregrinus yon dem Baron M. yon Maltzan am 24. April d. J . bei Dobbertin gefunden. Es sind dies wohl die ersten mecklenburgischen Eier dieses seltenen Vogels, die in die ftande eines wissensehaftlichen Sammlers gelangen. Der Horst stand auf einer selu" hohen Tanne, nahe am See, war kleiner als ein Bussard-Horst, rind nur diinn gebaut. Der Falke brtitete sehr lest und entfernte sich erst vom Nest, als der Kletterer es fast beriihrte. Von den 4 Eiera waren 2 schon im Aussehl~ipfen begriffen, die beiden anderen konnten </p></li><li><p>der Ornithologen Mecklenburgs. </p><p>noch dtlrch Ausschneiden eines Schalenst...</p></li></ul>

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