Die Küsterin / der Küster ein Beruf mit Zukunft, oder? ?· DER KÜSTERBERUF IN DER ZUKUNFT - Beheizung…

Download Die Küsterin / der Küster ein Beruf mit Zukunft, oder? ?· DER KÜSTERBERUF IN DER ZUKUNFT - Beheizung…

Post on 17-Sep-2018

212 views

Category:

Documents

0 download

Embed Size (px)

TRANSCRIPT

<ul><li><p>1</p><p>DER KSTERBERUF IN DER ZUKUNFT</p><p>E V A NG E L I</p><p>S C H E</p><p>K I R CH E</p><p>I M R HE I N L</p><p>A N D</p><p>Die Ksterin / der Kster</p><p>ein Beruf mit Zukunft,</p><p>oder.....?</p></li><li><p>2</p><p>DER KSTERBERUF IN DER ZUKUNFT</p><p>Prambel:</p><p>Der Kster dient und hilft der Verkndigung des Wortes Gottes. Dies geschiehtinsbesondere im Gottesdienst, bei Amtshandlungen und anderen Veranstaltungen derGemeinde.</p><p>Ksterinnen und Kster nehmen im wahrsten Sinne des Wortes eine Schlsselposi-tion in jeder Gemeinde wahr. Im Bewusstsein unserer evangelischen Gemeindenist das Berufsbild Ksterinnen und Kster aber vor allem gegenwrtig durch ihre Treuezum Dienst und durch die Sorge fr Amtshandlungen, fr die Gebude und ihre Aus-stattung. Es ist die Sorge daf r, dass sich die Gemeindeglieder wohlfhlen undwissen, dass man sich auf die Kirchengemeinde und ihre Dienste verlassen kann. (so Altprses Manfred Kock als Vorsitzender des Rates der EKD)</p><p>Dies entspricht auch der Verpflichtung der Kirchengemeinde aus Artikel 7 Abs. 1-3 derKirchenordnung (KO), die ntigen mter und Dienste einzurichten, Mitarbeitende dafrzu gewinnen, die notwendigen Rume und Einrichtungen bereitzustellen und die n-tigen Mittel aufzubringen.</p><p>Notwendige Strukturanpassungen und Vernderungen in unserer Landeskirche mitihren Kirchengemeinden und Kirchenkreisen gehen auch an der Ttigkeit und demBerufsbild von Ksterinnen und Kstern nicht vorbei.</p><p>Dennoch ist mit Manahmen und Modellen zur Stellensicherung anzustreben, dieKsterdienste in der gebotenen Qualitt der Arbeit zu gewhrleisten. Der Umfanghauptberuflicher Stellen sollte entweder 100% oder 50% umfassen, um die nachste-hend beschriebenen Aufgaben hinreichend erfllen zu knnen.</p><p>Dem Kirchenkreis kommen hierbei auf Grund von Artikel 95 Abs. 3 KO und derSuperintendentin oder dem Superintendenten auf Grund von Artikel 120 Abs. 1 Buch-stabe g) und Abs. 3 KO besondere Aufgaben zu, auf die noch einzugehen ist.</p><p>1.Ksteraufgaben, deren Wahrnehmung sicherzustellen ist</p><p>Die Ksteraufgaben lassen sich katalogmig in eine Grundversorgung, bertragba-re oder deligationsfhige und auszugliedernde Teilaufgaben einteilen, wie sie bei-spielhaft nachfolgend, auszugsweise erlutert werden.</p><p>Einzelheiten zu den folgenden Grundaussagen knnen den beigefgten Erluterun-gen entnommen werden, wobei Einzelaufgaben auch in unterschiedlicher Form wahr-genommen werden knnen, sich somit wiederholt wiederfinden.</p></li><li><p>3</p><p>DER KSTERBERUF IN DER ZUKUNFT</p><p>Grundversorgung:</p><p>- Vorbereitung, Begleitung und Nachbereitung von Gottesdiensten undAmtshandlungen;</p><p>- Sicherstellen der technischen und rumlichen Rahmenbedingungen (inGottesdienststtten und Gemeindehusern) zur Nutzung und Unterhaltungvon Gebuden und ihren Einrichtungen;</p><p>- Gewhrleistung von Wegereinigungs- und Verkehrssicherungspflichten(ausschlieen eines Haftungsrisikos);</p><p>bertragbare oder delegationsfhige Teilaufgaben</p><p>- Regelungen zu und von Begleitung nichtgottesdienstlichen Veranstal-tungen;</p><p>- Organisation der Beschaffung und Bereitstellung von Hilfs-, Arbeits- undVerbrauchsmitteln;</p><p>- Pflege von Auenanlagen;</p><p>- Reinigungsdienste;</p><p>Auszugliedernde Teilaufgaben</p><p>- Regelmige Wartung von technischen Einrichtungen (Wartungsvertrge);</p><p>- Schadenskontrolle an Gebuden;</p><p>2. Gemeindebergreifende Aufgabenerfllung</p><p>Die Aufgabenflle macht insbesondere durch die differenzierte Anlage deutlich, dassdie Kirchengemeinden einerseits einen umfnglichen Bedarf an orts - oder objekt-bezogener Betreuung und Versorgung hat, andererseits oft aber nicht, oder nicht mehrin der Lage ist, die hierfr notwendige personelle Besetzung vorzuhalten. Um wiederumexistenzsichernde und wirtschaftlich auskmmliche Stellen fr Ksterinnen und Ks-ter zu erhalten oder zu schaffen, sind in Anwendung von Artikel 8 Abs. 1 KO die Zu-sammenarbeit und Kooperation von Kirchengemeinden anzustreben. Kirchengemein-den. sollten einen gemeindebergreifende Personalgestaltung und den entsprechen-den Einsatz anstreben.</p><p>Bei der Initiative zu sachgerechten Vorhaben kommt den Kirchenkreisen im Sinnevon Artikel 95 Abs. 3 KO eine aktiv steuernde und koordinierende Aufgabe zu. bereine kirchenkreisbezogene Bestandsaufnahme vorhandener und notwendiger Kster-</p></li><li><p>4</p><p>DER KSTERBERUF IN DER ZUKUNFT</p><p>ttigkeiten kann auf der Grundlage der erluterten Aufgabenteilungen ein gemeinde-bergreifender Personaleinsatz geplant und realisiert werden.</p><p>Eine vergleichbare Sachgrundlage kann sich hierbei auch zu einem wirtschaftlichenund effizienten Einsatz von greren Maschinen oder technischen Arbeits- und Hilfs-mitteln ergeben.</p><p>Mit den Erkenntnissen der Grundlagenermittlung kann sich auch die Sinnhaftigkeitoder Notwendigkeit ergeben, in Anwendung von Artikel 95 Abs. 2 Satz 2 KO durch denKirchenkreis gemeindebergreifende Dienste zu schaffen.</p><p>3.Vereinbarungen und Rechtsregelungen zur Zusammenarbeit</p><p>Es haben sich in vielen Regionen bzw. Bereichen der Landeskirche und der Kirchen-kreise zwischenzeitlich Verwaltungs- und/oder Zweckgemeinschaften oder Verbndegebildet. Auslser war vielfach die gemeindebergreifende Wahrnehmung vonVerwaltungsaufgaben. Grundlagen hierzu sind Artikel 8 Abs. 2 und 3 KO und Rege-lungen auf der Basis des Verbandsgesetzes.</p><p>Es bietet sich an, bestehende Vereinbarungen und Kooperationen auf ihre Anwend-barkeit zu einer Erweiterung um die Begleitung und Organisation gemeindeber-greifender Ksterdienste zu berprfen. Vorhandene Organisations-, Verwaltungs- undLeitungsstrukturen knnten, somit auch auf Grund bestehender, weitreichender Ak-zeptanz unter den beteiligten Krperschaften, sinnvoll zum Einsatz kommen.</p><p>Nach Grad und Umfang einer Zusammenarbeit knnen sich Vereinbarungen undRechtsregelungen auf die Anstellung und den arbeitsteiligen Einsatz von Ksterinnenund Kstern erstrecken. Die Wahrnehmung von Ksterdiensten und Aufgaben in ei-nem Kooperationsverbund ist unter Wahrung einer verstndigen Aufgabenteilung inu.U. unterschiedlichen Dienststellen mglich. Die rtlichen Gegebenheiten und unter-schiedlichen Entfernungen zwischen einzelnen Dienststellen sind jedoch zu berck-sichtigen.</p><p>4. Gewinnung von Effizienz und Wirtschaftlichkeit</p><p>Die gewnschte und angestrebte Zusammenarbeit von kirchlichen Krperschaften inder Wahrnehmung von existenzsichernden Ksterdiensten erffnet neben kompeten-ter Fachlichkeit auch wirtschaftliche Aspekte.</p><p>In einem Verbund ist flexibler Personaleinsatz mglich, der Vertretungs- und Ab-wesenheitsregelungen kostengnstiger gestalten lsst.</p><p>Als Anstellungsvoraussetzung wird ein anerkannter Ausbildungsberuf, der der Kster-ttigkeit dienlich ist, erwartet ( 5 Abs. 2 KsterO). Vielfach ergeben sich hier hand-</p></li><li><p>5</p><p>DER KSTERBERUF IN DER ZUKUNFT</p><p>werkliche Fertigkeiten und/oder Ttigkeiten, die im Verbund kostensparend, gemeinde-bergreifend zum Einsatz kommen knnen.</p><p>Der Ausgleich fr Sonn- und Feiertagsdienste, dienstfreie Wochenende etc. verursa-chen auf Grund der berechtigten Freistellungen Personalkosten ( 7 Abs. 1 und 4KsterO). Eine berprfung von Gottesdienstzeiten innerhalb gemeindlicher Bezirkeoder auch bergemeindlicher Angebote knnte durch den mehrfachen Einsatz vonKsterinnen und Kstern vernderte Arbeitszeiten bewirken und somit Freistellungs-bzw. Ausgleichsansprche minimieren. Hierdurch frei werdende Leistungsgrundlagenknnen durch entsprechende Arbeitsorganisation zu zustzlichen Arbeitsleistungenfhren und sich somit kostenmindernd auswirken.</p><p>Auch die Anschaffung, der Einsatz und die Unterhaltung gemeinsamer grerer Ma-schinen, Arbeits- und Hilfsmittel helfen Kosten zu sparen. Nicht nur die Grundkosten,sondern auch die Verwendung bei Arbeitseinstzen hat Wirkungen auf die Arbeitsab-lufe in zeitlicher Hinsicht und die Belastungen der ttigen Mitarbeitenden.</p><p>Erluterungen zu den Ksteraufgaben,deren Wahrnehmung sicherzustellen ist</p><p>Die i.d.R. von einer Ksterin oder einem Kster wahrzunehmenden Aufgaben sindnachstehend nach den einer Grundversorgung, bertragbar oder delegationsfhigerund auszugliedernden Teilaufgaben zusammengestellt.</p><p>In den rtlichen Gegebenheiten oder sachlichen Notwendigkeiten kann sich eine un-terschiedliche Zuordnung ergeben, so dass Einzelaufgaben wiederholt erscheinen.</p><p>1. Bereich Kirche und Gottesdienst</p><p>Vor- und Nachbereiten der Gottesdienste</p><p>Grundversorgung</p><p>- Beleuchtung der Kirche, der Kircheneingnge und der Zuwege sptestenseine halbe Stunde vor Beginn des Gottesdienstes oder der Amtshandlung.</p><p>- Liturgische Gerte und Gegenstnde (z. B. angewrmtes Taufwasser, Brot/Oblaten, Wein/Saft, Kerzen) bereitstellen (und in ausreichender Mengevorrtig zuhalten), die fr den Gottesdienst und die Amtshandlungenbentigt werden.</p><p>- Bereitstellen von Kollektenbuch, Klingelbeutel, Abkndigungsbuch, Knie-kissen oder weiterer bentigter Gegenstnde, anschlieend sichere Aufbe-wahrung der Kollekte gewhrleisten.</p><p>- Statistik ber Gottesdienstbesucher und Abendmahlsteilnehmer fhren.</p></li><li><p>6</p><p>DER KSTERBERUF IN DER ZUKUNFT</p><p>- Sichere Aufbewahrung, Instandhaltung, Reinigung und Pflege der litur-gischen Gerte und Gegenstnde.</p><p>- Herrichten der Kirche und des Altars entsprechend den Regeln des Kirchen-jahres (Paramente, Blumenschmuck), der Fest- und Feiertage unter Berck-sichtigung landeskirchlicher und rtlicher Tradition.</p><p>Whrend der Gottesdienste</p><p>Grundversorgung</p><p>- Die Glocken entsprechend der Luteordnung der Kirchengemeinde luten.</p><p>- Empfang von Besuchern und Gsten, Erteilen von Hinweisen sowie Vertei-len der Gesangbcher, Programme oder Liedzettel.</p><p>- Sorge fr den ordnungsgemen Ablauf und Beseitigen von Strungenwhrend des Gottesdienstes oder der Amtshandlung.</p><p>- Einsatz technischer Hilfsmittel (Beamer, Projektoren etc.) Begleiten undGewhrleisten.</p><p>- Bei Abendmahlfeiern fr den geordneten Zu- und Abgang der Teilnehmersowie die Nachreichung der Abendmahlsgaben sorgen.</p><p>- Als Ersthelfer in der Ersten Hilfe fr erforderliche Hilfeleistungen zurVerfgung stehen.</p><p>Laufender Betrieb</p><p>Grundversorgung</p><p>- Inbetriebnahme von Lautsprecher- oder Verstrkeranlagen und/oder Aufbauanderer notwendiger technischer oder elektronischer Hilfsmittel.</p><p>- ffnen und Schlieen der Kirche.</p><p>- Beheizung der Kirche zu den Gottesdiensten und Amtshandlungen unterBercksichtigung der landeskirchlichen Empfehlungen bezglich derRaumtemperatur, Temperaturdifferenz, Aufheizgeschwindigkeit, Raum-luftfeuchtigkeit und des Raumklimas.</p><p>Sicherheit und Technik</p><p>Grundversorgung</p><p>- Offenhalten der Fluchtwege.</p></li><li><p>7</p><p>DER KSTERBERUF IN DER ZUKUNFT</p><p>- Sicherung des Turmaufgangs und der Gewlbe sowie vorhandener Funkan-lagen.</p><p>- Meldung und gegebenenfalls Beseitigung entdeckter oder entstandenerUnfallgefahren.</p><p>- Sicherung, Aufbewahrung, Instandhaltung, Inventarisierung, Reinigung undPflege der technischen und elektronischen Gerte und Gegenstnde sowieBeschaffung und Bereithaltung aller erforderlichen Ersatzteile undVerbrauchsmittel.</p><p>- Einweisung und Kontrolle von Handwerkern.</p><p>bertragbar oder delegierfhige Arbeiten</p><p>- Beachtung der Auflagen des Denkmalschutzes.</p><p>- Umsetzen der erforderlichen Schutzvorkehrungen bzw. laufende Wartungder Sicherungseinrichtungen fr besonders wertvolle Kunstgegenstnde.</p><p>- Sicherung des Turmaufgangs und der Gewlbe sowie vorhandener Funkan-lagen.</p><p>- Meldung und gegebenenfalls Beseitigung entdeckter oder entstandenerUnfallgefahren.</p><p>Auszugliedernde Arbeiten oder Teilarbeiten</p><p>- Unfall- und Brandschutzverhtung, z.B. durch das Umsetzen derunfallsicherungsrelevanten Vorgnge der EFAS (Ev. Fachstelle fr Arbeits-sicherheit und Gesundheitsschutz) z.B: Feuerlscherhinweisschilder.</p><p>- Beschilderung der Fluchtwege, Gefahrenquellenhinweise etc.</p><p>- Sicherstellen der regelmigen Wartung an Heizungsanlagen, Kaminvor-richtungen, Luteanlagen, Turmuhr und -steuerungsanlagen, Blitzschutzan-lagen, Einbruch- und Sicherungsanlagen, l-/Gastankanlagen.</p><p>- Regelmige Kontrolle des Gebudes auf Schden, insbesondere desTurmes, des Daches und der Dachrinnen.</p><p>2. Bereich Gemeindehaus/-zentrum</p><p>Vor- und Nachbereiten von Veranstaltungen</p><p>Grundversorgung</p><p>- Vorbereiten der Veranstaltungsrume unter Beachtung des Bestuhlungs-planes.</p></li><li><p>8</p><p>DER KSTERBERUF IN DER ZUKUNFT</p><p>- Bestellung, Einkauf, Empfang, Einteilung, Verwaltung, Verwahrung undBereitstellung von Waren und Verbrauchsmitteln, die fr die Durchfhrungvon Veranstaltungen notwendig sind.</p><p>bertragbare oder delegierfhige Aufgaben</p><p>- Einweisung, Einteilung, Organisation, sowie Bereitstellung von Hilfs-,Arbeits- und Verbrauchsmitteln fr den Einsatz von ehrenamtlichen Helfernbei groen Veranstaltungen oder besonderen Festen.</p><p>- Bestellung, Einkauf, Empfang, Einteilung, Verwaltung, Verwahrung undBereitstellung von Waren und Verbrauchsmitteln, die fr die Durchfhrungvon Veranstaltungen notwendig sind.</p><p>Auszugliedernde Aufgaben oder Teilaufgaben</p><p>- Bestellung, Einkauf, Empfang, Einteilung, Verwaltung, Verwahrung undBereitstellung von Waren und Verbrauchsmitteln, die fr die Durchfhrungvon Veranstaltungen notwendig sind.</p><p>Whrend der Veranstaltungen</p><p>bertragbare oder delegierfhige Aufgaben</p><p>- Empfang von Besuchern und Gsten, erteilen von Hinweisen, sowie vertei-len von Programmen etc.</p><p>- Sorge fr den ordnungsgemen Ablauf und beseitigen von Strungenwhrend der Veranstaltungen.</p><p>- Bereitstellung und fachgerechte Inbetriebnahme technischer und elektroni-scher Gerte fr Veranstaltungen sowie die dafr notwendige Bedienung,soweit erforderlich.</p><p>Laufender Betrieb</p><p>Grundversorgung</p><p>- Beleuchtung des Gebudes, der Gebudeeingnge und der Zuwegewhrend des laufenden Betriebes bzw. sptestens eine halbe Stunde vorBeginn einer Veranstaltung.</p><p>- Als Ersthelfer in der Ersten Hilfe fr erforderliche Hilfeleistungen zurVerfgung stehen.</p></li><li><p>9</p><p>DER KSTERBERUF IN DER ZUKUNFT</p><p>- Beheizung der Rume zu den Veranstaltungen unter Bercksichtigung derlandeskirchlicher Empfehlungen bezglich der Vorlaufzeit, Raumtemperatur,Temperaturdifferenz, Aufheizgeschwindigkeit, Raumluftfeuchtigkeit und desRaumklimas.</p><p>bertragbare oder delegierfhige Aufgaben</p><p>- Inbetriebnahme von Lautsprecher- oder Verstrkeranlagen oder Aufbauanderer notwendiger technischer oder elektronischer Hilfsmittel.</p><p>- ffnen und Schlieen des Hauses fr den laufenden Betrieb bzw. frVeranstaltungen.</p><p>- Organisation und Planung der laufenden Nutzung und Reinigung vonRumen und Gebuden.</p><p>Sicherheit und Technik</p><p>Grundversorgung</p><p>- Offenhalten der Fluchtwege.</p><p>- Meldung und gegebenenfalls Beseitigung entdeckter oder entstandenerUnfallgefahren.</p><p>- Sicherung, Aufbewahrung, Instandhaltung, Inventarisierung, Reinigung undPflege der technischen und elektronischen Gerte und Gegenstnde,sowie Beschaffung und Bereithaltung aller erforderlichen Ersatzteile undVerbrauchsmittel.</p><p>- Einweisung und Kontrolle von Handwerkern.</p><p>bertragbare oder delegierbare Aufgaben</p><p>- Meldung und gegebenenfalls Beseitigung entdeckter oder entstandenerUnfallgefahren.</p><p>Auszugliedernde Aufgaben oder Teilaufgaben</p><p>- Unfall- und Brandschutzverhtung, z.B. durch das Umsetzen der unfall-sicherungsrelevanten Vorgnge der EFAS (Evangelische Fachstelle frArbeitssicherheit) z.B: Feuerlscherhinweisschilder, Beschilderung derFluchtwege, Gefahrenquellenhinweise etc.</p><p>- Umsetzen der sicherheitsrelevanten Vorschriften fr den Betrieb vonFahrsthlen.</p></li><li><p>10</p><p>DER KSTERBERUF IN DER ZUKUNFT</p><p>- Sicherstellen der regelmigen Wartung an Heizungsanlagen...</p></li></ul>