davide fogliada architekt | portfolio

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DAVIDE FOGLIADA architekt | PORTFOLIO

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  • DAVIDE FOGLIADA architekt | PORTFOLIO

  • CURRICULUM VITAE

    Sprachkenntnisse

    Sprachaufenthalte mit Unterricht

    Davide Fogliada Via Principale7608 Castasegna

    Geboren am 28.11.1985 in Samedan Zivilstand ledig

    1992 - 1998 Primarschule in Castasegna und Bondo1998 - 2001 Sekundarschule in Stampa2001 - 2002 10. Schuljahr, Ber fuswahlschule (BWS) in Chur2002 - 2006 Lehre als Hochbauzeichner bei Richard Brosi und Par tner mit technischer berufsbegleitender Matura, Gewerbliche Berufsschule (GBC) in Chur2007 - 2010 Studium Bau&Gestaltung mit Ver tiefungsrichtung Architek tur an der Hochschule fr Technik und Wir tschaf t (HTW) in Chur Titel: Bache lo r o f Sc i ence FHO i n C i v i l Eng i nee r i ng Bachelor thesis mit der besten Abschlussnote 5,5 (1=sehr schlecht, 6=sehr gut)

    I talienisch Mut terspracheDeutsch ZweitspracheEnglisch Verhandlungssicher (Cambridge Cer tif icate, Upper Intermediate Level)Franzsisch FliessendSpanisch Grundkenntnisse

    2002 2 Wochen in Swanage, England 2004 3 Wochen in Bournemouth, England2008 3 Wochen in St.Julians, Malta2010 2 Monaten in Nelson, Neuseeland

    Tel . +41 78 891 40 60fogliada-davide@bg.htwchur.ch

    Personalien

    Ausbildung

  • Berufliche Ttigkeiten

    Besondere Kenntnisse

    Ausserschulische Engagements

    Hobbys

    2006 - 2008 Hochbauzeichner bei Kur t Gahler dipl. Arch. FH/SIA in Chur2008 - 2009 Architek turprak tikum bei Roman Brazerol dipl. Arch. FH/STV in Chur2009 - 2010 Projek tlei ter bei Rober t Alber tin dipl. Arch. FH/STV in Haldenstein

    CAD AutoCAD Architecture, ArchiCAD, CAD-GraphAdobe Photoshop, InDesign, Il lustratorBauadmin Messerli

    2004-2007 Trainer der Volleyball-Mannschaf t Coro I taliano in Chur2007 Jungschtzen-/ und Schtzenmeisterkurs in Bern2007 3-jhrige Prsidenz des Clubs Jugend Bergell2008 Komiteemitglied der Raumplanungsstudie ECP, Bergell, Graubnden2008 Mitwirkung am internationalen Kunstprojek t Ar te Bregaglia2010 Teilnahme an der Ausstellung Dialog der Konstrukteure, im DAZ in Berlin

    Wandern, Fussball, Volleyball, Wing Chun, Thai Chi, Musik, Grafik, Kunst, Reisen

    Iva Har tmannEhemalige AusbildnerinStdli 237304 MaienfeldMob. +79 307 39 33

    Daniel WalserDozent Ver tiefung Architek turPulvermhlestrasse 577000 ChurMob. +41 76 316 40 97

    Roman BrazerolROMA Architek turFelsenaustrasse 257000 ChurTel. +41 81 250 25 85

    Referenzen

  • STUDIUM

    Entwurf

    Konstruktion

    AUSBLICK, Flims, SchweizVERBINDEN, Felsberg, SchweizANALYSE CASE TAGLIO, Orselina, SchweizLIMONAIE, Haldenstein, SchweizANALYSE OTTOPLATZ-GEBUDE, Chur, SchweizSTRUCTURE & SPACE Chur, SchweizANALYSE CASA RUSTICI, Mailand, I talienPALAZZO, Bad Ragaz, SchweizANALYSE GSTEHAUS, sdlich des Kat tegats, DnemarkMINIMAL UNIT, Chur, SchweizHAUS NR.9, Castasegna, Schweiz

    UNREGELMSSIGE REGELMSSIGKEIT, bungHALLE, Tamins, SchweizDURCHGEHEND, Haldenstein, SchweizMENSCHENABWEISEND, bungAMORPH, Lavin, SchweizLEBENDIG, bungMINIMAL UNIT, Chur, SchweizHAUS NR.9, Castasegna, Schweiz

    Projek t ver ze ichnis chrono logisch

  • Ich ein Gestalter - Ein Selbstpor trai tGraubnden DenkenGiessen

    Eine neue Baukultur hat in Sumvitg begonnenGKB Chur: WeiterbauenEinheimische Wurzeln

    Verschiedenes

    Texte

    Dozenten C h r i s t i a n W a g n e r | D a n i e l W a l s e r | R o m a n B a n z e r | N o r b e r t M a t h i sM a u r u s F r e i | R o g e r B o l t s h a u s e r | A i t a F l u r y | A n d r e a s H a g m a n nF e l i c e G u a r i n o | S t e f a n K u r a t h | M i k e B r g i | F e l i x J e r u s a l e m

  • AUSBLICKFlims, Schweiz, 2007-2008

  • Ein Fernrohr mit Sicht auf dem Flimserstein.

    Eine Tre wie im Flugzeugbau, die an der Un-terseite angebracht ist. Bei geschlossener Tre, ist sie nicht mehr ersichtlich. Da die Tre ein Teil des Unterbodens ist, ist die Hhe vom Durchmesser des Baumhauses abhngig.

    Inwndig eine 3-schicht-Platte, die nach Mon-tage mit einem hellen orange/gelb angestrichen wird. Mit dieser Farbe wird die innere Atmos-phre gesteigert und der Benutzer wird sich wohl fhlen.

    Auf der Vorderseite ist ein Panoramafenster an-gebracht. Sonst gibt es keine andere ffnun-gen. Ein schner Lichtverlauf von Farben inner-halb des Baumhauses entstehet. In der Nacht schimmert das innere Licht aus dem Fernrohr und erzeugt ein spannendes Lichtspiel zwi-schen den Bumen.

  • VERBINDENFelsberg, Schweiz, 2008

  • ANALYSE CASE TAGLIOLuigi Snozzi und Livio Vacchini, Orselina, Schweiz, 1963-65

  • Die minimale Verschiebung in der Hhe und in Hangrichtung ist sicher ein zentrales Entwurfs-moment. Der zentrale interne Korridor ist auch noch sehr wichtig. Seine L-Form ergibt sich wegen der Volumenverschiebung in Richtung Hang. Die Idee eines zentralen Verbindungs-elements wird auch in die andere Richtung verwendet indem der Korridor um 90 gedreht worden ist. So entsteht das mittlere durch die Einheiten durchgehende Treppenhaus.

    Die internen Treppen und der Korridor spielen eine wichtige Rolle als zentrales Element, wel-ches die einzelnen Geschosse verbindet.

    Die Wegthematik ist wesentlich signifikant. Sie wird in den Fassaden durch die Raumhhe mittlere ffnung markiert. Die Garagen sind ganz unten platziert und vom Gesamtbaukrper getrennt. Somit werden Fussgnger und Autos baulich sowie funktional ganz klar getrennt.

  • LIMONAIEHaldenstein, Schweiz, 2008-2009

  • Das Bild von massiven Mauern, die einen Hang-verlauf bernehmen, hat mich whrend einem Vortrag inspiriert. Diese Bauart wurde bis jetzt nicht gross fr den Wohnungsbau angewendet, sondern aus landwirtschaftlichen Grnden.Der Respekt dem Hang gegenber hat mir ge-fallen: vertikale Mauern und Sulen kommen aus dem Terrain ohne es zu zerstren oder ver-letzen. Dieses Vorgehen habe ich bei meinem Projekt angewendet.

    Meine Grundrisse passen sich dem bestehen-den Hang und dessen Hhenlinien an.

    Zwei Wohnungsreihen mit einer zentralen Zu-fahrt sind aus dem Steilhang in Haldenstein ge-wachsen. Die Platzierung im Hang ist von der bestehenden Strasse abhngig. Eine beque-me Erschliessung ist ein wichtiger Punkt. Von der Gemeindestrasse kann jeder Bewohner mit dem Auto seine Wohnung erreichen. Ein Weg fr Velofahrer und Fussgnger ist auf die ge-

    genberliegende Seite vorhanden.Jede Wohnung ist dreigeschossig inklusive Parkpltze und Abstellrume auf Strassenni-veau. Bei den Wohnrumen ist ein innenliegen-der Balkon vorhanden und bei den Schlafru-men und den Foyers steht eine Pergola zur Verfgung. Auf dem Strassenniveau gibt es auch Pergolas.

    Es sind keine Tiefgaragen oder Liftanlagen not-wendig.

    Die Hierarchie und Platzierung der Rume ent-spricht der Attraktivitt des Geschosses und der Nutzung des Raumes selber.Wohn-, Ess-, Koch-, Schlafrume und Foyers sind gut belichtet. Abstell-, Wasch-, Technik-, und zum Teil Sanitrrume sind nicht direkt belichtet.

    Die Vertikalitt des Baukomplexes ist in der Fassade durch durchgehenden Sttzen akzen-

    tuiert. Am Fuss des Gebudes, in der Mitte und ganz zu Oberst spiegelt das Bild der Pergola die frhere landwirtschaftliche Nutzung dieser Bauart.

    Somit entsteht ein spielerisches Bild eines funktionalen Gebudes, welches innensprin-gende Balkone, begrnte Flchen, Fensterantei-len und Sttzmauern beinhaltet.

  • ANALYSE OT TOPLATZ-GEBUDEDieter Jngling & Andreas Hagmann und Jrg Conzett, Chur, Schweiz, 1995-98

  • STRUCTURE & SPACEChur, Schweiz, 2009

  • Die Geschichte der ltesten Stadt der Schweiz geht zurck bis fast dreitausend Jahre vor Christus. Am linken Ufer der Plessur entdeckte man Siedlungsreste und Gegenstnde aus dieser Zeit.

    Unter den Rmern war Chur Hauptort der Ra-etia Prima, die sich vom Bodensee bis zu den oberitalienischen Seen erstreckte.

    Schon Ende des vierten Jahrhunderts wurde Chur Bischofsstadt und kurz darauf entstand die erste Kathedrale. Im sechsten Jahrhundert gelangte Chur unter die Herrschaft der Franken und Anfangs des achten Jahrhunderts zum frnkischen Reich, das sich ber das westeuropische Gebiet des Rmischen Reiches erstreckte.

    Unter Otto dem Grossen konnte Chur seinen Platz als Tor zum Sden ausbauen.Hier begannen die Saumpfade ber den Julier,

    Splgen und San Bernardino. Insbesondere die Septimerroute, welche von Chur bis Chiavenna fhrte, war seit der Rmerzeit einer der wich-tigsten Alpenbergnge.

    Zur Wahrung des Friedens wurden im dreizehn-ten und vierzehnten Jahrhundert verschiedene Bnde geschlossen, aus denen der Freistaat Drei Bnde hervorging.

    Auf Grund wachsender Angst vor den Expan-sionsgelsten der Habsburger verbndete sich der Freistaat gegen Ende des vierzehnten Jahrhunderts mit der Eidgenossenschaft.Nach den Wirren der Glaubenskriege im sechs-zehnten Jahrhundert, in denen sich Chur der Reformation anschloss, entwickelte sich die Stadt in Ruhe weiter.

    Nachdem Graubnden 1803 der Eidgenos-senschaft beigetreten war, wurde Chur 1820 offizielle Hauptstadt.

  • ANALYSE CASA RUSTICIGiuseppe Terragni, Mailand, Italien 1933-35

  • KULTUR ZENTRUM PALA ZZOBad Ragaz, Schweiz, 2009-2010

  • ANALYSE GSTEHAUSVilhelm Wohlert, sdlich des Kattegats, Dnemark, 1957

  • Das Gstehaus von Professor Niels Bohr liegt geschtzt einige Kilometer sdlich des Kattegats.

    Es ist die Dependance eines alten Bauernhau-ses, das vor 30 Jahren in einen Sommersitz umgebaut wurde. Wie fr die Giebelmauern und die Balkone beim Sommersitz ist auch beim Gstehaus Fichtenholz verwendet worden.Das Innere ist mit weisser lfarbe gestrichen und schafft so einen starken Kontrast zum usseren, dessen Holz dunkel lasiert wurde. Jedes Zimmer ist mit handgedruckten Friesen geschmckt.

    Die Beleuchtungskrper und Sthle auf der Terrasse wurden vom