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  • Allgemeines JVA Salzburg Geschichte JVA Salzburg Haftformen Besuch der JVA Salzburg Auswertung Fragebgen Salzburg Auswertung Fragebgen London Pentonville Prison London
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  • Gerichtliches Gefangenenhaus in der Stadt Salzburg Mnner und Frauen Untersuchungshftlinge und Freiheitsstrafen bis zu 18 Monaten, Finanz- und Verwaltungsstrafen Verfgt ber 206 Haftpltze
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  • Ziel der JVA Salzburg ist es nicht Menschen fr immer weg zu schlieen sondern Menschen zu bessern!
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  • 1909 Errichtung der JVA und des Gerichtsgebudes Das Justizministerium entschied sich 2010 fr den Standort des Gefngnisneubau in Puch Urstein. Beginn 2012 und Ende 2014 Vorgesehene Kosten fr den Bau ca. 30.000 Mio. Fr mehr als 200 Insassen auf einen 20.000 Quadratmeter groen Grundstck
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  • Ersatzfreiheitsstrafe Wer zu einer Geldstrafe verurteilt wird und diese nicht zahlen kann (oder will) Jugendstrafe Strafbarkeit setzt Strafmndigkeit voraus. Wer bei Begehung der Tat noch nicht vierzehn Jahre alt ist.
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  • Untersuchungshaft Untersuchungshaft wird dann verhngt, wenn ein dringender Tatverdacht und zugleich ein besonderer Haftgrund besteht. Sicherungsverwahrung Anders als der Strafvollzug dient die Sicherungsverwahrung in erster Linie dem Schutz der Allgemeinheit vor gefhrlichen Ttern. Abschiebehaft Abschiebehaft (auch: Abschiebungshaft oder Abschiebungsgewahrsam) wird ebenfalls meist in Justizvollzugsanstalten vollzogen.
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  • 211 Hftlinge, davon 10 Frauen, davon 20 in der Christian-Doppler-Klinik (geistig abnorme Rechtsbrecher nicht schuldfhig), davon 15 Personen kommen nur zur Nachtruhe, davon ca. 70 Untersuchungshftlinge Besuchszeiten: Montag bis Donnerstag 8-14 Uhr Hausordnung Essen in der Zelle Trennung von Mann und Frau, auch Ehepaare werden getrennt 6, 8, 10 Personen in einer Zelle
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  • Geschft im Gefngnis Duschen: Mnner 2 mal pro Woche, Frauen 3 mal pro Woche Frauen drfen ihr Kind bis zum 3. Lebensjahr in der Zelle behalten eigene Zellen Mutter-Kind- Zelle Drogenschtige und Alkoholiker bekommen Ersatzdrogen und Medikamente gegen den Entzug Striktes Alkoholverbot Telefonieren: jeder darf 10 Nummern auf eine Pinnkarte speichern
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  • Depositenstelle - Magazin Persnliche Daten werden berprft Dinge, die abgegeben werden mssen: Handy, Schmuck (bis auf 3 Schmuckstcke), elektronische Gerte, Waffen, Geld, Alkohol, Drogen
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  • Hftlinge bekommen eine Box mit Bettwsche, Geschirr, Besteck, Handtuch Wer wenig Kleidung besitzt, bekommt das ntigste zur Verfgung gestellt. Ansonsten tragen die Hftlinge ihre private Kleidung
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  • WC Waschbecken Stockbetten Fernseher Notfallknopf Kleiner Tisch mit Sessel (je nachdem wie viele Personen in einer Zelle)
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  • 6:00 Uhr Tagesbeginn 7:00 Uhr Frhstck Eine Stunde Hofgang Besuch von Anwalt, Arzt, Verwandte, Freunde Vormittag Arbeitszeit (aber Freistellung fr Besuche) Mittagessen Veranstaltungen: Sport, Frauen drfen sich in einem Gemeinschaftsraum sammeln, Gymnastik, Bcherei,
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  • Tageskosten: 60 , in der Klinik 400 Hftlinge besitzen eine Art Bankomatkarte Darauf knnen Verwandte oder Freunde wchentlich 30 berweisen (Gleichbehandlungsrecht) (bei Untersuchungshftlingen 120 - 130 wchentlich) Hftlinge knnen in den JVA-Betrieben 1-2 pro Stunde verdienen (wird auch auf das Konto berwiesen
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  • 11 Betriebe Kche, Wscherei, Schlosserei, Tischlerei, Buchbinder, Malerei, Kunstbetrieb, Unternehmerbetrieb, 1 2 in der Stunde Arbeiten drfen nur vertrauenswrdige Hftlinge Arbeitszeit nur Vormittag
  • Folie 16
  • GeschlechtMnnlich 12 % Weiblich 88 % Alter15-18 67 %19-25 26 %> 26 7% Kriminalitts rate Niedrig 5 %Hoch 25 %Mittel 70 % Opfer?Ja 23%Nein 77 % Selbst ein Verbrechen begangen? Ja 9 %Nein 91 % Meiste Kriminalitt Jugend 63 %Erwachsene 0% Beide 37 % Zeuge?Ja 22%Nein 78 % Wo werden Verbrechen begangen? Pub / Disco 37 % Zug 22 %Strae 28 %Sonstige 13 % Art?Anschlag 1 % Misshandlung 16 % Diebstahl 28% Mord 3 % berfall 20 % Schlgerei 32 % Gerechte Strafen? Ja 32% Nein 68 % Genug Polizeikontro lle? Ja 36% Nein 64%
  • Folie 17
  • GeschlechtWeiblich 33% Mnnlich 67% Alter15 18 67 % 19 25 20 % >26 13 % Kriminalitts rate Niedrig 13% Mittel 30 % Hoch 57 % Opfer?Ja 23%Nein 77 % Selbst ein Verbrechen begangen? Ja 27 % Nein 73 % Meiste Kriminalitt Jugend 40 % Erwachsene 27 % Beide 33 % Zeuge?Ja 17 %Nein 83% Wo werden Verbrechen begangen? Pub / Disco 28% U-Bahn 32 % Strae 28 % Sonstige 12 % Art?Anschlag 13 % Misshandlung 14 % Diebstahl 25 % Mord 9 % berfall 9 % Schlgerei 25 % Gerechte Strafen? Ja 61 % Nein 39 % Genug Polizeikontro lle? Ja 47 % Nein 53 %
  • Folie 18
  • Folie 19
  • Wurde 1842 in Pentonville, Nordlondon errichtet. Separate Zellen fr 520 Gefangene Untersuchungsgefngnis, oder fr Hftlinge die kurze Haftstrafen verben oder lngere beginnen.
  • Folie 20