Die Seele der Demokratie: Bezahlte Bü ?· Die Zukunft von Arbeit und Demokratie. Suhrkamp, Frankfurt…

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<ul><li><p>Ulrich BeckDie Seele der Demokratie: Bezahlte Brgerarbeit</p><p>Wie wird Demokratie jenseits der Erwerbsarbeitsgesellschaftmglich? Meine Teilantwort: durch die breite Frderung vonBrgerarbeit. Brgerarbeit meint: doing democracy. Man knnteauch (um Schumpeters Begriff der schpferischen Zerstrungzu variieren) von schpferischem Ungehorsam sprechen.1</p><p>I. Brgerarbeit statt Arbeitslosigkeit finanzieren</p><p>Ausgangspunkt: Erwerbsarbeit schwindet und wirdzugleich immer wichtiger genommen</p><p>Das Paradigma der Erwerbsarbeit steckt in einer doppelten Kri-se: Bezahlte Arbeit wird von der Wirtschaft seltener nachgefragt,ist im Zeitalter der Globalisierung buchstblich im grenzenlosenberangebot vorhanden, und Arbeit ist zugleich zum Wertschlechthin geworden. Eine der frhesten und radikalsten Formu-lierungen dieser das Menschsein angeblich berhaupt erst begrn-denden Arbeitsmoral findet sich in der Bibel: Denn schon alswir das letzte Mal bei euch waren, schrften wir dies euch ein. Wernicht arbeiten will, soll auch nicht essen.2 Es ist eine der ironi-schen Pointen der Weltgeschichte, da gerade dieser Satz aus dem2. Brief des Paulus aufgenommen wurde in die von Stalin entwor-fene Verfassung der Sowjetunion des Jahres 1936. Der Kommu-nismus, knnte man sagen, vollstreckte die christlich-brgerlicheArbeitsmoral, in der menschliches Sein und Arbeiten in der Wer-tung der Gesellschaft und in der Selbstwahrnehmung der Indivi-duen zu den zwei Seiten desselben verschmolzen wurden.</p><p>Diese Paradoxie vor Augen einerseits schrumpft das Volumender Erwerbsarbeit3, andererseits nimmt sie eine Art Daseins-Mo-</p><p>1 Vgl. U. Beck, Schne neue Arbeitswelt, Frankfurt am Main 1999.2 Zweiter Thessaloniker-Brief, 3.10.3 Im Zuge von Individualisierungsprozessen fragen immer mehr Menschen </p><p>Frauen, Jugendliche, Alte Erwerbsarbeit nach.</p><p> Onlinequelle: Demokratiezentrum.org - www.demokratiezentrum.org Printquelle: Beck, Ulrich (Hg.): Die Zukunft von Arbeit und Demokratie. Suhrkamp, Frankfurt am Main 2000, S. 416-447</p></li><li><p>nopol in unserem kulturell verordneten Selbstwertgefhl ein , ltsich die Grundidee der Option Brgerarbeit einfhren. Ihr Zielist ein doppeltes: Einerseits soll Arbeit auerhalb von Staat undMarkt innerhalb des gemeinwohl-orientierten Freiwilligen-Sek-tors gesellschaftlich aufgewertet, finanziell abgesichert und inneue Rollen gegossen werden. Andererseits wird hier im flieen-den bergang auch Nicht-Arbeit in Gestalt von freiem, politi-schem Handeln4 ein- und ausgebt.</p><p>Dies ist in Europa dringender als z. B. in den USA. Schon dasquantitative Ausma, in dem Amerikaner ffentlich-gemeinnt-zige Ttigkeiten volunteering bernehmen, ist beeindruckend:In einer Gallup-Umfrage von 1990 wird von 54 Prozent berich-tet, die sich regelmig freiwillig engagieren, vierzehn Prozentdavon fnf Stunden oder mehr pro Woche; vier Stunden pro Wo-che sind es im Durchschnitt (vgl. Independence Sector 1990). ZumVergleich: Im in dieser Hinsicht aktivsten Land Europas, denNiederlanden, engagieren sich 38 Prozent freiwillig.5 In der deut-schen Tradition vermischt sich der Aufruf zum brgerlichen En-gagement mit der berprfung der Arbeitsbereitschaft. In derneuerlich aufkommenden Forderung, Arbeitslosengeld und So-zialhilfe nur gegen kommunale Leistung auszuzahlen, meldet sichdie biblische Forderung wieder zu Worte: Wer nicht arbeiten will,soll auch nicht essen. Allerdings ist es umgekehrt ein historischerAnachronismus, da die entwickelten Wohlfahrtsstaaten die un-freiwillige Unttigkeit mehrerer Millionen Menschen bezahlen und die Zahlungen sogar an das Versprechen der Unttigkeitknpfen , whrend es im sozialen, kulturellen und kologischenBereich jede Menge notwendiger und sinnvoller Aufgaben gibt,die niemand anpackt.</p><p>Aber das Modell Brgerarbeit greift wesentlich darber hinaus:Dem Schreckgespenst der Arbeitsgesellschaft ohne Arbeit soll eineVision entgegengestellt werden, die das, was im ungebrochenen Pa-radigma der Vollerwerbsgesellschaft als Krise und Katastro-phe erscheint, als historische Chance begreift und nutzt, gemdem Motto: Brger-Engagement statt Arbeitslosigkeit finanzieren!</p><p>4 Im Sinne der Unterscheidung von Arbeit und Handeln bei Aristoteles und Han-nah Arendt, die dies in ihrem Buch Vita Activa ausgefhrt hat.</p><p>5 Vgl. dazu detailliert R.G. Heinze / Chr. Strnck in diesem Band S. 171-216.</p><p> Onlinequelle: Demokratiezentrum.org - www.demokratiezentrum.org Printquelle: Beck, Ulrich (Hg.): Die Zukunft von Arbeit und Demokratie. Suhrkamp, Frankfurt am Main 2000, S. 416-447</p></li><li><p>Brgerarbeit Organisierter, schpferischer Ungehorsam</p><p>Was meint Brgerarbeit? Wie gesagt: organisierten, schpfe-rischen Ungehorsam. Dies setzt voraus: die Ermglichung einer innovativen, experimentellen Kultur,die verbindet, was sich auszuschlieen scheint: Selbstverwirk-lichung und Dasein fr andere; in Form eines freiwilligen sozialen Engagements, das projektgebunden (und damit zeitlich begrenzt) in kooperativen,selbstorganisierten Arbeitsformen in der Initiative eines Gemeinwohl-Unternehmers durchgefhrtwird.</p><p>Brgerarbeit wird nicht entlohnt, aber belohnt, und zwar mate-riell und immateriell (durch Brgergeld, Qualifikationen, dieAnerkennung von Rentenansprchen und Sozialzeiten, FavourCredits6 usw.).</p><p>Materiell erhalten diejenigen ein Brgergeld, die hierauf exi-stentiell angewiesen sind. Die Mastbe sind die gleichen wie beider Gewhrung von Sozialhilfe; deshalb knnen in den ausgebau-ten Wohlfahrtsstaaten die erforderlichen Mittel aus den Haus-halten der Sozialhilfe und gegebenenfalls der Arbeitslosenhilfeentnommen werden.</p><p>Jedoch, die Bezieher von Brgergeld sind bei sonst gleichenVoraussetzungen keine Empfnger von Sozial- oder Arbeits-losenhilfe, da sie in Freiwilligeninitiativen gemeinntzig ttigsind. Auch stehen sie dem Arbeitsmarkt nicht zur Verfgung,wenn sie das nicht wnschen. Sie sind keine Arbeitslosen.</p><p>Dieses Modell Brgerarbeit antwortet u. a. auf diese Fragen, imHinblick auf die es im folgenden durchdacht und konkretisiertwerden soll:</p><p>(1) Die Frage nach dem Ist-Zustand: Gibt es ein Potential frderartige Ttigkeiten auerhalb der Erwerbsarbeit im Rahmenvon Brgerarbeit? Wie ist dies sozialstrukturell bestimmt (be-grenzt), wie lt es sich (politisch) aktivieren?</p><p>6 Favour Credits sind Vorteile, die ein in Brgerarbeit Beschftigter aus seinerfreiwilligen Ttigkeit zieht, z. B. sein Kind gebhrenfrei in einen Kindergartenschicken zu knnen. Vgl. H. Keupp/W. Kraus/F. Straus in diesem Band S. 217-268.</p><p> Onlinequelle: Demokratiezentrum.org - www.demokratiezentrum.org Printquelle: Beck, Ulrich (Hg.): Die Zukunft von Arbeit und Demokratie. Suhrkamp, Frankfurt am Main 2000, S. 416-447</p></li><li><p>(2) Die Organisationsfrage: Wer fhrt Regie, erschliet und or-ganisiert dieses Potential im Hinblick auf welche Aufgaben?</p><p>(3) Die Legitimationsfrage bzw. Schnittstellenfrage: Wer legiti-miert, welche Aufgaben im Rahmen von Brgerarbeit (zeitlichbegrenzt) angegangen werden? Wer lst mgliche Schnittstellen-fragen und -konflikte zu den sektoral konkurrierenden Beschf-tigungsformen auf (zweiter Arbeitsmarkt, Pflichtarbeit fr So-zialhilfe-Empfnger, professionelle Dienstleistungen, Zivildienstusw.)?</p><p>(4) Die Finanzierungsfrage: Was kostet das? Und aus welchenTpfen wird es bezahlt?</p><p>(5) Die Adressaten- und Arbeitsmarktfrage: Welche Motivati-ons- und Adressatengruppen kommen fr diese Art Brgerarbeitin Frage? Wie lt sich die Nachfrage u. U. begrenzen? WelcheAuswirkungen hat das Engagement in Brgerarbeit auf Arbeits-losigkeit und Arbeitsmarkt? Wie lassen sich Brgerarbeit undErwerbsarbeit aufeinander abstimmen, miteinander verzahnen,freinander durchlssig machen?</p><p>(6) Die Demokratiefrage: Wie und in welchem Sinn kann Br-gerarbeit zur Erneuerung von gesellschaftlicher Wohlfahrt undDemokratie beitragen?</p><p>Potentiale fr Brgerarbeit ausschpfen</p><p>In der Kennzeichnung von Brgerarbeit als schpferischer Unge-horsam und als freiwilliges, soziales Engagement liegt eine begriff-liche Vorentscheidung, auf die hier nur kurz hingewiesen werdenkann. Brgerarbeit ist in diesem Sinne nicht nur zu unterscheidenvon Erwerbsarbeit und Sozialarbeitszwang, sondern auch vonArbeiten im Haushalt und in Familien, Freizeitaktivitten,Schwarzarbeit u. a. m. Brgerarbeit dient nicht primr einem ko-nomischen oder subsistenzwirtschaftlichen Zweck wie Haus-haltsproduktion oder Schattenwirtschaft, sie ist verwandt dempolitischen Handeln, produziert Kollektivgter, dient dem Ge-meinwohl, anders als etwa individuelle Freizeitaktivitten. Auchdiese begriffliche Eingrenzung erffnet noch ein weites Feld, dasSelbsthilfe und mitgliedschaftliches Engagement wie ehren-amtliche Ttigkeiten (in Vereinen, Menschenrechtsorganisationen</p><p> Onlinequelle: Demokratiezentrum.org - www.demokratiezentrum.org Printquelle: Beck, Ulrich (Hg.): Die Zukunft von Arbeit und Demokratie. Suhrkamp, Frankfurt am Main 2000, S. 416-447</p></li><li><p>oder in der Beratung und Fhrung von Wohlfahrtsverbn-den) umfat und nach Organisationsformen (formell informell,gro klein usw), Sektoren (Soziales, Gesundheit, Notfalldien-ste, Umwelt, Bildungswesen usw.) sowie Motivationsarten (tradi-tionsgeleitet, individualistisch usw.) unterschieden werden kann.7</p><p>In der Beschftigung mit Zerfallsszenarien, die in der Debatte umGlobalisierung und Individualisierung die ffentlichkeitbewegen, ist der Tatbestand verdeckt und verdrngt worden,da das Ausma und Potential fr freiwilliges soziales Engage-ment auch in Deutschland nicht nur beachtlich und in den letztenJahren sogar noch gewachsen ist, sondern da die Art seinesStrukturwandels eine neue Mobilisierungsfigur geradezu heraus-fordert.8</p><p>Umfang des EngagementsIm Jahr 1994 war fast ein Drittel der westdeutschen Bevlkerung das entspricht rund 16 Millionen Personen in einer ehrenamt-lichen Ttigkeit engagiert. Der Anteil ehrenamtlich Aktiver wardamit im Vergleich zu 1985 um 5 Prozent hher. In Ostdeutsch-land spielt ehrenamtliches Engagement eine nicht so groe Rolle,wenngleich auch hier 1994 fast ein Fnftel der Bevlkerung knapp 2,5 Millionen Personen eine ehrenamtliche Ttigkeitausbte. Bemerkenswert ist: Fr alle Altersklassen in West-deutschland ist im Vergleich zu 1985 eine Zunahme ehrenamt-licher Ttigkeit zu beobachten.Individualisierung und EngagementDie Individualisierung von Werthaltungen und Schichtenbindun-gen wirkt sich auch auf die Ttigkeiten auerhalb der Erwerbs-</p><p>7 Siehe dazu im einzelnen R. G. Heinze/Chr. Strnck, in diesem Band S. 180-188.8 Dazu auch den Beitrag von Helmut Klages in diesem Band. Die von Rolf Heinze</p><p>und Mitarbeitern durchgefhrte erstmalige Auswertung der Daten des Sozio-Oekonomischen Panels (SOEP) zu diesem Thema vermittelt ein anderes Bildvom Umfang der Ttigkeiten auerhalb der Erwerbsarbeit als die derzeit allent-halben zitierte Eurovol-Untersuchung zum ehrenamtlichen Engagement in Eu-ropa. Vgl. Gaskin, K. et al. (1996). Die Eurovol-Forscher haben ermittelt, dasich in Deutschland 18 Prozent freiwillig engagieren, Deutschland damit nurnoch vor dem Schlulicht Slowakei rangiere. Gleichzeitig seien jedoch ber85 Prozent davon mindestens einmal pro Monat aktiv. Die hier erstmals vorge-stellte SOEP-Analyse die den Wandel im Vergleich zu Querschnittsanalysenoffenlegt kommt zu anderen Ergebnissen. Siehe zum sozio-demographischenWandel im einzelnen R. Heinze/Chr. Strnck, in diesem Band S. 188-192.</p><p> Onlinequelle: Demokratiezentrum.org - www.demokratiezentrum.org Printquelle: Beck, Ulrich (Hg.): Die Zukunft von Arbeit und Demokratie. Suhrkamp, Frankfurt am Main 2000, S. 416-447</p></li><li><p>arbeit im Freiwilligensektor aus. Die Organisationen knnen vieleMenschen nicht mehr voraussetzungslos in ihre Arbeit einbinden,weil die Interessenten eigene Ansprche an Zeit und Dauer ent-wickeln und sich vermehrt fr thematisch gebundene Einzel-projekte einsetzen wollen. Auch die Bedeutung biographischerPassungen nimmt zu: Wichtiger als Orientierungsmarken durchdie Zugehrigkeit zu einem sozialen Milieu ist die Koppelung derfreiwilligen Ttigkeit an eigene Erfahrungen und Fhigkeiten.Dadurch wchst zugleich das Potential von Freiwilligen an, weilbrgergesellschaftliches Engagement (neue Ehrenamtlichkeit)deutlich ber das traditionelle Milieu und ber Mitgliedschafts-grenzen von Sozialverbnden hinausgeht. Alle Befunde belegen,da Individualisierung keineswegs zu einer Vereinzelung undEntsolidarisierung fhrt. Vielmehr entsteht ein neues Potentialfr Ttigkeiten auerhalb der Erwerbsarbeit, das bislang mit her-kmmlichen Begriffen nicht adquat erfat wird. Dies zu erschlie-en und in Ermglichungsformen zu binden, ist das Ziel von Br-gerarbeit.ZeitdimensionDieser Strukturwandel des freiwilligen Engagements zeigt sichauch darin, da regelmiges Engagement zurckgeht, whrenddas unregelmige Engagement stark gewachsen ist. Im Jahr 1985gaben 15,4 Prozent der Befragten an, regelmig ehrenamtlich t-tig zu sein; 8,5 Prozent waren sogar jede Woche aktiv. 1994 be-trug der Anteil der regelmig Aktiven dagegen nur 14,9 Prozentund der Anteil der wchentlich Aktiven noch 7,6 Prozent. Deut-lich zugenommen hat dagegen die seltener ausgebte ehrenamt-liche Ttigkeit, nmlich von 1985 rund 10 Prozent auf fast 15 Pro-zent im Jahre 1994.ErwerbsstatusBestimmte Gruppen von Arbeitslosen vor allem jngere, ar-beitslose Akademiker engagieren sich freiwillig in Projektenund Organisationen, um sich fr den regulren Arbeitsmarktweiterzuqualifizieren und in einer Art Arbeitsproze zu blei-ben. Demnach ist das freiwillige Engagement von arbeitslos Ge-meldeten in Westdeutschland von 16,5 Prozent im Jahr 1985 auf28,6 Prozent 1994 gestiegen. Doch gilt nach wie vor: Das frei-willige Engagement jener, die einer Erwerbsarbeit nachgehen,</p><p> Onlinequelle: Demokratiezentrum.org - www.demokratiezentrum.org Printquelle: Beck, Ulrich (Hg.): Die Zukunft von Arbeit und Demokratie. Suhrkamp, Frankfurt am Main 2000, S. 416-447</p></li><li><p>wchst. In Westdeutschland sind Vollzeiterwerbsttige mit etwa35 Prozent im Jahre 1994 am hufigsten ehrenamtlich ttig, beiden Teilzeitbeschftigten sind es knapp 32 Prozent.AltersmerkmaleDie Entstehung neuer Altengenerationen (aktives Alter) spie-gelt sich auch in den Debatten zum Engagement in politischenOrganisationen. Von den 41-59jhrigen waren 1994 12,5 Prozentpolitisch aktiv, das entspricht einer Zunahme von ber 3 Pro-zent. Noch deutlicher ist die Zunahme bei den ber 60jhrigen,bei denen sich der Anteil von 3,8 Prozent auf 7,5 Prozent nahezuverdoppelt hat. Bemerkenswert ist jedoch, da das Engagementder Jungen in Parteien, Brgerinitiativen und in der Kommunal-politik deutlich von 9,1 Prozent im Jahre 1985 auf 6,5 Prozent imJahre 1994 zurckgegangen ist.BildungsstatusDie Umfrageergebnisse zeigen, da der durchschnittliche eh-renamtlich Ttige im mittleren Lebensabschnitt ist, eine guteAusbildung besitzt und in einer gehobenen Position erwerbs-ttig ist. Die Entwicklung in Westdeutschland von 1985 bis 1994zeigt allerdings einen berdurchschnittlichen Anstieg der ehren-amtlichen Ttigkeit bei Personen ohne Schulabschlu, undzwar von 17,5 Prozent auf 26 Prozent. Man kann von einer str-keren Annherung zwischen den Aktivit...</p></li></ul>

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