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  • 29. JAHRESTAGUNGDER GESELLSCHAFT FR NEUROPDIATRIE

    13.15. Februar 2003 in WienHrsaalzentrum der Universittskliniken im AKH

    PROGRAMM

  • INHALTSANGABE

    Gruwort: Seite 3

    Tabellarische Programmbersicht Seite 4 5

    Plan AKH Hrsaalzentrum Seite 6

    Wissenschaftliches Programm Seite 8 51

    Donnerstag Seite 8

    Freitag Seite 15

    Samstag Seite 23

    Poster Seite 29

    Sitzungen & Arbeitsgruppen Seite 42

    Spezialkurs GMFM Seite 45

    Autorenindex Seite 46

    Allgemeine Information Seite 52 64

    Kontaktadressen Seite 52

    Hinweise fr Vortragende & Posterprsentationen Seite 53

    Teilnahmegebhren Seite 54 55

    Rahmenprogramm Seite 56

    Hotelreservierung Seite 57 58

    Begleitpersonen-Programm Seite 59

    Anreise Seite 60 61

    Aussteller und Sponsoren Seite 62 63

    Einladung 2004 Seite 64

    Beilagen:

    Anmeldeformular

    Hotelreservierungsformular

    Dieses Programm wurde auf chlorfrei gebleichtem Papier hergestellt.Druck: ROBIDRUCK, A-1200 Wien, Engerthstrae 128

    (+43/1) 332 49 08 Fax: (+43/1) 332 00 97 e-mail: office@robidruck.co.at

  • GRUSSWORT

    Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,

    ich lade Sie hiermit herzlich zur 29. Jahrestagung der Gesellschaft fr Neuropdiatrie vom 13. bis15. Februar 2003 in Wien ein.Der berufliche Alltag des Neuropdiaters an einer Klinik, einer kleineren stationren Abteilung,einem Ambulatorium und in der Praxis verlangt in besonderem Mae die kritische Bercksich-tigung von neuesten Forschungsergebnissen bezglich Diagnostik und Therapie sowie dieBeherrschung und den Einsatz moderner, sich stndig wandelnder Untersuchungstechniken. DieUmsetzung dieser Vorgaben erfolgt im Spannungsfeld Kind, Eltern, Therapeuten und kostentra-genden Institutionen. Eigenes wissenschaftliches Profil und stndige Fortbildung in Theorie undPraxis sind daher gefordert.

    Unser Anliegen ist es, Ihnen die neuesten Forschungsergebnisse und Mglichkeiten zur Weiter-bildung in einer offenen und stimulierenden Atmosphre anzubieten. Wir hoffen, diese Aspektemit unserem Programm und den gewhlten Schwerpunktsetzungen zu verwirklichen.

    Der Begriff Angeborene Entwicklungsstrung (Neurodevelopmental Disorders) umfasst bekann-te genetische Erkrankungen wie Down Syndrom und Rett Syndrom, deren Pathogenese nochunverstanden ist, Syndrome, die genetisch noch nicht fassbar sind, wie zum Beispiel Syndrome mitmentaler Retardierung oder Autismus, aber auch deren pathophysiologische Gemeinsamkeitenmit klassischen neurodegenerativen Erkrankungen wie Morbus Parkinson und Demenz.

    Neurometabolische Erkrankungen nehmen einen immer greren Raum im Spektrum der tio-logisch zuordenbaren und damit letztlich behandelbaren neuropdiatrischen Krankheitsbilder ein.Wir wollen uns im speziellen den Themen der Neurotransmitterstrungen, den neuronalen Zeroid-lipofuszinosen sowie den neurometabolischen Ursachen von Epilepsien und dem derzeit aktuel-len Thema der ketogenen Dit widmen. Es sollen auch Forschungsstrategien aufgezeigt werden,die zur Klrung bzw. zum besseren Verstndnis von neurometabolischen Erkrankungen gefhrthaben.

    Zerebrale Malformationen stellen die betreuenden Mediziner vor besondere Herausforderungen,da hufig mehrere Organsysteme betroffen sind und die Frage der Behandlungs- und Interven-tionsplanung sowie die therapeutische Schwerpunktsetzung schwierig sein kann. NeueKlassifikationen, die nicht mehr auf rein morphologischen Kriterien basieren, sondern versuchen,diese mit neuen molekulargenetischen Diagnosen in Einklang zu bringen, sollen vorgestellt unddiskutiert werden. Die intrauterine Bildgebung hat die Familienberatung einerseits sowie diePlanung von neurochirurgischen Interventionen andererseits auf einen frheren Zeitpunkt ver-schoben. Die Zusammenschau von intra- und extrauterinen MRI-Befunden soll den derzeitigenStand der Entwicklung vorstellen. Ein zustzlicher Akzent soll auf die intrauterine Bildgebungs-Diagnostik und Planung sowie Technik neurochirurgischer Interventionen gesetzt werden.

    Lokalisationsbezogene Epilepsien stellen nicht nur therapeutisch eine Herausforderung dar,sondern fhren hufig bei der Klrung des morphologischen Hintergrundes der Anflle in denGrenzbereich von Entwicklungsstrung, Fehlbildung und Neoplasie. Neben medikamentsenBehandlungsstrategien stehen nun auch chirurgische Behandlungsoptionen zur Verfgung, derenEinsatz und Timing aufwendige diagnostische Verfahren im Vorfeld erfordern. Wir werden einenaktuellen berblick ber neue Anstze auf diesem Gebiet prsentieren.

    Die Posterprsentation und ein strukturiertes Fortbildungsangebot zu den Themen NeonataleNeurologie, Neurorehabilitation und Nicht-invasive Beatmung werden gemeinsam mitLunchsymposien das Programm abrunden.Die Stadt Wien und ihr reiches kulturelles Angebot wird Ihnen die Entscheidung fr einen Besuchzustzlich erleichtern.

    Ich wrde mich sehr freuen, Sie in Wien begren zu drfen.

    Ihr Gnther Bernert

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  • TABELLARISCHE PROGRAMMBERSICHTD

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