als erstes – die vorstellung name und familiensituation wohnort gemeinde fragen und erwartungen

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  • Als erstes die Vorstellung Name und Familiensituation Wohnort Gemeinde Fragen und Erwartungen
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  • Familie in der Gemeinde Freuden Probleme Mgliche Lsungswege
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  • Familie in der Gesellschaft Freuden Probleme Mgliche Lsungswege
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  • Pastoren einer Stadt tun sich zusammen Ein Mut machendes Beispiel aus den USA
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  • Die Vereinbarung unter der Mehrheit der Gemeinden einer Stadt Eine Vorbereitungszeit von mindestens vier Monaten vor dem Hochzeitstermin. Vier Beratungsgesprche, von denen mindestens eins fr eine voreheliche Bestandsaufnahme genutzt werden soll (z. B. anhand von Prepare/Enrich, DISG, Taylor Johnson Temperament Analysis). Teilnahme an einem Wochenendseminar whrend der Verlobungszeit, um die Kommunikations- und Beziehungsfhigkeit zu verbessern. Wenn dies nicht mglich ist, sollte darauf gedrngt werden, im ersten Ehejahr an einem Eheseminar teilzunehmen. Fr die Ehevorbereitung in einer Gemeinde
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  • Die Vereinbarung unter der Mehrheit der Gemeinden einer Stadt Fr die Ehepaare einer Gemeinde Zwei Beratungsgesprche mit einem Pastoren- oder Mentorenehepaar, eins sechs Monate und eins ein Jahr nach der Hochzeit Teilnahme aller Ehepaare (einschlielich der Gemeindeleitung) bei einem Ehe-Wochenende eines bewhrten christlichen Werkes. Einfhrung eines Dienstkonzeptes fr verlobte Paare, Patchworkfamilien und problematische Ehen
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  • Quelle: Marriage Savers Verffentlichung im Internet
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  • Die Partnerschaftsvereinbarung Gemeinde und Team.F
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  • Leistungen und Angebote von Team.F 10 % Rabatt auf die Team.F - Seminargebhren fr Ihre Gemeindemitglieder, ausgenommen Schulungsangebote (siehe Pkt. 6). Eine besondere Betreuung Ihrer Mitarbeiter (nach Absprache) bei der Teilnahme an Team.F Seminaren durch unseren Mitarbeiterstab.
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  • Leistungen und Angebote von Team.F Team.F Mitarbeiter sind bereit gemeindeinterne Seminare zu den blichen Honoraren und Reisekosten zu untersttzen. Bevorzugte Bercksichtigung der Partnergemeinde bei der Durchfhrung von Groveranstaltungen und Seminaren zu den blichen Team.F Honorarstzen. Kostenlose Teilnahme der Gemeindemitarbeiter an Schulungen und Beratungsgesprchen zur Durchfhrung Ihres Projektes (2 mal jhrlich auf regionaler Ebene).
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  • Leistungen der Gemeinde an Team.F Der Monatsbeitrag betrgt 80,00 Euro Sonderregelungen sind mglich. Grere Gemeinden bitten wir, diesen Beitrag angemessen zu erhhen. Unser Vorschlag: Eine Dankopfersammklung/Jahr kann die aufzubringende Summe erbringen. Dazu8 eignet sich ein spezieller Gottesdienst zum Thema Ehe und Familie
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  • Die Vereinbarung ist von beiden Seiten 6 Wochen vor Jahresfrist kndbar. Ansonsten verlngert sich die Vereinbarung automatisch um ein weiteres Jahr. Kndigung der Vereinbarung
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  • Pilotprojekt Jesus Zentrum Kassel
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  • Erste Initiative seitens Team.F im Frhjahr 2002. Erstes Treffen mit einem Pastor der Gemeinde Vorstellung der Vision, Austausch ber Mglichkeiten und Erfordernisse. Siehe Protokoll, Anlage 1a und 1b und 1c. Der Pastor stellt das Projekt der Gemeindeleitung vor.
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  • Die Gemeindeleitung beschliet und besttigt die Initiative. Ein nchstes Treffen mit Team.F konkretisiert die weiteren Schritte.
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  • Die Suche nach weiteren Mitarbeitern beginnt. Ein Brief wird an alle potentiellen mglichen Mitarbeiter Geschrieben. Das Echo ist leider zurckhaltend. Die Gemeinde wird regelmig ber den Stand der Dinge informiert (Bewusstseinsbildung). Ein Infoabend fr alle Interessierten wird durchgefhrt.
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  • Ein Eheabendkurs beginnt fr alle Interessierten nach den Sommerferien. 15 Paare sind ber drei Monate, an zehn Abenden hoch motiviert dabei.
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  • Am 18. September 2002 luft ein erster Offener Abend Vortrag zum Thema: Mann und Frau, die besten Freunde. Es wird auf Allianzebene eingeladen. ca. 50 Personen.
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  • Die Gemeinde ldt ber ihr Infoblatt zu Seminaren ein. Regelmig besuchen einzelne Gemeindemitglieder die Seminare von Team.F
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  • Am 26. Oktober 2002 wird seitens Team.F in der Gemeinde ein Tagesseminar DISG frKids durchgefhrt. Auch 2003, 2004, 2005 und 2006 hat sich die Zusammenarbeit zwischen der Gemeinde und Team.F positiv fr die Situation der Ehe und der Familie in der Gemeinde ausgewirkt
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  • Was ist zu tun? Ein Aktionsplan fr Gemeinden zur Begleitung, Verbesserung und Frderung der Stabilitt von Beziehungen Schnell lsbar Langfristig lsbar Zu erfllende Voraussetzungen

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