04. bielefelder stadtzeitung

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Ausgabe 04

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  • Freitag, 10. Dezember 2010 WOCHENZEITUNG FR BIELEFELD UND UMGEBUNG Nr. 4, 49. KW, 2010

    Icedome- Eine Eiswelt im Herzen der StadtSeit dem dritten Dezember ist die Ausstellungshalle der Stadt-halle Bielefeld zum Ice Dome Bielefeld geworden. Bis zum 23. Dezember realisiert die Stadthalle Bielefeld hier ge-meinsam mit ihren Partnern die Mglichkeit zum Eislaufen direkt in der Bielefelder City. Seite 4

    Zahl der Komasufer erreicht in NRW neuen Hchststand In NRW steigt die Zahl ju-gendlicher Komasufer wei-ter an. Im Jahr 2009 2009 lan-deten 6578 Jugendliche nach Alkoholmissbrauch in Klinik. Nach bislang unverffentlich-ten Zahlen des Statistischen Landesamtes stieg die Zahl der Betroffenen im Vergleich zu 2008 um sieben Prozent und sind alarmierend. Seite 3

    OWL - Weihnachtskiste 2010Alle Bielefelder Brger werden aufgerufen, bedrftigen Fami-lien zu Weihnachten ein Ge-schenk zu machen. Es kann eine offene Kiste mit haltba-ren, leckeren Lebensmitteln, nach eigenen Vorstellungen verschnert werden. Seite 4

    Kein Salz streuen auf den GehwegenNach den ersten winterlichen Tagen informiert der Umwelt-betrieb noch einmal darber, welche Streumittel eingesetzt werden drfen: Grundstz-lich sollte mglichst grnd-lich gerumt werden. Die Ver-wendung von Streumitteln ist dann oft gar nicht ntig. Ein bestimmtes Streumittel ist im Winterdienst nicht vorge-schrieben. Seite 3

    n Mitte Nicht alle Eltern knnen fr ihre Kinder die Kosten fr ein warmes Mittagessen tragen. Des-halb hat die Bielefelder Brgerstif-tung vor drei Jahren das Projekt Kein Kind ohne Mittagessen ins Leben gerufen. Dank privater Spendengelder erhalten 160 Schul-kinder in Bielefelder Ganztags-schulen in diesem Schulhalbjahr

    2010/2011 ein warmes Mittages-sen in Gemeinschaft und zustzlich pdagogisch wertvolle Nachmit-tagsbetreuung. Insgesamt scht-tet die Bielefelder Brgerstiftung in diesem Schulhalbjahr 35.500 Euro aus. Wie wichtig das Angebot fr Kin-der ist, stellt Schulamtsdirektorin Jutta Schattmann dar: Ganztags-

    schulen ermglichen eine bessere soziale Integration und Entwick-lung von Kindern, weil sie eine die Familie ergnzende und un-tersttzende erzieherische Funk-tion bernehmen. Hierbei hat das Mittagessen einen besonde-ren Stellenwert nicht nur, dass die Kinder satt werden, sie erfah-ren im gemeinsamen Mittagessen

    neue Formen des Lebens und Ler-nens. Dr. Gudrun Langenberg, die das Projekt fr die Bielefelder Brgerstiftung ehrenamtlich be-treut, ergnzt: Von den Schullei-tern hren wir immer wieder, wie wichtig unser Engagement ist.

    Bitte lesen Sie weiter auf Seite 2

    n Mitte. Am kommenden Sonntag findet in der Bielefel-der City wieder das alljhrliche Advents-Shoppen statt. Von 13 bis 18 Uhr knnen Besucher aus Bielefeld und der ganzen Re-

    gion am dritten Advent noch die letzten Weihnachtseinku-fe erledigen und den Sonntag auf dem Weihnachtsmarkt ge-mtlich ausklingen lassen. Die Geschfte rund um die Bahn-

    hofstrae und in der Bielefel-der Altstadt halten erstklassige Ware von Bekleidung bis hin zu alltglichen Gebrauchsge-genstnden bereit und es kann geshoppt werden, was das Herz

    begehrt. Der Bummel durch die Stadt wird zum puren Einkaufs-vergngen.

    Bitte lesen Sie weiter auf Seite 3

    AUS DEM INHALT

    Bielefelder Brgerstiftung schttet 35.500 Euro fr das Schulhalbjahr 2010/2011 aus

    Kein Schulkind ohne Mittagessen

    Adventshopping in Bielefeld

    Der Countdown luft!

    Sonderseiten in dieser Ausgabe:

    n Weihnachtszauber ............. Seite 8-11 n Recht & Wirtschaft .......... Seite 13-14

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  • Seite 2 Lokales Freitag, 10. Dezember 2010

    LOKALES

    n Mitte. Das Theater Biele-feld bietet nun noch mehr Ser-vice fr seine Kunden an: Ab so-fort steht Stefanie Schrder als neue Vertriebsreferentin fr die Beratung und den Vorverkauf fr Besucher, Gruppen und Fir-men zur Verfgung. Das Theater fhrt damit einerseits die Arbeit des Besucherrings in Stadt und

    Region fort und hat zudem die bisherigen Serviceleistungen er-weitert. Auch Firmen aus Biele-feld und der Umgebung, die Mit-arbeitern oder Geschftskunden ein besonderes kulturelles High-light in der OWL-Metropole bieten wollen, finden in Stefanie Schrder eine kompetente An-sprechpartnerin. Sie vermittelt

    Vorstellungsbesuche, stckbezo-gene Einfhrungsveranstaltun-gen und Fhrungen sowie ex-klusive Firmenveranstaltungen im Theater. Stefanie Schrder, geboren 1965 und aufgewachsen im Ruhrge-biet, lebt seit ber 20 Jahren in Bielefeld. Sie war zunchst im Bereich Marketing ttig, bis sie im Jahr 2002 das Stadtjournal Bielefelder Spiegel bernahm, dessen Redaktion sie bis 2007 verantwortet hat. Daneben war sie mit ihrer Agentur textfacto-ry Agentur fr Presse & PR u.a. ttig fr verschiedene Biele-felder Kultureinrichtungen. Im Jahr 2007 wechselte sie zur G-tersloh Marketing GmbH, wo sie als Projektmanagerin und Leite-rin fr den Aufbau eines neuen ServiceCenters mit Tourist-In-formation und Theaterkasse ver-antwortlich war. Dort entwi-ckelte sie auch Projekte wie den Wettbewerb Ab in die Mitte, aus dem im Jahr 2009 das ers-te Zeitsprung-Projekt in G-tersloh resultierte. Bei der G-tersloh Marketing GmbH war sie auerdem zustndig fr strategi-sches Marketing, Pressearbeit, Unternehmenskommunikation und Sponsorengesprche. In Bie-lefeld und der Region kennt man Stefanie Schrder, durch zahl-reiche Auftritte und Lesungen, auch als Autorin von satirischen Alltagsgeschichten sowie als In-itiatorin der Veranstaltungsreihe Kultur in der Kava.

    Leineweber-Medaille geht an Kunsthallen-Direktor

    Verkehrsverein ehrt Dr. Thomas Kellein

    Frischer Wind im Theater Bielefeld

    Stefanie Schrder wird Vertriebsreferentin

    Erneut Bcherspa fr Vorschulkinder

    Mitte. Am heutigen Freitag, 10. Dezember, findet um 15 Uhr in der Kinderbibliothek in der Zentralbibliothek am Jahnplatz, Wilhelmstra-e 3, wieder ein kunterbunter Bcherspa fr Kinder von fnf bis sechs Jahren statt. Mit einer Mischung aus Vorlesen, begleitenden Bildern, Spielen, Basteln und viel Fantasie wird erneut die Geschich-te Weihnachtsbriefe von Felix zum Leben erweckt. Zuerst erfah-ren die Kinder aus dem Buch von Annette Langen und Constanza Droop, wie der Weihnachtsmann lebt und was es fr adventliche Bruche in aller Welt gibt. Danach drucken sie Weihnachtskarten und basteln Baumschmuck. Eintrittskarten gibt es fr zwei Euro an der Information, weitere Ausknfte telefonisch unter 0521 / 51-2466.

    Vorsicht Taschendiebe!

    Mitte. Am bevorstehenden Wochenende sollten sich auf Rat der Polizei alle Besucher der Innenstadt besonders in Acht nehmen und ihre Gelbrsen sowie Wertsachen eng an ihrem Krper tragen, denn am vergangenen Wochenende wurde ein neuer Hchststand an Taschendiebsthlen verzeichnet. Vorlufiger Endstand sind 22 Anzeigen, die bei der Polizei erstattet wurden. Die Tatorte verteilen sich nach wie vor schwerpunktm-ig zu Dreiviertel auf die Neustadt und zu einem Viertel auf die Altstadt. Trauriger Hhepunkt ist der Diebstahl einer Geldbrse aus einem Rucksack. In diesem Fall wurde eine Frau in der Altstadt um 800 Euro Bargeld erleichtert. Aber es gibt auch eine positive Nach-richt zu vermelden. Am vergangenen Freitag, 3.12.10, bergab ein Ladendetektiv der Stadtwache zwei bulgarische Frauen im Alter von 25 und 21 Jahren. Sie waren zuvor von Kunden mehrerer Geschf-te in der Bahnhofstrae sowie durch den Ladendetektiv z.T. auf frischer Tat dabei beoachtet worden, wie sie gemeinsam mindes-tens vier Diebsthle ausfhrten. Die beiden Bulgarinnen waren der Polizei bisher namentlich nicht bekannt. Sie konnten keinen festen Wohnsitz in Deutschland noch in Bulgarien vorweisen. Nach Rck-sprache mit dem Eilstaatsanwalt mussten sie nach der Vernehmung auf freien Fu gesetzt werden. Eine Sicherheitsleistung wurde nicht erhoben.

    Bethel bietet Besuchertage anEIN-BLICK in die Arbeit Bethels

    Mitte. Wieder einmal ldt die grte diakonische Einrichtung in Europa zu einem Besuchertag fr Einzelgste ein. Zum Programm gehren ein Rundgang durch Bethel, der Besuch der Briefmarken-stelle oder der Handweberei in der Werkstatt fr Menschen mit Behinderungen und der Historischen Sammlung. Die Besucher erhalten einen berblick ber die v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel und ihre Arbeitsfelder Epilepsie, Psychiatrie, Behindertenhil-fe, Wohnungslosenhilfe, Jugendhilfe, Altenhilfe und Akutkranken-haus. Rund 14 000 Besucher aus dem In- und Ausland sind jhrlich in den v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel zu Gast, um sich ber die diakonische Einrichtung zu informieren. Sie zeichnet sich durch ihre Ortschaften aus, in denen behinderte und nicht behin-derte Menschen zusammen leben und arbeiten. Kindergrten und Schulen, Sportsttten und andere Einrichtungen fr Freizeit und Be-gegnung, Kirchen, Handwerksbetriebe und Einkaufsmglichkeiten prgen das Bild an den verschiedenen Standorten in Deutschland. Insgesamt bieten die v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel 15 000 Betten und Pltze in der Betreuung, Pflege, Frderung und Ausbildung an.Der nchste Besuchertag fr Einzelgste findet in den v. Bodel-schwinghschen Stiftungen Bethel am heutigen Freitag, 10. Dezem-ber 2010, von 9.30 bis 14.30 Uhr statt.

    Deutlich mehr Firmen und Privatpersonen melden Insolvenz

    Westfalen. Die Zahl der Unternehmens- und Verbraucherinsol-venzen in Westfalen ist deutlich gestiegen. Laut einer Erhebung des Statistischen Landesamtes meldeten die Amtsgerichte in den Regierungsbezirken Arnsberg, Detmold und Mnster im dritten Quartal 2010 insgesamt 4797 Antrge auf Erffnung eines Insol-venzverfahrens. Das sind 679 Flle mehr als zum selben Zeitpunkt 2009 und entspricht einer Steigerung von 16,5 Prozent. Glubiger fordern derzeit etwa 990 Millionen Euro von insolventen westfli-schen Unternehmen und Privatpersonen. Die deutlichste Zunahme an Konkursmeldungen gibt es im Kreis Lippe, wo sich die Anzahl der Gerichtsverfahren innerhalb eines Jahres von 154 auf 305 Flle fast verdoppelt hat. Im Kreis Hxter hingegen ist die Zahl um 24,1 Prozent zurckgegangen. Landesweit wurden im dritten Quartal dieses Jahres 10.306 Insolvenzverfahren und damit 7,3 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum eingeleitet. Die Forderungen in ganz Nordrhein-Westfalen belaufen sich auf 4,1 Milliarden Euro.

    Mehr Menschen sind pflegebedrftig

    Westfalen. Die Zahl der Menschen in Westfalen, die auf Pflege angewiesen sind, ist in den vergangenen Jahren weiter gestiegen. Erhielten im Dezember 2007 noch 218.516 Menschen Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung, lag diese Zahl Ende 2009 bei 233.572, meldet das Statistische Landesamt. Das entspricht einem Anstieg von 6,96 Prozent. Fr das gesamte Bundesland liegt der Zuwachs bei 4,9 Prozent. Von den Pflegebedrftigen in Westfalen erhielten 2009 105.873 Menschen Pflegegeld, um die Hilfe durch selbst organisierte Pflegekrfte sicher zu stellen. Im Heim wurden 70.671 Menschen betreut, Untersttzung durch einen ambulanten Pflegedienst erhielten 57.028 Menschen.Diese Zahlen wrden voll im bundesweiten Trend liegen und den demographischen Wandel verdeutlichen, kommentiert Christiane Grote, Pressesprecherin des Medizinischen Dienstes der Kranken-kassen, die Entwicklung. Mit steigender Lebenserwartung wrde auch das Risiko pflegebedrftig zu werden, zunehmen.

    ImpressumVerleger und Herausgeber: Bielefelder Stadtzeitung UG (haftungsbeschrnkt) i.Gr.Vertreten durch den Geschftsfhrer: George Terzakis

    Jllenbecker Strae 16533613 BielefeldTel. 0521-8949004, Fax. 0521-8949006E-Mail:[email protected]@stadtzeitung-bielefeld.de

    Chefredakteur: George TerzakisVerantwortlicher Redakteur gem. Pressegesetz NWVerantwortlicher Anzeigenleiter gem. Pressegesetz NWJllenbecker Str. 165, 33613 Bielefeld

    Weitere Redakteure: Janin Reineke, Andrea Prner,Aynur Terzakis, Thorsten Ermel, Friedel Stutzke

    Layout:Aleksandar Nanusevic

    Vertriebsleiter: Hans Joachim Gohla

    Herstellung / Druck:Presse-Druck und Verlags GmbHCurt-Frenzel Strae 286167 Augsburg

    Mchten Sie mit uns werben?Fragen Sie nach unseren aktuellen Mediadaten unter: 0521-8949004

    Stefanie Schrder sorgt ab sofort fr mehr Service am Stadttheater Bielefeld.

    (Fortsetzung von der Seite 1)

    Die Spenden von Brgern, Un-ternehmen und Organisationen fr dieses Projekt stellten einen tatschlichen Beitrag zu dem so-zialen Ausgleich in der Schu-le dar, so Langenberg. Weil aber nicht sicher ist, wie lange die Br-gerstiftung dieses rein auf Spen-den basierende Frderangebot halten kann, bittet die Stiftung auch die Schulen und Frderver-eine um Untersttzung.Kein Schulkind ohne Mittag-essen richtet sich an Schulkin-der aus bedrftigen und kinder-reichen Familien, die motiviert

    werden sollen, am Ganztagsange-bot teilzunehmen und von den da-mit verbundenen Vorteilen auf ih-rem Bildungsweg zu profitieren. Das magebliche Kriterium fr die Frderung der Kinder ist ein verfgbares Einkommen der El-tern zwischen 17.500 und 24.000 Euro, sofern diese Familien keiner-lei finanzielle Untersttzung von der Stadt oder vom Staat erhalten. Kinderreichen Familien und Ge-ringverdiener-Haushalten, deren Einkommen nur geringfgig ber den Stzen von Hartz-IV liegen, fllt die Aufbringung des erforder-lichen Betreuungsgeldes von mo-natlich 40 Euro und die Kosten fr

    das Mittagessen von monatlich 50 Euro im Grundschulbereich also zusammen 90 Euro oft schwer. Viele Kinder werden darum erst gar nicht im Ganztagsschulbetrieb angemeldet.Die Brgerstiftung hofft, dass auch in Zukunft viele Spender das Projekt untersttzen. Mit be-reits 50 Euro kann ein Schulkind einen ganzen Monat ein warmes Mittagessen erhalten. Jede Spen-de hilft. Kontakt: Tel. (05 21) 98 65 65.Spendenkonto der Bielefelder Brgerstiftung: Sparkasse Bie-lefeld, BLZ 480 501 61, Konto-Nummer: 44 13 83 45.

    Bielefelder Brgerstiftung schttet 35.500 Euro fr das Schulhalbjahr 2010/2011 aus

    Kein Schulkind ohne Mittagessen

    Das Projekt Kein Schulkind ohne Mittagessen richtet sich an Schulkinder aus bedrftigen und kinder-reichen Familien.

    n Mitte. In den vergangenen 14 Jahren hat Dr. Thomas Kellein die Akzente fr Bielefelds kultu-rellen Leuchtturm, die Kunsthal-le Bielefeld, gesetzt. Fr sein En-gagement hat der Verkehrsverein Bielefeld den Kunsthallen-Di-rektor mit der Leineweber-Me-daille ausgezeichnet. Whrend einer Feierstunde in der Kunst-halle berreichten Verkehrsver-einsvorsitzende Cornelia Delius und Verkehrsdirektor Hans-Ru-dolf Holtkamp in der vergange-nen Woche die Auszeichnung. In ihrer Rede wrdigte Cornelia Delius die Arbeit Kelleins und er-innerte an die groen Ausstellun-gen mit Werken der klassischen Moderne wie Blaue Reiter, Emil Nolde, Edvard Munch und Paul Delvaux sowie an neue Akzente der internationalen Moderne mit Werken von Donald Judd, Jeff Koons und Yoko Ono. All diese Ausstellungen trugen die insze-natorische Handschrift Kelleins,

    so Delius. Immer war diese mit einem gewissen berraschungs-effekt verbunden, der die Lust auf mehr wach hielt. Der eigentliche Hhepunkt je-der Ausstellung sei die uerst unterhaltsame Fhrung von Kel-lein persnlich gewesen. Zum Jahreswechsel geht der gebrti-ge Nrnberger nach Texas zur Chinati-Stiftung. Als Abschieds-geschenk hat er noch eine Picas-so-Ausstellung auf den Weg ge-bracht, die ab September in der Kunsthalle zu sehen wird. Delius: Wir hoffen, dass Sie in der texa-nischen Weite weiterhin ein gu-ter Freund und Botschafter Bie-lefelds bleiben.Dr. Thomas Kellein ist der 13. Trger der Leineweber-Medail-le. Seit 25 Jahren verleiht der Verkehrsverein Bielefeld die Me-daille an Personen oder Vereini-gungen, die sich in besonderer Weise fr das Profil und Image der Stadt engagieren.

    Verleihung der Leineweber-Medaille: Verkehrsdirektor Hans-Rudolf Holtkamp (links) und Verkehrsvereinsvorsitzende Cornelia Delius eh-ren den scheidenden Kunsthallen-Direktor Dr. Thomas Kellein wh-rend einer Feierstunde. Foto: Susanne Freitag

    n Marburg / Bielefeld-Be-thel. Ich wollte immer lieber fr Menschen als fr Sachen arbei-ten! Mit diesem Bekenntnis be-schreibt Hans-Friedrich Hofacker den Grund, warum er als Diplom-Kaufmann nach seinen ersten Be-rufsjahren in die Diakonie und nicht in die Wirtschaft gegangen ist. Am 1. Dezember beginnt fr den langjhrigen Finanzvorstand der v. Bodelschwinghschen Stif-tungen Bethel mit gut 63 Jahren der Ruhestand. Seit fast elf Jahren trug Hans-Friedrich Hofacker im Bethel-Vorstand die Verant-wortung fr den Finanzbereich. Vor der Zeit in Bethel war der gebrtige Schwabe, der seit 1978 mit seiner Familie in Marburg zu Hause ist, bereits ber 16 Jahre in leitenden Positionen im Hessi-schen Diakoniezentrum Hepha-ta in Schwalmstadt ttig. In sei-ner Vorstandsttigkeit in Bethel ber elf Jahre hatte Hans-Fried-rich Hofacker die Schwerpunkte Finanzen, Steuern, Betriebswirt-schaft, Informationstechnik und

    Betriebe. Gefragt nach der Be-deutung des Finanzbereichs fr Bethel berlegt er nur kurz und ordnet die Finanzen dann klar den Inhalten, der diakonischen Ar-beit, unter: Um die Arbeit leis-ten und sie weiter entwickeln zu knnen sind aber solide Finanzen und eine gute wirtschaftliche Lage des Unternehmens die Vorausset-zung. Die letzten Jahresbilanzen von Bethel zeugen von einer er-folgreichen Arbeit.

    Hans-Friedrich Hofacker geht in den Ruhestand

    lieber fr Menschen als fr Sachen arbeiten

  • (Fortsetzung von der Seite 1)

    moBiel sorgt fr alle Besucher mit dem Paketbus, verlngerten ff-nungszeiten im moBiel Haus und besonderen Angeboten fr ei-nen besonders bequemen Weih-nachtseinkauf. Es gibt das Einzel-, Nachtbus- und das 9-Uhr-Tages-ticket fr eine bzw. bis zu fnf Per-sonen als Handyticket. Das Ein-zelticket ist beim Kauf ber Handy gnstiger als beim Einzelkauf. Das Handyticket ist fr alle, die bei Eis und Schnee auf Bus und Bahn umsteigen, eine gute Alternative. Denn so knnen sie das Ticket genau dann erstehen, wenn sie es brauchen. Wer mit Bus und Bahn in die Stadt fhrt, bentigt keinen Parkplatz. Und statt schwere T-ten zwischendurch ins Auto zu bringen, knnen Fahrgste und alle Bielefelderinnen und Biele-felder auch den Paketbus auf dem Jahnplatz nutzen. moBiel bewahrt in Kooperation mit dem Einzel-handelsverband hier Weihnachts-einkufe, Tten und Taschen an den Adventssamstagen von 11 bis 20 Uhr und am verkaufsoffenen Sonntag von 11 bis 18 Uhr kos-tenlos auf.

    Freitag, 10. Dezember 2010 Lokales Seite 3

    Adventshopping in Bielefeld

    Der Countdown luft!

    n Bielefeld. Nach den ersten winterlichen Tagen informiert der Umweltbetrieb noch ein-mal darber, welche Streumit-tel eingesetzt werden drfen: Grundstzlich sollte mglichst grndlich gerumt werden. Die Verwendung von Streumitteln ist dann oft gar nicht ntig. Ein be-stimmtes Streumittel ist im Win-terdienst nicht vorgeschrieben. Es sollte aber eine gute Wirkung gegen die Gefahr des Ausgleitens haben. Aus Umweltschutzgrnden ist das Streuen mit Salz beziehungs-weise auftauenden Stoffen auf den Gehwegen grundstzlich verboten. Eine Ausnahme be-steht dann, wenn durch abstump-fende Mittel keine ausreichende Wirkung mehr erzielt werden kann, zum Beispiel bei Eisglt-te oder Gehwegen mit starkem Geflle. Auf jeden Fall ist auf ei-nen grtmglichen Abstand zur angrenzenden Vegetation zu ach-ten.

    So viel wie ntig, so wenig wie mglichAuch auf privaten Flchen sollte der Umwelt zuliebe kein Salz ver-wendet werden. Auf den Straen

    verwenden die Mitarbeiter des Umweltbetriebes und des Lan-desbetriebes Straen NRW Auf-tausalz nach der Devise So viel wie ntig, so wenig wie mglich.

    Hier msste bei der Verwendung von Splitt stndig nachgestreut werden, um eine gleichartige Wirkung zu erzielen. Studien des Umweltbundesamtes haben er-

    geben, dass das hufige Nachfah-ren und das sptere Auffegen in der Gesamtbetrachtung umwelt-schdlicher sind, zumal moder-nere Streuer und die Verwendung von Sole die Salzmengen deutlich verringert haben. Splitt und Gra-nulat sind bei Baustoffhndlern (siehe Gelbe Seiten) gegen Ent-gelt zu erhalten. In haushaltsb-lichen Mengen wird Splitt wh-rend der ffnungszeiten bei den stdtischen Betriebshfen kosten-los abgegeben. Weiterhin ist es er-laubt, Sand von stdtischen Kin-derspielpltzen als Streumittel zu verwenden. Die Sandksten wer-den im Frhjahr wieder mit fri-schem Sand aufgefllt. Weitere Ausknfte zum Thema Winter-dienst und Streumittel erhalten Brgerinnen und Brger beim Ordnungsamt telefonisch unter 0521 / 51-2297 (nur Pflichten der Grundstckseigentmer) sowie beim Umweltbetrieb der Stadt Bielefeld telefonisch unter 0521 /51-3810.

    Umweltbetrieb informiert:

    Kein Salz streuen auf den Gehwegen

    Tier der Woche

    Weiblich-putzig-jungsucht kuscheliges Zuhause

    n Sennestadt. Die fnfjhri-ge Pudelmischlingshndin Tha-lia wurde Ende November im Tierheim abgegeben, weil sie ei-ferschtig auf den Familienzu-wachs reagiert hatte. Die putzige schneeweie Hndin ist sehr an-hnglich und menschenbezogen. Sie fhrt gern Auto und ist auch gewhnt, ohne Leine zu laufen.

    Laut ihrer Besitzerin, ist Tha-lia recht bellfreudig und deshalb nicht so gut fr ein Mehrfami-lienhaus geeignet. Interessenten sollten mglichst nicht berufst-tig sein, da die kleine Wuschel-hndin nur sehr ungern allei-ne bleibt. Nhere Info zu Thalia gibt es unter der Rufnummer 05205/98430.

    n Bielefeld / Dsseldorf. In NRW steigt die Zahl jugendli-cher Komasufer weiter an. Im Jahr 2009 kamen nach Informa-tionen der DAK landesweit 6578 Jugendliche mit einer Alkoholver-giftung ins Krankenhaus. Nach bislang unverffentlichten Zah-len des Statistischen Landesam-tes stieg die Zahl der Betroffenen im Vergleich zu 2008 um sieben Prozent und erreichte einen neu-en Hchststand. Seit 2003 haben sich die alko-holbedingten Klinik-Einliefe-rungen mehr als verdoppelt, sagt Hans-Werner Veen, DAK-Lan-deschef in NRW. Die aktuellen Zahlen sind alarmierend. In der Altersgruppe zwischen zehn und 15 Jahren landeten zum Beispiel 1092 Kinder und Jugendliche im Krankenhaus. Die Zahl der be-troffenen Mdchen war mit 608 um ein Viertel hher als bei den Jungen.

    Starker Anstieg bei den betroffenen MdchenAuf Grund der aktuellen Ent-wicklung setzt die Krankenkasse

    ihre Prventionskampagne bunt statt blau fort. In den nchsten Wochen werden landesweit mehr als 2100 Schulen angeschrieben und zur Teilnahme eingeladen. Als Schirmherrin untersttzt Ge-sundheitsministerin Barbara Stef-fens die Aktion in NRW. Auch die erfolgreiche Band Luxus-lrm aus Iserlohn beteiligt sich an der Kampagne gegen den zu-nehmenden Alkoholmissbrauch von Jugendlichen. Beim DAK-Plakatwettbewerb bunt statt blau setzen Schler mit Kunst und Kreativitt ein Zeichen ge-gen das Komasaufen. Wir ms-sen das Thema auf den Stunden-plan setzen, so Hans-Werner Veen. Nach den Zahlen des Sta-tistischen Landesamtes stieg die Zahl der Jugendlichen zwischen zehn und 15 Jahren, die wegen Alkohol im Krankenhaus behan-delt werden mussten, in den ver-gangenen sechs Jahren um insge-samt 95 Prozent an. Der Anstieg in der Gruppe der betroffenen Md-chen lag mit 115 Prozent deutlich ber dem der Jungen mit 75 Pro-zent.

    2009 landeten 6578 Jugendliche nach Alkoholmissbrauch in Klinik

    Zahl der Komasufer erreicht in NRW neuen Hchststand

    n Schildesche. Das Ev. Johan-neswerk wird sich stark machen fr eine bessere Ausstattung der sozialen Sicherungssysteme. Whrend der Jahrestagung des diakonischen Trgers uer-te sich der Vorstandsvorsitzen-de Karsten Gebhardt deutlich

    zum Spannungsfeld von politi-schen Forderungen nach hhe-ren Lhnen aufgrund der kon-junkturellen Entwicklung und der Unterfinanzierung der so-zialen Sicherungssysteme. Es sei mehr als fragwrdig, dass die Po-litik einerseits fr den Bereich des Gesundheitswesens ein Sparpa-ket beschliee und andererseits den Fachkrftemangel beklage.Die Finanzierung von diako-nischen Angeboten war ein zentrales Thema bei der Jah-restagung, zu der rund 250 Jo-hanneswerk-Fhrungskrfte aus ganz Nordrhein-Westfalen in die Ravensberger Spinnerei in Bielefeld gekommen waren. Um die Auswirkung fehlender Fi-nanzmittel ging es auch bei ei-nem berraschungsbesuch ei-ner rund 60-kpfigen Gruppe lterer Menschen. Sie demons-trierten fr den Erhalt des Be-gegnungszentrums Pellahhe in

    ihrem Stadtteil Gadderbaum, verliehen diesem Anliegen Nach-druck mit einem Protestlied und berreichten dem Vorstandsvor-sitzenden Unterschriftenlisten. Die Teilnehmer der Jahrestagung reagierten mit spontanem Beifall auf dieses leidenschaftliche En-gagement und griffen das The-ma in den spteren Diskussions-runden auf.

    Unkonventionelle Lsungen gefragtDiakonische Arbeit, das wurde auch aus den Reihen der protes-tierenden Brger unterstrichen, wird geschtzt und ist unver-zichtbar. Wir mssen sehen, wie wir unsere Leistungen auch bei immer schwierigeren Rahmen-bedingungen erhalten knnen, sagte Gebhardt. Dafr wird es auch notwendig sein, gemeinsam mit den Mitarbeitenden nach neuen, vielleicht auch unkonven-

    tionellen Lsungen zu suchen. Im Jahresbericht 2010 zeichnete Karsten Gebhardt ein vielfltiges und buntes Bild der zurcklie-genden Ereignisse und des Er-reichten. Die Weiterentwick-lung des Werkes wird sichtbar durch die Erffnung neuer An-gebote wie der Hellweg-Klinik in Bielefeld (Ambulante Rehabi-litation suchtkranker Menschen) oder den Umzug in grere Pro-duktionssttten, die die Altenbo-chumer Werksttten jetzt nutzen. Um neue Wohnmodelle fr hil-febedrftige Menschen verwirk-lichen zu knnen, hat das Johan-neswerk als Partner im Netzwerk SONG ein neues Projekt gestar-tet. Darin werden Pflegekrfte qualifiziert, als knftige Sozial-raummanager in Wohnquartie-ren zu arbeiten. In der fachlichen Diskussion zur Aussagefhigkeit der Transparenzberichte hat das Johanneswerk bereits Stellung

    bezogen und wird sich weiterhin dafr einsetzen, dass die staatli-chen Kontrollsysteme verndert und die Prfungen modifiziert werden. Wir streiten dafr, dass die Qualitt nicht aus Aktenord-nern abgelesen wird, sondern an dem, was unsere Arbeit aus-macht: an der Beziehungsgestal-tung zu hilfe- und pflegebedrf-tigen Menschen, unterstrich Gebhardt. Bei der Jahrestagung 2010 legte Karsten Gebhardt seinen letzten Jahresbericht vor. Ende des Jahres scheidet der 65-Jhrige nach 30 Jahren Ar-beit in verantwortlicher Position davon drei Jahre als Vorstands-vorsitzender aus dem Johannes-werk aus. Er wnschte den an-wesenden Fhrungskrften des diakonischen Trgers Freude an der fr viele Menschen ganz wichtigen Arbeit, gutes Gelingen fr die bevorstehenden Aufgaben und vor allem Gottes Segen.

    Jahrestagung des Ev. Johanneswerks mit 250 Fhrungskrften

    Bessere Ausstattung fr Sozialsysteme

    Karsten Gebhardt, Vorstands-vorsitzende des Evangelischen Jo-hanneswerk

  • Seite 4 Familie Freitag, 10. Dezember 2010

    n Mitte. Alle Bielefelder Br-ger werden aufgerufen, bedrf-tigen Familien zu Weihnach-ten ein Geschenk zu machen. Es kann eine offene Kiste mit halt-baren, leckeren Lebensmitteln, nach eigenen Vorstellungen ver-schnert werden. Annahme ist in allen Brgerberatungen am Mitt-woch, 15. Dezember, 10 bis 19 Uhr.Bereits zum fnften Mal findet in diesem Jahr die Aktion OWL - Weihnachtskiste statt. In ganz OWL beteiligen sich viele Le-bensmittelverteilstellen. Aus Bie-lefeld sind dabei der Dornberger

    Lebensmittelkorb, der Biele-felder Tisch und Von Hand zu Hand aus Sennestadt. Whrend des ganzen Jahres untersttzen die Organisationen bedrftige Menschen in Bielefeld durch die Verteilung von Lebensmitteln, die von Einzelhndlern und Un-ternehmen gespendet werden. Zu Weihnachten soll es etwas Besonderes sein, ein Geschenk: Die Weihnachtskiste. Ge-packt mit Hilfe mglichst vieler Menschen. Sie alle knnen hel-fen, dass auch in Haushalten mit wenig Einkommen ein leckeres Weihnachtsessen auf den Tisch

    kommt. Jeder kann so eine Kiste fr bedrftige Familien zur Ver-fgung stellen. Etwas Schnes einkaufen und rein in die Kiste: Gebck, Sfte, Kaffee, Tee, Kon-serven, Konfitre, Reis. Nudeln, Sigkeiten alles ist willkom-men. Wichtig: Alles muss halt-bar verpackt sein. Vielleicht ein bewhrtes Rezept dazu oder ei-nen lieben Weihnachtsgruss - all das soll sagen: Frhliche Weih-nachten - fr alle! Annahme Ih-rer Weihnachtskiste in allen Br-gerberatungen am Mittwoch, 15. Dezember, zwischen 10.00 und 19.00 Uhr.

    OWL - Weihnachtskiste 2010

    Bedrftigen Familien eine Freude machen

    24 Weihnachtsmnner und eine Spende fr die Kinderklinik in Bethel

    Ein Adventskalender von Kindern fr Kinder

    n Mitte. Seit dem dritten De-zember ist die Ausstellungshalle der Stadthalle Bielefeld zum Ice Dome Bielefeld geworden. Bis zum 23. Dezember realisiert die Stadthalle Bielefeld hier gemein-sam mit ihren Partnern die Mg-lichkeit zum Eislaufen direkt in der Bielefelder City. Im Ice Dome werden tglich von Diens-tag bis Sonntag zwei Eislaufzei-ten von 14 bis 17 Uhr sowie von 19.30 bis 22.30 Uhr angeboten (auer bei Sonderveranstaltun-gen). Familienfreundliche Prei-se fr Eintritt und Schlittschuh-verleih bieten Gelegenheit zum Kufenflitzen auf der gut 800 m groen Indoor-Kunsteisbahn bei garantiert gutem Wetter. Hans-Rudolf Holtkamp, Ge-schftsfhrer der Stadthalle Bie-

    lefeld Betriebs GmbH: Ein po-sitives Bewusstsein in Stadt und Region fr unsere neue Veran-staltungsttte liegt uns sehr am Herzen. Deshalb bieten wir je-dem Interessierten die Mglich-keit, bei dieser einmaligen Gele-genheit unsere Ausstellungs- und Veranstaltungshalle ausfhrlich in Augenschein zu nehmen. Cooles Eislaufvergngen vor dem Bummel ber den Bielefel-der Weihnachtsmarkt, geselliges Gruppenerlebnis, die besonde-re Weihnachtsfeier mit Freun-den und Kollegen all dies bie-tet die Erlebniswelt des Ice Dome Bielefeld. Im gemtlichen Ht-tendorf bietet Gastico als kulina-rischer Partner der Stadthalle rus-tikale Httenschmankerl an. Alle Informationen rund um den Ice

    Dome sind im Internet abrufbar unter www.icedome-bielefeld.de (wird am 27.08.2010 freige-schaltet). Ab November 2010 be-steht hier auch die Mglichkeit, einen aktuellen Terminkalender fr den Ice Dome abzurufen.

    Icedome- fast wie im Rockefeller-Center

    Eine Eiswelt im Herzen der Stadt

    n Bielefeld/Gtersloh. Ge-meinsamer Unterricht von Kin-dern und Jugendlichen mit und ohne sonderpdagogischem Fr-derbedarf ist in Deutschland noch oft die Ausnahme. Das gilt ins-besondere fr weiterfhrende Schulen: Im Bundesdurchschnitt gehen nur knapp 15 Prozent der Schler mit Frderbedarf (ohne Schwerpunkt Geistige Entwick-lung) in der Sekundarstufe I auf eine Regelschule in Nord-rhein-Westfalen sind es lediglich 8 Prozent. Die groe Mehrheit besucht separate Frderschulen. Dies zeigt eine Studie der Ber-telsmann Stiftung, die der Bil-dungsforscher Klaus Klemm durchgefhrt hat. Sie kommt zu dem Schluss, dass der Ausbau des so genannten inklusiven Unter-richts, zu dem sich Deutschland in internationalen Abkommen verpflichtet hat, in den einzelnen Bundeslndern sehr unterschied-lich und vor allem in den weiter-

    fhrenden Schulen nur schlep-pend voran kommt.Der Untersuchung zufolge hat-ten in Nordrhein-Westfalen rund 116.000 Schler im Jahr 2009 ei-nen sonderpdagogischen Fr-derbedarf das sind sechs Pro-zent aller Schler und entspricht genau dem Bundesdurchschnitt. Hinzu kamen rund 16.400 Kin-der in Kindertageseinrichtungen. In den einzelnen Bundeslndern fllt der Anteil der Kinder und Jugendlichen mit einem beschei-nigten Frderbedarf allerdings bemerkenswert unterschiedlich aus die Spannweite reicht von 4,5 Prozent in Rheinland-Pfalz bis hin zu 11,7 Prozent in Meck-lenburg-Vorpommern.Die inklusive Bildung der Kin-der endet meist nach der Kita so auch in Nordrhein-Westfalen: Whrend in Kindertageseinrich-tungen in NRW immerhin 69 Prozent (Bund: 60 Prozent) der Kinder mit Frderbedarf ge-

    meinsam mit anderen spielen und lernen, sind es in der Grundschu-le nur noch 26 Prozent (Bund: 34 Prozent). Sptestens beim bergang in die weiterfhrende Schule mssen dann viele weite-re Kinder aus Mangel an inklu-siven Bildungsangeboten an eine Frderschule wechseln. Dr. Jrg Drger, fr Bildung zustndi-ges Vorstandsmitglied der Ber-telsmann Stiftung, fordert daher: Deutlich mehr weiterfhrende Schulen mssen inklusiv unter-richten es kann nicht sein, dass Kinder mit Frderbedarf bis zum Ende der Grundschule gemein-sam mit anderen lernen, dann aber auf getrennte Frderschulen gehen mssen.Dass der Ausbau des gemeinsa-men Unterrichts auch an Schu-len der Sekundarstufe sehr wohl mglich ist, aber regional sehr unterschiedlich voran kommt, zeigt der Bundeslndervergleich: In Schleswig-Holstein knnen

    immerhin ber 40 Prozent der Schler mit Frderbedarf wei-terfhrende Regelschulen besu-chen, in Nordrhein-Westfalen dagegen nur 8 Prozent das ist deutschlandweit der zweitnied-rigste Wert. Im Grundschulbe-reich erhalten in Bremen bereits 90 Prozent aller Kinder inklusi-ven Unterricht, in Hamburg nur 13 Prozent. Betrachtet man ein-zelne Frderschwerpunkte, ver-strkt sich dieses Bild noch. So besuchen in Bremen ber 60 Prozent der Schler mit Frder-schwerpunkt Lernen dem ber die Hlfte der Schler mit Fr-derbedarf zugerechnet werden inklusiven Unterricht, in NRW nur knapp 14 Prozent, in Ham-burg, Niedersachsen, Sachsen und Sachsen-Anhalt liegt der Inklusi-onsanteil bei unter fnf Prozent. Dabei sind die Lernerfolge im ge-trennten Unterricht offenbar nur unzureichend: Mehr als 76 Pro-zent der Frderschler erreichen bundesweit keinen Hauptschul-abschluss, in NRW 68 Prozent. Zwar knnen die Jugendlichen spezielle Frderschulabschlsse erwerben. Ob ihnen das bei der Suche nach einem Ausbildungs-platz weiterhilft, ist aber fraglich. Drger mahnt deshalb, den Aus-bau inklusiver Bildungsangebo-te entschieden voran zu treiben: Politisches Ziel in Deutschland ist es, die Zahl der Schulabgn-ger ohne Hauptschulabschluss zu halbieren. Das geht nur, wenn wir das Frderschulsystem reformie-ren, denn ber die Hlfte dieser Jugendlichen kommt aus Frder-schulen. Der ntige Umbau zieht fr alle Schulen Vernderungen nach sich und kostet Geld, er wird sich fr unsere Gesellschaft aber schnell auszahlen.

    Zu wenig inklusive Bildung an Schulen NRWs

    Frderangebote enden oft nach der Kita

    n Bethel. Aufgeregt und stolz standen die Kinder der Stdtischen Kindertagessttte Bkenkamp-strae vor ihrem Adventskalen-der. 24 bunte Weihnachtsmnner haben die Kinder der Igel- und der Brengruppe fr die krebs-

    kranken Kinder im Kinderzen-trum Bethel gezeichnet. Festlich verpackt, mit roten Bil-derrahmen versehen und mit Schokolade bestckt, hngen die Kunstwerke mindestens bis Heiligabend im Wartebereich

    von Chefarzt Prof. Dr. Johannes Otte (Mitte). Zur Erffnung der Kalenderausstellung kam auch Clark Schad (l.), geschftsfh-render Gesellschafter der Ge-sellschaft fr Zeitarbeit und Organisationsberatung. Er ber-

    reichte Professor Otte und Ale-xandra Heinzelmann (r.), leiten-de Kunst- und Ergotherapeutin, eine Spende ber 2.000 Euro fr die Kunst- und Maltherapie der Krebsstation.

  • Seite 6 Freitag, 10. Dezember 2010

    n Freitag, 10. Dezember

    Ausstellungen

    Der Westflische Expressi-onismus in der Kunsthalle Bielefeld

    Kommunale Galerie Aus-blicke-Migration in OWL im Alten Rathaus

    Tobias Kresse- Columbia live im Amerika-Haus

    Prof. Dr. Jutta Wermke pr-sentiert Hr-Bilder im Haus der Stille

    Kein Kinderspiel-Jdische Kinder whrend des zweiten Weltkrieges im Bauernhaus-Museum

    175 Jahre Deutsche Bahnen-Bielefeld an der Schiene im Historischen Museum

    Eine Sptlese- Gnter E.R. Richter, Pastelkreide-, Bleistift und Federzeichnungen im FZZ Stieghorst

    Niemand kann in sich selber bleiben (Emmanuel Levinas)-Wolfgang Waesch-Malerei in der Galerie Baal

    Unser Zeichenbrett ist die Welt, Ralf Witthaus in der Gale-rie 61 (Ausstellungserffnung)

    Andreas Grunert: Bilder, Aquarelle, Zeichnungen in der Galerie Jesse

    Konzerte

    19.00 Weihnachtskonzert der Musik- und Kunstschule in der Altstdter Nicolaikirche

    19.30 In Dulci Jubilo-Ad-ventskonzert mit dem WDL-Blserensemble und Gregor Breier im Gemeinde-haus der MBG-Bielefeld

    20.00 Uni-Bigband: Thad-Jones-Projekt in der Universi-tt Bielefeld

    20.00 MAYBEBOP im Ringlok-schuppen

    20.00 Claire mann & Aaron Jones treffen Deitsch-Celtic Music Festival in der Neuen Schmiede

    20.30 Brner Blues Band im Bielefelder Jazzclub e.V.

    Theater

    17.00 Hnsel und Gretel- eine Mrchenoper in der Stadthalle

    19.30 Das Herz eines

    Boxers im Kleinen Theater Bielefeld

    20.00 8 Vter im TAM ZWEI (Premiere)

    20.00 Mein Teppich ist mein Orient im TAM FOYER

    20.00 Kaya Yanar in der Rudolf-Oetker-Halle (ausver-kauft)

    20.30 Dahamwadi Besche-rung- der Soundtrack zum Weihnachtsfest im Theater-haus Feilenstrae

    Kinder

    9.15 und 11.00 Der Prinz im Pyjama fr Kinder ab 4 Jahren im Theaterhaus Fei-lenstrae

    15.00- 18.00 Pltzchen backen fr Kinder im Bauern-haus-Museum

    16.00 Die Bremer Stadt-musikanten fr Kinder ab 5 Jahren im Zentrum Bielefel-der Puppenspiele

    Sonstiges

    Weihnachtsmarkt in der Biele-felder Innenstadt

    Lichterzauber an der Alten Wassermhle

    Weihnachtsmarkt in Quelle an der Johanniskirche

    Advents-Knuspereien im Mu-seumshof Senne

    15.00- 18.00 Pltzchen backen fr Kinder im Bauern-haus-Museum

    n Samstag, 11. Dezember

    Ausstellungen

    Der Westflische Expressi-onismus in der Kunsthalle Bielefeld

    Prof. Dr. Jutta Wermke pr-sentiert Hr-Bilder im Haus der Stille

    Kein Kinderspiel-Jdische Kinder whrend des zweiten Weltkrieges im Bauernhaus-Museum

    175 Jahre Deutsche Bahnen-Bielefeld an der Schiene im Historischen Museum

    Niemand kann in sich selber bleiben (Emmanuel Levinas)-Wolfgang Waesch-Malerei in der Galerie Baal

    Unser Zeichenbrett ist die Welt, Ralf Witthaus in der Galerie 61

    Andreas Grunert: Bilder, Aquarelle, Zeichnungen in der Galerie Jesse

    Konzerte

    16.00 Weihnachtskonzerte 2010des Bielefelder Kin-derchores in der Rudolf-Oet-ker-Halle

    17.00 3. Adventsvesper Junger Gospelchor in der Altstdter Nicolaikirche

    17.00 Adventskonzert Der groe Chor der Posaunenmis-sion Bethel in der Zionskir-che

    17.00 Weihnachtskonzert Altenhagener Kinderchor in der St. Hedwig-Kirche Heepen

    17.00 Gitarren-Konzert- Bun-despreistrger von Jugend musiziert in der ev. Kirche Brake

    20.30 Alexander von Schlip-penbach Trio (D/UK) im Bunker Ulmenwall

    Theater

    11, 14, 17.00 Dier kleine Hexe im Stadttheater

    15.00 Theaterwerkstatt! Abo Exklusiv im Stadttheater

    19.30 Wer nimmt Oma im TAM FOYER

    20.30 Dahamwadi Besche-rung- der Soundtrack zum Weihnachtsfest im Theater-haus Feilenstrae

    Kinder

    11-14.00 Alle Jahre wieder fr Kinder ab 8 Jahren im namu Museum

    14.30-17.30 Krippenbau-Nachmittag im Bauerhaus-Museum

    16.00 Die Bremer Stadt-musikanten fr Kinder ab 5 Jahren im Zentrum Bielefel-der Puppenspiele

    Sonstiges

    Weihnachtsmarkt in der Biele-felder Innenstadt

    Lichterzauber an der Alten Wassermhle

    Weihnachtsmarkt in Senne-stadt

    Vorweihnachtlicher Kunst-markt in der Galerie Jesse

    Senner Adventsmarkt auf dem Senner Marktplatz

    Weihnachtsmarkt in Quelle an der Johanniskirche

    Advents-Knuspereien im Mu-seumshof Senne

    17-22.00 Schildsker Feuer-zauber auf dem Stiftskirchen-platz

    19.30 Lex van Someren Traumreise fr die Seele in der Stadthalle

    n Sonntag, 12. Dezember

    Ausstellungen

    Der Westflische Expressi-onismus in der Kunsthalle Bielefeld

    Kein Kinderspiel-Jdische Kinder whrend des zweiten Weltkrieges im Bauernhaus-Museum

    175 Jahre Deutsche Bahnen-Bielefeld an der Schiene im Historischen Museum

    Unser Zeichenbrett ist die Welt, Ralf Witthaus in der Galerie 61

    Eine Sptlese- Gnter E.R. Richter, Pastelkreide-, Bleistift und Federzeichnungen im FZZ Stieghorst

    X-Ma-Pop in der Galerie Gruppe 10

    Andreas Grunert: Bilder, Aquarelle, Zeichnungen in der Galerie Jesse

    Konzerte

    16.00 Weihnachtskonzerte 2010des Bielefelder Kin-derchores in der Rudolf-Oet-ker-Halle

    17.00 Weihnachten von See- Maritimes Weihnachts-konzert des Shanty Chor MK Bielefeld in der Realschule Brackwede

    17.00 Adventskonzert der Lydiagemeinde in der Johan-niskirche

    17.00 Fest va Cleef im Ring-lokschuppen

    20.00 Stoppok im Jugendzen-trum Kamp

    TanzWEGE - Imotion & friends

    Bhnenshow zum 20. Geburtstag der Jazzforma-tion der TSG Bielefeld e.V.

    Die Jazz und Modern Dance Formation Imotion feiert runden Geburtstag und stellt im Januar 2011, gemein-sam mit befreundeten Tanzgruppen und Knstlern, eine abendfllende und mitreiende Bhnenshow auf die Beine. Gezeigt werden neben Jazzdance und Tanzthe-ater auch Hip Hop, afrikanischer Tanz, Stepdance und und und... Trainerin der Damen zwischen Anfang 20 und forty-something ist Andrea Prner, die sich fr die Grup-pe bereits seit vielen Jahren phantasievolle, immer ab-wechslungsreiche Choerographien einfallen lsst. Lassen Sie sich berraschen und begeistern! Termine: Samstag 15.01.2011 um 19.30 Uhr und Sonntag 16.01.2011 um 16.00 Uhr im Theaterlabor Tor 6. Weitere Infos & Kar-ten unter www.tsgbielefeld.de Foto: Sven Linneweber

    Das letzte Mal auf Deutschlandtournee: SCORPIONS & Special Guest

    Jetzt schon Karten sichern!

    Seit Jahrzehnten zhlen die Hannoveraner zu den erfolgreichsten Rockbands weltweit. Bereits im Herbst letzten Jahres hat die Band eine Mammuttour ber fnf Kontinente angekndigt, die mindestens zwei Jahre lang dauern soll. Gleichsam setzen die SCOR-PIONS, die fr viele im Rockbusiness Wegbereiter waren, mit dieser Get your Sting and Blackout Farewell World Tour 2010/11 ihrer mrchenhaften Karriere so ein spektakulres Ende. So., 17.07.2011, 19.30 Uhr, Bielefeld Ravens-berger Park

    Veranstaltungen vom Freitag, 10. Dezember bis Donnerstag, 16. Dezember

    ABBA MANIA- LIVE ON TOUR 2011Glamour und Glitzer am 20. Februar 2011 in der Bielefelder Stadthalle

    Dancing Queens lieben ABBA MANIA! Schlielich gibt es keine Live Show, bei der die Party-Lust so sehr im Vordergrund steht wie hier! Von der ersten Minute an heizt die Verbindung von unglaublich authentischem Sound, einer perfekten Bh-nenshow und natrlich den unsterblichen ABBA-Hits wie: Take a Chance on me, Money, money, money, S.O.S. und Dancing Queen das Party-Fieber an. You can dance heit es nicht umsonst, wenn in diesem aufwendigen Bhnenereignis die ra von Glamour und Glitzer, Plateau-Schuhen und Discokugel lebendig wird. Und dieser Aufforderung kommen die ABBA MANIA Fans schon nach den ersten Takten dieses bunten Pop-Feuerwerks tausendfach nach!

    ABBA MANIA ist ein Hit-Feuerwerk von Fernando bis Waterloo, ausgelassene Tnze auf den Sitzbnken, nicht enden wollende La-Ola-Wellen und ein Massenchor aus absolut textsicheren ABBA-Maniacs, die die vier Star-Kopien lauthals beglei-teten.... Eine Mega-Show! schwrmt beispielsweise die Berliner B.Z. allein in Deutschland haben nahezu eine Million begeisterter Zuschauer diese international gefeierte Show gesehen und mit Standing Ovations gefeiert.

    Die Kultshow ABBA MANIA bringt das Feeling der echten ABBA-Konzerte so authen-tisch auf die Bhne, als wren die schwedischen Superstars selbst zurckgekehrt. Denn neben dem Sound und der knstlerischen Leistung der Band, fhlt sich ABBA MANIA vom Bhnenbild ber das Licht-Design bis hin zu den farbenfrohen Kost-men ganz und gar dem Original verpflichtet. Um das optimale ABBA-Live-Erlebnis zu kreieren, wurden unzhlige Videos, Fotobnde, Plattencover gewlzt. Im Tonstu-dio feilte man wochenlang am ABBA-Sound, filterte die Vokalparts heraus, studierte die Instrumentalpassagen. Jedes noch so kleine ABBA-Detail wurde recherchiert. Aufwand, der sich lohnt denn wirklich scheint die Band, die nach dem legendren Gewinn des Eurovision Song Contests 1974 mit Waterloo nahezu 400 Millionen Tontrger verkaufte, hier wieder lebendig zu werden!

    Weil sich mit ABBA MANIA die schwedische Erfolgsband genauso erleben lsst, wie sie wirklich waren, ist dieses Live-Ereignis fr diejenigen, die mit ABBA auf-gewachsen sind genauso ein Muss wie fr die, welche endlich die Magie dieser einzigartigen Band selbst erleben wollen. ABBA MANIA gilt inzwischen als Europas erfolgreichste ABBA-Show (MusiX) ein unvergessliches Entertainment-Highlight fr die ganze Familie! In Bielefeld knnen Sie diese Kultshow am 20. Februar 2011 um 18.00 Uhr in der Stadthalle live miterleben.2x2 Tickets fr ABBA MANIA zu gewinnen!!!Bitte mailen Sie an [email protected]

    Foto: Herbert Schulze

  • Freitag, 10. Dezember 2010 Seite 7

    Theater

    15, 19.30 Harry und Sally im TAM FOYER

    19-23.15 Gangsterdinner- das Ganstermusical in der Sparrenburg

    19.30 8 Vter im TAM ZWEI

    19.30 Il Barbiere di Siviglia im Stadttheater (Premiere)

    Kinder

    11, 16.00 Die Bremer Stadt-musikanten fr Kinder ab 5 Jahren im Zentrum Bielefel-der Puppenspiele

    11-12.15 namu Sonntags-kinder entdecken Tiere der Dauerausstellung im namu Museum

    14-15.30 Advent, Adventein berraschungsnachmit-tag fr Kinder ab 7 Jahren im Museum Wschefabrik

    15-16.00 Mrchen am Herd-feuer fr Kinder ab 4 Jahre im Bauernhaus-Museum

    16.00 Randale unterm Weihnachtsbaum, Kinderpro-gramm auf dem Ssterplatz

    Sonstiges

    Weihnachtsmarkt in der Bielefel-der Innenstadt mit Advents-Shop-ping (verkaufsoffener Sonntag)

    Verkaufsoffener Sonntag in Gadderbaum

    Lichterzauber an der Alten Wassermhle

    Weihnachtsmarkt in Senne-stadt mit verkaufsoffenem Sonntag

    Senner Adventsmarkt auf dem Senner Marktplatz

    Weihnachtsmarkt in Quelle an der Johanniskirche

    15-18.00 Nikolaus landetam Flugplatz in Senne

    n Montag, 13. Dezember

    Ausstellungen

    Der Westflische Expressi-onismus in der Kunsthalle Bielefeld

    Kommunale Galerie Aus-

    blicke-Migration in OWL im Alten Rathaus

    Tobias Kresse- Columbia live im Amerika-Haus

    Prof. Dr. Jutta Wermke pr-sentiert Hr-Bilder im Haus der Stille

    Kein Kinderspiel-Jdische Kinder whrend des zweiten Weltkrieges im Bauernhaus-Museum

    175 Jahre Deutsche Bahnen-Bielefeld an der Schiene im Historischen Museum

    Eine Sptlese- Gnter E.R. Richter, Pastelkreide-, Bleistift und Federzeichnungen im FZZ Stieghorst

    Andreas Grunert: Bilder, Aquarelle, Zeichnungen in der Galerie Jesse

    Konzerte

    20.00 35 Jahre Hochschul-orchester-Benefizkonzert im Audimax der Universitt

    20.00 4. Philharmonisches Kammerkonzert in der Rudolf-Oetker-Halle

    Theater

    15, 18.00 Die kleine Hexe im Stadttheater Bielefeld

    Sonstiges

    Weihnachtsmarkt in der Biele-felder Innenstadt

    n Dienstag, 14. Dezember

    Ausstellungen

    Der Westflische Expressi-onismus in der Kunsthalle Bielefeld

    Kommunale Galerie Aus-blicke-Migration in OWL im Alten Rathaus

    Tobias Kresse- Columbia live im Amerika-Haus

    Prof. Dr. Jutta Wermke pr-sentiert Hr-Bilder im Haus der Stille

    Andreas Grunert: Bilder, Aquarelle, Zeichnungen in der Galerie Jesse

    Eine Sptlese- Gnter E.R. Richter, Pastelkreide-, Bleistift und Federzeichnungen im FZZ Stieghorst

    X-Mas-Pop in der Galerie Gruppe 10

    Konzerte

    20.30 unscheinBar mit Li-quid jazz im Bunker Ulmen-wall

    Theater

    10, 13.00 Die kleine Hexe im Stadttheater

    20.00 Il Barbiere di Siviglia im Stadttheater

    20.30 Scheidung zum Freundschaftspreis im Murnausaal/ Ravensberger Spinnerei

    Kinder

    14.30-18.00 In der Weih-nachtsbckerei fr Kinder von 4-5 Jahren im Bauer-haus-Museum

    16.00 Der kleine Knig: Ein Weihnachtsbaum fr Grete fr Kinder ab 3 Jahren im Zentrum der Bielefelder Pup-penspiele

    Sonstiges

    Weihnachtsmarkt in der Biele-felder Innenstadt

    n Mittwoch, 15. Dezember

    Ausstellungen

    Der Westflische Expressio-nismus in der Kunsthalle

    Der Westflische Expressi-onismus in der Kunsthalle Bielefeld

    Kommunale Galerie Aus-blicke-Migration in OWL im Alten Rathaus

    Tobias Kresse- Columbia live im Amerika-Haus

    Prof. Dr. Jutta Wermke pr-sentiert Hr-Bilder im Haus der Stille

    Andreas Grunert: Bilder, Aquarelle, Zeichnungen in der Galerie Jesse

    Eine Sptlese- Gnter E.R. Richter, Pastelkreide-, Bleistift und Federzeichnungen im FZZ Stieghorst

    X-Mas-Pop in der Galerie Gruppe 10

    175 Jahre Deutsche Bahnen-Bielefeld an der Schiene im Historischen Museum

    Niemand kann in sich selber bleiben (Emmanuel Levinas)-Wolfgang Waesch-Malerei in der Galerie Baal

    Konzerte

    Instrumental Triio Lazy Dayz im Haus Kava

    Theater

    11, 14.00 Die kleine Hexe im Stadttheater

    19-23.15 Krimidinner-das Original in der Sparrenburg

    20.00 Das Beste aus aller Welt im TAM FOYER

    20.00 Woyzeck im Stadt-theater

    20.30 Poetry Slam Wortak-robatik im Bunker Ulmenwall

    Kinder

    16.00 Der kleine Knig: Ein Weihnachtsbaum fr Grete fr Kinder ab 3 Jahren im Zentrum der Bielefelder Pup-penspiele

    Sonstiges

    Weihnachtsmarkt in der Biele-felder Innenstadt

    Advents-Knuspereien im Museumshof Senne

    n Donnerstag, 16. Dezember

    Ausstellungen

    Der Westflische Expressi-onismus in der Kunsthalle Bielefeld

    Kommunale Galerie Aus-

    blicke-Migration in OWL im Alten Rathaus

    Tobias Kresse- Columbia live im Amerika-Haus

    Prof. Dr. Jutta Wermke pr-sentiert Hr-Bilder im Haus der Stille

    Kein Kinderspiel-Jdische Kinder whrend des zweiten Weltkrieges im Bauernhaus-Museum

    175 Jahre Deutsche Bahnen-Bielefeld an der Schiene im Historischen Museum

    Eine Sptlese- Gnter E.R. Richter, Pastelkreide-, Bleistift und Federzeichnungen im FZZ Stieghorst

    Niemand kann in sich selber bleiben (Emmanuel Levinas)-Wolfgang Waesch-Malerei in der Galerie Baal

    Unser Zeichenbrett ist die Welt, Ralf Witthaus in der Galerie 61 (Ausstellungser-ffnung)

    Andreas Grunert: Bilder, Aquarelle, Zeichnungen in der Galerie Jesse

    X-Mas-Pop in der Galerie Gruppe 10

    Konzerte

    Melanca- Musikalischer Adventskalender im Bunker Ulmenwall

    Theater

    19-23.15 Krimidinner-das Original in der Sparrenburg

    20.00 Anna Karenina (WA) im TAM FOYER

    Kinder

    16.00 Der kleine Knig: ein Weihnachtsbaum fr Grete ifr Kinder ab 3 Jahren im Zentrum Bielefelder Puppen-spiele

    Sonstiges

    Weihnachtsmarkt in der Biele-felder Innenstadt

    Veranstaltungen vom Freitag, 10. Dezember bis Donnerstag, 16. Dezember

    Donnerstag 16. Dezember 2010, Freitag 17. Dezember 2010, 20.00 Uhr

    Verlobung auf UmwegenAbendprogramm USA/IRL 2009, 100 Min., FSK: ab 6 Jahren

    Weil es nur Ohr- statt Verlobungs-ring fr sie gab, bernimmt Anna aus Boston selbst die Initiative. Dauerfreund Jeremy ist zu einem Termin nach Irland geflogen, wo am 29. Februar, also in wenigen Tagen, gem einer irischen Tradition Frauen den Mnnern Heiratsantrge stellen. Schnell sitzt Anna im Flieger, landet aber nach Umwegen an Irlands Kste.

    Von dort soll sie Pubbesitzer Declan nach Dublin fahren. Der Roadtrip entpuppt sich als Desaster, der irische Rpel allerdings auch als Mann, der den Zauber Annas wirklich wertschtzen kann.Darsteller: Amy Adams, Matthew Goode, Adam Scott

    Donnerstag 23. Dezember 2010, 20.00 Uhr

    Wie im HimmelAbendprogramm SW 2004, 133 Min., ohne Altersfreigabe, besonders wertvoll

    Der weltberhmte Dirigent Daniel Dareus kehrt nach einem schwe-ren Kollaps in sein schwedisches Heimatdorf zurck. Eigentlich wollte er sich von der Welt zu-rckziehen, doch als er das Amt des Kantors antritt, findet er ber

    seine Leidenschaft fr die Musik auch zu den Menschen zurck. Bei seiner Arbeit mit dem Chor der kleinen Gemeinde entfaltet sich vor ihm allmhlich ein ganzer Mikrokosmos menschlicher Sorgen und Nte, und er ist berglcklich, dass er mit Hilfe der Musik einen Weg in die Herzen der anderen findet. Das ist die Erfllung seines Traums...Darsteller: Michael Nyqvit, Frida Hallgen, Lennart Jhkel

    (in der Aula der Realschule) Telefon: 0521 44 24 89

    email: [email protected] Homepage: www.brackwede.de/melodie = berlnge 5,00

    Donnerstag 4. November 2010, 20.00 Uhr Das Konzert Freitag 5. November 2010, 20.00 Uhr Abendprogramm F/Bel/It 2009, 122 Min., FSK: ohne Altersbeschrnkung Der Dirigent des berhmten Bolschoi-Orchesters verliert unter Breschnev seinen Job, weil er seine jdischen Mitarbeiter nicht entlassen will. Nun arbeitet er als Putzmann an seiner einstigen Wirkungssttte. Dort lsst er eines Abends ein Fax mit der Einladung des Bolschoi-Orchesters nach Paris aus dem Bro des Direktors verschwinden und hat die verrckte Idee, mit seinem Orchester in alter Besetzung unter falschem Namen im Thtre du Chtelet zu spielen. Bereits die Fahrt nach Paris wird zu einem Desaster, doch das Konzert allem Unbill zum Trotz ein Erfolg. Darsteller: Alexei Guskow, Dmitri Nasarow, Mlanie LaurentDonnerstag 11. November 2010, 20.00 Uhr Verrckt nach Dir Freitag 12. November 2010, 20.00 Uhr Abendprogramm USA 2010, 103 Min., FSK: ab 6 Jahren Eigentlich sollte es nur ein harmloser Sommerflirt werden: Die beiden Singles Erin und Garrett genieen ihre begrenzte gemeinsame Zeit in vollen Zgen, schlielich mssen sie schon bald wieder ihren Jobs nachgehen. Erin in San Francisco und Garrett in New York. Doch aus dem charmanten Rendevous, den vielen Gemeinsamkeiten und der bloen Zuneigung zueinander wird schon bald mehr. Bis die beiden feststellen, dass ihre Liebe auch ber die Ferne hinweg und trotz des gut gemeinten Abratens ihres Umfelds bestehen will. Darsteller: Drew Barrymore, Justin Long, Charlie Day Donnerstag 18. November 2010, 20.00 Uhr Briefe an Julia Freitag 19. November 2010, 20.00 Uhr Abendprogramm USA 2009, 106 Min., FSK: ohne Altersbeschrnkung Die Britin Claire verbrachte vor 50 Jahren ihre Ferien in Italien und hinterlegte wie viele andere verliebte junge Touristinnen vor und nach ihr einen Brief an die Heldin aus Shakespeares berhmtem Stck, Julia, in Verona. Die junge Sophie findet Claires Brief, als sie ihren Verlobten auf einer Geschftsreise begleitet. Sie ist fasziniert von dem Brief, beantwortet ihn und hofft, die alte Dame dazu zu bewegen, ihre Jugendliebe von damals zu suchen. Claire kommt tatschlich nach Italien - zusammen mit ihrem Enkel. Darsteller: Amanda Seyfried, Vanessa Redgrave, Garca Bernal Donnerstag 25. November 2010, 20.00 Uhr Micmacs Uns gehrt Paris ! Freitag 26. November 2010, 20.00 Uhr Abendprogramm F 2009, 104 Min., FSK: ab 12 Jahren Durch eine Landmine verliert der kleine Bazil seinen Vater und auch die Mutter, die den Tod ihres Mannes nicht verkraftet. Der Junge landet im Heim. 20 Jahre spter trifft ihn als Videoverkufer eine verirrte Pistolenkugel in den Kopf. Als Wohnungsloser wird er von einer Gruppe von Auenseitern aufgenommen, die zu einer Ersatzfamilie fr ihn wird. Als Bazil zufllig auf die Waffenkonzerne stt, die fr den Tod seines Vaters und seine Kugel im Kopf verantwortlich sind, schmiedet er mit seinen neuen Freunden einen Plan, die konkurrierenden Waffenhndler gegeneinander auszuspielen. Darsteller: Dany Boon, Julie Ferrier, Andr Dussollier

    Erster Weihnachtsmarkt der Werbegemeinschaft Sennestadt

    Verkaufsoffener Sonntag bietet viele Attraktionen fr Gro und Klein

    Sennestadt. Durch die Verlegung des verkaufsoffenen Sonntags in Sennestadt vom 1. auf den 3. Advent, hat die Werbegemeinschaft Sennestadt dazu einen zustz-lichen Weihnachtsmarkt im Stadtgebiet organisiert (Samstag 1220 Uhr, Sonntag 1318 Uhr). Als besonderer Hhepunkt fr die Kinder kommt an beiden Tagen der Weihnachtsmann und verteilt Stutenkerle.Neben dem Klassiker Bratwurst gibt es eine Gulaschkanone geben, frisch geruch-ter Fisch wird angeboten, Schwarzwlder Schufele sowie Schwarzwlder Wurst-spezialitten, Bier, Glhwein, Teepunsch, gebrannte Mandeln, Baumkuchen, Bratp-fel, Honig und Honigprodukte, Wild-Wurstwaren, Holzschnitzarbeiten, Schmuck und vieles mehr.Die Stadtteilbibliothek ffnet am Samstag bis 16.00 Uhr ihre Kinderdruckerei und es werden Rtselspiele zum Thema Astrid-Lindgren angeboten. Auf dem Reichow-platz setzt Beiratsmitglied Petra Blissenbach eine Lebende Krippe in Szene und

    bietet fr die Kleinen Ponyreiten an. Musikalische Darbietungen unterschiedlichster Art sorgen fr weih-nachtliche Klnge. Die Einzelhndler bieten auerdem viele unterschiedliche Aktionen an.Auch der Sport kommt nicht zu kurz. Am Sonntag kann man sich die berschssigen Kalorien beim Eis-stockschieen abtrainieren. Die Werbegemeinschaft Sennestadt hat dafr eine Kunsteisbahn gemietet, an der ein jeder seine Geschicklichkeit beweisen kann. Von 12.00 bis 15.00 Uhr kann man sich einzeln auf-wrmen, von 15.00 bis 18.00 Uhr drfen Mannschaf-ten einen Wettbewerb austragen. Die Mannschaften drfen aus 34 Personen bestehen. Sie knnen sich spontan zusammenfinden oder bereits zusammen kommen. Um den Wettbewerb zu frdern, gibt es auch kleine Preise zu gewinnen. Die Teilnahme ist fr alle kostenfrei.Komplettiert wird der Weihnachtsmarkt durch ein Ge-winnspiel. Dazu sind in den teilnehmenden Geschf-ten Glasgefe mit unterschiedlich vielen Walnssen aufgestellt. Wer mit etwas Glck einen von zehn Ein-kaufsgutscheinen der Werbegemeinschaft gewinnen mchte, muss nur die richtige Menge aller Walnsse tippen. Teilnahmekarten liegen bei den Mitgliedern der Werbegemeinschaft von Freitag bis Sonntag aus.

    Vorstand und Beirat der Werbegemeinschaft Sen-nestadt freuen sich auf den Weihnachtsmarkt: (v.l.) Norbert Bkhaus (2. Vors.), Ilka Zeidler, Peter Kramer (Schatzmeister), Marion Winkler (Schriftfhrerin), Petra Blissenbach, Tanja Conrad (1. Vors.), Kathrin Hoff, Siegfried Riebandt und Burkhard Walther.

    Foto: Werbegemeinschaft Sennestadt

    Freitag, 10. Dezember17.50 Uhr Einluten18.00 Uhr Adventlicher Gottesdienst

    mit Posaunenchor zur Erffnung desWeihnachtsmarktes

    18.30 Uhr Erffnung des Weihnachtsmarktesdurch den 1. Vorsitzenden der QuellerGemeinschaft, Uwe Jauer

    danach spielt der Queller Posaunenchorunter Leitung von Stefan Kallmer

    19.30 Uhr Schlerinnen der Queller MusikschuleSchler musizieren auf der Querflte

    21.00 Uhr Ende

    Samstag, 11. Dezember15.00 Uhr Beginn des Weihnachtsmarktesab 15.00 Uhr Kaffee- und Kuchenbfett

    von Frauen der Johannes-Kirchengemeinde15.00 Mal- und Bastelecke fr Kinder18.00 Uhr im Johannes-Gemeindehaus

    mit Spielaktionen des Kinder-SpielkreisesBastelangebot der Queller Grundschuleund des AWO-Kindergartens

    17.00 Uhr TEN SING meets the Weihnachts-mannLivemusik mit groem Chor von derQueller Jugendgruppe TEN SING

    18.15 Uhr Queller Mnnerchor19.00 Uhr Die Musizierenden Weihnachts-

    mnner der Bukowiner Dixie Band laden zufrhlichen Stunden ein

    21.00 Uhr Ende

    Sonntag, 12. Dezember10.00 Uhr Adventlicher Singgottesdienst

    fr Jung und Altin der Johanneskirche mit dem Kirchenchor

    14.00 Uhr Beginn des Weihnachtsmarktesab 14.00 Uhr Kaffee- und Kuchenbfett

    von Frauen der Johannes-Kirchengemeinde14.30 Uhr Die Klasse 3A der Queller Grundschule

    singt Weihnachtslieder unter der Leitungvon Herrn Wiesner

    15.00 Uhr TuS-Quelle:Dance with friends mit Frnzi MagdanzJazzdance mit Celeste RizziTanzmuse und Rockn Roll-Gruppedes Ceciliengymnasiumsmit Sandra Vopeter-Heitmann

    15.30 Uhr Kinder der Grundschule Quellemusizieren unter der Leitung vonEvelyn Schler mit Sopran- und Querflten

    15.00 Mal- und Bastelecke fr Kinder18.00 Uhr im Johannes-Gemeindehaus

    mit Spielaktionen des Kinder-SpielkreisesBastelangebot der Queller Grundschuleund des AWO-Kindergartens

    16.30 Uhr Der Nikolaus kommtEr freut sich auf Euch und bringt ein Geschenkfr alle Kinder mit

    18.00 Uhr Groe Verlosung mit Superpreisen19.00 Uhr Ende

    Queller Weihnachtsmarkt 2010

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  • Seite 8 Freitag, 10. Dezember 2010

    Weihnachtszauber

    n Ob pfiffig oder praktisch, ob gekauft oder aus der Eigenpro-duktion: Geschenke erfreuen nicht nur deren Empfnger, auch den Schenkenden selbst kn-nen Prsente viel Freude berei-

    ten. Eine wichtige Voraussetzung dafr ist, dass die Geschenke in Ruhe ausgesucht oder hergestellt werden knnen. Eine gute Pla-nung hilft, unntige Hektik zu vermeiden, sagt Regina Herde-

    gen, Soziologin in der Prventi-onsabteilung des AOK-Bundes-verbandes. Sinnvoll ist es zum Beispiel, mit dem Kauf von Ge-schenken rechtzeitig anzufangen. Dann kann der Einkaufsbummel

    als inspirierend genossen werden.Mit einem sorgfltig ausgewhl-ten oder selbst gebastelten Ge-schenk kann man zeigen, dass man jemanden schtzt oder gern hat, sagt Herdegen. Um Stress

    und mgliche Unstimmigkei-ten wegen der Geschenke in der Weihnachtszeit zu vermei-den, empfiehlt es sich, vor dem Fest klare Absprachen zu treffen. So kann man in der Familie bei-

    spielsweise vereinbaren, dass le-diglich kleinere Gaben unterm Baum liegen sollten. Wenn sich alle auf bestimmte Regeln eini-gen, ist bei der Bescherung nie-mand enttuscht, sagt Her-degen. Wer ber das Internet Bcher oder andere Geschen-ke bestellt, erspart sich den Tru-bel in den Geschften. Allerdings sollte man die Online-Bestellun-gen rechtzeitig aufgeben, da die Prsente noch per Post zugestellt werden mssen. Fr Last-Mi-nute-Kufe eignen sich Online-Shops daher nicht.Statt alleine loszuziehen, kann es mehr Spa machen, zu meh-reren einkaufen zu gehen, etwa mit Freunden oder Freundin-nen. Bei teuren Prsenten bietet es sich an, mit anderen zusam-menzulegen. Dann gengt es, wenn einer der Beteiligten das Geschenk besorgt. Planen Sie in der Adventszeit auch bewusst Zeit zum Abschalten ein, emp-fiehlt die Prventionsexpertin. Entspannend kann beispielswei-se ein Spaziergang sein. Andere erholen sich am besten, wenn sie ein Bad nehmen oder Musik h-ren. Wie man Stress vermeiden kann, erfahren auch die Teil-nehmer des AOK-Internetpro-gramms Stress im Griff.Wer schenkt, mchte anderen

    eine Freude machen das ist je-doch nicht immer einfach. Am meisten freut man sich ber per-snliche Prsente. Sie mssen nicht unbedingt teuer sein, sagt Herdegen. Eine individuelle Note haben zum Beispiel persn-liche Fotos, die man in einem Al-bum oder auf Postkarten geklebt berreichen kann. Bei Freunden und Kollegen kommen selbstge-backene Pltzchen meist gut an. Ideal ist es, wenn ein Geschenk einen lang gehegten Wunsch er-fllt. Um das herauszufinden, ist es notwendig, genau zuzuh-ren, was sich jemand wnscht. Dies kann man dann in einer Art Weihnachtsbuch notieren. Wem nichts Konkretes einfllt, kann auch Gutscheine verschen-ken, etwa fr Bcher, Parfm, frs Theater oder ein Restau-rant. Das ist besser, als ein Ver-legenheitsgeschenk zu kaufen, das nach dem Fest blo im Re-gal verstaubt. Sie knnen auch Zeit schenken, schlgt Herde-gen vor, etwa fr einen gemein-samen Ausflug, ein Picknick im Grnen oder eine kleine Rei-se. Herdegens Ansicht nach ist es sinnvoll, aufs Schenken eini-ge Sorgfalt zu verwenden. Wenn sich der Beschenkte freut, hat sich der Aufwand in jedem Fall ge-lohnt.

    Eine gute Planung schtzt vor Stress

    Entspannt schenken Hektik vermeiden

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  • Freitag, 10. Dezember 2010 Seite 9

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    n Die grovterliche Gestalt in zeitlosem Rot-Wei, die beson-ders Kindern seit dem 19. Jahr-hundert die Winterzeit verst, ist keine reine Marketing-Erfin-dung eines amerikanischen Li-monadenabfllers. Doch ebenso wenig knnen selbst berzeug-te Kirchen-Modernisierer eine Bibelstelle angeben, die von ei-nem Bewerbungsverfahren um das Jahr Null unserer Zeitrech-nung berichtet, im Zuge des-sen die Planstelle des erfahrenen Present-Logistikers mit Schlit-tenfhrerschein geschaffen wur-de. Doch wie kommt es, dass sich im kollektiven Bewusstsein der letzten 100 Jahre ein erstaun-lich einheitliches Bild des Weih-nachtsmannes festsetzen konnte in einer Zeit, als winternchtli-che Flugbewegungen noch nicht per Videohandy festgehalten und bei YouTube verffentlicht wer-den konnten?!

    Vorgnger des WeihnachtsmannesDie Gestalt des Weihnachtsman-nes geht auf eine Vielzahl von Le-genden und historische Persn-lichkeiten zurck, die jeweils ihren Aspekt zur Schaffung der modernen Symbolgestalt beitru-gen. Der heilige Bischof Niko-laus von Myra, um 300 n. Chr. im kleinasiatischen Teil des R-mischen Reiches ttig, ist ei-ner der sichereren Kandidaten,

    wurde seines kinderfreundlichen Wirkens doch bereits im Mittel-alter an seinem Namenstag ge-dacht, dem 6. Dezember. Fr den Nachwuchs wurden Nsse und Sigkeiten hinterlegt, damals brigens noch weniger als Be-lohnung denn als von hamstern-den Nagetieren inspirierte win-terlichen Bevorratung haltbarer Lebensmittel. Der erzieherische Aspekt, der zahnhygienisch be-denklichen Nahrungsergnzung bei ungebhrlichem Verhalten auch eine Bestrafung in Gestalt der Rute des Knecht Ruprechts oder Krampus entgegenzustel-len, war wohl vorrangig pdago-gisch motiviert.Ein weiterer mutmalicher Vor-gnger, die in Russland bekannte Personifikation des Winters V-terchen Frost hingegen hatte zu-nchst nichts mit Lieferservice zu tun, nherte sich aber schrittwei-se aus der eisigen Taiga kommend der beliebten Nikolaus-Figur an und ergnzte mit interkulturel-ler Verschmelzung der Gestalten den klassischen Rentierschlitten und den obligatorischen Ther-mo-Vollbart.

    Santa Claus wandert aus...Den Grundstein der weihnacht-lichen Erfolgsgeschichte legte was wenig bekannt sein drfte die Niederlndische Westindi-en-Kompanie, der zunchst nie-derlndische Auswanderer in die

    Neue Welt folgten, im Gepck Legende und Brauch ihres Sin-terklaas. St. Nikolaus wurde b-rigens auch gleich Schutzpatron von Neu-Amsterdam, spter bes-ser unter dem Namen New York bekannt. Im westeuropischen Flachland legte man in seinem Namen Mnzen in die Schuhe bedrftiger Kinder und verhielt sich auch sonst grozgig gegen-ber Schlechtergestellten ein Brauch, der fest mit dem myste-risen Treiben eines lteren Her-ren in Verbindung stand, dessen pelzbesetzter Mantel sowie die extrovertierte Farbgebung des-selben wohl der christlich-kleri-kalen Festtags-Kleiderordnung entstammte. Doch die christli-che Tugend der Untersttzung Schwcherer, fr die Nikolaus bekanntermaen auch im Struw-welpeter (1844) steht, befand sich lngst nicht mehr im Mittelpunkt der Veranstaltung, und der Name der Hauptperson wandelte sich mit dem amerikanischen Sprach-gebrauch zu Santa Claus.

    ...und wird zur MarketingstrategieDie internationale Figur des grovterlichen Geschenkelie-feranten legendrer Herkunft in hollndischer Vorstellung b-rigens aus Spanien anreisend, fr Dnen in Grnland wohn-

    haft und fr Schweizer Kinder aus dem teutonischen Schwarz-wald stammend hatte vie-le Wurzeln und Ausprgungen und gehrte ab der Mitte des 19. Jahrhunderts zum allgemeinen Kulturgut im roten Mantel, was die Zeichnungen des deutschen US-Auswanderers und Cartoo-nisten Thomas Nast zu belegen scheinen. Was jetzt noch zur be-kannten weltweiten Erfolgsge-schichte des Santa Claus fehlte, lieferte der schwedischstmmi-ge PinUp- und Werbegrafiker Haddon Sundblom 1931 mit den Entwrfen der Weihnachts-Pro-duktwerbung fr Coca-Cola. Vielleicht das Einzige, was man Marketingstrategen zu Gute hal-ten kann, ist die von ihnen ver-lsslich betriebene, strategische Konzentration auf wesentliche, wiedererkennbare und unver-wechselbare Attribute einer Bot-schaft oder eines Botschafters, als der sich Santa als standardi-sierte Erscheinung in den folgen-den Jahren etablierte. Von da an war das Weihnachtsfest um den 25. Dezember schon bei den Rmern als Wintersonnenwen-de ein Feiertag und spter vom Christentum bernommen auf der ganzen Welt unlsbar ver-knpft mit der Gestalt des gut-mtig die Glocken schwingen-den Weihnachtsmannes.

    Auf der ganzen Welt?Nein, denn im deutschsprachi-gen Raum gab es unbeugsame Protestanten, zu denen am Fest-tag kein rotbepelzter Barttrger kam, um die Geschenke zu ver-teilen, sondern eine mindestens ebenso seltsame Figur namens Christkind. Die Verehrung ka-tholischer Heiliger wie des Niko-laus wurde abgelehnt, ohne aber den beliebten Brauch des Be-schenkens von Kindern aufgeben zu wollen. Martin Luther wusste Rat und installierte das Christ-kind, das nicht nur den Kindern der Protestanten fortan die Ge-schenke bringen sollte. Doch das Christkind hat im 20. Jahrhun-dert an Popularitt verloren, was nicht nur an der bermacht des weihnachtsmnnlichen Erfolgs-modells liegen mag. Letztlich sind therisch schwebende, en-gelsblonde Personen im unschul-digen Wei weniger greifbar und versprechen eben nicht all jene Geselligkeit und Gemtlichkeit, die den Weihnachtsmann zum beliebtesten winternchtlichen Besucher der Menschheit ge-macht haben. An der Schokola-den-Tauglichkeit kann es jeden-falls nicht liegen, denn auf dem Gebiet hat es selbst ein gewisses heidnisches Nagetier mit Eier-korb im Gepck zu eigenartiger Berhmtheit gebracht.

    Der Weihnachtsmann-Mythos

    Die wohl grte Legende der Menschheit

    Die Firma Coca Cola beauftragte den Zeichner Haddon Sundblom, den Weihnachtsmann fr eine Anzeige zu gestalten.

    Die Gestalt des Weihnachtsmannes geht auf eine Vielzahl von Legenden und historische Persnlichkeiten zurck, die jeweils ihren Aspekt zur Schaffung der modernen Symbolgestalt beitrugen.

  • Seite 10 Freitag, 10. Dezember 2010

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    n Karikaturen sind sie heut und morgen sind sie Wasser, schrieb Dichter August von Platen Anfang des 19. Jahrhunderts, als er Schnee-mnner mit Tragdienschreibern verglich. Damals konnte er noch nicht wissen, dass ein Jahrhundert spter die eisigen Gesellen in Plas-tik, Plsch und Blech die Wohn-zimmer bevlkern werden.In fast jedem Haus finden sie ein warmes Pltzchen und sind lngst nicht mehr darauf angewiesen, von Kin-derhnden in Fustlingen bis zur unweigerlichen Schmelze gepflegt zu werden.Nicht immer waren die Kinder so nett zu den Schneemn-nern. In den ersten Geschichten ber Schneemnner ab 1770 wer-den sie als mrrische Zeitgenossen beschrieben, sind gro, unnahbar, abweisend und Furcht erregend Symbole fr die Unverfrorenheit und das Zerronnensein.Der Winter war etwas Bedrohli-ches, hatte seit jeher Opfer unter Mensch und Tier gefordert und so gar nichts mit Lichterketten, Aprs Ski und Zimtsternen ge-

    mein. Doch mit dem Ende des 18. Jahrhunderts, als auch Kinderar-beit unpopulrer wurde, wurde der Schneemann Teil des win-terlichen Spiels. Aus dem br-gerlichen Milieu der Stdte ver-breitete sich die Tradition rasch. Zahlreiche Abbildungen in Kin-derbchern, auf Bilderbgen und Kalenderblttern zeigen Schnee-mnner als Symbol fr den we-niger bedrohlichen Winter unter Schneeballbeschuss, macht- und sprachlos oder auch imposant, verrgert oder drohend.

    Der Schneemann als Ab-bild der GesellschaftUm 1850 wandelt sich das Bild nach und nach zu einem geduldi-gen, umschwrmten und wohl-wollenden Spielkumpan, der im Gefolge von Herrn Win-ter auftritt.Der Schneemann bleibt stets ein Abbild der Ge-sellschaft. Er wird 1904 als Sinn-bild fr Russland verwendet, als das Land durch Revolten und den Krieg mit Japan erschttert wird,

    wird 1915 mit Soldaten fotogra-fiert und bringt zur gleichen Zeit auf unzhlige Postkarten Glck-wnsche und Neujahrsgre ins Haus. Er wird in den 1930er Jah-

    ren mit jdischen Merkmalen und Judenstern von Hitlerjun-gen gebaut und taucht im Ad-ventskalender der Nationalsozia-listen unter dem Titel Wir bauen

    Schneebunker und Schneemn-ner auf. Er ist die letzte gezeich-nete Kindheitserinnerung eines Mdchens im Vernichtungslager Theresienstadt.

    n In vielen Familien wird Weih-nachten jedes Jahr auf die gleiche Weise gefeiert. Zu den bekann-testen Bruchen hierzulande zh-len das ffnen des Adventskalen-ders, die Weihnachtsgans und die Bescherung.

    Der AdventskranzDer Adventskranz ist ein Ge-steck aus Tannenzweigen, Weih-nachtsschmuck und vier Kerzen. An den letzten vier Sonntagen vor Weihnachten wird immer wieder eine neue Kerze angezn-det, bis am Ende alle vier Kerzen brennen. Der Adventskranz sym-bolisiert das Licht, das Christus in die Welt gebracht hat. Der Ad-ventskranz gilt bei vielen Famili-en als sehr alt und traditionell fr die Adventszeit. Kaum einer mag darauf verzichten. Als Symbol fr fortdauerndes Le-ben auch in der dunklen, kalten Jahreszeit, so kennen wir Deut-schen den Weihnachtsbaum. Da-bei ist es egal ob es eine Tanne oder Fichte ist, wichtig ist nur das Im-mergrn der Nadelbume. Aller-dings sieht man von diesem Grn bei einem Weihnachtsbaum nicht

    mehr allzu viel. Denn dieser muss ppig und ganz bunt geschmckt sein, um eine echter Weihnachts-baum zu sein.

    AdventskalenderAdventskalender zeigt die ver-bleibenden Tage bis Weihnach-ten. Er findet sich in den De-

    zembertagen bei Familien, in Kindergrten oder in den Schu-len wieder. Der Adventskalender ist heutzutage mehr ein Dezem-berkalender, das heit er be-ginnt nicht mit dem 1. Advent, sondern mit dem 01. Dezember. Der Adventskalender hat 24 T-ren die jeweils mit einer Kleinig-

    keit gefllt sind. Meistens ist es Schokolade oder kleine Spielsa-chen fr die Kinder. Es gibt vie-le Arten von Adventskalendern, welche die man kaufen kann und welche die man zu Hause selber basteln kann.

    Der ChriststollenDer Christstollen ist ein bekann-tes Weihnachts- und Gebilde-gebck. Die Form und das Aus-sehen sollen an das gewickelte Christkind erinnern. Christ-stollen sind Gebcke aus schwe-rem Hefeteig. Sie enthalten dazu auch noch Butter oder Magari-ne, sowie Trockenfrchte (Ro-sinen, Sultaninen oder Korinz-hen), sowie Zitronat, Orangeat und Mehl. Der Christstollen ist ein typisch deutsches Produkt, was sich mittlerweile in der gan-zen Welt an Beliebtheit erfreut.

    WeihnachtsmrkteWeihnachtsmrkte gehren fr die Deutschen dazu, wie Weih-nachtsmann, Weihnachtsbaum und Geschenken. Jedes Jahr lo-cken bunt leuchtende und lecker riechende Weihnachtsmrk-

    te tausende Deutschen aus ih-ren Wohnungen. Am meisten lockt es die Deutschen auf Weih-nachtsmrkte wegen der Rost-bratwurst und dem Glhwein. Fr die meisten ist der Weih-nachtsmarkt ein Ritual aber auch eine Tradition.

    Der WeihnachtsmannAlle Weihnachtsgeschichten dre-hen sich um ihn, dem alten Mann mit dem langen weien Bart und der roten Mtze und dem roten Mantel. Der Weihnachtsmann, er bleibt in Deutschland ein-fach unentbehrlich. Die Kinder freuen sich jedes Jahr aufs Neue, wenn Weihnachten vor der Tr steht. Sie schreiben Wunsch-zettel an den Weihnachtsmann und hoffen das der Zettel auch am Nordpol ankommt und der Weihnachtsmann all ihre Wn-sche erfllen kann.An Adventssonntagen findet man sich hufig zusammen, um war-me Getrnke ( wie z.B. Punsch, Tee, Kakao) zu trinken, Kekse, Lebkuchen und Stollen zu es-sen und um den Kindern Weih-nachtsgeschichten vorzulesen.

    Weihnachtszeit

    O schne, herrliche Weihnachtszeit!Was bringst du Lust und Frhlichkeit!Wenn der heilige Christ in jedem Haus

    teilt seine lieben Gaben aus.Und ist das Huschen noch so klein,so kommt der heilige Christ hinein,

    und alle sind ihm lieb wie die Seinen,die Armen und Reichen, die Grossen und Kleinen.

    Der heilige Christ an alle denkt,ein jedes wird von ihm beschenkt.

    Drum lasst uns freuen und dankbar sein!Er denkt auch unser, mein und dein!

    Autor: H. H. von Fallersleben

    Schneemnner

    Bedrohliche Winterbewohner mit Herzen aus Eis

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  • Freitag, 10. Dezember 2010 Seite 11

    Weihnachtszauber

    H e r r l i c h e s H e r f o r d e r .

    Herrliches!Oh du

    n (dtd). Weihnachten ist fr viele Menschen das wichtigste Famili-enfest. Fr etwa jeden zweiten Bundesbrger gehrt der Besuch eines Gottesdienstes an Heilig-abend zum gewohnten Ritual. Und obwohl der Konsum inzwi-schen sehr im Vordergrund steht, wissen nach Angaben des Statis-tikunternehmens Statista immer-hin 90 Prozent der Deutschen, warum wir Weihnachten feiern. Weihnachten ist das Fest der Ge-burt Jesu Christi und zusammen mit Ostern und Pfingsten ei-nes der drei Hauptfeste des Kir-chenjahres. Der Name ist abge-leitet vom mittelhochdeutschen ze wihen nahten und bedeutet in den heiligen Nchten. Der frheste Beleg fr diese Bezeich-

    nung stammt aus dem 12. Jahr-hundert. Mit dem Weihnachts-fest erinnern Christen auf der ganzen Welt daran, dass ihrem Glauben nach Jesus in Bethlehem zur Welt kam. In der Bibel finden sich allerdings keine genauen An-gaben darber, an welchem Tag Jesus Geburtstag hat. Das Weih-nachtsfest wurde auch nicht von Anfang an gefeiert. Vielmehr ze-lebrierten Christen in den ersten Jahrhunderten hauptschlich die Auferstehung Christi an Ostern.

    Seit dem 4. Jahrhundert kirchlicher FeiertagLange vor der Geburt Jesu war es vor allem die Wintersonnenwen-de, die in zahlreichen Kulturen feierlich begangen wurde. Die

    Rmer hielten am 25. Dezem-ber ein Fest zu Ehren ihres Son-nengottes Mithras ab. Da nach christlichem Glauben Jesus Licht in die Welt gebracht hat, griff die Kirche die Lichtsymbolik auf und setzte im 4. Jahrhundert, nach-dem das Christentum zur Staats-religion erhoben worden war, den 25. Dezember als kirchli-chen Feiertag ein. Der Geburts-tag Jesu sollte im kirchlichen Jah-resverlauf strker hervorgehoben werden. Einige Wissenschaftler gehen davon aus, dass der Ter-min von dem Datum aus berech-net wurde, an dem nach christli-chem Glauben ein Engel Maria verkndete, dass sie ein Kind er-warte. In Deutschland setzte sich ab dem 7. Jahrhundert der Brauch

    durch, die Geburt Christi am 25. Dezember zu feiern.Nicht berall auf der Welt feiern die Menschen Weihnachten am 25. Dezember. In Russland be-gehen sie beispielsweise erst am 7. Januar das Fest. Die orthodoxen Christen in Russland richten sich nach dem so genannten juliani-schen Kalender. Seine Tage sind im Vergleich zu unserem grego-rianischen Kalender um 13 Tage nach hinten verschoben.

    Bescherung steht im MittelpunktWeihnachten wird heute meist als Familienfest mit gegenseiti-gem Beschenken gefeiert. Doch die uns bekannte Bescherung an Heiligabend oder am 1. Weih-nachtsfeiertag gibt es noch gar nicht so lange. Im Mittelalter wurden die Kinder vor allem am Nikolaustag beschenkt. Da die Protestanten die rmisch-katholische Form der Heiligen-verehrung ablehnten, setzte sich Martin Luther dafr ein, die Be-scherung auf den Weihnachts-tag zu verlegen. Im Hause Lu-ther brachte nun nicht mehr St. Nikolaus, sondern der Heili-ge Christ die Geschenke. Dar-aus wurde spter das Christkind. In rmisch-katholischen Fami-lien fand die Kinderbescherung weiterhin lange Zeit am 6. De-zember statt. Mit zunehmender Beliebtheit des Weihnachtsfestes setzte sich allmhlich die Besche-rung am 24. Dezember durch. Und heute drfen sich die Kin-der meist ber kleine Geschenke am Nikolaustag und etwas gr-ere an Weihnachten freuen.

    n dpp. Tannenzweige, Kerzen, Pltzchenduft die Adventszeit verbreitet Weihnachtsstimmung pur. Dafr sorgt nicht zuletzt eine festlich geschmckte Wohnung: Ein Adventskranz gehrt zum Standardzubehr; meist werden jedoch auch noch Krippen auf-gestellt, bunte Lichter am Fens-ter befestigt, Sterne, Engel, Elche und Rentiere aufgehngt. Doch zum 24. Dezember darfs ruhig noch etwas mehr sein: Fr vie-le gehrt ein Tannenbaum zum Wiegenfest des Christkinds ein-

    fach dazu. Bevor dieser aller-dings in den eigenen vier Wn-den in voller Pracht erstrahlen kann, muss er erst einmal dort-hin transportiert werden. Ein Unterfangen, das komplizierter sein kann, als man denkt be-sonders dann, wenn ein wah-res Prunkstck von zwei Meter Hhe erworben wurde. Eine sol-che Riesentanne kann nmlich, falsch im Auto verstaut, zur Ge-fhrdung des Fahrers ebenso wie anderer Verkehrsteilnehmer fh-ren, warnen die Experten vom

    Allianz Zentrum fr Technik. Keinesfalls sollte der stolze Besit-zer den Baum quer ins Auto ver-frachten und das, was zu gro ist, einfach aus dem geffneten Sei-tenfenster baumeln lassen. Ge-nauso falsch und obendrein ex-trem gefhrlich: den Baum mehr schlecht als recht aufs Dach pa-cken und whrend der Fahrt mit einer Hand festhalten. Sicht und Reaktionsfhigkeit des Fahrers drfen nmlich in keiner Weise eingeschrnkt sein. Die richtige Wahl: ein Dachgepcktrger oder ein greres Auto, wo das Nadel-gehlz unbedingt gut befestigt! zu transportieren ist. Die Lade-flche kann beispielsweise durch Umklappen der Rckbank er-heblich vergrert werden. Und: Ein berstand von 1,5 Metern aus dem offenen Kofferraum ist erlaubt. Allerdings muss ab ei-nem Meter eine rote Warnfahne zur Kennzeichnung angebracht werden. So kann der Baum si-cher nach Hause gebracht wer-den ohne dass ein unliebsamer Zwischenfall der Weihnachts-stimmung Abbruch tut.

    Wer Weihnachten mit einem echten Tannenbaum feiern mchte, sollte darauf achten, das Gehlz sicher und ohne Gefhrdung anderer Ver-kehrsteilnehmer nach Hause zu transportieren. Foto: Allianz/dpp

    Transport birgt Risiken

    Gefahrenquelle TannenbaumGeschichte und Bedeutung

    Warum feiern wir Weihnachten?

    GP. Selbst gebackene Pltzchen, Pfefferkuchen, Schoko-Weih-nachtsmnner und gebrann-te Mandeln - in der Vorweih-nachtszeit werden Kinder mit Sigkeiten oft geradezu ber-huft. Die bunten Teller zum Ad-vent und der Adventskalender ge-hren in vielen Familien genauso wie die Kerzen traditionell zur Vorweihnachtszeit. Doch wer stndig zwischendurch nascht, dem drohen bergewicht und Karies. Der Bundesverband der

    Betriebskrankenkassen (BKK Bundesverband) gibt Tipps fr brauchbare Alternativen. Damit Kinder lernen, mit Sigkei-ten umzugehen, sollten Eltern das Naschwerk einteilen und pro Tag nur eine bestimmte Menge weitergeben. Dem Kind bleibt es dann selbst berlassen, wann es diese Sigkeiten isst. Auch fr die Fllung des Adventska-lenders gibt es zahn- und